Symbolbild: Viel Betrieb herrscht auf dem Baugelände der Autofabrik von Tesla östlich von Berlin. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
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Audio: rbb | 03.05.2021 | Michel Nowak | Bild: dpa/Patrick Pleul

Medienbericht - Tesla-Serienproduktion soll erst 2022 starten

Die Probleme auf der Tesla-Baustelle in Grünheide scheinen nicht abzureißen. Jetzt heißt es in einem Medienbericht, dass es erst Ende Januar 2022 in der E-Autofabrik mit der Serienproduktion losgehen soll. Gründe für die Verzögerung gibt es wohl mehrere.

Die Serienproduktion im künftigen Tesla-Werk Grünheide könnte sich bis Ende Januar des nächsten Jahres verzögern. Das berichtet die Zeitschrift "Automobilwoche" unter Berufung auf Unternehmenskreise [automobilwoche.de/Bezahlinhalt].

Demnach habe Tesla-Chef Elon Musk seinem Team in Grünheide offiziell ein halbes Jahr zusätzlich Zeit gegeben. Gleichzeitig betonte Musk laut Bericht, dass der Bau der ersten europäischen Tesla-Autofabrik gut vorankomme.

Tesla hatte gerade erst angekündigt, die Produktion auf Ende dieses Jahres zu verlegen. Ursprünglich war der Sommer dieses Jahres anvisiert.

Offenbar zahlreiche Probleme auf Grünheider Baustelle

Tatsächlich gab und gibt es aber offenbar eine Reihe von Problemen, die zu Verzögerungen auf der Baustelle führen. So heißt es, dass ein Teil der Strom- und Wasserleitungen nicht so schnell wie geplant verlegt werden konnte. Inzwischen hat das Landesumweltamt dafür eine vorläufige Genehmigung erteilt. Außerdem wird auf der Baustelle derzeit wegen möglichen Arbeitsschutz-Verstößen ermittelt. Dabei geht es sowohl um Beschäftigungszeiten, Unterkünfte und Löhne von Bauarbeitern, wie der rbb aus Regierungskreisen erfuhr.

Auch die finale Genehmigung des Brandenburger Landesumweltamts für die "Gigafactory" lässt auf sich warten. Nachdem Tesla angekündigt hat, zusätzlich eine Batteriezellenfabrik zu errichten, muss der Konzern die Antragsunterlagen nochmals öffentlich auslegen. Unklar ist noch, ob sich daran ein weiterer öffentlicher Erörterungstermin – der letzte dauert allein acht Tage – anschließen muss. Dies würde weitere Zeit in Anspruch nehmen, bevor eine Genehmigung ausgestellt werden kann.

Die Folge: Die Serienproduktion für Tesla-Fahrzeuge soll nun offenbar frühestens Ende Januar beginnen. Der US-Konzern will dann in Grünheide in der ersten Ausbaustufe jährlich eine halbe Million Elektroautos produzieren.

Sendung: Antenne Brandenburg, 03.05.2021, 13:30 Uhr

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94 Kommentare

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  1. 94.

    Wir haben aktuell in Deutschland 2,9 Mio Arbeitslose und 3,27 Mio Kurzarbeiter. Durch die besonderen Coronamaßnahmen wird die reale Arbeitslosigkeit lediglich verdeckt. Nach der Bundestagswahl kommt das Erwachen.
    Es ist gut, dass sich Elon Musk was einfallen lassen muss, um die Leute in sein Werk zu bekommen.

  2. 93.

    Das ist eine gute Nachricht. Aber so gut ist sie nun auch wieder nicht, denn in Betrieb geht der Quatsch trotzdem. Nur 250000 Verkehrshindernisse weniger werden gebaut, die irgendwo Platz finden müssen und zum Teil auf Busspuren, Geh+Radwegen herumstehen und dort den Verkehr behindwrn. Arbeitskräfte werden trotzdem gebunden, nur später. Diese werden als Triebfahrzeugführer, Busfahrer, Instandhalter für Gleise und Fahrzeuge, Zugbegleiter, Fahrdienstleiter usw. viel dringender gebraucht. @2: Es geht nicht darum, woher der Bauherr kommt, sondern wie sinnvoll ist, was gebaut wird. @3 Diese Fabrik ist trotz demokratischer Mehrheit nicht gut. @7 Ersatzgewerbeflävhern sind Quatsch. Denn es gibt schon zuviele Autos. @1+4+8 stimme ich zu.

  3. 92.

    Der MDR und der NDR sind das Hauptprogramm in der Harzregion, wird also hier ständig gehört. Es erstaunt mich daher, dass Sie den NDR als Lokalradio empfehlen, die Begebenheiten im Harz aber überhaupt nicht kennen! Als wir vor zehn Jahren den Wanderern die Möglichkeit gaben, sich aus der dortigen Quelle, Wasserproben mitzunehmen - das Wasser wird für diverse Beschwerden verwendet - dauerte es im Durchschnitt fünf Minuten, bis eine 1,5 Liter-Flasche gefüllt war, inzwischen braucht man deutlich länger und in der Trockenheit im November, manchmal bis zu 15 Minuten. Immer öfter wird in dieser Zeit aufgerufen, Wasser zu sparen, weil keines mehr vorhanden ist.

    Quelle: NDR, Harztourismus

  4. 91.

    Komisch, dass BMW-Werk in Spandau hatten Sie im Rahmen der alten Grundsatzdiskussion noch als Vorbildlich als vorbildlich dargestellt. Dabei wurde das auch in einem WSG fleißig erweitert. Wo blieb Ihr Aufschrei, als Mercedes im WSG Ludwigsfelde das Werk umbaute und erweiterte oder als Microvast daneben eine Batteriefabrik errichten ließ? Die Vorbereitungen für weitere Baumaßnahmen laufen dort bereits.

  5. 90.

    Der Anteil übergewichtigen Menschen ist allerdings in den neuen Bundesländern größer als in den alten:
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/256599/umfrage/bmi--anteil-der-uebergewichtigen-in-deutschland-nach-bundeslaendern/

  6. 89.

    Wären Sie als Anwohner von Irgendwas schon im Spätherbst 2019 in die Diskussion eingestiegen, hätten Sie schon damals erfahren können, dass es die gewählten Volksvertreter gewesen sind, die unter Beteiligung der Öffentlichkeit die rechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen haben. Dass dieses Industriegebiet wenig mit "relativ naturbelassen" zu tun hat, weiß auch jeder, der die Geschichte diese vom Mensch geschaffenen Kulturlandschaft mit seiner beliebigen Kiefernmonokultur kennt.

    Bzgl. der Infrastruktur haben Sie Recht: Es muss die Strasse zwischen GVZ und Industriegebiet verbreitert und von Tesla selber um eine eigene Autobahnabfahrt errichtet werden. Da kennen Sie bestimmt bessere Standorte, oder?

  7. 88.

    Herr "Alfred Beu" ihr Geschrei von "Dwr Bürgermeister von Grünheide worden wiedergewählt," sollten sie vielleicht besser unterlassen. Das könnte nach hinten losgehen. Halten sie mal ihr Ohr an die Gerüchteküche oder lesen sie einen MOZ-Artikel unmittelbar vor der Bürgermeisterstichwahl von Grünheide welche unlauteren Mitteln damals der Gewinner eingesetzt haben soll. Auch auf der Internetseite des Gegenspielers finden sie dazu ein paar interessante Aussagen. Fragen sie doch mal den jetzigen Bürgermeister, ob er bereit ist, über die Tesla-Ansiedlung die Einwohner abstimmen zu lassen. Damit könnte er doch zeigen, ob er die Legitimation der Bevölkerung hat.
    Noch etwas zu ihrer Information, nicht ich muss nachweisen, ob ich legitimiert bin, da ich ja nichts zu entscheiden habe. Aber alle jene, die meinen befugt zu sein, sollten die Pflicht dazu haben. Da muss ich zu meinem Leidwesen gestehen, dass ich gehörige Zweifel habe.

  8. 87.

    "Es wird auch im Vollausbau - laut Brandenburger Landesregierung - keine 40.000 Arbeitsplätze geben. Man rechnet nur noch mit höchstens 12.000 Mitarbeitern, halte diese Zahl jedoch für ambitioniert und gehe nicht davon aus, dass diese Zahl erreicht wird."

    Quelle: Tagesspiegel

    Es fehlen bis zu 65.000 Facharbeiter*

    * = BR-aktuell spricht von 54.000 & fehlende Meister

    Wir hören etwa sieben Radiosender quer durch Deutschland verteilt.

    "Auch das viel frühere Abtauen der Alpengletscher, wird Deutschland vor erhebliche Schwierigkeiten stellen. Da
    die Flüsse immer weniger Wasser führen, könnte Trinkwasser zum teuren Luxusgut werden."

    Quelle: BR- aktuell, 01.05.21

  9. 86.

    Äh, hier versuchen doch Sie einen Investor zu vergraulen. Aber keine Angst, wenn ich mir eine Autofabrik würde bauen wollen, würde ich die nicht im Internet bestellen.

  10. 85.

    Herr Robert, sie verdrehen meine Worte, Nicht ich habe gesagt , dass die Hallen im GVZ unterkellert sind, sondern der Herr Neumann hat davon gesprochen, dass die GVZ-Hallen wie die entstehende Tesla-Halle aufgebaut, also auch unterkellert sind. Ich halte es dagegen für widersinnig Lagerhallen zu unterkellern, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, weil das Ein- und Auslagern von Waren später immer mit höheren Aufwand verbunden sein wird. Das bedeutet in der Regel auch immer höhere Kosten, an denen niemand, schon gar nicht jene, die so auf`s Geld gucken, interessiert sind. Deswegen glaube ich auch nicht, dass die Tesla-Halle einmal als Lager genutzt wird, sondern eine andere Funktion erhält. Sollte ich recht haben, dass durch die Antragstellerin die zukünftige Nutzung verheimlicht wurde, dann ist auch hier von betrügerischen Absichten auszugehen. Wir werden sehen, wie die Sache endet.

  11. 84.

    Das hindert Sienens aber auch nicht daran, gleich ganze Sparten zu verkaufen und bei anderen die Produktion ebenfalls wie BMW ins Ausland zu verlagern.

  12. 83.

    Wenn Sie alles über das Internet abwickeln, brauchen Sie sich nicht über Mindestlohnverstösse wundern. Fehlen immer mehr Fachkräfte und werden Investoren vergrault, die Arbeitsplätze schaffen wollen, werden Sie das Problem weiter verschärfen, statt lösen. Sie gehören doch auch zu denen, die auf Qualität keinen Wert legen.

  13. 82.

    Es gibt keine Hochlaufphase ohne Arbeitskräfte, die da arbeiten wollen. SIEMENS ist nach wie vor der beliebteste Arbeitgeber.

  14. 81.

    " - Für die Region ist es ein Segen, dass hier Arbeitsplätze entstehen. - "

    Noch größer ist der Segen für Immobilien-Spekulanten.

  15. 80.

    Wie viele Vorhaben auch nur von annähernder Grösse haben "ihre Firmen" schon errichtet?

  16. 79.

    Wie war das vorhin: Die einen schaffen Probleme, die anderen die Lösungen.
    Die Elektrik scheint nicht zu Ihren Hobbies zu gehören. Sie können 1 MW auch mit Niederspannung 400 V fortleiten, dazu benötigen Sie schon bei 100 m Leitungslänge ca. 400mm² Cu Einzeladerquerschnitt und haben dabei ca. 30 kW Leitungsverlust.
    Deshalb besser Supraleiter oder gleich Mittelspannung 10 kV nehmen für den Schnell-Ladepark.
    Sagen Sie das bitte Ionity, EnBW und Tesla, falls die es noch nicht wissen sollten.

  17. 78.

    Herr Robert, ich war am Wochenende wieder einmal in Freienbrink und habe mir die Grube aus der Ferne angeschaut und außerdem einige der im Netz auffindbaren Drohnen-Aufnahmen genauer betrachtet. Es handelt sich um eine doppelstockige Grube, wo jede der beiden Böschungen von mir auf Grund mehrerer Anhaltspunkte etwa 3 m hoch eingeschätzt werden. Sollte ich mich irren, auch insgesamt wären 3 m im Wasserschutzgebiet zu viel, 6 m sind aber noch viel schlimmer. Wenn mich Tesla auf das Gelände lässt, dann würde ich das gerne ausmessen. Ich denke aber, dass sollte die Aufgabe der Unteren Wasserbehörde sein, deren Pflicht darin besteht, das Geschehen auf dem Tesla-Gelände zu kontrollieren. Das setzt aber voraus, dass man regelmäßig auf dem Baugelände Kontrollgänge und Kontrolluntersuchungen durchführt. Das bedeutet aber auch, dass der Kontrolleur über entsprechendes Fachwissen verfügt. Es reicht nicht, irgendwelche Paragraphen auswendig gelernt zu haben.

  18. 77.

    Mein Bekannter hat aber seit gestern einen nagelneuen Hyundai 1-30 erworben und der ist nicht blöd. Auto heißt Freiheit und auch Herr Neumann kennt keine Elektropanzer.

  19. 76.

    Dwr Bürgermeister von Grünheide worden wiedergewählt, obwohl er sich für die Vwrnarktubg dieses Indistriegeveites eingesetzt hatte wie auch die SPD seit Stolpe, der hier BMW ansiedeln wollte, im Land an der Macht geblieben ist. Wie können Sie Ihren Ansprüchen, für die Brandenburger zu schrieben, legitimieren?

  20. 75.

    Hier spülen die Bürger auch nicht 5 x länger das Geschirr ab und der SIEMENS-Geschirrspüler benötigt auch nicht mehr Wasser. Brandenburger Hausfrauen sind doch nicht blöd. Eine Reinigungsfirma wischt unser Treppenhaus nur nebelfeucht- weniger geht nun wirklich nicht. Aber ab u. an müssen wir das "Eumelgrau" mit viel Aufwand selbst beseitigen. Gartenwassereigenversorgung erspart "Abwasser" und dann die Golfplätze in MOL. Kennen sie die nicht ?

  21. 74.

    Sie geben doch immer wieder den Umweltengel gegen Tesla und schlagen trotzdemferade erst wieder den Bau eines Flughafens in einem NSG vor und sind groß im Finden von Ausreden, warum Sie nicht mit der Tram 88 fahren. Der RBB verwickelt sich hier nicht in solch eklatante Widersprüche. Stattdessen sind dessen Podcaster mit der Bahn oder dem E-Auto unterwegs.

    Dass der RBB mit einem Robur durch die Gegend fährt, ist der in der Vergangenheit verhafteten Zuschauerschaft geschuldet. Nach Sibirien ging es aber auch schon mit standfesteren VW-Bussen.

  22. 73.

    "Die einen suchen halt Probleme, andere finden Lösungen."
    Herr Beimann, wenn man wirklich nach Lösungen gesucht hätte, hätte man die GF4 tatsächlich in ein Industriegebiet gesetzt und nicht mitten in ein - für mitteleuropäische Verhältnisse - zusammenhängendem Waldgebiet und WSG. Zudem ist hier für eine Industrieansiedlung dieser Größe keine ausreichende Infrastruktur vorhanden.
    Sicherlich, man kann es sportlich sehen und eine relativ naturbelassene Region in kürzester Zeit zum Industriegebiet transformieren. Die Einnahmen aus CO2-Zertifikaten und Bitcoin machen es möglich, den Rest erledigt die Börse.
    Ist es denn wirklich zielführend - wenn man sich als ein innovatives Unternehmen versteht, welches den Klimawandel bekämpfen möchte - eine CO2-bindende Komponente (Wald) gegen eine CO2-emittierende Komponente (Automobil) auszutauschen?
    Ist das etwa Tesla‘s Beitrag zum Umweltschutz, zuzulassen, dass km²-weise Natur- und Lebensraum für eine Fahrzeugfabrik nachhaltig zerstört wird?

  23. 72.

    Sie sollten auch mal beim Lokalradio reinschauen. Der RBB hatte neben den geplanten Beschäftigten-Zahlen von Tesla ( Hochlaufphase bis zu 8k, 1. Ausbaustufe voll bis zu 12k, Endausbau in einigen Jahren bis zu 40k) auch mehrfach z.B. über Mercedes in Marienfeld berichtet. Der NDR hatte vor ein paar Wochen über die Einigung zum Stellenabbau bei der Kernmarke von VW geschrieben und auch erwähnt, dass als nächstes die anderen Konzernmarken an der Reihe sein sollen. BMW will 6.000 Stellen abbauen plus fast doppelt so viele Leiharbeitsplätze, errichtet aber in Ungarn auf über 400 ha ein neues Werk für 150000 PKW/a. Das Aus der Fertigung von Verbrennungsmotoren in deren Stammwerk in München ist beschlossene Sache - schrieb übrigens auch der BR.

  24. 71.

    Noch immer wird der alte ROBUR vom RBB durchs Land und bis Sibirien kutschiert. Da gibt es seit Jahrzehnten sparsamere und dem Zweck angepasste Fahrzeuge. Der Herr Neumann wagt da nicht zu kritisieren. Aber wer einen kleinen i-10 fährt, der fährt einen "Stinker". So ist der Herr Neumann; fast wie die Grünen.

  25. 70.

    "Es ist schon eine Aufgabe, im eigenen Unternehmen eine vernünftige Arbeitsschutzkultur zu haben, bei Fremdfirmen bin ich da am verzweifeln." Sie sagen es Herr Dominik. Jetzt müssen sie den Satz nur noch zu Ende denken. Nur da scheint ihr Gehirn zu blockieren. Tesla sollte diesbezüglich erst seine Hausaufgaben in Texas erledigen, Der Ruf, der dem Konzern vorauseilt lässt viele in Deutschland erschaudern. Wenn aus den USA dann vielleicht mal bessere Nachrichten kommen sollten, dann könnte man sich ja überlegen, ob man sich die Werbesprüche der Tesla-Abgesandten anhört und hinterfragt. Die Aufgabe der gewählten Brandenburger Führungsspitze ist es, in den Verhandlungen die Interessen der Brandenburger Bevölkerung zu vertreten und nicht irgendwelchen Profitgeiern das Land zum Plündern hinterherzuwerfen.

  26. 69.

    Nachtrag dazu
    In den ursprünglichen Plänen befindet sich diese auch an anderer Stelle, außerhalb des WSG.

  27. 68.

    Haben sie dazu eine Link?
    Bisher wird seitens der Presse darüber spekuliert und Tesla prüft ob es eine Möglichkeit wäre. Offiziell ist das nicht. Platz um außerhalb des WSG zu bauen hätten sie dafür genug.

  28. 67.

    Für die Region ist es ein Segen, dass hier Arbeitsplätze entstehen.

  29. 66.

    So verfressen sind doch die Brandenburger nicht, dass man diesen Großklotz als Lebensmittellager für BB benötigen würde. Die fettesten Menschen leben wo ?

  30. 65.

    Herr Dominik, gibt es nicht Einen in Ihrem Bekanntenkreis, der Ihnen auch einmal andere Lektüre, als immer nur diese Tesla-Schmöker ausleihen würde.

  31. 64.

    Natürlich kommen Missbräuche vor, gibt es in jeder Branche, allerdings stehen unsere Firmen im direkten Austausch und Mauschelleien in diesem Umfang, sind dort bisher nicht bekannt geworden. Schließlich wurde auf der Tesla-Baustelle schon auf Grund mehrerer Verstösse ermittelt. Ob berechtigt oder nicht, sei dahingestellt.

  32. 63.

    In einem Grundwassergewinnungsgebiet macht man so etwas nicht. Wer das alles so genehmigt hat eines Tages Rechenschaft abzulegen. Warum gibt es eigentlich Auflagen und Verbote für Trinkwasserschutzgebiete ? Was werden Kinder und Enkel unternehmen ?

  33. 62.

    Scheuer hat gerade bestätigt, dass den BEV die Zukunft gehört. ;-) Der will nämlich die Entwicklung von FCE-PKW fördern. Dabei haben die drei deutschen Konzerne schon längst abgewunken. Um die Kooperation von BMW und Toyota ist es ebenso still geworden wie bei Audi/Hyandai. Selbst Mercedes als Pionier für Brennstoffzellen in PKW hat das Projekt auf Eis gelegt und den EQS als BEV vorgestellt.

  34. 61.

    6 Meter tief? Dann sind die Arbeiter da echt groß gewachsen.
    Mal nur zur Veranschaulichung:

    https://abload.de/img/grube12ejnh.jpg


    https://abload.de/img/grube2s6kc8.jpg

    Die Arbeiter am Rand sind mindestens so hoch wie die Grube dort tief. Auch der Vito der im tieferen Bereich steht, ist maximal 1,92m hoch. Auf dem zweiten Bild sieht man auch schon rechts wo mit den Arbeiten für die Fundamente begonnen wird, bzw. die Sauberkeitsschicht, auf denen, wie auch bei den restlichen Bauten, die Fundamente errichtet werden. Mit maximal 4 Metern an der aktuell tiefen stelle und grob 2 im Rest würde ich mitgehen. Aber 6 Meter sind das niemals.
    Und wo haben sie das mit dem Keller her? Es gibt keinen.
    Was das GVZ angeht. die Hallen von LIDL und EDEKA sind größer als die von Tesla geplante.

  35. 59.

    Tut mir Leid Herr Dominik, ich verstehe sie nicht. Welche 20 cm meinen sie? Doch nicht etwa ....?, sie hoffen wohl, dass Herr Musk den Ravekeller, von dem er immer mal wieder rumfaselt, mit roten Lampen ausstattet. Bloß solche Vergnügungsetablissements sind nicht mehr mein Niveau. Aber vielleicht haben sie recht, wozu sonst so ein tiefer, doppelstöckiger Keller, da unter der Erde, kann auch keiner reingucken.

  36. 58.

    Was nützt mir ein Teslaauto, wenn ich wegen "E-Hack" nicht elektrisch in die Alpen komme. Halt alte Technologie. 1924 läßt grüßen!

  37. 57.

    In der Regel haben Männer rote Bärte. Tesla trat aber neu als Kunde von Bauleistungen auf den deutschen Markt auf und bedient sich dafür aber etablierter GU wie Max Bögl.

    Mindestlohnverstöße kommen in der Baubranche vergleichsweise häufig vor - wie auch im Tourismusbereich und bei Gebäudereinigern. Die Rechtsprechung des BAG interessiert Sie offensichtlich auch nicht.

  38. 56.

    Im Kollegenkreis gilt folgende Variante am wahrscheinlichsten:

    Das LfU wird die Genehmigung erteilen. Letztendlich schon, weil sich alle Beteiligten die Taschen vollgestopft haben. Da 65.000 Facharbeiter * fehlen, wird Tesla ewig auf halber Flamme produzieren, zumal andere Automobilhersteller sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.

    Außer leeren Versprechen, ist von diesem Unternehmen nichts zu erwarten, also wird es auch keinen Rückbau geben.

    * = Unterschiedliche Zahlen, bei BR-aktuell 54.000 und Meister

  39. 55.

    Die Halle wurde am laufenden immissionsschutzrechtlichen Verfahren vorbei nach Landesbauordnung genehmigt. Dies war nur solange zulässig, wie die Halle nicht in Verbindung mit dem laufenden immissionsschutzrechtlichen Verfahren stand (Lagerhalle).
    Diese Genehmigung ist nun, da in die Halle die Batteriefertigung einziehen soll, m. E. hinfällig geworden. Das Genehmigungsverfahren für die gesamte Halle, beginnend vom Ausheben der Baugrube müsste in das Im.rechtl. Verfahren integriert werden. D. h. Baugrube zuschütten, ggf. danach neue "Zulassung vorzeitigen Beginns" erteilen.
    Dieses ganze Verfahren hier wird eines Tages "kritisch zu hinterfragen" sein.

  40. 54.

    Was hilft Standardisierung, wenn Vandalen, wie in München geschehen, Hackfleisch in die wenigen Ladestationen schmieren?

  41. 53.

    Die meisten Autos stehen auch tagsüber rum. Stöbern Sie mal in den älteren Grundsatzdiskussionen. Schon Spätherbst 2019 hatte ich ausgeführt, dass die typische tägliche Fahrleistung eigentlich so gering, dass das BEV gar nicht ständig geladen werden muss - ausser man rast täglich von Rüdersdorf an die Ostsee zum Bratkartoffelessen o.ä. ;-)

    Nachts ist übrigens auch der Stromverbrauch bedeutend geringer. Da sollten die 8 kWh die ein BEV auf den typischen alltäglichen Pendler-Wegen verbraucht, locker drin sein. Hier in Berlin wären es sogar nur 2 kWh. An immer mehr Supermärkten gibt es auch Ladepunkte etc.

    Für EFH-Besitzer im ländlichen Raum gibt es auch PV-Anlagen mit Pufferakku etc.

    Die einen suchen halt Probleme, andere finden Lösungen.

  42. 52.

    Gut das Wind Nachts tatsächlich im Mittel etwas weniger weht stimmt. Allerdings sollte man bedenken, dass Nachts auch der Bedarf extrem sinkt und zwar stärker, als im Mittel der Wind weniger weht. Außerdem ist zb die Wind glücklicherweise im Winter stärker, sodass sich die erneuerbaren durchaus Ausgleichen im Jahreszeit und Tagesverlauf.

    Echt jetzt? man braucht also für einen Ladepark einen Anschluss an die Mittelspannung, sagen Sie das mal schnell Ionity, EnBW und Tesla, die wussten das bestimmt noch nicht....

  43. 51.

    "2/3 der Bäume sind eh weg."
    Das sollte kein Grund sein, nicht weiterhin vom Abriss zu "träumen" bzw. sich vehement dafür einzusetzen.
    Gerade Sie sollten wissen, dass das hier vielzitierte OVG-Urteil vom Februar 2020 dem Wald eine Reversibilität bescheinigt hat. Ich gehe davon aus, dass Sie am Wahrheitsgehalt dieser Aussage keine Zweifel hegen.
    Ihre dystopischen Annahmen, hier ein weiteres Einkaufscenter zu errichten beweist zudem nur Ihre Fantasielosigkeit.

  44. 50.

    Sie sind schon unfreiwillig komisch...

    "In der Regel arbeiten Auftraggeber und Auftragnehmer oft seit Jahrzehnten zusammen"
    ach echt, dass ist ja echt süß....

    "v o r Auftragsvergabe, ein Erfahrungsaustausch"
    noch besser, einmal Kaffeekränzchen....

    "Arbeitsschutz-Verstösse, ist der Auftraggeber involviert"
    Nö, ist auf dem Bau relativ normal, deswegen sind Aufsichtspersonen der BG BAU auch eher "robust". Ich habe selbst schon Auftragnehmer von der Palette auf der hochgefahrenen Gabelstaplergabel runtergeholt. Was meinen Sie wie "einsichtig" die waren? "IST NOCH NIE WAS PASSIERT" ist da einfach der Standardspruch. Oder wie oft ich Fremdfirmenmitarbeiter losgeschickt habe ihre sehr neu aussehende PSAgA zu holen. Davon, dass die dann richtig benutzt wird sprechen wir dann noch nicht....

    Es ist schon eine Aufgabe, im eigenen Unternehmen eine vernünftige Arbeitsschutzkultur zu haben, bei Fremdfirmen bin ich da am verzweifeln....

  45. 49.

    Mit Ihren geschätzten 6m hatten Sie sich doch neulich schon blamiert. Bezeichnend, dass diejenigen, die nicht Ihrer Meinung sind, nicht bei klarem Verstandes sein sollen. Ähnliches hatten Sie mir ja auch schon vorgeworfen, weil ich Ihnen immer wieder Falschbehauptungen nachweise.

  46. 47.

    Bei Handies hatte die Standardisierung auch nicht geklappt, genau wie bei E-Autos nichtmals beim Ladestecker. Deshalb besser keinen Nisaan Leaf mehr kaufen.

    'Ne einzelne AAA-Batterie ist etwas anderes. Salopp gesagt werden im BEV mehrere aufladbare zu einzelnen Batterie-Paketen zusammengeschlossen. Schon der Tesla-Roadster hatte knapp 7.000 einzelne Zellen. Dazu komnt das Thermomanagement etc. das anders als die Starterbatterie zusammen mit der Zellchemie das wettbewerbsdienende Know How der Hersteller ausmacht. Viel Spaß, wenn Sie tausende einzeln wie bei einer Taschenlampe tauschen wollen.

    Um die Wechsel-Anlage hier im Westhafen ist es seit 2018/19 sehr ruhig geworden. Die sollte eigentlich mit dutzenden anderen zuerst dem Taxi-Gewerbe dienen.

    Ach ja, bei den Starterbatterien ist es dank der Start-Stop-Automatiken auch etwas komplizierter geworden. Die ist
    putzigerweise auch einer dwr Hauptgründe, warum der ADAC zu einem BEV gerufen wird. Aber das ist ein anderes Thema.

  47. 46.

    Um die Antwort mal vorwegzunehmen, da ich zur arbeitenden Bevölkerung gehöre: 300 kW Schnell-Ladeleistung - das entspricht z. B. dem Hausanschluss einer ganzen Schule.
    3 E-Autos gleichzeitig laden sind dann ca. 1 MW ! Dazu benötigen Sie eine Mittelspannungs-Trafostation. Bauzeit: 1 Jahr?
    Also bleibt erstmal vorrangig das Laden zu Hause nachts mit Kohle- oder Atomstrom, da die Sonne nachts nicht scheint und auch der Wind über Nacht meist abflaut.
    Das ganze Konzept scheint mir nicht zu Ende gedacht. Die 500.000 E-Autos aus Grünheide, die nun ein halbes Jahr später (?) kommen sollen, sind auf jeden Fall nicht der Engpass in der Geschichte der E-Mobilität.

  48. 45.

    Gehen Sie einfach mal auf die Tesla Seite und informieren sich über die Supercharger von Tesla

    . Es gibt auch die entsprechende Karte im Netz mit den aktuellen Standorten und den Standorten im Bau. Zusätzlich können Teslabesitzer natürlich noch an jeder anderen CCS Ladestation laden z. B. Ionity oder EnBW. Nur Ionity nimmt mit 79Cent pro kWh erheblich mehr als Tesla mit 35 Cent....

  49. 43.

    Tesla mit alter Technologie läßt auf sich warten! Andy Scheuer macht's vor. Grüne fortschrittliche Technologie in Brandenburg. Klasse Andy, wir lieben Dich, mach weiter so. Schaun ma mal!

  50. 42.

    An Alle, die von Abriss träumen. Ich verrate was passiert, wenn einer der folgenden unwahrscheinlichen Fälle eintritt:
    1. Das LfU erteilt nicht die endgültige Genehmigung
    2. Elon Musk hat die Schnauze voll
    3. Die Umweltschützer klagen erfolgreich vor Gericht
    Das Gelände ist rechtssicher als Gewerbegebiet ausgewiesen und die Hallen stehen und sind genehmigt. 2/3 der Bäume sind eh weg. Es werden sich andere Unternehmen ansiedeln, welche dankbar die gute Lage und die tolle Infrastruktur nutzen werden. Die Hallen lassen sich z.B. wunderbar als Lager und Verkaufsflächen nutzen. So wird ein weiteres A10-Center entstehen, welches die Kaufkraft aus den umliegenden Gemeinden zieht. Für die vielen PKW werden Parkplätze gebraucht, also wird die Fläche rundum versiegelt.

  51. 41.

    Herr Neumann, woher wissen sie, dass es nebenan auf dem GVZ-Gelände eine ähnliche Halle gibt. Das Loch, das Tesla zwischen dem bereits stehenden Bauwerk mit etwa quadratischen Grundriss und der Gleisanlage zum GVZ graben ließ, ist ca. 6 m tief. Die auf der Grubensohle ausgebrachten Schottermassen befinden sich im unmittelbaren Kontaktbereich zum Grundwasser bzw. wurden sogar ins Grundwasser geschüttet. In einer Trinkwasserschutzzone sollte das ein absolutes Tabu sein. Gegen solche Handlungsweise ist sofort vorzugehen und die Verantwortlichen sind zur Rechenschaft zu ziehen. Was hier in Freienbrink alles akzeptiert wird ist an Wahnsinn nicht mehr zu überbieten. Wenn hier wirklich eine Genehmigung vorliegt, dann muss derjenige, der die Unterschrift geleistet hat, nicht bei klaren Verstand gewesen sein. Bei solchen Bauanträgen für eine angebliche Lagerhalle, deren bunkerartiger, zweigeschossiger Keller bis ins Grundwasser reicht, da würde sich sogar der Reißwolf verwundert schütteln.

  52. 40.

    Wo sind denn Starterbatterien noch genormt? Da backt jeder Hersteller doch auch seine eigene Brötchen was die Anforderungen angeht. AA und AAA sind ja eben Standardbatterien für Taschenlampen und Fernbedienungen, nur was hat das mit Autobatterien zu tun? wollen Sie im Tesla ein Batteriefach in dem Sie die paar hundert Zellen einzeln austauschen können? das würde wohl kaum funktionieren....

    Schauen Sie sich doch als erstes die Akkus der Unterhaltungselektronik an, da bekommt jedes Gerät ein eigenes Format, wie es gerade in das Gerät passt. Des weiteren gibt es bei Haushalts, Garten und Werkzeugakkupacks doch auch kaum Bestrebungen dies zu standardisieren. Immerhin hatte die EU mal Handyladegeräte normiert...

    Gerade der Ansatz von Tesla ist es immerhin, eine Standardzelle so in das Auto zu integrieren, dass man hunderte Kilogramm spart, indem die Akkuzelle zur versteifenden Struktur des Fahrzeugs wird.

  53. 39.

    Klar kann man einfach mal wieder komplett gegen Autos sein. 5 Euro pro Liter Benzin wäre da wohl der einfachste Weg....

    naja wenn Sie als Ideal annehmen, dass Materialien auf ihrem Weg an einen zentralen Ort zufällig immer an den richtigen Werken vorbeikommt, um weiterverarbeitet zu werden haben Sie recht. Nur leider werden Halberzeugnisse gerne mal hin und her gefahren. Dieses Spielchen macht man sogar noch mit lebenden Tieren....

    In Eisenhüttenstadt aus dem Coil direkt die Bleche zu fertigen ist kein Umweg, aber die fertigen Bleche brauchen dann immernoch mehr Platz und deswegen MEHR Transporte. Aber wer will sich schon fest an einen Lieferanten binden? So funktioniert unser Wirtschaftssystem einfach nicht und wichtiger ist wahrscheinlich Alu. Und Alufertigung gibts dort nun gerade auch nicht....Hydro und TRIMET sitzen woanders....

  54. 38.

    "Die polnischen Bausrbeiter sind nämlich nicht bei Tesla angestellt."

    Aber sie wurden von Tesla beauftragt! Von einem Unternehmen, das bisher nur Versprechen gegeben hat, die es nicht einhalten wird.

    In der Regel arbeiten Auftraggeber und Auftragnehmer oft seit Jahrzehnten zusammen. Außerdem findet bei seriösen Firmen v o r Auftragsvergabe, ein Erfahrungsaustausch statt. Kommt es zu Unregelmäßigkeiten, wird der Auftrag an eine andere Firma vergeben. Ihre Behauptung, der Auftragsgeber hat da wenig Einfluss, ist damit widerlegt. Kommt es zu Arbeitsschutz-Verstösse, ist der Auftraggeber involviert oder nimmt diese billigend in Kauf.


  55. 37.

    Das hat mich auch gewundert, sind die die umgebauten Verbrenner von denen sehr sparsam.

    Die China-Videos kenne ich. Ähnliches hatte ein israelischen Startup schon vor rd. zehn Jahren in Europa etablieren wollen. Das taugt aber eben auch nur für einheitliche Akkus. Vor ca. drei Jahren war Günther auch ganz begeistert davon, während Pop sich bei den China-Bussen vor Ort kurz vorher vom Gegenteil hat überzeugen lassen.

  56. 36.

    Leider hat die Bahn Autozüge (alle) eingestampft ;(

    Wann sehen Sie eigentlich ein, dass mehrere hundert Meter nicht "nah" ist? Dass ihre MadMax Fantasien von RBB-Kommentatoren geteilt werden ist zwar schön für Sie, hat mit der Realität nichts zu tun. Es wird auch keinen giftigen Jauchefluss von Tesla in ihr geliebtes Feuchtgebiet geben. Und wenn die Bewohner des WSE Gebietes endlich lernen vernünftig mit Trinkwasser umzugehen (von illegale nicht angemeldeten Brunnen und Wasserentnahme aus den Seen und Flüssen ganz abgesehen), dann hat man spontan 3 Mio Kubikmeter Wasser pro Jahr zur Verfügung bzw. kann trotz Tesla die Förderung von Grundwasser massiv senken.

    Wie entschuldigen Sie nochmal diese Wasserverschwendung der "Wüsten"bewohner? Ich komme mit 80 Liter/proPerson und Tag aus. Weniger als die Hälfte der Grünheidener....

  57. 35.

    An dem Konzept Schnellladetechnik habe ich meine Zweifel. Was schätzen Sie, welche Ladeleistung Sie brauchen, um eine 75 kWh-Batterie in 15 min zu laden und was schätzen Sie, wie lange Sie auf einen entsprechenden Netzanschlusspunkt warten?

  58. 34.

    Blöd, dass die Halle, auf die Sie immer wieder gerne abheben, nach LBO endgültig genehmigt wurde. Ähnliche gibt es nebenan im GVZ gleich mehrere ähnliche - und das liegt im gleichen WSG wie auch die Tankstellen dort.

  59. 33.

    Ich meinte schon automatische (@ Hr. Neumann) Wechselakkusysteme.
    Bei den Batterieformaten AA, AAA etc. und den genormten Starterbatterien hat doch auch nicht Kollege Zufall für die Normung gesorgt?

  60. 32.

    Schon vergessen? §8a vorläufige Genehmigung auf eigenes Risiko, bedeutet bei Ablehnung des Bauantrag Rückbau und Herstellung des Ursprünglichen Zustandes. Drei Meter tiefe baugruben kurz über dem Genutzten Grundwasser Leiter sind verboten. Besonders, wenn dort Diesel betriebene Baufahrzeuge drüber fahren. In welcher vorläufigen Genehmigung steht das?

  61. 31.

    Wenn es wirtschaftlich ist, die Biomöhre aus Spanien heranzukarren, sollte es doch kein wirkliches Problem sein, die Autotüren z. B. von Eisenhüttenstadt nach Cottbus zu transportieren.
    Der Transportaufwand bleibt etwa gleich. Die ganze internationale Arbeitsteilung funktioniert so, mit erheblich größeren Entfernungen. Warum soll das hier nicht funktionieren? Effektiver als mit 2 Tonnen "Blech" 70kg Mensch zu transportieren (Pendler) ist der Warenverkehr doch allemal.

  62. 30.

    A propos mangelnde Unterscheidungsfähigkeit: Musk ist nur CEO und Aktionär, aber nicht Alleineigentümer von Tesla.

  63. 29.

    Naja Tesla hat eben eher weniger Probleme genügend Mikrochips zu bekommen. Sie nutzen durchaus auch modernere Architekturen als die anderen Hersteller, haben aber wohl einfach genügend bestellt. Ob Sie für Grünheide noch nicht bestellt hatten, wer weiß....

    Interessant fand ich die letzten Tage noch die Meldung, dass Intel sich vorstellen könnte eine riesige Fab in Deutschland zu bauen. Allerdings erpresst man schon recht stumpf Fördergelder.....8 (in Worten ACHT) Milliarden Euro hätte man gerne, um in der EU zu investieren....mindestens 40% der Investitionssumme. Davon können sogar die Batteriezellprojekte nur träumen....

  64. 28.

    Klar Ioniq5 und Kia EV6 sind der VW MEB Plattform haushoch überlegen. Die Dinger finden sogar automatisch, die schnellsten Ladesäulen auf dem Weg an die Ostsee ;)

    Hauptnachteil Ioniq5 der absurd hohe Verbraucht von wohl 28 kWh/100km bei 130 km/h. Das geht gar nicht! Da ist Tesla was Effizienz angeht dann eben doch einfach Marktführer.

    Musk will Ende 2022 auf 100 GWh Kapazität kommen (nicht bis Ende 2022 produziert, sondern dann soll die Produktion laufen). 2024 kann ja sogar Northvolt und VW ;)

    Schonmal ein Nio Wechselstationsvideo aus China gesehen? Echt beeindruckend, dass es wohl funktioniert, nur denke ich nicht dass sich das durchsetzt.

  65. 27.

    Habe mal gelesen, dass das gesamte Akkupack bei Tesla Bestandteil der tragenden Konstruktion werden soll. Kann mich ja verlesen haben. Wer weiß es besser ? Fakt ist aber: In ganz Deutschland werden Ladestationen entstehen, die wieder grüne Wiesen oder Acker verschwinden lassen. S. Kamener Kreuz.

  66. 26.

    Viele wären nicht böse wenn das alles nicht so dicht an Grünheide und Löcknitztal entstehen würde. Der BER ist doch schon so veraltet; dorthin mit Tesla und einen von China gebauten neuen Flughafen nach Sperenberg- aber angepasst an die Zukunft. Fernflugurlaube bringen nur Probleme. Europa reicht allemal. Man muss auch nicht mit E-Autos bis in den Süden fahren. Camping ist toll-aber bitte das Autoteil mit der Bahn dorthin transportieren. MP Woidke freut sich allerdings über alles von Tesla in Grünheide. Arbeitskräfte zaubert der aus dem Hut, den er kaum trägt.

  67. 25.

    Bei den "Gründen" gibt es vielleicht auch die Tatsache, dass sich die weltweite Lage betreffend Mangel an Chips/Halbleitern* noch nicht entspannt hat. Die Lage hatte sich in vergangenen Monaten sogar vertieft, da z.B. in Texas durch den Winter dort mehrere Fabriken nicht produzierten, und z.B. in Japan gab es im März Brand der Fabrik von Renesas, welche erst wieder im Juli voll laufen soll. Und dies hat auch in Europa weiter Folgen - z.B. bei BMW, Audi, und Daimler kam es in vergangenen Wochen zu Einschränkung der Produktion, und heute bekannt gegeben, dass bei Ford in Köln die Produktion fast komplett eingestellt wird, bis August. Und so ein Elektroauto braucht wohl sogar noch mehr Halbleiter, bei welchen es derzeit jedoch angeblich locker 4 Monate dauern kann bis nach Bestellung verfügbar.

    *
    https://www.wiwo.de/politik/europa/chipmangel-die-misere-der-autobauer-ist-hausgemacht/27144984.html

  68. 24.

    Ich stelle mit gerade eher vor, wie jemand die 500 kg-Batterie mit nach Hause nimmt und selber wechselt - samt Wechsel der Kühlflüssigkeit etc.. ;-)

    Bei den ersten Model S und frühen Renault-BEV waren Wechselstationen angedacht. Genau wie die Chinesen bei den Bussen hatte man das aber schnell verworfen und lieber die Schnellladetechnik weiterentwickelt. Schon die Videos von Ioniq 5 gesehen?

  69. 23.

    Die unproduktivste Automobilproduktion die es gibt auf der Welt wäre doch der maximale Klimaschutz, oder?

  70. 22.

    Ihnen ist aber schon bewusst, dass Sie mit ihrer "Idee" der dezentralen Produktion vor allem eine Sache "produzieren"?

    JEDE MENGE ZUSÄTZLICHEN TRANSPORTVERKEHR.

    Es ist ökologischer möglichst viel Produktionstiefe an einem Ort zu konzentrieren. Kennen Sie die Alu Coils? die sind schön kompakt und können gut mit der Schiene angeliefert werden. Ein Zwischenprodukt wie die Bleche sind relativ aufwendig zu transportieren. Es geht, keine Frage, nur wenn man es einsparen kann ist das wohl immer sinnvoll.

  71. 21.

    Bei den Zellen an sich gehen die informierten Kreise übrigens sogar von 2024 aus. So wie ich das verstanden habe, ist aber eben das Gehäuse, in dem die Zellen eingebaut werden , das Problem. Ob das daran liegt, dass zunächst die herkömmliche Zellen eingebaut werden sollen, ist die Info zu dürftig.

  72. 20.

    Die unproduktivste Automobilproduktion die es gibt auf der Welt wäre doch der maximale Klimaschutz, oder?

  73. 19.

    Sorry, war nur so eine Idee. Leider hat mich ja vorher niemand gefragt...

  74. 18.

    Weil die Akkus schon jetzt länger halten als die meisten Autos gefahren werden und zudem schon über 95% recycelt werden können. (Siege Redwood Materials)

    Zudem führen Wechselakkus zu anderen Problemen. Jeder Hersteller wird kaum ein eigenes System entwickeln wollen. Und das alle zusammenarbeiten ist noch unwahrscheinlicher.

    Außer sie meinen mit Austauschbar, das man sie im Falle eines Defektes reparieren kann. Das geht auch heute schon.

  75. 17.

    Man kann die Akkus austauschen. Das geht bei einem BEV teils sogar schneller als der Wechsel eines Motors in diversen modernen ICE. Der selektive Tausch einzelner Batteriepakete ist ebenfalls möglich. Wie technikaffine Medien berichtet hatten, gibt es nicht nur von VW dafür Reparaturleitfäden und -kosten. Sie müssen das Auto also nicht wegschmeißen nur weil nach einigen Jahren und zehntausenden Kilometern das Akku nur noch mit 70 % Kapazität als stationäre Batterie taugt. Schauen Sie sich bei ernsthaftem Interesse auch mal die Garantiezusagen der diversen Hersteller an. Bis deren Garantiezeit abgelaufen ist, wurde Ihnen schon 2x nahegelegt, sich ein neues Handy zu holen, weil es dafür keine Sicherheitsupdates mehr gibt.

  76. 16.

    Herr Hannes, warum sollen die Betonbauten nicht abgerissen werden? Tesla hat sich doch vorm Gericht verpflichtet, bei Nichtgenehmigung der Giga-Factory, ohne zu murren und ohne Widerstand zu leisten, den Urzustand wieder herzustellen. Sie werden doch dem lieben Herrn Musk nicht unterstellen wortbrüchig zu werden. Er ist doch ein Ehrenmann, oder sind sie anderer Meinung. Geld hat er doch genügend, sodass er sich diesen Luxus leisten kann. Dann sind es am Ende nicht mehr 185 Mrden Dollar sondern nur noch 175 Mrden, das heißt sie brauchen nicht für Herrn Musk sammeln zu gehen, damit er nicht als Obdachloser unter der nächsten Brücke nächtigen muss oder in seine Heimat zurückgeschickt wird und in Südafrika irgendwo in einem Slum endet.
    Ich wär bereit Herrn Musk zu helfen, wenn er selbst auf seinem Gelände neue Bäume pflanzen würde. Herr Neumann passt bestimmt auf, dass er keine Kiefern pflanzt, die mag der nämlich nicht, wobei nicht sicher ist, dass er die Bäume unterscheiden kann.

  77. 15.

    Keine Ahnung mit wem Sie geredet haben. Nicht verstanden haben Sie jedenfalls den ZDF-Bericht. Die polnischen Bauarbeiter sind nämlich nicht bei Tesla angestellt. Dabei einhält der letzte ZDF-Bericht mindesten bei zwei der vier Vorwürfe Fehler:
    - Es wurden nicht monatelang Rohre für Industrieabwässer verlegt, sondern tagelang für Regenwasser. Für die anderen Rohre hatte Tesla bereits die vorläufige Zulassung gehabt.
    - Saisonarbeiter dürfen in Brandenburg Vierer-Teams bilden, laut ZFD waren es drei.

    Die Batterien nicht nur von Tesla haben in der Klasse um die 70 bis 80 kWh, weil Menschen wie Sie angeben, mit dem Auto nonstop über die Autobahn von Rüdersdorf an die Ostsee rasen zu wollen. Schauen Sie sich z.B. mal den den Ioniq 5 an. Der wäre ideal für Sie: In Asien gebaut und lädt so schnell, dass das Akku voll ist bevor Sie Bratkartoffeln bestellt haben. Dass ein BEV heute schon klimafreudlicher als Ihre fossile CO2-Schleuder ist, hatte ich Ihnen schon im Spätherbst 2019 belegt.

  78. 14.

    Der Akku ist doch austauschbar. Eben in der KFZ- Werkstatt, nicht besonders kompliziert.

    Das mit dem Austauschen anstatt aufladen betreibt Nio in China. Man wird sehen, ob sich sowas durchsetzen kann. Nur funktioniert das nur mit Akkumiete, denn wer würde seinen niegelnagelneuen Akku gegen einen womöglich schon mehrere Jahre alten an so einer Austauschstation austauschen?

    Außerdem dauert der Tausch durchaus auch so 5-7 Minuten, und dürfte technisch erheblich störanfälliger sein.

    Beim Smartphone kann man dann eben keine Wasserdichtheit garantieren. Hat alles vor und Nachteile. Aber bei vielen Haushaltsgeräten sollte der Akku leicht tauschbar sein, zb Akkustaubsauger....

  79. 13.

    Damit es da Probleme gibt, müssten erst einmal genügend 4680er Zellen bereitstehen, um überhaupt als tragendes Teil zu fungieren.

    In 6 Monaten ist die Zellfertigung bestimmt nicht fertig. Insofern werden wohl zunächst noch normale Batteriepakete wie in den USA und China verbaut. LR & Performance Fahrzeuge mit Panasonic und LG Zellen, die SR, sollte es diese Option geben, wahrscheinlich mit LFP Zellen von CATL.

    Also klassisches Geschreibsel von "informierten" Stellen....

  80. 12.

    Welcher Hersteller hat denn bitte sowas?

    Das wäre wohl die unproduktivste Automobilproduktion die es gibt auch der Welt. Selbst VW wäre dagegen wohl zentralistisch....

    Und die Karren die Batteriezellen schon nach Braunschweig um die dort zu Batteriepaketen zusammenzubauen, dann geht das über Kassel nach Zwickau. Aber die Komponentenwerke produzieren wenigstens zentral alle z.B. Fahrwerkskomponenten, zumindest die die VW nicht zukauft. Das beste finde ich noch, dass VW Rotor & Stator an unterschiedlichen Standorten fertigt ;)

    Eine Quelle zu ihrer These des "Verbundstandortes" wäre nicht schlecht....

  81. 11.

    Was für Handys gilt, sollte auch für E-Autos gelten: Geräte mit austauschbaren Akkus sind umweltfreundlicher. Warum wird dieser Ansatz nicht bei E-Autos weiterverfolgt?

  82. 10.

    Bitte Quellenangaben für derartige Behauptungen. In den Drohnenvideos ist jedenfalls klar zu sehen, wo die Gießerei, das Presswerk u.s.w. installiert wird.
    Keine Sorge, da wird auch nichts abgerissen.

  83. 9.

    Da wird definitiv nichts abgerissen. Sollte Tesla die Genehmigung nicht bekommen, wird sich für die Hallen eine andere Nutzung ergeben. Auf der anderen Straßenseite stehen schon genug Hallen für die Logistikbranche und der Platz dort wird langsam eng.
    Von daher, abwarten und Tee trinken.

  84. 8.

    Im Grunde läuft das ganze Ding genau so, wie es die Kritiker der Auto-Fabrik schon tausendfach vorausgesagt hatten.
    Der Zeitpunkt, an dem Herr Musk das Weite sucht scheint zum Greifen nah.
    Mir soll es recht sein, denn für den Klima- und Umweltschutz ist keine Autofabrik immer noch beste Lösung.

  85. 7.

    Das wäre tatsächlich die sauberste Lösung!
    Wie man hört ist der Investor schon auf der Suche nach Ersatz-Gewerbeflächen im näheren Umland: Eine für die Giesserei, eine fürs Presswerk, eine für die Antriebsfertigung, eine für die Kantine. Ein Verbund-Standort sozusagen. Wäre auch viel verträglicher für Landschaft und Umwelt.
    Genauso verteilt wie die Flächen für die Ersatzpflanzungen übrigens.

  86. 6.

    Den Genehmigungsbehörden kann man bisher keinen Vorwurf machen. Die Verzögerung durch die häufigen Planänderungen könnten Tesla nämlich durchaus recht sein. Laut Automobilwoche soll es erhebliche konstruktive Probleme mit dem neuen Batteriekasten geben.

  87. 5.

    Die noch nicht offizielle Entscheidung von Musk ist auf den ersten Blick kein Ruhmesblatt für den Investor und die Genehmigungsbehörden. Auf der anderen Seite wird Druck vom Kessel gelassen, wodurch es möglich wird das Projekt entsprechend der deutschen Standards sauber durchzuziehen. Es ist dann auch mehr Zeit für gründliche Kontrollen auf der Baustelle.
    Hoffentlich sind die neu auszulegenden Unterlagen dann auch so nah am Endergebnis, dass hier zügig die Einwände und Genehmigungen abgearbeitet werden können.

  88. 4.

    Bisherige Teslabefürworter für das Werk in Grünheide sagen mir immer mehr, dass die Akkuproduktion dort ihnen ehrlich Sorgen bereitet. Sie erkennen auch eine unredliche Arbeitsweise des Antragstellers. Die jetzt bekannt gewordenen langen Arbeitszeiten und der zu geringe Lohn hat auch gezeigt was großspurige Lohnversprechen für die spätere Produktion bedeuten. Die ZDF-Ausstrahlung hat viele zum nachdenken gebracht. Klimaschutz betreibt man mit Teslaautokauf bestimmt nicht. Kohlestrom oder Atomstrom werden noch lange die Baytterie laden; egal woher der kommt. Große Akkus sind auch schwer; optimal ist das alles nicht.

  89. 3.

    Was sinnvolles beizutragen? Wenigstens ein paar Unwahrheiten rausposaunen und Musk auf irgendeine Weise beschimpfen muss doch noch drin sein....

    Wenigstens bleibt mir die Ahnung, dass die demokratische Mehrheit (lokal wie Deutschlandweit) ganz klar für die Tesla-Ansiedlung ist und nicht die laut schreiende Minderheit von gewissen Rändern. Sonst müssten die Lokalpolitiker alle bei den nächsten Wahlen abgestraft werden.

    Dass bald wenigstens klar ist, dass Deutschland die modernste innovativste Sekundärzellenfabrik auf Lithium-Ionen-Basis der Welt bekommt ist eine hervorragende Nachricht, dafür muss man eben auch mal ein paar Monate länger warten.

  90. 2.

    Was hat man denn erwarte t, wir sind hier im Deutschland, Bürokatur ueber alles. Umweltschutz, wo es vorher keinen schuetzenswerten Urwaldit Urviechern gab, schafft man ihn. Zumindest auf dem Papier
    Haette eine urdeutsche Firma da gebaut wären die Stimmen zumindest der sogenannten Umweltschuetzer, komischerweise aus andeten Bundesländern, kleimer geeesen
    Wer glaubt, der Mann verbaut Millionen und geht dann
    Zurück in die USA, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann und Strom kommt aus der Steckdose.

  91. 1.

    Hahahaha, reißt die Hütte dort endlich ab!!!

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