Aktion in Grünheide - So gratulieren Tesla-Fans Elon Musk zum 50. Geburtstag

Mo 28.06.21 | 13:45 Uhr
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Elon Musk Geburtstag
Audio: rbb|24 | 28.06.2021 | Material: Brandenburg aktuell | Bild: rbb

Unternehmer, Visionär, Größenwahnsinniger: Elon Musk wird am Montag 50. Zum runden Jubiläum haben dem Tesla-Chef rund 30 Anhänger aus ganz Europa in Grünheide eine besondere Aktion beschert.

Paypal, Space X, Tesla: Der US-Unternehmer Elon Musk feiert am Montag seinen 50. Geburtstag. Bereits am Sonntagnachmittag haben rund 30 Tesla-Fahrer aus ganz Europa, darunter auch Portugal und Finnland, ihrem Idol von Grünheide (Oder-Spree) aus per Video gratuliert. Sie versammelten sich auf dem Vorplatz der geplanten Tesla-Fabrik und formten mit ihren Elektroautos eine 50. Mit dabei war auch Lars Hendrichs vom Verein Tesla Fahrer und Freunde: "Wir sind elf Länder, um auch mal zu zeigen, das ist nicht nur eine Factory für Germany, sondern ganz Europa wartet darauf, dass hier Autos rausfallen."

Elon Musk wird 50
Simona und Hans Kurtzweg aus Trebbin gratulieren ihrem Idol Elon Musk in Grünheide zum 50. Geburtstag. | Bild: Michel Nowak/rbb

Begeisterung für Elon Musk

Alle Beteiligten des Tesla-Korsos hatten zwei Dinge gemeinsam: die Leidenschaft für Elektroautos und die Verehrung für Tesla-Chef Elon Musk. Dazu gehört auch Mikko Kurppa aus Finnland. Er ist fasziniert von dem Unternehmer: "Ich mag alles, was Elon macht. Ob das die Autos sind oder seine Gedanken über die Umwelt oder die Zukunft." Martin Wrobel aus Hamburg, der ebenfalls nach Gründheide angereist war, sieht das ganz ähnlich: "Er geht einfach seinen Weg, weil er davon überzeugt ist, dass der Weg richtig ist und das schätze ich an dem Mann sehr."

Die von den Elektroautos gebildete 50 wurde per Kameradrohne von oben aufgenommen. Im Hintergrund war passenderweise noch das neue Werk zu sehen. Dieses Bild, so Lars Hendrichs, wird am Montag direkt über Twitter und Youtube an Tesla-Chef Elon Musk geschickt: "Er wird es sehen, da bin ich mir sicher".

Erfolgreichster Autobauer an der Börse

Elon Musk wurde am 28. Juni 19721 in Pretoria (Südafrika) geboren. Er verdiente sein Startkapital einst als Mitgründer des Bezahldienstes Paypal, durch die Übernahme durch Ebay im Jahr 2002 machte er ein Vermögen. Bei der US-Solarfirma Solarcity, die 2016 von Tesla geschluckt wurde, leistete er ebenfalls Geburtshilfe. Mit Tesla expandiert er weltweit, in Grünheide soll das erste Werk in Europa entstehen. Nachdem Tesla vor wenigen Jahren noch am Rande der Pleite stand, ist Musks Konzern an der Börse mittlerweile der mit weitem Abstand wertvollste Autobauer der Welt.

Trotz vieler Höhen und Tiefen in den vergangenen Jahren, hat Musks heute mehr Geld und Einfluss als je zuvor. Zuletzt hatte das "Forbes"-Magazin sein Vermögen auf 154,7 Milliarden Dollar geschätzt. [forbes.com]. Damit ist er dem Magazin zufolge der zweitreichste Mann der Welt nach Jeff Bezos.

 

Antenne Brandenburg, 28.06.2021, 08.30 Uhr

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48 Kommentare

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  1. 48.

    Was hier stattfindet ist Vernichtung von Natur im größten Maß. Nur der tagebau verschlingt mehr. Hier klingt eher der Neid durch. Verdichtung ist kein Umweltschutz oder Naturschutz. Steingärten und versiegelte Flächen bringen rein gar nichts. Das hat sich mittlerweile auch schon erwiesen. Ich verlange immer noch den ABRISS des illegalen Baus. Gehen sie mit der Fabrik in eine wirklich Struktur schwache Region und benutzen sie einen Acker mit wenig bodenpunktwn oder eine durch tagebau zerpflügte landschaft. Gibt es genug... auch an Autobahnen.

  2. 47.

    "Ja, der Forst ist weg. Aber es entsteht wirklicher Wald an anderer Stelle. Dieses Werk wird nach höchsten Umweltstandards errichtet. Davon kann sich jeder in den Antragsunterlagen überzeugen."
    Oha, schöne neue heile Welt, dank Tesla. Fast wie aus einem Tesla-Werbespot.
    Die Waldumwandlung nebst angeblicher Aufforstung in entsprechender Menge sind im Übrigen nicht mehr Bestandteil der Antragsunterlagen.

  3. 46.

    Oh, wollen auch Sie uns weiß machen, dass es Seen im Industriegebiet Freienbrink Nord gegeben hatte wie Sie ja auch an die Ahnungslosigkeit der Menschen appelliert hatten, als Sie das Werk hier mit den Braunkohletagebauen auf eine Stufe stellten. Wer so agitiert wie Sie, kann einfach nicht ernst genommen werden.

    In einem Punkt muss ich Gerhard aber Recht geben: Es gibt mehr Kryptozoologen, die sich mit Yeties und Coronella Phantastica beschäftigen als sich Menschen dort zum Posen eingefunden haben.

  4. 45.

    Ist doch bekannt, wenn man es wissen möchte:

    Behauptung: "Rohre für Industrieabwässer", falsch waren nur REGENWASSERrohre
    Behauptung: "monatelang", falsch war laut Behörden höchstens eine Woche/ein paar Tage, arbeiten wurden nach Aufklärung des Missverständnisses sofort eingestellt
    Behauptung: "Miese Bezahlung/ Arbeitszeitverstöße" - keine Hinweise dafür bei Zoll und Arbeitsschutzinspektion bekannt, trotz umfangreicher Kontrollen.
    Behauptung: "Verstoß gegen Corona Auflagen" bei der Unterbringung von Arbeitern - keine Beanstandungen durch Kontrollen

    Soll ich weiter machen?

  5. 44.

    Wenn Sie das Angebit mau fanden, warum dann Ihre Bedenken und gar Absage von Veranstaltungen?

  6. 43.

    Was macht eigentlich die RICHTIGE Chemiefabrik mitten in Erkner? Ist ganz Erkner verseuchtes Industriegebiet deswegen?

    Wie hoch ist eigentlich der Anteil der Einwohner von Grünheide und Umgebung, denen das Haus/Wohnung in denen Sie wohnen gehört? Die sind doch die richtigen Profiteure. Klar die Mieter müssen mit steigenden Mieten klarkommen. Aber wenn man sich in der Gegend so umschaut ist doch viele Einfamilienhäuser mit privatem See oder Flusszugang oder wenigstens idyllisch mitten im Wald oder Waldrand. Daran ändert sich doch gar nichts. Und wenn freie Flächen innerhalb der Ortsgrenzen bebaut werden ist das nur zu begrüßen, die Gegend hat durch lockere Bebauung einen viel zu hohen Flächenverbrauch. Verdichtung ist NATURSCHUTZ. Der Ausbau West von Fürstenwalde ist z.B. ein ungeheurer Frevel an der Natur! Aber klar die gleichen die so schön locker bebaut im Wald wohnen werden dann zu Waldschützern....wie beim Wasser...verlogen durch und durch!

  7. 42.

    Zehn Kilometer von Berlin entfernt nennen sie strukturschwach? Grünheide konnte sich schon vor Tesla kaum vor Zuzug retten. Nur gab es wenig Flächen für neue Baugebiete, da hauptsächlich Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete der Gemeinde Grünheide genau das verhinderten was jetzt so locker gegen viel Profit Einzelner vernichtet wird.

  8. 41.

    Herr Josti nachfolgend ihr Text etwas umformuliert und richtig gestellet:
    Da kommt ein Unternehmer in eine halbwegs naturbelassene Region nach Grünheide, um Milliarden durch Finanztransaktionen zu verdienen und gleichzeitig dabei sein persönliches Ego zu befriedigen. Das schafft tausende zukunftsfeindliche Arbeitsplätze nicht nur in der Monsterfactory, sondern auch langfristig in Forschung und Entwicklung, um die katastrophalen Schäden wieder in den Griff zu bekommen.
    Ja, der Forst ist weg. Aber es entsteht virtueller Wald an anderer Stelle, der in 100 Jahren vielleicht sich Wald nennen darf. Dieses fiktive Werk wird mittels zweifelhafter Propaganda beworben. Davon kann sich jeder in den Antragsunterlagen überzeugen. Die Praxis sieht anders aus.
    Deshalb wird die Natur betrauert, welche exakt an dieser Stelle aus reiner Profitgier unwiederbringlich vernichtet wurde. Das ist nicht nur armselig sondern in höchstem Maße verabscheuenswürdig und perfide.

  9. 40.

    "Ist Ihnen aufgefallen, dass einige Anschuldigungen von Frontal 21 sich als schlampig recherchierte Falschbehauptung entpuppt hatten..."
    Ich bin begierig zu erfahren auf welche konkreten "Anschuldigungen" bzw. "Falschbehauptungen" Sie in ihrer Behauptung anspielen.

  10. 39.

    Herr Neumann, sie haben recht, mit Tesla kann man Urlauber nicht in die Gegend locken, Da kommen nur Dummys, die nicht verstehen wie unsere Umwelt funktioniert. Borniertheit kennt halt keine Grenzen. Nur Brett vorm Kopf reicht den Leuten nicht mehr. Es muss von Tesla sein.

  11. 38.

    Einem Umweltzerstörer mit grünem Mäntelchen gratuliere ich nicht zum Geburtstag! Er hat mir schließlich auch nicht zum 50. gratuliert. Außerdem hätte ich sämtliche Geburtstagsgrüsse von diesem Menschen , aus tiefstem Herzen abgelehnt.

    @ Maris: Eine Ablehnung bringt immer etwas, sie befreit! Auch von mir: Daumen runter!!!

  12. 37.

    "Ist Ihnen ls Ortsfremder aufgefallen, dass die Gemeinde weiterhin mit den an anderer Stelle gelegenen Attraktionen wirbt?"

    Nee! Ihnen?

    Welche "Attraktionen" sollen das denn noch sein? Vorher mau, jetzt mau-mau?

    "Die See sind dort, wo die Menschen wohnen."

    Seen gibt es in anderen Bundesländern auch! Größer , weiter und viel schöner!

  13. 36.

    Sie bestehen also immer noch darauf, dass es lediglich die Tesla Flächen von dreihundert Hektar betrifft? Vergessen sie dabei die Erweiterung des Industriegebiet? Hat Herr M. Schon angekündigt, weitere Flächen über die dreihundert Hektar zu beanspruchen? Was ist mit dem Flächen Verbrauch von weiteren hunderten Hektar für Zuzug, Infrastruktur und weitere Industrie Ansiedlung? Siehe Hangelsberg... nur betrifft es dort mindestens dreißig Hektar Laubwald größtenteils mit Eichen... soviel zu GRÜNheide. Vielleicht sehen sie dann vom See aus die rauchenden Schornsteine des “Industriegebiet Grünheide“

  14. 35.

    Da kommt ein Unternehmer in eine strukturschwache Region und ist dabei Milliarden in modernste Technologien zu investieren. Dabei geht er persönlich ein hohes Risiko ein. Das schafft tausende moderne Arbeitsplätze nicht nur in der Produktion, sondern auch langfristig in Forschung und Entwicklung.
    Ja, der Forst ist weg. Aber es entsteht wirklicher Wald an anderer Stelle. Dieses Werk wird nach höchsten Umweltstandards errichtet. Davon kann sich jeder in den Antragsunterlagen überzeugen.
    Trotzdem wird eine Natur betrauert, welche es so exakt an dieser Stelle nie gegeben hat. Einfach nur armselig.

  15. 34.

    Ob vielen Kraftfahrern, die gegenüber dem Industriegebiet die Zapfsäulen der Tankstellen benutzen, bewusst ist, dass die das im gleichen WSG tun? Ist Ihnen bekannt, wo überall WSG in Ihrer Heimatstadt sind und dass andere Automobilwerke und Batteriefabriken auf Grund ähnlicher Rechtslage ebenfalls in WSG errichtet oder erweitert werden durften? Ist Ihnen aufgefallen, dass einige Anschuldigungen von Frontal 21 sich als schlampig recherchierte Falschbehauptung entpuppt hatten und die vielfach übertrieben hatten? Kennen Sie das Wasseraufkommen von Berlin/Brandenburg und wissen Sie, dass direkt westlich neben der WSE der lokale Wasserversorger neulich an gut 1 1/2 Tagen mehr Wasser gefördert hatte als Tesla im ganzen Jahr benötigt? Gauben Sie, dass das Industiregebiet Freienbrink-Nord vor allem wie in F21 suggeriert aus Laubmischwäldern mit idylisch plätschernden Bächen bestehen? Kennen Sie den Unterschied zwischen Buch- und Barvermögen? Fragen über Fragen.

  16. 33.

    Es ist kein großes Geheimnis, dass erst kürzlich Herr Steinbach einem Anwohner versprochen hatte, dass hier nichts so bleiben wird wie es war, mehr noch, die Region wird sich komplett verändern.
    Einzig der Grünheider Bürgermeister versucht abzuwiegeln und möchte nach Möglichkeit den dörflichen Charakter beibehalten. Dass das illusorisch ist musste selbst der brandenburgische Wirtschaftsminister zugeben.
    Selten wurde die Transformation eines Naherholungsgebietes in ein Industriegebiet von der Politik und dem größten Teil der Medien derart bejubelt.
    Die hier lebenden Menschen werden sich schon in wenigen Jahren - ohne Umzug - in einer ganz anderen Gegend wiederfinden, sozialen Zündstoff, der nicht unbemerkt an der Politik vorbeigehen wird, gibt es inklusive.
    Zugegebenermaßen wird es angesichts der Industrieansiedlung auch wenige Gewinner geben, zu denen jedoch der Großteil der Einwohner in und um Grünheide nicht gehören wird.

  17. 32.

    Glückwünsche? Wofür? Dafür dass dieser technokratische Spinner unsere Gegend zerstört?

  18. 31.

    Ihnen ist bewusst, dass es WSG in 3 (oder 4 wenn man IIIA und IIIB getrennt betrachtet) unterschiedlichen Zonen gibt?

    Überlegen Sie mal wer so alles Heizöltanks im WSG III (oder sogar WSG II hat. Diese werden mit Heizöl, höchste WGK3, betankt. Ohne große Sicherheitsvorkehrungen. Also ich fordere sofortiges Verbot von Ölheizungen im WSG. (sind eh Klimaschädlich, gerne also Förderung für Betroffene)
    Dazu führt eine Autobahn und eine Zugstrecke durchs WSG. keinerlei Einschränkungen für Gefahrguttransporter! Ich fordere die sofortige Sperrung der Autobahn (nicht ernstgemeint). Oder zumindest die Ertüchtigung sämtlicher Straßen für die Lage im WSG. (wie man Straßen in einem WSG bauen muss können Sie dem Tesla Antrag entnehmen, nämlich extra abgedichtet). Ist die Straße (L30) zwischen Erkner und Gosen eigentlich schon gesperrt? wegen WSG II....

  19. 30.

    Ach hätten Sie doch neulich nur eine Karte dabei gehabt, als Sie nach eigener Aussage stundenlang im Industriegebiet Freienbrink-Nord einsam unterwegs gewesen sind. Die See sind dort, wo die Menschen wohnen. Die Fabrik ist weit davon weg. Wissen Sie eigentlich warum Grünheide Grünheide und nicht Grünkiefer heisst? Ist Ihnen ls Ortsfremder aufgefallen, dass die Gemeinde weiterhin mit den an anderer Stelle gelegenen Attraktionen wirbt?

  20. 29.

    Angesichts des meistverkauften Auto in den USA, dem Ford F150, relativiert sich allerdings die Grösse des Cypertruck. Dass das vergleichsweise zierliche Mid-Size [sic!] - SUV Model X schon zu groß für Berliner Strassen ist, war Musk gemäß der Tesla-Presseabteilung - die feierte gerade 50. Geburtstag - auch bei seinem ersten Besuch des Industriegebietes Freienbrink-Nord aufgefallen. Bei seinem letzten Besuch saß er deshalb konsequenterweise in einem Model 3.

  21. 28.

    Wow, das ist doch mal eine Meldung wert. Der Elon wird 50. Und da kamen ein paar Leute und haben eine 50 mit ihren Teslas gestaltet. Das sie dabei in einem Trinkwasserschutzgebiet standen, war ihnen wahrscheinlich nicht bewusst. Das hier für " die Klimarettung" Natur und Umwelt zerstört werden, haben sie bestimmt auch nicht gesehen. Wie auch, da müsste man sich ja mal intensiv mit der Materie befassen. Eine oberflächliche Betrachtung ist deutlich bequemer. Vielleicht sollten sich die Beteiligten noch einmal den Beitrag von Frontal 21 zum Thema Tesla ansehen. Und hat der Elon nicht gerade seine letzte Immobilie verkauft? Ist er ganz sicher noch zweitreichster Mann? Fragen über Fragen!

  22. 27.

    Da ist es wieder. Das Bild vom Wald den Tesla vernichtet hat von einem Augenzeugen. Schnell dagegen rudern und hoffen, das es zerstört wurde. Und ...es gibt wesentlich mehr Augenzeugen die den Wald und dessen wundervolle Tierwelt gesehen haben, als Tesla Fahrer, die zum Geburtstag gratulieren. Wirklich viel, viel mehr. Warum heißt es wohl Grünheider Wald und Seen Gebiet?

  23. 26.

    Nein ich finde es nicht krank ein Stück Bauland zu kaufen und darauf zu bauen.
    Ihr Protest wendet sich an die falsche Adresse. Nicht Tesla hat vor 20 Jahren dieses Land in Gewerbegebiet umgewandelt. Das war die Gemeide Grünheide. Und es ist auch nicht die Aufgabe Teslas, das wieder zu ändern. Die Aufgabe Teslas ist es Autos zu bauen.

    D.h. Sie hatte 20 Jahre Zeit Ihren Protest an der richtigen Stelle loszuwerden. Das interessierte aber nicht. Erst jetzt, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist, muß kräftig Lärm gemacht werden.

    Zum Thema 'Retter der Welt' und blablabla: Es hätte genauso gut auch eine Fabrik für Verbrenner werden können oder irgend ein anderes, viel umweltschädlicheres Produkt. Tesla hat dieses spezielle Stück Bauland nicht gekauft um die Welt zu retten, sondern weil hier die Bedingungen für eine Autofabrik gut sind. Die gebauten E-Autos sind allerdings weniger umweltschädlich als die Verbrenner, die damit ersetzt werden.

  24. 25.

    Die einen machen Larty, die andern wollen Gesetze willkürlich ausgelegt sehen. Gerade Sie gaugeln dabei eine Nähe zum Industriegebiet Freienbrink-Nord vor, verzetteln sich aber immer wieder in auch durch den Abstand hervorgerufene Widersprüche.

  25. 24.

    Herr Neumann, nur weil Tesla-Fans aus ganz Europa herangekarrt werden müssen, um wenigstens mit 30 Gratulanten aufwarten zu können, heißt noch lange nicht, dass die Kritiker als direkt betroffene nicht in Grünheide oder in den Nachbar-Gemeinden/ -Städten beheimatet sind.

  26. 23.

    Da ich 320 Diesel-PS unterwegs bin, natürlich nicht. Warum sollte ich? Weil ich Gesetze nicht willkürlich auf Basis von erfunden Tieren, Bäumen und jetzt sogar Seen ausgelegt sehen will?

  27. 22.

    "Bitte mal anschauen, dieses Fahrzeug ! "
    Ich dachte erst es soll sich um einen LKW handeln. Na Hilfe - ist das ein Monster. Der Designer hat wohl zuviel Startrek gesehen. Das optimale Auto für die Stadt, passt in jede Parklücke - es kommt nur auf den Anlauf an. Nee bitte nicht auf diesem Planeten - als Marsmobil wäre der toll.

  28. 21.

    Wenn Sie, Herr 88, dort tatsächlich zum Pilze sammeln gewesen wäre, wäre Ihnen allerdings aufgefallen, dass dort zu 90 % widernatürlich Nadelbäume wuchsen. Wild wuchs nur wenig ab den Rändern. Der RBB hatte dazu zig Fitis veröffentlicht.

    Ich frage mich immer häufiger ob Ihrwr Irtsunjenntbus, ob Sie tatsächlich aus R. kommen oder genau wie nogfvier von irgendwo ausserhalb der "Tesla-Region". Der Tage vorher in R. schwankenden Wasserdruck ist Ihnen auch erst aufgefallen, als hier darüber berichtet worden ist - und dann auch nur an einem Tag trotz bereits länger andauernder Sanuerungsarbeiten des WSE.

    Ohne die ehemalige Residenzstadt der Kurfürsten von Brandenburg sähe es im Soeckgprtel ziemlich düster aus. Ihre Tochter ist ja auch schon längst geflüchtet.

  29. 20.

    Wahnsinn! 30 TeslaAutos samt Fans aus ganz Europa. Da bekommt ja jedes Trabbi-Treffen mehr Fahrzeuge aus Deutschland aufs Feld.

  30. 19.

    Ich hätte nicht gedacht, dass es schon so viele Teslafahrer gibt um eine 50. zu formen. Toll! Es geht voran mit der Elektromobilität.

  31. 18.

    Aber rbb24 wird doch wohl Verständnis dafür haben, dass es so viele Bürger gibt, die diesen Zirkus da in Grünheide nicht nur lächerlich finden. Unser ALDI-Verkäuferin ist auch 50 geworden und diese Frau schuftet für ihr wenig Geld. Ihr Bitcoinheld mag nur Mammon und da spielt CO2 keine Rolle. Was soll der Bitcoinstuss ? Sie wissen es und verschweigen es den Unwissenden.

  32. 17.

    Sie haben sich also auch einlullen lassen. Als Köpenickerin müßten sie wissen, dass da nicht nur Kiefern wachsen. Sie waren noch nie hier in die Pilze ? Aber; ohne Kiefernforsten wäre Berlin nie so entstanden. Es wachsen aber schon nach der 1. Durchforstung allerlei Wildbäume. Man hat hier sogar vorsätzlich Bucheninseln angepflanzt. Heute dicke Stämme. Aber nix für Berlin; dieser undankbaren Stadt. Vorsicht ! Messerstecher; die gab es früher allerdings nicht in Köpenick. Knutschen sie ihren Bitcoinpabst. Seine Autos werden Probleme machen.

  33. 16.

    Zur 50. Vorab-Zulassung (voraussichtlich Herbst 2023) werden wir dann mit einer "50" aus Aktenordnern grüßen !
    Schönes Foto übrigens: Der Herr fordert den Tesla-"Cybertruck" für Europa.
    Bitte mal anschauen, dieses Fahrzeug !
    Bewahre uns der europäische Fußgängerschutz vor solchen Elektro-Monstern auf unseren Straßen !

  34. 15.

    Wo ist der Sachbezug zum Thema in der Aussage: "Da standen Kiefern, das ist kein Wald …." ?
    Man muss sich nicht wundern, wenn bald wieder Kiefernwälder brennen.
    Das ist geistige (Wald-)brandstiftung, unterlassen Sie es bitte, solch einen geistigen Müll abzudrucken!
    Sie diffamieren damit ja auch noch die Tesla-Fahrer.

  35. 14.

    Mir würde es nie im Leben einfallen, einem solchen *zensiert* auch noch zum Geburtstag zu gratulieren. Auch wenns nix bringt: Daumen runter, Herr Musk.

  36. 13.

    Das hier ist kein Artikel über die Tesla-Fabrik. Sie können gerne Kommentare mit Sachbezug abgeben, aber alles andere wird nicht freigegeben.

  37. 12.

    "Da standen Kiefern, das ist kein Wald …."
    Ach ja?
    Was ist es denn sonst?
    Oder gehört es mittlerweile zum guten Ton, einen Wald nach eigenem Gutdünken zu verunglimpfen, wenn er dem angeblichen Fortschritt im Wege steht?

  38. 11.

    Naja den zweiten Satz würde ich schon gerne in Frage stellen. Ist es nicht komplett krank ein Wald und Seen Gebiet in ein riesiges Industriegebiet umzuwandeln un dann von einer ökologischen Giga Fabrik zu sprechen? Nee nee, immer noch falscher Standort. Das hat weder was mit Tesla noch mit murks zu tun. Nur dass man erstmal so abgebrüht sein muss um für seine Utopien die Umwelt auf mehreren Hunderten Hektar zu vernichten um sich dann als der Retter der Welt zu betiteln...

  39. 10.

    Na ja, viele Bäume sind ein Wald. Auch wenn es sich hier um eine Kiefermonokultur gehandelt hat.

  40. 9.

    Da wird Elon Musk 50 und hier finden sich die Meckerer zusammen.

    Tram88, wo bleiben Herr Werner und Co?

    Der Kiefernforst ist weg, das ist normal im Industriegebiet. Die Bepflanzungspläne schon durchgelesen? Blühstreifen, Sträucher, zukunftsfeste Laubbäume....

  41. 8.

    Doch, ich glaube sofort, dass da Bäume standen.
    Ich bin aber auch nicht komplett krank im Kopf und akzeptiere, dass diese Gelände seit über 20 Jahre Baugebiet ist.

  42. 7.

    Eine schöne Aktion, war Herr Neumann auch zugegen? Danke.

  43. 5.

    Alles Gute zum Geburtstag - Wir brauchen in Deutschland viele Unternehmer wie Musk, die sich mit coolen Ideen über die Bedenkenträger hinwegsetzen.

  44. 4.

    Mag' eigentlich Akkus nur in Fotoapparaten ;-) - die Aktion finde ich gut. Solche Fans, im positiven Sinne, muss man erstmal haben. Na dann, alles Gute und immer genug Strömlinge in der Leitung.

  45. 2.

    Coole Aktion - happy birthday

  46. 1.

    och, wenn sonst keiner gratuliert - happy birthday elon - ich bin für das projekt.
    duck und schnell weg.

    lieben gruß

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