Tesla-Baustelle Grünheide - Umweltverbände legen Widerspruch gegen Vorabzulassung für Tesla ein

Tesla-Werk in Grünheide (Quelle: imago-images/Thomas Bartilla)
Audio: Antenne Brandenburg | 11.06.2021 | Lucia Heisterkamp/Nico Hecht | Bild: imago-images/Thomas Bartilla

Die Umweltverbände Grüne Liga und Nabu haben am Freitag beim Landesumweltamt Widerspruch gegen die Vorab-Genehmigung zur Durchführung von Funktionstests auf der Tesla-Baustelle eingelegt. Sie fordern eine sofortige Rücknahme. Von Lucia Heisterkamp

Der Anwalt der Umweltverbände Grüne Liga und Nabu haben am Freitagmorgen den schriftlichen Widerspruch gegen die 15. Vorab-Genehmigung beim Umweltamt für Umwelt (LfU) eingereicht. Die Verbände fordern eine sofortige Rücknahme der vorläufigen Zulassung zur Durchführung von Funktionstests in der Gießerei und der Lackiererei. Grund dafür ist ein Störfallgutachten, das der Autobauer Tesla selbst in Auftrag gegeben hatte und das Sicherheitsmängel im Umgang mit gefährlichen Chemikalien offenbart.

Umweltminister kann Bedenken nicht ausräumen

Ein Arbeitstreffen zwischen den Umweltverbänden und Umweltminister Axel Vogel (Grüne) am Donnerstag hatte den Angaben zufolge die Bedenken der Verbände nicht ausräumen können. "Wir fühlen uns bestätigt in unserer Entscheidung, gegen die Vorab-Genehmigung vorzugehen", sagte Michael Ganschow, Landesgeschäftsführer der Grünen Liga.

Frist bis Mittwoch 14 Uhr

In ihrem Widerspruch setzen die Umweltverbände der Behörde nun eine Frist bis Mittwoch (16. Juni) um 14 Uhr. Sollte das LfU bis dahin die Vorab-Zulassung nicht zurückziehen, wollen die Verbände vor das Verwaltungsgericht ziehen. "Das Landesamt für Umwelt wird den Widerspruch unverzüglich und in der gebotenen Eile prüfen", hieß es dazu am Freitag aus dem Umweltministerium. "Wie lange das dauern wird, können wir nicht einschätzen."

Termin zur Neuauslegung unklar

Die Umweltverbände hatten bereits mehrfach gefordert, dass aufgrund der vielen Änderungen der Bauunterlagen von Tesla keine weiteren Vorab-Genehmigungen mehr erteilt werden dürften.

Vor einer Woche hat der Autobauer den Antrag zum Bau einer Batteriefabrik eingereicht. Inzwischen steht fest, dass die Bauunterlagen erneut öffentlich ausgelegt werden müssen. Derzeit prüfen die Behörden noch die Vollständigkeit der Unterlagen. Zum Termin für den Beginn der Auslegung wollte sich das Umweltministerium auch Nachfrage des rbb am Freitag noch nicht äußern, obwohl den Kommunen laut rbb-Informationen signalisiert wurde, dass die Auslegung am nächsten Montag beginne.

Sendung: Antenne Brandenburg, 11.06.2021, 14:40 Uhr

114 Kommentare

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  1. 114.

    Auch für Sie der Hinweis auf das den letzten Absatz dieses Artikels mit Stand 11.06.21 | 13:53 Uhr. Es gibt eine Neuauslage, wobei die hier thematisiert 8a-Zulassung noch durch die ältere Auslage gedeckt sein sollte.

    Gerade der Herr angeblich aus Storkow erfindet dabei immer wieder irgendetwas, was einer einfacher Überprüfung bereits hier nicht standhält, weil es realen Fakten widerspricht.

  2. 113.

    Die Fassung die Sie kennen, ist aus dem Fernsehen und dem Internet. Der Radiomitschnitt war eine verkürzte Zusammenfassung, des Zitats. Ich kenne beide Fassungen aber wir haben den Radiomitschnitt gesucht, weil dieser gehört wurde.

    Ich weise in aller Form Ihre Unterstellungen zurück, schlampig mitgeschnitten zu haben. Die Aufnahmen sind in hoher digitaler Qualität und werden archiviert. Allerdings fallen täglich neue Aufnahmen an und die müssen dann gesucht werden. Manchmal werden diese auch als Beweismittel benötigt.

  3. 112.

    Herrlich Herr Werner. Dass ist das Holz aus dem Kasperle geschnitzt werden.

    Sie behaupten also ohne jeden Beweis, dass die Mitarbeiter in den Behörden, deren tägliche Arbeit die Genehmigung von Bauanträgen ist, keine Ahnung haben, was sie tun.
    Sie dagegen können ohne Einsicht in die Unterlagen ganz genau sagen, dass da irgendwas nicht richtig ist...

    Sie wissen aber schon, dass die Baustelle mindestens einmal pro Woche begangen wird. Die nicht genehmigten Regenwassersammelrohre wurden sofort entdeckt.
    Aber wenn für eine Halle illegale Ausschachtungen vorgenommen werden wissen das zwar Sie, aber sonst Niemand...

    Gut das jetzt durch die fallenden Inzidenzen die Seniorencafés wieder öffnen. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Freizeit wieder sinnvoll zu verbringen.

  4. 111.

    Weil auch Ihnen die realen Sachargumente schon lange ausgegangen sind und Sie ebenfalls die Rechtslage nicht anerkennen, muss also mal wieder der Lohnschreiber herhalten.

  5. 110.

    " - Mich stört allerdings diese 'wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß' Mentalität. - "

    Dennoch müssen Sie zugeben, dass es gerade im Kampf gegen den Klimawandel nachhaltiger gewesen wäre, wenn man eine derart große Fahrzeugfabrik nicht inmitten eines beinahe zusammenhängenden Waldgebietes gesetzt hätte. Zudem muss mit kalkulierten oder gar erhofften Folgeprojekten gerechnet werden, für jene weitere Waldflächen geopfert werden.

  6. 109.

    Wolf,R. und Co. neigen dazu, etwas als wörtliches Zitat darzustellen, was so nicht gesagt/geschrieben wurde. Zudem verweigern die sich beharrlich den Setzen von Links, betreiben aber selber gerne Haarspalterei.

  7. 108.

    Auch der eUp wird weiterhin produziert und steht auf Platz 1 der E-Autos Neuzulassungen in D. Die Skoda- und Seat-Brüder ist als Verbrenner aber schon lange nicht mehr bestellbar.

    Eine Typgenehmigung kann in der Tat kann in der Tat nur aufwendig entzogen werden. Wohl aber können sich die Vorschriften für das erstmalige Inverkehrbringen ändern.
    "Die PQ-Plattform ist zudem nicht mehr für ab 2023 geltende, neue Crashanforderungen zu ertüchtigen. "
    https://www.auto-motor-und-sport.de/neuheiten/elektro-kleinwagen-vw-id1-id2-20000-euro-lfp-akku-spanien/

  8. 107.

    >>Da Lithium benötigt wird, wird dieses demnächst im schönen Erzgebirge für Tesla abgesaugt. [...] Die Ader soll bis Dresden reichen.
    <<
    Es ist richtig, das auch in Deutschland zukünftig Lithium gewonnen werden soll. Allerdings nicht nur für Tesla, sondern für jede Firma, die Lithium braucht.
    Eine vernünftige Aufgabe für Bergleute, für die Kohleförderung nur eine Arbeitsbeschaffungs Maßnahme ist.

    Mich stört allerdings diese 'wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß' Mentalität. Ich kann nicht verstehen, dass man gleichzeitig gegen Kinderarbeit im Kongo UND verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung in Deutschland sein kann.
    Vielleicht müssen einige hier mal erwachsen werden und akzeptieren lernen, dass Entscheidungen auch Konsequenzen bedeuten.

    Und nein, 'macht es irgendwo, wo ich es nicht sehe' ist KEINE Lösung!

  9. 106.

    2024 wäre wirklich Schluss. Für neue Typgenehmigungen gilt dann schon ab Mitte 2022 mehr Assistenten als Plicht. Es ist nicht so als müssten Neuwagen nach alter Typgenehmigung dann ewig verkauft werden. Die 2 Jahre Übergangszeit sind üblich.

  10. 105.

    "Mein Ziel ist, dass auch in 30 Jahren sauberes Wasser immer und überall in Deutschland ausreichend verfügbar ist"
    Aus https://www.bmu.de/pressemitteilung/bundesumweltministerin-schulze-legt-nationale-wasserstrategie-vor/

    Also eigentlich hat Sie das schon so ähnlich gesagt, oder wo ist da ein großer Unterschied?

  11. 104.

    Sie haben sich übrigens eine in Ihrem Sinne ungeeignete Referenz zu Argumentation gegen die Autofabrik ausgesucht: "Kein Mengen-, sondern ein Verteilungsproblem" sagte die Umweltministerin.
    https://m.dw.com/de/in-deutschland-wird-das-wasser-knapp/a-57809354

  12. 103.

    Dass man in der Kommentarfunktion mal über die Strenge schlägt, gehört zur Natur der Dinge.
    Mir macht dagegen Sorgen, mit welchem Leichtsinn hier ein Industrievorhaben vorangetrieben wird, bei dessen erster "Zulassung" man anscheinend nicht die geringste Ahnung hatte, was hier eigentlich entstehen sollte. Wenn das Schule macht, fallen wir im Umweltrecht auf den Stand eines Entwicklungslandes zurück, wo allein die Finanzkraft des Investors das Maß aller Dinge ist. Das kann niemand ernsthaft wollen.

  13. 102.

    Dasist so nciht ganzu richtig. Vögel können sehr wohl den Flügeln von Windrädern ausweichen. allerdigs sehen Raubvögel nach unten um Beute zu machen und nicht nach vorne beim Fliegen.

    Dazu kommt ein ganz grundsätzliches Problem. Weil im Zuge der 'Flurbereinigung' alle Naturflächen mit Bäumen, Gras und Büschen auf den Feldern beseitigt wurden, sind um die Windräder herum meisstens die einzigen naturbelassenen Flächen mit Beute für Raubvögel. Würden wir also einfach Raubvögeln bessere Naturflächen für das Futter anbieten, wären Windräder völlig unproblematisch.
    Ab er warum denn gute Lösungen suchen, wenn man auch einfache, schnelle und schlechte haben kann...

  14. 101.

    >>Der Up läuft aus, weil damit demnächst die Crashvorschriften für Neuwagen nicht mehr erfüllt werden können.
    <<
    Wohl kaum. Der Wagen hat die ABE, die kann im Normalfall nicht zurückgezogen werden, wenn sie refgulär erteilt wurde.
    Als Verbrenner ist er auch bestellbar, nur als E-Version nicht.

  15. 100.

    Yahoo ging 1995 an den Start, Google folgte 1997 und Sie suchen noch in offensichtlich schlampig indizierten Radiomitschnitten?

    Hier dazu ein Link zu einem Tagesschau-Video. Sie haben offensichtlich etwas anderes gehört als die Umweltministerin gesagt hatte.
    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-874739.html

  16. 99.

    Kleiner Tipp, das hat sie auf der Verkündung ihrer tollen Wasserstrategie am Dienstag gesagt. Ab Mittwoch waren eigentlich überall die gleichen Zitate zu lesen, weil alle sich bei einer dpa Meldung bedienten.

  17. 98.

    Da gibt es vielfältige Möglichkeiten.

    Die erste Stufe waren WKA die zu vorgegeben Zeiten abgeschaltet wurden weil bestimmte Vögel in der Nähe sind, zb auch bei Störchen. Das konnte Jahreszeitlich oder entsprechende Wochen, Tage oder nach Tageszeit erfolgen. Etwas auch wegen Zugvögeln, die in der Nähe ihren Start-/Ruheplatz haben.

    Heute hat man Kamera und Radarsysteme um Vogelflug zu überwachen. Wenn der Milan natürlich vom Boden plötzlich auftaucht und direkt in die Blattspitze fliegt würde wohl nix helfen. Wenn der aber so wie hier seine Kreise dreht würde nach vorgegeben Schutzabständen die WKA abgeschaltet.

    Wenn ein Milan Selbstmord begehen wollen würde könnte man Ihn wohl nicht abhalten, diese Systeme helfen aber das Risiko zu verringern.

    Fakt bleibt, die größte Bedrohung für die Biosphäre der menschengemachte Klimawandel ist. DIESER wird zu ungeahnten Massenaussterben führen. Die Landwirtschaft umzubauen ist im übrigen Vogelfreundlicher als gegen WKA zu sein....

  18. 97.

    Herr Neumann, sie verkennen die Situation. Es ist für mich nicht blöd, dass der Bau der Halle genehmigt wurde, sondern es ist in hohem Maße menschen- und umweltfeindlich, was hier abgelaufen ist.
    Außerdem möchte ich von ihnen wissen, von welchen Fachleute sie sprechen? Die Leute, die die Halle genehmigt haben, können jedenfalls nicht gemeint sein. Vielleicht waren diese Personen formal unterschriftsberechtigt, aber den Status "Fachleute" spreche ich vollkommen ihnen ab. Ich habe übrigens nicht das Gefühl, dass in dem Genehmigungsprozess "Giga-Factory Berlin" fachliche Qualifikation gefragt ist. Gehorsamkeit und Kriechertum scheinen einen höheren Stellenwert zu haben?

  19. 96.

    BMWs Knutschkugel (Isetta?) Wird doch gerade als Microlino und Artega Karo neu aufgelegt. Natürlich beide elektrisch. Vielleicht etwas für Sie, um umweltfreundlicher Ihre Erledigungen zu schaffen, wenn Tram fahren zu mühsam ist.

    PS: Der Artega sollte eigentlich schon letztes Jahr starten, der Microlino im Herbst. Aber EAuto Startups gaben es schwer. Tesla ist wohl eher die Ausnahme, die meisten bringen ihre Eautos nie auf den Markt, jüngste Beispiele E Go life, Sono Sion, Byton, Bollinger, Lordstown und selbst bei Lucid wäre ich mir nicht sicher.

    Neben Tesla werden es wohl nur BYD, Nio, Rivian (Bezos Ego) sicher schaffen.

  20. 95.

    Den Appell, den Rasen abends zu sprengen, gab es schon in meiner Jugend. Man soll abends wässern, weil der Boden das Wasser dann besser speichern kann, nicht so viel verdunstet.

    Würde das Recht auf sauberes Trinkwasser im Grundgesetz verankert werden, wäre der Klageweg deutlich einfacher.

    Ob Frau Schulze als Bundesumweltministerin geeignet ist, spielt eine untergeordnete Rolle. Wer am meisten verbockt hat, wird nach der Wahl meistens nach "oben" gelobt.

  21. 94.

    Bei dem gefährlichen Halbwissen von vielen hier bin ich da doch anderer Meinung.

    Wenn Herf Werner schon mit Bundesbaugesetz kommt, aber das für das Vorhaben wichtigste Gesetz vergisst....

    Ich habe auch noch niemanden nach Baugesetzbuch bauen sehen sondern nach Landesbauordnungen. Viele hier wissen ja nichtmal, dass man in Brandenburg (und in den meisten Ländern) sogar ziemlich große Gartenhütten antragsfrei bauen kann. Sachsen ist da vergleichsweise streng.

  22. 93.

    Herr Neumann, sie verkennen die Situation. Es ist für mich nicht blöd, dass der Bau der Halle genehmigt (das Wort "rechtskräftig" habe ich gelöscht) wurde, denn es ist in hohem Maße menschen- und umweltfeindlich, was hier abgelaufen ist.
    Außerdem möchte ich von ihnen wissen, von welchen Fachleute sie sprechen? Die Leute, die die Halle genehmigt haben, können jedenfalls nicht gemeint sein. Vielleicht waren diese Personen formal unterschriftsberechtigt, aber den Status "Fachleute" spreche ich ihnen vollkommen ab. Ich habe übrigens nicht das Gefühl, dass in dem Genehmigungsprozess "Giga-Factory Berlin" fachliche Qualifikation gefragt ist.

  23. 92.

    Wir suchen nichts im Internet, sondern den Radiomitschnitt, in dem eben dieser Ausspruch, der auch von mir richtig zitiert wurde, gesagt worden ist. Es ist bedeutend aufwendiger, aus der Menge der täglichen Sendebeiträge, den richtigen zu finden. Leider können wir auch das Sendedatum nicht genau eingrenzen.

    Danke, für die Mühe der Suche nach Kontaktdaten, aber ich bin Umweltaktivistin und kenne die Kontonummer meines Verbandes.

  24. 91.

    Welche Fachleute? Die, die am nabel der Industrielobby hängen? Es ist wirklich “putzig“ um es mit ihrem Wortschatz zu untermauern, wie versucht wird, mit zwei ( Lohnschreibern?) jedes Dagegen zu “vernichten“. Könnten ja noch mehr feststellen, dass es hier nicht um Klimaschutz geht. Zumindest sind es mehr als zu den Grundsatzdisskusionen “Herbst 2019“ . Vielleicht erinnern sie sich deswegen so gern an diese Zeit, als der Gegenwind aufgrund der Heuchelei durch die Politik nur ein laues lüftchen war.

  25. 90.

    Demzufolge stoppen die Windräder bei dreidimensionalem Anflug eines 30-40km/h schnellen Rotmilans die an den Blattspitzen mit einer Umlaufgeschwindigkeit von bis zu 270 Kilometer pro Stunde rotierenden Rotorblätter und lassen ihn passieren, während man einem mittelgroßen Mäusebussard oder einem jungen Rotmilan dieses Privileg nicht zuteilwerden lässt?
    Da ich weder "Biologe noch Immissionsschutzexperte" bin, versuche ich Ihre Aussage wenigstens physikalisch einzuordnen.

  26. 89.

    Na sehen Sie mal, mittels kollektiver Intelligenz haben wir ja fast die gesamte Bandbreite der hier anzuwendenden Vorschriften und Verordnungen zusammengetragen ;-)
    Damit sind wir wahrscheinlich ein gutes Stück weitergekommen als das LfU beim Aufstellen der ersten "positiven Prognose".

  27. 88.

    Blöd für Sie halt, dass der Bau der Halle rechtskräftig genehmigt wurde. Wieso kommen Fachleute immer wieder zu anderen Schlüssen als Sie?

  28. 87.

    Früher wurden in Freienbrink nur die Westpakete geplündert. Heute ist alles anders. Damit gibt man sich nicht mehr zufrieden. Tesla zerstört die Umwelt, verwüstet die Landschaft, belastet die Luft, raubt das Grundwasser, belastet es mit Schadstoffen und lässt die Menschen in seinen Betonklötzen schindern, um die Profitgier der Börsianer zu befriedigen. Wie sich die Zeiten ändern.

  29. 86.

    Wie Sie von Gefahrenschutzverordnung zu der AwSV kommen ist mir ein Rätsel.

    Ich hätte das schon gern von Herr Werner gehört. Vom Anfang her hätte ich eher an Gefahrstoffverordnung oder Gefahrgutverordnung gedacht.

  30. 85.

    Herr Neumann, ich verschweige nichts, ich stelle nur fest:
    Tesla gräbt ein riesiges Loch im Wasserschutzgebiet bis nah an die Grundwasseroberfläche, baut in Tiefen größer 5-6 m im Bereich der kapillaren Steighöhe des Grundwassers widerrechtlich Schotter ein und überdeckt das Ganze mit einer Betonschicht. Tesla besitzt in betrügerischer Absicht die Frechheit diese Maßnahme als Vorbereitung für eine Lagerhalle zu deklarieren. Es ist eine Sauerei, dass das LfU oder die uWB ohne einzuschreiten Tesla gewähren lassen und nun keine Skrupel haben werden, das Ganze als Batteriefabrik anzuerkennen. Ich schlage vor, dieses Ansinnen abzulehnen. Der Konzern soll sehen wie seine produzierten Autokarossen mal angetrieben werden, innovativ wär ein stromsparender Tretkurbelantrieb. Das Ganze erinnert an Schildbürgerstreiche. Es werden 2 riesige Betonklötze in ein LSG gesetzt ohne dass geklärt ist, ob die gesamte Produktionslinie überhaupt genehmigungsfähig ist.

  31. 84.

    Ach wie süß nur noch Biologen, Immissionsschutzexperten usw. Unter sich hier.

    Ein Mäusebussard wird zb auch als mittelgroßen Greifvogel gezählt. Etwas über 1m Spannweite. Mit über 1,50 m Spannweite zählt der Rotmilan zu den "großen".

    Wir haben hier 3 Brutpaare, schöne Vögel.....

  32. 83.

    Nehmen Sie die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, die fehlte noch in der Auflistung. Sollten Sie eigentlich kennen, wenn Sie in dem Bereich tätig sind.
    AwSV.

  33. 82.

    Wie definieren Sie diesmal die Region der Betroffenen, zu der Sie nach eigenem Bekunden ja nicht gehören? Sie hatten dafür schon mehrfach verschiedene Grenzen gezogen.

    Ich wusste schon lange vor Tesla, dass man NIMBYs nur schwer überzeugen kann. Das ist aber auch nicht meine Aufgabe. Deutschland ist ein so dicht besiedeltes, dass jegliches Vorhaben irgendjemanden proprietäre Interessen tangiert. Es ist Aufgabe der Behörden und Gerichte, in rechtsstaatlichen Verfahren die Interessen Einzelner wie auch die der Allgemeinheit auf Basis von Gesetzen und Verordnungen gegeneinander abzuwägen. Dieser Standort gegenüber den GVZ liegt abseits der Wohnbebauung direkt an Auto- und Eisenbahn, ist von geringem ökologischen und Naherholungswert und wurde rechtskräftig als Industriegebiet überplant. Wer dabei die Abwägung seiner Interessen oder die Auslegung der Gesetze etc. für fehlerhaft hält, dem steht der Rechtsweg offen wie ihn hier NABU und Co. angekündigt haben.

  34. 81.

    "- Und selbst zum Schutz der großen Greifvögel gibt es schon technische Schutzvorkehrungen. (Wenn ein großer Vogel detektiert wird, wird das Windrad angehalten) - "

    Wenn Sie jetzt noch erklären können wie groß ein "großer Greifvogel" ist, verspreche ich nicht zu lachen.

  35. 80.

    Ich "mag" Ihre oberflächlich recherchierten Pseudozitate. Dabei legen Sie doch bei anderen Wert darauf das alles korrekt ist. Warum legen Sie bei sich selber immer einen einen deutlich wenig strengen Maßstab an?

    Da Sie alle offensichtlich auch ständig Probleme haben, etwas um Internet zu suchen, hier die Seite mit der Kontonummer für Ihre Spenden:
    https://brandenburg.nabu.de/spenden-und-mitmachen/index.html

  36. 79.

    Frau Schulze will auch dass die Grünheidener ihren Pool Nachts füllen (ihr offizielle FB Acc) und den Rasen/Garten (Welt Fernsehinterview) spätabends sprengen.

    Als Umweltministerin ungeeignet. In gut vorbereiteten Reden ( die ihr geschrieben werden) war Sie 2020 schon weiter: bei Mangel Priorisieren und Rasen sprengen und Pool füllen mit als erstes verbieten. Und nicht in der Nacht das Pool füllen besonders günstig machen

  37. 78.

    Als Allwissender nennen Sie mir doch mal giftige Chemikalien in einer Zellfabrik. (Eine Batterie ist es erst wenn mehrere (Batterie)zellen zu einer Batterie zusammengebaut werden.)

  38. 76.

    Können Sie, lieber Herr Werner, mal einen Link zur Gefahrschutzverordnung liefern?

    Da ich im HSE Bereich tätig bin, tun sich da bei mir große Bildungslücken auf, die ich gerne schließen würde.

    Gefahrschutzverordnung hört sich interessant an...

    ;pppp

  39. 75.

    Auch hier unterschlagen Sie wieder etwas, was Ihr Kartenhaus sogar vor der ersten Karre zum Einsturz bringt: Die Halle darf so lange nicht in Zusammenhang mit der Autofabrik genutzt werden, bis ein Nutzungsänderungsantrag genehmigt ist. Wer den Artikel gelesen hat, geht Ihnen dabei nicht auf dem Leim, weil darin erneut daran erinnert wird, dass es eine Neuauslage geben wird. Dabei scheinen Sie ja sogar schon die Pläne zu kennen und schreiben angesichts der grundsätzlichen Genehmigungsfähigkeit vorsorglich auf
    verleumderischen Stammtischniveau von "über das Grundwasser zu entsorgender Giftbrühe".

    Gerne können Sie es wieder abscheulich finden, dass Sie hier immer wieder vorgeführt werden. Es liegt aber an Ihnen, dass zu ändern.

  40. 74.

    https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/24661.html

    Unten dann Katzen Stromleitungen, Häuser, Bahn und KFZ Verkehr sind die großen Killer. Vor allem der Arten die wirklich zurückgehen. Das Zurückgehen geht aber eh eher auf die Landwirtschaft und Insektensterben zurück.

    Die großen Greifvogelpopulationen sind sogar mit dem Ausbau der Windkraft gestiegen. Der gut ausgebildete Biologe schützt im übrigen nicht das Einzeltier sondern die Population!
    Und selbst zum Schutz der großen Greifvögel gibt es schon technische Schutzvorkehrungen. (Wenn ein großer Vogel detektiert wird, wird das Windrad angehalten)

  41. 73.

    Ihre Wortwahl "Absaugen" ist und bleibt falsch.

    Dresden wird die Chipindustrie im Norden von Dresden mit Uferfiltrat der Elbe beliefern. Andere Industrien der Gegend pumpen massiv Grundwasser ab, entweder um es zu nutzen oder weils im Tagebau stören würde....

  42. 72.

    Bericht u.a. von MDR-aktuell (Datum suchen wir gerade heraus):

    Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD):

    "Die Bevölkerung soll auch noch in 30 Jahren Anspruch auf sauberes Trinkwasser haben."

    Genau auf diesen Aspekt aufbauend und aufgrund des Störfallgutachtens, welches Sicherheitsmängel im Umgang mit gefährlichen Chemikalien offenbarte, deren Bedenken auch der Umweltminister nicht ausräumen kann, wurde Widerspruch eingelegt. Hier scheint es dringend nötig, eine Klagemöglichkeit zu prüfen.
    In diesem Fall werden wir die Umweltverbände mit einer Zahlung unterstützen.

  43. 71.

    Eine Tesla Bauabsurdität ist bei meinem letzten Kommentar auf Grund der Kommentarlängenbegrenzung auf der Strecke geblieben, deshalb hier ein kleiner Nachspann. Besonders grotesk ist Teslas Vorgehensweise im Zusammenhang mit der Errichtung der Batteriefabrik. Nachdem die Giga-Factory zu 80 % fertiggestellt ist, lässt Tesla die hüllen fallen und verkündet, dass die beantragte Lagerhalle anderweitig für Batterieproduktion genutzt werden soll. Dadurch hat Tesla in altbewährter Weise wieder vollendete Tatsachen geschaffen. Das LfU darf nun wie üblich, den im WSG befindlichen Bau absegnen, dessen Kellersohle sich nahe der Grundwasseroberfläche befindet, um so bei Störfällen die auslaufende Giftbrühe schnell übers Grundwasser entsorgen zu können. Ähnlich wie bei den Tankvorschriften im GWZ wird es harte Auflagen geben. So könnte ich mir vorstellen, dass jeder in der Batteriefabrik Beschäftigte mit Strohhalmen ausgerüstet werden muss, damit er im Notfall die Giftbrühe schnell absaugen kann.

  44. 70.

    Ihrem Kommentar entnehme ich wieder einmal, dass Ihnen schon lange die sachlichen Argumente ausgegangen sind. Also probieren Sie es gleich mehrfach mit sinnbefreiter Polemik.

    Ach ja übrigens, sogar am Oberrheingraben prüft man gerade die Wirtschaftlichkeit einer Li-Förderung.

  45. 69.

    Natürlich wollen Sie nicht mehr ins Detail gehen, weil Sie in den 1 1/2 Jahren Grundsatzdiskussion immer wieder vorgeführt bekommen haben, dass das deutsche Bau- und Umweltrecht den Bau einer solche Fabrik eben nicht grundsätzlich ausschließt. Also probieren Sie es wieder einmal mit längst widerlegten Falschbehauptungen. Vor Gericht hätten Sie allerdings mit Ihren ständigen Appellen an den Ahnungslosigkeit der Leser keine Chance. Nur wie Sie Gesetze und Verordnungen aufzählen zu können, reicht nicht aus.

  46. 68.

    "Dabei ist es Ihnen in den 1 1/2 Jahren Grundsatzdiskussion nicht gelungen, auch nur ein stichhaltiges Argument zu liefern, dass den Bau grundsätzlich verbieten würde. "
    Umgekehrt ist es Ihnen ebenso wenig gelungen, Kritikern und betroffenen Einwohnern die Vorzüge der Tesla-Ansiedlung näher zu benennen. Konkret gefragt, was soll der Bau der Gigafucktory den Einwohnern in der Region bringen? Unumstritten ist, dass es sicherlich Wenige gibt, die aufgrund der Industrieansiedlung im Naherholungsgebiet ihre monetären Interessen verwirklicht entgegensehen können. Daraus jedoch einen Vorteil für die einheimische Bevölkerung abzuleiten ist völlig absurd und soll am Ende nur von den negativen Folgen der Industrialisierung der Waldgebiete im besonderen Maße ablenken.

  47. 67.

    „Ich bin für eine Zukunft mit Bahn+Bus+Fahrrad“
    Dies ist ein hehres Ziel, aber wie wollen Sie es erreichen?
    Verbote?Dann wird man in einer Demokratie abgewählt.
    Umerziehen?Dauert zu lange...
    CO2 Absenkung wird nur über Bepreisung und gleichzeitigem Technologiewechsel auf E-Mobilität und EE funktionieren.

  48. 66.

    Sie liegen komplett falsch, falls Sie mit "Bürger" nur Privathaushalte meinen. Das ahnen Sie aber auch und wollen deshalb wie gewöhnlich wie hier gleich mehrfach anderen den Mund verbieten.

    Das hatte selbst in Ihrem alten Heimatland nur begrenzt funktioniert. Ihre Tochter ist aber ja auch weggezogen. In China klappt das noch, so dass Ihre Bewunderung für Produkte von dort angesichts Ihrer Grundhaltung nur zu verständlich ist.

  49. 65.

    Herr Neumann, ihr Bemühen den Bau der "Giga-Factory Freienbrink zu verteidigen ist einfach nur abscheulich. Ohne ins Detail zu gehen, das Genehmigungsverfahren widerspricht jeglicher menschlicher Vernunft und auch deutscher Gesetzlichkeit.
    Wie kann man an der Öffentlichkeit vorbei den Bau vorantreiben lassen, ohne vorher zu prüfen
    1. - die Vereinbarkeit mit dem Bundesbaugesetz, den Wasserschutzgesetzen (WHG, WRRL, WSVO), Waldgesetz, Naturschutzgesetz, Klimaschutzgesetz, Gefahrschutzverordnung
    2. -ob die Versorgung der Anlage und die Entsorgung der Abprodukte gewährleistet werden kann (Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Abluft, Abfall, Verkehr, Infrastruktur)
    3. -die Auswirkungen auf Lebensraum der Menschen, die Natur, den Untergrund, die Umwelt, das Klima, das Grundwasser
    Sträflich ist ferner, dass das LfU sich auf das BImSchG beruft und den vorzeitigen der Beginn und das Vorantreiben des Baus zulässt, indem die 3 im § 8a formulierten Grundvoraussetzungen missachtet werden.

  50. 64.

    Private PKW sind allerdings noch legal, so dass NABU und Co. das nicht vor Gericht vorbringen werden.

    Dummerweise sind zudem die NIMBYs auch bei Ausbau des GV und PV schnell zur Stelle, egal ob z.B. an der Stammbahn die Natur entdeckt wird oder beim Neu- und Ausbau von Fernbahngleisen. Ich erinnere da nur zu gerne an die Y-Trasse, die schon länger Diskussionsgegenstand ist wie die ICE alt sind.

    PKW werden noch lange gebraucht. Schauen Sie nur auf den Modal Split gerade in Flächenländern wie dem Ihren oder hier rund um Tesla auf die Ausreden, die Tram88 erfindet, warum er trotz Tram 88 vor derHaustür eine CO2-Schleuder zum Kauf eines 11er-Trägers Fernsehbier benötigt, welches vorher durch die Republik getruckt wurde. Seine Haltung führte sogar schon dazu, dass andere den Verdacht geäußert hatten, dass selbst das Tram vor der 88 nur Tarnung ist wie er Tesla ja auch als "Fremdlandbude" diffamiert und immer wieder gerne potentielle polnische Arbeitnehme als Gegenargument anführt.

  51. 63.

    He. Neumann, haben Sie schon Klage/Einwände gegen PCK eingereicht oder büffeln Sie noch über den Matheaufgaben der Abiprüfung?

  52. 61.

    Da Lithium benötigt wird, wird dieses demnächst im schönen Erzgebirge für Tesla abgesaugt. Also nicht nur Wasser, was zum Leben benötigt wird
    Lithium nicht. Die Ader soll bis Dresden reichen.

  53. 60.

    Komisch, dass trotz der von Ihnen behaupteten Geheimniskrämerei immer wieder die Zulassungen zeitnah publik werden und bereits mehrfach deshalb auch Thema vor Gericht gewesen sind. Auch die Unterlagen werden jetzt ja erneut ausgelegt, so dass sich hoffentlich jeder ein Bild macht, ob.B. die von Ihnen behaupteten tiefen Kellergeschosse tatsächlich vorhanden sind oder ob auch die nur eine Ihrer vielen bewussten Falschbehauptungen gewesen sind.

  54. 59.

    Man sollte sich in der gesamten Metropolregion Berlin Brandenburg die Maßnahmen Kaliforniens zum Vorbild nehmen. Da der Rasen bis zu zwei Drittel des Wassers vieler kalifornischer Privathaushalte beansprucht, wird jetzt vor allem da gespart. So gewährt der Küstenort Santa Monica Hauseigentümern Zuschüsse für die Entfernung des Rasens und unterstützt sie beim Aufstellen von Regentonnen. Für wenig Geld kommt ein Landschaftsgärtner ins Haus, der den Rasen in einen Garten mit mediterranen Pflanzen und einer sparsamen Wässerungstechnik verwandelt. Für jeden Quadratmeter gewährt die Stadt einen Zuschuss, den „sustainable landscape rebate“, in Höhe von fast 40 Dollar. Das Reinigen von Gehweg und Garageneinfahrt mit dem Gartenschlauch ist verboten, ebenso das Leeren des Swimmingpools.

    Man muss das Rad nicht neu erfinden, sondern kann sich vieles bei Kalifornien abschauen.

  55. 58.

    Armes Deutschland, dass Menschen wie Sie immer noch den Ahnungslosen vorgeben der nicht weiß, dass die Bevölkerung nur eine von vielen anderen Gruppierungen ist, die ihre Einwände zur Bewertung verbringt, aber nicht das letzte Wort hat.

    Genau wie den Umweltverbänden steht den betroffenen Anwohnern der Rechtsweg offen. Sie hatten aber bisher immer nur aus gutem Grund Ausflüchte gehabt, warum Sie weder selber klagen noch Ihre "Expertise" denen zur Verfügung stellen.

    Auch diesmal werden Sie garantiert den Ausgang des Verfahrens nur akzeptieren, wenn die Richter in Ihrem Sinn gegen die "E-Monster" entscheideb oder andernfalls wie gehabt hier wieder Verschwörungstheorien verbreiten. Dabei ist es Ihnen in den 1 1/2 Jahren Grundsatzdiskussion nicht gelungen, auch nur ein stichhaltiges Argument zu liefern, dass den Bau grundsätzlich verbieten würde. In Ihrer Verschwörungsnot verdächtigten Sie ja hier sogar Politiker und Behörden, den B-Plan manipuliert zu haben.

  56. 57.

    Es ist schon erstaunlich wie hier gegen das Tesla Werk und so gegen entstehende Arbeitsplätze polemisiert wird. Wer natürlich dieses Land konsequent Deindustrialisieren will um seine Gartenzwerg Idylle zu erhalten, für den ist jede neu entstehende Produktionsstätte Teufelswerk. Irgendwann, falls alles gut geht, werden die Menschen froh sein noch einige Industrie Arbeitsplätze zu haben wenn Dank der Grünen Politik in anderen Industriezweigen die Arbeitsplätze massenweise wegbrechen.
    Aber man könnte ja in guter alter Grüner Manier einige Juchtenkäfer auf dem Tesla Gelände aussetzen um damit den Bau zu verhindern. Die Grünen haben diese Methode schon einmal erfolgreich angewandt. Feldhamster sollen den Zweck auch erfüllen.

  57. 56.

    Das stimmt so nicht. Vögel können feststehenden Hindernissen ohne Probleme ausweichen. Es sei denn es handelt sich um Glasscheiben, die die Vögel nicht wahrnehmen können.
    Anders sieht es bei den Windgeneratoren aus. Hier sind die Probleme die sich zum Teil mit hoher Geschwindigkeit bewegenden Flügel der Generatoren. Das sich schnell drehenden Flügel können die Vögel nicht einschätzen und kollidieren massenweise mit diesen Flügeln. Das Vogelsterben wird mit den in Zukunft massenweise Aufstellen weiterer Windgeneratoren erheblich zunehmen. Das große Vogelsterben ist der Preis der Windenergie. Das sollten auch fanatische Verfechter der Windenergie einsehen.
    Da sonst für jeden Feldhamster auf Baustellen Millionen Euro ausgegeben werden, beim massenweise Vogelsterben dies als Preis der "guten" Windenergie hingenommen wird, kann man auch hier von Grüner Heuchelei sprechen.

  58. 55.

    Ihr häufiger Versuch als jemand, der gerne auch rein Berliner Themen kommentiert, den Mund zu verbieten, belegt eigentlich dabei immer wieder, dass es Ihnen dämmert, dass Sie im Unrecht sind. Dabei kannten Sie nichtmals den Lageplan des Werkes. Sie haben wahrscheinlich nur nicht an das überplante Indistriegebiet gedacht, weil es Sie nicht interessiert hatte, dass die Gemeinde es beworben hatte. Die IHK hatte es aber noch auf dem Schirm gehabt. Stöbern Sie zur Auffrischung Ihres Gedächtnisses einfach mal in den alten Grundsatzdiskussionen seit Spätherbst 2019, wo Sie sich auch regelmäßig unter wechselnden Namen beteiligt hatten.

  59. 54.

    Elon Musk hat Wort gehalten. Das Werk wird im August betriebsfähig sein.
    Die Umweltverbände könnten über das Erreichte stolz sein: Insektenfreundliche Beleuchtung, massive Senkung des Wasserverbrauchs, neues Konzept zur Versickerung des Niederschlagswassers, Ersatzpflanzung des verlorenen Forstes in höherer Fläche und Qualität, bestmöglicher Schutz bedrohter Tierarten auf dem Gelände...
    Stattdessen versuchen sie mit juristischen Tricks aufzuhalten, was eh nicht mehr zu verhindern ist, und werden am Ende als kleinkarierte Fortschrittsverweigerer dastehen.
    Als Umweltminister würde ich es jetzt auf diesen Showdown ankommen lassen.

  60. 53.

    Alle Achtung vor der Grünen Liga und dem Nabu. Ich danke Euch für Euer Engagement und wünsche Euch viel Erfolg. @1: Die Verbände werden von den Beiträgen und Spenden der Mitglieder bezahlt. @3 Satz 1: Ich hoffe nicht @14: Ich bin für ZUg+Bus+Fahrrad und daß die Arbeitskräfte dort eingesetzt werden, wo sie gebraucht werden, und nicht bei Tesla. @20: Warum soll Tesla die Zukunft sein? Ich bin für eine Zukunft mit Bahn+Bus+Fahrrad.

  61. 52.

    Wasserverband hat da leider nur bestes Grundwasser. Eigentlich für uns Bürger. Teslaproduktion geht nicht mit gefiltertem Brauchwasser ? Denken sie doch mal mit. Oder meckern sie in Dresden.

  62. 51.

    So denken aber fast alle Hersteller. TESLA auf jeden Fall ganz vorn. Immerhin gibt es in China da noch Kleingefährte wie zu Zeiten der BMW-Knutschkugel und kleiner. Aber mit EEEEEEEEEEEEEEEEEEE.

  63. 50.

    Was will Tesla absaugen? Leider erlaubt man Tesla ja nicht einmal Regenwassernutzung....

    Wird Zeit, dass jeder in Brandenburg verpflichtet wird Oberflächenwasser auf seinem Grundstück zu versickern.

  64. 49.

    und da sind sie wieder die Fans von Braunkohle und Atomi.....

    Ihnen ist bewusst, dass an Gebäuden, Strommasten und allerlei anderem von Menschen gemachtem viel mehr Vögel sterben? Der Klimawandel (und andere vom Menschen gemachte Probleme wie Insektensterben) bedrohen Vögel in weitaus größerem Maße. Für seltene Greifvögel gibt es mittlerweile sogar noch technische Schutzeinrichtungen, die WKA abschalten bei in der Nähe fliegenden Vögeln.

    Ach Ihnen ist auch bewusst welche Massen an Wasser konventionelle Kraftwerke verbrauchen? Jänschwalde alleine rund 38 Mio Kubikmeter pro Jahr im Schnitt. Rund 50% des Wasserverbrauchs in Deutschland geht nur auf konventionelle Kraftwerke zurück.....

  65. 48.

    Sie kennen die Route der TRAM 88 und auch die Endhaltestelle. Sie wirken wieder hilflos. Es war wie ein Unfall und Musk durfte in GH bauen. Niemand dachte mehr an eine Industrieansiedlung. Immerhin wurden die Bestimmungen in Sachen Trinkwasserschutz ja viel strenger. Und ausgerechnet will Tesla da absaugen was so rein in anderen Gegenden nicht mehr zu haben ist. Kümmern sie sich endlich um die so extremen Probleme in Berlin. Sie sind hier doch kein Einwohner.

  66. 47.

    Sie haben Recht, die Windenergie gehört sofort eingestellt, denn es ist kein Fortschritt, weil jährlich tausende Vögel und Insekten durch jede Anlage getötet werden und die Artenvielfalt leidet.

  67. 46.

    Welche sollen das sein? Crashvorschriften gelten für gewöhnlich nicht für "alte" Fahrzeugtypen, sondern immer nur für neu auf den Markt kommende. Zumindest mit Übergangsvorschriften. Nachgeschaut ja ab 6. Juli 2022 gelten für neue Typgenehmigungen umfangreiche Pflichten bezüglich Assitenten, die gelten aber für bestehende Typzulassungen erst ab 7. Juli 2024.

    Der Beweis ist doch außerdem der Konfigurator von VW. Der Verbrenner Up ist weiterhin ganz normal bestellbar. Gut der soll auch Ende 2022 (was ja den Stichtag 6. Juli überschreitet) auslaufen, aber einfach wie bei vielen anderen Herstellern weil man mit Kleinstwagen nix verdienen kann.

  68. 45.

    Sie unterschlagen, dass u.a. wegen der Batteriefabrik eine erneute Auslage erfolgen wird. Wer also belastbare Einwände hat und nicht nur einfach so "Fremdlandbuden" ablehnt ...

  69. 44.

    Eigentlich recht einfach, grob gerundet:
    Tesla Jahresverbrauch der einer 30000 Einwohnerstadt sofern diese einen Verbrauch im Bundesdurchschnitt haben. Für Grünheidener bedeutet das aber "nur" noch 20000 Einwohner, weil die Grünheidener so einen absurd hohen Verbrauch pro Person haben. Herr Bähler berichtete dazu regelmäßig in der Verbandszeitschrift (online einsehbar)

    Von dem Verbrauch von Tesla wird ungefähr 1/3 tatsächlich in Kühlanlagen verbraucht sprich verdunstet, landet als Wasserdampf in der Luft. 2/3 landen nach der Klärung von Industrieschadstoffen und mehrfachen "benutzen" (Stichwort Umkehrosmoseanlage) dann irgendwann in der normalen kommunalen Kläranlage. Dort bekommt Tesla umfangreiche Einleitvorschriften (zwecks was im Abwasser enthalten sein darf) mitsamt online permanter Überwachung durch den Zweckverband auf Kosten von Tesla.

    Wer ist nochmal der größte Wasserverbraucher in Deutschland?

  70. 43.

    Wegen des Klimawandels dürfen Pferdekutschen zumindest hier in Berlin nur noch eingeschränkt betrieben werden. ; - )

  71. 42.

    Der Up läuft aus, weil damit demnächst die Crashvorschriften für Neuwagen nicht mehr erfüllt werden können.

  72. 41.

    Trotz der absurden KW Zahl an Leistung von einem Tesla (was für mich auch komplett unnötig ist) sind die Teslas aber auch einfach die effizientesten ihrer Klasse. Es gibt sogar genügend Model S Fahrer die weniger verbrauchen im Alltag als ein E-Up (den VW leider ja nicht mehr bauen will, weil Sie damit einfach keinen Profit/Reibach machen können, und das obwohl solch kleine Stadtautos sinnvoll sind und VW sich über Nachfrage ja nicht beschweren konnte.

  73. 40.

    Wenigstens sehen Sie mittlerweile ein, dass innerhalb kürzester Zeit Millionen Teslas verkauft werden, trotz eingeschränkter Modellvielfalt.

  74. 39.

    ach so und deswegen darf ein Investor auch nicht bauen, weil es Tramm88 nicht gefällt und er den Investor für nicht "vertrauenswürdig" genug findet.

    Merken Sie selbst oder?

  75. 38.

    Obacht, haben Sie eine Erklärung wie ein Verein in einer Partei Mitglied sein kann?

    Wollen Sie uns vielleicht näher über die Verbindung Grüne Liga und die Partei B90/Die Grünen aufklären.

    Sie könnten überrascht sein....

  76. 36.

    Herr oder Frau Moe, wenn sie so fragen, dann sage ich ja zu Pferdekutschen. Lieber die Pferdekutschen als mit anzusehen und ausbaden zu müssen, was solche Großkonzerne anrichten, denen es egal ist, wenn sie durch ihre Profitgier einen ganzen Planeten zu Grunde richten und es sich bei diesem Planeten ausgerechnet um jenen handelt, auf dem außer mir noch andere Menschen versuchen im Einklang mit der Umwelt zu leben. Das heißt aber nicht, dass man sich dem Fortschritt vollständig verweigert. Bitte beachten, nicht jede Industrieentwicklung bedeutet Fortschritt. Heute barmt man z.B. wegen dem menschengemachten Klimawandet, ohne sich einzugestehen, dass die Industrie hauptsächlich dafür verantwortlich ist. Freudig greift die Industrie nun das Thema "Erneuerbare Energien" auf, nicht wie vorgeschoben, die Umwelt zu retten, sondern weil auf diesem Gebiet die große Profite winken. Mögliche negative Folgen eines schnellen Energieumstiegs werden einfach verdrängt.

  77. 35.

    "Wer die Zukunft blockiert, lebt in der Steinzeit!" immer dieselbe Leier: da haben halt manche eine andere Vorstellung von Zukunft und empfinden so ein Tesla-Werk und vor allem das ganze Gebaren drumherum als absoluten Rückschritt.

  78. 34.

    na zb mit einer ANA und ASS beim Tankvorgang. Ist mir unbegreiflich wie angeblich soviel R1234yf austreten soll.

    Wahrscheinlich geht der Schlauch kaputt, der Bediener nicht mehr aufmerksam (zufällig gleichzeitig Herzinfarkt) und dazu dann die ANA kaputt oder überbrückt.....sehr realistische Annahmen. dazu muss dann das schwer entzündbare R1234yf an der frischen Luft eine Ex-Atmosphäre bilden und eine geeignete Zündquelle finden (wobei Zündquellenfreiheit bei Tankvorgängen Standard ist). Oder machen Tesla Mitarbeiter gerade ein Grillfest mit Lagerfeuer neben dem Chemikalienlager.

    Manches kann schon echt sinnlos konstruiert werden. Da sollte man besser sämtliche Industrie, aber auch Tankstellen sofort verbieten. Tja und hoffentlich hat keiner Heizölheizung im WSG, die können nämlich ab sofort nicht mehr beliefert werden (wegen Tankunfall und so, Heizöl immerhin WGK 2; Ethylacetat zb nur WGK 1)

  79. 33.

    Wobei Sie ja auch nciht ganz schuldlos sind, dass die 8a-Zulassungen immer wieder Bestand hatten. Sie haben hier immer eine große Show abgezogen, weigerten sich aber beharrlich, dagegen zu klagen. Selbst andren wollten Sie ja Ihre "Expertise" nicht zur Verfügung stellen und wichen entsprechenden Ausforderungen z.B. mehrfach von mir immer wieder aus.

  80. 32.

    Welche Empfehlungen nimmt denn Tesla nicht Ernst. Gerne können Sie uns anderen ihr Geheimwissen kundtun. Wie oft haben Sie bei einem Tankvorgang von einem Gefahrgutlkw schonmal einen Schlauch abreißen gesehen? extrem selten, das einzige woran ich mich erinnern kann ist 1 "Heizöl-Unfall"....

    Aus Ethylacetat und R1234yf so ein trara zu machen ist auf jeden Fall eher ungewöhnlich.

    Der Klassiker für Störfall während der Anlieferung ist gerne auch einfach so ein Unfall eines anliefernden LKW. Und ich kenne Störfallbetriebe neben Wohnbebauung, Hotels, Altenheimen, Veranstaltungsstätten, Schulen usw direkt anliegend sind. Schutzabstand teilweise keine 50m. Und die bekommen, Chlorgas, Ammoniak, Silan, Chlorwasserstoff, Fluorwasserstoff (richtiges HF) mit großen Tankwagen/Gasbatterie-LKW angeliefert. Ich kenne auch die Berechnungen zu den entstehenden Gaswolken. Und nein da hilft auch keine FFP2 Maske.....

  81. 31.

    Pferdekutsche mit 2 PS wäre ok. Wer meint aber, sich mit 300 PS ökologisch fortbewegen zu können? Ökos oder eher Lobbyisten?

  82. 29.

    "Hätte man bei BMW, Mercedes oder VW ähnliche viele Steine in den Weg gelegt?"
    Herr Hans M. aus Berlin, diese Frage ist irgendwie sinnlos. Wo werden Tesla irgendwelche Steine in den Weg gelegt? Das ist doch gerade der große Skandal von Freienbrink, dass dem Konzern ein Freifahrtschein ausgestellt wird und wurde, sodass er nach Belieben tun und lassen kann, wonach ihm gelüstet. Normalerweise muss der Antragsteller nachweisen, ob sein geplantes Objekt genehmigungsfähig ist. Solche Grundsatzforderung wurde für Tesla völlig außer Kraft gesetzt. Was an der Oberfläche stattfindet ist eine reine Show zur Beruhigung der Bevölkerung. Mittel sind u.a. Desinformation, Geheimniskrämerei und zweifelhafte Selbstdarstellung des Konzerns. Behörden und Politik wurden auf plumpe Weise übertölpelt, sodass sie jetzt keine Möglichkeit mehr haben, dem Treiben Einhalt zu gebieten, sondern sie stetig vor sich hergetrieben werden und alles abnicken dürfen.

  83. 28.

    Das LfU als Genehmigungsbehörde kann hier anscheinend völlig nach eigenem Gutdünken schalten und walten. Bei allem Verständnis für die Notwendigkeit von Bürokratie-Abbau, aber was hier fehlt, ist eine übergeordnete Aufsichtsbehörde, dann müssten nicht Umweltverbände ehrenamtlich diese Aufgabe übernehmen.
    Desweiteren gehört der Paragr. 8a dringend überarbeitet oder besser gleich ganz abgeschafft, ein Probebetrieb hat nun wirklich nichts mehr mit einem "vorläufigen Beginn" zu tun.
    Was hier stattfindet, kann man nur noch als einen massiven Missbrauch der ursprünglichen Idee eines vorzeitigen Baubeginns bezeichnen.

  84. 27.

    Erinnert an "Geht doch nach drüben!" Ihr destruktiver Kommentar.

  85. 26.

    Der Meinung bin ich auch. Wer Musk traut kauft fleißig weiter Bitcoins. Wie viel Fabriken will er denn in Freienbrink noch bauen? Erst Autos, dann schnell Mal ne Batteriefabrik nachgeschoben und dann scheibchenweise die nächste und die übernächste und dann.,...... Und die Gewinne bleiben dann wohl nicht in Grünheide. Gewinnabführungsvertrag heißt das Zauberwort! Schaun ma Mal.

  86. 25.

    Das Störfallgutachten wurde von Tesla in Auftrag gegeben und wird auch ernst genommen. Nur sind die Bedingungen beim Funktionstest und beim laufenden Betrieb völlig unterschiedlich.
    Wer A sagt muss auch B sagen. Wenn teure Maschinen und Anlagen installiert werden, muss deren Funktionalität per Test nachgewiesen werden.
    Warum haben die Umweltverbände dann nicht gegen die vorläufigen Genehmigungen geklagt?

  87. 24.

    Sie hatten das doch schon vor rd. 1 1/2 Jahren Musk nicht getraut und unter wechselnden Namen gegen diese "Fremdlandbude" gewettert. Sie scheinen zudem immer noch nicht gemerkt zu haben, dass das die Giga Berlin der erste Neubau einer Autofabrik von Tesla in Deutschland ist.

  88. 23.

    Ich bin hier hin und hergerissen. Industrie braucht wir in Brandenburg! und die Umweltverbände ..?! Wollen die, dass alles stillsteht? Nicht gebaut wird? Was wollt ihr wirklich....Wollt ihr fame? Stänkern? Die Grünen puschen?
    Grün sein, ist Luxus und wir in Deutschland, können uns das nur leisten, weil es uns wirtschaftlich gut geht. Noch! Ich hab Angst vorm Wahlergebnis..Wenn die Grünen unsere Wirtschaft erstenmal zum erliegen gebracht haben, dann ist es auch mit dem Umweltgedanken zu Ende. So viel sollte der Grünen radikaken Welle mal klar sein.

    Aber der Ort der Ansiedlung scheint echt ungünstig. Wegen des Wassers! Oder ist das nur propaganda? Wie bereitet tesla das abwasser auf? Wird es zurück geführt und wie viel wird tatsächlich verbraucht, im Sinne von: ist weg. Welcher Anzahl an Haushalten entspricht das? Wir kloppen immer drauf, aber gibt's mal reale Werte, die auch ein Durchschnittsmensch verstehen kann? Vielleicht ist alles garnicht so schlimm?

  89. 22.

    Das Gelaber der Umweltschützer stört mich wenig, die haben immer irgendwas zu meckern. Mich stört eher das Gefühl, dass unsere Behörden dem Bautempo von Tesla nicht gewachsen sind. Plötzlich müssen sie zügig arbeiten, vielleicht sogar begründen. Das ist ja nun völlig ungewohnt und ganz und gar neu. Sowohl Herr Steinbach als auch Herr Vogel sind “eingeflogen” worden. Also Job vor Zugehörigkeit. Sie genehmigen und genehmigen und verlieren völlig die Übersicht. Diese beiden Minister sind nett und freundlich aber in ihrem Job nicht zu gebrauchen.

  90. 21.

    Armes Deutschland und noch ärmeres Brandenburg, ich verstehe die Welt nicht mehr.
    Tesla beantragt vor 1,5 a den Bau der Giga-Factory. An Hand von unzureichenden, ungeprüften Unterlagen in 5 Ordnern entscheidet das LfU, dass mit dem Bau begonnen werden kann und die Verwaltungsgerichte spielen mit. Im Laufe eines 1/2 a, 4 vorzeitige Bauzulassungen wurden inzwischen erteilt, wurden aus 5 Ordnern 23, deren Qualität nicht besser war wie die 1. Charge. Statt den Bau zu stoppen, ließ man Tesla weiter gewähren, indem man alle Einwände der Bevölkerung ignorierte. Mittlerweile sind es 15 vorzeitige Bauzulassungen. als man feststellt, ohne Batteriefabrik läuft die Chose nicht, dabei hat Tesla dafür bereits ungenehmigt alle Vorbereitungen getroffen. Das LfU schreitet nicht dagegen ein. Stattdessen darf Tesla unbekümmert weiter agieren, muss nur mit der doppelte Menge Antragspapier die Bevölkerung beschäftigen. Mill. Teslas werden verkauft sein und das LfU hat nicht begriffen, was geschehen ist.

  91. 20.

    Wer die Zukunft blockiert, lebt in der Steinzeit! Oder wie treffender Weise die Mediziner und Wissenschaftler zu Impfstoffen sagen: -der Nutzen überwiegt das Risiko ( zumal Tesla diese Risiken gerade beseitigt, zum Wohle der dort dann arbeitenden). Tip zum Geld sparen: besuchen Sie die anderen Werke von Tesla!

  92. 18.

    Lassen sie das lange Geplänkel. Ich hatte den Beurteilern der 5 BLAUEN damals pauschal geglaubt. Sie schreiben doch so gern. Was ist an Giga 4 so markant anders ? Ich meine jetzt nicht die Lage und erforderliche Rammpfähle. Ich meine auch nicht die konstruktiven Änderungen am Fahrzeug. Welche neuen Sicherheitsaspekte sind zu beachten ? Der x. provisorische "Antrag" ist ungewöhnlich. "Jugend forscht" hat ihnen auch gefallen ?

  93. 17.

    Wenn die vorläufigen in endgültige Bescheide überführt werden, würde mich interessieren, ob dann sowas auch bei anderen Projekten, vor allem der öffentlichen Hand möglich wäre - eine Realisierung in absehbarer Zeit und nicht über Generationen mit Kostensteigerungen von 5000%.

  94. 16.

    wissen eigentlich diese ganzen ökos noch was sie wollen?
    erst dies nicht dann das nicht ?

    wären den wenigstens pferdekutschen ok ? oder gibts da wegen dem methan ausstoß aus dem bioauspuff auch bedenken ???

  95. 15.

    Die kleinen Umweltverbände - ja. Aber das WM mit Herrn Steinbach macht den Job, für den sie da sind - und das nicht schlecht. Tesla wird an den Start gehen. Ein wirtschftl. Erfolg für Brandenburg? Wir werden sehen...Schließlich will man ja, die 30 Jahre lang "versenkten" Fördermillarden wieder zurückzahlen ;-) - man wäre das schön.

  96. 14.

    Hm.... irgendwie habe ich das Gefühl man muß immer gegen alles sein....die Umweltverbände möchten dich gerne die Verbrennungsmotoren abschaffen. Aber ne Fabrik die E Autos baut wollen sie auch nicht. Also bitte E Autos bauen aber nicht bei uns oder wie? ...und komischer Weise kommen auch gerade diese Leute immer in uralten Autos zur Demo. Am besten noch ein T2 der Zusätze benötigt weil er eigentlich mit Super Verbleit fährt.
    Wofür oder wo gegen sind wir denn nun eigentlich alle?

  97. 13.

    Es ist schon pikant, die Grüne Liga, in der die Partei die Grünen Mitglied sind, setzen dem Umweltminister von den Grünen ein Ultimatum. Ich als Bürger werde bei einem Anliegen auch einmal versuchen die Behörden zu erpressen. Der Klageweg bleibt den Verbänden natürlich unbenommen, dass ist ihr gutes Recht. Aber es bleibt schon die Frage, woher das Geld für die Klagen kommt.
    Seit Jahren erzählen uns die Grünen, dass Ökonomie und Ökologie kein Widerspruch ist. Die Causa Tesla beweist, dass dies gelogen ist.

  98. 12.

    Auch bei den deutschen Konzernen hätten die Umweltverbände ihr Recht wahrgenommen. Je nach geplanter Antriebsart wären aber Kommentare von Menschen, die die BEV per se ablehnen, die geplanten PKW als "ressourcenfressende E-Monster" titulieren oder die Energiewende als verkorkst bezeichnen, garantiert ggf. ausgefallen wie die Grundhaltung derjenigen, die Tesla als u.a. "Fremdlandbude" bezeichnen, sicherlich eine andere wäre.

  99. 10.

    Es ist das erste Tesla-Werk, dass nach deutschem Gesetzen neu errichtet wird. Selbst die Zusammenfassung der ersten fünf Ordner war Ihnen, wie Sie selber damals bei RBB24 ausgeführt hatten ja zuviel. Sie haben zudem erfolgreich verdrängt, dass Tesla die Pläne ein zweites Mal hatte auslegen müssen, weil es erhebliche Änderungen an den Plänen gegeben hatte und eine dritte Auslage in den nächsten Tagen beginnt. Somit werden Sie wurden und werden Sie aufgeklärt und können durchaus auch den bekannten rechtstaatlichen Weg beschreiten. Wollen Sie sich diesmal wenigsten die Zusammenfassung anschauen, damit Ihnen die Änderungen zur ursprünglichen Fassung auffallen könnten, über die auch der RBB berichtet und Sie Kommentare dazu abgegeben hatten?

  100. 9.

    Hätte man bei BMW, Mercedes oder VW ähnliche viele Steine in den Weg gelegt?

  101. 8.

    Die Störfallgutachten hat sich ja kein böser Mensch ausgedacht, denen haben wir es zu verdanken, dass relativ wenig schwere Unfälle im industriellen Bereich passieren. Wenn es hier unbestritten ein relevantes Risiko gibt, kann die Konsequenz doch nicht sein, dass hier trotzdem die Genehmigung zum Probebetrieb erteilt wird. Gerade der Probebetrieb ist nun mal besonders anfällig für Störfälle.
    Angeblich lässt sich hier mit überschaubarem Aufwand nachbessern, warum wird dies nicht gefordert, bevor der Probebetrieb starten kann?
    Geschwindigkeit scheint wieder mal über alles zu geben.

  102. 6.

    Die vorliegenden Störfallgutachten sind ernst zu nehmen. Sie bestätigen Einwendungen, die bereits auf dem Erörterungstermin angesprochen wurden. Tesla hatte also genug Zeit zu liefern. Projekte wie "Jugend forscht" in einem Trinkwasserschutzgebiet sind absolut inakzeptabel. Es scheint das LfU nimmt die Empfehlungen der Kommission für Anlagensicherheit noch nicht so ernst wie es sein sollte.

  103. 5.

    Es fing mal mit 5 frenetisch beklatschten Ordnern von Tesla an. Nun steht da etwas was so nie ursprünglich beschrieben und beantragt wurde. Es ist doch nicht das erste Teslawerk, dass gebaut wurde. Aufklärung gibt es nicht ?

  104. 4.

    Irgendwie hört mein Demokratieverständnis langsam auf :-{
    Wer regiert hier eigentlich im Lande?

  105. 3.

    Die Umweltverbände werden sich mal wieder eine blutige Nase vor Gericht holen.
    Die Randbedingungen zu den Funktionstests sind absolut nicht mit den Szenarien des Störfallgutachtens vergleichbar, welche Worst Case Annahmen im laufenden Betrieb sind und einfach technisch auszuschließen sind. Tesla wird in der nächsten Woche bei der Neuauslegung garantiert darauf eingehen.
    Bei den Funktionstests werden nicht nur unter Aufsicht weniger Chemikalien eingesetzt. Man braucht sich nur die Drohnenaufnahmen anzusehen. In der Gießerei und Lackiererei sind riesen Löcher in der Außenwand. Wo sollen sich da entzündliche Gase bilden?
    Wenn der Genehmigungsantrag um eine Batteriefertigung erweitert wird, warum soll dann der Aufbau der Fahrzeugfertigung eingestellt werden?
    Die Autofertigung ist zu 80% fertig, Fotos von Fertigungslinien tauchen schon im Internet auf. Mit derartigen juristischen Kniffen lässt sich der Produktionsstart nur um einige Wochen verzögern.

  106. 2.

    Hut ab! David gegen Goliath. Wird wahrscheinlich inzwischen richtig gefährlich für diese kleinen verbände…

  107. 1.

    Von wem werden Verbände eigentlich bezahlt und wer erwirtschaftet die Steuer?

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