Batteriefabrik - Tesla muss auch überarbeitete Bau-Unterlagen öffentlich auslegen

Das Straßenschild "Tesla Straße 1" steht an der Zufahrt zum Baugelände der Tesla Fabrik. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
Audio: Antenne Brandenburg | 04.06.2021 | Dorett Kirmse | Bild: dpa/Jörg Carstensen

Die nächste bürokratische Hürde für Autobauer Tesla: Das US-Unternehmen muss Unterlagen zur geplanten Batteriefabrik öffentlich auslegen. Ob es auch wieder einen großen Erörterungstermin gibt, ist unklar. Die Bürgerinitiative Grünheide fordert einen Baustopp.

Nachdem der US-Konzern Tesla seine Genehmigungsanträge für das geplante Elektroauto-Werk bei Grünheide (Oder-Spree) erweitert und neu beim Brandenburger Landesumweltamt eingereicht hat, müssen die Unterlagen erneut ausgelegt werden. Das teilten verschiedene Kommunen aus dem Umfeld der Tesla-Baustelle dem rbb am Freitag mit.

Erneute öffentliche Auslage

So sollen die Genehmigungsanträge ab übernächster Woche für Interessierte nach Voranmeldung einsehbar sein. Der Zeitraum der Auslegungsfrist läuft dann vom 14. Juni bis zum 13. Juli. Vorgesehene Orte sind offenbar wieder die Rathäuser in Erkner, Grünheide, Spreenhagen und das Landesumweltamt in Frankfurt (Oder). Eine zusätzliche Veröffentlichung im Internet gilt als wahrscheinlich. Ob es anschließend einen weiteren öffentlichen Präsenz-Erörterungstermin geben muss, hat das Landesumweltamt noch nicht mitgeteilt.

Wie schon beschrieben, hatte Tesla am Donnerstag beim Landeumweltsamt neue Antragsunterlagen eingereicht. Die Änderungen im laufenden Genehmigungsverfahren waren unter anderem nötig geworden, weil Tesla auch die Herstellung von Batteriezellen plant. Dafür hat das Unternehmen eine entsprechende Nebeneinrichtung zur Fahrzeugherstellung beantragt.

Weiterhin wurde am Freitag bekannt, dass der neue Bauabschnitt der Batteriefarbik von einem polnischen Bauunternehmer fertiggestellt werden soll. Das will die Industrigewerkschaft "IG Bau" erfahren haben. Bisher war das deutsche Unternehmen Max Bögel als General-Unternehmer auf der gesamten Tesla-Baustelle in Grünheide tätig.

Bürgerinitiative verlangt vollständigen Baustopp

Unterdessen verlangt die Bürgerinitiative (BI) Grünheide einen vollständigen Baustopp. "Es geht weiter mit der Salamitaktik von Tesla, vorzeitige Genehmigungen zu erhalten, mit Unterstützung der Landesregierung", sagt der Sprecher der Initiative, Steffen Schorcht. Deutsches Umweltrechtrecht werde weiter untergraben.

Für die geplante und nun beantragte Batteriefabrik lägen noch keine Unterlagen vor, kritisierte Schorcht. Deshalb könne für das Gesamtprojekt vom zuständigen Landesamt für Umwelt (LfU) keine positive Prognose abgegeben werden. Diese sei aber Bedingung für die
vorfristigen Baugenehmigungen nach Paragraf 8a des Bundesimmissionsschutzgesetzes. Bis zur Prüfung der neuen Unterlagen dürften keine weiteren Vorabzulassungen mehr erteilt werden.

Die Bürgerintitiative will auch eine weitere öffentliche Erörterung und möchtel nach eigenen Angaben das juristische Vorgehen der Naturschutzverbände gegen vorläufige Genehmigungen für den Bau der Fabrik unterstützen. Der Autobauer hat demnach bereits 15 vorläufige Zulassungen erhalten.

Sendung: Antenne Brandenburg, 04.06.2021, 15:40 Uhr

108 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 108.

    Herr 88, anders als Sie es immer wieder wie hier bei unangenehmen Wahrheiten tun, verbieten ich niemandem grundsätzlich den Mund. Wer jedoch im Zusammenhang mit Tesla von Korruption spricht, sollte dafür auch Verdachtsmonente beibringen können.

    Es verwundert mich, dass Sie keine Ahnung zur Grünsung hatten, hatten nicht nur Sie doch frühzeitig auf die geringere Tragfähigkeit des Bodens aus der Erfahrung Ihrer Nachbarn und Bekannten hingewiesen und Ihre geliebte Kieferorthopädin früh davon Kenntnis gehabt. Stellen Sie sich jetzt absichtlich dumm?

    Und natürlich bringen gerade Sie wieder das abgedroschen Argument mit den Polen (Extra3 sag ich nur) und erklären den Leiter der Arge FFO für unglaubwürdig, weil dessen Aussage Ihre Behauptung in das Reich der Verschwörungstheorien verweist.

  2. 107.

    Weder Ihr Link noch der ausführlichere Wikipedia-Artikel bestätigt Ihre Meinung, während z.B. die Konsumgüterundistrie zur Leichtindistrie zählt. Eine Stahlwerk oder eine Eisengiesserei haben Sie offensichtlich auch noch nie genauer angeschaut. Vergleichen Sie solche Werke aber doch mal mit den Bilder dieser Fabrik, die es zu Haus in den sozialen Medien gibt.

  3. 106.

    Fakt ist, dass Sie bewusst die Aussage des WSE verkürzen. Gerne entlarven ich aber weiterhin die immer gleichen Halbwahrheiten wie schon zigfach die zu dieser Pressemitteilung des WSE. Im Nachgang hat der WSE zudem mehrfach betont, dass erst für den späteren Ausbau mit weiterem Wasserbedarf zusätzl. Maßnahmen erforderlich seien, zuletzt erst wieder nach der verkürzenden Darstellung von Frontal21. Schon früh hatten der Verband z.B. darauf gedrängt, dass er mittelfristig Förderungen zur Sanierung maroden Brunnenanlagen mit ungenutzten Wasserrechten bekommen und auch Hangelsberg ins Spiel gebracht. Das Protokoll zur Sitzung des Verbandes war erst neulich wieder Thema. Ebenso war erst für spätere Ausbaustufen eine Fernwasserleitungen in Gespräch gebracht worden, über deren Länge die alten Römer müde gelächelt hätten.

    Der Popanz war damit im Februar 2020 durchschaut, auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen und sich nicht am exorbitant hohen Wasserverbrauch in der Region stören.

  4. 105.

    Sie versuchen einen Komnentar des Focus zu verlinken, der über eine Bericht der Welt schreibt, dessen Inhalt aber schon bekanntlich eine zu stark verkürzte Zusammenfassung der Podiumsdiskussion ist. Stöbern Sie dazu auch mal in den aktuellen Kommentaren.Auch Diess wird nur verkürzt angeführt. Es fehlt der Zusammenhang mit den Kohlekraftwerken.

    Richtig peinlich wird es für den Focus, wenn weil die glauben, dass Tesla Erdgas zur Stromerzeugung nutzen wolle und dabei gezielt der Eibdruck erweckt wird, dass das vor allem wegen der unsicheren Verfügbarkeit des EE-Strones der Fall sei. Dass Tesla auch den Speicher zu PV -Anlagebanbietet, verschweigt der Focus lieber wie auch die Gießerei.

    Aus 800 TWh meist fossiler Primärenerenergie würden 200 TWh elektrische Energie werden, wenn man die Verbrenner 1:1 durch BEV ersetzen würde. Das entspräche nichtmals den Anteil erneuerbarer Energien an der heutigen Stromversorgung. Mehr dazu in den alten Grundsatzdiskussionenq seit adpätherbst 2019.

  5. 104.

    Herr Frank schön für sie, dass sie sich in der Lausitz wohl fühlen, doch die Entwicklung in der Lausitz während der letzten 50 Jahre so zu lobpreisen, geht mir doch zu weit. Ihre aufgezählten Rekultivierungsmaßnahmen dienen nur dazu, die angerichteten Schäden etwas abzumildern. Die negativen Folgen des Kohlebergbaus auf das Klima, die Biosphäre, auf die Wassersituation und die Geländenutzung werden noch weit bis in die Zukunft in der Lausitz und auch überregional zu spüren sein und werden wahrscheinlich nie restlos beseitigt werden können. Ich frage mich, woher nehmen sie die Gewissheit, dass der Grundwasserspiegel in der Lausitz den historischen Stand wieder erreichen wird, Kein seriöser Hydrologe wird sich auf solch ein Aussage festnageln lassen. Wenn die Lausitzer Ostsee voll ist, dann ist bestimmt die Schwarze Elster, die Spree und der Spreewald trocken gelegt. Vorsichtig Bergbaugelände sind gefährlich, ein ehemaliger Kollege hat eine PR-Sanierungsdemonstration nicht überlebt.

  6. 103.

    Einen Ausweg aus dem Dilemma, ganze Landschaften bei uns mit Windrädern und Solaranlagen und vielleicht auch noch mit AKW zuzupflastern, könnte in einer globalen Wasserstoffwirtschaft bestehen.
    Was spricht dagegen, dass die bisherigen Erdöl- und Erdgaslieferanten mittelfristig auf die regenerative Erzeugung und Vermarktung von Wasserstoff umsteigen, den wir hier als regenerativen Energieträger einsetzen können?
    Nicht, dass ich mir Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft der Ölscheichs machen würde, aber das hätte auch den Vorteil, dass ein wichtiger Exportmarkt für die in D produzierten Fahrzeuge nicht verlorengehen würde.
    Und nicht dass mir die politische Zukunft unser aller Wirtschaftsminister besonders am Herzen liegen würde, aber es lohnt durchaus ein Blick in die "Nationale Wasserstoffstrategie" des BMWi.

  7. 102.

    Sie haben Glück! Der Kubikmeter Wasser kostet in Bad Harzburg 1,69 € ( Stand 2019). Andere Erhebungen konnte ich auf die Schnelle nicht finden. Die Harzflüsse Oker und Innerste bedienen den gesamten Harzraum bis Braunschweig über weite Strecken rohrfrei (entlang der gesamten Bahnstrecke) und die Innerste Goslar, Jerstedt, Salzgitter R. und Hildesheim (Oberflächenwasser). Zudem hat man als Bewohner der Kurstadt das Privileg, kostenlos Wasser aus den Brunnen und den Quellen entnehmen zu dürfen.

  8. 101.

    Schwerindustrie, im engeren Sinn zusammenfassender Begriff für die Eisen- und Stahlindustrie, der die Verhüttung von Erzen und die Weiterverarbeitung von Metallen umfasst. Im weiteren Sinn wird dem Begriff zusätzlich der Eisen- und Steinkohlebergbau zugeordnet.
    https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/schwerindustrie/7107
    Auch wenn Aluminium ein Leichtmetall ist, würde ich das geplante Presswerk und die Aluminiumgießerei schon unter Schwerindustrie einordnen.

  9. 100.

    Soweit sind wir schon: Sie Teslaneumann drohen Grünheidern mit Bestrafung nach xyz. Niemand ahnte damals, dass die von der Stasi geräumte Fläche mal mit Schwerbetongroßbunker und Rammpfählen bepflastert wird. Niemand dachte damals an die Gegebenheiten mit Wasserschutzgebiet. Es ist so unverständlich, dass sie als Berliner-ehem. Westsektor uns Brandenburger eher den Mund verbieten. Tesla hat riesige Probleme mit der Arbeitskräftebeschaffung. Man wird auf polnische AK zurückgreifen. Der hier genannte Lohn ist so unglaubwürdig. Ob die AK aus Polen anbeißen ? Sie wissen doch alles stets Monate voraus.

  10. 99.

    Es ist immer wieder interessant, wie Sie sich mit akrobatischen Wortgeflechten aus einer für Sie aussichtslosen Situation herauszureden versuchen.
    Ich darf davon ausgehen, dass Sie sich in Vorbereitung auf derart halsbrecherische Übungen Notizen machen und sozusagen ein Dienstbuch führen.
    Fakt ist doch, dass der WSE zum damaligen Zeitpunkt bekanntgab, dass eine Wasser- Ver- und Entsorgung für die Tesla-Fabrik nicht gesichert ist.
    Ich denke wir sind uns einig, dass es darüber hinaus völlig unerheblich ist, wann ich welchen Kommentar geschrieben oder ob ich den Ihrigen gelesen habe.
    Zudem haben Sie behauptet, dass "Der WSE früh bestätigt hatte, dass für den Erstausbau genügend Wasser zur Verfügung stehe." Das ist nicht nur falsch, sondern lässt sich auch einwandfrei widerlegen.

  11. 98.

    Herr Berlin-Neumann; sie verschweigen eisern warum sie gerade für diese seltsame Teslafirma fast rund um die Uhr etwas anders denkende Bürger mitunter regelrecht niedermachen. Als Brandenburger erfährt man fast jeden Tag andere Informationen über Tesla als sie hier in die Welt "schreien". Da erfährt doch ein hochwertig ausgebildeter Facharbeiter, dass er 1.800 € BRUTTO verdienen würde. Der Vertrag würde für ein Jahr gelten. Wer nun als eher Führungskraft da einzusteigen gedenkt, der hat sich so einzurichten, dass er weltweit eingesetzt werden wird. Das hört man so ganz nebenbei wenn man im richtigen RE-1 sitzt. Warum lieben sie Tesla ?

  12. 97.

    Zitat aus aus dem Focus vom 5.12.2020:
    "Deutsche Energiewende verträgt sich nicht mit dem E-Auto
    Doch es kommt noch schlimmer für die Öko-Fraktion, die sich so gern als Tesla-Fans präsentiert, weil Musk ja endlich der bösen deutschen Autoindustrie ordentlich auf die Zwölf haut. „Wenn der gesamte Verkehrssektor elektrifiziert wird, brauchen wir die doppelte Menge an Strom. Dazu müssen wir die Kapazitäten von Wind-, Solar- und Atomkraftwerken erhöhen", zitiert die "Welt" den Taktgeber der globalen E-Mobilität."
    https://www.focus.de/auto/elektroauto/mehr-power-fuer-elektroautos-ja-zur-kernenegie-erst-tesla-chef-musk-reisst-deutsche-aus-ihren-oeko-traeumen_id_12727192.html
    Da kann man ja wirklich auf die 3. Auslegung der Antragsunterlagen gespannt sein. Noch ein kleines AKW in Grünheide gefällig?

  13. 96.

    Welche Schwerindustrie soll im Industriegebiet Freienbrink-Nord angesiedelt werden? Entweder plädieren Sie ab die Ahnungslosigkeit der Leser oder haben selber keine Ahnung, was mit den Begriff "Schwerindustrie" gemeint ist. Bergbau und im etwas weiteren Sinn Tagebaue gehören dazu. Haben Sie daran gedacht? Das zuständige Bergbauamt hat aber dem Bau der Fabrik zugestimmt, weil die Kieslagerstätten in dem Gebiet derzeit noch nicht abgebaut werden sollen.

  14. 95.

    Als würde ein schlecht entzündbares Gas gefährlicher sein, als die Motoröle, andere Hydraulikzylinder, Benzin oder Diesel die oft reihenweise schon bei leichten Auffahrunfällen austreten. Tropfen Sie Motoröl mal auf einen rot glühenden Abgaskrümmer, danach dann noch r-1234yf draufsprühen...

  15. 94.

    Oh. Sie wissen, warum es zu dem Druckabfall gekommen ist? Haben Sie dafür einen nutzbaren Link? Vor ein paar Tagen war es z B. ein Wasswrrohrbruch, der zu Beeinträchtigungen geführt hatte. Den wollten aber selbst die kühnsten Verschwörungstheoretiker Tesla in die Schuhe schieben.

    Klaus S. wird Ihnen bestimmt auch dje Wasserpreise der Harzwasserwerke verraten können. Die betreiben schon lange Fernleitungen über bedeutend größere Entfernungen. Prüfen könnte man auch, ob nicht Wasser aus Berlin geliefert werden könnte.
    Mangels Bedarf wurde das WW Jungfernheide geschlossen und das Wasser jetzt über längere Strecken durch die Stadt gepumpt. Gleichzeitig schloss Siemens mit den BWB aber auch einen Vertrag über aktive Grundwasserhaltung für Industriestandorte, die in einem WSG betrieben wurden. Nurvmüssten da dje Lokalherren über ihren Schatten springen, da in Bbg. das Wasser aus den Rathaus heraus kontrolliert wird und der WSE für das Land schon untypisch groß ist.

  16. 93.

    Gewünschter Zeitrahmen! "Kurzum: Gegenwärtig kann weder die Trinkwasserversorgung noch die Schmutzwasserentsorgung in dem von Tesla gewünschten Zeitrahmen gewährleistet werden."
    Vergl. den entsprechenden Artikel des RBB lange bevor Sie spät in Diskussion hier eingestiegen sind. "Gewünschter Zeitrahmen " wurde damals vielen überlesen, bei einigen hatte ich damals sogar den Verdacht, dass das vorsätzlich geschehen ist.

    Bejanntluch war Abfang 2020 noch für spätestens Mai 2021 der Probebetrieb geplant. Der wäre aber selbst jetzt noch nicht möglich, weil die Abwasserleitung noch nicht fertigestellt ist und dadurch die Abwasserentsorgung nicht im damaligen Zeitrahmen gewährleitet werden konnte. Dabei stand damals noch ein mehr als doppelt so hoher Bedarf im Raum. Wie die WSE nach der Frontal21-Sendung nochmals betont hatte, war für den beantragten Erstausbau immer genügend Wasser vorhanden.

  17. 92.

    Weil das mit dem Grundwasser "nicht so schlimm" ist konnte Tschechien Polen erfolgreich wegen dem Tagebau im Dreiländereck vor dem EuGH verklagen?
    Warum klagte da Deutschland eigentlich nicht mit?

    Die LEAG woird ihre Tagebaulöcher am Ende nicht mehr sanieren, dass Wette ich. Die sind dann plötzlich weg....

    Die umfangreichen Sperrgebiet vergessen, weil das Gelände instabil ist? Die aktuelle Sperrung der Seen in Leipzig? Der alte Bergbaurestloch-See bei Eisenhüttenstadt?

    Der rote Schlamm der den Spreewald bedroht?

  18. 91.

    Dass die Energiebilanz Ihres Verbrenners, den Sie zunächst zum Kauf von Hundefutter benötigen, schlechter ist als die die eines Mittelklasse-E-Autos, wurde doch schon vor zwei Wintern dargelegt wie auch die Entsorgung der Traktionsbatterien grundsätzlich machbar ist, jedoch noch kein großtechnischer Bedarf besteht. E-Autos sind nicht brandgefährlicher als die Fahrzeuge der Menschen an den Verbennerstammtischen. Schauen Sie sich nur einmal die hier bekannten Aussagen der Versicherungswirtschaft an wie auch die Konzepte, die Fachleute auch von Berufsfeuerwehren entwickelt haben. Eine brandgefährliche Sache haben aber ICE und BEV gemeinsam: Die Befüllung der Klimaanlage. Wenn man mit im Landstrassenmaßstab sehr hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum rasst, ist die Überlebenswahrscheinlich schon gering. In der Knautschzone befindet sich aber auch die Klimaanlage. Mercedes hatte schon vor Jahren die EU davor gewarnt. Dazu kommen bei beiden hohe Brandlasten aus der Innenausstattung.

  19. 90.

    Sie denken zu Wissen sagt alles aus. Wissen oder nicht Wissen. Nur zudenken das man was weis reicht aber nicht aus. Ich weis bestimmt das der Grundwasserspiegel sich nsch dem Bergbau wieder auf den historischen Stand begeben wird. Ich weis auch das mittlerweile seit vielen Jahren der Grundwasserspiegel neben den Tagebauen hochgehalten wird indem Dichtwände eingebracht wurden um Grundwasserabsenkungen in großem Stil zu verhindern. Ich weis das das schon in Vorwendezeiten begonnen hat. Ich weis aber auch das ohne Kohle- und Kernkraft Erdgas und Öl hier in D die Laternen ausgehen. Ja und ich weis auch das ich gerne in der Lausitz leben und alt werden möchte. Und ich weis auch was der noch aktive Bergbau in der Rekultivierung leistet. Kommen sie in die Lausitz und schauen sich das doch mal an. Schönes WE noch.

  20. 89.

    Dystopien ist ein ganz normales Wort. Wenn Ihnen das zu komplex ist, belegen Sie Deutschkurse an der VHS.

  21. 88.

    Als Grünheidenerin sollte man zuallererst kein Wasser verschwenden.

    Gehen Sie zur Polizei und zeigen die Korruption an!

    Was ist denn an EAutos gefährlich? Die irrationale Panik einiger im Brandschutz tätiger hat sich mitlerweile gelegt, Akkubrände sind nicht wirklich ein Problem, das ist in der Fachwelt Stand der Technik.

    Das Recycling der Akkus ist seit Jahren möglich, es sind noch weiter verbesserte Methoden in der Erprobung. Soll ich Ihnen Kontakt zu Glencore vermitteln? Die Recyclen Akkus aller Art seit Jahrzehnten eben auch LiIonen....

  22. 87.

    Ach so weil wenn es in der Welt steht, dann ist es die Wahrheit. Ich lach mich schlapp....ich habe mir Musks Podiumsdiskussion komplett angesehen, Sie wohl nur den Welt Artikel gelesen...dabei lässt Welt die wichtigsten Aussagen von Musk zu Atomkraft einfach weg.

    So wie bei F21 mit den "monatelang" "illegal" verlegten "Abwasserrohren" durch die "Industrieabwässer" fließen sollten. Nichts davon stimmte wörtlich....

  23. 86.

    "Ich denke von "Fabrikgegnern" wird man wohl ausgehen können oder nicht?"
    Das weiß ich nicht, der Blick in die Geschichtsbücher belegt Einem so manches Mal auch das Gegenteil.
    Wie gesagt, es wird immer noch in alle Richtungen ermittelt, so heißt es.

  24. 85.

    "Der WSE hatte früh bestätigt dass für den Erstausbau genügend Wasser zur Verfügung stehe."

    https://www.lausitz-branchen.de/branchenbuch/2020/02/17/wasserversorgung-fuer-tesla-gigafabrik-nicht-gesichert/

    Und dennoch wurde am 13.02.2020 die 1.ZvB (Rodung mit dauerhafter Umwandlung von Waldflächen, Phase 1a von 91,6ha)erteilt.
    Grundlage für diesen Streich waren nicht die Antragsunterlagen - da zu keinem Zeitpunkt genehmigungsfähig - sondern lediglich ein berechtigtes Interesse sowie eine angeblich positive Genehmigungsprognose.
    Dass die Rodung um 17.20Uhr mit einer Nacht- und Nebelaktion begann, sei an der Stelle nochmals als besonderes Negativbeispiel erwähnt.

  25. 84.

    "Der lokale Heimatverein begrüßt z.B. die Ansiedlung, weil der um den Wert des Nutzforstes weiß und ihn deshalb anders als Sie aus der Ferne den nicht für ein wichtiges Naherholungsgebiet hält."
    Dann sollten Sie sich schnell mit der Vita des Vorstandsvorsitzenden Herrn R. beschäftigen, dann wissen auch Sie warum er so denkt, wie er denkt.

  26. 83.

    Ich denke von "Fabrikgegnern" wird man wohl ausgehen können oder nicht?

  27. 82.

    VW zahlte in den neuen Bundesländern bis vor kurzem auch nur IGM-Osttarif und nicht den deutlich höheren Haustarif der westdeutschen Standorte.

    Erklären Sie bitte den Widerspruch in Ihren Aussagen zu 40.000 Mitarbeiter in diesem Kommentar und anderen, dass Tesla keinen Erfolg haben werde, weil BMW und VW auch E-Autos bauen. Der kommende iX wäre dabei das passende Auto für Sie als Hyandai-Fahrer und Gegener von "Frendlandbuden", da man damit gemäß Ihrem Anspruch auch bei - 20 °C von Rüdersdorf über die Autobahn an die Ostsee wird rasen können. Bisher ging das bei BMW nur mit dem hierzulande schon lange nicht mehr angebotenen hybriden i3 REX.

  28. 81.

    Vollkommener Blödsinn! Warum verdrängt man natürliches Wasservorkommen , um es in Pipelines von irgendwo anzuliefern? Sie brauchen ja auch die steigenden Wassergebühren nicht zu zahlen, Berlin ist weit weg und ein Ort, irgendwo in der Nähe von Dresden auch.

    Das Wasser reicht schon jetzt nicht mehr aus, sonst hätten nicht einige Bewohner um Grünheide einen massiven Druckabfall zu beklagen.

  29. 80.

    So werden Schlagzeilen generiert, die sich bei tiefen Einsteigen aber nur als Klickbait entpuppen. Der RBB titelte die Tage z.B. auch, dass der Potsdamer Pkatz umgestaltet werden solle. Bei genauerer Lesen des Artikels war es dann aber nur eine Nebenstraße. Musk hatte vor Kurzem zudem zugegeben wild abgeschätzt, dass man auf der Flache eines KKW auch einen Solarpark ähnlicher Leitung betreiben könne. Wie Sie sich vielleicht noch erinnern, stellt Tesla in einer Gigafactory Solarmodule samt Speichertechnik her.

  30. 79.

    Woher nehmen Sie Anwohner von irgendwas außerhalb der "Teska-Region" die Sicherheit, dass die das nicht getan haben. Der lokale Heimatverein begrüßt z.B. die Ansiedlung, weil der um den Wert des Nutzforstes weiß und ihn deshalb anders als Sie aus der Ferne den nicht für ein wichtiges Naherholungsgebiet hält.

    Worte wie "Fremdlandbude", "entartet", "ressourcenfressende E-Monster" und "verkorkste Energiewende" zeigen dabei viele Gemeinsamkeiten zwischen einigen Wortführer hier und rechtspopulistischem bis rechtsextremen Vokabular auf.

  31. 78.

    Dass Tesla hier bauen darf, ist das Ergebnis eines längeren demokratischen Prozesses und hat nichts mit Korruption zu tun. Beachten auch Sie bitte die §184 - 188 StGB und, falls Sie Ihre Behauptung aktenkundig machen wollen, § 164 StGB.

    Gerade in Grünheide sollte man ob des im Vergleich zu Neu-Zittau um 70 % höheren Privatbedarfs besser nicht zu laut über das Wasser jammern, sondern sich an die eigene Nase fassen.

    Sie unterschlagen bei Ihrer Verleumdung der Entscheider in Politik und den Behörden, dass auch die Bürger von Grünheide sich in mehreren öffentlichen Anhörungen seit 2014 hatten an der Wasserverordnung beteiligen können. Die Gemeinde Grünheide hat sich damals lange vor Tesla dafür eingesetzt, dass das demokratisch überplante Industriegebiet erhalten bleiben kann und es bis vor kurzem auch öffentlich beworben wie es zudem zig Referenzobjekte in anderen WSG gibt, z.B. gleich in Ludwigsfelde. Die Stadt Erkner zog zur Beibehaltung der B-Pläne sogar vor Gericht.

  32. 77.

    "Hatte ich schonmal erwähnt, dass einige Fabrikgegner auf die glorreiche Idee kamen im WSG Benzin, WGK III, über Stromkabel zu schütten, um diese anzuzünden?"
    Wie können Sie sich dessen so sicher sein?
    Die oder der Täter konnte(n) noch nicht ermittelt werden, die polizeilichen Ermittlungen laufen noch und außer einem "angeblichen" Bekennerschreiben liegt noch nichts Belastbares gegen eine oder mehrere Person(en) vor.

  33. 76.

    Stöbern Sie mal in den Grundsatzdiskussionen seit Spätherbst 2019 zum Wasserpopanz. Der WSE hatte früh bestätigt dass für den Erstausbau genügend Wasser zur Verfügung stehe. Der Wasserversorger direkt westlich der WSE förderte 2019 um die 200 Mio. m³, hat seine Förderleistung voriges Jahr um deutlich über 20 Mio. m³/a gesteigert und betreibt bekanntlich auch aktive Grundwasserhaltung. Der PCK in Schwedt (20 Mio m³/a) kann auch dank dieser Fabrik überflüssig werden. Genau wie man dorthin das Ausgangsprodukt, dessen Verbrennung Mitauslöser des menschgemachten Klimawandels ist, über Pipelines heran führt, kann man ähnliches auch mit Wasser machen. Das wussten schon die alten Römer. Bis PM hat sich das aber wohl ebensowenig herumgesprochen wie der hohe Wasserverbrauch der Privatanschliesser rund um das Industriegebiet Freienbrink-Nord. Wenn die ähnlich reinlich wären wie die Einwohner von Neu-Zittau, könnten allein dadurch mehrere Fabriken wie die beantragte versorgt werden.

  34. 75.

    "Lieber wollen Rentner unter sich in Grünheide ihren grünen Rasen mitsamt Pool am Seegrundstück genießen oder?"
    Herr Dominik, jetzt schlägt’s 13!
    Wo bleibt Ihr Respekt oder haben Sie was gegen ältere Menschen oder gar gegen die Einwohner in und um Grünheide?
    Es ist kein großes Geheimnis, dass Anwohner durchaus mehr über die Probleme und Umweltzerstörungen, die die Tesla-Ansiedlung nach sich zieht in Erfahrung bringen können als Sie es aus knapp 200km Entfernung in der Lage sind.
    Zudem gibt es Menschen vor Ort, die nicht wie Sie ihr Wissen um die Tesla-Ansiedlung ausschließlich aus Werbe- oder Prospektmaterial jenes Konzerns bzw. aus Musk-Tweets beziehen.
    Insbesondere mir ist aufgefallen, dass vor allem Sie es sind, der mit seinen etwas blauäugigen, ja fast infantilen Kommentaren die Einwohner in und um Grünheide die sich gegen die Errichtung der Fahrzeugfabrik aussprechen, in die Links- oder Rechtsradikalität zu diffamieren versucht.


  35. 74.

    Sie wohnen hier nicht. Merkt man. Ich will auch noch in 3 Jahren gesundes Trinkwasser haben. Braunkohle hin oder her, hier hat kein solches Werk zu stehen. Punkt. Es ist Trinkwasserschutzgebiet. Aber Korruption ist Korruption und unsere Behörden nicken ab. Geht ja schließlich um den Technokraten Musk. Dem wir alles gestattet. Auf Kosten der Umwelt. Diese verfluchten E- Autos sind nicht nur in ihrer Energiebilanz die reine Katastrophe. Gefährlich sind sie auch noch. Und über die Entsorgung der Akkus kann man sich ja später noch den Kopf zerbrechen. Ich hoffe, dass die Fabrik schneller dicht macht, als es den Beführwortern lieb ist.

  36. 73.

    "Ihre Dystopien und Tesla alles schlecht, nimmt Ihnen doch keiner ab."

    Erstaunlich, wieviele Tesla-Befürworter Altgriechisch können wollen oder schreibt am Ende einer vom anderen ab?

    Ist es vielleicht einfacher seinen Kontrahenten in einer Fremdsprache zu attackieren, weil man hofft, dass dieser in nicht versteht? Dieser Gedanke kann gehörig nach hinten losgehen.

  37. 72.

    Korrigiere Sie sehr ungern, aber das Lied "Heißer Sand" stammt von 1962 und wurde ursprünglich von Mina gesungen. Habe keine Aufnahme mit Dalida gefunden.

  38. 71.

    Das musk die Atomkraft für wichtig hält, steht in einem Welt Artikel vom 7.12.20. Aber als Tesla fanatiker mit rosa Brille überliest man so etwas gerne. Genau wie die Folgen der Schwerindustrieansiedlung im Grünheider Wald und Seen Gebiet ignoriert werden. Jeder andere Bauherr in diesem Gebiet mit diesem Vorhaben wäre genauso kritisiert worden. Aber jemand wie Herr Muskel geht halt über Leichen. Und war der geeignetste Kandidat um die Wirtschaftsträume der Minister und Bürgermeister im Grünheider Wald und Seen Gebiet durchzusetzen.

  39. 70.

    S. g. Hr. Dominik, irgendwann ist Schluss mit Wasser. Nicht nur in Grünheide, sondern auch in der Atacama.
    Ungefähr so, als wenn eine Zitrone ausgepresst wird.
    Angemerkt, ich hoffe nicht, dass Sie Ärger bekommen, weil Sie das Wort Dystopien benutzen.
    Ansonsten gebe ich noch einen TV Tipp, Lisa Fiz im SWR über E. Musk.

  40. 69.

    Oh, aus Ihrem ominösen Archiv kann man entnehmen, dass es wegen einer Fabrik, deren Wasser- und Abwasserabschlüsse noch nicht fertigestellt sind, zu Druckabfällen kommen kann?

    Warum habe ich nur erneut einen Verdacht, warum Sie lieber im Ungefähren bleiben als einen Link zu setzen. Erstmals ä im Spätherbst 2019 schreiben Sie z.B. blumig von Wikipedia als Quelle, die sich bei genauerer Suche als Gegenbeweis zu Ihren Aussagen entpuppte.

  41. 68.

    Sie haben doch selbst geschrieben: "mit so wenig wie möglich an Arbeitskräften"- unqualifiziert etc; in diese Richtung läuft ihr Text. Vergessen ? 40. 000 sind nun nicht wenige AK. Haben sie hier bestimmt auch gelesen. VW steht auf multivalent einsetzbare AK. Wer bei VW lernte erhält auch einen ordentlichen Lohn. Selbsredend ist ein digitalisierter Betrieb arbeitskräftesparend. Aber wer hat denn stets von 40.000 AK geplappert ?

  42. 67.

    Danke für diese Präzisierung.

    Könnten Sie eine Auflistung der Gefahrstoffemengen mit WGK Einstufung bereitstellen? Ich kenne noch keine entsprechende Liste. Zur Not reichen die 10 wichtigsten, das dürfte für die D Einstufung ja dann schon reichen oder?

    Das Prinzip, dass man sich aufgrund solcher Einschränkungen (ähnlich Störfallverordnung) einfach zur Not täglich kleinere Mengen liefern lässt ist Ihnen bekannt?

  43. 66.

    Bitte ein Link wo Musk das gesagt haben soll.

    Ansonsten klares Falschbehauptung! Musk sagte mal er hätte nix gegen Atomkraft, die Atomkraft könne vielleicht einen Beitrag leisten, er hätte sich damit aber nicht näher beschäftigt.

    Ist auch klar als Solarproduzent und größter Stromheimspeicherhersteller der Welt. Den interessieren AKWs nicht die Bohne...

  44. 65.

    Haben Sie irgendwelche anderen Probleme? An allem Übel in der Welt ist wohl Tesla Schuld

    Ihre Dystopien und Tesla alles schlecht nimmt Ihnen doch keiner ab. Tesla hat zig tausende Mitarbeiter in DE, angefangen von Tesla Automation, die gerade ihr Werk massiv ausbauen, bis hin zu Werkstattmitarbeitern und Verkäufern. Bei Tesla Automation haben die gefragten Ingenieure und Techniker auf freiwilliger Basis Überstunden gemacht und dafür ordentliche Boni kassiert, sodass sich KEINER beschwert hat.

    Hören Sie permanent Hilfeschreie in Ihren Träumen von diesen Mitarbeitern?

  45. 64.

    Inwiefern ist das IHR Trinkwasser? Aus Cottbus gesehen. Einer Region mit exorbitantem Wasserverbrauch und Umweltschäden durch die Braunkohle. Allein was die Cottbusser Ostsee als flaches Gewässer verdunsten wird....

  46. 63.

    "...und ein Leben in Gefahr- und die Erinnerung daran, dass mal alles scöna ! war". Spitzenleistung; Dalida ? sagte schon damals Brandenburgs Zukunft voraus. Hatte es kürzlich von alter CD gehört.

  47. 62.

    Herr Frank, schön für sie, wenn sie sich in der Lausitz wohlfühlen. Herrn Musk hat es jedenfalls nicht in diese Gegend gezogen, obwohl 2018 intensiv um dessen Gunst geworben wurde. Glauben sie mir, ich kenne mich in der Lausitz ein wenig aus, habe zwangsweise sogar zu deren Zerstörung beigetragen. Das war in der DDR halt so, dass der Staat mitbestimmte, wo man drei Jahre lang sein Studium abzudienen hatte. Ich denke zu wissen wie die Region durch den Bergbau langzeitig geschädigt wurde. Betroffen sind Biosphäre, Lithosphäre, Hydrosphäre und Atmosphäre. Ich möchte nicht, dass sich das in ähnlicher Weise im Raum Grünheide wiederholt. Die Politiker Brandenburgs haben diesbezüglich keine Skrupel.

  48. 61.

    Wer glaubt denn ? Es sprach darüber ein Bürger. Musk außerdem meinte es wäre ein AKW für E-Autobetrieb nötig. Warum ist der Strom so teuer ? Zahlen die belieferten Länder auch diese Extrempreise ? Ich denke da auch an das sauteure Kabel nach und von Norwegen. CO2- Steuer; auch so ein Ding. China bläst zigzigzig Tonnen CO2 in unsere Gemeinschaftsatmosphäre. Und immer wieder brennt ein Hochseefrachter. In Berlin Autos oder alte Werkhallen. Heizung ist Luxus; es lebe der Schimmelpilz an den Wänden.

  49. 60.

    Was schreiben sie da für einen Stuss; hat man uns etwa schon wieder belogen mit den 40.000 Arbeitskräften und Einstellung von Menschen ohne Fachberufe und obendrein Luxusgehalt ? Bei Tesla ist schuften angesagt und Überstunden wenn nötig. Keine Geweerkschaft; Ausplünderung der Menschen u.d. Gesundheit. Verwaltungen -sagte mir kürzlich jemand- "arbeiten" in der Faultierfarm. Alles initiiert durch ihren Stuss.

  50. 59.

    Hier ist nicht Grünheide. Hier pumpt man aber enorme Mengen Grundwasser einfach in den Kanal; genannt Mühlefließ. Am Wehr an der Schleuse Woltersdorf läuft das Wasser dann in den Flakensee und somit in Spree etc. User Wasserverband beliefert demnächst dann auch Tesla mit bestem Grundwasser aus Hangelsberg-Nord. Die bekommen den Grundwasserspiegel schon auf Befehl schon stark abgesenkt. Ob dann Dieser Riesenbetonklotz auch einsinkt ? Über den tatsächlichen Verbrauch von Grünheider Bürgern werde ich mich informieren. Nicht jeder hat einen Garten. Hier gibt es immergrüne Golfplätze und Fußballplätze. Sorry, dass wir es wagen unsere Wäsche zu waschen. Und duschen tun wir auch. Gehe doch nicht stinkend ins Bett. Aber immer später wegen Wassermangel.

  51. 58.

    Dienstag, 22. September 2020WSE VerbandsversammlungTesla-Erschließungsvertrag mehrheitlich gebilligt

    Die Verbandsversammlung des Wasserverbandes Strausberg-Erkner (WSE) hat in nichtöffentlicher Sitzung am 22. September 2020 über die vertragliche Vereinbarung zur wasserwirtschaftlichen Erschließung des Investitionsvorhabens der Tesla Manufacturing Brandenburg SE beraten und diesen dann mehrheitlich gebilligt.

    stellt sich mir die Fragen
    Welche Mengen hat Tesla beantragt ?

  52. 57.

    Verwunderlich, dass das Einhalten von Regeln bei großen Firmen als "bürokratische Hürde" angesehen wird, bei Hinz und Kunz allerdings als selbstverständlich. Vorschriften haben hin und wieder ihre Regeln. Und für Tesla galten bisher fast keine Gesetze, auch unser Trinkwasser hat uns egal zu sein für diese Firma. Und dass für Bauvorhaben jeglicher Art ne Genehmigung nötig ist, wird vom RBB sonst auch nicht kritisiert.

  53. 56.

    So ist es. Hatte ich schon mal geschrieben, freie Sicht von der Elbe bis zur Oder... Dazu "Heißer Sand und ein verlorenes Land".

  54. 55.

    Glauben Sie diesen sinnlosen Mist den Sie Schreiben eigentlich selbst?

    Wie soll Tesla überhaupt ein AKW in Polen initiieren?

    Noch dazu bei den üblichen Bauzeiten von 15 Jahren, was hätte Tesla davon? Haben sie sich mal die Standorte die im Gespräch sind angeschaut? Mehr Kernland Polen geht ja gar nicht!

    Dazu kommt, daß Tesla der weltweit führende Anbiter von Heimspeichern und großen Megapacks zur Stabilisierung des Stromnetzes ist, siehe Australien wo Tesla eine Region vor dem Blackout bewahren konnte, als ein Kohlekraftwerk ausfiel.

  55. 54.

    Sie glauben also wirklich ernsthaft, das Polen für Tesla ein AKW baut?

    Ich kann Sie beruhigen. Brandenburg erzeugt soviel Strom aus Windkraftanlagen übers Jahr, das der sogar noch in andere Bundesländer exportiert werden kann.

  56. 53.

    Warum verstehen Sie nicht, dass es unnötig ist, das Einverständnis der Anwohner einzuholen? Dieses Gebiet ist seit 30 Jahre ein Gewerbegebiet. Tesla ist nicht die erste Firma, die dort Hallen baut.
    Wenn Sie in einem Baugebiet ein Haus bauen wollen. Wäre es Ihnen dann recht, wenn erstmal alle Nachbar gefragt werden müssten, ob Sie denen auch angenehm sind?

  57. 52.

    Antwort auf 19
    Würden Sie einen Hausbau stoppen, wenn Sie sich während des Kellerbaus doch für ein anderes Garagentor entscheiden?

    Diese Fabrik ist groß und hat viele einzelne Abschnitte. Die Batteriefertigung ist in einem eigenen Gebäude untergebracht und kann völlig unabhängig vom Rest der Firma gebaut und betrieben werden.
    Ich sehe keinen Grund, warum deshalb die Bandanlagen für die Autofertigung nicht montiert werden könnten.

  58. 51.

    Auch der Hinweis auf den Vergleich mit WOB ist eine Ihrer üblichen Halbwahrheiten. Bei den ging es um die Bedeutung als Automobilstandort, nicht aber um lokale Ansiedlung. Dass Sie ein leicht wiederlegbare Dystopie von sich gegen haben, zeigt das Umfeldkonzept, dass de Tagesspiegel hier visualisiert:
    https://www.tagesspiegel.de/images/neuer-inhalt/27062220/2-format1007.jpg

    Nächster Versuch! Ich freue mich auf ein unterhaltsames Wochenende.

  59. 50.

    Sie werfen bewusst beim Verbreiten von Halbwahrheiten als Appell an die Ahnungslosigkekt der Leser Dinge durcheinander, die teils nichts mit Tesla zu tun haben, sein WKA oder NVA-Konversionsflächen wie sie hier auch für Tesla gefordert waren oder auch die Sickerbecken *auf* den Werksgelände. Ihre Hartnäckigkeit bei Verbreiten Ihrer Lügen beweisen Sie mit dem Beharren mit dem Vergleich mit Tagebauen. Dort soll allein die künstliche Seelandschaft über ein Fläche von 14.000 ha erstrecken.

  60. 49.

    Eh Sie hier die Bergbaulichen Hinterlassenschaften in der Lausitz und in Mitteldeutschland als Negativbeispiele darstellen rate ich ihnen doch einmal die ehemaligen Kohlereviere intensiv zu erkunden. Nix Sandwüsten, im Gegenteil attraktive touristische Standorte. Und nicht immer Motzen wenn Unternehmer in Deutschland sich in der Nähe zur Sexy Hauptstadt Berlin mit einem Unternehmen ansiedeln. Vorderhand werden erst einmal Arbeitsplätze geschaffen, die ihr Geld auch wieder in der Region lassen. Ob das Experiment Elektromobilität dann auch so klappt wie es erwartet wird steht auf einem anderen Blatt und wird sich in der Zukunft zeigen.

  61. 48.

    Vollmundige Versprechen, wenig Wasser zu verbrauchen, haben keinen Wert, wenn der begehrte Rohstoff nicht mehr vorhanden ist. Ich habe zehn Jahre im Harz gewohnt und selbst den Druckabfall des Wassers - besonders im
    November - dokumentiert. Auch die Touristen, denen dort Wasserproben zum Mitnehmen angeboten werden, sind über den zunehmenden Wassermangel immer wieder erstaunt. Einheimische haben mir versichert, dass es früher so etwas nicht gegeben habe, kannte ich zu Beginn meiner Harzzeit auch nicht. Immer wieder appellierte der NDR in dieser Zeit, unnötigen Wasserverbrauch zu vermeiden. Daher überrascht mich der Druckabfall in Rüdersdorf nicht, deckt sich völlig mit meiner Dokumentation.

    Quelle: NDR 1 NDS, Harztourismus, Teile des Harzarchivs

  62. 47.

    Nachtrag:
    Falls zur AwSV auch wieder die Nachfrage kommt: "und warum hat niemand geklagt?" - Antwort: wegen dem §8a !
    Geklagt werden hätte hier bisher nur z. B. wegen des Baulärms beim unsanften Aufstellen der Chemiekalienbehälter können, solange keine Betriebsgenehmigung erteilt worden ist.
    Prinzip verstanden?
    Verrückt, oder?

  63. 46.

    Hat sich eigentlich schon die GgT-Partei gegründet (Grünheide gegen Tesla), um demnächst die Mehrheit im Gemeinderat und den Bürgermeister zu stellen. Das gleiche gilt entsprechend überall in den umliegenden Gemeinden.

    Ein "gegen Tesla" im Namen garantiert doch dann einen Erdrutschsieg gegen die etablierte Politikerkaste oder etwa nicht?

    Wie schrien die Pegidisten in Dresden "Wir sind das Volk" ohne zu raffen, dass sie nicht die Mehrheit sind....

  64. 45.

    Gemeint ist schon die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV). §39 definiert die Gefährdungsstufen von Anlagen aus der Wassergefährdungsklasse 1/2/3 und der Menge. So sind bspw. mehr als 10 t Stoffe der WGF 3 ausreichend für Gefährdungsstufe D. Dass man diese Gefährdungsstufe D bei einer "Gigafactory" schon mit einzelnen Stoffen erreicht, verwundert nicht wirklich. In der Gesamtheit der verwendeten Stoffe liegt man deutlich darüber, mit einer geplanten Batteriefertigung wird es nicht besser.
    Für Anlagen der Gefährdungsstufe D besteht grundsätzlich ein Verbot der Errichtung in Wasserschutzgebieten.

    Dass diese Fabrik jemals eine "positive Genehmigungsprognose" erhalten hat, grenzt an ein Wunder. Schauen wir mal, welche diesbzgl. umweltjuristischen Spitzfindigkeiten man sich in der 3. Auslegung ausgedacht hat.

  65. 44.

    Hallo Tram,

    wie wäre es wenn die Grünheidener einfach mal lernen Wasser schätzen zu wissen und aufhören es so extrem zu verschwenden. Ich persönlich beweise, dass man ohne Einschränkung auch mit der Hälfte des Wasserverbrauches auskommen kann.

    Würden die Grünheidener nur auf den Durchschnitt der Bundesbürger ihren verbrauch reduzieren würden über 3 Mio Kubikmeter Wasser pro Jahr gespart. Also packen sies an und schützen Sie das wertvolle Gut Wasser endlich am heimischen Wasserhahn!

  66. 43.

    Hier in Rüdersdorf tagsüber immer wieder sehr starker Druckabfall. Nachts geht aber duschen. Jemand sagte heute zu mir, dass Tesla auch das AKW in Polen initiiert hat. Wer kauft da eines Tesla ?

  67. 42.

    Und wieder vollkommen sinnlose Dystopien....

    Tesla wird aus Berlin und dem Umfeld seine Arbeitskräfte rekrutieren. Tesla hat auch nicht vor einen sinnlosen Wasserkopf an Leuten durchzufüttern wie VW, sondern wird seine Fabrik so weit wie möglich digitalisieren und mit möglichst wenig Arbeitskräften in Form von Hilfsarbeitern arbeiten wollen. Gefragt sind weniger aber hochspezialisierte gut bezahlten Fachleute.

    Ein gern genommener Grund gegen EAutos zu wettern ist doch, das ein Emotor mitsamt Batterie im Verhältnis zum Verbrennungsmotor ein Arbeitskräfteverhältnis von 1:12 hat. Ach so weil er Arbeitsplätze schafft muss man dann natürlich beim Verbrennungsmotor bleiben....

    Lieber wollen Rentner unter sich in Grünheide ihren grünen Rasen mitsamt Pool am Seegrundstück genießen oder?

  68. 41.

    Alles berechtigt was sie beklagen. Und---noch nie hatten wir derartigen Wassermangel. Die Waschmaschine geht einfach aus. Zeigt Fehler 10 Wassermangel. Keiner sagt dazu etwas. Macht man mit uns den Wassermangelhärtetest ? Teslabedingt.

  69. 40.

    Hallo "Katrin", volle Zustimmung und man wird nicht informiert. Wieder ging die Waschmaschine aus und meldete Wassermangel. Fehler 10 bei MIELE. Niemand rechnet damit zu dieser Zeit. Was ist da los ? Will man die Bürger auf das tägliche Problem vorbereiten, dass wir nach Teslainbetriebnahme zu ertragen haben ? Steinbach liegt im Pool und wir warten auf Wasser ? Sagt was da los ist.

  70. 39.

    Herr Anmerker sie sprechen mir aus der Seele. Trotzdem rate ich dem Tesla-Konzern, sich vorher bei der dortigen Bevölkerung zu erkundigen, ob man ihn in Polen willkommen heißt.

  71. 38.

    Herr Dominik, sie scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, was in Freienbrink abgeht. Sogar der Wirtschaftsminister hat vor längerer Zeit verlauten lassen, dass durch Freienbrink Wolfsburg überholt werden soll. Der Ort war nach dem Krieg etwa so groß wie Grünheide. Heute leben dort 125.000 Leute. Ein Bekannter ist übrigens dort als Kind durch die Wälder gestreift, wurde durch VW vertrieben und ist nach Grünheide geflohen, wo ihm jetzt das gleiche Schicksal droht.
    Wenn Tesla sich in Freienbrink festsetzen sollte, was ich immer noch hoffe, nicht eintreten wird, dann wird Grünheide in Zukunft aus allen Nähten platzen. Möglicherweise haben sie in Zukunft, wenn nicht Betonklötzer im Wege stehen, von Freienbrink 20 km bis Fürstenwalde freie Sicht.
    Herr Dominik erklären sie mir bitte den Vorteil, wenn der Lebensraum der Bevölkerung durch Industrieansiedlung statt durch bergbauliche Maßnahmen zerstört wird. Ich bin begierig das von ihnen zu erfahren.

  72. 37.

    Herr Neumann, sie können es mir glauben oder nicht, ich habe in den zurückliegenden Jahren meine Erfahrungen an vielen von ihnen in den Raum geworfenen Orten gesammelt. Meist waren Fragen im Untergrund zu klären. Auch die Dimensionen von Tagebauen sind mir bekannt, Es gab Zeiten, da musste ich sie 2 x die Woche durchschreiten oder umrunden. Genau diese und an anderen Orten in ganz Deutschland gewonnenen Erkenntnisse lassen mich aufschreien. Die Giga-Factory ist die Initialzündung. Den in der Bau- bzw. Planungsphase befindlichen Objekten wie Umspann- und Klärwerk, in Hangelsberg 18 Windmühlen, Wasserwerk, 70 ha Industriegebiet, Solarpark Kienbaum, Straßenneu- und Erweiterungsbau, Anschlusstrassen, Teslasickerbecken, Autobahnabfahrt (in Summe größer bereits gerodete Teslafläche) werden weitere bis Fürstenwalde? folgen. Nicht umsonst ist die Kapazität des Umspannwerkes so groß.

  73. 36.

    Nachts auch? Im ganzen Ortsnetz? Dann sollten Sie die Störungsnummer des WSE mal anrufen.
    Oder nur in Ihrem Haus?

  74. 34.

    Die von Ihnen genannten Behinderungen nennt man Rechtsstaat. Gut das wir in so einem leben und somit dagegen sein dürfen und unsere Behörden prüfen ob nach geltendem Recht geplant und gebaut wird. Wenn die Behörden nicht sorgfältig prüfen und später jemand erfolgreich klagt, sieht es gar nicht gut aus für alle Seiten.
    Das ist im übrigen einer der Grundpfeiler unseres Wohlstands. Investoren wollen zuverlässige Bedingungen und das ist einer der größten Trümpfe Deutschlands.

  75. 32.

    Kurz und knapp!

    Könnte ich einen Like vergeben, er wäre Ihnen sicher!

  76. 31.

    Wer die Angleichung von Löhnen und Renten erwartet, muss auch bereit sein, eine Industrieansiedlung , die auch weitere Arbeitspläzte und Steueinnahmen requiriert, zu befürworten, so wie es im Westen des Landes üblich ist.
    Bisher ist doch der angegebene Grund die niedrigere durchschnittliche Produktivität.


  77. 30.

    ,,ohne Einverständnis der hier lebenden Menschen einzuholen"

    Ja und? Sollen jetzt jede x beliebige Gemeinde das Einverständnis dazu geben das gebaut werden darf? Sie kommen ja aus der Gegend und sind nun wahrscheinlich besorgt, welche Veränderungen die Ansiedlung von TESLA mit sich bringen wird.

    Schön das TESLA das Werk baut und übrigens es wird nicht mehr zu verhindern sein. Das ist auch gut so.

  78. 29.

    In Anbetracht der ständigen Behinderungen durch Behörden und Bürgerinitiativen sollte Tesla den Bau der Auto- und Batteriefabrik in Grünheide abbrechen und die 15.000 Arbeitsplätze unter besseren Bedingungen in Osteuropa schaffen.

  79. 28.

    Wer einen Tagebau nach Bergrecht mit einer normalen Industrieansiedlung im Sinne der Zerstörung von Landschaft vergleicht muss gelinde gesagt etwas fern jeder Realität leben.

    Ihnen ist schon klar, dass Sie praktisch keine direkten Auswirkungen einer Autofabrik - die Anwohner (mehrere hundert Meter entfernt) werden Sie nicht hören, nicht riechen, nicht schmecken - vergleichen mit tausenden Zwangsumgesiedelten und teilweise Dorfern an der Abbaukante, die massiv belastet sind durch, 24 h/Tag 365 Tage im Jahr, Lärm von diesen riesigen Abbaubaggern und noch dazu massenweise Staub und Dreck, der im höchsten Maße gesundheitsschädlich ist. Zum Glück für die Bewohner verteilen sich die Schwermetalle der Braunkohlkraftwerks-Dreckschleudern über halb Deutschland und nicht nur in der direkten Umgebung. Dann wäre die direkte Umgebung bei den Quecksilber und Cadmiumimmissionen schon längst verseuchtes Gebiet.

    Aber klar damit kann man eine normale Autofabrik bestimmt vergleichen.....

  80. 27.

    Komisch, dass es seit dieser Woche kaum mehr Wasserdruck in Grünheide und Umgebung wie zum Beispiel Rüdersdorf gibt. Aber Tesla und der WSE haben sicher nichts damit zu tun. Der Sommer hat noch nicht mal begonnen, wo soll das noch hinführen.

  81. 26.

    Sie haben bei Ihrer Abneigung gegen die angeblich "ressourcenfressenden E-Monster" (Werner K. aus S.)die geförderte Batteriefabrik von damals PSA im Kaiserslautern ebenso vergessen wie die Gigafactory von VW in Salzgitter.

  82. 25.

    Meinungen äußern ist in Ordnung. Aber…. wenn man so gar keine Ahnung hat sollte man sich zurückhalten. Ich bin auch im Ruhestand und nehme an, das Sie es auch sind, sonst wäre der Inhalt ihrer Beiträge ein Anderer.

  83. 24.

    Sie kennen offensichtlich die im Zehnerpotenzen größere Ausdehnung der Tagebau in der Lausitz immer noch nicht, sonst wäre Ihnen der Vergleich nicht in den Sinn gekommen. Oder ist es nur wieder Ihr Frust, dass es keine rechtliche Handhabe gibt, der Sie immer wieder auch diese Falschbehauptung verbreiten lässt? Man muss nicht mal in andere Bundesländer schauen, Es reicht schon ein Blick nach Ludwigsfelde in einen rd. doppelt so großen Industriepark mit Automobilwerk und frisch in Betrieb genommener Batteriefabrik in einem WSG.

  84. 23.

    Herr Neumann hören sie auf, der Tesla-Ansiedlung durch Nennung von industriellen Fehlentwicklungen in der Vergangenheit ein Alibi zu verschaffen. Ich nenne nur die bergbaulichen Hinterlassenschaften in der Lausitz, im Mitteldeutschen Braunkohlenrevier und in der Lausitz, wo man die Landschaft total umgekrempelt hat. Statt dass man daraus gelernt hat, beginnt man nun am Ostrand von Berlin die Landschaft in ähnlicher Weise umzugestalten und zwar ohne das Einverständnis der hier lebenden Menschen einzuholen. Das Schlimme ist, dass der Funke, der hier in Brandenburg in fahrlässiger Weise gezündet wurde, ist bereits in andere Bundesländer übergesprungen. Aus Thüringen, dem Saarland und ich weiß nicht von wo noch hört man ähnliche Hiobsbotschaften. Auch da hat die Industrie Blut geleckt und kommt aus ihren Löchern gekrochen.

  85. 22.

    Hallo

  86. 21.

    Wenn Sie mir verraten wie Sie eine Fabrik in nach AwSV einstufen? Normalerweise stuft man STOFFE in eine WGK ein, nicht Fabriken. Hatte ich schonmal erwähnt, dass einige Fabrikgegner auf die glorreiche Idee kamen im WSG Benzin, WGK III, über Stromkabel zu schütten, um diese anzuzünden? Dagegen ist Butylacetat von Tesla nur WGK I.

    Aber gut es heißt ja auch "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen", aber was solls. Sie haben wahrscheinlich ohne die Fachbegriffe und richtigen Verordnungen zu kennen genug Kompetenz um zu Wissen, dass das nicht erlaubt sein kann.

    Oder meinten Sie die "untere" und "obere Klasse" nach Störfallverordnung. Wobei es dann auch nicht besser aussieht in Sachen Kompetenz, die Rechtmäßigkeit des Fabrikbaus zu beurteilen.....

  87. 20.

    Teskla trägt sehr wohl mit den häufigen Planänderungen Schuld an der Länge der Debatten. Irgendwann muss man man zu einem Punkt kommen,. Baubegleitendes Planes kommt zwar immer mehr in Mode, hier treibt es Tesla aber auf die Spitze durch die massiven Änderungen und der dadurch erforderlichen dritten Auslage. Eine Behörde ist kein zahlender Kunde, der freudig an einem Beta-Test teilnimmt.

  88. 19.

    Was ich überhaupt nicht verstehe nachdem Tesla neue Unterlagen eingereicht hat, warum der Bau nicht auf der Stelle gestoppt wird, zumindest solange bis die Unterlagen geprüft sind, ob der Bau fachlich vertretbar und nach normalen Menschenverstand, nicht weil es sich irgendwelche Politiker in den Kopf gesetzt haben, genehmigt werden kann. In den Unterlagen kann solch ein Zündstoff zu Tage treten, dass nichtreparable Schäden die Folge sein können. Über das Zulassungsgebaren in Freienbrink in Zusammenhang mit der geplanten Giga-Factory kann man nur entsetzt sein. Das wäre wirklich ein Feld, wo der Staatsschutz dringend eingreifen sollte. Diese imaginäre Bombe, die langsam reift und scharf gemacht wird, gilt es zu entschärfen, bevor sie explodiert.

  89. 18.

    ich denke, dass tesla die wenigste schuld an all den monatelangen debatten trägt.
    es wurde wohl ein antrag beim land brandenburg gestellt und sich geeinigt. nicht mehr und nicht weniger.
    nun muß wohl das land brandenburg da durch, und ....das ist auch gut so, sagte einmal ein bürgermeister - nicht meiner!!!
    gruß

  90. 17.

    Das stimmt grundsätzlich.

    Rechtsstaatlichkeit ist einfach ein großes Plus. Da kann sich ein Unternehmen auf die Gesetze verlassen. In China soll Tesla wohl immer wieder "drangsaliert" werden, deswegen zum Beispiel auch die zu Beginn problematischen Akkupacks von CATL. China kann Unternehmen im Land einfach alles befehlen, die haben zu gehorchen wenn sie dort verkaufen wollen. In gewisser Weise ist die westliche Welt selbst Schuld sich darauf eingelassen zu haben vor 30 Jahren.....

    Trotzdem könnte gerade bei Mega-Projekten das Genehmigungsrecht flexibler werden, NICHT von den Standards her, aber eben Bauabschnittsweise genehmigen. Solche Großprojekte sind praktisch nicht durchplanbar, da gibt es immer Änderungen.

  91. 16.

    Dass der Standort ungeeignet sein soll, lie0t man seit Spätherbst 2019. Leider beruhte das aber immer nur auf einem (vorgegebenen) Baugefühl, welches durch unzählige anderen Beispiel für ähnliche Objekte widerlegt werden konnte.

  92. 15.

    Eine Fabrik, die nach der Verordnung für wassergefährdende Stoffe in die höchste Gefahrenklasse einzuordnen ist, hat in einem Wasserschutzgebiet nichts zu suchen. Das gilt für Tesla wie für alle anderen Vorhaben.
    Da werden auch alle juristischen Winkelzüge und alle Versuche, weitere Tatsachen zu zementieren, nichts helfen.

  93. 14.

    Dank der investierten Summen steigt eher der Druck auf Tesla, Pläne vorzulegen, die unter Berücksichtigung der Einwände genehmigt werden können.

    Zudem haben Sie immer noch nicht verstanden, dass es sogar technische Regelwerke für Pfähle in WSG gibt. Sonst hätte es Ihnen in den Sinn kommen müssen, dass so etwas durchaus üblich ist.

  94. 13.

    Ich denke die Kollegen bei Tesla wissen, was sie hier bekommen und dürften ziemlich zufrieden mit dem Genehmigungsverfahren sein. Das ein solches Vorhaben in einem demokratischen Land auch Gegenwind bekommt, weiß jeder Investor und plant das auch mit ein.
    Für Flexibilität sind deutsche Behörden ja nun gerade nicht bekannt. Warum sollte Tesla also zusammenpacken, läuft doch für deutsche Verhältnisse wie am Schnürchen.
    So schnell ging vielleicht nach dem Krieg zu den Wiederaufbauzeiten etwas vergleichbares in diesem Land. Und auch das weiß ein Investor und berücksichtigt das in seiner Entscheidung.

  95. 12.

    Das Thema Pfähle ist durch. Da gibt es 2 Gutachten, welche Basis für die vorläufige Genehmigung vom November waren. Die sind gerichtsfest und ich wüsste nicht, was sich seitdem geändert haben sollte.

  96. 11.

    Es ist schade, dass Sabubu (s. Kommentar Nr. 4) nicht in Teslas Aufsichtsrat sitzt. Sein Vorschlag würde ich begrüßen. Ich gebe zu, dass ich von Teslas neuem Antrag auch enttäuscht bin. Ich hätte erwartet, dass der Konzern endlich das Handtuch wirft. Auf die laut Patronatserklärung hinterlegten 100. Mill Euro kann der Konzern leicht verzichten. Das zahlt Herr Musk aus der Portokasse. Mindestens das 10- bis 100- Fache dieses Betrages sollte fällig sein, da er die Brandenburger Politiker so übertölpelt hat, um durch Zerstörung der Grünheider Landschaft seine Spekulationsgewinne so sehr in die Höhe zu treiben. Hauptschuld an der Entwicklung in Freienbrink tragen aber Brandenburger Politiker. Sinn oder Unsinn der gegenwärtigen Energie- und E-Mobil-Ausrichtung einmal hintenangestellt, ein Blick auf die Landkarte und etwas Nachdenken über die möglichen Folgen ohne verklärten Traum vom großen Lottogewinn hätten ausgereicht zu erkennen, dass Freienbrink ungeeignet ist als Industriestandort.

  97. 10.

    Je weiter der Baufortschritt beim "Projekt Tesla" realisiert ist um so größer der Druck auf die Genehmiger. Der Satz mit wieder Rückbau etc. ist doch eher Rechtfertigungsgrund alles zu genehmigen.Es heißt doch immer die Giga in China ist vergleichbar. Mußte man da auch Pfähle im Trinkwasserschutzgebiet rammen ? Sie selbst dürfen da nicht mal einen Zaunpfahl einschlagen.

  98. 9.

    Wenn es keine anderen Probleme gibt als die immer wieder in den Kommentaren geäußerten Punkte, muss ich sagen: Es geht uns allen einfach zu gut! Wirkliche Probleme sehen anders aus. Lebenszeit ist endlich, nutzt diese doch mal sinnvoll, bevor diese um ist

  99. 8.

    Es liegt auch am deutschen Planungs- und Genehmigungsrecht. Ich schließe mich Herrn Steinbach an, der fordert aus dem bisherigen Tesla-Verfahren kritische Schlüsse zu ziehen. Zum Beispiel, wenn Tesla eine verbesserte Lösung anbietet muss nicht wieder bei Null angefangen werden.
    Es ist doch im Interesse Aller schnell für Klarheit zu sorgen. Laut Gerichtsbeschluss vom Februar 2020 war klar, dass es hier rechtlich und technisch OK ist hier ein Werk zu bauen. In einem Wasserschutzgebiet haben die höchsten technischen Standards zu gelten und die hat Tesla geliefert.

  100. 7.

    Grundsätzlich haben Sie mit dem Verzug in der Verantwortung von Tesla und einer rechtlich sauberen Begründung des Bescheides recht. Nur dürfen Sie nicht den Fehler begehen, eine LBO-Verfahren eines privaten Bauträgers mit einem nach BImSchG eines ebenfalls privaten Bauträgers gleichzusetzen.

  101. 6.

    Ich denke, dass alle Aspekte einer gerichtlichen Überprüfung standhalten müssen.

    Verursacher der Zeitverschiebungen ist doch Tesla. Wer kann denn Bauanträge einreichen und sie dann wesentlich verändern. Als privater Bauherr kann ich mich noch sehr gut an die "Über"reaktionen der zuständigen Behörden erinnern. Bei so ungenauen Unterlagen, wie bei Tesla, wäre schon ein Baustopp erfolgt.

  102. 5.

    Wie stellen Sie sich ein demokratisches Verfahren auf Basis der gesetzlichen Rahmenbedingen vor? Wenn man dabei die hier in den letzten 1 1/2 Jahren geäußerte Kritik als Maßstab nimmt, wäre die Fabrik in der Tat rechtlich nicht zu stoppen, da sich vieles hier als unbelegte Dystopie, Halbwahrheit oder Falschbehauptung entpuppt hatte.

  103. 4.

    an teslas stelle, hätte ich schon vor monaten das weite gesucht!
    wenn so ein projekt in deutschland (brandebburg) nur auf wiederstand stößt - dann hat es nicht sollen sein.
    soll deutschland doch mit den ganzen "antis" deutschland bleiben und eidechsen und schmetterlinge sammeln.....
    der angebliche "wald" ist ja auch nun wirklich nicht zu verachten.
    auf dem gelände würde ein radschnellweg zum umweltschutz sehr beitragen. nee, nee, nee - ich denke so läuft die welt nicht!
    gruß

  104. 3.

    Eben haben die Tesla-Hater noch rumgemeckert und getobt, die neuen Pläne würden bestimmt nicht ausgelegt....

    Tja und auch Tesla wird sich an deutsche Recht im HSE-Bereich halten und alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen und Umweltschutzvorgaben einhalten. Alles andere anzunehmen ist lächerlich und nur auf eine persönliche Abneigung gegenüber Industrie oder vor allem Tesla zurückzuführen.

    Soll ich die rbb-Kommentare sammeln und als Einwendungen einreichen? oder machen sich die betreffenden Kommentatoren mal selbst die Mühe?

  105. 2.

    Wer sagt denn, dass bei Investitionsentscheidungen "demokratisch" abgestimmt werden muss?

    Das ist eine Verwaltungsaufgabe, fertig aus. Die Rahmenbedingungen geben weitestgehend der Bund (zumindest bei Großprojekten durch das BImSchG, ansonsten eher die Länder durch die LBO) und die örtliche Kommune vor. Die Kommune hat natürlich bei der Raumplanung die entsprechenden Landesvorgaben zu berücksichtigen.

    Wenn genehmigungsfähig, dann hat die zuständige Landesbehörde die Genehmigung zu erteilen, sogar fristgemäß. Das solche Großprojekte natürlich politische Unterstützung erhalten ist doch selbstverständlich, aber die Politik entscheidet es nicht. Insofern auch hervorragend die Haltung von Herrn Vogel, dass er sich nicht mit Herrn Musk treffen wird.

  106. 1.

    Was eine Show...
    Alles, um wenigstens noch den Eindruck zu erwecken, das Laufe "demokratisch" ab.

    Wer ernsthaft noch glaubt, dass da irgendwas zu stoppen sei... never...

Nächster Artikel