Auslagefrist endet - Neue Tesla-Unterlagen stoßen auf großes Interesse im Internet

Mo 19.07.21 | 15:57 Uhr
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Ein Lastwagen fäht auf das Gelände der Tesla-Fabrik in Grünheide (Bild: dpa/Thomas Bartilla)
Video: Brandenburg aktuell | 19.07.2021 | Michel Nowak | Bild: dpa/Thomas Bartilla

Nach Änderungen an der Bauplanung für die Tesla-Fabrik in Grünheide musste der US-Konzern sein Vorhaben erneut öffentlich auslegen. Vor allem im Internet nahmen viele Interessierte Einsicht in die Unterlagen. Nun können Einwände eingereicht werden.

Zusätzliche Batterie-Fabrik, größere Gießerei und ein neues Versickerungskonzept: Mehr als vier Wochen lagen die neuen Pläne für die Fabrik des US-Elektro-Autobauers Tesla in Grünheide (Oder-Spree) öffentlich aus. Am späten Montagabend endet die Auslagefrist für die mittlerweile dritte öffentliche Einsicht in das riesige Bauvorhaben.

Zehntausende Klicks im Internet

Während sich für die aktualisierten, 40 Aktenordner starken Pläne im Landesumweltamt (LfU) in Frankfurt (Oder), in den Rathäusern in Grünheide und Erkner, dem Amt Spreenhagen und beim Landkreis in Beeskow womöglich Corona-bedingt nur eine Handvoll Menschen interessierten, war die Beteiligung im Internet enorm. Mehr als 83.000 Klicks registrierte das LfU bis Montagmittag, wie ein Sprecher des Landesumweltamts dem rbb sagte. Noch bis Montagabend sind die Unterlagen hier abrufbar [uvp-verbund.de].

Zur Einordnung: Wenn eine Person die Seite mit den Unterlagen mehrere Male besucht, werden auch mehrere Klicks registriert. Daher dürfte die Zahl derjenigen, die die Unterlagen studiert haben, unter 83.000 liegen. Schätzungsweise haben sich mehrere tausend Menschen die Online-Dokumente angesehen. Übrigens: Tiefe Einblicke für die Konkurrenz gewährte Tesla nicht. Etwa Markennamen von vielen Maschinen und Baumaterialien sowie Mengenangaben sind in den ausgelegten Papieren geschwärzt.

Einwände bis 19. August möglich

Bürger und Verbände haben nun bis zum 19. August Zeit, Einwendungen niederzuschreiben und beim LfU einzureichen, etwa um Kritik zu äußern oder Verbesserungsvorschläge zu machen. Dafür hat das LfU eine eigens eingerichtete Internetseite geschaltet [service.brandenburg.de]. Umweltverbände sowie ein Tela-kritischer Verein aus Oder-Spree haben bereits angekündigt, davon Gebrauch zu machen.

Die gesammelten Einwände sollen laut LfU voraussichtlich am 13. September in der Stadthalle in Erkner bei einem Erörterungstermin öffentlich diskutiert werden. So eine Veranstaltung hatte es bereits im September 2020 gegeben. Damals wurde acht Tage debattiert.

Das LfU hat noch nicht endgültig über den neuen Erörterungstermin entschieden. Aktuell geht das Amt laut Referatsleiter Sebastian Dorn davon aus, dass der Termin Mitte September stattfinden wird. Erst danach können die Beamten über die Genehmigung der Tesla-Fabrik endgültig befinden.

Die Tesla-Dokumente wurden schon zum dritten Mal öffentlich ausgelegt. Grund dafür ist, dass Tesla seine Pläne immer wieder geändert hatte. Neu in den Unterlagen waren unter anderem eine Batteriefabrik und überarbeitete Sicherheitsvorkehrungen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 19.07.2021, 16:40 Uhr

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95 Kommentare

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  1. 95.

    Sinn derAnhörung ist es, seinen Einwand zu erläutern. Stöbern Sie erstmals in den Verfahrenshandbücher nicht nur des Landes Brandenburg, die dafür erstellt worden sind.

    Mit den Flächen, die in der fallweise bein Ihnen unterschiedlich grossen Region, gehen Sie als Anwohner von irgendwas außerhalb der "Tesla-Region" dabei ja schon länger hausieren. In der Spitze waren es gemäß Ihrer unbelegten Dystopie allein in Grünheide 12 km². Ich bin gespannt, wie Sie das bei der Anhörung erläutern werden. Hier bleiben Sie ja mittlerweile schön im Ungefähren, da Sie den Unsinn dieser Behauptung vorgeführt bekommen haben und sich deshalb nicht mehr festnageln lassen wollen.

  2. 94.

    Herr Dominik, Sie vergaßen erneut zu erwähnen, dass bereits auf den ersten Seiten der Antragsunterlagen, jedem Zulassungsbescheid und in den ersten Minuten der Anhörung seitens Tesla nicht versäumt wurde auf die Dringlichkeit des Produktionsbeginns hinsichtlich der Bekämpfung des Klimawandels hinzuweisen.
    Dass man dem Klimawandel am wirkungsvollsten mit Waldrodung und Flächenversiegelung begegnet, war vielen Einwender*innen bis dato allerdings noch nicht bekannt.

  3. 93.

    Glauben Sie, dass Herr oder Frau "Fragen...." sich mit Ubewaffneten duellieren würde?

  4. 91.

    Werden Sue bei der Anhörung die Folgen, die Sie in Uhren Einwendungen vorgebracht haben, näher erläuter oder belassen Sie es dabei, dass Sie E-Autos für sinnlos halten ohne dabei genauso wie hier näher in Detail zu gehen? Ist es Absicht, dass Siee dabei hier bewusst oberflächlich bleiben um sich nicht erneut lächerlich zu machen?

  5. 90.

    Anders als in der Lex Klink akzeptiert der Gesetzgeber allerdings auch Lösungen auf Basis schon länger existierender technischer Regelwerke etc. Da hatten wir doch auch schon. Oder wollen Sie dem unbedarften Leser weismachen, dass das die erste Firma ist, die solche Pfähle in WSG setzt? Nichtmals die Grüne Liga hat etwas gefunden, um dagegen vorzugehen. Hätten Sie die doch nur mit Ihrer "Expertise" beraten. Oder hatten Sie zu der Zeit keinen Zugang zu Telefon und Internet. Sie waren ja eine Zeit lang hier verdächtig still.

  6. 89.

    Es ging mir um ihre Unterstellung an Tesla, dass Tesla einfach mehr Pfähle in den Boden rammen könnte, weil Sie die gar nicht zählen können. Vollkommen hanebüchener Blödsinn, weil die Pfähle ja Bestandteil der Unterlagen und wichtiger Teil der Statik.

    Da könnten Sie auch gleich behaupten, dass Tesla einfach mal die eine Halle 10m Länger, 10 m Breiter und 5 m Höher baut. eine solche Behauptung wäre genauso abwegig.....

  7. 88.

    Also Sie müssen echt ein bewegtes Leben gehabt haben, dass Sie sowohl durch Gift gestorbene als auch durch Bestrahlung gestorbene kennen. Bei durch Strahlung vor allem bei Leukämie, fallen mir eigentlich nur Radarwartungspersonal der Bundeswehr ein. Bei durch Giftunfälle war eigentlich Seveso der letzte große Vorfall in EU und Vergiftungen auf Arbeit extrem selten, die Zeiten von Chlorakne oder Zinkfieber sind eigentlich lange vorbei. Dagegen gibt es natürlich massenweise "alte" Krebsfälle durch Asbest, ein natürliches Mineral.

    Egal wie, das hat natürlich mit einer heutigen Industrieanlage praktisch gar nichts mehr zu tun. Dass solche Anlagen heute sehr sicher sind, dafür sorgen Fachleute im HSE-Stab. Problematisch sind heute vor allem die kleinen Firmen. In welcher Verbrennerwerkstatt wird nicht wild mit Benzin (mit Benzolanteil), Diesel, Bremsflüssigkeit und kontaminiertem Altöl rumgepanscht, meist ohne jede Sicherheitsvorkehrungen.

  8. 87.

    Ja, und?
    Ich stehe dazu, während Sie für das angeblich "kleinere Übel" weitere Flächenversiegelungen sowie die zügellose Zerstörung von Natur- und Lebensraum in Kauf nehmen möchten.
    Zudem gibt es weltweit schon genug Fahrzeugfabriken - auch sie können E-Mobilität.

  9. 86.

    "Ich kann mich dem Eindruck auch nicht verwehren, dass NABU und Grüne Liga aufgrund ihrer guten Kontakte zur den deutschen OEMs handeln, eben eventuell auch im Auftrag"
    Herr Dominik, was ist denn das für ein Satz? Diesen sollten Sie unbedingt noch einmal überdenken!
    Auch hinsichtlich Ihrer Äußerungen über das angebliche Gebaren der Naturschutzverbände.
    Warum sollte VW, Daimler oder BMW - ich unterstelle mal, Sie meinten damit jene vorgenannten Automobil-Hersteller - Interesse am Wald in Freienbrink haben?
    Anderenfalls - und davon dürfen Sie getrost ausgehen - partizipieren die deutschen Automobilhersteller am Hype der E-Mobilität durch die Tesla-Ansiedlung in Grünheide.

  10. 85.

    Man wird allerdings auch nicht einfach so anerkannter Gutachter. Vir allem wäre es dann ja auch ein leichtes ein solches Gutachten anzugreifen. Deren Auswahl muss aber natürlich durch einen Würgegriff beeinflusst worden sein, weil die ja sonst ein Gutachten im Sinne der Lex Klink erstellt hätten. Ich bin gespannt wie die Klagen nach Abschluss des Gehmigingsverfahren ausgehen. Aber sicherlich werden Sie dann, sofern die Verfahren nicht in Ihrem Sinne gegen die "E-Monster" ausgehen, auch die Reputation der Gerichte erneut wie gewöhnlich in Zweifel ziehen.

  11. 84.

    Dass das öffentlich bestellte Gutachter sind interessiert sie dabei weniger oder?

    Einfach allem und jedem Korruption unterstellen geht ja auch viel leichter....

  12. 83.

    Während der Anhörung im September 20 sahen sich unvorbereitete Entscheidungstr. und ahnungslose Vorhabenstr. den gut vorbereiteten Einwender*innen ausgesetzt. Damit hat nur niemand gerechnet.
    Das ist alles.
    Und ja, unter den Einwender*innen gibt es mit Sicherheit auch Personen, die sich einen sofortigen Baustopp, Rückbau und Wiederaufforstung wünschen. Ist das etwa verboten?
    Es ist sowieso nicht zu verstehen, warum Sie sich hier aufregen müssen. Für Sie läuft es doch prächtig.
    Während Ihr Lieblingsgroßkapitalist mit ZvB den Wald für seine bisher halbfertige Fabrik roden ließ - was in Ihrem Sinne zu sein scheint - müssen die Einwohner in und um Grünheide mit den Negativfolgen eines Industriegeb. klarkommen.
    Über die vielen Waldflächen, die in der Region infolge der Tesla-Ansiedlung noch zusätzlich zum Opfer fallen sollen, reden wir erst gar nicht.
    In Zeiten des fortgeschrittenen Klimawandels sollte diesem sorglosen Umgang mit unserer Umwelt daher dringend Einhalt geboten werden.

  13. 82.

    Sie hätten sich in den Antragsunterlagen mal die Dokumente zu der Anhörung ansehen sollen.

    Da wurde z.B. ernsthaft mehrfach auf die Lithiumförderung in Bolivien verwiesen, die ja so viel Wasser verbrauchen würde. Auch auf mehrfachen Hinweis der Sitzungsleitung, was das bitte mit dem vorliegenden Projekt zu tun hätte lies man nicht davon ab über EAutos und deren Akkus zu schimpfen. Es endete mit dem Abstellen des Mikrophons....

    Bei der nächsten Anhörung bin ich dabei, das wird lustig, wenn sich Brandenburger Wutbürger lächerlich machen.

    Zum Lithium: Einfach "BGR Lithium Nachhaltigkeit" googeln und sie werden geholfen, abseits von Stammtischparolen

    https://www.bgr.bund.de/DE/Gemeinsames/Produkte/Downloads/Informationen_Nachhaltigkeit/lithium.html
    oder unter dem Link die PDF öffnen.....

    Da lernt man wieviel Wasser wirklich gebraucht wird, wo das meiste Lithium(carbonat) eigentlich her kommt....

  14. 81.

    Herr Dominik, es kann sein, dass die Pfähle ein Teil der Statik sind. Das berechtigt noch lange nicht, dass man automatisch gegen die Belange des Umweltschutzes und des Grundwasserschutzes verstoßen darf. Dann gilt es andere Lösungen zu finden. Ein wäre z.B. seine Sachen zu packen und aus dem Wasserschutzgebiet zu verschwinden. Da werden sie mir sicher Recht geben müssen.

  15. 80.

    Ja! Ich hatte extra angedeutet, dass Sie Ihr Motiv haben durchblicken lassen: "... als dass ich die Umweltzerstörung für ein - in meinen Augen - sinnloses Produkt ablehne." schrieben Sie am 14.07.2021 um 23:02 in https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2021/07/tesla-naturschutzbund-genehmigung-oberverwaltungsgericht.html
    Ich dem gegenüber halte E-Autos eben nicht für sinnlos, sondern für das kleinere Übel gegen über dem Verbrenner. Das könne Sie auch in den alten Grundsatzdiskussionen seit Spätherbst 2019 nachlesen.

  16. 79.

    Da haben Sie recht. Die grundsätzliche Förderzusagen im Rahmen des 2ten IPCEI-Projektes der EU und damit die Möglichkeit für Tesla die Zellfabrik zu planen gab es erst im Februar, damit verbunden dann Förderunschädlich schon mit der Planung zu beginnen. Wirklich erstaunlich wie schnell Tesla ist....

  17. 78.

    Als ältere Generation, kann ich mich noch genau daran erinnern, als es über das Endlager Asse und dem Schacht Conrad berichtet wurde, der Salzstock sei das sicherste, was es zur Atommüllentlagerung gibt. Da könne nichts passieren. Deshalb würde ich nie mit einem Chemiker über sichere Chemikalenverarbeitung sprechen, genauso wenig einem Makler blind vertrauen, wenn er mir sagt, diese Wohnung ist die beste. Es ist immer die, welche am schlechtesten zu verkaufen ist.

    Die Argumente, bei einem Chemieunfall sind die Folgen geringer, überzeugen mich nicht. Ich habe Leukämiekranke
    durch Atombestrahlung kennengelernt und Opfer von Chemieunfällen. Gestorben sind beide, einer schneller, der andere unter schrecklichen Qualen.

  18. 77.

    Herr Neumann es stimmt, dass der Vorhabensträger den Gutachter bezahlen muss, nur die Behörde kann Einfluss nehmen, welchen Gutachter sie akzeptiert. Nur wenn die Behörde im Würgegriff von Antragsteller und Politik sich befindet, ist die Sache bereits vorher im Sinne des Antragstellers entschieden, wie auch hier.

  19. 76.

    "Geht es *Ihnen* überhaupt um Landschafts- oder Wasserschutzgebiete?"
    Ich denke, das ist offensichtlich.
    Aber wie sieht es bei Ihnen aus?
    Wofür setzen Sie sich ein?

  20. 75.

    Wenn Sie meine Beiträge wirklich lesen würden, wüssten Sie was mich am Genehmigungsprozess im Allgemeinen und an bestimmten handelnden Personen im speziellen stört.
    Wohin ein leerer Tank nach Anlieferung hingestellt wird hat nichts mit Umweltschutz zu tun.
    Wenn die Anhörung im September mit Verfahrensfragen, Misstrauensanträgen und der Forderung nach einem wortwörtlichen Protokoll getrollt wird, dann geht es nicht um die Umwelt, sondern darum den Beteiligungs- und Genehmigungsprozess zu verzögern und ad absurdum zu führen.
    Wenn die Umweltverbände meinen, bei einer Neuauslage wegen einer Erweiterung (Batteriefertigung) den gesamten Bau des Werkes stoppen zu können, dann sind das Verfahrens- und keine Umweltschutzthemen.
    Die Schlappe beim OVG ist somit OK.

  21. 74.

    Geht es *Ihnen* überhaupt um Landschafts- oder Wasserschutzgebiete? Sie hatten neulich ganz andere Motive für Ihre maßlosen Übertreibungen durchblitzen lassen. Hier zumindest sind keine neuen Gründe bekannt geworden, die grundsätzlich gegen die e-PKW-Fabrik an diesem Standort sprechen. Warum sollte sich die Befürworter des Baus dann aber rechtfertigen müssen? Auch Sie haben zum x-ten nur uralte Stichworte vom Spätherbst 2019 aufgegriffen.

  22. 73.

    Das die Zellfertigung für einen späteren Bauabschnitt vorgesehen war, sehe ich nicht als Problem. Tesla hat ja schon länger an neuen Zellen geforscht, und Startups in diesem Bereich aufgekauft. Das die Zellfabrik nicht mehr die aktuellen Zellen produzieren soll, sondern die nächste Generation, war für mich von Anfang an klar.
    Dazu kommt jetzt im nachhinein als Erklärung die Förderung von Zellproduktion in Deutschland. Hätte Tesla sich zu früh im Bauantrag festgelegt, hätte eine Förderung vielleicht nicht beantragt werden können. Weil die damals noch unbekannten formalen Voraussetzungen nicht eingehalten wurden.

    Das hat nichts mit 'Salamitaktik' o.Ä. zu tun.

  23. 72.

    haben Sie auch was sinnvolles zur Diskussion beizutragen außer mir zu unterstellen bei Tesla zu arbeiten?

    Widerlegen Sie mich doch einfach fachlich! ich bin gespannt....

  24. 71.

    Sie überraschen mich!
    Ein Schritt in die richtige Richtung, dennoch ist der Bau der Fabrik überflüssig, eben weil man nicht erst durch
    die Hochwasserkatastrophen, über die Folgen der Bodenversiegelung informiert war. Eine Regelung ohne Verbote wäre die beste Lösung, wird aber nicht umzusetzen sein, weil eben das Umdenken nicht in die Köpfe geht. Als ich Vorreiter sein wollte und die Zahl der Flugtickets in den Handel drastisch reduziert habe, wurde ich sehr
    kritisiert, ist aber durch Corona ohnehin zurückgegangen. Seitdem bieten wir deutschlandweit und wieder zunehmend das benachbarte Ausland, mit dem Bus und der Bahn an und investieren in den boomenden Ferien- und Mietwohnungsmarkt.

  25. 70.

    In wessen Auftrag Sie hier herumkommentieren ist auch offensichtlich. Bekommen Sie Provision und haben auch vllt als Aussicht ein Ticket ins All?

  26. 69.

    Ich finde das Umweltrecht absolut in Ordnung wie es ist.
    Würde diese Fabrik verboten, nur weil Sie sagen 'ich will diese Fabrik nicht haben', wäre DAS die Aushebelung des Rechts.
    Die Gemeinde verkauft das Baugrundstück und die Umweltbehörde bestätigt, dass eine Autofabrik dort gebaut werden kann. Rechtlich alles einwandfrei.
    Es wäre Beugung des Rechts, wenn der Bau gestopp würde, nur weil ein Dackelbesitzer einen etwas weiteren Weg zum gassi gehen im Wald laufen muß.

    Sie konnte die Unterlagen einsehen und echte Fehler finden, die den Experten von Tesla und den Behörden nicht aufgefallen waren. Aber 'mein Leben wird unbequemer' ist leider kein einklagbarer Fehler.

  27. 68.

    Oha, Tesla is ja wirklich ein Unternehmen, dass sich dem bedingungslosen Umweltschutz verschrieben hat, wie Sie es beschreiben.
    Ich verneige mich huldvoll und bete den allmächtigen Elon an und stelle ein geistigen Bild von all seinen Fürsprechern/innen neben das Abbild seiner Herrlichkeit und bete um Erleuchtung und um das Seelenheil aller für den heiligen Elon tätigen Menschenkinder, die alle in seiner gütigsten Gunst stehen. Angefangenen vom heiligen Miner in den dunkelsten Minen, die durch seine Strahlkraft hell erleuchtet für sein Tagewerk sind.

  28. 67.

    Sie fordern Begründungen ein? das ist ja lustig, wenn man bei Ihnen mal nach Rechtsgrundlagen oder technischen Grundlagen als Begründung fragt kommt immer nix....Hauptsache gehetzt gegen die "Fremdlandbude"(oder ähnliche Begriffe).....

    Ich mochte bisher den NABU und war selbst aktiv, dass können die jetzt vergessen, ich geh jetzt zum WWF und mach bei Flussrenaturierung mit. Die sind da an der Elbe sehr aktiv...

    Ich kann mich dem Eindruck auch nicht verwehren, dass NABU und Grüne Liga aufgrund ihrer guten Kontakte zur den deutschen OEMs handeln, eben eventuell auch im Auftrag.....mein Eindruck, natürlich wird man das nie Beweisen können, es reicht aber für mich jede Unterstützung für den NABU einzustellen.

    Aber von anderen hier (ich meine auch von Ihnen) wird ja Politikern, Beamten, Bürgermeistern und vereidigten öffentlich bestellten Sachverständigen/Gutachtern auch ohne jeden Beweis permanent Korruption unterstellt, mal mehr mal weniger aggressiv....

  29. 66.

    von welchem "Mitspracherecht" sprechen Sie hier? ich glaube Sie missverstehen ein Beteiligungsverfahren etwas......

    Mitsprache hätten die Bürger bei der Festlegung des B-Planes gehabt. Über die dortigen Beteiligungsverfahren und ihr aktives und passives Wahlrecht. Zum Bürgermeister wählen lassen kann man sich sogar wenn man dort nicht wohnt....;D (was ich immer total sinnlos finde, ich würde niemals jemanden zum Bürgermeister wählen, der nicht selbst in der Gemeinde wohnt)

    Tesla ist doch schon sehr deutlich auf die Änderungswünsche eingegangen. Viel weniger Pfähle, viel geringerer Wasserverbrauch (könnten die Grünheidener auch mal probieren) und ein komplett neues Konzept der Regenwasserversickerung, so wie von den Naturschutzverbänden gewünscht.

  30. 65.

    "Was mich hier aufregt ist, dass es den "Umweltverbänden" schon lange nicht mehr um Umwelt geht."
    Ach ja, um was denn sonst?
    Wer eine solche Behauptung aufstellt, sollte sie auch ausreichend begründen können. Ansonsten darf angenommen werden, dass Ihnen die Argumente ausgegangen sind, die dieses Bauvorhaben im Landschaftsschutz- und Wasserschutzgebiet rechtfertigen würde.

  31. 64.

    Und doch geht es hier um die Umwelt.
    Wenn das hier praktizierte Verfahren Schule macht, wird das geltende Umwelt-, Verfahrens- und Mitspracherecht, das in einem jahrzehntelangen Entwicklungsprozess entstanden bzw. erkämpft worden ist, komplett ausgehebelt.

    Dass der Begriff "vorzeitiger Beginn" hier juristisch neu definiert und bis an die Zerreißgrenze überdehnt worden ist, dürfte wohl niemand mehr ernsthaft abstreiten?

  32. 63.

    Es geht denen schon irgendwie um die Umwelt. Die Frage ist nur, welche. Wenn der NABU sich wie z.B. in BaWü gegen die Elektrifizierung eine Bahnstrecke wendet, weil das Fledermäuse stören würde, stellt sich mir die Frage, ob die nicht in viel zu kleinen Maßstäben denken, dito der Ersatzneubau eine Hochspannungsleitung, über die der RBB neulich berichtet hatte - samt der Planungszeit von 15 Jahren, die bisher verstrichen ist.

  33. 62.

    Soll jetzt das Wort "errichten" wegen Tesla neu juristisch geklärt werden in Abhängigkeit davon, wo man ein angeliefertes Bauteil hinstellt?

    Was mich hier aufregt ist, dass es den "Umweltverbänden" schon lange nicht mehr um Umwelt geht. Dieses gesamte Verfahren ist zu einer Goldgrube für Rechtsanwälte und Gutachter verkommen.

  34. 61.

    Neben ihrer schon wieder sehr ausfälligen Art, scheinen Sie nicht einmal zu Begreifen, dass die Pfähle teil der Statik sind.

    Wollen Sie jetzt auch noch behaupten, dass Tesla einfach so ganz anders baut als in den Detailzeichungen/ Bauunterlagen in Abschnitt 12?

    Manchmal frage ich mich in welcher Welt Sie eigentlich Leben. Natürlich ist Tesla auch noch bestrebt sich besonders viele tragende Pfosten in die Halle zu stellen......

  35. 60.

    Deswegen muss Tesla wohl auch eine Strafe bezahlen.

    Das interessante wäre, ob denn die geforderten Standsicherheitsnachweise für die Tanks vollständig vorlagen? das ist der einzig relevante Fragestellung, weil sonst vollkommen unklar ist warum von 5 beantragten Tanks nur 2 vorzeitig zugelassen wurde. Vielleicht gingen die Standsicherheitsnachweise irgendwo verloren, wer weiß....Wenn Sie nicht da wären, müssten die Tanks da aber eigentlich wieder abgebaut werden, da diese eine theoretische Gefahr durch Umstürzen darstellen würden. Bei ihrem Bauantrag ist schließlich ein ganz wesentlicher Teil die Statik....neben der Dämmung, Dichtung, Fensterfläche blablabla...bei Tanks die leer dumm rumstehen, zählt eigentlich nur die Statik....

  36. 59.

    Die Sache ist, dass wenn man sich nicht vom Hass auf Tesla blenden lässt, die unterirdischen Tanks der Tankstelle und das Umfüllen durch Laien ohne extra Sicherheitsvorkehrungen, sowie auch die Autobahn ohne jede Restriktion und technische Schutzvorkehrungen viel schlimmere und wahrscheinlichere Ursachen für Grundwasserkontaminationen sind. Es gibt in DE kein null Risiko, muss es auch gar nicht, sonst müssten wir alles dicht machen.

    Was glauben Sie wieviele Öltanks im Westen der Republik jetzt schön durchs WSG geschwemmt wurden.....

    Aber Risikobeurteilung ist eben eher was für Fachleute und nicht RBB Kommentatoren.

  37. 58.

    Die Sache ist, dass wenn man sich nicht vom Hass auf Tesla blenden lässt, die unterirdischen Tanks der Tankstelle und das Umfüllen durch Laien ohne extra Sicherheitsvorkehrungen, sowie auch die Autobahn ohne jede Restriktion und technische Schutzvorkehrungen viel schlimmere und wahrscheinlichere Ursachen für Grundwasserkontaminationen sind. Es gibt in DE kein null Risiko, muss es auch gar nicht, sonst müssten wir alles dicht machen.

    Was glauben Sie wieviele Öltanks im Westen der Republik jetzt schön durchs WSG geschwemmt wurden.....

    Aber Risikobeurteilung ist eben eher was für Fachleute und nicht RBB Kommentatoren.

  38. 57.

    Die Störfallverordnung ist nicht Teil des Gefahrstoffrechts.
    Ansonsten bin ich oft genug bei der BAuA in Dortmund und Berlin oder im BMAS.

    Wenn Sie nicht verstehen, dass es für das Störfallrecht eben von Bedeutung ist, ob und wie ein Gefahrstoff überhaupt freiwerden kann und welche Wirkungen auf die Umwelt er haben könnte, dann tut es mir Leid. In dem Tesla Störfallgutachten ist explizit erklärt warum von Nickeloxid (auf welches Sie wahrscheinlich abzielen) keine Gefahr ausgeht, im Sinne der Störfallverordnung. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Nickeloxid aus geschlossenen Behältern/Kreisläufen aus der geschlossenen Halle austreten könnte. Nickeloxid ist nicht brennbar/Staubexplosionsfähig und wird in Form von Paste verarbeitet. Andere Behälter mit brennbaren Stoffen sind inertisiert, dazu BMA, Sprinkleranlage mit erhöhter Verfügbarkeit und anerkannte Werksfeuerwehr. Natürlich alles noch mit einer Löschwasserrückhaltevorrichtung ausgestattet.

  39. 56.

    Na ich wäre ganz einfach für 2 kleinere Autos auf einem wasserdurchlässigen Boden. Wenn man einen Carport braucht, muss der eben begrünt werden und zusätzlich das Wasser in einer Zisterne für die Gartenbewässerung gespeichert werden. Was dann noch über den Überlauf geht muss in einer Versickerungsanlage....sehen Sie man muss nicht immer alles verbieten, nur entsprechende Ausgleichsmaßnahmen vorschreiben. Wer es sich dann leisten kann ist doch ok....auf einen Carport kann man auch verzichten.

    Im übrigen ist bei mir im B-Plan sogar Dachbegrünung für Flachdächer wie Carports vorgeschrieben. Hält sich nur keiner dran und die Stadt interessiert sich für die vielfältigen Schwarzbauten sowieso nicht. Zu große Gartenhäuser (in Sachsen 10qm Bauantragsfrei, nur hat darüber auch keiner einen Bauantrag gestellt), zu hohe Zäune ...

    Sie bieten natürlich nur Reisen innerhalb Deutschland mit der Bahn an oder?

  40. 55.

    Es ist zulässig, sämtliches Baumaterial für den Hausbau auf dem eigenen Grundstück zu lagern, aber es ist unzulässig, das Haus zu errichten, solange die Baugenehmigung noch nicht erteilt wurde. Warum sollten für Tesla im Hinblick auf das Aufstellen der Tanks andere Regeln gelten?
    Ausnahmegenehmigungen gibt es auch so schon genug.

  41. 54.

    „ Da ich weiß , dass sie schwer von Begriff sind, ….“
    Schon allein diese Bemerkung zeichnet Sie für Ihr „Wissen“ und Ihr Niveau aus. Herzlichen Glückwunsch!

  42. 53.

    und dennoch stehen die Tanks in einem TW Schutzgebiet - ja genau ein TW Schutzgebiet bei entsprechendem Fusch ist da auch das Scheibenwischwasser schon zu viel des Guten.

    Wenn sich nun Jahre später dann doch herausstellt, dass das TW durch die Ansiedlung Teslas beeinträchtigt oder gar unbrauchbar geworden ist, sollten die feinen Herren Politiker, die ja stetig neuen Druck ausüben (denn bereits die Spekulationen über den Produktionsstart diesen Jahres lösen ja genau das aus) dazu verpflichtet werden ausschließlich dieses jene Wasser zu saufen.

  43. 52.

    Auch eine "Mikro-Tankstelle" hat im Wasserschutzgebiet genauso wenig verloren wie eine "Giga-Fabrik". Wahrscheinlich hat die Tanke noch Bestandsschutz, da das WSG erst 2019 erweitert wurde.
    Wenn Sie mit dem geltenden Gefahrstoffrecht nicht einverstanden sind, engagieren Sie sich doch im entsprechenden Arbeitskreis. Angesichts der Verbreitung von Krebserkrankungen sind hier Lockerungen wohl eher unangebracht.
    Man kann nur hoffen, dass sich die verantwortungsbewussten Mitarbeiter am LfU am Ende gegen den politischen Druck durchsetzen können.

  44. 51.

    nur zur Richtigstellung, es handelt sich bei den 3 noch nicht zugelassenen Tanks um 1 für das Kältemittel, 1 für Getriebeflüssigkeit und 1 für Scheibenwischwasser!!!! ja genau Scheibenwischwasser. Macht schnell diese hochgefährliche Flüssigkeit aus euren Autos.

    Der Kühlflüssigkeitsbehälter und der Bremsflüssigkeitstank sind die beiden die jetzt auch fertig gestellt sind, also mit Anschlüssen, Absturzsicherung, Leiter usw ausgestattet wurden. Die anderen 3 Tanks stehen leer in der Gegend herum. Hätte man die 1 m daneben gelegt wäre alles supi....ein hoch auf die Bürokraten. Der Standsicherheitsnachweis wird wohl vorliegen.....

  45. 50.

    Sie haben beim Verdrehen der Tatsachen nicht aufgepasst, dass Sie mehrere Berichte des RBB über andere Baustellenkontrollen kommentiert haben, hier also wider bessren Wissens so tun, als ob das neulich die erste Kontrolle gewesen sei.

  46. 49.

    Obwohl Sie das Problem erkannt haben, blenden Sie die Folgen bewusst aus.

    "Fetter Carport für die 2 SUV".

    Wenn zukünftig statt Verbrenner, Elektroautos gekauft werden, die für Sie - nach eigenen Angaben - ohnehin nicht in Frage kommen - ändert sich nichts an den Folgen, denn auch für diese Autos werden fette Carports benötigt. Es muss ein völliges Umdenken in der Verkehrspolitik stattfinden. Auch bei Ihnen kein "weiter so".

    Wir unterstützen bereits die Umweltvereine und ich glaube nicht, dass ich Ihren "neuen" noch nicht kenne.

    Übrigens, werden in der Reisebranche nicht nur Stellen im kaufmännischen und touristischen Bereich angeboten, sondern auch in Planungsberufen und der Immobilienbranche, also keine Billigjobs. Erst informieren, dann richtig schreiben.

  47. 48.

    nur zur Richtigstellung, es handelt sich bei den 3 noch nicht zugelassenen Tanks um 1 für das Kältemittel, 1 für Getriebeflüssigkeit und 1 für Scheibenwischwasser!!!! ja genau Scheibenwischwasser. Macht schnell diese hochgefährliche Flüssigkeit aus euren Autos.

    Der Kühlflüssigkeitsbehälter und der Bremsflüssigkeitstank sind die beiden die jetzt auch fertig gestellt sind, also mit Anschlüssen, Absturzsicherung, Leiter usw ausgestattet wurden. Die anderen 3 Tanks stehen leer in der Gegend herum. Hätte man die 1 m daneben gelegt wäre alles supi....ein hoch auf die Bürokraten. Der Standsicherheitsnachweis wird wohl vorliegen.....

  48. 47.

    Diesen Kältemitteltank und noch viel größere finden Sie in jedem deutschen/europäischen Autowerk. Diese sind wie auch andere Foristen schon bemerkten oft viel näher an Wohnbebauung, schauen Sie mal nach Ingolstadt, Wolfsburg, Stuttgart oder selbst in Zwickau wo die nächste Wohnbebauung 30m entfernt ist. Bei Tesla ist es der 30fache Abstand....

    Brauchen Sie eine Info wo die Tanks jeweils stehen? von ein paar Standorten weiß ich es zufällig....(PS: die Unternehmen sind ja nicht doof....)

    Diese sogenannten "Umwelt"vereine hätten mal bei der Änderungsgenehmigung für die Umstellung auf R1234yf jede deutsche Autofabrik beklagen sollen, aber oh je, dass sind ja die eigenen Großspender.....

  49. 46.

    Ja, hätte man die Tanks 10 Meter neben die Wanne gestellt, hätte niemand daran Anstoß genommen.

    Worum geht es hier eigentlich? Um Umweltschutz oder um die juristisch korrekte Ausführung der Installationsarbeiten?

  50. 45.

    Oh, haben sie die Anzahl der Löcher erfunden, über die Sie neulich dystopierten und gar nicht in die Antragsunterlagen geschaut, weil die Zeit dafür zu knappgewesen ist?

  51. 44.

    Sie verschweigen bewusst, dass nach deutsche Recht alle Vorhabensträger die unabhängigen Gutachter beauftragen müssen. Stattdessen wollen Sie ahnungslose Leser mit einer Lex Klink wie gewöhnlich hinters Licht führen. Dabei würden Sie eh nur Gutachten akzeptieren, die Ihren Kampf gegen die "E-Monster" unterstützen. Legendär dazu Ihre Agitation gegenüber Fuegro, die Sie ja selber neulich ad absurdum geführt hatten. Sie können weiterhin Grüne Liga und VLAB mit Ihrer "Expertise" unterstützen, haben dazu aber bisher immer nur Ausflüchte parat gehabt.

  52. 43.

    Was ist an den Tanks strittig außer dass deren Aufstellung nicht zugelassen gewesen ist? Sogar der RBB hat berichtet, dass es "überarbeitete Sicherheitsvorkehrungen" gibt - s. https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2021/07/gruenheide-tesla-fabrik-unterlagen-oeffentlich-genehmigung-plaene.html

  53. 42.

    Es handelt sich bei den drei Tanks um den strittigen Kältemitteltank. Auch weiß man erst mit Vorlage des Kontrollberichts was auf Baustelle umgesetzt wurde.

  54. 41.

    Ich finde es anstößig, wenn hier immer wieder von vielen Seiten leichtfertig das Wort "Gutachten" in den Mund genommen wird. Wenn Tesla eine Firma beauftragt irgendwelche Zuarbeiten für die Antragsunterlagen zu erstellen, dann bestimmt Tesla mit über den Inhalt. Wie weit sich die auftragannehmende Firma von Tesla bedrängen lässt hängt einzig von deren Seriosität ab. Die Arbeit verdient nie die Bezeichnung „Gutachten:“ Die Behörde hat die eingereichten Unterlagen zu prüfen, was auf Grund des ständigen zeitlichen Dauerdrucks im Genehmigungsverfahren "Gigafactory Berlin" nie möglich war. Beim LfU war man stets damit beschäftigt irgendwelche fadenscheinigen juristischen Begründungen für vorzeitige Baugenehmigungen zu entwerfen. Wenn die Behörde nicht in der Lage ist eine fachliche Prüfung der Antragsunterlagen durchzuführen, dann muss sie vertrauenswürdige Fachfirmen mit dieser Aufgabe binden und nicht einfach die Begründung der Antragstellerin übernehmen. Das geht schief!!!

  55. 40.

    Ach Herr Herrmann,

    erklären Sie mir mal, wie ein Pulver, welches nicht wasserlöslich ist und welches auf einem bestimmten Expositionspfad als Krebserzeugend eingestuft ist (Inhalativ als Staub), bei welchem technisch absolut ausgeschlossen ist, dass dies frei verteilt wird, ein relevantes Störfallszenario auslösen soll?

    Vollkommen sinnlos weil praktisch komplett ausgeschlossen. Natürlich kann trotzdem noch ein Flugzeug in die Halle knallen, nur dann ist Nickeloxid das kleinste Problem.

    Grundsätzlich hat die Einstufung als Krebserzeugend (gute Toxikologen nutzen nicht den Begriff Krebserregend) nichts direkt mit der Wassergefährdungsklasse zu tun. Nicht umsonst sind das nach GHS und CLP-Verordnung auch eigenständige Gefahrenklassen.

    Die Tankstelle im WSG direkt gegenüber scheint sich immer noch niemand zu stören....einfach Irre....Gefahrenwahrnehmung vollkommen laienhaft....

  56. 39.

    Ach Arbeitschutz und Baustellen.....leider in DE echt schlimm teilweise. Nicht umsonst geht die BG Bau da recht stumpf vor....

    Sogar auf Drohnenvideos sind öfters mal Personen ohne PSAgA zu sehen. Ganz ehrlich das Thema kotzt mich in DE beruflich bedingt auch immer an. Praktisch auf jeder Baustelle bei uns hole ist Leute von Dächern, von Paletten auf den Gabelstaplerzinken (zumal wir am Standort einen Arbeitskorb für die Personenaufnahme haben), selbst die Gerüstbauer.....

    Was Absturzsicherung angeht ist DE einfach Entwicklungsland, weil die zu Nutzen ist ja uncool....ich weiß schon warum ich nicht als SiGeKo arbeite.....

  57. 37.

    grundsätzlich bin ich auch Freund von wasserdurchlässigen Straßenbelägen usw. Nur ist das nun gerade für Tesla nicht anwendbar, da Tesla die gesetzliche Vorgabe hat, alles dicht auszuführen und teilweise kontrolliert zu versickern. Von Flächen bei denen mit Wassergefährdenden Stoffen umgegangen wird ist das nicht erlaubt, die sind Abflusslos.

    Soll sich doch jeder auch mal an die eigene Nase fassen. Hier sind EFH Standorte, da wird alles zugepflastert und versiegelt was geht. Riesen Hof, Riesen Terasse, natürlich Bungalow da ü60 (große Grundfläche), Fetter Carport für die 2 SUV, riesen Gartenhaus.....dann bleibt irgendwo in der Ecke 4 qm grün.....Warum ist das hier möglich? Oberflächenentwässerung kostet 1mal Pauschale, dass kenne ich aus anderen Gemeinden auch anders, da zahlt man jedes Jahr pro qm. Aus BaWü kenne ich die Verpflichtung zur Versickerung auf dem Grundstück, da muss jeder Versickerungsbecken anlegen (wie Tesla)

    PS: Ich habe einen neuen Umweltverein gefunden.

  58. 36.

    Es dürfte kaum eine andere Baustelle in D. geben, die besser auch von draußen dank der Dohnenvideos beobachtet wird. Haben Sie schon vergessen, wie die Tanks entdeckt worden sind? Wo eine Wille ist, wäre auch für Sue ein Weg. Aber natürlich muss auch dabei wegen Ihrer Abneigung gegen "E-Monster" eine Lex Klink angewendet werden.

  59. 35.

    Dann lesen Sie Abschnitt 6 das neuste Störfallgutachten. Hören Sie auf zu Behaupten es gäbe eine ungelöste Störfallproblematik. Die gab es nie, es waren nur die Sicherheitsvorkehrungen in einigen Punkten nicht ausführlich genug beschrieben. Jetzt finden Sie sogar die Produktdatenblätter zu den Abreißkupplungen in der Tankfarm in den Antragsunterlagen. Oder auch die Angaben zu der verwendeten Gaswarnanlage von Dräger (eine sehr gute deutsche Firma, praktisch international einer der deutschen Hidden Champions, größter Konkurrent MSA Auer, ein noch halbdeutsches Unternehmen.)

    Lesen Sie doch einfach mal die Unterlagen bevor Sie etwas behaupten. Die Kritikpunkte von MüllerBBM wurden aufgegriffen und ausgeräumt.

  60. 34.

    Wieder nicht aufgepasst oder nur irgendwie die Tatsachen verdrehen? Schließlich gab es eine weitere Kontrolle die neben der weiteren Erfassung der wirklich errichteten Anlagen auch den Arbeitsschutz betraf. Der war bis dato offenbar nicht ganz so wichtig und wurde zu Gunsten der “Tesla Geschwindigkeit“ zurück gestellt. Im übrigen wäre jede andere Grossbaustelle schon längst von einer NICHT angekündigten Kontrolle überprüft worden. Aber oh je, Herr M und die Firma Tesla sind absolut vertrauenswürdig und dürfen auch ohne genauen Plan Zentimeter über dem Grundwasser Leiter irgendwelche Rohre verlegen, Fundamente herstellen und metertiefe Pfähle durch den Grundwasserleiter bohren. Ach “dumm gelaufen“?

  61. 33.

    Das OVG hat auf diesen Bericht verzichtet, weil das zu frühe Aufstellen des Tanks inhaltlich nichts mit dem strittigen Gefahrgutachten zu tun hat.
    Ich finde ohnehin den Bohei um die 3 Tanks lächerlich. Die sind für die vorgesehenen Medien und Drücke ausgelegt, TÜV/DEKRA geprüft und stehen nun leer und nicht angeschlossen an den vorgesehenen Stellen.
    Jeder kann sich in den Drohnenvideos überzeugen, dass hier von austretenden Flüssigkeiten in der säurefesten Wanne keine Gefahr ausgeht.

  62. 32.

    Nur sind VG und OVG dieser Argumentation zu Recht nicht gefolgt.
    Diese Gefahrenquellen lassen sich durch einfache technische Maßnahmen ausschalten, welche Tesla in seiner Baubeschreibung auch vorsieht. Das Thema dürfte vom Tisch sein.
    Ich rechne mit einer abschließenden Genehmigung für die PKW-Fertigung nach der Anhörung, weil da nichts Neues dazugekommen ist. Die dezentrale Versickerung des Regenwassers ist ein Wunsch der Umweltverbände und für die Pfähle gibt es bereits Gutachten.
    Bei der Batteriefertigung müssen vereidigte Gutachter die eingesetzten chemischen Stoffe und die Sicherheitsvorkehrungen bewerten.

  63. 31.

    Das OVG wusste allerdings, dass es neuere Unterlagen als due Gutachten vom Mai gibt.

  64. 30.

    "Etwa 45 Prozent der Siedlungs- und Verkehrsflächen sind in Deutschland aktuell versiegelt, d.h. bebaut, betoniert, asphaltiert, gepflastert oder befestigt. Damit gehen wichtige Bodenfunktionen, vor allem die Wasserdurchlässigkeit und die Bodenfruchtbarkeit verloren. Bodenversiegelung bedeutet, dass der Boden luft- und wasserdicht abgedeckt wird, wodurch Regenwasser nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen versickern kann und auch der Gasaustausch des Bodens mit der Atmosphäre gehemmt wird."

    Quelle: Umwelt Bundesamt

    "Die katastrophalen Ausmaße der jüngsten Unwetter sind die direkte Folge der Bodenversiegelungen, da die
    Regenmengen nicht ausreichend abfließen und im Erdreich versickern konnten. "

    Quelle: MDR aktuell

    Die Rodung des Teslageländes, ist also der völlig falsche Schritt, zu einer sinnvollen Energiewende gewesen.

  65. 28.

    Herr Neumann danke, für die Information, dass Tesla mal vorhatte, über 10.000 Pfähle verbauen wollte statt wie ich in Erinnerung hatte knappe 2.000. Das macht die Diskrepanz nur noch schlimmer. Da ich weiß , dass sie schwer von Begriff sind, noch einmal nur für sie, ich habe Teslas Gebaren angeprangert ständig stetig die Leute mit irgendwelchen sich ständig ändernden Zahlen zu konfrontieren und am Ende sowieso sich um keine Vorgaben schert. Das ist eine Methode die Gegner zu beschäftigen und auszuschalten. Ich kann sowieso die Anzahl der Pfähle nicht überprüfen. Der Versuch die Pfähle Vorort zu zählen, würde mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch enden. Da wäre die Polizei sehr schnell zur Stelle und würde keine Gnade üben. Bei etlichen Gegenanzeigen nimmt man das Delikt nicht auf oder lässt es unbearbeitet im Sande verlaufen.

  66. 27.

    So ganz korrekt ist das nicht, was Sie hier vorbringen. Eine ungeklärte Störfallproblematik macht die Genehmigungsfähigkeit des gesamten Vorhabens zunichte und lässt damit keine weitere Zulassung vorzeitigen Beginns mehr zu.
    Die 3 Voraussetzungen für Zulassungen vorzeitigen Beginns nach Paragraph 8a BImSchG waren: Genehmigungsfähigkeit, Rückbaufähigkeit und ein "berechtigtes Interesse des Investors", letzeres überflüssig zu betonen.

  67. 26.

    Und schon wieder beim Lügen und absichtlich Falschdarstellungen erwischt: Nicht nur in den Kommentaren zu diesem Artikel, sondern auch zu älteren habe ich immer darauf hingewiesen, dass die Batteriefertig bereits im 1. Antrag behandelt worden ist.

    Ihre 2000 Pfähle waren allerdings in keiner Auslage zu finden gewesen, insofern kann es keine Proteste von Einwendern gegeben haben. Sehr wohl hatte aber Tesla die Idee verfolgt, die gesamte Fabrik auf Pfähle zu stellen, dass dann aber schneln zu Gunsten niedrigerer Gebäude verworfen. Die dafür notwendigen über 10.000 Pfähle wurden bekanntlich nicht weiter verfolgt.

  68. 25.

    Ja wenn Sie meinen hunderte SDBs lesen zu müssen....welche Abschnitte interessieren Sie da besonders? Angaben zur Brandbekämpfung?

  69. 24.

    Es ging bei der Kontrolle auch um weitere Bauteile, die Tesla analog den Tanks ohne Zulassung verbaut hat. Glauben Sie wirklich, dass so etwas wieder schnell abgebaut worden wäre oder wollen Sie absichtlich nicht verstehen, dass das angebliche Aufräumen etwas mit Arbeitsschutz, aber nicht Baugenehmigungsrecht zu tun hat?

  70. 23.

    Naja, der letzte "Technologie-Umsturz" war der Einsatz von Laptop-Akkuzellen im Auto. Tesla war dabei die erste Firma, die damit in der Großserie Erfolg hatte. Das sparte zunächst den Bau einer neuen Akku-Fabrik. Tesla hat vieles bekannte aufgegriffen, zusammengeführt und optimiert, so auch die Aerodynamik. An manchen Stellen haben die es allerdings auch übertrieben. Das M3 hat vor allem deshalb keinen Tacho, weil der Geld kostet, Über die absichtlich nicht verbauten Stabilisatoren an der Hinterachse mancher MS sollte man auch besser den Mantel des Schweigens legen.

    Das eigene Ladenetz war deren bester Einfall. Während sich die Europäer untereinander sowie mit den Japanern und US-Amerikaner über einen Ladestandard stritten, hat Tesla einfach seinen eigenen geschaffen und die Supercharger gebaut und die drei größten Bedenken berücksichtigt: Reichweite, einfach zu bedienendes Ladenetz und Ladegeschwindigkeit.

  71. 22.

    Wieder so eine Falschdarstellung von Herrn Neumann. Die Batteriefabrik war immer ein Thema. Tesla änderte nur mehrmals die Taktik. Beim Thema Pfähle lief es übrigens genau nach dem gleichen Schema ab. Zuerst keine Pfähle, dann Testpfähle, gefolgt von fast 2000 Pfähle, nach Einwenderprotest nur noch 558 Pfähle, in dritter Auslegung sind es wieder die über 1700 Pfähle. Die Öffentlichkeit wird ständig hinters Licht geführt. Schlimm, dass unsere Politiker uns nicht vor dieser Willkür schützen. Eigentlich braucht man die neuen Unterlagen sich überhaupt nicht anzusehen, weil sowieso nichts stimmt.

  72. 21.

    Um mal bei Fachwörtern zu bleiben Herr Gerhard: Eine Batteriefabrik war in der ersten Auslage sogar beantragt. Eine Batteriefabrik produziert schließlich die fertige Traktionsbatterie für das EAuto. In der zweiten Auslage wurde diese gestrichen und auch das mit Cell bezeichnete Gebäude war aus dem Übersichtsplan verschwunden.

    Die Batteriefabrik wird im übrigen schon in den fertiggestellten Gebäude der Antriebsfertigung sein.

    Das noch zu bauende Gebäude am Ostrand wird die Zellfabrik. Wenn Sie mehrere dieser (Sekundär-)Zellen elektrisch verbinden haben Sie eine wiederaufladbare Batterie....

    In meinen Augen ist die Philosophie von Tesla, die Hauptkomponenten zentral an einem Standort zu produzieren sehr gut. Weniger Verkehr, weniger CO2 Ausstoß.

  73. 20.

    Welche Gesetze wurden bisher nicht beachtet? Die Fachanwälte der Grünen Liga benötigen dringen einen rechtssicheren Hinweis. Bei deren letzten Versuch sind die ja kläglich daran gescheitert, dass die vor Gericht etwas vorgebracht haben, was nicht Bestandteil der vorläufigen Zulassung ist, gegen die sie geklagt hatten.

  74. 19.

    "Während sich für die aktualisierten, 40 Aktenordner starken Pläne im Landesumweltamt (LfU) in Frankfurt (Oder), in den Rathäusern in Grünheide und Erkner, dem Amt Spreenhagen und beim Landkreis in Beeskow womöglich Corona-bedingt nur eine Handvoll Menschen interessierten, ...." so rbb24

    Das die Sachen nicht angesehen werden sollen, gehört zur krummen Genehmigungsstrategie von Tesla und den Landespolitikern: Wenn man sich mit jeder Seite der ausgelegten Tesla-Unterlagen nur 1 min beschäftigt, dann benötigt man insgesamt 225 h. Die Zeit reicht nicht mal dafür aus die Seite aufzuschlagen oder bei großen Blättern aufzufalten und wieder zuzuschlagen.. Das Amt Grünheide hat aber nur 27 h pro Woche geöffnet. Das heißt für diese Aktion bräuchte ich allein 8,33 Wochen. Nach vier Wochen würde mir der Zugriff versperrt sein. Ich müsste also mein Tempo mindestens verdoppeln 2 Seiten/min. Das bedeutet, bei 1 Arbeitsplatz könnte niemand außer mir die Unterlagen einsehen.

  75. 18.

    11 Tsd. Seiten leider noch nicht geschafft. Warte dann doch lieber auf die vierte Auslegung.

  76. 17.

    Die Genehmigungsbehörde das LfU hat dem Gericht angekündigt, diesen Bericht zur Baustellenkontrolle am 22. Juli 2021 vorzulegen. Das Oberverwaltungsgericht verzichtete auf diese Information und hat ohne zu warten entschieden. Auch die Umweltverbände als Hinweisgeber wurde vom Landesamt für Umwelt nicht informiert. Weitere Informationen zum Eilverfahren finden Sie unter www.grueneliga-brandenburg.de

  77. 16.

    Herr Armin, ich muss Sie korrigieren. Zwei müssen sie aus ihrer Aufzählung herausnehmen. Esel und Ochse sitzen später hinterm Lenkrad.

  78. 15.

    Noch ist nicht aller Tage Abend, Herbert. Hier im Forum würde ja des öfteren der Glaube an den Rechtsstaat beschworen. Nehmen wir die Befürworter mal beim Wort und glauben als Kritiker ebenfalls an dem Rechtsstaat und dann schauen wir mal, wie die Geschichte hier ausgeht!
    Die Kritikpunkte an der Fabrik sind lange bekannt. Wer Unterstützung beim Schreiben seiner/ihrer Einwendung benötigt, wende sich bitte an die bekannten Umweltverbände/Initiativen.

  79. 14.

    Wäre ja auch ein Ding gewesen wenn nach der (un)angekündigten Kontrolle noch was gefunden worden wäre? Sah es letzte Woche nicht wunderbar aufgeräumt aus?

  80. 13.

    Die chemischen Grundstoffe der Batteriezellenfertigung sind lt. Unterlagen als krebserregend und damit Wassergefährdungsklasse 3 eingestuft. Das schließt eine Batteriezellenfertigung dieser Größenordnung in einem Wasserschutzgebiet definitiv aus. Sorry, aber das hätte man vorher wissen müssen.
    Nicht umsonst wurde das vorher als "Lagerhalle" getarnt beantragt.

  81. 12.

    Das hat was mit sehen zu tun... bauchgefühl kann es nur sein, wenn man den Wahnsinn nicht mit eigenen Augen gesehen hat... sowie der Verstand einem mitteilen sollte, das Trinkwasser und Chemikalien nicht und in keinster Weise zusammenpassen. Schon gar nicht beim Schwarzbau. Niemand weiß, ob die Bauausführung Trinkwasserschutzgebiet gerecht durchgeführt wurde. Kostet mit Sicherheit ne Menge Geld. Deswegen schnell gebaut, dann sieht es keiner. Dann die nachträgliche vorab Genehmigung nach 8a? Widerspricht sich irgendwie? Komisches bauchgefühl bekommt man schon oder?

  82. 11.

    Die Arbeit kann man/frau sich doch sparen, denn es ist doch schon klaar, daß er DAS bauen darf, was er möchte. Schließlich kommt Teslaa ja aus Amerika und da müssen wir doch alle dankbar sein, daß er hier baut. Und wen interessieren da schon Gesetze und Vorschriften. Oder? Wer will ihm denn nach diesem Baufortschritt noch die Baugenehmigung vorenthalten?

  83. 10.

    Die Batterie Produktion wurde erst angekündigt und dann zurück gezogen. Diese war dann in den spärlichen fünf Ordnern nicht zu finden. Vermutlich um den Bau nach acht a nicht zu gefährden. Ist ja schließlich Trinkwasserschutzgebiet. Dann wurde eine “Lagerhalle“ genehmigt. Große Spekulationen... Vorbereitung der Batterie Fabrik? Dann platzte die Blase.. ah nun doch Batterie Produktion im Trinkwasserschutzgebiet. Sieht überhaupt nicht nach salami Taktik aus. Nun ist der illegale Bau schon so weit fortgeschritten??? Warum? Weil Herr m unbedingt nach Berlin wollte? Klingt natürlich besser als “GF Lausitz“... deswegen stirbt jetzt ganz langsam ein wunderschönes Wald und Seen Gebiet. Es hat begonnen, nicht nur mit den dreihundert Hektar von Tesla, es geht weiter siehe hangelsberg. Hier sind es aber laubwälder die sterben sollen.. für wohnen und Industrie... nur für den Willen von Herrn M!

  84. 9.

    Umgedreht, wenn etwas gewesen wäre hätte man sich schon längst seeeehhhhhrrrrr ausgiebig darüber ausgelassen.
    Also, alles paletti.

  85. 8.

    > "Die Zellfertigung stand allerdings nur als Idee für einen späteren Bauabschnitt im Raum."
    Eben deshalb kommt jetzt die nächste Anhörungsrunde zu den konkreteren nächsten Planungen. Dass so ein großes Technologie übergreifendes Projekt nie von Angang bis Ende in einem Zug durchgeplant werden kann, dürfte jedem klar sein. Gerade die Batterie-Technologie entwickelt sich in schnellen Schritten. Das hätte man nie vor 5 Jahren schon komplett durchplanen können.
    Von da aus... lassen wir den Amtsschimmel mal fix wiehern, dass diese Planungen samt Anhörungen auch vor dem nächsten Technoligie-Umsturz stattfinden.

  86. 7.

    Die Zellfertigung stand allerdings nur als Idee für einen späteren Bauabschnitt im Raum.

  87. 6.

    Ich freu mich darüber das endlich ein Investor den Weg nach Brandenburg genommen hat.
    Egal wie auch immer die Mobilität der Zukunft aussehen wird, kein Fahrzeug wird ohne eine leistungsstarke Batterie auskommen außer Pferd, Esel, Ochse und Wagen.
    Ich kann nicht verstehen das es immer noch Menschen gibt die wie der Bär reagieren der einst in einer Fabel sagte:
    "Wasch mir den Pelz aber mache ihn bitte nicht nass!"

  88. 5.

    Was hat eigentlich die Großkontrolle auf der Baustelle vor zwei Wochen ergeben? Letze Woche sollte eine Stellungnahme kommen, mir ist bis Heute nichts bekannt. Wenn nichts war hätte man dies ja vermutlich längst bekannt gegeben.

  89. 4.

    Jede Person, die sich ernsthaft mit demThema Tesla Grünheide beschäftigt hat und nicht nur ihren Bauchgefühlen Ausdruck verleihen möchte, wusste, dass dort auch eine Batteriefabrik mit Zellenherstellung geplant ist.

  90. 3.

    ...und ja, ich fahre unter anderem einen renault zoe seit drei jahren, die ladeinfrastuktur lässt zu wünschen übrig.
    danke an die berliner politik!!! - wie ist das? - rrg? - ich lach mich tot! - kann mit cdu/fdp nur besser werden!
    gruß

  91. 2.

    ähm, und eine e-auto fabrik ohne eigene batterieherstellung ist wohl vollkommen krank, oder.
    die akkus dann aus china, oder wie? ....frage an alle möchtegern klima "wandler".
    gruß

  92. 1.

    .....alles läuft nach plan. und das ist auch gut so.

    das gelände wurde vom land brandenburg für tesla freigegeben. alle tausende negative kommentare sollten dann doch an das bundesland brandenburg gehen, meine bescheidene meinung!

    über den angeblichen "wald" lache ich mich schon lange tot....... dieses produzierte "etwas", als wald zu empfinden, da gehört schon viel fantasie zu.

    gruß

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