Ermittlungen in Grünheide (Oder-Spree) - Verdacht des Schwarzbaus auf Tesla-Baustelle

Zwei große Hallen auf dem Tesla-Gelände in Grünheide.
Audio: Antenne Brandenburg | 07.07.2021 | Phil Beng | Bild: Brandenburg Aktuell

Das Brandenburger Landesumweltamt prüft Vorwürfe von Schwarzbau gegen den US-Autokonzern Tesla. Wie das Umweltministerium am Mittwoch dem rbb bestätigte, führten Beamte am Dienstagnachmittag eine Vor-Ort-Kontrolle auf der Baustelle der Tesla-Fabrik in Grünheide (Oder-Spree) durch.

Illegaler Kühlmitteltank auf der Baustelle?

Tesla soll auf seinem Werksgelände in Grünheide einen Kühlmitteltank errichtet haben, für den noch keine Genehmigung vorliegt. Zuerst hatte der "Tagesspiegel" [tagesspiegel.de] berichtet.

Aufmerksam wurden die Behörden durch den Anwalt der Umweltverbände, die derzeit vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg gegen Teslas eiliges Bautempo vorgehen. Der Umwelt-Rechtsanwalt Thorsten Deppner und sein Team machten auf einem im Internet veröffentlichten Luftbild der Baustelle einen Tank aus, in dem er das Kühlmittel Tetrafluorpropen vermutet, wie er am Mittwoch dem rbb bestätigte.

Brisant ist das vor allem, weil bei einem Brand des Tanks giftige Flusssäure austreten könnte. Allerdings geht Deppner nach eigenen Angaben davon aus, dass sich momentan noch keine Gefahrenstoffe in dem Tank befinden.

Das Ergebnis der behördlichen Kontrolle steht derweil noch aus. Tesla hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert. Sollten sie sich aber bestätigen, könnten Strafen und neue Verzögerungen für den Genehmigungsprozess der Autofabrik drohen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 07.07.2021, 10:30 Uhr

Die Kommentarfunktion wurde am 08.07.2021 um 23:00 Uhr geschlossen

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123 Kommentare

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  1. 123.

    Auch übernommen hat der RBB die Bankrotterklärung der Brandenburger Linken, die nicht zwischen Tesla und Musk unterscheiden wollen, dafür aber den Sozialneid schüren. So manche hat nicht verstanden, dass er lediglich um die 20 % an Tesla hält, haut aber in die gleiche Kerbe.

  2. 122.

    Schon klar, deswegen wollte ich hier kurz auch verdeutlichen woher dieses wording kommt.

    Dass der RBB 1 zu 1 bei einer beteiligten Seite abschreibt ohne das zu hinterfragen ist einfach peinlich.

    Noch dazu wenn es grundsätzlich falsch ist.

  3. 121.

    Neulich hatte der RBB beim Thema Kälte-/Kühlmittel zugegeben, dass die einfach bei der Grünen Liga abgeschrieben hatten ohne deren Aussagen auf Plausibilität zu untersuchen.

  4. 120.

    Es geht um die von "Ihnen behaupten "unerlaubten Löcher". Sie haben sich dabei nur selber der Falschbehauptung in Bezug auf die Bodenuntersuchungen überführt. Doch für welche der von Ihnen aufgezählten Maßnahmen lag keine Zulassung vor? Oder war einfach nur wieder einer Ihrer willkürlichen persönlichen Festlegungen? Ich bin auf Ihre Ausflüchte gespannt.

  5. 119.

    Herr Werner,

    könnten Sie sich bitte entscheiden, was Sie jetzt besser finden:

    1. Kurze knappe Antragsunterlagen mit keinen Details sondern dem groben Plan.

    oder

    2. zehntausende Seiten mit Gutachten, Gutachten zum Gutachten, massenweise Tabellenberechnungen u.v.m.

    Es scheint mir, man kann es Ihnen einfach nicht Recht machen. Liege ich da falsch?

  6. 118.

    Nein Sie können höchsten darlegen wieviele "Löcher" Tesla gemacht hat, aber nicht das dies "unerlaubt" geschehen ist.

    Wenn Sie das schaffen Informieren Sie doch am besten direkt den Nabu und Grüne Liga......

  7. 117.

    @rbb:
    in dem anderen Artikel haut ihr folgenden Satz raus:
    "Diese "positive Genehmigungsprognose" sehen der Nabu und die Grüne Liga beim Tesla-Projekt in Grünheide nicht gegeben, weil die Sicherheitsvorkehrungen in der Fabrik laut einem Fachgutachten nicht ausreichen."

    statt einfach mal das Fachgutachten von Müller BBM zu lesen oder zu Fragen was das LfU dazu sagt:
    "Zusammenfassend wird durch den Sachverständigen in beiden Gutachten festgestellt, dass die Angaben in den
    störfallrechtlichen Teilen des Genehmigungsantrages überwiegend plausibel und nachvollziehbar und damit die
    Einstufung des von der Gesamtanlage gebildeten Betriebsbereiches in die sogenannte untere Klasse korrekt
    sind." Weiterhin spricht das LfU von "notwendigen störfallrechtlichen Ergänzungen
    der Antragsunterlagen" sprich von genaueren Beschreibungen. Keiner behauptet, das Tesla in irgendeiner Weise unsichere Anlagen bauen würde!

    Quelle kennt ihr!

  8. 116.

    Hier übrigens mal ein Foto, auf dem die Tanks zu sehen sind:
    https://www.rbb24.de/content/dam/rbb/rbb/rbb24/2021/2021_07/dpa-account/c247187006.jpg

  9. 115.

    Herr Neumann ich kann das, was ich geschrieben habe auch belegen. Es steht in den aufgeblähten dritten und zweiten ausgelegten Antragsunterlagen. Man muss nur an den richtigen Stellen suchen. Ihnen als LINK-Experte, der die Leute auf der rbb24-Plattform ständig und stetig linkt, um sie durch irreführende Hinweise auf Abwege zu leiten, wird es bestimmt nicht schwer fallen, die betreffenden Seiten ausfindig zu machen. Herr Neumann, sie werden dann doch nicht so vermessen sein und sagen, dass die Angaben in den Antragsunterlagen nicht stimmen und ich mir das nur ausgedacht habe. Das traue ich mir nicht zu behaupten, aber ausnahmsweise würde ich ihnen dann nicht widersprechen.

  10. 114.

    Wenn man meint, sich hier seit 18 Monaten mit vorläufigen Zulassungen durchmogeln zu können und nur scheibchenweise die Tatsachen auf den Tisch legt, dann ist der bürokratische Aufwand natürlich ein vielfacher und am Ende kann das Projekt auch noch komplett scheitern.
    Man wollte schneller bauen als in Shanghai, aber schnell heißt eben nicht immer gut.

  11. 113.

    "unerlaubte Löcher"? Dann auf, geben Sie der Grünen Liga einen Tipp. Die gehen nämlich davon aus, dass die legal genehmigt wurde.

    Hier auch nochmals extra für Sie der Link mit den Verbrauchsangaben des Trinkwassers im WSE-Gebiet, den Sie nicht wahrhaben wollen:
    unerlaubte Löcher:
    https://www.moz.de/lokales/erkner/versorgung-wo-das-meiste-wasser-fliesst-49148682.html
    Andres als Sie kann ich meine Aussagen belegen. Sie dagegen neigen regelmäßig zu übler Nachrede, wenn Sie der Lüge überführt werden.

  12. 112.

    Klare Antwort auf die Frage: Diese Bürokratie ist einfach nur noch lächerlich und erbärmlich!

    So werden nur Investoren auf primitivste Weise abgeschreckt und das Werk geht so oder so in Betrieb.

  13. 111.

    Nee, das ist Klaus S, wobei sogar schon jemand unter "Geschäftsführung der Schössow Touristik" hier kommentiert hatte.

  14. 110.

    Wenn Si sich das verlinkte Foto angeschaut hätten, anstatt gleich loszuplappern, wäre Ihnen aufgefallen, dass das ausgebrannten Verbrennerwrack auf einer Autobahn steht. Aber das ist Ihre Art. Sie hatten ja früher bereits kundgetan, dass Sie kein Lust haben, sich aus den angebotenen Links zu informieren und pflegen lieber Ihre eigenen Vorurteile über die "Fremdlandbude" und die Polen etc.

  15. 109.

    Nö, nicht all Ihre Fragen. Schließlich stehen noch weitere Tanks daneben. Haben Sich sich das Luftbild nicht angeschaut?

  16. 108.

    deswegen ist ja absolut unproblematisch, dass die LEAG jetzt statt die 31 Mio Kubikmeter Grundwasser aus dem Tagebau lieber aus der Spree pumpen will um diese zu verdampfen.

    Dank Ihnen weiß ich ja jetzt, dass das für die Region gut ist, weil es dann mehr regnet. Insofern sollte doch Tesla auch mehr Wasser verdunsten oder?

    Und natürlich immer schön den Rasen wässern, damit der auch schön grün ist und ordentlich Wasser verdunsten kann.....

  17. 107.

    Herr Neumann, ich wiederhole ihren Kommentar:
    „Dabei haben Sie es sie komischerweise nicht, dass eben das Braunkohlekraftwerk die zwanzigfache Menge an Wasser benötigt, wegen der hier auch Ihrer Meinung die Grünheider auf dem Trockenen sitzen werden.“
    Wie oft soll ich sie darauf hinweisen, dass nicht Braunkohlenkraftwerke oder andere Umweltsünder in anderen Gegenden Thema sind, sondern Teslas Vorgehen in Freienbrink. Die Giga-Factory soll Ausgangspunkt sein, um die gesamte Region zwischen Berlin und Frankfurt zu einer Industrieregion zu entwickeln. Davon träumt mittlerweile der Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg. Der Typ will anscheinend sämtliche Fehler der Vergangenheit wiederholen.
    Abschließend noch eine Bemerkung zu "Grünheider auf dem Trockenen sitzen":
    Die Beendigung der Braunkohlenförderung wird sich massiv auf die Wassersituation bis in den Berliner Raum auswirken. Bei ungünstiger Klimaentwicklung ist dann ein Austrocknen der Spree nicht auszuschließen.

  18. 106.

    Neu auf RBB24:
    "Das Landesamt für Umwelt hat Vorwürfe des Schwarzbaus gegen den US-Autobauer Tesla bestätigt. Wie die Behörde dem rbb auf Nachfrage mitteilte, wird jetzt ein Bußgeldverfahren gegen das Unternehmen vorbereitet."

    Damit dürften erstmal alle Fragen geklärt sein.

  19. 105.

    Auf die Schnelle, die Aufschlüsselung der von Tesla zu verantwortenden Löcher im Grundwasserleiter, der durch das Wasserwerk Hohenbinder Straße genutzt wird:
    - 558 Betonpfähle bereits abgeteuft
    - 1200 Betonpfähle sollen folgen
    - >2200 temporäre Entwässerung- bzw. Verpresslanzen + 5 Brunnen, WSP-Absenkung bereits erfolgt
    - 8 Grundwassermessstellen
    - 65 temporäre Entwässerungsbrunnen
    - ??? temporäre Verpresslanzen Phase 2, Anzahl vermutlich wie Phase 1 (1000 St geschätzt)
    - 73 Drucksondierungen
    - 20 Rammkernsondierungen
    - lange Spuntwand
    Herr Neumann, danke für den Hinweis, es sind in Summe mehr als 4124 unerlaubte Löcher + 1000 geschätzte Verpresslanzen ergibt mehr als 5000. Um den Schaden zu sanieren, landet man bei einem 2-stelligen Mill.-Betrag, wobei die erste Ziffer deutlich über 1 liegen wird. Das schafft nützliche Arbeitsplätze. Da freut sich der Wirtschaftsminister.

  20. 104.

    Äh sagen Sie, waren Sie nicht in der Reisebranche?

    Haben Sie Touren durch die größten schönsten Industrieanlagen der Welt gemacht, oder woher kommt ihr Erfahrungsschatz im Berufsleben?

  21. 103.

    Besonders viele Autos brennen doch immer wieder in Berlin. Vorsätzlich angezündet durch skrupellose Kriminelle. Ein von mir gepflegter Hyundai wird immer wieder inspiziert. Über die Qualität kann ich nicht klagen.Anstandslos durch alle Inspektionen. Ist ja ein Zweckauto. So etwas benötigt man hier. Wenn e-Auto dann skoda oder bmw i3. Der i-10 ist doch noch wie neu. Bin auch kein Frisör.

  22. 102.

    Der RBB schreibt:
    "Tesla soll auf seinem Werksgelände in Grünheide einen Kühlmitteltank errichtet haben, für den noch keine Genehmigung vorliegt. Zuerst hatte der "Tagesspiegel" [tagesspiegel.de] berichtet. ...
    Das Brandenburger Landesumweltamt prüft Vorwürfe von Schwarzbau gegen den US-Autokonzern Tesla."

    Dominik schreibt:
    "Die Ausnahmegenehmigung ist erteilt, natürlich vorbehaltlich einer endgültigen Entscheidung im Genehmigungsverfahren."

    Was ist nun richtig?
    Bitte mit Quellenangabe.

    PS: Leider ist nicht jeder in der glücklichen Lage, den ganzen Tag zum Lesen der Antragsunterlagen und zum Schreiben von RBB-Kommentaren Zeit zu haben.

  23. 101.

    Äh, doch, wir haben etwas zu exportieren: Holz! Die Brandenburger haben damit Jahrhunderte lange Erfahrung und haben im Laufe der Jahre deshalb die Kiefernmonokulturen mit ihren deutlich kürzeren Umtriebszeiten angelegt. Berliner Förster trauerten deshalb bereits vor über hundert Jahren beim Kauf des Grunewaldes den alten Eichenmischwäldern nach. Die hatten damals schon deren Bedeutung für die biologische Vielfalt erkannt.

  24. 100.

    Lesen Sie nochmals den Artikel genau. Es wird von der Grünen Liga angezweifelt, dass die Errichtung eines dvon mehreren Tanks. Beachten Sie z.B. auch, dass diverse Rohre etc bereits verlegt worden durften. Schauen Sie sich dazu die bereits erteilten Zulassungen an, bevor Sie sich in Details verleitren.

    Wenn Sie die Geschichte dieses Industriegebietes verfolgt haben, wissen Sie ja sicherlich auch, dass das für die Errichtung einer Automobilfabnrkik bereits lange vor Tesla überplant worden ist. Nun werden ja in jeder Automobilfabrik Rohre benötigt wie es auch div technische Regelwerke für das Bauen in WSG gibt. Dabei kennen Sie bestimmt das WSG Ludwigsfelde mit der dort angesiedelten Industrie oder die div. WSG hier in Berlin.

  25. 99.

    mit Beleidigungen schleudern doch eher Sie und Herr Werner um sich. Vielleicht sollten Sie sich erstmal an die eigene Nase fassen. Fachlich inhaltlich kommt doch eh nix von euch.

    Wenn ich schon lese "Wir Bürger" jaja typisches AFD Denken "das Volk" ist das gleiche. Wer nicht so denkt ist kein "Bürger" und gehört nicht zum "VOLK". Mal wieder deutlich gemacht wessen Geistes Kind sie sind.

    Von Biologie haben Sie keine Ahnung. Die alten Freiflächen auf den alten Stützpunkten sind ware Refugien für seltene Tiere. Selbst die Abbruchhäuser. Dort finden so viele Tiere unterschlupf....naja was soll man auch von Hobby-"Naturschützern" erwarten, wenn die Beleidigend die richtigen Fachleute zurechtweisen wollen.....

    PS: Nebenbei kenn ich mich in Jüterborg und Umgebung aus, wo war da nochmal die nächste Autobahn?

  26. 98.

    Hey haben Sie doch in den Antragsunterlagen nachgeschaut? nämlich oh wunder genau das steht im Gutachten zur Verwendung von wassergefährdenden Stoffen drin....

    Na sehen Sie mal, Tesla und deren Gutachter waren wohl doch etwas schneller und schlauer.....

  27. 97.

    Die Ausnahmegenehmigung ist erteilt, natürlich vorbehaltlich einer endgültigen Entscheidung im Genehmigungsverfahren.

    Liest hier irgendwer die Antragsunterlagen mal durch? oder wird nur gemeckert?

  28. 96.

    Darf ich Ihnen was verraten? Wenn ihr kleiner Hyundai brennt, was gar nicht so selten ist bei extrem entzündbaren Betriebsflüssigkeiten und jede Menger Zündquellen, von der Elektrik bis zum Abgaskrümmer, dann sollten Sie sowieso ganz schnell aus dem Auto flüchten. Bleiben Sie dann sitzen, weil es so schön warm wird?

    Nicht wenn die Bürger, sondern wenn SIE und nur SIE und andere wenige Gegner was zu sagen hätten. Gehen Sie wählen, gerade auch bei Regionalwahlen!

    Wäre mal cool wenn der RBB im Umkreis von 10km eine repräsentative Umfrage starten würde!

  29. 95.

    Sie hatten doch selber z.B. das Argument zur Qualität der Stadtluft gebracht. Ärgern Sie sich wieder einmal, dass Sie sich selber ins Knie geschossen haben. Ihre Sozialisierung in der DDR merkt man Ihnen dabei immer wieder an: Sie stellen willkürliche Forderungen ohne Rechtsgrundlage und schwafeln in bester Suddel-Ede-Tradition von "Fremdlandbude" und schwören gerade bei Teslas eine Gefahr herbei, die bei Ihrer CO2-Schleuder ebenfalls gegeben ist

  30. 94.

    Die Zahl des Wasserverbrauchs pro Tag pro Person stammt aus der WSE Verbandszeitung direkt von Herrn Bähler.

    Also soviel dazu!

    Kann gerne jeder nachrechnen. Durchschnittsverbrauch des Bundesbürgers gibts beim UBA und anderen.

    PS: Herr Bähler kritisiert in der Verbandszeitung auch mehrfach die extrem ansteigenden Verbrauchszahlen im Sommer, ohne das gleichzeitig das Abwasservolumen steigt. Ich hatte auch schon mehrfach auf die extra Seite zur vernünftigen Trinkwassernutzung des WSE verwiesen. Der WSE wird wissen warum er die Seite so gestaltet hat.

  31. 93.

    Mr. Besserwisser posaunt wieder Nichtwissen in der Gegend herum. Was nützt es ihnen, wenn sie zwar in Teslas Antragsunterlagenwust unter bekannten Schlagwörtern jede Menge mit Buchstaben, Zeichnungen und Tabellen befüllte Seiten finden, manche sogar in vielfacher Ausführung, aber sie dem Inhalt nicht vertrauen können. Vorsicht ist bei allen als Gutachten betitelten Unterlagen walten zu lassen. Aus meiner Berufspraxis weiß ich, wer bezahlt, bestimmt immer mit den Inhalt und je nach Kontrolleinfluss von außen manchmal auch in sehr, sehr starkem Maße. Im Gigafactory-Verfahren war der Auftraggeber glaube ich, immer der Tesla-Konzern. Die personell unterbesetzte, doch unter starkem Erfolgsdruck stehende Behörde ist meines Erachtens auf Grund des Zeitdrucks und des Unterlagenumfangs nicht in der Lage, ihre Kontrollpflichten in ausreichendem Maße zu erfüllen.

  32. 92.

    Ah, die übliche Verleumdung, wenn Sie merken, dass Sie mit Ihren wilden Geschichten keine Stich landen und ich mal wieder im Recht bin - in dem Fall über die Qualität von Stadtluft. Sie sollten so langsam akzeptieren, der der Wechsel hin zur E-Mobilität trotz Ihrer verleumderischen Hetze gegen die "E-Monster" nicht aufgehalten werden kann. Im Juni lag deren Marktanteil bei 12,2 %.

  33. 91.

    Nochmal, dieser Tank ist in einem Apparatebaubetrieb(z.B. in Fürstenwalde) zusammengeschweißt worden, angeliefert und dort aufgestellt worden, wo er letztendlich hingehört. Der ist nicht befüllt und angeschlossen. Wo ist hier der Skandal?

    Wenn Sie einen Kaminofen beim Baumarkt bestellen, dann lassen Sie sich den doch auch am Besten ins Wohnzimmer liefern. Der ist dann auch nicht angeschlossen und vom Schornsteinfeger abgenommen.

  34. 90.

    Raffen sie sich zusammen; was hat das alles mit Grö(ü)nland zu tun ? Man hat dort in Grünheide eine grüne Lunge entfernt und ein Krebsgeschwür hingesetzt. Basta.

  35. 89.

    Sie werden sich endlich mal zusammenreißen. Kürzlich habe ich ja nun hier erfahren was man der 88 angedichtet hat. Sie werden sich entschuldigen für diese sauschäbige Andeutung hier. Sie sind hier die Ursache für Verklärung von Wahrheiten über Tesla. Wer Musk wirklich ist wissen wir Bürger schon lange. Die Scheinveranstaltung in Erkner hat erst vielen die Augen geöffnet. Eine derartige Naturzerstörung ist kriminell. Wo war der nächste Truppenübungsplatz der sowj. Armee ? Da könnt ihr eure Teslas bauen und hofffentlich drauf sitzen bleiben. Brandenburg benötigt so viel andere Betriebe. Jeder Scheiß kommt heute aus China und nun droht man mit exorbitanten Preiserhöhungen. Die wahre Ursache wird ganz anders sein als man uns erzählt. Man glaubt irgendwann nämlich nichts mehr.

  36. 88.

    Naja Deutschland ist ein Industrieland, wir haben keine Rohstoffe zum Exportieren wie Russland oder die Saudis, wir müssen Dinge produzieren. Sonst wird es zappenduster....es können nicht alle Kellner, Friseur oder Erzieherin werden, weil Deutschlands Wohlstand nun einmal zu einem großen Teil am Sekundärsektor, dem produzierenden Gewerbe hängt.

    Entweder Brandenburg will sich daran beteiligen, oder eben weiterhin Nehmerland im Länderfinanzausgleich bleiben. Und dann natürlich immer kräftig gegen Ausländer und unterschiedliche Lebensverhältnisse wettern......

  37. 87.

    Nachtrag:
    Für Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (wie Tetrafluorpropen) gilt die "Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährden Stoffen" (AwSV). Solche Anlagen sind grundsätzlich genehmigungsbedürftig, ob innerhalb oder außerhalb eines Wasserschutzgebietes.
    Innerhalb eines Wasserschutzgebietes gelten hier aber deutlich höhere Anforderungen an eine Genehmigungsfähigkeit, Anlagen ab einer bestimmten Größe sind definitiv ausgeschlossen.

  38. 86.

    Ich find es regelmässig erfrischend wie man da auf jeden Pfurz bei einem Fabrikbau reagiert.
    Da benötigt eine Autofabrik doch tatsächlich Kühlflüssigkeiten für die Klimanlage, echt
    erstaunlich. Wobei irgendwie wäre es schon interessant, wieviele Klimananlagen DERZEIT
    schon in der Umgebung der Fabrik in Betrieb sind, wieviele dieser Klimaanlagen die gleiche
    Schutzklasse wie die Tesla Anlage haben, usw., usf., ... Aber klar, beim eigenen PKW ist das
    selbstverständlich, und der wird ja auch unter Garantie in einem Parkplatz mit Schutzwanne
    gestellt, und die 'eigene' Feuerwehr sitzt im Keller mitsamt der nötigen Ausrüstung, ...
    Alles kein Thema, ... Genau bis zu dem Punkt wo es um den 'eigenen' Garten geht, der
    Rest der Welt soll sich um 'meinen' Mist kümmern, denn was geht der mich an??

  39. 85.

    Es geht eigentlich genau darum, dass ein Behälter für wassergefährdende Stoffe unzulässigerweise innerhalb eines Wasserschutzgebietes aufgestellt worden ist. Tetrafluorpropen hat die Wassergefährdungsklasse 1 laut Sicherheitsdatenblatt z. B. WAECO S.11.
    Laut Wasserschutzgebiets-Verordnung Erkner §3-Ziffer 22 ist ab Zone 3B verboten: "das Errichten oder Erweitern von Rohrleitungsanlagen für wassergefährdende Stoffe, ausgenommen Rohrleitungsanlagen im Sinne des § 62 Absatz 1 Satz 2 des Wasserhaushaltsgesetzes".
    Ein Behälter ist im Prinzip sogar ein besonders "dickes Rohr", so dass dessen Aufstellung hier auch ganz besonders verboten sein müsste ;-(
    In jedem Falle sind Behälter auch Bestandteile von Rohrleitungsanlagen.
    Ohne Ausnahmegenehmigung darf ein Behälter für Tetrafluorpropen hier nicht errichtet werden.

  40. 84.

    Das UBA führt eindeutig aus, dass die Konzentration von HF im Havariefalle eines Autos mit Brand von TFP so hoch ist, dass Gefahr für die Insassen besteht. Die haben schnellstens zu flüchten. So rücksichtslos und ohne Genehmigung wie Tesla da in Grünheide vorgegangen ist lässt Schlussfolgerungen für die Zeit der Produktion zu. Niemals wären dort diese Rammpfähle eingeschlagen worden wenn wir Bürger hier etwas zu sagen hätten.

  41. 83.

    Herr Neumann lässt immer mehr die Maske fllen. Für seinen an Herrn TAMM88 gerichteten Kommentar hat er tief in seine chauvinistische Gedankenkiste gegriffen. Hat Herr Musk di Daumenschrauben angesetzt und gefordert den Umgangston zu verschärfen?

  42. 82.

    Die beiden Teslaschmusefreunde sind ja schon fast heiß gelaufen. Was da die beiden so zusammenflicken um Tesla im einst grünen Wald zu rechtfertigen geht ja auf keine Kuhhaut-wie man früher zu sagen pflegte. Man scheut sich auch nicht immer wieder neue Netze zu spinnen um einen kleinen Hyundai in den Dreck zu ziehen. Wo ich was einkaufe ist wohl meine Sache. Wenn man bei Hornbach ist werden z.B. gleich noch Leuchtröhren für die TG mitgenommen oder von Kaufland einiges für den täglichen Bedarf. Hatte mir gerade Die Lieblingsautos der Deutschen angesehen- Tesla ist nicht dabei. Welch Gleichzeitigkeitsfaktor hat man für die Benutzung der Ladesäulen in Berlin eigentlich ermittelt?

  43. 81.

    „Die sonstigen Umwelteinwirkungen auf die Umgebung sind gering.“
    Herr Dominik sind sie mit dem Kopf vorher gegen eine Betonwand gelaufen als sie diesen, ihren Ausspruch in die Tastatur ihres Computer hämmerten. Eine andere Erklärung habe ich dafür nicht. Den Biologen, Chemiker und was weiß ich welchen beruflichen Titel sie sich noch verpassen, glaubt ihnen schon lange keiner mehr. Wie wirr muss man im Kopf sein, wenn man versucht, den Leuten weißzumachen, dass es keine Auswirkungen auf die Umwelt haben soll, wenn Tesla ca. 2 km², später 3 km2 Wald rodet in Industrieflächen umwandelt und in Zukunft durch Nachfolgeeinrichtungen eine weitere Bodenversiegelung mit einhergehender Waldumwandlung in der Größenordnung von 10 bis 25 km² stattfindet und durch die jeweilge Geländenutzung der Boden und das Grundwasser mit Schadstoffen belastet werden.

  44. 80.

    Tesla ist auch Anbieter von Solar und Batterietechnik.

    Wird ja oft von Energiewendegegnern behauptet, dass das Stromnetz zusammenbricht, dafür braucht man dann u. a. bezahlbare Batterietechnik, die immer mehr von Tesla kommt. Gibt auch riesengroße Megapacks von Tesla für diesen Zweck. (im übrigen sind gerade Braunkohle und Atomstrom nicht gut regelbar, die produzieren einfach durch. Wobei gerade AKW teilweise eine grottenschlechte Verfügbarkeit haben zb nur 60%, SUPER VERLÄSSLICHE ENERGIEQUELLE)

    Tesla ist auf dem Gebiet der Batteriespeicher für erneuerbare Energien schon weltweiter Marktführer. Das Zusammenspiel PV, Batterie, EAuto ist von Tesla extra zur Decarbonisierung des Verkehrssektors geplant. Nix mit sinnlosen Bezahlstudien eines Herrn (un)Sinn oder Koch von wegen EAutos werden nur mit Kohlestrom geladen.....

  45. 79.

    Ach ja und "Grönland bedeutet ja Grünland und war deswegen im Mittelalter schon grün und eisfrei"....beliebte Argumentationskette von Klimawandelleugnern.....

    Muss ich den Spruch von Einstein dann noch bringen?

  46. 78.

    Übliches NIMBY und "Es soll alles so bleiben wie es ist!"....

    Am besten verbieten wir ab sofort jedwedes Bauen in Deutschland. Basta!

    Wenn ich sowieso bald absterbenden Kiefernforst ernten kann, um an anderer Stelle hochwertigen Mischwald aufzubauen finde ich persönlich das keine schlechte Idee. Ich persönlich bin aber auch dafür Großindustrie konsequent an Autobahnen/Bahnschienen anzusiedeln, weil nur solche die Verkehrsströme aufnehmen können, und dabei noch solche neuen Werke entfernt von Wohnbebauung zu bauen. Deswegen ist Grünheide grundsätzlich ideal, Nachteile sind Wald (geringfügig) und WSG III (macht es teurer wegen umfassendem Schutz des Grundwassers).

    Wenn ich mir anschaue wie oft noch vor 20 Jahren gefährlichere Störfallbetriebe direkt neben Wohnbebauung oder sogar Sondergebäuden (Hotels, Schulen, Krankenhäuser, Altenheime) gebaut wurden, finde ich die Lösung bei Grünheide super!

  47. 77.

    Wer immer auf Tesla, Politiker und Behörden schimpft:

    Lest doch mal ab S. 664 von
    https://www.uvp-verbund.de/documents/ingrid-group_ige-iplug-bb/94AFADF0-92F1-44EA-AA54-E1CD7C0FF6AD/Tesla%20Manufacturing%20Brandenburg%20SE_V3_14-06-2021_Abschnitt-17.pdf

    das ist die letzte Zulassung vorzeitigen Beginns mit extrem langen Erläuterungen und Begründungen. Nix mit "Tesla ist doof" oder "Tesla muss weg", sondern total sauberes rechtsstaatliches Verwaltungsverfahren! Dort sind auch nebenbestimmungen zb. zum Baurecht erwähnt. Im Hintergrund muss Tesla also noch weitere Standsicherheitsnachweise einreichen. Wüsste nicht warum die Grüne Liga oder BUND die bekommen sollten....

    Danach kommt im übrigen direkt das Gutachten des Anlagenbauers zur Tankfarm....

  48. 76.

    Sie sind doch derjenige, der wiederholt das Industriegebiet Freienbrink Nord mit den Tagebauen der Lausitz oder gar den Brandrodungen am Amazonas vergleichen hatte. Sie haben dabei offensichtlich erkannt, dass es bisher keine rechtlich haltbaren Argumente gegen den grundsätzlichen Bau dieser Fabrik gibt, so dass Sie immer wieder zu maßlosen Übertreibungen und gar längst widerlegten Falschbehauptungen greifen müssen.
    Auch in #60 hoffen Sie, dass es genügend Ahnungslose gibt, die Ihrer Chemiefabrik-Lüge auf dem Leim gehen und schreiben in verleumderischer Absicht von unerlaubten 4000 Löchern.

    Dabei haben Sie es sie komischerweise nicht, dass eben das Braunkohlekraftwerk die zwanzigfache Menge an Wasser benötigt, wegen der hier auch Ihrer Meinung die Grünheider auf dem Trockenen sitzen werden.

    Werden Sie zu nächsten Anhörung kommen und Ihre Einwände erläutern? Dann sollte ich mir Urlaub nehmen. Das weerden lustige Tage.

  49. 75.

    Nachtrag Stickstoff Argon:

    natürlich geht von tief kalt verflüssigten Gasen mit erstickender Wirkung eine Gefahr aus. Nur eben keine besonders hohe....

  50. 74.

    ach wenns darum geht.....wozu dann eine ausführliche Technische Zeichnung des Tanks?

    aber das was Sie suchen finden sie unter:
    https://www.uvp-verbund.de/documents/ingrid-group_ige-iplug-bb/94AFADF0-92F1-44EA-AA54-E1CD7C0FF6AD/Tesla%20Manufacturing%20Brandenburg%20SE_V3_14-06-2021_Abschnitt-6.pdf

    da ist das neue Gutachten mit ausbreitungsberechnungen dabei, die auf die Kritikpunkte/Ergänzungswünsche von MüllerBBM eingehen. Im übrigen hat MüllerBBM nie kritisiert, das Tesla zu gefährlich wäre, sondern das Sie ergänzende Szenarien beschreiben müssen und ihre Anlagentechnik ausführlicher beschreiben müssen. Natürlich hatte Tesla auch vorher schon Abreißkupplungen geplant, weil es einfach normal ist. Jetzt haben Sie es auch reingeschrieben.

    Wir sind in DE, die Tankfarm wird von einer anerkannten Fachfirma gebaut, was glauben die Leute denn? das TEsla da ein paar Holzfässer hinstellt? Diese Tanks mit R1234yf stehen in jeder Autofabrik, größtenteils sogar sehr nah an Wohnbebauung.

  51. 73.

    Herr Dominik, nicht wenn die Bewohner des WSE, sondern wenn Tesla sich wieder vom Acker scheren würde und die ganzen Nachfolgeeinrichtungen gestoppt werden würden, dann könnte der WSE nicht nur 3 Mill m³/a Wasser, sondern sogar 6 oder 7 oder 8 Mill. m³/a sparen. Das Wasser in Hangelsberg könnte dann für schlechte Zeiten, die auf Grund des Klimawandels kommen werden, für die Bevölkerung vorgehalten werden. Durst ist übrigens schlimmer als Nicht-E-Auto-Fahren.
    Außerdem ist es eine unseriöse, infame Behauptung, wenn sie den Menschen der Region einen exorbitanten Wasserverbrauch unterstellen, der durch nichts zu belegen ist außer sie haben sich Herrn Neumanns unlauterer Zahlen bedient. Der ist Meister der Falschinformation, was er in seinen ständigen Kommentatren beweist.

  52. 72.

    Ihre Verzeiflung muss gross sein ob der rechtlichen Situation muss gross sein, dass Sie immer wieder Falschbehauptungen verbreiten und mit dem längst widerlegtem Schlagwort "Chemiefabrik" Ängste schüren wollen.

    Dass das beworbene Grünheider Wald- und Seengebiet wieder im Norden liegt, macht Ihren Kommentar auch nicht glaubwürdiger. Dabei hatten Sie selber hier kommentiert, dass sich kaum jemand im Industriegebiet aufhielt, so dass Sie stundenlang dort niemandem begegneten.

  53. 71.

    Herr Dominik, das ist Neumännchens fiese Argumentation, zu schlussfolgern, wenn es irgendwo in Deutschland oder anderswo Dreckschleudern gibt, dann darf Tesla auch.. Wenn sie meinen, dass Braunkohlenkraftwerke unzulässig Schwermetalle ausstoßen, dann unternehmen sie dort etwas, statt auf infame Weise Tesla in Freienbrink, den Weg frei zu räumen. Den unzulässigen Schadstoffverdünnungen kann man übrigens einen Riegel vorschieben, indem an allen Ein- und Ausgängen kontinuierlich mengenmäßige (Konzentration und Masse), von außen kontrollierbare Mengenmessungen der die Gigafactory durchlaufenden Schadstoffe durchführt. Man muss aber wollen, was in Freienbrink jedoch nicht der Fall ist. Statt in Weltrekordgeschwindigkeit die Umwelt durch den Gigafactorybau zu zerstören, um fürchterliche E-Boliden zu produzieren, die die Welt nicht braucht, sollte der "Visionär" sich Gedanken machen, wie er wirklich das Klima retten kann. Da ist das Hirn blockiert. Die E-Monster werden`s nicht richten.

  54. 70.

    Sie wollen es einfach nicht verstehen. Abgesehen davon, dass eine Fabrik welcher Art auch immer nicht ohne Abgase arbeiten kann, Zulieferer Verkehr verursacht sowie Berufsverkehr. Nachfolgende Ansiedlung...Wird durch diesen Bau (egal wie die Firma heißt) so viel Natur zerstört, dass ich den Sinn einfach nicht verstehe. Die Hektar Weise Vernichtung geht immer weiter. Warum? Sie kennen sich doch angeblich aus mit Renaturierung? Warum erst vernichten und dann an anderer Stelle mühsam wieder pflegen? Vor allem hätte ich erwartet, das Flächen dieser Größenordnung entsiegelt werden.Statt dessen wollen sie und A.N. den Menschen erklären, dass es für das Grundwasser besser ist wenn ein chemiewerk statt ein Wald über dem Grundwasservorkommen steht? Merkt es denn keiner? Egal wie modern die Anlagen sein sollen... dort gehört Wald hin es heißt ja schließlich Grünheider Wald und Seen Gebiet!!!

  55. 69.

    Seltsamer geht es in der Tat kaum. Sie, Herr 88, geben vor, sich Sorgen um die Umwelt zu machen, verwickeln sich aber ständig in Widersprüche. Sie geben vor, Angst davor zu haben, dass ein Tesla brennen könnte, gleiches stört sich trotz 50 Liter hochbrennbarer Flüssigkeiten Tank Ihrer CO2-Schleuder aber nicht.
    https://www.mittelbayerische.de/imgserver/_thumbnails/images/34/3656400/3656454/779x467.jpg
    Die LKW für Tesla sind angeblich ein Problem, die viel gefährlicheren auf der Autobahn dichter am Brunnen und die für die Tankstellen gegenüber stören Sie aber nicht, weil Sie selber von denen profitieren.

    Dass man bei Amazon wegen der schönen Bewertungen nicht nur Schuhe und Chinakrams online bestellen kann, sondern auch Rindenmulch vom Baumarkt, hatte ich Ihnen ja schon mehrmals verraten. Apropos Amazon: Jeff Bezos gibt demnächst demnächst ja den Weltraumtouristen. Ist die Konkurrenz von SpaceX zu Blue Origin ein weiteres Motiv für Ihre Abneigung gegen die "Fremdlandbude"?

  56. 68.

    So eine ganz grobe Ausbreitungsrechnung kann doch nicht so schwer sein: Welche Menge Tetrafluorpropen haben wir - welche Menge HF kann bei der Verbrennung maximal entstehen- bis zu welcher Verdünnung / Konzentration ist es gesundheitsschädlich - bis zu welchem Abstand kann bei Annahme einer bestimmten Ausbreitung eine Gefährdung auftreten?
    "Störfallanalyse light" - Aufgabe fürs Wochenende!
    Man verlässt sich heutzutage viel zu leicht auf Gutachten, Simulationen etc. Dabei lassen sich viele Zusammenhänge relativ leicht von der Größenordnung her rechnerisch abschätzen.

    Von den Stickstoff- / Argontanks geht wohl keine unmittelbare Gefahr aus.

  57. 67.

    Zum Wasser Nachtrag:
    Wenn die Bewohner des WSE (besonders die Grünheidener) ihren extrem hohen überdurchschnittlichen persönlichen Wasserverbrauch nur auf den Durchschnitt des Bundesbürgers herunterbringen würden, würde der WSE plötzlich 3 Mio Kubikmeter Wasser sparen im Jahr. Also nur der extrem überdurchschnittliche persönliche Verbrauch der selbsternannten Wasserschützer verschwendet doppelt so viel Wasser wie Tesla als angeblich wasserverschlingedes Industriemonster verbraucht. Logik? Fehlanzeige.

    Die sonstigen Umwelteinwirkungen auf die Umgebung sind gering. Stickstoffeinträge sind zwar vorhanden, aber andere Immissionen sind vom Betrag um Potenzen höher. Durch den großen Abstand zu Wohnbebauung kann auch übermäßige Geruchs und Lärmbelastung für Anwohner minimiert werden. Deswegen ist leider so ein Standort im Wald an Autobahn und Bahnlinie ideal. Besser wäre nur eine riesengroße Lücke/Lichtung in einem Wald an Autobahn und Eisenbahn.

  58. 66.

    Das behauptet doch keiner. Dann hätte Tesla mindestens noch Gründächer und was weiß ich noch machen müssen.

    So ist eben der minderwertige Wald weg, habe mir gestern Abend nochmal die Bilder aus dem Gutachten angeschaut, von umfangreichem Waldumbau kann keine Rede sein. UND JA Baumarten kann man zur Not auch im Winter erkennen, die Gutachter waren aber schon im Spätsommer 2019 dort. Auch gibt es neue Gutachten aus 2020, die die Worst-Case Annahmen nach unten korrigieren.

    Der ökologisch minderwertige Kiefernforst ist weg, der wird 3fach ausgeglichen durch ökologisch hochwertigen Mischwald. Der Wasserverbrauch ist wie bei jeder Industrie nun einmal da, aber nicht übermäßig hoch. Ich schrieb hier beim RBB ja schon von den LEAG Plänen 31 MIo Kubikmeter im Jahr aus der Spree zu verdampfen (ist dann weg, auch wenn Herr Werner glaubt, dass würde natürlich direkt daneben wieder abregnen)für die abartige Drecksschleuder Kohlekraftwerk Jänschwalde.



  59. 65.

    Wie jetzt sie wollen nachrechnen, ob der Tank geeignet ist? Haben Sie gar kein vertrauen in deutschen Tank- und Anlagenbau? Das wird alles von einer renommierten Firma gebaut, die auch die Zulassung für den Bau solcher Anlagen in Wasserschutzgebieten hat (warum gibt es überhaupt solch eine Firma wenn man solche Anlagen grundsätzlich nicht ins WSG III bauen dürfte?)

    Kontrollieren/rechnen Sie dann auch die Stickstoff- und Argontanks usw nach?

  60. 64.

    Tja, Sie dann aber offensichtlich nicht. Sonst würden Sue sich nicht ständig in Widersprüche verwickeln, bei denen Sie Dinge an der "Fremdlandbude" stört, ähnliches oder gar schlimmeres rund um Ihren Verbrenner aber nicht. Hatte Sie eigentlich der Autoverkäufer über die häufigen KBA-Rückrufe gerade dieser Marke wegen informiert oder war der auch ein Schlitzohr?

  61. 63.

    Lesen Sie den Komnentar, auf den ich geantwortet hatte: Mail ging es darin um Leckagen.
    Hier geht es übrigens, vor allem um einen möglicherweise ungenehmigt aufgestellten Tank, der auf den Beweisbilder noch nicht angeschlossen ist. Dennoch hat die Grüne Liga den Verdacht, dass er schon befüllt sein könnte, welchen Sinn das auch haben soll.

  62. 62.

    Ah, jetzt dämmert Ihnen zumindest etwas, warum ich für die Elektromobilität bin. Und ich ahne, warum die DDR mit Ihnen bei der Mikroelektronik nicht an den Westen heranreicht und es bei der Kernfusion nur zum Nachvollziehen eines Fake-Experimentes der USA gereicht hatte. Gut, dass das Klärwerk Mönchehofe Berlin zugeschlagen worden ist. So funktionierte das Klärwerk wenigstens damals schon.

  63. 61.

    Einfacher ausgedrückt: Es ist Ihnen egal, dass auf der anderen Straßenseite mit 10.000en l umweltgefährdenden Flüssigkeiten von ohne Sicherheitsunterweising hantiert wird.

  64. 60.

    Herr Dominik, sinnlos auf Grund von Teslas Geheimniskrämerei zu spekulieren, wie einzelne Stoffe und Chemikalien im Betrieb ankommen, übernommen und dort gelagert werden, den Produktionsprozess durchlaufen und wo sich im Betrieb die Gefahrpunkte befinden. Wenn Tesla behauptet, dass sich im Tank sauberes, unbelastetes Wasser befindet, wäre ich vorsichtig das zu glauben. Zu oft wurde in der Vergangenheit falsches Spiel getrieben. Desinformation ist oft gängige Praxis.
    - Aus 1 Lagerhalle wird heimlich eine Chemiefabrik.
    - Unerlaubt wird der obere Grundwasserleiter durch ca. 4000 Löcher (Rammkern- und Drucksondierung, Verpress- und Entwässerungslanzen, Spuntwände, Bohrungen, Brunnen) und Verdichtungsmaßnahmen geschädigt.
    - Die nach 1. Antragsauslegung auf 558 reduzierten Betonpfähle sind „April, April“ im 3. Anlauf wieder auf die ursprüngliche Zahl >1750 angestiegen.
    - Verdächtig in Drohnenvideos ist ein Abwasserabzweig ins Nirgendwo. Welche Überraschung wartet wohl da auf uns?

  65. 59.

    Seltsamer geht es nicht. Ihr Mitkämpfer AN rügt mich immer wieder wegen eines kleinen i-10. Der transortiert nur Hornbachkram und WE-Einkauf von Kaufland. Allerdings dreht man uns immer wieder Dinge mit E-Nr. an. Bioladen gibt es hier nicht.

  66. 57.

    Wir alle, die die Prüfstandtaufe erleben mußten haben ja nicht so lange darunter gestaden bis beide Ringleitungen leer waren. Anschließend aber ausgibig geduscht. Nullstinkung. Sie atmen ja heute noch einige ppm aus ihrer Dieselzeit aus. Und nun ihr Straßenmief...oh...oh.

  67. 56.

    Der Anlieferverkehr wird rechtlich nicht der Anlage zugeschlagen.

    War die Kapazität einer 6spurigen Autobahn nicht bis zu 100000 Fahrzeuge?

    Was machen dann 1500....dafür sind Autobahnen da.

  68. 55.

    Glaube nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast - frei nach einem englischen Politiker.
    Insofern würde ich gern eine kleine Plausiblilitätsrechnung machen, bevor ich irgendeinem Gutachten oder der Einschätzung einer Behörde Glauben schenke, welche schon eine positive Prognose abgab, als sie kaum mehr wusste, als dass hier "irgendeine" Autofabrik entstehen sollte.
    Das Ergebnis gibts dann wohl erst im nächsten Forum...

  69. 54.

    Wann verstehen Sie, dass Rauchgase NIE harmlos sind?

    Hatten Sie mal den Link über den Flusssäure Zwischenfall im Chipwerk von Bosch in Reutlingen gelesen? Das Werk steht mitten in der Stadt, müsste doch ihrer Logik folgend sofort wegen Lebensgefahr für die Stadtbewohner geschlossen werden oder?

  70. 53.

    Na ja; außer Reifenabrieb und dann die Abgase der angekündigten 1500 LKW zur Belieferung etc. Machen sie sich nicht lächerlich.

  71. 52.

    Leseb Sie nochmal den Kommentar durch, auf den ich geantwortet habe.

    Sie hatte doch vor ein paar Monaten auch berichtet, dass Sie noch mit etwas viel umweltgefähdenden geduscht wurden. Ist es Ihnen deshalb egal, dass gegenüber tanklastzugweise noch gefährlicher Zeig herangeführt wurde? Tragen Sie beim Hantieren mit Gefahrstoffen immer die für Profis wie Sie einer sind, vorgeschriebenen Sghutzausrüstung? Haben Sie schon mal die Tankfahrzeuge gezählt, die täglich in dem WSG unterwegs und dazu noch zehntausende Fahrzeuge mit geringenren Mengen an Gefahrstoffen, gegen die das Kältemittel Pillepalle ist.

  72. 51.

    Wer im Schlamm steckt hat allem zuzustimmen. So etwas hätte ich nie erwartet. Für mich ist der Typ aus USA ein Schlitzohr. Habe die Gene von meiner Mutter geerbt.

  73. 50.

    Herr Werner es gibt Konzentrationslimits und Masseströme. Verdünnung ist doch genau das Prinzip mit den von Braunkohlekraftwerken ausgestoßenen Schwermetallen. Auch die dürfen nur eine bestimmte Menge ausstoßen, die dank deutscher Lobbyarbeit in Brüssel aber extrem hoch ist.

    Haben Sie die Schadstofffrachten der Anlagen durchgeschaut? Welche finden Sie den Problematisch? Die Stickoxide des Teslawerkes werden von der Autobahn locker um zehnerpotenzen übertroffen, dank der tollen Verbrenner. Bei Feinstaub ähnlich. Sonst wird ja fast nix frei....

  74. 49.

    Wie kommen Die darauf, dass es baurechtluch einen Unterschied macht, wo der Schwarzbau entstanden sein könnte.

    Und da Sie sich besonders am WSG festhalten: Was halten Sie vom Umgang mit wesentlich gefährlichen Flüssigkeiten in einem WSG im grossen Stil durch Laien ohne dass die die für den proffesionellen Umgang vorgeschriebenen Schutzausrüstung tragen?
    Stört es Sie nicht, dass täglich unzählige Gefahrguttransporte das WSG passieren?

  75. 48.

    Verdrehen sie doch hier nicht Tatbestände. Es geht nicht um Leckagen, die auch nicht umweltfreundlich sind. Es geht hier um die Reaktionsfolgen wenn das TFP brennt, explodiert und die Reaktionsfolgen.

  76. 47.

    Bin bestens informiert-sie schrieben nur wenige ppm würden die Atemluft belasten. Im Falle einer Havarie im Einzeltesla oder gar eines Anlieferfahrzeuges für die Tankbefüllung wäre es nach ihrer Denke völlig harmlos. ? Ich selbst kann nicht nur hier schöne Pflanzen züchten und pflegen.

  77. 46.

    Ganz ehrlich: Steht alles im Antrag. Gibt ja ein neues Störfallgutachten, und auch ein neues Gutachten zu den Schutzabständen, welche beide auf die Hinweise aus dem MüllerBBM Gutachten eingehen.

    Zusammenfassung: Tesla baut alles nach dem Stand der Technik und die Auswirkungen, des schlimmstmöglichen Störfalls beschränken sich auf das Tesla Gelände. (Deswegen werden solche Tankfarmen mitten auf das Gelände gebaut)

    Alles nach Vorschrift. Die Behörden auch das Referat 21 kennen das schon und halten es für in Ordnung weswegen die weiterhin an einer positiven Genehmigungsprognose festhalten.

  78. 45.

    Ich sehe das aus der Sicht eines studierten Anlagenbauers. Die Tanks stehen in einer säurefesten Wanne. Für die Betankung gibt es Sicherheitsventile, welche bei Flüssigkeitsaustritt sofort schließen. Über die Tankfarm kommt noch ein Dach mit Dunstabzug. Dass hier an dieser Stelle sich gefährliche Gase bilden ist höchst unwahrscheinlich.
    Zu dem Tank, der ist in einer Apparatebaufirma zusammengeschweißt worden und schon an die vorgeschriebene Stelle platziert worden, weder befüllt noch angeschlossen. Mal wieder ein Sturm im Wasserglas.

  79. 44.

    Was mir gerade noch nicht klar ist: Ist bereits das Aufstellen eines nicht zugelassenen Behälters im Wasserschutzgebiet unzulässig oder erst das Befüllen eines nicht zugelassenen Behälters?
    Um welche Behältergröße geht es eigentlich?
    Und wieviel Flussäure würde schlimmstenfalls entstehen, wenn der gesamte Inhalt des Behälters sich entzünden würde (Zündtemperatur ca. 400°C)?
    Welche Mengen einer gesundheitsgefährdenden Konzentration würden entstehen?
    Die vielbefahrene Autobahn A10 (ca. 200m entfernt) wäre ja dann wohl der nächstgelegene gefährdete Bereich außerhalb der Fabrik?
    Heißt es dann: Halten Sie bitte die Autoscheiben geschlossen?

  80. 43.

    Ich bin Chemiker/Biologe und hautsächlich Gefahrstoffexperte....

    Sie scheinen mich zu verwechseln. Das ich mich im Berufleben weiterqualifizierte zum Brandschutzgutachter ist dann natürlich auch mit Baurecht usw. Verbunden...

  81. 42.

    Da das UBA auch schonmal empfohlen hatte auf die Klimaanlage zu verzichten, muss ich zumindest den wichtigsten Grund mal nennen:
    Verkehrssicherheit!

    Setzen Sie sich dafür ein das R1234yf wieder verboten wird. 2022/23 vielleicht? Meine Unterstützung hätten Sie!

    Aber es kann nicht sein, daß von Tesla ständig verlangt wird, was eine ganze Industrie noch nicht umsetzt.

    Das Gas ist ja erstmal verdampft und wenn es regnet verteilt sich alles. Der Zerfall braucht ja etwas, insofern hat Tesla Zeit es zu neutralisieren, noch dazu ist der Austritt technisch eigentlich ausgeschlossen. Schön isses nicht, beschweren Sie sich bitte auch bei dem VDA Lobbyisten Ihres Vertrauens...

  82. 41.

    Mercedes führte die Co2 Klimaanlage 2017 in S-Klasse und E-Klasse als Aufpreispflichtig ein. Luxusfahrzeuge!

    VW hat jetzt in den ID Modellen auch R744 Anlagen drin, zumindest wenn man Aufpreispflichtig die Wärmepumpe bestellt.

    Alles andere sind R1234yf Anlagen. Und der Mercedes schmarrn mit dem Argon Druckbehälter....wenn dann wenigstens ne Aerosolpatrone. Eine Druckgasflasche als Löschmittel im Auto...noch bekloppter geht kaum.

    Ihnen ist schon bewusst woran sich das R-1234yf im Motorraum entzünden soll? Haben Sie eine Quelle bezüglich des Eautos? Was soll die Zündquelle gewesen sein?

  83. 40.

    Also ich weiß wo umfangreiche technische Pläne der Tanks zu finden sind. Und auch das Exschutzdokument und die Nachweise des Tankanlagenbauers.....

    Darf man fragen was Sie mit den technischen Zeichnungen wollen? Ich hatte mich nur geärgert, daß im Sinne der Reinigung/Wartung immernoch so kleine Mannlöcher gebaut werden, das macht es im Nachgang dem Arbeitsschutz nicht leichter...Stichwort "Arbeiten in engen Räumen, Behältern, Silos"

  84. 39.

    Der Feuerwehrmann, der in der Nähe wäre, war neulich übrigens schon im gleichen WSG im Einsatz gewesen. Auf der Autobahn hatte es einen Unfall gegeben.

  85. 38.

    Das klingt so, als ob es völlig egal ist, wo es eingesetzt wird, da es nicht schlagartig zu TFA zerfällt, sondern eben erst über Tage sich in der Atmosphäre verteilt und dann zersetzt wird.

    Übrigens werden nebenan im GVZ von Laien ohne besondere Sicherheitsunterweisung tägliche 100 - 1000 l von Flüssigkeiten umgefüllt, für die u.a. gilt:
    Hochentzündlich
    Gefährlich
    Gesundheitsgefährdend

  86. 37.

    Und die Feuerwehr warnt auch immer bei einem Wohnhausbrand, dass man wegen der Rauchgase in der Nachbarschaft Türen und Fenster geschlossen halten solle.

  87. 36.

    Und weil Sie gründlich recherchiert haben, erwähnten Sie auch, dass Sie mit Flusssäure unter dem Abzug gearbeitet hatten. Dass die dabei regelmäßig in um Potenzen höherer Konzentratration vorlag als die hier im Störfall entstehen könnte, kam Ihne trotz Ihrer Recherchen nicht in den Sinn.

  88. 35.

    Bei Ihrer CO2-Schleuder kommen noch bis zu rund 50 l einer Flüssigkeit hinzu, die nac internationaler GHS-Kennzeichnung hochentzündlich, gefährlich, gesundheitsgefährdend und umweltgefährlich. Dass die gegenüber dem Industriegebiet Freienbrink im gleichen WSG zu tausenden Litern gelagert und von Laien umgefüllt wird, stört Sie komischerweise nicht.

  89. 34.

    Kenne die Ausführungen des UBA auch. Da ist nichts geschönt. Als hier erstmalig Tetrafluorpropen erwähnt wurde habe ich gründlich die Faktenlage ergründet. Herr Dominik; von wegen wenige ppm. Sie sind vom Bau; ok. Ihr Fachgebiet. Bleiben sie dabei.

  90. 33.

    Sie und ihr Teslamitstreiter wären überrascht wieviel HF und schlimmere Gase allein im Falle einer spezifischen Teslahavarie entsteht und sie schnellstens das Fahrzeug verlassen müßten.

  91. 32.

    Wenn plötzlich der Gefahrenfall eintritt ist weder Löschfahrzeug noch Feuerwehrmann in der Nähe. Betroffene Personen sind absolut in Gefahr. Da raucht auch nichts. Plötzlich sind Giftgase da. Und die Hitze.

  92. 31.

    Gehen Sie mal in eine Edelstahlmanufaktur, oder in der Aluverarbeitung...gerade in kleinen Betrieben. Da herrscht wirklich Lebensgefahr, die Angestellten sagen nur "ach da ist noch nie was passiert."

    Im übrigen arbeitet Tesla weder mit Fluorwasserstoff noch Flusssäure! Als Bestandteil eines Rauchgases im ppm Bereich ist das ein riesen Unterschied.

  93. 30.

    Habe noch was gefunden:
    Das Umweltbundesamt zu "Autoklimaanlagen mit fluorierten Kältemitteln" (Tetrafluorpropen ):
    "In der Atmosphäre zerfällt 1234yf in wenigen Tagen vollständig zur wassergefährdenden (!!!), persistenten Trifluoressigsäure (TFA), diese gelangt mit den Niederschlägen in den Boden und die Gewässer. Schon heute gibt es in Deutschland Trinkwasser mit TFA-Gehalten nahe oder über den gesundheitlichen Orientierungswerten. Aus dem Wasser ist TFA durch die üblichen Reinigungsverfahren nicht entfernbar. Einträge von TFA in die Umwelt müssen daher unbedingt vermieden werden. Der Verzicht auf den Einsatz fluorierter Kältemittel ist einer der notwendigen Schritte."
    www.umweltbundesamt.de...
    Klingt so, als ob dieses Kältemittel Tetrafluorpropen 1234yf in einem Wasserschutzgebiet ganz besonders wenig verloren hätte?
    Wieviel ist drin in einem Auto - 0,5 Liter? Tagesproduktion ca. 1400 Fahrzeuge - wieder 700 Liter mehr von diesem Zeugs unterwegs...
    Wozu eine Klimaanlage ?

  94. 29.

    Mercedes hatte die neue E-Klasse sc bereits mit CO2-Klimaanlgen ausgestattet und nutzt bei älteren Konstruktionen zusätzlich Argon zur Inertisierung des Motorraumes nach einem Unfall. Dabei gibt es zig Unfalle, wo der Verdacht besteht, dass das Kältemittel der Klimaanlage brandbeschleunigend wirkte, einer davon war der eines E-Autos in Tirol. Es gab zu dem zwar eine Riesenaufregung in den Medien, aber nur wegen des angeblich ausgebrannten Akkus. Dabei war das gar nicht am Feuer beteiligt gewesen.

  95. 28.

    SF6 ist nicht ätzend, das von Ihnen angesprochene Verfahren ist speziell.

    Was hat die Verwendung von reinem HF oder Flusssäure in der Industrie eigentlich noch mit dem HF Gehalt im ppm Maßstab zu tun, wenn R1234yf verbrennt?

    Und ja ich habe beides im Labor.

  96. 27.

    Was mich an der Schadstoffdiskussion der Industrie (nicht nur Tesla) immer wieder unangenehm aufstoßen lässt, ist die Tatsache, dass man sich ein Alibi verschafft, indem man sich hinter den sogenannten Grenzwertlisten verschanzt. Die in den Tabellen aufgeführten, maximal zulässigen Gehalte für Luft und Wasser sind zwar geeignete Kriterien, um Mensch, Tier und Umwelt zu schützen, sie sollten aber nicht als obere Belastungsgrenze für Nutzer von Wasser und Luft, wie z.B. Produktionsbetriebe dienen. Mittels ausreichenden Mengen an sauberem Wasser oder Luft kann durch Verdünnungseffekte das jeweilige belastete Medium so verdünnt werden, dass die Vorgaben der Grenzwerttabellen eingehalten werden. Man benötigt halt nur genügende Wasser- und/oder Luftmengen. Diese Vorgehensweise steht im Widerspruch zu den Belangen des Umweltschutzes. Dieser Aspekt sollte auf jeden Fall beim Genehmigungsverfahren Gigafactory berücksichtigt werden.

  97. 26.

    Schade, dass Sie nicht das gesamte, verlinkte Interview oder wenigsten den gesamten RBB-Artikel gelesen haben. Tesla war lediglich der Aufhänger, um größere Aufmerksamkeit zu erreichen. Den Ersatzneubau der Hochspannungsleitung, über dessen Gerichtsverfahren der RBB ebenfalls berichtet hatte, ist Ihnen entgangen, war aber auch dabei Thema. Schon Jahre vorher blockierte der NABU jahrelang die Elektrifizierung einer Bahnstrecke, was aber auch nur regional in der Mainstreampresse behandelt worden worden ist. Dass Ihnen dabei nur Tesla in den Sinn kommt, bestätigt diese These.

  98. 25.

    Anstelle nur mit Hörensagen zu kommentieren, sollten Sie sich lieber mal anschauen, was Musk getwittert hatte. Gerade F21 hat ja mehrfach daneben gelegenen wie ja auch die WSE sich falsch dargestellt sieht.

    Bezgl. der Neuaufforstungen empfehle ich Ihnen ebenfalls anstelle Hörensagen z.B. den RBB-Artikel, in dem bestätigt wurde, dass für Tesla bereits knapp 300 ha unter Vertrag genommen hat und 174 ha davon bereits als Ersatz für diese großteils hiebreife Kiefernmonokultur aufgeforstet worden sind. Eigentlich müssten Sie den Artikel kennen. Kommentiert hatten Sie den jedenfalls.

  99. 24.

    Sehr geehrter Maik,
    genau das ist es ja. Wenn, z.B.: an Bus- oder Tramhaltestellen mit einem sog. Edding rumgeschmiert wurde wo sich herausstellte das da Flusssäure war, wird doch immer gewarnt.
    Mit freundl. Grüßen

  100. 23.

    Sehr geehrter Herr Dominik,

    auch in den Unterlagen der 2. Auslage ist für diesen Tank keine technische Zeichnung zu finden. Wegen Ihrer Kritik vor einigen Tagen wegen des Begriffs Kältemittel hatte ich Herrn Barnstorf gebeten, Ihnen meine E-Mail weiterzuleiten, da die Kommentarleiste schon geschlossen war. Hat Sie meine E-Mail erreicht? Es ist oft wie bei dem Kinderspiel "Stille Post". Das was geschrieben steht wurde manchmal gar nicht so gesagt.

  101. 22.

    Sie haben offensichtlich nicht verstanden, dass Flusssäure hier gar nicht verwendet wird. Die kann lediglich bei Auftritt des Kältemittels und einem nachfolgenden Brand entstehen.

  102. 21.

    Tetrafluorpropen...mit diesem Wort beginnt mein Text. Wenn das Zeug brennt / explodiert entsteht HF. Sehen sie sich mal die Formel an. Ihr Grillfeuer Grillirauch/ Holzkohleverbrennung... gast ebenso viel HF ab ? Wollen sie mir das einreden ?

  103. 20.

    Haben sie fleißig abgeschrieben. Ist aber alles so. Wenn ich mit Flusssäure gearbeitet habe- Mikroelektronik- Grundlagenforschung u. Plasmaätzen etc.-habe ich stets unter einem Abzug im Labor gearbeitet. Brille und Handschuhe-aber ganz lange-waren Pflicht. Umgang mit derartigen Dingen erforder Disziplin. Größter Feind ist Hektik und in einem Betrieb wie Tesla auch der 3-Schichtbetrieb mit Übermüdung.

  104. 19.

    Sie wären überrascht, wo alles Flusssäure entsteht - z.B. bei einem Fahrzeugbrand nicht nur durch die diversen Kunstsoffe, sondern auch durch das eingesetzte Kältemittel der Klimaanlage. Es gibt sogar Löschmittel wie z.B. Novec 1230, bei deren Einsatz es im Brandfall zur Entstehung von Flusssäure kommen kann.

  105. 18.

    Sie vergessen die Konzentration dabei.

    Schon im Rauchgas sind nur wenige ppm Fluorwasserstoff. Wenn Sie ein entsprechendes Feuer jetzt mit Löschwasser bekämpfen kommen Sie irgendwo bei 0,00001%tiger Flusssäure raus. Davon merken sie gar nichts. Ansonsten sollten Sie ganz schnell sich eine Zahlpasta ohne Fluorid suchen, und auch kein Speisesalz mit Fluoridzusatz verwenden......

    Im übrigen steht die fiese konzentrierte Flusssäure in vielen kleinen metallverarbeitenden Betrieben rum....jetzt sind Sie dran...Wozu benutzen die die?

  106. 17.

    Scheint ja schwer zu sein, dass hier gar nicht Flusssäure gelagert werden soll, sondern lediglich ein Gefahrstoff, der wenn er brennt (was extrem unwahrscheinlich ist) dann geringste Menge Fluorwasserstoff bildet (im ppm Bereich), welche wiederrum mit Wasser (z. B. Löschwasser) dann extrem verdünnte Flusssäure bilden würde.

    Diese extrem verdünnte Flusssäure stellt keine großartige Gefahr mehr für den Menschen dar. Die Löschwasserrückhaltung sammelt das Löschwasser, in dem auch andere schädliche Stoffe enthalten sein können, deswegen muss das Löschwasser dann gesondert entsorgt werden.

    Chemie für Anfänger.....wundert mich in DE überhaupt nicht mehr.....

  107. 16.

    Benzin ist allerdings in der Hinsicht gefährlicher und wird zu den Tankstellen im WSG auf der anderen Straßenseite getruckt und von Laien umgefüllt. Schon unzählige Male kam es dabei zu schweren Unfällen und Bränden. Sie haben sich nur an das Zeug gewähnt und sich bei Ihrem letzten Autokauf auch von den diversen Rückrufen Ihres Herstellers wegen Brandgefahr nicht abschrecken lassen, einen Verbrenner zu nehmen. Hat Ihre CO2-Schleuder eine Klimaanlage? Mit Sicherheit, oder? Trauen Sie sich überhaupt noch damit zu fahren? Schließlich war das Kältemitte mutmaßlich nicht nur bei Mercedes auf dem Prüfstand ein Brandbeschleuniger, sondern auch bei mehreren anderen Unfällen.

  108. 15.

    Ich habe in den Antragsunterlagen nachgeschaut. Leider sind die Behälter in der Genehmigung/Stellungnahmen der beteiligten Behörden nicht genannt.
    zb hier:
    https://www.uvp-verbund.de/documents/ingrid-group_ige-iplug-bb/94AFADF0-92F1-44EA-AA54-E1CD7C0FF6AD/SN%2015.%20ZvB_T23_2021_05_31.pdf

    Die aktuelle Irritation ist, dass in den Anträgen mal z.B. bei den Abwassertanks direkte Behälter genannt werden, während unter Tankfarm nur "BE A000-02" (was die gesamte Tankanlage wäre), sowie "A009-90-02-01" und "A009-90-02-02" genannt werden, diese ergänzenden Angaben allerdings unter Abschnitt 3.4 (Anlagenkataster) aber nicht zu finden sind.

    Die Stellungnahmen des Referat T23 sind im übrigen immer am informativsten. Dort wird auch ausführlich erläutert, warum man von einer positiven Genehmigungsprognose ausgeht. Dort können Sie dann auch direkt die erwähnten Gutachten als nächstes lesen. Das Müller-BBM Gutachten ist dann schon wieder ein alter Hut.

  109. 14.

    Den letzten Absatz streichen sie wohl lieber. Wir hatten hier ein Futterphosphatwerk. Später zwar mit Filter aber es gelangten große Mengen HF in die Atmosphäre. Man hoffte auf Neutralisation durch den Zementstaub der damaligen Werke. Mit der Windrichtung ist das so eine besondere Sache. Unsere Fensterscheiben waren vielfach blind. Sogar Mascendrahtzäune waren innerhalb von 14 Tage n sichtbar rostiger. Das macht alles HF. Aber wunderbar zum ätzen von Alu geeignet. Als SF6 als Ätzgas in der Mikroelektronikbauteilfertigung.

  110. 13.

    Nur damit wir wissen worum es geht:
    Flusssäure... ist die wässrige Lösung von Fluorwasserstoff (HF). ...farblose, stechend riechende, hochgiftige Flüssigkeit. Sie greift selbst Glas stark an und wirkt stark ätzend auf die Haut, die Schleimhäute und die Bindehaut der Augen, wobei schon eine geringe Exposition ... schnell zum Tod führen kann. ...
    Flusssäure ist ein starkes Kontaktgift. Ihre Gefährlichkeit wird dadurch erhöht, dass sie wegen ihrer hohen Lipidlöslichkeit von der Haut sofort resorbiert wird. So ist eine Verätzung tieferer Gewebeschichten und sogar der Knochen möglich, ohne dass die Haut äußerlich sichtbar verletzt ist.
    ...
    Eine handtellergroße Verätzung durch 40-prozentige Flusssäure ist in aller Regel durch resorptive Giftwirkung tödlich. Besonders tückisch ist, dass ein warnender Schmerz oft erst mit einer Verzögerung von mehreren Stunden auftritt. ...
    Quelle: Wikipedia

    Klingt jetzt aber doch nicht nach einem netten Grillabend, oder?

  111. 12.

    Tetrafluorpropen war ja hier schon mal Thema. Der oder die Tanks werden zwar noch leer sein aber das bleibt ja nicht so. Das Zeug ist brennbar / explosiv. Der Antransport ist nie ungefährlich. Wir sehen ja immer wieder aufgefahrene LKW oder Leitplanken-u. Autoschäden. Die letztlich dann entstehende Flusssäure heißt wohl so weil man diese zuerst in Flüssen nachwies. In sehr geringen Anteilen. Eine der gefährlichsten Säuren. Kommt so etwas in eine Wunde ist die schwer zu behandeln.heilt einfach nicht. Mit Flusssäure kann man ganze Hochhäuser zum Einsturz bringen. Kiefern reagieren mit absterben. Eine richtig große Havarie würde arge Probleme machen. Flusssäure darf nur in Kunststoffbehältern gelagert werden. Die Dämpfe sind stark ätzend. Steht das alles in den 42 Ordnern ?

  112. 11.

    Gerüchte? Ähnlich wie die Twitter Meldungen von Herrn M.? “ das ist gar kein Wald....“ ??? Und kurze Zeit später vernichteten dreißig Harvester schnell und über Nacht knapp einhundert Hektar Wald bevor noch jemand sieht, dass die Aussage von Herrn M eine Lüge ist! Ach ja ...nein keine Batterie Fabrik ...und nun doch?? Ach so hatte Tesla erwähnt, das dreifache der gesetzlichen Vorgaben nachzupflanzen?? Schon in der Stadthalle erkner wurde zurück gerudert und nur vom pflichtteil gesprochen... jetzt sind es nicht mal mehr Bäume sondern aufwändig zu pflegende Stecklinge...

  113. 10.

    Das ist so ein vorhersehbares Mannöver: Wenn man rechtlich nicht voran kommt, dann zieht man etwas mit Gerüchten und Verdächtigungen in den Dreck. Hoffentlich durchschauen es die Menschen und lassen sie hier nicht manipulieren. Es wird nie eine einstimmige Zustimmung geben, aber das ist echt unterstes Niveau. Traurig!

  114. 9.

    Umstritten? ja, da hatte Daimler mal richtig viel Propaganda gemacht, um das vorherige R134a länger benutzen zu können. Letzten Endes ist auch Daimler still und heimlich auf R1234yf umgestiegen.

    Wenn Sie tausende PKW pro Tag bauen wollen brauchen Sie natürlich auch die tausendfache Menge. Ich gehe davon aus, das Tesla sich mindestens täglich beliefern lässt. Diese Chemikalie finden Sie in jedem Autowerk und jeder Werkstatt!

    NEIN HF (Fluorwasserstoff) ist nicht flüssig, sondern gasförmig (ist 1 Bestandteil des Brandrauches dann, aber Brandrauch ist praktisch immer giftig, das gilt auch für ihr Lagerfeuer oder den Grillabend) und wird bei der Brandbekämpfung durch Wasser niedergeschlagen und zur wässrigen Flusssäure. Dafür gibt es dann die Löschwasserrückhaltung und ja die verwendeten Materialien sind gegen Flusssäure resistent, man darf eben kein Glas oder Metalle verwenden.

  115. 8.

    Laut Wikipedia ist Tetrafluorpropen ein umstrittenes Kältemittel für die Klimaanlagen von Fahrzeugen. Mehrere Fahrzeughersteller sehen diese Verwendung sehr kritisch wegen der Entzündungsgefahr bei einem Unfall.

    Beim Brand des Kühlmittels Tetrafluorpropen würde aber Flusssäure entstehen? Und die scheint, wie der Name schon sagt, ganz besonders flüssig zu sein? Oder fließt gern dahin, wo sie nicht hingehört? Angeblich ätzt sie sogar Glas weg. Ob dem die Auffangwannen und der abgedichtete Betonboden standhalten würden?

    Um welche Mengen geht es hier?
    Schon etwas größere als in einem handelsüblichen PKW?

  116. 7.

    Bitte RBB googelt einfach mal R1234yf:

    "Neben Kohlenstoffdioxid wird 2,3,3,3-Tetrafluorpropen als Ersatzstoff für 1,1,1,2-Tetrafluorethan als Kältemittel in Klimaanlagen verwendet. " Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/2,3,3,3-Tetrafluorpropen

    Man muss kein Experte sein um Googlen zu können.....

    Ach ja die Alternative CO2 als R744 im Kältemitteljargon bezeichnet, ist eben leider auch nicht ohne Gefahren. Hauptgefahr sind die extrem hohen Drücke, die vor allem für die Werkstätten gefährlich werden können.

  117. 6.
    Antwort auf [Peter] vom 07.07.2021 um 12:54

    Ach so? Die Erfüllung der Aufgaben des Staates scheint ja gut zu funktionieren. Aber auch dazu muss es die Möglichkeit der Kontrolle und im Falle eines Falles die klagemöglichleit zur Verfügung stehen. An dieser Stelle habe ich es schon anderen empfohlen, nach Shanghai zu ziehen. Dort entscheidet nur der“Staat“.

  118. 5.

    jup mach ich gerne, ist erstens nämlich kein Kühlmittel. An der Nutzung von richtigen Fachbegrieffen erkennt man Fachleute und Leute die keine Ahnung haben von was Sie eigentlich reden.....

    Zweitens ist es ein Gas - Siedepunkt -30°C! Wie das im Boden versickern könnte (wenn nicht sowieso überall schon Auffangwannen und abgedichteter Betonboden wäre) können Sie mir gerne erklären.....

  119. 4.

    Ach Sie wissen schon, dass der 1 liegende Tank nicht von der vorzeitigen Zulassung gedeckt ist?
    https://www.uvp-verbund.de/documents/ingrid-group_ige-iplug-bb/94AFADF0-92F1-44EA-AA54-E1CD7C0FF6AD/Tesla%20Manufacturing%20Brandenburg%20SE_V3_14-06-2021_Abschnitt-1.pdf

    Soll ich Ihnen noch die Seite nennen? Das Problem ist, dass die Anhänge 5&6 aus dem entsprechenden Antrag gar nicht veröffentlicht sind. Müsste ein leichtes sein für die Behörde das zu Überprüfen. Die Medien, auch der Tagesspiegel und der RBB haben es ja nicht so mit Genauigkeit.

    Wer noch nicht einmal ein Kältemittel von einem Kühlmittel unterscheiden kann.....selbst Deppner schreibt jetzt lieber beides "dass offenbar der Tank für das Kühlmittel/Kältemittel "R1234yf" bereits errichtet wurde", weil er sich wohl noch unsicher ist. Die Tanks sind alle noch leer, weil die Befüllung nicht von der vorzeitigen Zulassung abgedeckt sind. Findet man auch in den ausgelegten Unterlagen.

  120. 3.

    Die Experten des RBB-Forums werden sicher umgehend nachweisen, dass von dem Kühlmittel keine größeren Gefahren für das Wasserschutzgebiet ausgehen als von einem Erfrischungsgetränke-Zusatzstoff.
    Aus dem Ministerium kommt die Ansage: "dumm gelaufen",
    und am Ende heißt es wieder, die Umweltverbände würden den Weiterbau behindern.

    Man muss sich die Frage stellen, wer hier nach einem eventuellen Produktionsstart überhaupt irgendetwas kontrollieren soll bzw. will.
    Überlässt man das dann weiterhin den Umweltverbänden?

  121. 2.

    Ist es das, was die Politik durch Abschaffung der Verbandsklagerechte erreichen wollen? Keinen Einfluss durch die (lästige) Bevölkerung auf illegale Bautätigkeiten großer Konzerne an jedem Ort im Land und wenn ein Landschaftsschutzgebiet und Naturschutzgebiet dadurch vernichtet wird? Sogar die Trinkwasser Versorgung gefährdet wird? Abwässer einer Batterie Fabrik zwar in ein klärwerk aber dann in eines der saubersten Gewässer Berlin eingeleitet werden sollen? Die Gedanken einiger Politiker und auch Kommentare in einigen Zeitungen zu diesem wichtigen Recht sind erschreckend und kündigen von der risikobereitschaft die demokratischen Grundrechte zu verhindern.

  122. 1.

    Wie ist es möglich, dass immer wieder auf dieser Baustelle das Umweltamt des Landes Brandenburg wie auch des Landkreises Oder-Spree keine Kontrollfrequenz realisieren, mit der Schwarzbauten verhindert werden???

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