Tag der offenen Tür in Grünheide - Neues Tesla-Werk zieht Tausende Besucher an

Sa 09.10.21 | 19:42 Uhr
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"Tag der offenen Tür in der Tesla Gigafactory 4. Grünheid"; © dpa/ Thomas Bartilla
Video: rbb|24 | 09.10.2021 | Material: Brandenburg aktuell | Bild: dpa/ Thomas Bartilla

"Jahrmarkt" bei Tesla in Grünheide: Tausende Menschen sind am Samstag beim Tag der offenen Tür in die "Giga-Factory" gekommen. Auch Tesla-Chef Musk trat auf und hatte wieder vollmundige Versprechen dabei. Nicht alle waren von der Party begeistert.

Wenige Wochen vor dem erwarteten Produktionsstart hat der US-Elektroautobauer Tesla am Samstag sein erstes europäisches Werk der Öffentlichkeit präsentiert. Vor der Autofabrik in Grünheide bei Berlin (Oder-Spree) tummelten sich nachmittags auf dem "Country Fair" Tausende Menschen auf einer Art Volksfestplatz mit Riesenrad und Würstchenbuden.

Tesla geht auf Wasserdebatte ein

Den ganzen Tag über wurden Führungen über das Tesla-Gelände angeboten. Besucher konnten das Innere der im Bau befindlichen Fabrik mit seinen Fertigungslinien besichtigen und das Model Y probefahren. Bei dem Rundgang ging Tesla speziell auf die Diskussion um den Wasserverbauch der Fabrik ein.

Mit einem ausgestellten Wassertank betonte das Unternehmen, dass bei der Produktion eines Autos im Schnitt 2,2 Kubikmeter Wasser eingesetzt werden sollten. Angesichts der maximalen Menge von 1,45 Millionen Kubimeter Wasser, die Tesla im Jahr maximal verbrauchen darf, und dem angepeilten Produktionsvolumen von bis zu einer halben Million E-Autos jährlich erscheint das realistisch. Zusätzlich verkündete Tesla, andere Hersteller verbrauchten für ein Auto mindestens drei Kubikmeter Wasser. Verifizieren ließ sich das zunächst nicht.

Ein im Bau befindlicher Tesla Model Y steht zum Tag der offenen Tür in einer Produktionshalle der Tesla Gigafactory. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Blick in die Produktionshalle: Hier sollen spätestens im Dezember die ersten Autos vom Band laufen. | Bild: dpa/Patrick Pleul

Musk kündigt Massenproduktion für nächstes Jahr an

Am frühen Abend kam der Tesla-Chef Elon Musk auf die Bühne. Nach anfänglichen technischen Schwierigkeiten beantwortete er Fragen die Zuschauer zuvor per Twitter an Tesla geschickt hatten. Musk bekräftigte erneut, dass seine Firma im November oder Dezember dieses Jahres die ersten Autos in Grünheide bauen will.

Der Multimilliardär betonte aber auch, dass die eigentliche Herausforderung nun darin bestehe, große Stückzahlen herzustellen. Er kündigte an, das Brandenburger Werk solle Ende des kommenden Jahres bis zu 10.000 Autos pro Jahr herstellen. Dann solle auch die Batteriefabrik, die bisher im Gegensatz zum Autowerk nochnicht annähernd fertig gebaut ist, hohe Stückzahlen an Batterien fertigen. Bis dahin kämen die Batterien für die Grünheider Produktion aus China, so Musk. Musk sagte außerdem, dass Solarpanele auf dem Dach und eventuell auch neben der Fabrik installiert werden sollten. Ziel sei, dass die Fabrik nur mit erneuerbaren Energien arbeite. Experten halten dieses Ziel frühestens 2030 für realistisch.

Musk verteidigte sein Projekt gegen Bedenken, dass die Produktion zu viel Wasser aus der Region abzweige. "Unsere Fabrik verbraucht sehr wenig Wasser", behauptete er. Teslas Mission sei ein möglichst schneller Übergang zu erneuerbaren Energien und Klimaschutz. Zugleich warb er um qualifizierte Mitarbeiter aus ganz Europa. "Ich mache mir ein bisschen Sorgen, dass wir nicht in der Lage sein werden, genug Leute einzustellen", sagte Musk.

Alexander Riederer, ein ausgewählter Teslamitarbeiter, der mit Musk auf der Bühne stand, kündigte außerdem an, dass Tesla bis Ende des Jahres bis zu 300 Hektar Mischwald anpflanzen wolle - als Ersatz für die 170 Hektar Kiefernwald, die für die Fabrik gefällt wurden.

3G-Regel und Ausnahmegenehmigungen

Tesla hatte sich für den Tag der offenen Tür gleich zwei Ausnahmegenehmigungen beim zuständigen Landkreis Oder-Spree besorgt, um den "Country Fair" auf dem Baustellengelände, das in einem Trinkwasserschutzgebiet liegt, veranstalten zu können. Zudem wurden von der Behörde 9.000 Besucher genehmigt. Eigentlich wären laut Corona-Verordnung nur maximal 5.000 erlaubt.

Auf dem Areal direkt am östlichen Berliner Ring galt die 3G-Regelung, sprich - Erwachsene mussten Impf- oder Genesungsbescheinigungen vorlegen. Bei Führungen in Innenräumen mussten die Besucher Masken tragen. Spontan im Tesla-Werk vorbeikommen ging nicht: Zutritt bekamen nur Personen, die sich vorher online registriert hatten.

"Es ist ein Traum"

Bei vielen Besuchern kam die Veranstaltung gut an. "Die ganze Produktion ist beeindruckend. Das ist wirklich faszinierend, wieviele Roboter und Ideen und wieviel Gehirn dahinterstecken", sagte etwa Kornelia Kretschmar aus Grünheide, die mit ihrer Familie das Tesla-Werk besuchte. "Wir haben Gutscheine für die Kinder zum Essen und Spielen bekommen. Es ist ein Traum." Auch Kretschmars Ehemann zeigte angetan und hofft nach eigener Aussage auf gute Jobs für seine Kinder und Enkelkinder bei Tesla.

Protest gegen den Bau der Autofabrik am Rande des Tages der offenen Tür auf der Baustelle der Tesla Gigafactory in Grünheide. (Quelle: snapshot/Future Image/T.Bartilla)
Gegendemo auf der anderen Seite der Straße - näher durften die Kritikerinnen und Kritiker des Tesla-Werks nicht ran. | Bild: snapshot/Future Image/T.Bartilla

Gegendemonstration am Tesla-Werkstor

Aber es gab auch andere Stimmen: Vor der Fabrik standen rund 20 Kritiker von einer lokalen Bürgerinitiative. "Wasser und Wald nicht für private Profite", stand auf einem Plakat, das an einem Zaun befestigt wurde. Die Kritiker fürchten ihren Worten zufolge, dass die Region durch Teslas Wasserverbrauch austrocknet. Außerdem sorgten sie sich, dass bei Unfällen im Werk giftige Chemikalien ins Grundwasser gelangen, das nur wenige Kilometer entfernt zu Trinkwasser verarbeitet wird. "Wir wollen nochmal auf die ganzen Probleme aufmerksam machen. Wir steuern mit Tesla auf eine Umweltkatastrophe mit dem Schwerpunkt Wasser zu", sagte der Sprecher Steffen Schorcht dem rbb.

Manu Hoyer, Mitglied der Bürgerinitiative, kritisierte, für die 814 Kritiker an der Fabrik habe man mit Verweis auf die Corona-Lage keinen Ort für eine öffentliche Erörterung gefunden und deswegen eine Online-Konsultation ausgerufen. "Und hier dürfen sich 9.000 Leute treffen. Das hat nichts mehr mit einer Demokratie und Bürgerbeteiligung zu tun", sagte Hoyer.

Besucher gehen zum Tag der offenen Tür auf das Gelände der Tesla Gigafactory. (Quelle: rbb/Philip Barnstorf)
Der Vorplatz der Fabrik am Samstag - samt Bühnenprogramm. | Bild: rbb/Philip Barnstorf

Tesla will noch in diesem Jahr mit der Produktion starten

Der erste Abschnitt der 300 Hektar großen Industrieanlage ist praktisch fertig. Die abschließende Genehmigung durch das Land Brandenburg steht aber noch aus. Tesla baut bisher ausschließlich mithilfe mehrerer vorzeitiger Zulassungen.

Musk hatte die Fabrik Ende 2019 angekündigt. Dort sollen künftig etwa 12.000 Mitarbeiter rund 500.000 Elektroautos im Jahr bauen. Noch dieses Jahr will Musk eigenen Angaben zufolge die Produktion starten. Neben dem Autowerk entsteht eine Batteriefabrik. Kritiker bemängeln, dass der Industriebau teils im Wasserschutzgebiet entsteht. Sie befürchten Umweltgefahren. Hunderte Einwendungen auch zum geplanten Bau einer Batteriefabrik werden noch erörtert. Bis Mitte Oktober können Verbände und Einzelpersonen weitere Einwände einreichen, dann wird geprüft. Die örtliche Bürgerinitiative gegen das Projekt rechnet jedoch mit einer Genehmigung noch vor Jahresende.

Eines der wichtigsten Industrieprojekte

Das Autowerk vor den Toren Berlins gilt als eines der wichtigsten Industrieprojekte in Ostdeutschland. Die Errichtungskosten veranschlagte Musk ursprünglich auf 1,1 Milliarden Euro, erklärte aber zwischenzeitlich, das Budget werde überschritten. Für die Batteriefabrik steht Tesla öffentliche Förderung in Aussicht, die nach Medienberichten ebenfalls 1,1 Milliarden Euro betragen könnte. Insgesamt soll nach Unternehmensangaben eine "mittlere einstellige Milliardensumme" investiert werden. Spekulationen über vier bis fünf Milliarden Euro seien nicht falsch, hieß es am Samstag. Genauere Informationen gab es nicht.

Sendung: Brandenburg Aktuell, 07.10.2021, 19:30 Uhr

Mit Material von Philip Barnstorf

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27 Kommentare

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  1. 27.

    Oh, auch die ÖDP hätte gerne die Anhörung im Freien abgehalten oder sähe wie voriges Jahr die Öffentlichkeit bei der Anhörung ausgeschlossen.

  2. 26.

    Herr Dominik geht wieder mit seinem Nichtwissen hausieren. Es ist erstaunlich, wieviel sich bei ihm dort angesammelt hat. Damit macht er mittlerweile schon dem Herrn Neumann Konkurrenz und das will schon was heißen..

  3. 25.

    Oder jemand anderes schreibt Einwände ab und hofft, dass niemand die deren Entkräftung kennen wie neulich die Kaltluftschneise, die durch den Forst gehen soll und nicht durch die Flusstäler drum rum.

  4. 24.

    Wir haben unsere Karten vorgestern erhalten, Freunde von uns auch . Kommen alle aus der Gemeinde Grünheide

  5. 23.

    Re: Toberg||. Mit Ihrer Meinung gehe ich zu 100 Prozent mit. Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass der Wasserverband Strausberg Erkner (WSE) seit Jahren im Verbandsgebiet rings um Strausberg im Wasserwerk Spitzmühle, aus Grundwasser, Trinkwasser gewinnt und dies hauptsächlich aus diesem Wasserwerk nach Berlin mittels Fernwasserleitung verkauft. Das Abziehen des Grundwassers durch den WSE ist mit einer der Hauptgründe, weshalb der Pegel des Straussees seit Jahren fällt!

  6. 22.

    Sie und der Neumann; ein Ei wie das andere. Warten wir ab bis sich das herausstellt was wir schon lange predigen: TESLA steht am falschen Platz-eben wie auch der BER. Dort wäre aber Tesla erträglicher.

  7. 21.

    Die Brandenburger sind um einiges heller als die Berliner und das ist gut so. Viele "Gäste" benötigten gar keine Einladung; die kommen eben wie abgesprochen. Wie viele Mitarbeiter haben die Wirtschaftsministerien ? Der Rest erhielt aber eine Einladung. Aber eben nicht alle. Kommen sie doch einfach so-mit TESLA-Cap oder so. Oder mit Plakat: HER mit meinem TESLA. Das beeindruckt den Wachdienst.

  8. 20.

    Die Zahlen der WSE sprechen eine andere Sprache als Ihre Bekannte.

  9. 19.

    Sind sie denn von vorgestern ? ;=). Ist doch wie mit den Bratwürsten für Impfnachzügler; mit Speck fängt man Mäuse. Denken sie denn der Elon bestellt nur Bratwürste wenn Herr Steinbach kommt ? Man darf sich bestimmt für einen dort gefertigten TESLA anmelden. Die Nullserienfahrzeuge müssen doch auch an den Mann/dieFrauu. Divers.... gebracht werden.

  10. 18.

    Typisch für sie; so nahe der Überheblichkeit. Aber; wir knorrigen Brandenburger lieben unsere knorrigen Kiefern. Haben sie übrigens schon den Beitrag des NL-Fernsehen u.a.mit dem Bürgermeister von Grünheide begutachtet ? Haben sie den Link ? Also von Demokratie hält der nix. Eben ein richtiger Funktionär wie aus vergangenen Zeiten.

  11. 16.

    Erklären Sie an Ihrem Infostand, warum die Grünheider Privatanschließer laut WSE 70% mehr Wasser pro Kopf benötigen als die Menschen z.B.in Neu Zittau?

  12. 15.

    Was ist denn die Wasserproblematik?

    Das die Bürger im Gebiet des WSE komplett verschwenderisch mit Wasser im Privathaushalt umgehen und auch Herr Bähler schon öfter auch in der Verbandszeitung einen vernünftigen Umgang mit Wasser anmahnt? Im übrigen betreibt der WSE sogar eine eigene Infoseite zum verantwortungsbewussten Wasserverbrauch.

    Was wäre denn Ihr Wunsch für die Ansiedlung im Industriegebiet gewesen? Lagerlogistik wie nebenan im GVZ?

  13. 14.

    Der Herr Neumann schreibt von Verklappung des Trinkwassers. Kennt der wirklich die immergrünen Golfplätze in LOS und MOL ? Warum hat der noch kein Trockenklo nach Zukunft-DIN ? Ich kenne einige Grünheider, die hatten auch nur gelbes Gras im Sommer. Die Genossenschaft übrigens hier auch. Außerdem sind sogar Bäume vertrocknet. Die sind auch mit Wasser aus dem Kanal oder See zufrieden. Verdurstet ist aber vom Bauhof niemand.

  14. 13.

    Geht mir auch so, kenne drei Bewerber - keiner hat eine Zusage bekommen.
    Andererseits, das Interesse scheint wohl viel größer, wie hier in den Kommentaren immer wieder geschrieben - ein Schelm der Böses dabei denkt!

  15. 12.

    Ich bin beruflich leider auch verhindert, hoffe aber dass RBB24 ausführlich über das Ereignis berichtet.

    Die BI Grünheide will ja auch kommen. Das wären dann zwei Dutzend(Wie bei der letzten Demo vorm Brandenburger Tor) von 9000 Besuchern.

  16. 11.

    Na dann bleiben Sie doch einfach in Berlin. Dann brauchen Sie sich mit diesen Themen hier in Brandenburg nicht zu beschäftigen. Bei ihnen kommt der grüne Strom ja aus der Steckdose und nicht von den vielen Windrädern in Sichtweite, sie können rund um die Uhr mit dem ÖPNV quer durch Berlin gurken und ab und an auch mal nen kühlen Schluck Wasser aus der Leitung zapfen, dass größten Teils auf natürlichem Wege aus Brandenburg nach Berlin kommt.
    Sorry Herr/Frau Detlef, wenns keine Qualmmotoren für PKW mehr geben soll, dann brauchen wir eben erstmal E-Autos, die ja irgendwo produziert werden müssen und das möglichst dicht an den Kunden in West-/Ost-Europa. Wir in Brandenburg brauchen auch noch paar E-Autos dann, weil hier der ÖPNV nicht bis letzten Milchkanne fährt.
    Diese Rumnörgelei von Ortsfremden nervt einfach nur...

  17. 10.

    Das soll aber heißen, dass sie voll dabei sind ? Sie sollten mir das mit den Lithographiemasken doch noch erklären.

  18. 9.

    Kommen sie mal zur Basis zurück. Wer sagte deutlich: Die Trinkwasserversorgung wird geopfert auf dem Gabentisch der Wirtschaftspolitik. ? Eri nnern sie sich ?

  19. 8.

    Ich bin Berliner und habe heute eine Absagemail erhalten. Ich dachte Berliner werden hier bevorzugt, komisch. Ich will mal wissen, wie viele sich tatsächlich für dieses Event angemeldet haben. Wird irgendwie nicht kommuniziert ...

  20. 7.

    Achtung, gleich kommt Herr Werner und erklärt uns, dass es durch die umfangreiche ausgiebige Gartenbewässerung doch dafür mehr regnet^^

    Den Zusammenhang Nadelwald, Laubwald, Wiese und die Bedeutung für die Grundwasserneubildung hatte ich doch auch schon oft genug verlinkt, sogar vergleichend nach Baumart. Warum liest das keiner von den Mitforisten? Angst vor Wissenserwerb?

  21. 6.

    Betrifft auch BI-Mitglieder die sich angemeldet haben.
    Die BI Grünheide ist am Samstag vor dem Tor 1 mit einem Infostand vertreten. Mel sehen ob E. Musk sich bei uns über die Wasserprolematik informiert. Wir geben gern Auskunft.

  22. 5.

    Ah, Sie gehören also auch zu den Menschen, denen es besser gefallen würde, wenn die Behörden willkürlich entscheiden anstelle nach Rechtslage. Dass der Pegel des Störitzsee seit Jahren sinkt, störte die Vorgartenbewässerer in der Region seit Jahren bekanntlich nicht merklich. Die treiben weiterhin regelmäßig im Sommer die Wasserversorgung durch gleichzeitiger Verklappen des Trinkwassers in den frühen Abendstunden an die Grenze der Kapazität. Dazu gab es übrigens vergangenen Sommer auch einen Beitrag im RBB-TV. Schade, dass Sie den nicht gesehen haben.

  23. 4.

    Ach das ist doch toll, hoffentlich erhalten die zahlreichen Beführworter hier auch eine Karte und können diesem Fortschritt der grünen Mobilitätswende angemessen huldigen. Auch ist der Elon ja lt. Twitter vor Ort, so dass das sicher ein beeindruckendes Erlebnis fürs Leben wird. Vielleicht wandert man gemeinsam an den weiter verlandenden Störitzsee, damit man ihn in guter Erinnerung halten kann, wenn dort in naher Zukunft der Grund des Sees bewanderbar ist ...

  24. 3.

    Ach das ist doch toll, hoffentlich erhalten die zahlreichen Agitatoren von hier, wie Herr Neumann oder Domonik auch eine Karte und können diesem Fortschritt der grünen Mobilitätswende angemessen huldigen. Aber sicher wurden Sie von der PR-Abteilung Teslas persönlich eingeladen, als Dank für die Treue Arbeit für die Firma hier beim RBB. Auch ist der Elon ja lt. Twitter vor Ort, so dass das sicher ein beeindruckendes Erlebnis fürs Leben wird. Vielleicht wandert man gemeinsam an den weiter verlandenden Störitzsee, damit man ihn in guter Erinnerung halten kann, wenn dort in naher Zukunft der Grund des Sees bewanderbar ist ...

  25. 2.

    Ich kenne viele die sich registriert haben, aber nicht einer hat eine Karte bekommen...

  26. 1.

    Leider sind die Absagen schon verschickt worden.

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