Gigafactory - Autobahnabfahrt zur Tesla-Fabrik in Grünheide öffnet

Mo 15.11.21 | 15:12 Uhr
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Archivbild: Autobahnabfahrt zur Tesla Gigafactory, Grünheide Bradenburg. (Quelle: dpa/T. Bartilla)
Audio: Antenne Brandenburg | 15.11.2021 | Philip Barnstof | Bild: dpa/T. Bartilla

Eine Autobahnabfahrt zur Tesla-Fabrik in Grünheide soll noch am Montagnachmittag öffnen. Das hat der rbb auf Anfrage bei der zuständigen Autobahnmeisterei in Erkner (Oder-Spree) erfahren. Die von dem US-Automobilhersteller selbst gebaute Abfahrt der A10 ist jedoch nur als Zwischenlösung geplant.

Staus durch Fahrbahnsperrung

Bauarbeiter hatten noch am Montagvormittag die Spurmarkierungen für die neue Abfahrt auf den Asphalt aufgetragen. Zu diesem Zweck wurde eine der Spuren des östlichen Berliner Rings in Fahrtrichtung Dreieck Barnim gesperrt. In dieser Zeit ist es auch zu Staus und zähfließendem Verkehr gekommen.

Zuvor wurden als letzte Baumaßnahmen noch am Versickerungsbecken für Regenwasser gearbeitet und die Böschungen befestigt.

Am Nachmittag solle die Abfahrt zur Gigafactory dann gegen 16 Uhr geöffnet werden, wie die Autobahnmeisterei in Erkner dem rbb mitteilte. Allerdings sei sie zunächst nur für Tesla und seine Zulieferer nutzbar. Autofahrer, die versehentlich die Abfahrt nehmen, können in dem anschließenden Kreisverkehr wieder zurück auf die Autobahn gelangen.

Der US-Autobauer hatte die Zufahrt mit Erlaubnis der Behörden selbst gebaut, weil eine größere, öffentlich nutzbare Abfahrt nach derzeitigem Planungsstand erst vorraussichtlich 2026 fertig gestellt sein wird. Diese soll nach ihrer Fertigstellung in beide Fahrtrichtungen auch für die Öffentlichkeit nutzbar sein und zum Bahnhof Fangschleuse führen.

Tesla hatte für seine Gigafactory in Grünheide einen temporären Autobahnanschluss vom Berliner Autobahnring A10 geplant und umgesetzt. Über den Anschluss sollen vor allem Lkw das Werk schnell erreichen, wenn die Produktion startet.

Sendung: Antenne Brandenburg, 15.11.2021, 14:30 Uhr

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86 Kommentare

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  1. 86.

    Bitte die öffentlich ausliegenden Planungsunterlagen zum Thema Niederschlagswasser lesen. Dazu kann man in den aktuellen Drohnenvideos auch die Sickerbecken nebst im Bau befindlicher Pumpenanlage sehen, wo auch die Filter eingebaut werden.

    Bitte erst informieren, anstatt substanzlos Stimmung zu machen.

  2. 85.

    Also bis jetzt bedeutet in Grünheide Ihr 'Musk ist jedes Mittel recht' sich an alle deutschen Gesetze und Verordnungen halten. Meinen Sie das?

  3. 84.

    }}Was ist daran verwerflich, wenn es in Deutschland noch Waldflächen gibt, in denen man stundenlang unterwegs sein kann , einfach seine Ruhe hat , niemanden begegnet und noch Pilze - hat nichts mit einer Biersorte zu tun - sammeln kann? {{

    Im Grunde genommen nichts. Wenn dieses Gelände allerdings seit 25 Jahren ein genehmigtes Baugebiet ist und die Bäume nur vorübergehend bis zum Verkauf gepflanzt wurden, sieht die Sache eben anders aus.
    Sie wissen genauso wie alle anderen hier, dass Sie zu DDR Zeiten niemals ihren Hund dort hätten Gassi fürhern dürfen. Da war das Gelände abgesperrt und von der Stasi als Lager für Munition und zur Kontrolle der gesamten Post aus dem Ausland genutzt.
    Ihre tüdelige Naturliebe ist bei diesem Gelände nichts anderes als eine falsche Erinnerung an eine Zeit, die es nie gab.
    OK., vielleicht mal im Mittelalter oder früher...

  4. 83.

    Wie groß ist denn der Anteil der deutschen Bevölkerung, für den die Teslafabrik moralisch und/oder ökologisch nicht vertretbar ist?

  5. 82.

    Dann gehen Sie doch einfach zur Polizei und zeigen den Bürgermeister wegen Urkundenfälschung ersatzweise Betrug an.

    Das Fälschen von offiziellen Verwaltungsdokumenten wird doch irgendeinen Straftatbestand erfüllen.

    Halten Sie uns alle dann doch bitte auf dem laufenden....

    PS: Ihre üblichen Beleidigungen können Sie und ihre Mitstreiter sich doch sparen..

  6. 81.

    Wann lesen Sie eigentlich die Gutachten zum Bau der Fabrik und überprüfen die auch anhand von Informationen aus dem Neuland? Jahrmarkt ist bei Ihnen regelmäßig wenn Sie z.B. die Berichte des RBB über die Neuaufforstungen als Lüge darstellen.

  7. 80.

    Sie haben erfolgreich verdrängt, dass ich Sie darauf hingewiesen haben, dass das ganz einfach Faltspuren sind. Wenn Ihnen das nicht reicht, sollten Sie, anstelle hier anonym Haß im Netz zu verbreiten und verleumderische Behauptungen zum B-Plan aufzustellen, zu Polizei gehen. Das tun Sie aber bewusst nicht, weil Sie die Folgen einer Falschverdächtigung kennen. Auch zeigt sich erneut wie zwei Jahren immer wieder Ihre Hilflosigkeit, indem Sie unterstellen, dass ich einen Auftraggeber haben.

  8. 79.

    }}Es bedarf gar keiner Alternativstandorte, denn es gibt schon genug Fahrzeugfabriken.{{
    Herrlich, jemand, der nach 30 Jahren Wiedervereinigung noch nicht in der Marktwirtschaft angekommen ist.
    Herzlich Willkommen!

  9. 78.

    Kommen Sie eigentlich auch mal auf einen klaren Gedanken? Es handelt sich bei dem Gebiet um einen von den zuständigen regionalen Politikern und Gemeindevertretern ausgewiesenen Industriegebiet für die explizite Ansiedlung von Großindustrie wie einem Autowerk.

    Wer war denn bisher zu dem Bahnhof zu Fuß gelaufen? Es werden wohl eher wie überall in DE, vor allem auf dem Land, die meisten mit dem Auto dorthin gefahren sein. Die nächste Wohnbebauung die dann einen weiteren Weg hätte ist 1,5 km entfernt.....Die meisten in Fangschleuse haben dann einen kürzeren Weg.

  10. 77.

    Dann erklären Sie doch mal wohin das Oberflächenwasser hingesetzt wird, wenn es wie Sie anscheinend meinen still und heimlich woanders hingesetzt wird?

    Das Wasser wird im Boden versickert und Kiefern haben die dumme Angewohnheit auch im Winter erhebliche Mengen Wasser zu verdunsten, zusätzlich zu der Verdunstung im Sommer. In Zukunft verdunstet einfach weniger Wasser, ist das so schwer zu verstehen?

  11. 76.

    Naja was Sie so alles zu Wissen glauben...

    Ich habe nicht einmal vor mir einen Tesla zu holen aktuell, mein alter Kleinwagen macht noch 2 Jahre. Dann hol ich mir einen umweltfreundlichen City Transformer oder ein anderes Leichtkraftfahrzeug.

    Ich finde nur gut, dass ein Unternehmen sich für DE für einen Industriestandort entschieden hat, deutsche OEMs bauen ja nur noch in Billiglohnländern neue Werke....

  12. 75.

    Herr Neumann ich hatte sie schon etliche Male aufgefordert, sich den alten B-Plan anzusehen und mir zu erklären warum der so zerstückelt ist und warum so viele nach 2001 getätigten Einträge zweifelhaft sind. Sie reagieren einfach nicht. Ich kann ihnen auch sagen warum. Ich denke alle, die hier auf der rbb24-Plattform sich bewegen, kennen ihre Beweggründe. Es gibt drei Gruppen, die erste will die Hintergründe verschleiern. Dazu gehören sie und die Herren Josti und Dominik. Die zweite Gruppe möchte die Wahrheit ans Licht bringen. Dazu zähle ich mich. Die dritte Gruppe findet das vielleicht spannend und will nur sehen, wie die Sache ausgeht. Eins ist schon mal sicher, sie Herr Neumann werden nicht eingestehen, was sie auf dem alten B-Plan sehen, weil das ihr Auftraggeber nicht zulassen würde.

  13. 74.

    Bei realitätsverlusten gerne auch mal an die eigene Nase fassen. Was hier zum Besten gegeben wird von den Tesla Jüngeren ist nur halb soviel an dummfug wie in einschlägigen Foren reiner Tesla Webseiten erreicht wird. Da kann einem nur schlecht werden, allein die Kommentare, die alle verunglimpfen bis unter die gürtellinie , die einfach eine andere Meinung haben. Ihre Grundlagen beziehen sich doch allein auf irgendwelche b Pläne und richterlichen Entscheidungen, aber vom Wald von Grünheide haben sie alle keinen Schimmer!

  14. 73.

    Sie ignorieren weiterhin, dass der B-Plan zu einer Zeit von den demokratisch gewählten Vertretern des Volkes verabschiedet worden ist, als von Tesla noch gar keine Rede gewesen ist. Tesla baut im Rahmen bestehender Gesetze und Verordnungen etc, die Sie nicht bereit sind zu akzeptieren.

  15. 72.

    Ich hatte doch auch dem Tipp mit dem BauGB gegeben. Warum sind Sie dem nicht gefolgt ? Das hätte Ihnen so manchen Irrtum erspart.

  16. 71.

    "Dafür entsteht hochwertiger Wald an anderer Stelle, welcher dank des ausgiebigen Regens der letzten Tage gut angewachsen sein dürfte. Auf dem Tesla-Gelände in Zukunft das Regenwasser aufgefangen, filtriert und über Sickerbecken direkt ins Grundwasser geleitet."

    ...und im Himmel ist Jahrmarkt...

  17. 70.

    Die Annahme, dass die Umwandlung von Waldflächen in eine andere Nutzungsart mit anschließender Versiegelung der Oberfläche förderlich für die Grundwasserneubildung sei, ist genauso absurd wie die Kommentare derer, die das behaupten.

  18. 69.

    Ich lasse mich immer gern von Fakten überzeugen. Teilen Sie doch bitte dem interessierten Publikum bei Gelegenheit mal mit, wo denn die rechtskräftige 3. Änderung des Flächennutzungsplanes Grünheide aus dem Jahre 2001 zu finden ist, die ja Voraussetzung für die Gültigkeit des ursprünglichen Bebauungsplanes Nr. 13 "Industriegebiet" Freienbrink-Nord von 2001/2004 sein soll.

    Und bitte nicht alternativ wieder Verweise auf den Baufortschritt, Gerichtsurteile zu Rodungsdetails, angeblich doch nicht umgekippte Kipper etc. anführen.

  19. 68.

    Herr Neumann, wie üblich verdrehen sie wieder die Tatsachen. Erstens handelt es sich bei dem Baugebiet nicht um ein Industriegebiet. Die Politik will es dazu degradieren unter Missachtung der Lebensbedürfnisse der Bevölkerung, des Natur-, Grundwasser- und Klimaschutz. Die Vernichtung der Landschaft geht sogar weit über die Grenzen des illegal postulierten B-Plan-Gebietes hinaus. Ich nenne nur: Erweiterung, Verlegung und Neubau von L23, L38, L386, A10, Brücke L23, neue Auffahrt A10, jede Menge WKA, Umspannwerk + Anschlusstrassen, Abwasserleitungen und neues Klärwerk, Bahnhofsverlegung und, und, und fast alles im Landschaftsschutzgebiet. Ich habe vor Kurzem erfahren, wer an den Kosten für die sinnlose von Tesla geforderte Bahnhofsverlegung beteiligt wird. Die Brandenburger Studenten steuern 3,5 Mill. bei. Dafür wurden die Preise für die Semestertickets angehoben. Für alle Personen der Region verlängert sich der Weg zum/vom Bahnhof täglich um 2x2 km. Da kommt Freude auf.

  20. 67.

    Sie dürfen glauben, was Sie wollen.

    Bei Wahrnehmungsstörungen helfen Ärzte und Medizin, bei Sturheit nur die Realität.

  21. 66.

    Der Bau ist legal, weil für ihn Genehmigungen des vorzeitigen Beginn vorliegen. Insofern ist das ständige Schwarzbaugefasel auch einfach falsch.

    Zusätzlich gab es Klagen gegen diese Genehmigungen, die von Gerichten abgewiesen worden sind. Entweder der Nabu-Anwalt ist offenbar unfähig (was ich nicht denke), oder es ging nun einmal alles nach Recht und Gesetz vonstatten.

  22. 65.

    Es zeigt sich wieder einmal, dass BImSchG-Anhörungen für Menschen wie Sie eigentlich sinnlos sind, weil Sie die Gesetze rund um den Bau der Fabrik wenig interessieren. Sie wollen immer noch nicht den auch in den Entgegnungen zu den Einwänden aufgeführten Punkt akzeptieren, dass mit dem demokratisch verabschiedeten B-Plan die Waldumwandlung bereits frühzeitig legalisiert wurde wie Sie ebenfalls immer wieder die geringe ökologische Wertigkeit solche Nutzforste bewusst unterschlagen.

  23. 64.

    Wissen sie eigentlich wie die Zukunft aussieht, die sie hier propagieren? Vor allem, wenn ihr Lieblings Spielzeug Tesla bauen kann wie er will, was gerade auch zu sehen ist? Für Herrn Tesla gibt es keinen Umweltschutz. Nur “Fortschritt“ in Form von Umwandlung von Wald in Industriegebiete und verkehrsflächen. Alles dient in seinen Augen, irgendwann einmal den ausgebeuteten Planeten Erde zu verlassen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht.

  24. 63.

    Ob Ihr Arzt Ihnen raten würde, an stark befahrenen Auto- und Eisenbahn oder gegenüber einem GVZ Ruhe zu suche, ziehe ich allerdings in Zweifel - auch wenn Sie das für Erstrebenswert halten.

  25. 62.

    "Sie gehen zum Arzt , wenn Sie krank sind, anstatt auf natürliche Medizin zu setzen"

    Was hat ihr Satz jetzt mit gesunder Ernährung, viel Sport etc. zu tun?

    Mit natürlicher Medizin meint der geneigte Esoteriker ja eher den Heilpraktiker, der keinerlei Nachweise für Wirksamkeit liefern muss....

    Für eingebildete Krankheiten durch eingebildete Immissionen von Fabriken, WKA usw. Ist eine eingebildete Wirkung natürlich ideal. ;D

  26. 61.

    Quatsch, nichts ist für den Umweltschutz getan, außer Vernichtung von Wald und Natur. Für genau dieses Argument “der Wald ist weg“ wurde dieser in einer Nacht und Nebel Aktion vernichtet. Ein für mich sehr wichtiger Aspekt und immer noch aktuell. Geschaffene Tatsachen legalisieren den illegalen Bau nicht!

  27. 60.

    Und ich dachte es wäre langsam klar gewesen, dass Sie dafür 20 Jahre zu spät kamen. Noch dazu richtet sich Ihre Kritik nicht an Tesla sondern an Gemeinde und Landkreis. Die sind für die raumordnerische Verfahren zuständig.

    Es geht nur darum, dass die Dystopien ala Werner vollkommen übertrieben sind. Wenn man noch Industrieansiedlungen möchte, geht kein Weg drum herum, auch geringe Umweltfolgen zu akzeptieren.

    Der Bürgermeister von Weißwasser möchte sein Industriegebiet im Wald auch erweitern. Dort können Sie noch einschreiten....

  28. 59.

    Quatsch!

    Gesunde Ernährung hat nichts mit Esoterik zu tun! Werden Sie spätestens merken, wenn Sie ernsthaft erkrankt sind. Meine Blutwerte haben sich in den letzten 30 Jahren kaum verändert, hat mir mein Arzt bestätigt.

  29. 58.

    Die Diskussion um den "Wald" hat sich doch seit nun bald 2 Jahren erledigt. Das haben die NIMBYS hier im Forum allerdings noch nicht mitbekommen.
    Das Werk steht und geht in den nächsten Wochen in Betrieb. Hinsichtlich Umweltschutz ist alles getan worden, was nach heutigem Stand der Technik getan werden kann.
    Was fehlt ist ein lückenloses Umwelt-Monitoring, um all die Gruselgeschichten von bunten Flecken auf den Autos oder einer angeblichen Verschmutzung des Grundwassers am 04.11.21 durch Tesla ad absurdum zu führen.

  30. 57.

    Richtige Förster wissen um die ökologische Qualität von Kiefernmonokulturen. Sie wollen dabei absichtlich nicht verstehen, dass die Kiefern nicht geerntet worden sind, damit sich mehr Grkndwasser bilden. Das ist an der Stelle nur ein bekannter Nebeneffekt, der von den Umweltverbänden nichtmals in den Klagen gegen die Rodungen angezweifelt worden ist.

  31. 56.

    Löschen Sie zudem bitte auch mal den Cache in Ihrem Browser:
    https://www.gruenheide-mark.de/seite/333342/bauleitplanung-beteiligung.html
    und schauen dazu mal in das BauGB, wenn Sie sich schon für die Entgegnungen zu den Einwänden nicht interessieren. Der legendäre Einwender E074, der ja auch von einem verunfallten Kipper gehört haben will ohne dass zig zuständigen Stellen oder hunderte Bauarbeiter etwas davon mitbekommen haben, hat den Punkt auch angesprochen.

  32. 55.

    Nein, aber die Kiefernmonokulturen dringend in Laub(misch)wälder umbauen.

    Dazu dann wie bei Tesla geschehen Versicherungsanlagen schaffen, damit das Oberflächenwasser von versiegelten Flächen nicht möglichst schnell in den nächsten Fluss geleitet wird.

    Ist doch soooo schwer nicht zu verstehen oder?

    Der B-Plan ist online, einfach anklicken. Im Verfahren wurde der FNP gleichzeitig mitgeändert. Alle korrupt mit illegalem B-Plan, nur einige mutige Foristen stellen sich dem entgegen....

  33. 54.

    Ich kann dieses faktenbefreite Katastrophengeschrei nicht mehr hören. Das Baurecht und die Zulassungspraxis sind in 6 Gerichtsentscheidungen geprüft worden, also nix Schwarzbau!
    Hinsichtlich des ach so wertvollen Forstes mal bei einem Forstexperten wie Peter Wohlleben zum Einfluss von Monokulturen auf die Flutkatastrophe im Ahrtal informieren. Für ihn wäre der Tesla-Wald eine grüne Wüste, welche nur ungenügend Wasser speichert. Dafür entsteht hochwertiger Wald an anderer Stelle, welcher dank des ausgiebigen Regens der letzten Tage gut angewachsen sein dürfte. Auf dem Tesla-Gelände in Zukunft das Regenwasser aufgefangen, filtriert und über Sickerbecken direkt ins Grundwasser geleitet.
    Das gleiche gilt auch für eventuelle Verschmutzungen. Hier wird höchste Sicherheit gewährleistet. Davon kann sich jeder an den ausliegenden Unterlagen und den Einwänden dazu überzeugen.

  34. 53.

    Irgendwo war hier von einem Flächennutzungsplan die Rede. Bitte mal nachschauen im Geoportal der Gemeinde Grünheide, ich kann dort keinen Flächennutzungsplan finden, der dieses Gebiet als Industriegebiet ausweist. Liegt es an meinem veralteten Browser?

    Eher daran, dass man verpennt hat den einzupflegen. Im Geoportal ist nur die ursprüngliche Fassung. Mit dem würde das Gewerbegebiet südlich der L38 nur zu hälfte existieren und die L38 noch in ihrem alten Verlauf. Irgendwo müssen ja die 1,2 und 3 Änderung sein, wenn es zuletzt um die 4. Änderung ging.

  35. 52.

    Ich dachte die Diskussion um den Wald hätte sich erledigt. Der Wald ist ein komplexes Ökosystem, dass wir mehr den ja brauchen. Das Argument Wald abzuholzen um die Grundwasserneubildung bei fallenden Jahresniederschlagsmengen zu steigern, ist an Unverständnis der Situation nicht zu toppen. Bei Starkregenereignissen kann Wald diese Wassermassen aufnehmen, speichern und wieder abgeben. An die Tesla-Fraktion. Der Standort ist falsch gewählt worden!

  36. 51.

    Google Sie mal nach Frau Suhrbier. Die hatte, nachdem sie ein paar Jahre an der Autobahn gewohnt hatte, ein legendäres Interview gegeben.

  37. 50.

    Ob die Fabrik über weite Strecken bereits errichtet ist, starten Sie hier eine erneute Grundsatzdiskussion über den FNP.

    Die Diskussion gab es bei der Überplanung des Industriegebietes Freienbrink-Nord. Die haben Sie anscheinend verpasst.

  38. 49.

    Sie, Nogfvier und andere setzten erneut auf das Unwissen der Leser hier und hoffen, die keine Ahnung haben, dass Bahnhof und Straße zu grossen Teilen im Industriegebiet Freienbrink-Nord errichtet werden sollen.

  39. 48.

    Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass einerseits Menschen gegen den Weiterbau von Autobahnen demonstrieren, andere aber an eben solche wie an stark befahrenen Eisenbahnstrecken oder auch Logistikzentren ihre Ruhe suchen.

  40. 47.

    Verfolgen Sie den Kommentarstrang. Es geht um die Grundwasserneubildungsrate.

  41. 46.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/04/2-seen-brandenburg-wasser-grundwasser-niedrigwasser-mangel.html

    Wenns sogar im RBB steht. Nicht besonders ausführlich aber immerhin ein Anfang.

    @rbb wie wärs mal mit ner Reihe über die Biologe der Kiefernforste. Gerne auch mal die natürlichen besonderen "echten" Kiefernwälder und warum die dann so wertvoll und besonders sind.

  42. 44.

    Also den Brandenburger Kiefernwald flächendeckend wegholzen, die Flächen versiegeln und gelöst ist das Grundwasserproblem? Das sind ja beachtliche Erkenntnisse hier im Forum!
    Zweitens gab es keine Grundsatzdiskussion zur Tesla-Ansiedlung, es wurden Fakten geschaffen ohne Diskussion.

    Irgendwo war hier von einem Flächennutzungsplan die Rede. Bitte mal nachschauen im Geoportal der Gemeinde Grünheide, ich kann dort keinen Flächennutzungsplan finden, der dieses Gebiet als Industriegebiet ausweist. Liegt es an meinem veralteten Browser?

  43. 43.

    "Dabei hatte sogar der RBB über die schädlichen Wirkungen der Kiefernnutzforste auf das Grundwasser berichtet."

    Ja, klar, das Wasser schmeckt viel besser, wenn es vorher noch einmal durch ein Industriegebiet geleitet wurde.
    Es ist schon beeindruckend, was so mancher vom Stapel lässt, nur um vor sich und anderen die Transformation eines Naherholungsgebietes in ein Industriegebiet zu rechtfertigen.

  44. 42.

    Was ist daran verwerflich, wenn es in Deutschland noch Waldflächen gibt, in denen man stundenlang unterwegs sein kann , einfach seine Ruhe hat , niemanden begegnet und noch Pilze - hat nichts mit einer Biersorte zu tun - sammeln kann?

    Werden Sie als typisches Stadtkind wahrscheinlich nie verstehen. Sie gehen zum Arzt , wenn Sie krank sind, anstatt auf natürliche Medizin zu setzen und wundern sich dann, dass Sie an den sogenannten Wohlstandskrankheiten erkranken.

  45. 41.

    Informieren Sie sich doch mal für was ein Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen wird. Eine Kiefern Monokultur (nichts anderes sieht man auf den Bildern), angepflanzt für schnellen Profit, ist eine ökologische Katastrophe, für die Flora, Fauna und das Grundwasser.

    Die Waldumwandlung war im übrigen Teil der FNP und B-Plan Verfahren, also in der Verantwortung der Gemeinde schon längst geschehen. Steht auch alles erklärt in den Reaktionen auf die Einwendungen.

  46. 40.

    Hier geht es um die Autobahnanbindung in beide Richtungen, die dann auch auf der Erkner-Seite zu Waldrodungen führen würde.
    Davon steht nix im B-Plan – gehört nämlich zu Erkner und wurde auch noch nicht beschlossen!

  47. 39.

    Ein VWler, am Ende noch Verbrennungsmotorenbau, der seine Pfründe hinwegschwimmen sieht?

    Wie gut, dass weder Sie noch der Staat reglementiert wer wo und wie Autos bauen darf.

  48. 37.

    Sie haben Recht Herr Dominik beim Gleisanschluss geht es um die Zukunft dies Bahnhofs Fangschleuse und um weitere Waldflächen, die Herrn Musk geopfert werden sollen. Sie als der Superbiologenspezialist 1. Klasse, als der sie sich ja auch schon mal vorgestellt haben, haben natürlich vollstes Verständnis für solches Vorgehen.. Es stimmt, wenn man Tesla bauen lassen würde, dann würde ganz Brandenburg zur Wüste umfunktioniert werden. Überall wo der Tesla-Guru zu Gange ist, bleibt kein Auge trocken, kein Blatt am Baum und kein Flecken feucht. Außer es regnet mal leicht ein bisschen länger, dann säuft das Teslagebilde einfach ab. Aus diesem Grund ist Tesla auch bestrebt die ganze Gegend trocken zu legen.
    Außerdem muss ich ihnen sagen, dass sie wie immer einem weiteren Irrglauben verfallen sind. Für mich wäre es das letzte, mich bei Tesla zu bewerben, um mich dort knechten zu lassen. Ein Strick wäre die bessere Alternative.

  49. 36.

    "Nicht nur Sie haben die Chance vertan, rechtzeitig gegen das demokratisch überplante Industriegebiet vorzugehen"

    Die Politik hatte zum einen die Möglichkeit, sich für eine moralisch oder/und ökologisch vertretbare Lösung einzusetzen, oder aber - wie hier geschehen - auf Recht und Gesetz bestehen, um sich für Lösungen zu entscheiden, die weder moralisch noch ökologisch vertretbar sind.

  50. 35.

    Der Herr Neumann hat sich ja regelrecht in die 88 verliebt und Pilse hat der auch noch nie gesehen. Denkt der überhaupt noch dabei wenn der auf die wehrlosen Tasten rumtippelt ? Seine Liebe zu Tesla macht das alles nicht wett.

  51. 34.

    Die B-Plan Änderung nicht mitbekommen?

    Überlegen Sie nochmal was im Zusammenhang mit der neu zu bauenden Verbindung zum Bahnhof Fangschleuse "in beide Richtungen" bedeuten könnte....

  52. 33.

    Ihr Denkfehler liegt in der Unkenntnis der der Grundwasserneubildingsrate in Kiefernmonokulturen und woher das Wasser stammt. Stöbern Sie dazu mal in den alten Grjndsatzdiskussionen vom Spätherbst 2019 oder schauen erstmals in die gerade wieder öffentlich einsehbaren Antragsunterlagen. Dabei hatte sogar der RBB über die schädlichen Wirkungen der Kiefernnutzforste auf das Grundwasser berichtet.

  53. 32.

    Hallo nogfvier, ich hätte noch ein neues Projekt für Sie. Der Bürgermeister von Weißwasser (Ihre geliebte Lausitz) möchte sein Industriegebiet im Wald erweitern....schreiten Sie bitte sofort ein! Nie wieder Wald zu Industriegebiet!!!!

  54. 31.

    "Selbst Gerhard war nach eigenen Aussagen vor Tesla stundenlang allein in dem Industriegebiet unterwegs ohne jemanden zu begegnen."
    Aber Herr Neumann, das ist doch genau das, was ich mit einem Waldspaziergang bezwecken möchte!

  55. 30.

    Nee nicht wirklich, nur dass Sie scheinbar nicht wissen was technische Anlagen zur Regenwasserversickerung leisten können.

    Da der Kiefernwald schlecht ist für das Grundwasser haben so langsam auch die Tesla Kritiker hier akzeptiert. Eine Wiese wäre schon besser.

    Schlecht für das Grundwasser ist das noch häufig anzutreffende ab in den nächsten Fluss mit dem Oberflächenwasser.

  56. 29.

    Wer kennt eigentlich noch die Bilder mit dem oben abgebildeten Wegweiser und dem dahinter befindlichen Wald? Wenn man z. B. die Suchbegriffe "Tesla Grünheide Rodung" eingibt, kann man sich ein Bild von dem hier abgeholzten Wald machen.
    Dieser Wald war übrigens noch vor 20 Jahren Bestandteil des Landschaftsschutzgebietes "Grünau-Grünheider " bzw. "Müggelspree-Löcknitzer Wald-und Seengebiet". Das dieser Wald "wertlos" gewesen sein kann, ist nichts als Zweckpropaganda.
    Die Ausgleichsmaßnahmen wurden ja bekanntlich nicht von Tesla, sondern aus PMO-Vermögen finanziert, wie sich ebenfalls leicht anhand der Suchbegriffe "pmo vermögen tesla aufforstung" finden lässt.
    Sicherlich gab es auch einen RBB-Bericht zu diesem Thema.

  57. 28.

    "Wo ist denn ihr Alternativstandort?"

    Es bedarf gar keiner Alternativstandorte, denn es gibt schon genug Fahrzeugfabriken.

  58. 27.

    Sie hoffen wieder mal darauf, dass die Leser den demokratisch verabschiedeten B-Plan nicht kennen. Dass der Ihrem Lamento zu den von Ihnen sogenannten "E-Monstern" entgegensteht, hatten Sie ja schon früh erkannt und den deshalb trotz anderslautendem Rechtsgutachtener erstellt im Auftrag der Linken willkürlich für ungültig erklärt. Als das nicht fruchtete, warfen Sie dem Bürgermeister hier beim RBB mehrfach eine Fälschung vor ohne dass aber offiziell zu machen. Schließlich kennen auch Sie die Rechtsfolgen einer Falschbeschuldigung.

  59. 26.

    was für ein Schwachsinn ! Das Gebiet war schon immer Industriegebiet! Ihr Bäume die fallen sind eine gepflanzte Schonung die der Abholzung dienen sollte! Erkundigen Sie sich bevor Sie mitz Dreck schmeisem!

  60. 25.

    Nach Ihrer Logik tragen Schotter-Vorgärten zur Verbesserung der Grundwasserneubildung bei.
    Nach Ihrer Logik müssten in Wüstengebieten die umfangreichsten Grundwasservorräte zu finden sein.
    Wo liegt hier der Denk-Fehler?

  61. 24.

    Der hier thematisierte temporären Autobahnanschluss word allerdings an einer Stelle ohne ausgewiesenen Erholungswert errichtet. Suchen Sie im Internet mal Otto Suhrbier, falls Sie das seit dem Start der Grundsatzdiskussionen vom Spätherbst 2019 schon wieder vergessen haben. Selbst Gerhard war nach eigenen Aussagen vor Tesla stundenlang allein in dem Industriegebiet unterwegs ohne jemanden zu begegnen. Auch Herr Herr 88 schätze es, dass es sich dort mit ein paar Bekannten hatte ungestört in die Pilse gehen konnte, wo ihn später dann seine Frau hatte abgeholt.

    In deb alten Grundsatzdiskzssionen finden Due auch den Link zu Berichten, dass auch Ihre Heimatstadt sich im Rahmen der Wasserverordnung dafür eingesetzt hatte, dass bestehende B-Pläne mit der neuen Wasserverordnung ihre Gültigkeit behalten dürfen. Die öffentlichen Anhörungen dazu fanden in Erkner statt. Nicht nur Sie haben die Chance vertan, rechtzeitig gegen das demokratisch überplante Industriegebiet vorzugehen

  62. 23.

    Im RBB-Text steht geschrieben:
    "Diese soll nach ihrer Fertigstellung in beide Fahrtrichtungen auch für die Öffentlichkeit nutzbar sein und zum Bahnhof Fangschleuse führen."

    Im Grunde bedeutet das nichts anderes als die Vernichtung weiterer Waldflächen, und zwar auch in beide Richtungen - einmal in Richtung Grünheide und einmal in Richtung Erkner.
    Denn dorthin, wo die Straßen hinführen werden, steht momentan noch ausschließlich WALD!
    Dabei war man doch während der Klimakonferenz in Glasgow bemüht, die flächendeckenden Waldrodungen zu unterbinden. Oder gilt derartiges nur für Entwicklungsländer?

  63. 22.

    Ein Berliner Naherholungszentrum wird zum Industriestandort. Es werden weitere Bäume fällen, wie beim Umspannwerk im Grünheider Forst.

  64. 21.

    Ach Herr Werner, bei dem Gleisanschluss geht es um die Zukunft. Wenn man Tesla bauen lassen würde würden die in 1 Jahr was leistungsfähiges bauen um die Schiene provisorisch zu nutzen. Die erste Ausbaustufe geht aber auch über die Autobahn.

    Ich glaube, dass entgegen Ihrer letzten Sätze, Sie selbst Bedarf hätten mal in der Produktion zu arbeiten, weil Sie wahrscheinlich selbst nie im Industriebetrieb gearbeitet haben.



  65. 20.

    Anderen ist das tägliche Verkehrschaos auf den Straßen in und um Berlin schon bei Bekanntgabe der Standortentscheidung in Rahmen aufgefallen. So mancher lamentierte schon in den Grundsatzdiskussionen vom Spätherbst 2019 über die Staus in Erkner und den Ein-Ausfallstrassen der Hauptstadt, berichtete allerdings später auch über seine täglichen Fahrten an der Baustelle vorbei. Die Straße dort führt aber nur zur Autobahn.

    Dass wegen Tesla nicht 3:1 aufgeforstet wird, ist auch eine Folge der Anregungen von Umweltverbänden. Der RBB hatte darüber berichtet, dass die gerne auch andere Ausgleichsmaßnahmen hätten als nur Laubmischwälder als Ersatz die die rd. 1 1/2 km² Kiefermonokultur im Industriebiet am Rand eines 100 km² grossen Waldgebietes.

  66. 19.

    Versiegelung, die sogar für ein mehr an Grundwasserneubildung sorgt.

    Ein Waldgebiet ist schon nicht mehr zusammenhängend, wenn ein Landstraße durch führt. Eine sechspurige Autobahn ist für die Fauna außer fliegende ein unüberwindliches Hindernis. Direkt südlich ist ein großes Gewerbegebiet.

    Nach ihrer Definition dürfte sich am zusammenhängenden Waldgebiet doch gar nichts verändert haben....ist doch immernoch alles zusammenhängend.

    Wo ist denn ihr Alternativstandort? Osteuropa? In Posen hatte VW ja neue Werke gebaut...

  67. 18.

    Sie unterschlagen die Vorbelastung durch 10.000e LKW auf der Autobahn direkt am Werk, dass gar keine direkten Anwohner hat, auch wenn manche das bei ihren auf Tesla beschränkten Aktivitäten beim RBB vorgaukeln.

  68. 17.

    "Mich würde der Stand der Planung des Gleisanschlusses interessieren." Herr Josti ist ihnen bewusst, dass sie mit dieser Bemerkung aussagen, dass es sich bei der Betonbude von Tesla um einen Schwarzbau handelt. Die Klärung der Bahn- und Straßenanbindung, sowie die Klärung der Gas-, Wasser-, Öl- und Stromversorgung als auch die Abwasser,- Abgas- und Abprodukteentsorgung hat vor dem ersten Spatenstich zu erfolgen. Ich glaube es ist in Deutschland beispiellos, was hier unter Missachtung geltender Baugesetzgebung, sowie Naturschutz- und Wasserschutzgesetze wie auch Raum- und lokalen Planungsgesetzgebung in Freienbrink betrieben wird.
    Die Politiker holen den nächsten Raubritter aus Übersee ins Land, um ihn auf die hiesige Arbeitnehmerschaft loszulassen. Ich würde mir wünschen, dass die gesamte Brandenburger Regierungstruppe für ein Jahr verpflichtet wird, bei Herrn Musk am Band zu arbeitet, damit sie zu spüren bekommen, was sie angerichtet haben.

  69. 16.

    Da würde so mancher Stadtabwickler vom Fehrbelliner Platz sicherlich vor Neid erblassen, haben die doch hier die letzten fünf Jahre nur die Rest der Vorgänger abgearbeitet und ansonsten eher wenig gebacken bekommen, dafür aber von Bundesgerichten eine Watschen nach der anderen.

    SpaceX will allerdings Werkswohnungen in Texas bauen und dafür eine Stadt gründen. Die Hürden sind sind allerdings dafür niedriger als in D.

  70. 15.

    Herr Tram Ihnen ist bewusst, für wieviele Fahrzeuge eine sechsjährige Autobahn gedacht/ausgelegt ist?

    Was machen dann 3300.....ihr Hyundai wächst natürlich auf dem Bioacker....

  71. 14.

    Sie kennen sich in Erkner nun gar nicht aus. Vor Jahren hat man uns das über die DHL LKW's auch gesagt, bis die Maut kam. Jetzt werden unsere Kinder und alten Bewohner gefährdet, durch LKW's

  72. 13.

    "Ein wichtiger Schritt um die Produktion hochfahren zu können und dabei die umliegenden Ortschaften nicht zu belasten."

    Herr Josti, Sie vergaßen zu erwähnen, dass die umliegenden Ortschaften infolge 3.300 zusätzlicher Lkw-Fahrten pro Werktag mit enormen Mengen an zusätzlichen Luft-Schadstoffen und CO2-Emmissionen unnötig belastet werden.

    Für all jene mit rosaroter Tesla-Brille - sicherlich kein Problem. Für all jene, die den Kampf gegen die Erderwärmung ernst nehmen, ein Desaster.

  73. 12.

    Weil damals der Wald grüner gewesen ist, wurde der Ort ja auch in Grünheide umbenannt. Ansonsten ist Ihnen, Herr 88, unter wechselnden Namen keine Ausrede zu peinlich, ja nichts für die Energoewende tun zu müssen, diesmal Airbus. Dabei müssten Sie als gelernter Triebwerksmeschanichaniker, DDR-Kernfusionist und später Microelektroniker doch leicht erkennen, dass eine A321 neo immerhin ein kleiner Vorteil gegenüber älteren Modellen bringt und in der Luftfahrt bisher Düsentriebwerke alternativlos sind.

  74. 11.

    Endlich noch mehr Versiegelung. Diese Fabrik ist weder umweltfreundlich noch hält sie den Klimawandel auf. Durch die Zerstörung eines großen zusammenhängenden Waldgebietes wird dieser eher vorangetrieben denn aufgehalten. Und nein, es wird nicht 3:1 aufgeforstet. Täglicher Stau ist hier seit Tesla Alltag. KEIN Gewinn für die Region. Aber man kann sich auch etwas schönreden. Vor allem, wenn man nicht in der Region lebt. Diese Fabrik gehört hier nicht hin, immer noch falscher Standort dafür.

  75. 10.

    Was kümmerts die Skoda-Fahrenden "Wir von hier" Superillu-Leser was Wirtschaft ist bzw. was US-Superstar Elon Musk in Grünheide für Befugnisse durch das Land Brandenburg bekommen hat.

  76. 9.

    Da ist wohl die Frage ob die DRE verkauft oder gezwungen werden kann zu verkaufen? Gibtsda was neues?

  77. 8.

    Früher war eh alles besser ;)

    Mit Flugzeugen rettet man das Klima? Weil die keine Straßen brauchen? Hm ein ganz neuer Gedanke :D

    PS: Ich finde den vorgestellten A350F und den Erstkunden viel interessanter. Gibt auch Arbeit für RR.

  78. 7.

    Da kann man mal sehen wie schnell es gehen kann wenn Unternehmer etwas erreichen wollen....wie zum Beispiel Arbeitsplätze schaffen. Willkommen Elon Musk!

  79. 6.

    Der Wald war hier früher grüner als heute. Obwohl es damals noch keine Grünen gab.Bis nach Nürnberg hat es sich noch nicht rumgesprochen, dass der viele Beton in Stadt und auf der Straße (Asphalt ist nicht besser) aufheizend wirkt ? Mit Teslas rettet man auch kein Klima. Airbus hat für A 320 neo Milliardenauftrag eingehascht. So "schaffen" wir das.

  80. 5.

    Hoffentlich bald....dann gibt es endlich grüne Hoffnungen, auch im Land der Angehängten.

  81. 4.

    TESLACITY; beginnt gleich hinter der Teslastraße. Es ist doch noch reichlich Kiefernwaldfläche da. Der muss weg. Der schluckt viel zu viel Wasser. Da geht so nicht weiter. Tesla hat Vorrang. Übrigens: Alles solarbeheizt. Über Tesla scheint immer die Sonne. Komisch; Landkreis Oder-Spree gefällt mir auch nicht mehr. Hatte einen so belastenden Traum; der Gedanke daran geht mir nicht aus dem Sinn.

  82. 2.

    Mal sehen, wann Tesla seine erste Stadt bauen darf?

  83. 1.

    Ein wichtiger Schritt um die Produktion hochfahren zu können und dabei die umliegenden Ortschaften nicht zu belasten.

    Ich möchte nur an die Gruselgeschichten von vor 2 Jahren erinnern. Da war von einen Verkehrskollaps durch Baufahrzeuge in Grünheide und Erkner und Grünheide die Rede. Die Teile sind über die Autobahn und den Gleisanschluss gekommen. Dazu täglich mehrere tausend Mitarbeiter, welche das Werk aufbauen. Die Katastrophen sind ausgefallen.

    Mich würde der Stand der Planung des Gleisanschlusses interessieren. Die Logistikflächen werden ja gerade hergerichtet.

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