Die "Gigafabrik" und der Bahnanschluss - Teslas Gleis ins Nirgendwo

Mi 02.02.22 | 12:37 Uhr | Von Phil Beng
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Die Gleisanlagen hat sich Tesla zugelegt. (Quelle: Zoonar.com/Lothar Steiner)
Audio: Antenne Brandenburg | 02.02.2022 | Phil Beng | Bild: Zoonar.com/Lothar Steiner

Tesla kauft eine Gleisanlage direkt zu seinem Firmengelände in Grünheide. Betreiben darf die Firma die Strecke dort aber auch nach dem Erwerb nicht. Wie realistisch sind die Pläne für ein Zug-Shuttle bis vors Werkstor? Von Phil Beng

Die Geschichte vom Tesla-Gleis ist die eines großen Missverständnisses. Als der Automobil-Konzern im Januar 2020 dem Land Brandenburg das künftige Firmengelände in Grünheide (Oder-Spree) abkauft, geht der Investor davon aus, ein Komplettpaket zu übernehmen: Alles, was auf dem rund 300 Hektar großen Areal liegt, soll nun Teslas Eigentum sein.

Eine Kleinigkeit haben die Amerikaner aber übersehen. Eine Gleisstrecke, die sich in einer großen Kurve gen Süden durch den Kiefernforst windet, ist nicht Teil des Handels. "Da meinte Tesla, sie hätten das Gleis mitgekauft und haben aber erst, als es dann ernst wurde, mitbekommen: Hoppla, das geht ja gar nicht", erklärt Gerhard Curth, Vorstandschef der Deutschen Regionaleisenbahn (DRE).

Planungspanne berichtigt

Denn tatsächlich gehörte die Trasse nicht dem Land, sondern Curths privatem Bahnunternehmen. Die DRE hält nach eigenen Angaben das zweitgrößte nicht bundeseigene Bahnnetz in Deutschland. Unter anderem auch die rund drei Kilometer lange Strecke, die von der Regionalexpressroute 1 (Berlin – Frankfurt Oder) quer über das Tesla-Gebiet ins Gewerbezentrum Freienbrink führt. "Diese Strecke, die eine öffentliche Eisenbahnstrecke ist wie Berlin – Hamburg, wurde immer mit einem Gleisanschluss verwechselt", sagt Curth. Tesla sei das erst aufgefallen, als der Deal mit dem Land bereits in trockenen Tüchern war. "Bei der Eintragung haben sie erfahren: Da liegt aber noch öffentliches Recht drauf. Und da sind die bald verrückt geworden."

Die Panne in der Planung ist nun, zwei Jahre später, zumindest formal berichtigt worden. Ende Januar bestätigte das Brandenburger Infrastrukturministerium, dass Tesla nun auch die Gleisanlage direkt von der DRE gekauft habe. Über den Preis schweigen die Vertragsparteien, er soll sich aber am vergleichsweise günstigen Grundstückspreis orientiert haben. Für Curth eine ungewöhnliche Transaktion: "Das ist ein besonderer Verkauf. Eigentlich machen wir es umgekehrt und kaufen Strecken, damit wir dann ins Eigentum investieren."

Doch mit dem nachgeholten Kauf endet die Posse um Teslas Schienenanschluss nicht. Denn auch wenn das Gleis – also die Holzbohlen und der Schienenstahl – jetzt im Eigentum des Elektrobauers sind, zur Privatbahn wird die Anlage deshalb nicht. "Die Strecke und alles, was drauf liegt, gehört Tesla", so Curth. "Wir haben aber durch das Allgemeine Eisenbahngesetz das Recht und die Pflicht, die Eisenbahnstrecke zu betreiben. Und zwar öffentlich-rechtlich. Also kann auch Tesla keinen Einfluss auf den Eisenbahnbetrieb nehmen."

Gleisbett soll verlegt werden

Ein Dämpfer für Teslas Pläne. Die Aussicht, über einen werkseigenen Bahnanschluss zu verfügen, war für das Unternehmen des umstrittenen Visionärs Elon Musk einer der zentralen Punkte, die die Attraktivität des Standorts Grünheide ausmachten, neben dem üppigen Baugelände und der Nachbarschaft von Bundesautobahn und Großstadtflughafen.

Was fängt Musk nun also an, mit einer drei Kilometer langen, in die Jahre gekommen Gleisstrecke, auf die potenziell auch jeder andere Zugriff hat?

Die kurze Antwort: Weg damit. RBB-Recherchen zufolge stört sich Tesla am aktuellen Verlauf der Schiene. Perspektivisch soll sie verlegt werden, an den äußersten östlichen Rand des Firmengeländes. So will Tesla Platz schaffen, um perspektivisch weitere Fabriksgebäude zu errichten.

Immerhin hofft Musk darauf, in den kommenden Jahren sein erstes Werk in Europa durch weitere Ausbaustufen wachsen zu lassen. Irgendwann sollen dann statt der aktuell geplanten 500.000 E-Autos jährlich ganze zwei Millionen Teslas in Grünheide gefertigt werden. Doch dass diese Pläne umgesetzt werden, gilt schon wegen der knappen Wasserressourcen der Region als fraglich.

Zugshuttle direkt ins Werk

Fürs Erste also bleibt die Schiene, wo sie ist. Auch so könnte Tesla die Strecke durchaus nutzen. Die Idee: Mitarbeitende sollen künftig per Zug-Shuttle aus Erkner bis direkt vors Werkstor anreisen. Für die rund 14.000 Angestellten, die bei voller Auslastung in der Autofabrik und der angrenzenden Batteriefertigung tätig sein sollen, könnte eine solche Verbindung den Arbeitsweg erheblich vereinfachen. Viele von ihnen dürften aus dem Berliner Raum anreisen. Schon jetzt drängen sich zahlreiche Ingenieure, Bauarbeiter und Informatikerinnen zu den Stoßzeiten im RE1, um dann vom Wald- und Wiesenbahnhof Fangschleuse per Bus zum knapp vier Kilometer entfernten Tesla-Haupteingang chauffiert zu werden. Umständlich für eine Firma, die sich mit moderner Technik und effizienten Abläufen rühmt.

Tesla optimistisch, mit Bahn Pendelverkehr zu vereinbaren

Auf Nachfrage zeigt sich Tesla optimistisch, mithilfe der Deutschen Bahn den geplanten Pendelverkehr zu den Schichtwechseln organisieren zu können. Entsprechende Bestellungen liegen der Bahn aber noch nicht vor. "Es sind auch noch technische Anpassungen der Infrastruktur nötig", kommentiert ein DB-Sprecher auf Nachfrage des rbb.

Güterzüge hat Tesla auf der ehemaligen DRE-Strecke in den vergangenen zwei Jahren schon anrollen lassen, um Materialien für den Fabrikbau anzuliefern. Über die Schiene könnten künftig zudem fabrikfertige E-Autos abtransportiert werden, das soll die Straßen rund um Grünheide entlasten. Auch Personenzüge könnten laut der Eisenbahngesellschaft hier eines Tages rollen. Was dazu fehlt, sind Ertüchtigungen am Bestandsgleis, neue Signaltechnik und natürlich ein Bahnsteig, an dem die Beschäftigten ein- und aussteigen können. Dieser soll Tesla zufolge im Süden des Werksgeländes gebaut werden, zwischen Batterie- und Autofabrik.

Im Groben sind die Weichen für Personenzüge auf Teslas eigener Schiene also gestellt. Der Weg dorthin ist aber immer noch ein langer – die eine oder andere Umleitung durchs deutsche Planungs- und Eisenbahnrecht inbegriffen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 02.02.2022, 14:20 Uhr

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Beitrag von Phil Beng

88 Kommentare

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  1. 88.

    Da sollte man doch sämtliche Hebel in Bewegung setzen, wenn da jemand Gleisstrecken in Betrieb nehmen und nutzen will. Sofort. Einen Anschluss ans Bahnnetz herstellen und sich über das Entlasten der Straßen und weniger Lärm und Klimagase freuen. Wer sich hier querstellt, sollte gehen oder nicht mehr wiedergewählt werden.

  2. 87.

    Schade, mit dem letzten Satz disqualifizieren Sie sich selbst!
    Wegen einem alten Modell (Model S, es gibt inzwischen eine Modellpflege mit neuem Antrieb), dass in einer stark limitierten Menge verkauft wurde (max. 110.000 Stück im Jahr/ Gesamtverkauf 2021 Tesla 950.000 Stück, aber das Model S war 9 Monate gestoppt), behaupten Sie, alle Teslas seien schlecht. Es geht dabei um zwei Bauteile mit Verschleiss (Querlenker und Antriebswelle), von denen JEDER Teslabesitzer seit Jahren weiß, dass die Probleme machen.
    Die Querlenker z.B. können auch bei jedem anderen Fahrzeug an der Bürgersteigkante beschädigt werden.

  3. 86.

    Poolverbot? Ist sinnlose Bestrafung Fleißiger, die sich etwas gegönnt und bezahlt haben und nun nachträglich von neidvollen "Moralisten" mit welchem Ziel genau "Löcher" im Garten anschauen sollen? Finden Sie das nicht etwas übergriffig, Schiedsrichter zu spielen, wer was darf und wer nicht? Demnächst schreibt dann der 3x am Tag duschende Teenager dem Gemüsebauern vor, wann er sprengen darf und wieviel er dafür mehr bezahlen soll (ohne die Gemüsepreise zu anzuheben)? Nochmal, welches Ziel soll ein Poolverbot haben? Wasser sparen Sie ja nicht (!), können Sie auch nicht...auch nicht mit Mehrpreisen... also welches Z i e l ist es denn genau?

  4. 85.

    Kleinkarierte Besserwisserei!

    Über ein Lied zum Begriff "Wenden" kommen. Man kann einen solchen Vorgang auch "Rangieren " nennen.
    Sind Sie kompliktscheu oder warum schreiben Sie pauschal andere Leute an?

  5. 84.

    Ich hatte vor 14 Tagen geschrieben

    "Es ist unerträglich in welch abscheulicher Art und Weise durch Kommentatoren seit Wochen Stimmung für Tesla gemacht wird, die eindeutig eine wirtschaftliche Abhängigkeit/Beziehung zu dieser Tesla-Bude haben und auch unverholen dokumentieren.
    Wie er bei dem Interview, wo er rumgehampelt ist und albern kichernd gelabert hat "aber hier ist doch überall Wasser, das ist doch keine Wüste", werden durch diese Leute hier Unwahrheiten ins Netz gestellt und Kritiker diffamiert."

    Wieso räumt man dieser Thematik so eine mediale Aufmerksamkeit ein? Letztendlich bekommen die Leute, die für Musk Politik machen (ob mit oder ohne Auftrag sei egal) eine Plattform und die Bürgerbewegung (mittlerweile vor Gericht) wird unterdrückt (ob bewusst oder unbewusst sei egal).

  6. 83.

    }}Nur unklar ist, wie das Umsteigen dort funktionieren soll, ohne den Durchgangsverkehr auf der RE1 -Strecke ins Stocken zu bringen. Der Visionär träumt ja von Röhren, durch die er seine Züge durchschießen will.{{
    Ich finde um das Thema Grünheide abzurunden sollten Sie noch die Marsmission in Ihren Kommentaren unterbringen...

  7. 82.

    Es geht hier um das Tesla-Anschlussgleis und NICHTS WEITER.

    Seit Monaten hetzen sie hier gegen das Bürgerbegehren (mittlerweile gerichtsanhängig) zur Wasserversorgung im Bereich. Verschwinden sie endlich von der Bildfläche. In mehreren Kommentaren wurde bewiesen, dass sie in wirtschaftlicher Beziehung zu Tesla stehen und diese Plattform missbrauchen um Politik für Musk zu machen. Mittlerweile glaube ich auch daran, dass sie dort beschäftigt sind und sei es nur auf einer Black-List.

  8. 81.

    Es ist einfach herrlich.
    Mercedes Sindelfingen bezieht per Fernleitung Wasser von der Bodeseeregion. Die ist Luftlinie etwa 100km entfernt.
    Aber der RBB kann sich auch nach 2 Jahren Recherche nicht vorstellen, dass Tesla Grünheide ausserhalb des Einzugsgebiets des WSG Wasser bekommt... Nochmal zur Erinnerung: Der WSG besteht aus 13 Gemeinden, die teilweise nicht grösser als Dörfer sind!
    Das ist der Hochtechnologiestandort Deutschland, wie wir ihn alle brauchen!

  9. 80.

    Bei Ansicht des aktuellen Titelfotos dürfte allen, die bei der DB beschäftigt sind, klar sein, dass dieses Gleis im gegenwärtigen Zustand niemals eine Betriebserlaubnis erhält.
    Musk's Plan, seine Arbeitssklaven dahin zu fahren und deren Produkte abzutransportieren, wird noch eine Weile ruhen.

  10. 79.

    Ich vermute mit meinem Halbwissen, dass eine Erteilung dem Land Brandenburg ne Menge Asche Kosten könnte. Zu viele Genehmigungen die auf unvollständige Prüfungen im Hinblick auf Umweltschutz und Infrastruktur und der damit verbundenen Wasserversorgung erteilt wurden. Hinzu kommt der Vertrag des Wasserverbands der bei Nichterfüllung gegenüber Tesla auch nochmal sehr kostenintensiv werden kann. Sollte Tesla wirklich noch weitere Ausbaustufen beantragen, wird spätestens hier die Versorgung an ihre Grenzen stoßen es sei denn man pumpt den Wald bei Hangelberg noch leer. Für die Infrastruktur werden dann auch noch viele viele Hektar Wald fallen. Von der Versorgung des Löcknitztal mit Wasser ganz zu schweigen. Um die vierhundert Hektar Naturschutzgebiet muss man dann wohl einen Zaun ziehen damit es nicht breit gelatscht wird.

  11. 78.

    Sie haben da was nicht verstanden.
    Das Land hat den Grund und Boden verkauft, aber nicht die Bahnstrecke. Anders als ein Werksgleis ist die Strecke eine öffentliche Anlage.
    Fragen Sie mal Ihren Versorger, der auf Ihrem Grund und Boden seine Leitungen zu liegen hat. ob sie bei einem Verkauf des Grundstücks die Leitungen mit verkaufen können.

  12. 77.

    Es ist *Ihre* B-Plan-Lüge, die Ihnen z.B. die Linke mit einem Rechtsgutachten schon vor rd. zwei Jahren nachgewiesen hatte und die von anderen nicht aufgegriffen wurde.

  13. 76.

    Der Beitrag lautete "Teslas Gleis ins Nirgendwo". Aber wie bereits im 2. Absatz des Kommentar 32 geschrieben, haben es gewisse Herrschaften wieder geschafft "Sogar beim (sinnlosen) Anschlussgleis ........einen Bogen zur Wasserversorgung in der Region Grünheide zu schlagen."

    Tja, wer einen Job zu erfüllen hat, macht das manchmal ganz verbisssen.

  14. 75.

    Die Grundsatzdiskussionen dauern schon über zwei Jahre an. Mittlerweile geht es aber eher um Details wie hier den Bahnanschluss. Bei Wasser hat die WSE schon lange vor Tesla Maßnahmen angeregt. In diesem Diskussionsstrang hat übrigens Sabine vom Wasser angefangen.

  15. 74.

    "Strichst du mit deinen grünen Blättern" ist die Vergangenheitsform. Eine inzwischen erwachsene Frau, erinnert sich an ihre Kindheit und wollte ihren Freund aus Kindertagen längst mal wieder sehen , doch ihr alter Freund ist tot. Er fiel im frühen Morgenrot!

    Ähnliches Beispiel: Oh, Tannenbaum, wie grün sind deine B l ä t t e r. Eine in der Musik geläufige Bezeichnung.

    # 52: Wenn Ihnen Kommentare anderer Leser nicht gefallen, sollten Sie diese direkt anschreiben. Grundsätzlich antworten Sie auf irgendeinen Kommentar und man muss über sieben Ecken denken, um zu Verstehen, was Sie gemeint haben. Beispiel: Sie fragen TRAMS R, ob seine Frau Gaby heißt und wir sollen uns erschließen, was Gabi in Afrika mit Grünheide zu tun haben könnte. Gar nichts!!! Falsch geschrieben aber in jedem Fall.

  16. 73.

    Dafür hat das schöne saubere Land ohne Altlasten oder kontaminierten Boden mit gewinnbringenden holzeinschlag nur “n' Appel und n' Ei gekostet“. Hätten sich bestimmt einige Konzerne in DE auch darüber gefreut

  17. 72.

    "......kann oder den Unterschied zwischen einer Wende auf der Strasse bzw. auf der Schiene kennt........"
    Als ein typischer Vertreter der Kategorie "Wendehals" sind sie ja auch prädestiniert solche Einschätzungen zu treffen, wobei der Begriff "Wendehals" in diesem Fall nicht nur einen politischen Bezug zur "Wende" hat, sondern sich aktuell auf das bezieht, was gerade im Raum Grünheide passiert und von ihnen seit Monaten verbissen verteidigt wird, gegen die Interessen der Bevölkerung.

    Aber zurück zum Zitat: Nun ist es aber leider so, dass sich der Kommentar <55. Wolf, R./13589 Berlin/Mittwoch, 02.02.2022 | 22:58 Uhr> auf ein Stück deutschen Kulturgutes bezog, was in ihren Vergleich überhaupt nicht hineinpasst.
    Es muss nicht alles was hinkt ein Vergleich sein.

  18. 71.

    Ich brauch mir nicht die Gegend Grünheide anschauen. Ich höre einfach dem WSE zu und schaue mit in meiner Nachbarschaft um. Hier haben sich Rentner Pools gebaut mit 6x3 m mit Überdachung, ich hab die nur noch nie darin baden gesehen.....

    Egal, einen Schwimmteich habe ich bisher nur 1 gesehen, da kommt auf 50 Pools vielleicht 1 Schwimmteich. Aber es ist wirklich super, dass Sie da so ökologisch denken, dass ist absolut zu befürworten.

  19. 70.

    Steht alles im B-Plan drin. Läuft eben unter kleingedrucktem....wie üblich ;)

    Weiß einer, wer die Macht hat, dass ganze zu einem reinen Gleisanschluss für Tesla zu machen? letzten Endes hatte 25 Jahre keiner Interesse an dem Gleis, da sollte man dem Unternehmen, was als einziges Interesse an dem Gleis hat es doch verwaltungstechnisch so einfach wie möglich machen. Alles andere wäre doch wieder nur Bürokratiewahnsinn....

  20. 69.

    Schwimmteiche sind ne super Sache. Schauen Sie aber bitte mal auf google Maps über das Gelände, Grünheide etc. Schwimmteiche sind meistens nicht blau und/oder quardratisch/rund.

    Gerne befürworte ich ein Poolverbot mit ausdrücklicher Ausnahme für Schwimmteiche. Super Sache, ich bin total für Mikromanagement ;DDDD

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