In Grünheide produzierte Wagen - Tesla will offenbar kommende Woche mit Auslieferung erster Autos starten

Mo 14.03.22 | 21:11 Uhr
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Ein Tesla Model Y ist zum Tag der offenen Tür in einer Produktionshalle der Tesla Gigafactory zu sehen. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Video: Brandenburg aktuell | 14.03.2022 | Bild: dpa/Patrick Pleul

Am 22. März - also nur zwei Wochen nach der Genehmigung des Tesla-Werks - will der US-Elektroautobauer Tesla offenbar erste in Grünheide produzierte Autos ausliefern. Die Übergabe an die Käufer soll im Rahmen einer Veranstaltung stattfinden. Elon Musk wird auch erwartet.

Der US-Elektroautobauer Tesla will rund zwei Wochen nach der Genehmigung seines neuen Werkes in Grünheide bei Berlin die ersten Autos ausliefern. Dies ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vom Montag für den 22. März vorgesehen.

Bei einer Veranstaltung in Grünheide sollen demnach die ersten Kunden ihre Tesla-Autos erhalten. Dazu wird voraussichtlich auch Konzernchef Elon Musk erwartet. Eine Eröffnungsfeier soll hierbei für Mitarbeiter vorgesehen sein.

Die Informationsplattform "Teslarati" berichtete am Sonntag über die Lieferpläne. Der "Tagesspiegel" hatte bereits Anfang März berichtet, dass für den 22. März eine Eröffnungsfeier geplant ist.

Bau erst vor zehn Tagen genehmigt

Das Land Brandenburg genehmigte den Bau der ersten Elektroautofabrik von Tesla in Europa am 4. März. Das Autowerk steht schon. Gebaut wurde es von Tesla über rund 20 vorzeitige Zulassungen auf eigenes Risiko. Musk wollte ursprünglich am 1. Juli 2021 in Grünheide mit der Produktion beginnen.

Das Genehmigungsverfahren verzögerte sich aber, weil Tesla im Antrag für die Fabrik unter anderem eine Batteriefabrik ergänzte und dafür erneut eine Anhörung von Kritikern nötig wurde. Im Bescheid sind über 400 Auflagen genannt, darunter zum Trinkwasser, zur Reinhaltung der Luft und zum Umgang mit Störfällen.

Umweltverbände und Anwohner befürchten negative Folgen für Umwelt und Wasser.

Sendung: Antenne Brandenburg, 14.03.2022, 15:12 Uhr

 

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74 Kommentare

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  1. 74.

    "..Dörfer, die stark im Kommen sind wären etwa:
    Erkner, Neuseeland, Neukölln, Hartmannsdorf, Spreenhagen, Fürstenwalde/Spree, Alt-Rüdersdorf, Schönfelde, Beerfelde, Trebus..."
    So langsam reicht es mir. Haben sie immer noch nicht kapiert, dass "...im Kommen..." auch Versorgung mit Strom und Wasser bedeutet? Gegenwärtig ist lt. Einschätzungen der Landesregierung durch das Tesla-Werk zukünftig nicht mal die Versorgung der vorhandenen Bevölkerung gewährleistet geschweige denn ein Aufwuchs.
    Sollen die sich ihr Wasser im Supermarkt kaufen?

  2. 72.

    Erstmal, was haben die Mieten in der Region mit Tesla zu tun? Und wäre es nicht mal angebracht die Arbeit der Planungsbüros, der Genehmigungsbehörden, der Gutachter, der überwiegend deutschen Baufirmen wertzuschätzen. Das hat nichts mit Lobhudelei zu tun!
    Dass sich am östlichen Berliner Rand wieder Industrie ansiedeln wird, ist seit mindestens 20 Jahren abzusehen. Jeder der sich in der Zeit in Grünheide niedergelassen hat, hätte sich informieren können!
    Die Technologie, welche dort produziert wird, brauchen wir dringend, um von den fossilen Brennstoffen loszukommen.
    Ja, die Infrastruktur muss zügig ausgebaut werden. Da hilft uns allerdings keine NIMBY-Einstellung weiter.

  3. 71.

    Herr Neumann, bleiben Sie bei der Sache. Persönliche Angriffe dulden wir nicht und Sie sind jetzt schon öfter aufgefallen.

  4. 70.

    Musk Mann gegen Mann gegen Putin will kein Mensch sehen, die Welt ist schon vermüllt genug mit Video-Datenschmutz.
    Die Lage in Grünheide habe ich nochmals virtuell abgechecked mit OpenStreetmap, Dörfer, die stark im Kommen sind wären etwa:
    Erkner, Neuseeland, Neukölln, Hartmannsdorf, Spreenhagen, Fürstenwalde/Spree, Alt-Rüdersdorf, Schönfelde, Beerfelde, Trebus...

  5. 69.

    Herr Neumann, welche Falle meinen sie? Wer wie sie dafür plädiert, die im LSG gelegenen Wälder von Grünheide kahlschlagen zu lassen, der hat doch auch keine Hemmungen den Grunewald zu roden. Sie singen dabei wahrscheinlich noch die alte Berliner Schnulze:
    "Im Grunewald, im Grunewald ist Holzaktion, ist Holzaktion, ist Holzaktion"
    Bisher können sie sich nur aufgeilen an
    "Im Grünewald, im Grünewald ist Teslas`s Holzaktion, Holzaktion, Holzaktion"
    Damit nicht wieder Missverstände aufkommen. Für mich sind beide Wälder erhaltenswert, der von Berlin und der von Grünheide.

  6. 68.

    Herr Sascha, sinkende Wasserspiegel werden auch verursacht durch 1. Bodenversiegelung, 2. Abholzen der Wälder und 3. behördliches Wassermissmanagement.
    zu Pkt 1: 2020 und 2021 verdoppelte Brb die Versiegelungsrate auf 7 bis 8 ha/Tag. Bis 2020 sollte dieser Wert bundesweit auf 20 ha/Tag gedrückt werden. Brg ist auf gutem Weg diesen Zielwert allein zu schaffen.
    zu Pkt 2: Kahlschläge sollten die Ausnahme sein. In Brg nimmt die Rodung eine Favoritenstellung ein. Bolsonaro in Brasilien ist im Vergleich zu Tesla ein Waisenknabe. Relativ betrachtete hat der Konzern 2020 und 2021 in Grünheide ca. 8 mal mehr Wald vernichtet. Kompensation durch Aufforstung ist die reinste Augenwischerei. Frühestens in 50 - 70 Jahren erreichen die gepflanzten Bäumchen die Wirksamkeit der gerodeten Wälder. Inzwischen findet Klimawandel statt und wir roden weiter.
    Zu Pkt 3: Wassermissmanagement demonstrieren uns Politik, LfU und Tesla in Freienbrink gemeinsam mit den Grünen in vorderster Front.

  7. 67.

    Zunächst möchte ich "Paolo Giovanni" meinen Dank für die Idee mit dem Grunewald aussprechen, hilft die doch bei der Entlarvung der scheinheiligen Gegner des Industriegebietes Freienbrink-Nord, die bisher mit "Natur" und "Naherholung" argumentiert haben. Auch Sie sind ja in die Falle getappt.

    Dabei hatte Berlin Tesla wie auch Brandenburg ein legal überplantes Industriegebiet angeboten, Nur war das Berliner GI für Tesla mit lediglich 90 ha bekanntlich zu klein. Es gab aber Gerüchte rund im VinFast.

  8. 66.

    Die Brachflächen sind Ihnen doch ob Ihrer Unterstützung für den Grunewald-Idee auch total egal. Dass die in einem demokratischen Verfahren auch noch nicht überplant sind, interessierte Sie in den letzten gut zwei Jahren auch bestenfalls am Rande. Verständlich, dass angesichts dessen, dass Sie mal wieder erwischt worden sind, Ihnen die alte Bemerkung, die Ihnen zwischendurch mal rausgerutscht ist, peinlich ist.

  9. 65.

    Und deswegen machen wir prompt weiter mit der Vernichtung und Zerstörung letzter Ressourcen. Um E Autos mit Fossilen Energieträgern herzustellen. Oder wozu ist das Gaskraftwerk gedacht? Und noch mehr Wald welcher gerodet werden muss um die Infrastruktur anzupassen. Wurde alles in den ersten Informationsveranstaltungen , wenn man das so nennen kann, verschwiegen. Nun noch fünfzig Millionen vom Steuerzahler für den Bau eines Tesla Bahnhofs. Dann das Geld lieber für die Investitionen in ein drittes Gleis. Bringt mehr als dieses utopische Prestige Objekt.

  10. 64.

    Bitte nennen sie mir den Kommentar den Tag und die Uhrzeit an dem ich das von ihnen unseriöse Wort “verkackt“ benutzt haben soll. Nun reicht es aber mit ihren Verleumdungen. Ich muss erstmal nachsehen, wie es geschrieben wird! Fahren sie doch mal die Brandenburger Autobahn entlang, am besten Richtung Polen. Dort finden sie genug brachflächen bis zum Horizont. Es brauch nichts gerodet und abgetragen werden. Und kein Naherholungsgebiet, Naturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet und Trinkwasserschutzgebiet zerstört und vernichtet werden!!!

  11. 63.

    Wird noch mehr Infrastruktur kommen, dauert halt in Deutschland beim Ausbau der Infrastruktur.Der Bahnhof wird verlegt und mehrere neue Gleise für ankommende Güterzüge.Ein 2.Gleis in das Werk wird verlegt und elektrifiziert.Ich wäre auch dafür ein drittes Gleis von Fangschleuse bis Frankfurt/Oder zu verlegen um den starken Güterverkehr bei gleichzeitigem 20min-Takt des RE1 zu entkoppeln.
    Warum sinkt seit Jahrzehnten der Wasserspiegel?Verfeuern von fossilen Brennstoffen?Massentierhaltung?Monokulturen?Verschwendung von Trinkwasser?

  12. 62.

    Herr Josti, sie verkennen die Situation. Der Frust ist erst im Aufkeimen. Das wissen sie, weil die Leute jetzt zu spüren bekommen, wie sich für sie die Situation verschlechtert hat. Sie können können sicher sein, dass die Regierung in Potsdam nicht zur Ruhe kommen wird. Die Sache wird genauso blamabel enden, wie die allseits bekannten Großprojekte, die die Vorgängerregierungen vergeigt haben. Da braucht man sich nicht wundern, dass bestimmte politische Richtungen an Aufwind gewinnen. Man kann nur hoffen, dass die Sache nicht wie in der jüngsten deutschen Vergangenheit ausgeht als die SPD schon einmal die Karre in den Dreck fuhr. Heute kann man sich ja hinter der CDU und den Grünen verstecken. Die helfen am Niedergang. Erschreckend auch die Chaotentruppe, die auf Bundesebene sich hochgeturnt hat. Was haben wir verbrochen, dass wir mit solchen Leuten bestraft werden?

  13. 61.

    Ach so, es wurde als Argument für die Vernichtung von Umwelt und Natur doch immer die tolle Infrastruktur herangezogen? Wie kann es jetzt haken? Laut Herrn A.n. bin ich doch nur an der Autobahn, und an den regionalgleisen Fahrrad gefahren? Erst einmal wird jetzt auf Kosten der Steuerzahler der funktionierende Kreisverkehr auf eine utopische Kreuzung mit Ampelanlage umgebaut. Einhergehend mit weiterer Rodung von Wald.

  14. 60.

    Verständlich, dass sich die Tesla-Gegner ob der Genehmigung ärgern. Nur waren es gerade einmal rd. 100 Grünheider, die die Vorlage der BI für einen wenigstens symbolischen Widerstand genutzt hatten.

    Dass das Wasser die Mehrheit der Einwohner nicht interessiert, belegt u.a. die Pressemitteilung der WSE von Anfang Juli zu den Rekordverbräuchen.

  15. 59.

    Oh, nein, junger Mann, wir haben keinen Frust, aber Ihr könnt nicht alles haben. Ihr wollt Tesla, aber nicht die Konsequenzen. Also nehmen wir uns im Gegenzug , was uns zusteht. Keine sozialen Mieten mehr und wer nicht zahlt fliegt, so geht Marktwirtschaft.

  16. 58.

    Darauf habe ich nur gewartet, dass das Nicktrio (DNS) sich hier wieder mit der Masche meldet anderen vorschreiben zu wollen wieviel Wasser ihnen zusteht.
    Im Kommentar 4 hatte ich dazu geschrieben " Die negativen Folgen, die hier in diesem Forum seit Monaten verharmlost werden, wird es geben." Sie wollen also das Problem Tesla lösen, indem sie mir den Wasserhahn abdrehen?
    Sie schreiben dazu "Also das die Zeit 'wie eine Made im Speck leben' vorbei ist." Wieviel Frechheit und Unverschämtheit erlaubt ihr euch bei Tesla eigentlich?
    Und was ist mit meinem letzten Absatz, dem Thema "Gewerbesteuern" Herr Dominik? Ein sehr unangenehmes Thema für euch.
    Schert euch in die Wüste. Die öffentliche Meinung ist bei (den Betroffenen) uns so aufgeheizt, dass nur noch ein Fünkchen fehlt, um eine Explosion herbeizuführen.
    eingereicht 16:40/18:10/ 20:35/ 08:52

  17. 57.

    Im Gegenzug unterlassen dann die Teslajünger auch ihre Lobhudeleien für den Muskschen Irrsinn?

  18. 56.

    "Bär-linchen" sie scheinen nicht mitbekommen zu haben, Tesla kann auf dem Gebiet der Wiederurbarmachung sich nichts zu Gute schreiben, da der Konzern nichts gemacht hat und auch nichts bezahlt hat. Was von Seiten von Tesla geäußert wird ist nur Schall und Rauch. Es gehört zur demagogischen Vorgehensweise des Konzerns.
    Im Land Brandenburg gibt es eine sogenannte Flächenagentur, deren Aufgabe es Wiederaufforstungsmaßnahmen zu organisieren. Diese Truppe hat vom Land Brandenburg Geld bekommen, dass aus ehemaligem DDR-Vermögen stammt. Mit diesem Geld finanzieren sie Aufforstungsmaßnahmen. Tesla hat anscheinend keinen einzigen Cent für diesen Topf beigesteuert. Die Firmen, die den Auftrag bekommen, die Pflanzungen durchzuführen, werden anscheinend vergattert, wenn sie gefragt werden zu sagen: "Das ist für Tesla!" Das erinnert ans Märchen "Der gestiefelte Kater", wo der Kater die Leute anwies, wenn sie gefragt werden zu sagen, dass alles dem Müllerburschen gehört.

  19. 55.

    Herr Neumann wieso soll Berlin ein Industriegebiet anbieten. Brandenburg wirft mit Grünheide Tesla auch ein Erholungsgebiet zum Fraß vor. Tempelhof, Tegel, Adlershof, der Grunewald, das Messegelände haben alle eine viel bessere Infrastruktur wie Freienbrink zu bieten und die Leute hätten es nicht so weit zur Arbeit. Wie ich beobachten konnte, kommen nach Freienbrink sowieso die meisten Arbeitskräfte aus Berlin. Aber so blöd war man in Berlin damals nicht oder die Stadt hatte einfach Glück, dass die neue Bürgermeisterin noch nicht am Ruder war. Außerdem gab es da ja noch das Land Brandenburg, das auf anderem Gebiet viel bessere Voraussetzungen hatte, was sich anscheinend sogar bis Amerika rumgesprochen hatte. In der Vergangenheit hat die Brandenburger Regierung schon oft genug bewiesen, dass man das Land leicht schröpfen kann und am Ende mit der stinkenden Sch... allein zurücklassen kann.

  20. 53.

    Oh, jetzt auch für Sie der Grunewald. Dann hatte ich also doch Recht, als ich vermutete, dass das angeblich wertvolle Naherholungsgebiet mit seinem Kiefernbestand Ihnen völlig egal ist und es Ihnen nur um das Symbol für die von Ihnen "verkackt" genannte Energiewende geht. Die Rechtslage interessiert Sie weiterhin nicht. Stattdessen weisen Sie wie im Kindergarten auf Ihre grössere Schippe hin. Dabei sind Sie mir schon mehrfach die Antwort schuldig geblieben, an welche Grundstück Sie dachten, als Sie alte Militärgelände oder Industriebrachen als Alternativstandorte vorschlugen. Von Paolo Giovanni wird sicherlich auch keine Antwort kommen, fällt doch auch er nur mit Kommentaren zu einem Thema im Sendegebietes RBB auf. Zumindest ist seine Antwort auf meine zum Zeitpunkt Ihres Kommentares ebenfalls einsehbaren Frage vom RBB bis jetzt noch nicht veröffentlicht worden.

  21. 52.

    Liebe Tesla-Gegner, dann verschont uns doch bitte, bitte mit Eurem Frust!
    Das Werk ist fertig und die Produktion läuft an. Die restlichen Auflagen für die Betriebsgenehmigung werden noch erfüllt und abgenommen.
    Die gesamten Planungsunterlagen waren öffentlich zugänglich und jeder reale Experte konnte sich dazu äußern und eventuell vor Gericht gehen. Dort wurde auch der gesamte Genehmigungsprozess mehrfach gerichtlich geprüft.
    Was hakt ist die Infrastruktur drumherum, also Wasser und Verkehr. Das ist nicht der Job von EM.

  22. 51.

    Lesen Sie einfach den letzten Satz des Kommentares, auf den Sie geantwortet haben. Dabei war schon vor über zwei Jahren die Aufregung über die gewählte Rechtsform groß. gewesen.

  23. 50.

    Wurde schon einmal von mir vorgeschlagen. Zwangsabgabe für Kriegstreiber, zu denen Elon Musk zweifelsohne gehört, da er Putin offen zum Kampf herausfordert hat und einen deutlichen Preisaufschlag für gekaufte Tesla. Geht es den Leuten an die Substanz, werden sie milder.

  24. 48.

    Wie von Ihnen gewohnt, wieder ein Kommentar für die "Tonne", nur für welche?

    "Also das(s) die Zeit ' wie eine Made im Speck leben' vorbei ist".

    Aus Ihnen spricht die völlige Ahnungslosigkeit und der Neid der Besitzlosen, anders kann man Ihren Worterguss nicht erklären. Noch nie hat es für den Verkauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses, so viel Geld gegeben, wie zur Zeit.
    Es ist daher die Frage, für wen die Zeit "wie eine Made im Speck leben" tatsächlich vorbei ist. Leider für Mieter und Leuten, denen es ohnehin wirtschaftlich schlecht geht, wird besonders stark in die Tasche gegriffen, nicht in Grünheide, sondern gerade in den sozialen Brennpunkten der umliegenden Großstädte.

  25. 47.

    @1+4+5+8+21+29 stuimme ich zu. @2+33: Wie kann man sich über so eine Hiobsbotschaft freuen? Sehr unverständlich! @40+44: Auch in Berlin sind nicht genug Arbeiter vorhanden bzw. werden für wichtigere Dinge gebraucht: Triebfahrzeuigführer, Bus+U-Bahn-Tramfahrer, Zugbegleiter, Instandhalter für Fahrzeuge und Gleise, Fahrdienstleiter.

  26. 46.

    Haben Sie schon Mal etwas von Gewinnabführungsverträgen gehört?

    In Ihrer knabenhaften Naivität wohl kaum!
    Ich wette, dass BM Christiani nix von Steuern sehen wird, er hat aber immer noch seine Wasser aus Luft Technik, um Geld zu ziehen!

  27. 45.

    Das hab ich mich auch gefragt!
    Am besten Herrn Neuermann fragen, der kennt sich mit maroden Brunnen bestens aus.
    Schaun ma mal!

  28. 44.

    Was ist den nun mit den (angeblichen) Auflagen die zu einer Produktionsgenehmigung führen sollen. Bis jetzt ist doch gerade einmal die Baugenehmigung erteilt?. Sind die Auflagen erfüllt und geprüft? Alles nur Makulatur. Hauptsache Profit per greenwashing. Ich wäre auch für den Grunewald gewesen. Made in Berlin. Das ist es doch was Musk will. Übrigens ich kanns nicht mehr lesen. Die Kommentare von AN, J. und silverb... ignoriere ich mittlerweile, wie im Buddelkasten...meine Schippe ist größer...

  29. 43.

    Herzliche Glückwünsche an Tesla, die sich nicht von den diversen Amtsbütteln und Bedenkenträgern hierzulande beeindrucken ließen.

  30. 42.

    Wenn das von untergeordneter Bedeutung ist, warum dann SE ? Das ist der Vorteil einer SE gegenüber einer GmbH! Komisch, dass Herr Christiani im TV immer von einer GmbH sprach, war ihm wohl auch nicht klar womit er es hier zu tun hat.

  31. 41.

    An welchen überplante
    Industriegebiet im Berlin haben Sie gedacht, dass sonst niemand kennt? Berlin hatte nur 90 ha am Stück anbieten können. Für das gab es vor ein paar Wochen Gerüchte zu Vinfast.

  32. 40.

    Ich Stelle mir immer noch die Frage, warum Berlin nicht so intensiv um den Tesla-Standort gekämpft hat?
    300 ha hätten man doch locker im Grunewald oder Tegeler Forst oder Bezirk Treptow gefunden. Zumindestens für die 1. Ausbaustufe GIGA Berlin, dass wollte doch der Commandante!
    Herr Neuermann hat sich wohl nicht richtig ins Zeug gelegt oder war Anuschka schuld?

  33. 39.

    Nach neuesten Pressemeldungen hat Herr Musk Herrn Putin zum Kampf herausgefordert.
    Wie makaber in der heutigen Zeit!
    Es könnte sein, dass Herr Musk dann nicht nach Freienbrink kommen kann. Wenn ja, dann wohl mit Veilchen!
    Schaun ma mal!

  34. 38.

    Ein Kompromissvorschlag für alle die so gewettert haben, dass das Wasser des WSE zu billig ist, weil dadurch mit dem Wasser so geaast wird. Ich bin dafür , dass alle zum Wassersparen angehalten werden. Die Teslajunkies wollen es über den Preis regeln. Klar geht das. Der WSE sollte sollte wie folgt seine Preisstruktur ändern, indem der Wasserpreis wie folgt in Abhängigkeit vom tägliche Wasserverbrauch gestaffelt wird
    Wasserverbrauch / Wasserpreis pro m3
    0,5 m3/Tag = 0,2 Euro/m3
    1,0 m3/Tag = 0,5 Euro/m3
    5,0 m3/Tag = 1,0 Euro/m3
    25 m3/Tag = 5,0 Euro/m3
    50 m3/Tag = 10 Euro/m3
    100 m3/Tag = 50 Euro/m3
    500 m3/Tag = 100 Euro/m3
    1000 m3/Tag = 500 Euro/m3
    5000 m3/Tag = 1000 Euro/m3

    Das sollte allen gerecht werden. Bin gespannt ob die Tesla-Junkies mir zustimmen. Wenn ich sie richtig verstanden habe, ist es das, was sie immer gewollt haben. So wird auch ihr Guru zum Sparen angehalten. Als Weltenretter müsste das doch sein Herzenswunsch sein.

  35. 37.

    Oh, glauben etwa mittlerweile Sie auch an den Erfolg der von Ihnen sogenannten "Manufaktur"? Bisher wurde schliesslich nur die erste 1. Ausbaustufe genehmigt.

  36. 36.

    Dann sollten Sie Ihr bisher geheimes Wissen unbedingt mit Grüne Liga und NABU teilen. Hier haben Sie ja nur ungeachtet der Rechtslage die immer wieder gleichen Plattitüden zu LSG und WSG abgesondert.

  37. 35.

    Dann schauen Sie mal ins Handelsregister, wo die SE ihren Sitz hat. Tipp: Der Strassenname fängt mit T an und hatte eine Diskussion ob der Schreibweise ausgelöst. Dabei ist die Rechtsform in dieser Hinsicht von untergeordneten Bedeutung. Es gibt nur weniger Versorgungsposten für Gewerkschaftler.

  38. 34.

    Wann sollte eigentlich Produktionsstart gewesen sein? Vergessen?
    Gefeiert wurde bereits im Oktober 2021!
    Wie lange dauert es denn bis 40 T Arbeitskräfte beschäftigt sind?
    Schaun ma mal!

  39. 33.

    Das ist ja spitze. Endlich Tesla made in Germany! Wir freuen uns sehr.

  40. 32.

    Die Lohnsteuer wird erst an Grünheide gezahlt und von dort dann an die Wohnorte der AN weitergeleitet, so dass Grünheide letztendlich nichts von den einbehalten LoSt. hat.

  41. 31.

    Das war doch klar, dass hier keine GewSt. zu entrichten ist, da es sich bei der Firmierung um eine SE handelt und somit der Standort (Europa) frei gewählt werden kann, also bestimmt nicht in D ...

  42. 30.

    Ich verstehe Ih Problem nicht. Niemand ist gezwungen einen Tesla zu kaufen.

    Jeder deutsche Hersteller hat inzwischen E-Autos im Sortiment. Der amerikanische Hersteller Ford und der französische Hersteller Opel, die beide in Deutschland produzieren, ebenso.

  43. 29.

    Also mir erschließt sich beim Anblick dieser hässlichen Scheißtonnen diese Kaufbarkeit nicht. Soviel Elektroschrott auf einen Haufen , könnte gleich zum Wertstoffhof gefahren werden. Besser wäre, diese und andere Umweltpestbeulen erst nicht zu kaufen. Die sind wie Verbrenner: so sinnvoll wie ein Furunkel am Gesäß.

  44. 28.

    Made nearby Berlin … in Germany … in the heart of EU … Wie auch immer. Einfach nur top und Anlass zu ehrlicher Freude … Und das mit dem Wasser, das wird sich zeigen und dann wird das umweltverträglich gelöst … Da passen so viele so gut drauf auf … Ich habe da keine Sorge … Hätte jetzt gerne mal eine Übersicht über die Wald- und Wiesenprojekte, die Tesla als Ausgleichsmaßnahme nach und nach entstehen lässt bzw. bezahlt.

  45. 27.

    Also ich als Berliner bedanke mich zum Einen nicht dafür und zum Zweiten beziehe ich PV-Strom. Also mal nicht alle über einen Kamm scheren.

  46. 26.

    Laut Tagesspiegel kommt der Heilsbringer wohl persönlich eingeschwebt, um die ersten seiner goldenen Kälber zu übergeben. Freut Euch, o Ihr Jünger des heiligen Elon und huldigt ihm.
    Hehe.

  47. 25.

    "Die Befürchtungen der Anwohner und Umweltverbände sind ausführlich erörtert worden. Wir werden sehen wer Recht hat, die fachliche Expertise vereidigten Gutachter oder die Überzeugung der Tesla-Gegner."

    ...fanden aber aufgrund der „politischen Brisanz“ – wie es von behördlicher Seite heißt - keinerlei oder nur ansatzweise Beachtung.
    Es ist davon auszugehen, dass der Tesla Manufacturing Brandenburg SE ohne diesen politischen Stellenwert keine umweltrechtliche Genehmigung erteilt worden wäre.

  48. 24.

    Mag sein und trotzdem sind diese Fahrzeuge innerstädtisch nach wie vor für sehbehinderte Menschen viel zu gefährlich.

  49. 23.

    Dieses viele Grundwasser gelangt dann über Mühlenfließ - Kalksee dann zum Wehr an der Woltersdorfer Schleuse und von dort letztlich in die Berliner Gewässer. Dieses Wasser reinigte in der Vergangenheit auch den von der ehemaligen Tapetenfabrik arg geschädigten Kalksee. ( Es bestand ja noch lange nach 1990 dort Badeverbot ) Heute wird der verdreckten Spree geholfen und letztlich dem Berliner Trinkwasser. Ganz selbstverständlich ist das für die Berliner; die bedanken sich nicht mal dafür. Immerhin benötigen die auch den Kohlestrom, der das alles verursacht. ( Braunkohleverbrennung/ Braunkohleabbau/ Grundwasserverdreckung durch Sulfate )

  50. 22.

    Widerstand wogegen? Das Werk ist genehmigt und hat seine Produktion gestartet.

    Die Befürchtungen der Anwohner und Umweltverbände sind ausführlich erörtert worden. Wir werden sehen wer Recht hat, die fachliche Expertise vereidigten Gutachter oder die Überzeugung der Tesla-Gegner.

    Die steuerliche Seite wurde hier schon durchgekaut. In jedem Fall gibt es Lohnsteuern der 3000 Mitarbeiter, die Dienstleister und Zulieferer vor Ort werden auch Steuern zahlen.
    Tesla muss seine Produktion hochfahren und hat dicke Abschreibungen in den nächsten Jahren. Die Gewerbesteuer hängt vom Hebesatz der Gemeinde ab. Ich kenne einen deutschen Konzern, der extra deswegen nach Zossen gegangen ist.

  51. 21.

    Ihre Aussage stimmt so nicht Frau Müller. Wenn alle keinen Tesla kaufen würden, dann würde das die Gläubiger von Herrn Musk interessieren. Dann würden vielleicht an der Börse wieder normale Verhältnisse herrschen.

  52. 20.

    Eine Wasserfernleitung hätte man mit verhandeln können/müssen. Gehört zum ABC einer Neuansiedlung. Mit was für Leute haben wir es hier zu tun (siehe BER und viele Andere)?

  53. 18.
    Antwort auf [Silverbeard] vom 14.03.2022 um 14:19

    Tjaha, lieber getüvt und legal zugelassen bollern als säuselnd übersehen und überhört zu werden.

  54. 17.

    Das heißt also, sowohl die PolitikerInnen als auch sämtliche BehördenmitarbeiterInnen sind dumm und unfähig? Danke, für die Steilvorlage. Beim BER hatten wir uns auch schon gewundert. Vielleicht sollten dann mal Fachleute tätig werden.

  55. 15.
    Antwort auf [Silverbeard] vom 14.03.2022 um 14:19

    Dann machs Fenster zu.

  56. 14.

    Tesla baut sich einfach eine Pipeline von der Oder ins Werk oder aus MeckPomm. Andere OEMs lösen dad genauso. Am Ende hängt sogar eine vollständige Großstadt gleich mit an der Röhre.

  57. 13.

    Am 22.03.2022 ist Weltwassertag. Passt doch genau.

  58. 12.

    Bei jeder Fahrt an dem Werk und den Verblender.... äh Verkaufsbuden vorbei, kommt der gestreckten Mittelfinger. Hehe.

  59. 11.

    Es werden mitten im Verbandsgebiet des W-S-E jährlich 12.900.000 m³ Grundwasser im Kalksteinbruch Rüdersdorf abgepumpt und über den Kriensee in Richtung Spree entsorgt. An der Ressource Wasser scheint es an sich ja nicht zu mangeln. Ich bin selber Kunde des W-S-E und wir haben zukünftig eventuell einen Mangel an aufbereitetem Trinkwasser, der wäre dann aber entweder in der Infrastruktur des W-S-E oder in der Bürokratie, welche für die Verteilung der Nutzungsrechte der Ressource Wasser zuständig ist, zu suchen.

    PS: Die obige Zahl habe ich der Umwelterklärung 2018 des Zementwerk Rüdersdorf entnommen.

  60. 10.

    ? Was ne Frage, sieht man doch, es geht. Bei mir in MOL kommt noch Wasser ausm Hahn und bei Tesla anscheinend auch...

  61. 9.

    Ja Marie-Luise, es könnte durchaus sein, das die Bewohner im Bereich des WSG demnächst nicht mehr zu den grössten Wasserverschwendern mit den billigsten Wasserpreisen in Deutschland zählen.
    Also das die Zeit 'wie eine Made im Speck leben' vorbei ist.

    Aber alles hat nun mal ein Ende ausser der Wurst...

  62. 8.

    Welch Tage der Glückseligkeit für die Jünger des geheiligten Elon, vom Stamme der Verblender.

  63. 7.

    Manche sind ob der neulich Genehmigungserteilung so verwirrt, dass die sogar ihren eignen Nick vergessen. Nebenbei war die informierte Presse schon vor den Kunden darüber informiert gewesen, dass am 22.03. ein größeres Ereignis im Industriegebiet Freienbrink-Nord stattfinden solle. Die Polizei hat den Termin eingeplant.

  64. 6.

    Widerstand, so wie Sie ihn meinen, kann auch anders formiert werden: Schaffen statt verteilen. Oder Augen auf bei der Standortwahl, was nicht nur beim BER nicht gerade eine Kernkompetenz der letzten 30 Jahre war.
    Ansonsten denken Sie mal so: Tesla ist mit den anderen Nachbarn gleichberechtigt...(Wenn Sie ein Grundstück kaufen, wollen Sie das doch auch..) Was hier bemängelt wird, hat mit Tesla gar nichts zu tun.

  65. 5.

    Von DEM werde ich NIEMALS ein
    ,, Auto" kaufen.

  66. 4.

    "Umweltverbände und Anwohner befürchten negative Folgen für Umwelt und Wasser..." Die negativen Folgen, die hier in diesem Forum seit Monaten verharmlost werden, wird es geben. Die Formulierung "befürchten" ist eine Unverschämtheit. Der Grundwasserspiegel wird noch mehr absinken und die die von der Landesregierung bereits prophezeiten Einschränkungen bei der Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser werden eintreten. Aber ist egal, hauptsache es werden in Brandenburg Elektroautos gebaut.
    In den letzten öffentlichen und nichtöffentlichen Sitzungen der Gemeindevertreter spielten die Gewerbesteuern von Tesla eine Rolle. Niemand konnte etwas dazu sagen. Es wird also so sein, dass er hier keine zahlen braucht.
    Vielen Dank Herr Woidke. Der Widerstand formiert sich schon.

  67. 3.

    Das werden die 2000 der letzten 8a Genehmigung sein.

  68. 2.

    Es freut mich, dass diese Hängepartie nun endlich ihr Ende findet. Bis zum 25.03.22 dürfte dann auch der überwiegende Teil der Auflagen abgearbeitet sein.
    Bis dahin sollte auch die Politik klare Aussagen bezüglich des Wassers gemacht haben.

    Wen jucken noch die Bedenken der Umweltverbände und Anwohner. Keine der in den letzten 2 1/4 Jahren heraufbeschworenen Dystopien ist bisher eingetreten.

  69. 1.

    Wie kann das in unserem Land passieren
    Es werden Autos gebaut ohne die Gesamtsicherung das das Wasser auch zum Leben reicht.

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