Eine Packung Bioeier (Quelle: rbb)
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Video: SUPER.MARKT | 22.01.2018 | Ute Barthel | Bild: rbb

rbb exklusiv | Brandenburger Bio-Eier - Billig-Bio aus Massenproduktion

Bio ist nicht gleich Bauernhof-Idylle: 90 Prozent der Bio-Legehennen in Brandenburg leben in Großbetrieben mit 30.000 Tieren und mehr, das ergeben rbb-Recherchen. Das ist rechtlich sogar möglich, dank großzügiger Auslegung der EU-Bioverordnung durch deutsche Behörden. Von Ute Barthel

"Goldnebelhof" – der Name verspricht Idylle und ursprüngliche Landschaft. Der Weg dorthin führt über Wiesen und Felder. Am Horizont sind Kraniche zu sehen. Horst Jäkel wohnt auf diesem Hof in Zehlendorf, einem Ortsteil von Oranienburg und hat hier auch eine Pferdepension. Diese Idylle sieht er nun bedroht. Denn ein Unternehmer will direkt neben seinem Hof eine Stallanlage für 42.000 Biohühner bauen. Horst Jäkel will das verhindern und ist deshalb Mitglied in der Bürgerinitiative "Contra-Eierfabrik."

"Bevor ich mit diesem Unternehmen konfrontiert war, bin ich auch in den Supermarkt und habe nach der 0 auf dem Ei geguckt und habe ganz glücklich ein Bioei gekauft", erinnert sich der jugendlich wirkende Mann mit den grauen Haaren. "Und habe mich wohl gefühlt, weil ich dachte, ich habe etwas für die Natur und für die Tiere getan. Das war ein Fehler."

Wie groß sind die Bioställe tatsächlich?

Auch Matthias Rackwitz kämpft seit vielen Jahren gegen einen Bio-Großstall in seinem Heimatort Löpten im Landkreis Dahme-Spreewald. In dieser Zeit ist er gewissermaßen zu einem Eierexperten geworden. Er recherchiert und dokumentiert, wie viele Tiere in den großen Stallanlagen in Brandenburg gehalten werden, schreibt Briefe an die Behörden und unterstützt mehrere Bürgerinitiativen gegen Massen-Hühnerställe, wie hier in Oranienburg.

"Bio ist mal davon ausgegangen, dass man in kleineren Einheiten arbeitet, damit man bestimmte Umweltkriterien einhalten kann", sagt der 47-Jährige. "Aber wenn die Bioställe genauso groß sind wie die konventionellen Ställe, dann gibt es keinen Grund mehr, das eine oder das andere zu bevorzugen." Ihn ärgert vor allem, dass man durch die Kennzeichnung auf dem Ei nicht erkennen könne, wie groß die Bioställe tatsächlich sind.

"Da erfahre ich nicht mal die Adresse, sondern nur den Namen des Betriebes, und ansonsten erfahre ich nicht, ob das aus einem Stall mit 300 oder mit 30.000 Hühnern stammt, auch wenn eine 0 auf dem Ei ist. Und die ist unterschiedslos überall drauf. Ich fühle mich da als Verbraucher getäuscht und würde das oftmals als Etikettenschwindel bezeichnen", meint er.

Bioei (Quelle: rbb)
Bio-Ei aus Massentierhaltung? | Bild: rbb

In der Theorie sollen nur 3.000 Tiere in einem Stall leben

Die Nummer auf dem Ei gibt Auskunft über die Herkunft. Steht eine Null am Anfang bedeutet das Biohaltung nach EU-Standard. Das heißt: Maximal 3.000 Tiere sollen in einem Stall leben. Soweit die Theorie.

Wie sieht die Praxis aus? Die Bioeier von Aldi haben die Nummer 0 -DE -1264261. Der Erzeuger ist die Farm Wriezen Landfrisch Bio GmbH. Wenige Kilometer vor Wriezen stehen drei riesige Hallen am Feldrand. Hier werden derzeit ca. 30.000 Legehennen gehalten. Vor den Hallen sind nur ca. 100 bis 200 Hühner zu sehen.  Einen Besuch in der Farm lehnt der Betreiber ab.

Dem deutschen Tierschutzbüro liegt aktuelles Filmmaterial vor, das nach Aussagen der Tierschützer aus dieser Farm stammt. Der Betreiber hat dem rbb die Veröffentlichung dieser Bilder verboten. Jan Peifer vom Vorstand des Tierschutzbüros kritisiert die Haltungsbedingungen in dieser Farm: "Das ist Massentierhaltung, was dort passiert", meint der Aktivist. "Da werden die Tiere eingequetscht gehalten. Die Tiere werden aufeinandergestapelt auf Etagen. Kaum Tiere gehen in den Auslauf raus. Das sind Anzeichen, dass es aus unserer Sicht nicht artgerecht ist."

Der Betreiber weist die Vorwürfe der Tierschützer zurück. Die Bodenfläche sei ausreichend. "Die Haltung der Legehennen entspricht sämtlichen EU-rechtlichen und sonstigen Vorgaben. Der Betrieb wird sowohl vom zuständigen Veterinäramt (…) als auch von der Ökokontrollstelle (…) kontrolliert", teilt die Firma schriftlich mit.

Jedes zweite Biohuhn lebt in einem Großstall

Wie kann es sein, dass die Haltung von 30.000 Legehennen mit der EU-Verordnung zu vereinbaren ist, wenn dort doch nur 3.000 Tiere pro Stall vorgeschrieben sind? Das liege daran, dass die zuständigen Behörden die Vorschrift in der Praxis sehr großzügig auslegen, sagt Luise Molling von der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch.

Für die Interpretation ist die Länderarbeitsgemeinschaft ökologischer Landbau zuständig. Das ist der Arbeitskreis der staatlichen Kontrollstellen der Bundesländer. Sie hat schon vor einigen Jahren die Kriterien der EU-Bio-Verordnung aufgeweicht, berichtet Luise Molling von Foodwatch: "Sie hat einfach gesagt hat: Ein Stall ist ein Stallabteil - also 3.000 Tiere das gilt nicht für ein Stallgebäude, sondern nur noch für ein Abteil. Es reicht völlig, wenn Sie da eine Holzwand einziehen, und schon können Sie, wenn sie es geschickt planen, bis zu 50.000 Tiere in einem Gebäude halten." 

Und so lebt inzwischen jedes zweite Biohuhn bundesweit in einem dieser Großställe, in Brandenburg sind es nach RBB-Recherchen sogar etwa 90 Prozent. Das ergab ein Vergleich der  Anzahl der größeren Bio-Hühnerställe mit den Daten des Statistischen Landesamtes Berlin-Brandenburg.

"Das hat nichts mit dem zu tun, was sich der Verbraucher unter Bio vorstellt", meint Luise Molling. Foodwatch hat die Fakten über die Legehennenhaltung in dem Report "Ich wollt', ich wär' kein Huhn" [foodwatch.org] zusammengetragen. Obwohl die Kennzeichnung mit der Nummer auf dem Ei für Transparenz sorgen sollte, erfährt der Verbraucher nur wenig über die tatsächlichen Haltungsbedingungen. Foodwatch fordert, dass auch Zielvorgaben für die Tiergesundheit gesetzlich festgeschrieben und regelmäßig kontrolliert werden.

Mehr Auslauf für Hühner in "Hühnermobilen"

Aber gibt es noch die glücklichen Hühner, die sich der Verbraucher beim Kauf von Bioeiern vorstellt? In Biomärkten sollte man auf die Siegel der Ökoverbände von Demeter und Bioland achten. Sie haben strengere Richtlinien, die sicherstellen, dass tatsächlich nur 3.000 Legehennen pro Stallgebäude leben. Den meisten Auslauf haben die Tiere, wenn sie in mobilen Ställen gehalten werden. Da leben die Hühner in sogenannten Hühnermobilen, wie zum Beispiel im Ökodorf Brodowin. Das sind quasi Campingwägen für Hühner. Zwei bis dreihundert Tiere leben hier in einem Hühnermobil. Auf einer selbst im Januar noch grünen Wiese pickt eine Schar brauner Hühner, auf der Nachbarparzelle tummelt sich eine Schar weißer Hühner. Franziska Rutscher vom Ökodorf Brodowin öffnet eine Klappe des Mobils. Hier sitzen ein paar Hennen und haben gerade ein Ei gelegt.

Hühner in Brodowin. (Quelle: rbb)
Hühner mobiler Haltung in Brodowin | Bild: rbb

Schärfere Gesetze sind nötig

"Hühner scharren und picken unglaublich viel. Und wenn sie das lange auf einer Stelle tun, dann wächst da bald kein Hälmchen mehr. Denn die Grasnarbe wird komplett zerstört von den Hühnern", erklärt Franziska Rutscher. "Und eh das passiert, packen wir alle Hühner wieder ein ins Mobil, machen den Hänger an den Traktor ran und fahren einfach 50 Meter weiter. Und dort haben sie dann ein schönes frisches grünes Stück Land, das sie wieder neu bepicken können. Und das alte Stück Land kann sich wieder erholen."  

Allerdings lässt sich mit den Eiern aus mobilen Hühnerställen nicht der Bedarf der Deutschen decken. Um Massentierhaltung zu verhindern, sind schärfere Gesetze nötig und der Verbraucher müsste bereit sein, für die Bioeier dann einen höheren Preis zu zahlen.

Beitrag von Ute Barthel

Kommentar

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97 Kommentare

  1. 97.

    Mit der Wasserlader-Dame auf der Busspur haben Sie natürlich recht, klingt aber sehr polemisch und kommt wohl eher selten vor.

    Aber für das LKW-Entladen in der zweiten Spur muss man Verständnis haben: Wo sollen die Fahrer denn halten, wenn nichts frei ist? Sollen die Ihre Ladung ein paar hundert Meter weit schieben??? Es Ist ja wohl für Auto- oder Radfahrer nicht zu viel verlangt, Rücksicht zu nehmen und auch mal zu warten bzw. auszuweichen!

    Aber so ein Beitrag zeigt die leider so typische Egozentrik der heutigen Verkehrsteilnehmer...

  2. 96.

    30% sind niedrig geschätzt - übrigens auch interessant, dass alle weltweit weggeworfenen Lebensmittel ebenso viel Klima-Gase verursachen wie der gesamte Auto-, Flugzeug- und Schiffsverkehr der Welt.

  3. 95.

    Leider nennen Sie nur den Aldi-Lieferanten "Wriezen Landfrisch Bio GmbH". Mindestens ebenso schlimm geht es anscheinend beim Lidl-Lieferanten, der Fa. "Betriebsgemeinschaft Gbr. Kraatz" in der Nordwestuckermark zu: Laut Landesregierung sind hier z. Zt. 39.000 Plätze für Legehennen registriert.

    Bezeichnend ist, dass keiner der Höfe für eine Besichtigung zur Verfügung steht! Konsequenz für Verbraucher kann wohl nur sein: Bei Aldi und Lidl keine "Bio"-Eier mehr kaufen.

    (Siehe hierzu auch 'Tagesspiegel' v. 01.04.2018, Seite 24)

  4. 94.

    schade dass die normale Ernährung völlig aus den Fugen geraten ist. Nichts ist mehr normal!
    Wir, pardon, "fressen" zu viel und haben das Mass für artgerechte Haltung des Menschen aus den Augen verloren.
    Es hilft zwar den hungernden wenig, wenn wir weniger essen, oder auch weniger wegwerfen, aber es wäre wenigsten respektvoller gegenüber dem Lebens-MITTEL.
    Fest steht, dass bei ordentlicher, respektvoller und rücksichtsvoller Nutzung der Resorcen, wir alle auf diesem Globus genug zum Leben hätten .... aber vielleicht will man das ja gar nicht??
    Dann aber sofort Schluss mit dem verlogenen Nächstenliebe - Gejammere.
    Vielleicht erleb´ ich´s noch!!

  5. 93.

    naja, immerhin Bio bei den Lebensmitteln. Das ist doch schon ein ganzes Stück nachhaltig. Mal Hand auf's Herz, wer schafft es schon hierzulande völlig autark ohne Verkehrsmittel, ohne Lebensmittel eizukaufen, ohne Wohnung und Heizung (was dann wirklich ziemlich perfekt nachhaltig wäre) zu leben? Also finde ich, ist jeder Schritt in die Richtung nachhaltiger als bisher schon ganz gut...

  6. 92.

    vielleicht sollte der verbraucher mal bei sich anfangen, egal ob er sich vegan oder konventionell ernährt. allein in deutschland werden laut studien ca. 30% aller lebensmittel weggeworfen, sei es dass das MHD (MHD heißt MINDESTENS haltbar...., und nicht "sie ziehen sich eine lebensmittelvergiftung ab MHD zu") abgelaufen ist, oder dass das gekaufte lebensmittel nicht schmeckt (was für eine dekadenz, in anderen ländern verhungern kinder!).
    schon ein bewusster einkauf, der das wegwerfen von lebensmitteln auf ein minimum begrenzt, würde eine deutliche entlastung für die lebensmittelproduktion und damit die umwelt bedeuten. wenn man dann den konsum von fleisch noch auf eine sowieso von der WHO geforderte menge von 1-2x pro woche (die dann auch der gesundheit der bevölkerung zugute kommen würde) reduzieren würde, wären wahrscheinlich 50% aller probleme in diesem zusammenhang vom tisch.

  7. 91.

    Auch immer nett (original, nicht ausgedacht!): die Dame, die vor der Bio-Company immer ihr Mondwasser in ihren VW Diesel lädt, natürlich mitten auf der Bussspur zu der Zeit, zu der die Spur nur für Busse geöffnet ist und dieser sich in die andere Spur fädeln muss!
    Aber Hauptsache "Atomkraft Nein Danke"-Aufkleber über'm Auspuff...
    Oder der Truck vor der LPG in zweiter Reihe, die Bio-Produkte kommen. Wir sind ja soo nachhaltig...

  8. 90.

    Augen auf für Mehrfachnutzungen: Wie wäre es mit Photovoltaikanlagen gekoppelt an Hühnerfreilandhaltungen zb? Der Anlagenbetreiber muss sich nicht mehr um die Flächenpflege kümmern und der beanspruchte Platz wird doppelt (gar mehrfach) genutzt.

  9. 89.

    Habe genügend Sendungen ü.diesen Mainstream Vegan zu leben gesehen im TV durch Ernährungswissenschaftler.Außerdem hier nur einer v.vielen anderen Tipp's aus d.Internet ü.d.Zusammensetzung v.veganen Lebensmittel(echt ekelerregend)."Zeit online"z.b.Wobei i.selber sehr gerne als Fleischersatz TOFU esse.Sehr variabel einsetzbar.Sojasprossen u.andere Keimlinge lassen sich ganz einfach selbst zuhause herzüchten.u.kostet einen Klacks.Vegetarische Kost ist allemal vorzuziehen.Meine Meinung ü.die Fleischüberproduktion habe ich schon an anderer Stelle offen kritisiert.

  10. 88.

    Kannst du Beweise liefern, warum dies "gar nicht" gehen sollte? Ich kann deiner Argumentation leider nicht folgen. Es heißt ja auch nicht, dass jeder Mensch vegan leben MUSS, aber das Thema sollte in der Bevölkerung sensibilisiert werden. Generell ist es so, dass mit unserem momentanen Konsum an Tierprodukten die Ernährung der Weltbevölkerung langfristig nicht möglich ist.

  11. 87.

    Da kann ich dir nur Recht geben. Da hier auch die fragwürdige Landwirtschaft mit den Monokulturen und der Verwendung von Glyphosat angeprangert wurde: Zum Beispiel gehen 80 % des weltweit angebauten Sojas in die Tiernahrung. Wenn wir dieses Soja selbst essen würden, könnte die Weltbevölkerung tatsächlich ohne Fleisch und mit Bio mindestens genauso gut wenn nicht sogar besser mit Essen versorgt werden. Quelle hierzu: http://www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/fleisch/soja-als-futtermittel/
    Ich finde, dass Ernährung in der Schule gelernt werden sollte, damit jeder Bürger sich mit diesem Thema auseinander setzt und nicht nur einige wenige. Leider wird dies häufig (Ausnahmen gibts immer) nur in akademischen Kreisen beachtet, obwohl diese nur einen kleinen Teil der Gesamtbevölkerung ausmachen. Dass Bio zum Beispiel immer teurer ist, stimmt so auch nicht, aber davon wird immer ausgegangen. Unwissenheit ist hier ein großes Problem.

  12. 86.

    Ha,ha vegan.Das ich nicht lache.Nicht jede Modeerscheinung die obendrein noch anzuzweifeln ist,besonders die Vergabe an Kleinkindern spricht doch bloß eine ganz besondere Klientel an.Sich vegetarisch zu Ernähren daran gibt es überhaupt nichts auszusetzen,im Gegenteil.Aber ganz auf tierische Produkte zu verzichten geht gar nicht.

  13. 85.

    Die Tierhaltung, und damit der Konsum tierischer Produkte, ist einer der Hauptverursacher für die größten Probleme unserer Zeit: vom Klimawandel über die Rodung der Wälder, bis hin zur Ressourcenverschwendung und Trinkwasserproblematik. Wenn Ihnen etwas an unserem Planeten liegt, leben Sie vegan.

  14. 84.

    "tommy", warum so aggressiv? Wenn Ihnen nichts mehr einfällt, dann kommen die "realitätsverweigernden" Bürger?

  15. 83.

    Sie werfen Äpfel und Birnen in einen Topf. Ich gebe ihnen Recht, dass die Lebensmittelverstromung, bzw. die Herstellung von Treibstoffen aus Lebensmitteln nichts mit Öko zu tun hat und das unterstütze ich nicht. Mir geht es aber in erster Linie um die Bio-Landwirtschaft für die Nahrungsmittelproduktion. Dort wäre mit entsprechender Organisation eine deutlich bessere Verwertung der Feldfrüchte machbar (und wird in einigen landwirtschaftlichen Betrieben bereits betrieben, z.B. Cowdfarming). Die sonst weggeworfenen Feldfrüchte müssen dann nicht auf einem weiteren Stück Land angebaut werden. Dass Sie meinen, dass wir den Hunger der Welt damit nicht lösen können, sehe ich anders. Wir sollten nicht UNSERE Billigst-Produkte woanders hinschicken, sondern nicht den anderen Ländern ihre eigene Nahrung aufessen, bzw. zu 75% wegschmeißen. Darin sehe ich auch eine Möglichkeit den Hunger zu beseitigen, denn lasst den Leuten ihre Nahrungsmittel, wenn wir unsere selbst herstellen (nebst Tierfutter).

  16. 82.

    So so, dann klären Sie uns "unbelehrbare" doch mal auf und nennen Sie Namen ihrer "unabhängigen" Wissenschaftler und Quellen zum nachlesen und anschauen, wie ich es auch gemacht habe. Und schauen Sie sich mal die mehrfach preisgekrönte Doku "More than honey" an, die auch im Kino und TV schon lief. Lieber RBB und ARD, bitte senden Sie diese Doku öfter um 20.15 Uhr in ihren Sendern. Bilder sagen mehr, als tausend Worte.

  17. 81.

    Wieder solch ein haltloser Kommentar v.Ihnen.Erklären Sie sich doch mal,anstatt uns hier als unbelehrbar u.vor allem als realitätsverweigerer hinzustellen.Einfach nur dumm u.anmaßend Ihre Äußerungen.

  18. 80.

    Unbelehrbare und realitätsverweigernde Bürger lassen sich leider nicht aufklären! Wie gesagt, die Wahrheit ist bitter und unbequem.

  19. 79.

    Nichts ist klar.Bitte klären Sie doch uns ach so unwissende auf.Denn ehrlich gesagt sehe ich überhaupt keinen Fehler in der Behauptung dieses Biobauern.Auch das @Petra darauf verweist ist doch vollkommen i.Ordnung.Was mit den Ackerböden geschied ist einfach nicht hinnehmbar.Weder für Mensch u.Tier.Oder sind die Berichte ü.das Bienensterben nicht darauf zurückzuführen?

  20. 78.

    Oh, da muß ich Sie leider enttäuschen. Das ein Bio Landwirt so was im Staatlichen Fernsehen behauptet, ist ja wohl klar. Unabhängige Wissenschaftler behaupten das Gegenteil. Wie gesagt, die Wahrheit ist bitter und unbequem.

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