Maisfeld in Brandenburg: Infolge lang anhaltender Trockenheit haben sich die Blätter von Maispflanzen schon teilweise gelb gefärbt. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Audio: Inforadio | 25.07.2018 | Gespräch mit Bauernverbandspräsident Rukwied | Bild: dpa/Patrick Pleul

Hohe Ernteausfälle durch Trockenheit - Bauernverband macht sich für "Gen-Schere" stark

Die lange Trockenheit macht den Bauern zu schaffen, in einigen Regionen könnten bis zu 70 Prozent der Ernte ausfallen, schätzt Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied. Er fordert Hilfen für besonders stark betroffene Landwirte – und spricht sich für Genmanipulation aus.

Der Deutsche Bauernverband rechnet wegen der langanhaltenden Trockenheit bundesweit im Schnitt mit 20 Prozent weniger Ernte. In einigen Regionen könnten die Ausfälle sogar bis zu 70 Prozent betragen, sagte der Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied am Mittwoch im rbb. So habe es in Teilen Brandenburgs seit Monaten nicht geregnet. "Ich habe mir das selbst angeschaut: Dort ist der Mais im Moment nur kniehoch und droht zu vertrocknen. Dort gibt es erhebliche Ernteausfälle", sagte Rukwied.

Dort, wo die Landwirte besonders betroffen sind, seien staatliche Hilfen "existenziell", so Rukwied. "Die Betriebe wissen nicht, wie sie das nächste Jahr wirtschaftlich gestalten sollen." Er forderte Bundes- und Landesregierungen auf, den Notstand auszurufen. Damit werde die rechtliche Voraussetzung gegeben, Landwirten, die bei der Ernte Ausfälle von 30 Prozent oder mehr haben, sofort finanzielle Hilfen zukommen zu lassen. Das gleiche zwar die Ausfälle nicht aus, sei aber notwendig, damit die Betriebe eine Zukunft hätten.

Außerdem fordere der Bauernverband schon seit Langem, dass die Bundesregierung eine Risikoausgleichsrücklage einführt. Landwirte sollen so in guten Jahren nicht ihren gesamten Gewinn versteuern, sondern eine Rücklage für schlechte Ernten bilden.

"Genschere" soll hitzetolerante Pflanzen schaffen

Rukwied sprach sich außerdem für Genmanipulation aus, um Pflanzensorten zu schaffen, die resistenter gegen Hitze und Trockenheit sind. Dabei solle kein Material von anderen Pflanzen eingebracht werden, sondern die Pflanze selbst durch eine sogenannte "Genschere" verändert werden.

Es sei ein ähnliches Prinzip wie bei einer neuen Züchtung, nur gebe es keinen Zufall. "Solche Verfahren brauchen wir meiner Meinung nach dringend, damit wir hitze- und trockentolerantere Sorten schnellstens bekommen", sagte Rukwied. Er gab zu bedenken, dass die Zucht einer neuen Sorte zehn bis fünfzehn Jahre dauern würde. Der Deutsche Bauernverband setzt sich dafür ein, dass dieses "Genschere"-System nicht offiziell als Gentechnik deklariert wird und damit nicht entsprechend gekennzeichnet werden muss.

Europäischer Gerichtshof zählt "Genschere" zur Gentechnik

Der Europäische Gerichtshof hat allerdings am Mittwoch entschieden, dass diese sogenannte Mutagenese-Technik rechtlich sehr wohl zu Gentechnik zählt. [tagesschau.de] Die Richter fordern eine entsprechende Kennzeichnung der Pflanzen nach den allgemeinen Regeln für gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Die mit dem Einsatz dieser Genschere-Verfahren verbundenen Risiken seien "vergleichbar" mit denen älterer Verfahren, die bereits unter strengen Auflagen stehen, begründete das Gericht die Entscheidung. 

Mit dem Urteil dürften künftig insbesondere Organismen unter die GVO-Regeln fallen, die durch die neue Mutagenese-Methode Crispr-Cas9 entstanden sind. Dabei handelt es sich um eine genetische Hochpräzisions-Schere, die die DNA von Organismen zerschneidet, zerstört oder gezielt verändert. Biologen können Teile des Erbgutes löschen und ersetzen. Die Methode gilt als relativ zielgenau, preisgünstig und könnte die Züchtung von Pflanzen und Tieren mit bestimmten erwünschten Eigenschaften deutlich beschleunigen. Gegner warnen davor, dass die Methode noch nicht ausreichend erforscht sei. 

Befürworter wie der Bauernverband hatten versucht, eine Ausnahmeregelung zu erreichen. Verbraucherschützer wollten dagegen verhindern, dass genmanipulierte Pflanzen ungekennzeichnet als Lebensmittel in den Supermärkten landen.

Prgrammhinweis: Das rbb Fernsehen sendet am Mittwoch, 20.15 Uhr, ein rbb SPEZIAL zum Thema "Supersommer oder Wüstenklima?"

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20 Kommentare

  1. 19.

    "Wenn sie kein Brot haben, warum essen sie dann keinen Kuchen?"
    Wenn wir das Klima verändern, warum verändern wir dann nicht auch ein paar Pflanzen genetisch?

  2. 18.

    Die Patentierung von Leben ist ja eine ganz andere Sache. Hier die unabhängig davon geklärt werden wird, ob genom-editierte Pflanzen GVO sind oder nicht.

    Ich kenne einen Forscher, der an Petunien gearbeitet hat. Nun kann man bei Petunien jedes Gen durch Gentechnik kaputt machen, um es zu untersuchen. Er hatte aber eine Mutanten-Bibliothek, die darauf beruht, dass ein springendes Transposon (ein kleines Genfragment, das sich selbst ausschneiden kann und dann mal eben an eine andere Stelle im Genom springt) die Gene zerstört hat. Während er mit diesen Pflanzen in die Freilandforschung gehen konnte, hätte er mit den gentechnisch veränderten Pflanzen strikte Auflagen im Gewächshaus erfüllen müssen.
    Weil also diese Transposon-Mutanten auf natürlichem Weg gefunden wurden, werden sie akzeptiert und unterliegen absolut keinen Regularien. Ziemliche Bürokratie, wenn man mich fragt. Und hätte ich eine Kartoffel, die einem ähnlichen Prozess unterliegen würde, würden sie auch gegessen werden.

  3. 17.

    Die großen Probleme bei Gentechnik sind leider:
    1. Die Unverhersehbarkeit der Folgen. Denn wie sich einzelne Gene und Gengruppen zueinander Verhalten. Und welche Veränderung dies letztlich hervorruft.
    2. Die Langzeitfolgen für Konsumenten. Wenn die an den Genen von Mais rumarbeiten und bei den Tests die Ratten innerhalb von 7 Tagen nach dem Verzehr tot umkippen, wird diese Genveränderung auf Eis gelegt und kommt max in einen Internen Bericht. Bei Folgen die länger brauchen um sich zu zeigen ist es den Hersteller doch recht egal ob es die gibt. Bis die Bekannt werden, hat der Hersteller Tonnen an Geld verdient. (wie z.B. bei Asbest)
    Bis z.B. höheres Krebs-Risiko, höheres Schlaganfall-Risiko oder höheres Demenz-Risiko bei solchen Produkten festgestellt werden dauert es oft Jahrzehnte und den Schaden hat immer der Verbraucher.

  4. 16.

    Das Argument, dass alles, nur weil es begonnen wurde und Geld darin investiert wurde, gefälligst auch zu Ende gebracht werden müsse, ist in der Tat äußerst zwiespältig. Die Phantasie sollte groß genug sein, sich dieses Argument auf der Zunge zergehen zu lassen. Nicht nur bei Arsen, Aluminium und beim Giftgas.

  5. 15.

    Ich bin für Gentechnik, wir haben nicht umsonst soviel Geld in die Forschung investiert. Im Ausland sterben die Menschen auch nicht.

  6. 14.

    Selbstverständlich lassen sich die Verständnisse schon so scheiden, wie ich das getan habe. Auch wenn die Zielgerichtetheit auch bei Züchtungen schon anfängt, so ist der "künstliche Eintrag" bei der Gentechnik schon tiefer und im Prinzip dann auch nicht mehr revidierbar. Auf gut Deutsch: Es werden völlig andere "Bausteine" patentiert, die dann einschlägig bezahlt werden müssen.

    Es ist ein schrittweises Vorgehen hin zur Rundum-Patentierung mit behaupteten Vorteilen. Da aber beißt sich die Katze in den Schwanz. Je größer die Erwartung, umso größer die Enttäuschung. Und je gezielter das Kalkül, umso größer die Abweichung vom Kalkül. Eben darum, weil es sich nicht um tote Materie, sondern um Lebendiges handelt, was nie ganz genau das macht, was sich die all zu Zielgerichteten davon versprechen.

    Es wird nicht nur einfach geforscht. Zu weiten Teilen ist Forschung, Anwendung und einträgl. Verwertung nahezu ineins gesetzt.

  7. 13.

    Statt lautstark gegen die Ursachen des Klimawandels zu kämpfen, soll hier alles beim Alten bleiben. Viele Autos, viele Kühe, viel Gülle usw. Einfach mal eine Spende an Greenpeace, die Grünen wählen, protestieren.. Aber der Bauernverband und viele anderen wollen lieber ein Betäubungsmittel in Form von Gentechnik einschmeißen...

  8. 12.
    Antwort auf [David Lejdar] vom 25.07.2018 um 22:53

    Die Züchtung einer neuen Sorte dauert 10-15 Jahre laut Artikel. Bis Ihr Wald angewachsen ist, vergeht sicherlich auch einige Zeit und ob das so erfolgversprechend ist, sei mal dahingestellt. Was ist denn mit den Bauern in Westdeutschland, die dieser Planwirtschaft nicht ausgesetzt waren? Als Bauer wird man jetzt auch nicht anfangen Bäume zu pflanzen, damit man in 15 Jahren genug Wasser im Boden hat, um bessere Erträge zu erhalten.

    Was man aufgrund der Wetterextreme braucht, sind stresstolerantere Pflanzen. Ständig sind irgendwelche Meldungen aus der Landwirtschaft zu lesen, dass diese oder jene Bauern Probleme haben. Hier geht es auch um Existenzen und je früher es dafür eine Lösung gibt, desto besser ist es. Was den Zeitfaktor angeht, bietet die Gentechnik einfach einen nie dagewesenen Vorteil.

  9. 11.

    Zum Punkt 2: Natürlich kommt es darauf an, wie ein bestimmter Organismus modifiziert worden ist. Was wurde bezweckt? Was ist neu entstanden? Was ist künstlich hinzugefügt worden?

    Ich finde da sollte man einzelfallspezifisch differenzieren. Ist es eine Mutation, die auch durch natürliche Strahlung hätte entstehen können oder durch Chemikalien? Punktmutationen, die zum Austausch von Aminosäuren führen oder das Gen ausknocken o. Ä. Da hätte ich überhaupt kein Problem mit diese als natürliche, nicht kennzeichnungspflichtige Pflanzen in den Handel zu bringen, wenn die Cas9-Kassette wieder rausgekreuzt worden ist.

    Bringt man jedoch Gene aus anderen Organismen ein, sieht die Sache anders aus.

    Das große Problem, das ich sehe, ist die Pauschalisierung als "Genfood". Weil der Endverbraucher nicht richtig informiert wird und durch Hollywood ein völlig falsches Bild von der Gentechnik und ihren Möglichkeiten hat, ist die Abneigung hierzulande so groß.

  10. 10.

    Zum Punkt 1: Das stimmt so nicht. Die Gentechnik erlaubt vielmehr in der Forschung die Funktionsweise von Organismen besser zu verstehen. Das Grundlagenwissen kann dann natürlich verwendet werden, um die Eigenschaften von Pflanzen zu verändern.

    Was die Gentechnik ermöglicht, ist eine enorme Zeitersparnis gegenüber herkömmlichen Züchtungen. Schauen Sie sich doch unser Essen an - da wurde alles gezüchtet, also vom Menschen in eine bestimmte Bahn gelenkt. Durch Zufall entstandene Eigenschaften wurde verbessert oder kultiviert. Ich sehe da keinen Unterschied!

    Zum Argument Gewinnsteigerung: Gewinne kann man auch dadurch steigern, dass eine Pflanze mit weniger Ressourcen auskommt - weniger Dünger, weniger Wasser, weniger Pestizide. Das wären mMn Argumente, die unbedingt für GVOs sprechen.

  11. 9.

    Sind das Vorurteile oder haben Sie dafür auch Belege - krank machen und so.

    Im Prinzip wäre jeder gentechnisch veränderte Organismus anders. Das heißt, wenn Sie beim Mais ansetzen und bei einer Linie größere Körner haben wollen und bei der nächsten Hitzetoleranz und bei der übernächsten Pilzresistenz - dann ist jede Linie anders verändert worden. Von daher verstehe ich die Aussage nicht, dass GVO krank machen. Inwiefern? Welche denn?

    Machen Herbizid-resistente Pflanzen krank, weil die Bauern tonnenweise Herbizide auf die Pflanzen schütten? Woher weiß ich denn, dass es bei meinen konventionellen Supermarkprodukten anders ist?


    Die Argumentation finde ich etwas dünn. Und zum Thema "gesund für unsere Natur" - das ist die konventionelle Landwirtschaft schon längst nicht mehr. Das hat mit GVOs nichts zu tun!

  12. 8.

    Zwei Gedanken:
    1. Gentechnische Verfahren bedeuten grundsätzlich, die nicht zweckgerichtete Natur durch gezielte und zweckgerichtete Verfahren des Menschen zu ersetzen.
    2. Kein Organismus macht nur das, was er soll. Das betrifft sowohl natürlich Entstandenes als auch menschlich Geschaffenes.

    zu 1.:
    Die Ersetzung der Natur durch Menschengemachtes fußt auf der Annahme, dass gezielt Geschaffenes sinnvoller wäre. Das möchte ich jedoch bestreiten. Es ist zielgerichteter in Richtung Ertrag und Gelderwerb, gerade nicht in puncto Resistenz. Dazu ist der "Korridor", in dem dieses Geschaffene zu verlaufen hat, viel zu eng bemessen. Deshalb kippen solchen Organismen auch um.
    zu 2.:
    Die Bandbreite aller Facetten, die mit etwas verbunden ist, wird systematisch ausgeblendet, als zu vernachlässigende "Nebenwirkungen" herabgewürdigt. - Eine selbst auferlegte Blindheit.

  13. 7.

    Die Bauern kriegen den Rachen nicht voll genug. Es muss immer mehr Gewinn und Anbaufläche werden. Wir möchten kein Essen auf dem Teller haben, was genetisch Manipuliert ist. Das macht nur Menschen krank und ist nicht gesund für unsere Natur. Also hört endlich auf zu jammern, den Bauern ging es nie besser als heute. Wenn die Ernte ausfällt, dann gibt es EU-Hilfen. Nein zu Gen-Food und gierigen Bauern.

  14. 6.

    Warum arbeitet man denn mit Gentechnik gegen die Natur? Vielmehr würde man es Kulturpflanzen ermöglichen auch unter widrigen Umständen zu gedeihen - daher müsste man das eher als Unterstützung sehen. Warum kann denn die Gentechnik nicht ein Teil dieser Anpassung sein - neben den Strategien, die Sie vorgeschlagen haben. Die Gentechnik ist keine Wunderwaffe: Wasser werden die Pflanzen auch in Zukunft noch brauchen.

    Ich glaube der Bauernverband will seinen Mitgliedern nur mehr Optionen geben. Wenn die Bauern dieses Mittel unbürokratisch zur Verfügung stehen hätten, wäre es letztlich immer noch die Entscheidung eines jeden einzelnen Landwirts konventionell, biologisch oder gentechnisch veränderte Pflanzen anzubauen.

  15. 5.

    Statt zu jammern würde ich bewässern. Klappt in Russland, klappt in Polen nur hier ist man zu gewinnorientiert. Kein Land der Welt wartet auf den Regen und schmeißt die Ernte hin.

  16. 4.

    Mit aller Kraft gegen Markt und Natur arbeiten?
    Die Menschen wollen keine Gentechnik auf dem Teller.
    Der Klimawandel fordert Anpassung. Keinen Druck gegen die Natur, sondern neue Kulturen, kluge Bewässerung, Mulchen,...
    Der Bauernverband - der wohlgemerkt nicht für alle Bauern spricht! - begreift das nicht.

  17. 3.

    Selten so gelacht! Da im Moment keine Gentechnik in Deutschland für den Verkauf freigegeben wird, müssen Ihre Allergien und Unverträglichkeiten ja auf den natürlichen Zustand zurückgeführt werden.

    Ihre Qualität hilft Ihnen auch nicht weiter, wenn das Getreide nicht hitzetolerant ist. Wie notwendig die Gentechnik und in diesem Fall gene editing ist, kann auch mit dem Klimawandel begründet werden. So extrem, wie sich unser Klima verändert, können sich die Pflanzen einfach nicht anpassen. Was Jahre der Züchtung benötigen würde, könnte mit CRISPR-Cas9 deutlich schneller erreicht werden.

    Ich bedaure die Entscheidung der Einstufung Genom-editierter Pflanzen als GVO zu tiefst! Wenn man zum Beispiel nur ein Gen zerstören will oder durch eine Variante desselben ersetzen will, so kann man problemlos Pflanzen erhalten, die keine Plasmid oder Fremd-DNA (außer dem entsprechenden Gen) enthalten. Die wären so natürlich, wie natürliche oder chem. hergestellte Mutanten!

  18. 2.

    Es ist unglaublich. Mittlerweile sind so viele Menschen, ob Baby oder Rentner, ob reich oder arm.. Immer mehr Menschen sind von Unverträglichkeiten betroffen. Zum Beispiel Gluten-Intoleranzen.. Allergien... Etc.
    Was denkt ihr wo das alles her kommt?
    Alles wird verändert. Damit die Quantität und der Geldbeutel stimmen..
    Aber das wir Konsumenten diesen ganzen veränderten Kram nicht vertragen, das schenint egal zu sein.
    Egal ob Gene hinzugefügt oder weggelassen werden.. den Urzustand können wir verarbeiten..

    Ja es ist trocken und heiß! Macht euch lieber Gedanken wie wir sinnvoller mit Recourcen umgehen die wir haben.
    Ständig dieses Überangebot an zB Brot, braucht sowieso keiner. Lieber weniger Produkte im Handel, dafür aber Qualitative und Umweltschonende.

  19. 1.

    Würde man sich an die Wünsche dieses "Bauernverbandes" halten, wäre ganz Deutschland 'waste land', verseuchte Wüste.

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