Proteste gegen den geplanten Google-Campus am ehermaligen Umspannwerk in der Ohlauer Straße. (Quelle: imago/Krause)
Video: Abendschau | 24.10.2018 | Max Kell | Bild: imago/Krause

Soziale Einrichtung statt Start-ups - Kein "Google Campus" in Kreuzberg

Im früheren Umspannwerk in Berlin-Kreuzberg wollte der Internetkonzern Google einen "Campus" für Start-ups eröffnen, doch nach Protesten kam jetzt die Kehrtwende: Zwei soziale Projekte ziehen ein. Im April wollen sie mit ihrer Arbeit loslegen.

Aus dem umstrittenen "Google Campus" in Kreuzberg wird jetzt doch nichts. Wie Google am Mittwoch mitteilte, soll aus dem ehemaligen Umspannwerk am Paul-Lincke-Ufer stattdessen ein "Haus für soziales Engagement" entstehen.

Beziehen sollen das Haus die Onlinespendeplattform Betterplace und der Verein Karuna, der sich um Kinder und Jugendliche in Not kümmert. Beide bestätigten auf ihren Hompages die neuen Pläne. Google will nun nach eigenen Angaben in dem Zeitraum rund 14 Millionen Euro in Umbau, Ausstattung und Miete für das Haus stecken.

Eröffnung für April 2019 geplant

Das "Haus für soziales Engagement" wird voraussichtlich im April 2019 die Arbeit aufnehmen. Das kündigte Jörg Richert, Geschäftsführer des Kinder- und Jugendhilfevereins Karuna, am Mittwochabend im rbb an. 

Nach der Eröffnung würden Initiativen aus dem Kiez, aus ganz Berlin und auch aus Deutschland eingeladen, um gemeinsam über Lösungsansätze für die drängendsten Probleme zu sprechen, sagte Richert. Mögliche Themen seien die Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit in der Stadt. Man müsse die Köpfe zusammenstecken, gemeinsam nachdenken und dann auch Dinge umsetzen, betonte er.

Protest gegen ursprüngliche Google-Pläne

Google hatte ursprünglich geplant, bis Ende des Jahres das ehemalige Umspannwerk an der Ohlauer Straße zu einem Start-up- und Technologiezentrum umzubauen. Auf 3.000 Quadratmetern sollten Start-ups und Entwickler in den Räumen arbeiten - unterstützt von Google. Gründer sollen dort außerdem bei Themen wie Produktmanagement oder -design beraten werden.

Die Pläne hatten jedoch für Kritik und Protestaktionen gesorgt. Vor allem Anti-Gentrifizierungs-Aktivisten hatten das Interesse des Konzern, sich dort anzusiedeln, kritisiert: Damit würde die Vertreibung sozialschwacher Bewohner des Gebiets befördert, hieß es. Erst im September hatten sich Aktivisten in dem Gebäude verbarrikadiert, die Polizei schritt ein.

Google: "Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaft"

Wie der Verein Karuna jetzt mitteilte, hätten "zahlreiche Gespräche" über den geplanten Campus verdeutlicht, dass in Berlin "die Bedürfnisse von Nonprofit-Organisationen viel größer" seien als die von Start-ups, "für die es bereits viele Raumangebote" gebe: "Daher hat sich Google entschieden, die Räumlichkeiten ausschließlich für soziale Zwecke zur Verfügung zu stellen."

Google-Vertreter Rowan Barnett teilte am Mittwoch mit: "Es war uns schon sehr früh klar, dass der Ort nicht ausschließlich für Start-ups sein sollte." Ziel sei von Anfang an gewesen, ein Angebot zu schaffen, "das der Gemeinschaft zugute kommt und diesem vielfältigen Kiez gerecht wird". Mit dem Haus für soziales Engagement leiste Google nun "einen substantiellen Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaft in und um Kreuzberg". Konkreter äußerte sich Barnett nicht zu den Gründen für die geänderten Pläne.

Kritik von FDP und CDU

In einer ersten Reaktion lobte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) den angekündigten Kurswechsel des Internetkonzerns und sprach von "interessanten Plänen", aus dem Umspannwerk "einen Ort für soziale Unternehmen zu schaffen". "Dies zeigt die zunehmende Bedeutung von sozial und ökologisch orientierten Unternehmen und der nicht-gewinnorientierten Ökonomie in Berlin", erklärte Pop.

Der FDP-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, Sebastian Czaja, nannte das Projekt dagegen eine "schöngeredete Resignation". Damit werde an potentielle Investoren die Botschaft gesendet: "Kommt bloß nicht nach Berlin, erst recht nicht nach Kreuzberg!" Caja kritisierte: "Dieser 'Sieg' wird Kiez und Milieuschutz-Fanatiker nun weiter ermutigen, jegliche Veränderung radikal zu torpedieren."

Christian Gräff, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sprach sogar von einem "schmerzhaften Tiefschlag" für die Stadt. Jetzt heiße es "Google findet alles, außer Berlin", so Gräff. Die Entscheidung Googles setze ein "fatales Signal in die ganze Welt, wie investorenfeindlich Berlin" geworden sei.  

Sendung: radioBerlin, 24.10.2018, 13:00 Uhr

Kommentar

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38 Kommentare

  1. 38.

    "„Seit der Finanzkrise dürfte es für potenzielle Auswanderer attraktiver geworden sein, in Deutschland zu bleiben“, vermutet die OECD. Auch der deutliche Rückgang der Arbeitslosigkeit in Deutschland dürfte den Trend zur Auswanderung gebremst haben."

    "Einen Grund zur Sorge sieht Studienautor Friedrich Poeschel in den hohen Abwanderungszahlen dennoch nicht."

    "Die starke Auswanderung sei eher Ausdruck der zunehmenden Internationalisierung Deutschlands und der starken Exportorientierung der deutschen Wirtschaft."

    "Als Hauptgrund für den Wegzug aus Deutschland nennen sie Karriereerwägungen, erst danach folgen familiäre Gründe. "

    1. Wir waren bei Berlin, Deutschland.

    2. Der Artikel widerspricht ihren Thesen voll und ganz.

  2. 37.

    "Diese Start-Up Freaks gehen lieber zu Starbacke und Co. als zu einem kleinen Kiezcafe. um das mal ganz platt auszudrücken." Das halte ich für ein Gerücht und damit fällt ihre "Geschichte" auch schon in sich zusammen. Zumal die teuren Cafes ja auch die Alteingesessenen nicht angewiesen wäre.

    Zur angeblich fehlenden Statistik: Hat z.B. die OECD erstellt.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article141775675/Warum-die-Besten-Deutschland-verlassen.html
    Sind seit 2015 auch nicht weniger geworden als bis da hin ohnehin schon. Und das hat ausnahmsweise trotz jaheszahliger Übereinstimmung nichts direkt mit den Flüchtlingen zu tun.

  3. 36.

    "Über die Ab- und Auswanderung gibt es auch Statistiken, hab aber keinen Bock,die raus zu suchen."

    Das ist mal wieder so eine typische Antwort von ihnen. Wie war das mit dem Niveau? Das ist nämlich eine glatte Lüge, solche Statistiken, die nach Berufen unterscheiden, gibt es nicht.

    Gentrifizierung betrifft auch alteinesessene, meist kleinere Betriebe. Diese Start-Up Freaks gehen lieber zu Starbacke und Co. als zu einem kleinen Kiezcafe. um das mal ganz platt auszudrücken. Außerdem kann sich dann im Kiez keiner mehr ein Kaffee ohne diesen Hipster Schnick-Schnack leisten. Einfach einen guten Bohnenkaffee und ein Stück Kuchen dazu, selbstgebacken.

    Wenn sich nicht solchen neoliberalen Ichmenschen wie von der FDP gegen die Schließung von Tegel aussprechen würden könnten wir noch mehr Zukunftstechnologien ansiedeln. Da gehört sowas hin. Oder nach Adlershof.

    Aber nicht in einen gewachsenen Kiez wo sich die Leute noch die Mieten leisten können.

  4. 35.

    Warum sollten sich Handwerker den Kiez nicht mehr leisten können, wenn sie sogar mehr verdienen können? Komisch, dass es im teuren München dergleichen immer noch gibt. Scheint da doch keine Auswirkungen zu geben.

    Über die Ab- und Auswanderung gibt es auch Statistiken, hab aber keinen Bock,die raus zu suchen. Finden Sie bei Google.

  5. 34.

    Nehmen wir mal ein typisches Start-Up Unternehmen. Sozial- und Lohndumping sind die Folge.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Flixmobility#%C3%96ffentliche_Wahrnehmung_und_Kritik

    Hätte es die Proteste nicht gegeben hätte Google nicht eingelenkt.

    "Wie der Verein Karuna jetzt mitteilte, hätten "zahlreiche Gespräche" über den geplanten Campus verdeutlicht, dass in Berlin "die Bedürfnisse von Nonprofit-Organisationen viel größer" seien als die von Start-ups, "für die es bereits viele Raumangebote" gebe: "Daher hat sich Google entschieden, die Räumlichkeiten ausschließlich für soziale Zwecke zur Verfügung zu stellen.""

    Mal sehen was aus den Versprechungen wird.

  6. 33.

    Die Antwort ist so banal wie einfach: Nicht nur Mieter können sich dann ihren Kiez nicht mehr leisten, sondern auch der Handwerker, die kleine Bäckerei, ein Café usw.

    Sie unterstellen mir "70er-Jahre-Gewerkschaftsparolen", haben dem, wenn es denn so wäre, aber nur ihr neoliberales Gefasel von Start-Ups und angeblichen Zukunftstechnologien entgegenzusetzen.

    Haben wir! Wenn es die Neoliberalen der FDP nicht doch noch verhindern in Tegel endlich für die Zukuft zu bauen.

    Ich kann eine massive Abwanderung von "Spezialisten", wen immer sie damit meinen, nicht feststellen. Beweise für ihre Behauptung bleiben sie, wie immer, schuldig.

  7. 32.

    Wie kommen Sie denn darauf, dass der Google-Campus Arbeitsplätze vernichtet hätte?
    Wie viele er geschaffen hätte, wäre sogar erst mal zweitrangig. Großinvestoren ziehen in aller Regel weitere an.
    Hier ging es darum, dass Google StartUps unterstützt. Welch' bessere Voraussetzungen kann es denn geben, als einen solchen Förderer hinter sich zu haben, davon träumt jeder Entwickler! Wir reden hier über Zukunftstechnologien, die Ausbildung von Spezialisten, in einer Stadt, der massiv die Industriearbeitsplätze weggebrochen sind und die auch nie wieder kommen. Wenn der Rest dann irgendwann auch noch weg ist, hat Berlin gar nichts mehr anzubieten, außer ein paar Lohnsklaven, die gezwungen sind, sich für Hungerlöhne zu verdingen. Spezialisten wandern jetzt schon massiv ab. Wachen Sie einfach mal auf, statt mit Ihren 70er-Jahre-Gewerkschaftsparolen um sich zu schmeißen!
    P.S.: Dass Google das nicht aus Barmherzigkeit macht, ist mir bekannt, brauchen Sie dann nicht mehr extra ausführen.

  8. 31.

    Weil ein solches Gesetz Sache des Bundes ist? Die cDU hat sich da eindeutig verweigert sinnvolle Maßnahmen zu treffen.

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-09/wohnungsmarkt-mietpreisbremse-reform-mieterschutzgesetz-verschaerfung

    Nennen sie mir doch mal ein "Start-Up" Unternehmen welches nennenswerte dauerhaft gesicherte Arbeitsplätze geschaffen hat.

  9. 30.

    Dumm nur wenn ihr Kommentar zu 100 % an der Realität vorbei geht.

    Wieviele gut bezahlte Arbeitsplätze wollte dieser "Campus" schaffen? Wieviele hätte er vernichtet?

    Und weil sie mich als Spandauer gerade auf BMW ansprechen. Wieviele Arbeitsplätze hat Siemens und Osram abgebaut oder werden nur mit massiven Zugeständnissen hier gehalten? Mit wievielen Leiharbeitern arbeitet BMW?

    Stecken sie sich ihr neoliberales Gefasel dahin wo es hingehört.

  10. 29.

    Die Unfähigkeit der Politik besteht in der Hauptsache darin, das es einfach kein Konzept gegen steigende Mieten gibt. Warum wird nicht endlich ein Gesetz geschaffen, das die Mieten begrenzt? Selbst bei sozialen Themen versagt dieser Senat.
    In Berlin werden nie wieder Industriearbeitsplätze entstehen. Im Jahre 2018 werden wir uns mit Konzernen wie Google auseinandersetzen müssen. Berlin ist immer noch arm und lebt vom Länderfinanzausgleich. Warum hat der Senat keinen Ersatzstandort angeboten? Google wird nach München gehen. Super. Ich zähle die Tage zur Wahl.

  11. 28.

    Ach so. Ja, es wäre Aufgabe des Senats gewesen, dann einen anderen attraktiven Standort anzubieten. Wenn ein Investor sich nicht willkommen fühlt, kann man nicht erwarten,dass er von sich aus einen anderen Standort sucht, wo möglicherweise das Spiel von vorn los geht. Das Geld und die Zeit verschwendet keiner.

    Ebenso schönen Abend!

  12. 27.

    Mir ging es eher, warum man sich so auf Kreuzberg versteift hat und das Projekt Google-Campus als gescheitert erachtet, weil es eben nicht mit dem Standort geklappt hat, und nicht nach Alternativen sucht.
    Wie gesagt, Berlin ist groß und es wird sich sicher ein Plätzchen für den Google-Campus finden.

    Ich versteh nicht, warum man sich nicht um die Gestaltung seines Viertel kümmern sollte.
    Und wenn man als Kreuzberger der Meinung ist, dass ein Unternehmen nicht in das Flair passt, dann wird man seinen Unmut doch auch äußern und auf die Straße gehen dürfen.
    Bei den meisten Kommentaren kriegt man das Gefühl, es sei was Schlechtes zu demonstrieren

    Ihr Zitat:
    "Nach meinen letzten Beobachtungen soll es ein Nahverkehrsunternehmen namens BVG geben, welches die Leute recht zügig für kleines Geld von einem Ende der Stadt zum anderen bringt!"

    Meine Rede :D

    Schönen Tag noch

  13. 26.

    Ja, immer schön hoch halten die Kampfbegriffe! Schön wortgewaltig muss es klingen, Zusammenhänge sind da nicht zwingend!
    Sie haben nämlich nicht bedacht, dass es egal ist, welche Firma qualifizierte Arbeitsplätze schafft. Wenn BMW hier ein neues Werk hochziehen würde, würden die auch gut zahlen. Mit diesen höheren Löhnen gehen die Leute dann auch hier in Berlin auf den Wohnungsmarkt und "gentrifizieren". Das ist leider immer so bei zu wenig Angebot und zu hoher Nachfrage. Die Schwächsten verlieren zuerst. Das können wir natürlich verhindern, wenn wir alle schön in Hartz IV und Niedriglohn halten. Dann sind alle schön gleich arm und stechen sich nicht gegenseitig aus. Und Gewerkschaften wie Parteien könnten so tun, als ob sie was für die kleinen Leute tun würden, aber an den bösen, gerissenen Kapitalisten scheitern. Das ist dann Berlin 2030, wenn wir so weiter machen.

  14. 25.

    Und was ist dann der Unterschied, wo sich Google in Berlin ansiedeln würde? Dürfen Google-Mitarbeiter nur in den 4 oder 5 umliegenden Straßen wohnen oder warum schiebt man in Kreuzberg solch eine Panik? Vielleicht wollen die ja durchaus in Kreuzberg arbeiten, aber nicht unbedingt da wohnen? Oder umgekehrt: Vielleicht wollen die ja unbedingt in Kreuzberg wohnen, weil es so hip ist, selbst wenn sie in Spandau oder Tegel arbeiten würden? Nach meinen letzten Beobachtungen soll es ein Nahverkehrsunternehmen namens BVG geben, welches die Leute recht zügig für kleines Geld von einem Ende der Stadt zum anderen bringt!

  15. 24.

    Es ist immer lustig wenn Menschen die keine Ahnung von der Gegend haben um die es geht, und nicht von der schlimmen Wohn und Mietsituation die wirklich seit Jahren unzählige Ureinwohner Berlins verdrängt um eure tollen Investoren Häuser überteuert aufzubereiten und zu vermieten zu lassen, solch eine Meinung zu dem Thema haben.
    Sie Leben nicht in unserer Welt, und ich hoffe sie bleiben ihr auch noch lange fern, sie würden es nicht lange überleben.
    Einen schönen Tag noch.

  16. 23.

    Minderleister befürchteten, daß da Jobs entstehen über Hartz 4 Höhe und sie befürchten um ihre soziale Hängematte im "Kitz".

  17. 22.

    Diese Kaputtoptimierer und Zerstörer gewachsener Strukturen, die sie Investoren nennen, sollen ruhig einen großen Bogen um Berlin machen.

    Echte Investoren, die einen Kiez nicht zerstören und echte Arbeitsplätze auf Dauer angelegt schaffen sind dagegen hochwillkommen.

    Da braucht es keine Heuschrecken.

  18. 21.

    Ich versteh ehrlich gesagt das Problem nicht!
    Google kann sich doch hier niederlassen, aber muss es denn in Kreuzberg sein?
    Berlin ist n bissl größer als Kreuzberg, einfach mal über den Tellerrand hinaus schauen.
    Der Google-Campus kann doch genauso gut in Adlershof gebaut bzw. eröffnet werden.
    Adlershof ist im kommen. Aber PSST, das ist ein Geheimtipp. ;)
    Dass man da nicht einfach Alternativen anbieten kann, ist mir schleierhaft.

  19. 20.

    Jetzt schnell Tegel schließen, dann können Google und Siemens sich da ansiedeln. Winwin Situation!
    RRG funktioniert und handelt im Interesse der Bürger*innen, das freut mich sehr! Sollen die Außenbezirks-Motzer hier weiterhin der altbackenden Parteien mit den immer gleichen Rezepten nachtrauern!

  20. 19.

    Man kann es auch drastischer ausdrücken.

    Luschen bis in die Ebene der politischen Entscheidungsträger, die stets nur das Geld anderer Leute ausgeben, sind die doninierende Kraft des RGG Senats.

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