Ausgesonderte Dieselautos auf einem Berliner Schrottplatz (Quelle: Sylvia Tiegs / rbb)
Sylvia Tiegs/rbb
Inforadio | 19.11.2018 | Sylvia Tiegs | Bild: Sylvia Tiegs/rbb

Dieselkrise führt zu Abwrackboom - In Berlins Schrottpressen türmen sich die Diesel-Autos

Im Moment landen viele Autos auf dem Schrottplatz, die dort eigentlich nicht hingehören. Wegen der Dieselkrise trennen sich Autofahrer auch von gut erhaltenen, fahrtüchtigen Wagen. Die Autoverwerter aber freut das gar nicht. Von Sylvia Tiegs

Es ist voll in der "Autopresse Tempelhof". Sehr voll. Dutzende Fahrzeuge stehen in engen Dreier-Reihen schon vorne auf dem Hof - und verteilen sich weiter über das ganze große Betriebsgelände. Doppelt, teilweise dreifach übereinander gestapelt. "Wir kommen kaum mehr hinterher", stöhnt Mitarbeiterin Jessica Treber vorne im Büro. "Wir müssen jeden Zentimeter vom Gelände ausnutzen und genau gucken, wie wir die Autos so stellen, dass wir an sie rankommen, trotzdem aber jeden Platz ausnutzen."

Der Geschäftsführer Andreas Schmidtke - Blaumann, runde Hornbrille - schüttelt selbst den Kopf darüber, wie voll sein Betrieb gerade mit Autos ist: "Wir haben sonst Eingänge zwischen 70 und 100 Autos jeden Monat, jetzt sind es gerade 200 bis 300 Autos."

Wie aufs Stichwort startet Kollege Marco Seifert hinten in der Werkstatt den Gabelstapler. Und räumt um: ein grauer, abgewrackter VW-Passat Kombi muss weichen. Seifert lädt die Karrosse auf den Stapler und karrt sie raus.

Drei von vier Autos, die verschrottet werden sollen, sind Diesel

Der Wagen ist in Neonpink besprüht, Nummer 818/18. Das 818. Fahrzeug also, das in diesem Jahr zur "Autopresse Tempelhof" kam. Inzwischen sind sie hier mit den Nummern fast schon den 2000ern angekommen.

Der Passat landet draußen in einer Ecke, wo er gerade nicht stört. Ein Diesel, natürlich. Wie die meisten Schrottwagen hier. "Unter Normalbedingungen sind es 25 Prozent Diesel, 75 Prozent Benziner", erzählt Marco Seifert. "Heute ist die Sache gekippt: Heute haben wir 75 Prozent Diesel."

Eine solche Schrottauto-Schwemme gab es schon einmal

Geschäftsführer Andreas Schmidtke arbeitet schon seit 30 Jahren in der Autoverwertung. So eine Schwemme an Fahrzeugen hat er schon einmal erlebt: bei der Abwrackprämie 2008/2009. Damals standen innerhalb eines Monats 300 Autos auf dem Hof. "Da waren super Autos dabei", erzählt er. Anfangs hätten sie noch das eine oder andere Ersatzteil verkaufen können, sagt Schmidtke, dann kamen auf einmal keine Werkstätten mehr vorbei, um Teile zu kaufen. "Und da ist dann bei uns selbst erstmal der Groschen gefallen", erinnert sich Schmidtke, "in dem Jahr haben wir 6.000 Autos verschrottet, die waren natürlich alle vom Markt weg. Die fallen in den Reparaturen weg, die freie Werkstatt hat nichts mehr zu tun, die kaufen bei uns keine Teile mehr und wir bleiben auf den Teilen sitzen. Die sind dann alle reihenweise in den Container geflogen."

Geschäftsführer des Schrottplatzes Andreas Schmidtke (Quelle: Sylvia Tiegs/rbb)
Geschäftsführer Andreas Schmidtke | Bild: Sylvia Tiegs/rbb

Von "Schrott" kann im Moment oft keine Rede sein

So ähnlich könnte es jetzt wieder kommen: zu viele gute Ersatzteile für einen zu kleinen Markt. Denn die Autoverwerter in ganz Deutschland werden zur Zeit mit teilweise hochwertigen Diesel-Fahrzeugen überrollt. Die Bundesvereinigung der Entsorgungsunternehmen bestätigt das. Viele Hersteller zahlen bei Neukauf nur dann Prämien, wenn der alte Diesel in den Schrott geht.

Allein Volkswagen hat so zwischen August 2017 und Juni dieses Jahres mehr als 200.000 Diesel zerstören lassen. Zertifizierte Betriebe wie die "Autopresse Tempelhof" müssen die Verschrottung nachweisen - nicht dass der Wagen unter der Hand verkauft wurde. In dem Fall würde der Schrotthändler seine Lizenz riskieren. Für den Traditionsbetrieb, seit fast 50 Jahren in Tempelhof im Geschäft, kommt das nicht in Frage. Lieber versucht Geschäftsführer Andreas Schmidtke, die Annahme von Schrottautos etwas zu bremsen. Wobei - von "Schrott" kann im Moment oft keine Rede sein: "Wir haben hier schon ein paar Schätzchen zu stehen, die normalerweise  nicht hier stehen würden", erzählt Schmidtke, "zum Beispiel zwei BMW E61, Baujahr zwischen 2004 und 2007, im kompletten Zustand, mit im Schnitt 150.000 Kilometern – für einen Diesel ist das gar nix, die würden nochmal so lange laufen. Aber jetzt haben sie ausgedient, der Kunde hat wahrscheinlich einen neuen Wagen gekauft und die werden jetzt verschrottet."

Ausgesonderte Dieselautos auf einem Berliner Schrottplatz (Quelle: Sylvia Tiegs / rbb)
Eingeparkt: In der Tempelhofer Schrottpresse wird zurzeit jeder Zentimeter gut genutzt. | Bild: Sylvia Tiegs/rbb

"Es ist immer nur der kleine Mann, der bluten muss"

Es werfen zwar viele, aber nicht alle Dieselfahrer das Handtuch. Und manche legen auch noch selbst Hand an - so wie Hans-Joachim Danke. Der Rudower fährt gerade mit seinem Dacia Diesel vor - den will er aufhübschen, mit Ersatzteilen aus der "Autopresse", hofft er. "Unser Auto hat über 200.000 Kilometer runter. Nun sind die Sitzwangen alle kaputt, da wollen wir mal gucken, ob wir neue Sitze kriegen, damit es ein bisschen schöner aussieht.“

Danke hat Glück: Die passenden Sitze sind schnell gefunden. Kurze Preisabsprache mit dem Händler, die wartende Ehefrau gibt grünes Licht. Auch wenn der Familien-Diesel mit Baujahr 2007 nicht mehr der jüngste ist. "Aber wir fahren damit und lassen uns nicht abschrecken", sagt Hans-Joachim Danke.

Sorge vor Fahrverboten haben sie nicht. "Können sie ruhig machen", findet Danke. "Meine Frau muss jeden Morgen bis nach Wannsee, da könnte sie auch außenrum fahren, da hat sie kein Problem. Wir wohnen in Rudow. In der Innenstadt können wir dann immer noch die BVG nutzen." Die Schuld an der Diesel-Krise liege eigentlich beim Hersteller: "Es ist immer nur der kleine Mann, der bluten muss".

Autoverwerter Andreas Schmidtke sieht das genauso: Wer es sich leisten könne, gebe sein Auto ab und bekomme die Prämie obendrauf. Wer kein Geld für einen Autokauf habe, dem nütze auch eine Prämie nichts.

"Wohlstandsverschrottung" nennt er das, was gerade passiert.

Sendung: Inforadio, 19.11.2018

Beitrag von Sylvia Tiegs

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58 Kommentare

  1. 58.

    Wir sind selber schuld. Wenn sich niemand wehrt, machen die großen Konzerne was sie wollen mit uns.
    Jammern tun alle, aber etwas unternehmen, wie die Franzosen, keiner.

    Wenn die Verschrottungswelle vorbei ist kommen die Benziner wieder an die Reihe. Wir sollen neue Autos kaufen, damit die Wirtschaft wächst und die Aktien steigen. Niemand interessiert es ob wir das gut finden oder nicht.

    Ich selber fahre nur Autos unter BJ 2000, denn ich habe keinen Bock auf technische Obsolessenz und teure Werkstätten. Man bei meinen Autos überall dran und noch alles selber machen. Sie würden jedes normale Neufahrzeug überleben, denn sie sind noch vernünftig gebaut. Diese winzigen Motoren mit dem Turbo sind nicht für mehr als 200.000 gedacht. Es wird überall gespart, billig kekauft und teuer verkauft. VW habe ich persönlich erleben dürfen als Firmenwagen. Es war ätzend. Eine Reparatur nach der anderen und nach 170.000 Kilometern fing der Diesel an zu klackern wenn er kalt war...

  2. 57.

    Hallo Tina Berlin, in (groß)-städtischen Gebieten kann man leicht auf ein Auto verzichten. Da ist dann auch die entsprechende Nahverkehrs-Infrastruktur vorhanden. Um ein paar Kilometer zur Arbeit zu fahren klemm ich mir auch einen Drahtesel unter den Hintern (Pedelec bevorzugt). Aber in ländlichen Gebieten ist das so eine Sache mit dem Nahverkehr. Die Bahn ist chronisch unpünktlich und der Zeitaufwand, mit dem Überlandbus zur Arbeit zu kommen ist gelinde gesagt Blödsinn. Und wenn die grüne Idiologie so weiter geht, sind wir alle bald mit dem Pferdefuhrwerk, oder mit Eselkarren (für weniger betuchte) unterwegs. AUSGENOMMEN natürlich die ganz "gleichen" Damen und Herren der Grünen. Die werden weiter ihre Limos bzw. Porsches fahren, weil die sind ja soooo wichtig und können sich das dann auch finanziell leisten. Schöne Aussichten, ich freue mich drauf!

  3. 56.

    Lieber/liebe Herr/Frau S, dieses eine Wort "Tesla" reicht eben nicht um alles zu widerlegen. Ich weiß sehr wohl, was es an elektrifizierten Bonboniereschachteln auf dem Markt gibt. Ich bin vermutlich schon Auto gefahren, da waren Sie noch nicht mal in der Planung. Ich weiß auch, welche Materialien verwendet werden müssen, um Akkumulatoren herzustellen. Und diese Materialien sind nicht gerade umweltfreundlich. Übrigens, bin ich mit meiner Meinung, das dem Wasserstoff als Antriebs- und/oder Energie-(speicher)quelle die Zukunft gehört, nicht alleine. Namhafte Wissenschaftler und Sachverständige sind der überwiegend gleichen Meinung. Und erschreckend ist eigentlich nur, daß Sie gar nicht auf das eigentliche Thema, welches ich angeschnitten habe, eingehen, sondern nur auf meine sog. frauenfeindlichen Sprüche, die gar nicht so frauenfeindlich sind. Schließlich gibt es nicht nur schöne Frauen, genauso wie es nicht nur schöne Männer gibt. Es gibt eben auch häßliche Autos... Punkt

  4. 55.

    EIN Wort reicht, um alles zu widerlegen, was Sie schreiben: Tesla. Wenn Sie keine Ahnung von Autos haben, dann reden Sie nicht von Schuhschachteln... Die frauenfeindlchen Sprüche sind eigentlich schon unsachlich genug, aber zusammen mit einem Unwissen, was es alles für Autos auf dem Markt gibt, ist das erschreckend, was Sie so schreiben.

  5. 54.

    Ich habe kein Problem mit Elektroautos, weil ich keines habe und auch keines kaufen werde. Ich wollte lediglich sagen, daß man den Verbraucher mit irgendwelchen Schuhschachteln abspeist. Und warum soll ich meinen Diesel mit 200T km verschrotten, wenn er mit Leichtigkeit nochmal so weit rennt. Außerdem, das Auge isst mit. Wenn Sie ein Mann sind, müßten Sie das verstehen, oder ist es ihnen egal, wie ... Lassen wir das, sonst fallen noch sämtliche Feministinnen und Feministen über mich her. Ich warte jedenfalls, bis man mit Wasserstoff überall hinkommt. So lange fahre ich Diesel. Man muß ja nicht jeden Blödsinn mitmachen.

  6. 52.

    Die Verschrottung relativ neuer Autos ist eine Umweltsünde, wird alles wieder nachproduziert und zu Lasten der Umwelt. Mehr Energieverbrauch während der Herstellung als während der Lebenszeit und die wird politisch extra noch künstlich abgeschnitten. Das ist grotesk.

  7. 51.

    Dieser ganze dieses grünverseuchte Hype dient nur dazu, die Autohersteller und die Banken durch die Hintertür zu subventionieren. Übrigens wird bei der Hestellung eines Neuwagens so viel NOx und Co² emmitiert, das man dafür mit seinem alten Diesel dafür noch 5 - 8 Jahre fahren könnte. Also sind Neuwagen eine Belastung für die Umwelt.
    Interessant auch, das die, die sich für ein neues Auto verschulden müssen, oft bereits schon den nächsten Urlaubsflug mit Frühbucherrabatt oder die nächste Kreuzfahr gebucht haben.

  8. 50.

    In Berlins Schrottpressen türmen sich die Diesel-Autos. Nun wird der Diesel endlich sauber! Nun rann an die Benziner, die sich so sehr in Sicherheit erfahren durften. Der stößt doch auch aus ... währenddessen fahren all jene auf der ganzen Welt ... ist wie mit den Plastiktüten an den Flüssen in Afrika oder auf den Philippinen im Meer. Entweder alle oder wir lassen die ganze Chose sein.

  9. 49.

    Und Sie kuscheln mit Ihrem Gebrauchsgegenstand vorher, oder wie? Er/Sie/Es hat recht, kommt mal alle runter. Es sind und bleiben Gebrauchsgegenstände. Welche, die sich niemand mehr leisten können sollte.

  10. 48.

    "Ja solange Elektroautos mit dem Chick und Charm eine Krankenfahrstuhles rumfahren, kaufe ich mir so ein Ding nicht." DAS ist Ihr Problem an der ganzen Misere? Die Optik o.ä. eines Autos?

  11. 47.

    Toyota hat keine Elektro- sondern nur Hybridfahrzeuge. Das ist für Leute, die genügend Geld haben, um ihr Umwelt gewissen zu beruhigen. Diese Fahrzeuge kosten im Schnitt 10 T€ mehr als die herkömmlichen. Wir haben einen Hybrid zur Probe gefahren. Das ist keine Alternative - unser Avensis von 2005 mit durchschnittlich 5 l Verbrauch ist nicht zu toppen.

  12. 46.

    Es ist völliger Irrsinn was hier vorgeht mit den Dieselautos. Ich sehe auf den Bildern einen Passat der vielleicht gerade mal 10-12 Jahre alt ist, 2. Generation der Mercedes M-Klasse, auch noch nicht sehr alt. Golf 5, Citroen C5 der letzten Generation...

    Umwelttechnisch macht es am meisten Sinn, wenn jedes Auto so lange gefahren wird, bis es wirklich nicht mehr geht bzw. bis es keinen Sinn mehr hat, es noch zu reparieren.

    Aber das hier schadet der Umwelt mehr, als wenn die "dreckigen" Diesel einfach weiter fahren.

  13. 45.

    Ich kann doch nicht ein extrem sparsames Auto in den Schrott geben. Dabei denke ich auch an Nachhaltigkeit. Dummheit und Ideologie passen bestens zusammen. Ich fahre meinen sehr sparsamen Diesel von Toyota weiter. Dieses Auto nippt!

  14. 44.

    Dass Toyota nicht betrogen hat, könnte daran liegen, dass Toyota keine eigenen Dieselmotoren hat. Diese werden von BMW geliefert, wo meines Wissens auch nicht betrogen wurde.

  15. 43.

    Die ganze Aktion nutzt nur denen,die die Misere verursacht haben: DER Autoindustrie,
    Der Bürger ist wie immer und überall der Dumme!

  16. 42.

    Hat schon einmal jemand daran gedacht,wie die Ökobilanz eines solchen Fahrzeuges aussieht.Vor 8 bis 12 Jahren unter enormen
    Energieaufwand hergestellt und nun unter demselben wieder (hoffentlich) verwertet.
    Selbst wenn ein KFZ. 20 Jahre gefahren wird ist seine Bilanz noch nicht einmal annähernd im "grünen" Bereich.
    Die ganze Diskussion dient ausschließlich als Förderprogramm für VW, MB, BMW, AUDI und Konsorten.
    Und der deutsche Michel fällt natürlich wieder darauf rein! Genau wie bei der Rente , bei der Bildung, bei der Krankenversorgung...etc. , etc. Herzlichen Glückwunsch ...geschickt eingefädelt.

  17. 41.

    Als würde das Vernichten des Diesels jetzt den Klimawandel stoppen. Das bei der Vernichtung von Fahrzeugen Unmengen an Co2 freigesetzt wird, wird vollkommen ignoriert. Denn die Maschinen in den Werken, das einschmelzen, alles bedarf Energie und zwar gewaltige. Warum kann man nicht einfach die Fahrzeuge bis zum Lebensende fahren und gut ist? Bis dahin sind saubere auf den Markt. Und dass alles durch Politik und Wirtschaft inszeniert wurde will auch keiner bemerken denn wann ist das eigentlich so aus dem Ruder gelaufen? Als 2008 die Banken in den USA losbrach, kam ein Jahr später bei uns die wirtschaftliche Abfangwelle durch die Abwrackprämie und die wurde ganz schnell moralisch positiv in Umweltprämie benannt. Aber was hat die Umwelt mit verzockten Bankern zu tun? Nichts, aber es wurden brav ganz neue und dem Thema entsprechend neue Autos auf den Markt geworden. Nun nun wird so getan, als würden Diesel am verenden der Erde schuld sein. Das ist doch Wahnsinn.

  18. 40.

    Ich fahre Diesel aus Leidenschaft und Prinzip seit ich den Führerschein habe (Ausnahmen waren fremdgesteuert und lagen nicht in meinem Entscheidungsspielraum.....) und ich habe im Zuge dieses "Skandals" auf der Heckklappe einen "TURBODIESEL"-Aufkleber und unten im Bereich des Auspuffs einen "RAUCHABZUG"-Aufkleber angebracht, um auf den Irrsinn der ganzen Debatte hinzuweisen.
    Vielleicht begreift es ja irgendein Hirni, der seinen nach 5-8 Jahren eben gerade in der Umweltbilanz vielleicht ausgeglichenen Euro5-Diesel zum Verwerter geschoben hat!
    Für den Neuen werden Ressourcen verbraucht, die der Euro6DTemp erst in 10-15 Jahren wieder einfährt, da wieder mehr Technik und seltene Erden und als Hybrid mehr Akkuentwicklung drinsteckt.....

  19. 39.

    Dann schickt se doch nach afrika, die Leute freuen sich

  20. 38.

    Ja solange Elektroautos mit dem Chick und Charm eine Krankenfahrstuhles rumfahren, kaufe ich mir so ein Ding nicht. Ausserdem ist das die falsche Technologie. Die richtige Lösung wäre Fahrzeuge auf Wasserstoff bzw. Brennstoffzellen auf den Markt zu bringen. Klar, Wasserstoff brennt, wenn es mit Luft in Kontakt kommt... Benzin aber auch. Sicherer ist da Diesel. Also, warum macht man es nicht? Weil es eine Strom-Mafia gibt!
    Schöne Grüße

  21. 37.

    Tja Markus, dann musst Du auch den Staat anzeigen, den der hat letztendlich die ABE erteilt. Und jedes Auto, das bewegt wird, ist im Grunde genommen eine vorsätzliche Umweltverschmutzung und dadurch eine Körperverletzung. Da macht es keinen Unterschied, ob das Auto jetzt manipulierte Software hat oder Euro 6 D temp. Aber begehen nicht auch Raucher, welche im Freien eine Fluppe rauchen eine vorsätzliche Körperverletzung? Schließlich muß man ja auch durch deren Qualm laufen. Ich wünsche viel Spaß beim anzeigen. Du hast jede Menge zu tun...

  22. 36.

    Der Betrug am Fahrzeugkäufer ist ja nur ein Delikt.
    Alle von den Fahrzeugherstellern manipulierten Dieselfahrzeuge wurde ohne ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) bewegt.
    Keiner der Fahrzeugführer hatte einen Versicherungsschutz im Straßenverkehr. Millionenfacher Versicherungsbetrug, keine Versicherung oder die Polizei höre ich. Vorsätzlich Umweltverschmutzung mit gefährlicher Körperverletzung bei Mensch, Tier und Natur.
    Es sind viele Straftatsbestände vorhanden, niemand aber klagt.
    Das Grundgesetz: Alle sind vor dem Gesetz gleich.
    Meine Güte, selbst das Grundgesetz lügt schon.

  23. 35.

    Sie sprechen mir aus dem Herzen!
    Die Deutschen lassen sich diesen Mist mal wieder gefallen und schaffen ihr eigentlich geliebtes, modernes und fahrtüchtiges Auto zur Schrottpresse (selber vor kurzem erlebt).
    Was wir brauchen ist Widerstand!
    Aber die meisten sind selbst für solche kleinen Schritte zu feige...
    Liebe Grüße

  24. 34.

    Da haben Sie allerdings Recht....ich habe schon sooft Toyota Elektro Autos gesehen, die kaum bis fast kein Geräusch von sich gegeben haben! Und, ich war schon sooft fast schon neidisch, so ein Auto nicht selbst zu besitzen....

  25. 33.

    Ihre Erklärung ist ja sehr schön...aber, das juckt doch kaum jemanden!! Es juckt doch auch wahrscheinlich kaum jemanden, daß die Ozeane voller PlastikMüll sind....daß weiterhin fast alle Lebensmittel in Plastik verpackt sind....und, was juckt den der DieseSkandal die Autoindustrie??? "Wir zahlen weiterhin nix, daß soll mal schön weiterhin der "kleine Mann tun"!!

  26. 32.

    Schuld an der Dieselkrise sind (i)der kommerzielle, von Toyota gesponserte Abmahnverein "Deutsche Umwelthilfe", weil er EU-Grenzwerte schamlos ausnutzt, um seine eigenen Ziele umzusetzen, (ii)die Automobilhersteller, weil sie gelogen haben und jetzt nicht dafür geradestehen wollen, (iii) die Verwaltungsgerichte, weil sie sich vor einen industriefeindlichen und verbraucherschädlichen Karren spannen lassen, (iv) die Bundesregierung, weil sie die Autobauer schützt, das Grundrecht auf Bestandsschutz mit den Füßen tritt, der EU mit ihren überzogenen (gegen die deutsche Vormachtstellung auf dem EU-Fahrzeugmarkt gerichtete) Grenzwerten nicht Paroli bietet und (v) die Partei der Grünen, die das Ziel eines marxisitischen Rätestaates und einer vollständigen Deindindustirealisierung Deutschlands (gemäß Morgethau-Plan) nie aus den Augen verloren hat.

  27. 31.

    Ich habe mit dem Laufen kein Problem! Mußte vor etwa 6 Wochen meinen 16 Jahre alten Verkaufen, da er zu teuer für einen neuen TÜV war! Das Laufen tut mir und meinem Gewicht sehr gut, ich habe schon einen "neuen" Gebrauchten gefunden, den ich wahrscheinlich noch in dieser Woche mir holen werde....ich hätte Null Problemo , wenn Wir Autofreie Tage hätten...aber, da gibts dann diese AutoFahrer, die noch so jede Strecke, die Sie zurücklegen, mit dem Auto machen wollen! Ich glaube, solche Autofahrer hätten strikt was gegen Autofreie Tage!!

  28. 30.

    Solange unser "aller" Frau Bundeskanzlerin richtig fette Klüngelei mit der Autoindustrie weiterhin macht, wird sich garnix ndern, wahrscheinlich bis zum Ende der jetzigen, wahrscheinlich auch Ihrer allerletzten Wahlperiode! Autoindustrie und Bundesregierung sind seit Jahren fette Freunde, das ändert auch null dieser DieselSkandal!! Zum Glück fahre ich seit meinem ersten Auto in 1998 einen Benziner und werde immer Benziner Fahren!

  29. 29.

    Das die Konzerne geschummelt haben ist die eine Sache . Dies ist aber nicht der Grund für Fahrverbote dies haben wir einer kleinen gruppe von Lobbis zu verdanken die jede Stadt verklagt die kein Verbot aussprechen möchte.und das nur weil 85 prozent der Messstellen falsch stehen und damit ergebnisse verfälscht werden . Mit diesen falschen Ergebnissen versucht man den kleinen Man ein schlechtes Umweltverhalten einzureden . dabei ist der gehalt an Giftigen Stoffen in einer Zigarette um das 1Mio fache höher. Warum werden Messwertarlarme ausgelöst an Tagen wo die iInenstadt auf grund eines Marathon für PKW gesperrt war . Wer Profiliert sich und wer profiert davon . das sollte man sich fragen . Dieses Märchen mit den Elektroautos ist leider genauso eine Lüge wie damals mit der Energiesparlampe. Wiso seht ihr das nicht. Es gibt dazu auch jede menge Meihnungen von Wissenschaflern und Hochgradigen Ärzten. Die diese Argumentation der ,,, wiederlegen. aber keiner Beachtet das.

  30. 28.

    Wieviel Dieselzüge - LKW´s - Schiffe - die weit aus mehr verschmutzen werden jetzt verschrottet ?
    ja ein PKW stöhst viel mehr aus als ein Zug usw...
    Schornsteine und indsteiegebiete blasen nur Sauberen reinen Sauerstoff in die Luft .... klar es sind die Auto ...

  31. 27.

    Da sieht man mal wieder wie doof der Bürger ist , verschrottet sein gutes FAhrzeug nur weil die von nichts eine Ahnung habende Regierung den Diesel als auch so Umweltschädlich hinstellt.
    Vor 30 JAhren hatten wir giftiges Blei im Sprit und Asbesthaltige Bremsbeläge usw. da müsten wir schon alle Tod sein !
    Unsere Autos sind heutzutage die besten der Welt , und wer sich mit dem Thema richtig auseinandersetzt wir sehen dass es da gar nichts zu befürchten gibt.
    Nur Schwachmaten und Geschäftemacher sind die Treiber und alle fallen darauf herein.
    Wer wirklich Umweltschutz betreiebn will sollte ersteinmal die Anzahl der Fahrzeuge , den Schwerlastverkehr die Energiewende als " Energieeinsparung " betrachten .Je mehr Menschen auf der Murmel sitzen desto MEhr Dreck wird gemacht.ABER DAS geht ja gar nicht dass es weniger werden da ja dann die Industrie und der Geldadel weniger Milliarden verdient.Die einzige wirklich wirksame Methode den Planeten zu retten ist eine Weltweite Geburtenkontro.

  32. 26.

    Das Problem liegt nicht bei den Autoherstellern.
    Die Autohersteller sind immer unter massiven Druck neue Autos zu verkaufen um Arbeitsplätze zu erhalten.
    Ohne Sie gäbe es in Deutschland 800.000 Arbeitsplätze weniger.
    Vielen Dank an die Neuwagenkäufer die das ermöglichen.
    Aber wieviele Leute gibt es die noch ältere und schmutzigere Autos fahren?
    Es ist wieder einmal die Politik die versagt.
    Besser EURO 4 als EURO 3.
    Wären sie kreativ würden sie die noch schmutzigeren Autos gegen die besseren tauschen, die verschrottet werden sollen.
    Dann hätte der arme Mann ein besseres Auto, der sich sowieso kein neues kaufen kann.
    Die Werkstätten freuen sich, die Umwelt wird weniger belastet.
    Andere Autos könnten an Leute verkauft werden die Fahrzeuge nach Afrika verschiffen. Wer war mal in Kairo?
    Was für eine Umweltsauerei machen hier die alten Autos.
    Und so bekommt der Staat einen Teil der Umweltprämie zurück.

  33. 25.

    Es sind nicht die Konzerne, die zu "feige" sind. Es ist die Regierung, wo sich nicht traut die Autoindustrie zu bestrafen. Warum sollte ein Konzern, der in erster Linie seinen Aktionären verpflichtet ist, freiwillig mehr Geld bezahlen, als er muss? Jede Aktionärsversammlung würde so einen Vorstand abwählen.
    Das wir nun seit 3 Jahren so ein Theater wegen den Dieseln haben verdanken wir einzig und alleine unserer derzeitigen Regierung.
    Obwohl die Autokonzerne einen vorsätzlichen Betrug begangen haben (indirekt auch Körperverletzung wegen der Schadstoffe), unterlässt es die Regierung nicht nur die Konzerne umfassend in Regress zu nehmen, sie versucht sogar den Bürger davon abzuhalten, die Konzerne zu verklagen. Zum Glück hat das Bundesverwaltungsgericht die Sache etwas anders gesehen als die Regierung und nun den Weg für Klagen geebnet.

    Chapeau an die Lobbyisten der Autoindustrie. Das nenne ich gute Arbeit.

  34. 24.

    Autos sind sehr wohl mehr - nämlich gebundene Energie - und von daher ist es ökologisch vollkommen unsinnig, diese zu verschrotten, bevor sie ihren Lebenskreislauf hinter sich gebracht haben. Eine Aussage wie Ihre ist ungefähr genauso sinnig wie "bei mir kommt der Strom aus der Steckdose...".

  35. 23.

    Es ist für unsere Umwelt bestimmt nicht besser wenn ein KFZ frühzeitig verschrotet wird, dafür unter hohem Energieaufwand neue produziert werden. In Osteuropa fahren solche Fahrzeuge auch mal 700000 km bis sie verschrottet werden. Ei einfaches Verbot neue Dieselfahrzeuge in Deutschland zu verkaufen, hätte das Problem innerhalb weniger Jahre von selber gelöst. Dabei hätte kein Handwerker oder sonstiger Dieselfahrer Nachteile gehabt.

  36. 22.

    Ich frage mich allen Ernstes, warum alle vorm Fahrverbot Angst haben? Lass "die da" doch Fahrverbote ausrufen, aber es steht doch niemand mit der Knarre irgendwo und hindert uns am Fahren! Stellt Euch vor, es gilt ein Fahrverbot und keiner macht mit! Gegen 1000de, gar zehn1000de oder noch mehr Wutbürger kann doch niemand mehr etwas ausrichten. Wir sind das Volk, nicht nur 1989 galt das, das gilt auch heute noch! Oder haben Autofahrer von heute nur einfach keine "Eier"?

  37. 21.

    "Die Schuld an der Diesel-Krise liege eigentlich beim Hersteller"
    Ist das so? Die Politik versagt seit Jahren bei einem Problem, das lange Zeit bekannt ist und ignoriert wurde, die Schadstoffbelastung in den Innenstädten kennt man nicht erst seit gestern. Die Politik hat Euro 3, Euro 4, Euro5, etc definiert, und die Hersteller haben genau das geliefert.
    Das Thema wird gerne mit illegalen Abschalteinrichtungen vermischt, hat damit aber nichts zu tun.

  38. 20.

    Das wäre jetzt ja eigentlich die Gelegenheit, aus sonst gut erhaltenen Dieselautos den Motor mitsamt Peripherie (Vergaser, Auspuff, Getriebe, Tank) auszubauen und gegen Elektrotechnik auszutauschen.
    Oder, wem das zu fortschrittlich ist, einen gut erhaltenen Benzinmotor an Stelle des Diesels einzubauen. Voilá! Nicht mehr vom Dieselfahrverbot ausgebremst ...

  39. 19.

    So wie Musik nur Schwingungen sind, Gemälde nur Farben auf einer Leinwand, Bücher nur Aneinandereihungen von Buchstaben? Eventuell verkörpern Autos für den Ein oder Anderen doch etwas mehr als nur einen Gebrauchsgegenstand und ich finde dies sollte man auch respektieren.

  40. 18.

    Danke! Neulich war ich genau dort bei der Schrottpresse , um für mein Auto , BJ 1998, ein Teil zu suchen. Wir fahren es, weil es funktioniert. Ich war so geschockt, von dem was da an wunderschönen Autos rumsteht. Natürlich, Abgaswerte und Luftverschmutzung sind immer Argumente, mit denen man sich auseinander setzt und abwägt. Aber jedes dieser Autos ist aus wertvollen Rohstoffen, unter Einsatz hoher Energien und Verbrauch von Sauerstoff und Ausstoß von CO2 usw., produziert worden. Jetzt wird noch mal Energie zum Falten eingesetzt. Und die Autobauer verwenden weiter Materialien , Energie, Sauerstoff, belasten die CO2- Bilanz usw. und nutzen das " Umweltbewußtsein", um neue Profite zu generieren. Es gibt Plakate - neu in der BVG - wo junge Leute in Plastikbergen sitzen und ein Endzeitszenarien Videopiel spilen. Denkt mal nach!

  41. 17.

    Die Umweltbelastungen durch das Verschrotten der "alten" Fahrzeuge ist die eine Seite, die andere ist die Umweltbelastung durch die Produktion der Neuwagen, welche statt dessen gekauft werden (sollen).

    Wenn man die komplette Umweltbilanz heranziehen würde (Produktion inkl. Herstellung und Transport aller Teile, Lebenszyklus, Entsorgung), müsste man rein umwelttechnsich betrachtet jedes Auto, ob Diesel oder anderer Treibstoff, jahrzehntelang fahren, effektiver geht es gar nicht, da der Löwenanteil des Energieverbrauchs=Umweltverschmtzung in der Produktion und Entsorgung liegt.
    Dazu noch die teils anbsolut fern jeglicher Physik dargestellten scEmissionen, auf deren basis überhaupt die Verbote aufgebaut werden.
    Schlussendlich geht es auch hier nicht(denn darum geht es so gut wie nie), um die Umwelt, sondern um Profit. Und wer profitiert von den Verboten? Die Autoindustrie, durch Neuwagenverkäufe und den damit verbunden Services in den ersten Jahren.

  42. 16.

    Nun, es ist das was die Politik mit ihrem Skandal erreichen will. Schafft alle eure Diesel ab. Vor vier Jahren hieß es noch der Benziner erzeugt ja soviel CO2 und ist damit ein Klimakiller... jetzt ist der Diesel dran. Hat sich denn schon einmal jemand die Energiebilanz eines E-Autos angesehen? Es wäre mal wiklich interessant, welchen Wirkungsgrad bzw. Energiebilanz diese Fahrzeuge von der Herstellung bis zur Verschrottung im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen haben. Macht doch mal darüber eine reale Sendung mit belastbaren Ergebnissen. Ich würde mich freuen...
    Im Augenblick finde ich es schade, wie mit den Rohstoffen umgegangen wird.

  43. 14.

    Homo sapiens?

    Es ist so ziemlich die Spitze der Dümmlichkeit, aus "ökologischen Gründen" Fahrzeuge zu vernichten, die noch eine lange Lebensdauer hätten. Hallo?!? Die wachsen nicht auf Bäumen sondern werden massiv energieaufwändig produziert.

    Nein, diese Menschheit hat es wirklich nicht verdient, zu überleben :/

  44. 12.

    Aus Gründen des globalen Umweltschutzes verbietet es sich diese Autos zu verschrotten,. Ein Neuwagen benötigt bis zu 80 Tonnen Ressorcen /Rohstoffe bei der Herstellung. Das kann über das Recyling nur zu einem kleinen Bruchteil aufgefangen werden.Dieses kann nie mit einem besseren Abgasverhalten kompensiert werden.

  45. 10.

    Absoluter Blödsinn!
    Das soll dem Umweltschutz dienen? Die Umwelbelastung durch die Herstellung eines neuen Fahrzeugs ist ein X-faches grösser als die Belastung durch die Abgase. Wie dreckig die auch immer sein mögen. Hirn einschalten!

  46. 9.

    ..des Deutschen liebstes Kind. Manchmal hört sich das so an, als seien Autos Lebewesen. Sie sind aber einfach nur Gebrauchsgegenstände. Nicht mehr und nicht weniger.

  47. 8.

    Hierzulande ist man selbst zu dumm die Autos fachgerecht zu verwerten. Am besten man bringt sein Auto selbst entkernt zur Schrottpresse oder was? Kann in Deutschland keiner mehr irgend einen Job richtig machen?

  48. 7.

    Haus- bzw. politikgemachte Umweltsünden.

  49. 6.

    Meine Erfahrung, ich fahre zurzeit das sparsamste Diesel-Auto was ich je fuhr. Keinen VW, einen Toyota. Ich hatte hier bei rbb24 schon mal bekannt gegeben, Toyota hat nicht geschummelt/betrogen, so deren beständige Aussage mir gegenüber. Nirgendwo finde ich hierzu im Internet brauchbare/n Schummelei/Betrug. rbb Montagabend! Gibt es Automarken die nicht geschummelt oder besser nicht betrogen haben?

  50. 5.

    Wer Mist baut sollte auch dafür geradestehen.
    Doch die Konzerne in Deutschland sind zu feige dazu.

  51. 4.

    Unsere Politiker haben die Zeit verschlafen und die Pendler die zum Arbeitsplatz müssen sind nun die D......., weil nicht eher reagiert wurde. Aus welchem Bundesland kamen die letzten Verkehrsminister?. In diesem Bundesland sind ja mehrer großen Autohersteller.

  52. 3.

    ...da könnte man das Weinen anfangen, wenn man die Autos sieht, die hier verschrottet werden. Ich bezweifle, dass hier unter dem Strich eine "positive" Umweltbilanz bei raus kommt. Wenn ich da an meinen 18 Jahre alten Sharan denke, TDI, den ich durchschnittlich mit 5,5 Litern/100km fahre, da hege ich absolute Zweifel an der Aktion der Regierung und der Automobilindustrie. Na mal sehn, in welchem Konzern Frau Merkel nach Ihrer Amtszeit unterkommt...

  53. 2.

    So ist es und das soll Umwelt freundliche.sein .Ich lach mich schief.Der Deutsche muss immer übertreiben.

  54. 1.

    .. das ist eine Schande und ein Armutszeugnis,welches sich und dem Land die deutsche Regierung Hand in Hand mit der Autombilindustrie ausstellt , Unfähigkeit zu Lasten der Bürger..

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