Ausgesonderte Dieselautos auf einem Berliner Schrottplatz (Quelle: Sylvia Tiegs / rbb)
Sylvia Tiegs/rbb
Inforadio | 19.11.2018 | Sylvia Tiegs | Bild: Sylvia Tiegs/rbb

Dieselkrise führt zu Abwrackboom - In Berlins Schrottpressen türmen sich die Diesel-Autos

Im Moment landen viele Autos auf dem Schrottplatz, die dort eigentlich nicht hingehören. Wegen der Dieselkrise trennen sich Autofahrer auch von gut erhaltenen, fahrtüchtigen Wagen. Die Autoverwerter aber freut das gar nicht. Von Sylvia Tiegs

Es ist voll in der "Autopresse Tempelhof". Sehr voll. Dutzende Fahrzeuge stehen in engen Dreier-Reihen schon vorne auf dem Hof - und verteilen sich weiter über das ganze große Betriebsgelände. Doppelt, teilweise dreifach übereinander gestapelt. "Wir kommen kaum mehr hinterher", stöhnt Mitarbeiterin Jessica Treber vorne im Büro. "Wir müssen jeden Zentimeter vom Gelände ausnutzen und genau gucken, wie wir die Autos so stellen, dass wir an sie rankommen, trotzdem aber jeden Platz ausnutzen."

Der Geschäftsführer Andreas Schmidtke - Blaumann, runde Hornbrille - schüttelt selbst den Kopf darüber, wie voll sein Betrieb gerade mit Autos ist: "Wir haben sonst Eingänge zwischen 70 und 100 Autos jeden Monat, jetzt sind es gerade 200 bis 300 Autos."

Wie aufs Stichwort startet Kollege Marco Seifert hinten in der Werkstatt den Gabelstapler. Und räumt um: ein grauer, abgewrackter VW-Passat Kombi muss weichen. Seifert lädt die Karrosse auf den Stapler und karrt sie raus.

Drei von vier Autos, die verschrottet werden sollen, sind Diesel

Der Wagen ist in Neonpink besprüht, Nummer 818/18. Das 818. Fahrzeug also, das in diesem Jahr zur "Autopresse Tempelhof" kam. Inzwischen sind sie hier mit den Nummern fast schon den 2000ern angekommen.

Der Passat landet draußen in einer Ecke, wo er gerade nicht stört. Ein Diesel, natürlich. Wie die meisten Schrottwagen hier. "Unter Normalbedingungen sind es 25 Prozent Diesel, 75 Prozent Benziner", erzählt Marco Seifert. "Heute ist die Sache gekippt: Heute haben wir 75 Prozent Diesel."

Eine solche Schrottauto-Schwemme gab es schon einmal

Geschäftsführer Andreas Schmidtke arbeitet schon seit 30 Jahren in der Autoverwertung. So eine Schwemme an Fahrzeugen hat er schon einmal erlebt: bei der Abwrackprämie 2008/2009. Damals standen innerhalb eines Monats 300 Autos auf dem Hof. "Da waren super Autos dabei", erzählt er. Anfangs hätten sie noch das eine oder andere Ersatzteil verkaufen können, sagt Schmidtke, dann kamen auf einmal keine Werkstätten mehr vorbei, um Teile zu kaufen. "Und da ist dann bei uns selbst erstmal der Groschen gefallen", erinnert sich Schmidtke, "in dem Jahr haben wir 6.000 Autos verschrottet, die waren natürlich alle vom Markt weg. Die fallen in den Reparaturen weg, die freie Werkstatt hat nichts mehr zu tun, die kaufen bei uns keine Teile mehr und wir bleiben auf den Teilen sitzen. Die sind dann alle reihenweise in den Container geflogen."

Geschäftsführer des Schrottplatzes Andreas Schmidtke (Quelle: Sylvia Tiegs/rbb)
Geschäftsführer Andreas Schmidtke | Bild: Sylvia Tiegs/rbb

Von "Schrott" kann im Moment oft keine Rede sein

So ähnlich könnte es jetzt wieder kommen: zu viele gute Ersatzteile für einen zu kleinen Markt. Denn die Autoverwerter in ganz Deutschland werden zur Zeit mit teilweise hochwertigen Diesel-Fahrzeugen überrollt. Die Bundesvereinigung der Entsorgungsunternehmen bestätigt das. Viele Hersteller zahlen bei Neukauf nur dann Prämien, wenn der alte Diesel in den Schrott geht.

Allein Volkswagen hat so zwischen August 2017 und Juni dieses Jahres mehr als 200.000 Diesel zerstören lassen. Zertifizierte Betriebe wie die "Autopresse Tempelhof" müssen die Verschrottung nachweisen - nicht dass der Wagen unter der Hand verkauft wurde. In dem Fall würde der Schrotthändler seine Lizenz riskieren. Für den Traditionsbetrieb, seit fast 50 Jahren in Tempelhof im Geschäft, kommt das nicht in Frage. Lieber versucht Geschäftsführer Andreas Schmidtke, die Annahme von Schrottautos etwas zu bremsen. Wobei - von "Schrott" kann im Moment oft keine Rede sein: "Wir haben hier schon ein paar Schätzchen zu stehen, die normalerweise  nicht hier stehen würden", erzählt Schmidtke, "zum Beispiel zwei BMW E61, Baujahr zwischen 2004 und 2007, im kompletten Zustand, mit im Schnitt 150.000 Kilometern – für einen Diesel ist das gar nix, die würden nochmal so lange laufen. Aber jetzt haben sie ausgedient, der Kunde hat wahrscheinlich einen neuen Wagen gekauft und die werden jetzt verschrottet."

Ausgesonderte Dieselautos auf einem Berliner Schrottplatz (Quelle: Sylvia Tiegs / rbb)
Eingeparkt: In der Tempelhofer Schrottpresse wird zurzeit jeder Zentimeter gut genutzt. | Bild: Sylvia Tiegs/rbb

"Es ist immer nur der kleine Mann, der bluten muss"

Es werfen zwar viele, aber nicht alle Dieselfahrer das Handtuch. Und manche legen auch noch selbst Hand an - so wie Hans-Joachim Danke. Der Rudower fährt gerade mit seinem Dacia Diesel vor - den will er aufhübschen, mit Ersatzteilen aus der "Autopresse", hofft er. "Unser Auto hat über 200.000 Kilometer runter. Nun sind die Sitzwangen alle kaputt, da wollen wir mal gucken, ob wir neue Sitze kriegen, damit es ein bisschen schöner aussieht.“

Danke hat Glück: Die passenden Sitze sind schnell gefunden. Kurze Preisabsprache mit dem Händler, die wartende Ehefrau gibt grünes Licht. Auch wenn der Familien-Diesel mit Baujahr 2007 nicht mehr der jüngste ist. "Aber wir fahren damit und lassen uns nicht abschrecken", sagt Hans-Joachim Danke.

Sorge vor Fahrverboten haben sie nicht. "Können sie ruhig machen", findet Danke. "Meine Frau muss jeden Morgen bis nach Wannsee, da könnte sie auch außenrum fahren, da hat sie kein Problem. Wir wohnen in Rudow. In der Innenstadt können wir dann immer noch die BVG nutzen." Die Schuld an der Diesel-Krise liege eigentlich beim Hersteller: "Es ist immer nur der kleine Mann, der bluten muss".

Autoverwerter Andreas Schmidtke sieht das genauso: Wer es sich leisten könne, gebe sein Auto ab und bekomme die Prämie obendrauf. Wer kein Geld für einen Autokauf habe, dem nütze auch eine Prämie nichts.

"Wohlstandsverschrottung" nennt er das, was gerade passiert.

Sendung: Inforadio, 19.11.2018

Beitrag von Sylvia Tiegs

Kommentar

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58 Kommentare

  1. 58.

    Wir sind selber schuld. Wenn sich niemand wehrt, machen die großen Konzerne was sie wollen mit uns.
    Jammern tun alle, aber etwas unternehmen, wie die Franzosen, keiner.

    Wenn die Verschrottungswelle vorbei ist kommen die Benziner wieder an die Reihe. Wir sollen neue Autos kaufen, damit die Wirtschaft wächst und die Aktien steigen. Niemand interessiert es ob wir das gut finden oder nicht.

    Ich selber fahre nur Autos unter BJ 2000, denn ich habe keinen Bock auf technische Obsolessenz und teure Werkstätten. Man bei meinen Autos überall dran und noch alles selber machen. Sie würden jedes normale Neufahrzeug überleben, denn sie sind noch vernünftig gebaut. Diese winzigen Motoren mit dem Turbo sind nicht für mehr als 200.000 gedacht. Es wird überall gespart, billig kekauft und teuer verkauft. VW habe ich persönlich erleben dürfen als Firmenwagen. Es war ätzend. Eine Reparatur nach der anderen und nach 170.000 Kilometern fing der Diesel an zu klackern wenn er kalt war...

  2. 57.

    Hallo Tina Berlin, in (groß)-städtischen Gebieten kann man leicht auf ein Auto verzichten. Da ist dann auch die entsprechende Nahverkehrs-Infrastruktur vorhanden. Um ein paar Kilometer zur Arbeit zu fahren klemm ich mir auch einen Drahtesel unter den Hintern (Pedelec bevorzugt). Aber in ländlichen Gebieten ist das so eine Sache mit dem Nahverkehr. Die Bahn ist chronisch unpünktlich und der Zeitaufwand, mit dem Überlandbus zur Arbeit zu kommen ist gelinde gesagt Blödsinn. Und wenn die grüne Idiologie so weiter geht, sind wir alle bald mit dem Pferdefuhrwerk, oder mit Eselkarren (für weniger betuchte) unterwegs. AUSGENOMMEN natürlich die ganz "gleichen" Damen und Herren der Grünen. Die werden weiter ihre Limos bzw. Porsches fahren, weil die sind ja soooo wichtig und können sich das dann auch finanziell leisten. Schöne Aussichten, ich freue mich drauf!

  3. 56.

    Lieber/liebe Herr/Frau S, dieses eine Wort "Tesla" reicht eben nicht um alles zu widerlegen. Ich weiß sehr wohl, was es an elektrifizierten Bonboniereschachteln auf dem Markt gibt. Ich bin vermutlich schon Auto gefahren, da waren Sie noch nicht mal in der Planung. Ich weiß auch, welche Materialien verwendet werden müssen, um Akkumulatoren herzustellen. Und diese Materialien sind nicht gerade umweltfreundlich. Übrigens, bin ich mit meiner Meinung, das dem Wasserstoff als Antriebs- und/oder Energie-(speicher)quelle die Zukunft gehört, nicht alleine. Namhafte Wissenschaftler und Sachverständige sind der überwiegend gleichen Meinung. Und erschreckend ist eigentlich nur, daß Sie gar nicht auf das eigentliche Thema, welches ich angeschnitten habe, eingehen, sondern nur auf meine sog. frauenfeindlichen Sprüche, die gar nicht so frauenfeindlich sind. Schließlich gibt es nicht nur schöne Frauen, genauso wie es nicht nur schöne Männer gibt. Es gibt eben auch häßliche Autos... Punkt

  4. 55.

    EIN Wort reicht, um alles zu widerlegen, was Sie schreiben: Tesla. Wenn Sie keine Ahnung von Autos haben, dann reden Sie nicht von Schuhschachteln... Die frauenfeindlchen Sprüche sind eigentlich schon unsachlich genug, aber zusammen mit einem Unwissen, was es alles für Autos auf dem Markt gibt, ist das erschreckend, was Sie so schreiben.

  5. 54.

    Ich habe kein Problem mit Elektroautos, weil ich keines habe und auch keines kaufen werde. Ich wollte lediglich sagen, daß man den Verbraucher mit irgendwelchen Schuhschachteln abspeist. Und warum soll ich meinen Diesel mit 200T km verschrotten, wenn er mit Leichtigkeit nochmal so weit rennt. Außerdem, das Auge isst mit. Wenn Sie ein Mann sind, müßten Sie das verstehen, oder ist es ihnen egal, wie ... Lassen wir das, sonst fallen noch sämtliche Feministinnen und Feministen über mich her. Ich warte jedenfalls, bis man mit Wasserstoff überall hinkommt. So lange fahre ich Diesel. Man muß ja nicht jeden Blödsinn mitmachen.

  6. 52.

    Die Verschrottung relativ neuer Autos ist eine Umweltsünde, wird alles wieder nachproduziert und zu Lasten der Umwelt. Mehr Energieverbrauch während der Herstellung als während der Lebenszeit und die wird politisch extra noch künstlich abgeschnitten. Das ist grotesk.

  7. 51.

    Dieser ganze dieses grünverseuchte Hype dient nur dazu, die Autohersteller und die Banken durch die Hintertür zu subventionieren. Übrigens wird bei der Hestellung eines Neuwagens so viel NOx und Co² emmitiert, das man dafür mit seinem alten Diesel dafür noch 5 - 8 Jahre fahren könnte. Also sind Neuwagen eine Belastung für die Umwelt.
    Interessant auch, das die, die sich für ein neues Auto verschulden müssen, oft bereits schon den nächsten Urlaubsflug mit Frühbucherrabatt oder die nächste Kreuzfahr gebucht haben.

  8. 50.

    In Berlins Schrottpressen türmen sich die Diesel-Autos. Nun wird der Diesel endlich sauber! Nun rann an die Benziner, die sich so sehr in Sicherheit erfahren durften. Der stößt doch auch aus ... währenddessen fahren all jene auf der ganzen Welt ... ist wie mit den Plastiktüten an den Flüssen in Afrika oder auf den Philippinen im Meer. Entweder alle oder wir lassen die ganze Chose sein.

  9. 49.

    Und Sie kuscheln mit Ihrem Gebrauchsgegenstand vorher, oder wie? Er/Sie/Es hat recht, kommt mal alle runter. Es sind und bleiben Gebrauchsgegenstände. Welche, die sich niemand mehr leisten können sollte.

  10. 48.

    "Ja solange Elektroautos mit dem Chick und Charm eine Krankenfahrstuhles rumfahren, kaufe ich mir so ein Ding nicht." DAS ist Ihr Problem an der ganzen Misere? Die Optik o.ä. eines Autos?

  11. 47.

    Toyota hat keine Elektro- sondern nur Hybridfahrzeuge. Das ist für Leute, die genügend Geld haben, um ihr Umwelt gewissen zu beruhigen. Diese Fahrzeuge kosten im Schnitt 10 T€ mehr als die herkömmlichen. Wir haben einen Hybrid zur Probe gefahren. Das ist keine Alternative - unser Avensis von 2005 mit durchschnittlich 5 l Verbrauch ist nicht zu toppen.

  12. 46.

    Es ist völliger Irrsinn was hier vorgeht mit den Dieselautos. Ich sehe auf den Bildern einen Passat der vielleicht gerade mal 10-12 Jahre alt ist, 2. Generation der Mercedes M-Klasse, auch noch nicht sehr alt. Golf 5, Citroen C5 der letzten Generation...

    Umwelttechnisch macht es am meisten Sinn, wenn jedes Auto so lange gefahren wird, bis es wirklich nicht mehr geht bzw. bis es keinen Sinn mehr hat, es noch zu reparieren.

    Aber das hier schadet der Umwelt mehr, als wenn die "dreckigen" Diesel einfach weiter fahren.

  13. 45.

    Ich kann doch nicht ein extrem sparsames Auto in den Schrott geben. Dabei denke ich auch an Nachhaltigkeit. Dummheit und Ideologie passen bestens zusammen. Ich fahre meinen sehr sparsamen Diesel von Toyota weiter. Dieses Auto nippt!

  14. 44.

    Dass Toyota nicht betrogen hat, könnte daran liegen, dass Toyota keine eigenen Dieselmotoren hat. Diese werden von BMW geliefert, wo meines Wissens auch nicht betrogen wurde.

  15. 43.

    Die ganze Aktion nutzt nur denen,die die Misere verursacht haben: DER Autoindustrie,
    Der Bürger ist wie immer und überall der Dumme!

  16. 42.

    Hat schon einmal jemand daran gedacht,wie die Ökobilanz eines solchen Fahrzeuges aussieht.Vor 8 bis 12 Jahren unter enormen
    Energieaufwand hergestellt und nun unter demselben wieder (hoffentlich) verwertet.
    Selbst wenn ein KFZ. 20 Jahre gefahren wird ist seine Bilanz noch nicht einmal annähernd im "grünen" Bereich.
    Die ganze Diskussion dient ausschließlich als Förderprogramm für VW, MB, BMW, AUDI und Konsorten.
    Und der deutsche Michel fällt natürlich wieder darauf rein! Genau wie bei der Rente , bei der Bildung, bei der Krankenversorgung...etc. , etc. Herzlichen Glückwunsch ...geschickt eingefädelt.

  17. 41.

    Als würde das Vernichten des Diesels jetzt den Klimawandel stoppen. Das bei der Vernichtung von Fahrzeugen Unmengen an Co2 freigesetzt wird, wird vollkommen ignoriert. Denn die Maschinen in den Werken, das einschmelzen, alles bedarf Energie und zwar gewaltige. Warum kann man nicht einfach die Fahrzeuge bis zum Lebensende fahren und gut ist? Bis dahin sind saubere auf den Markt. Und dass alles durch Politik und Wirtschaft inszeniert wurde will auch keiner bemerken denn wann ist das eigentlich so aus dem Ruder gelaufen? Als 2008 die Banken in den USA losbrach, kam ein Jahr später bei uns die wirtschaftliche Abfangwelle durch die Abwrackprämie und die wurde ganz schnell moralisch positiv in Umweltprämie benannt. Aber was hat die Umwelt mit verzockten Bankern zu tun? Nichts, aber es wurden brav ganz neue und dem Thema entsprechend neue Autos auf den Markt geworden. Nun nun wird so getan, als würden Diesel am verenden der Erde schuld sein. Das ist doch Wahnsinn.

  18. 40.

    Ich fahre Diesel aus Leidenschaft und Prinzip seit ich den Führerschein habe (Ausnahmen waren fremdgesteuert und lagen nicht in meinem Entscheidungsspielraum.....) und ich habe im Zuge dieses "Skandals" auf der Heckklappe einen "TURBODIESEL"-Aufkleber und unten im Bereich des Auspuffs einen "RAUCHABZUG"-Aufkleber angebracht, um auf den Irrsinn der ganzen Debatte hinzuweisen.
    Vielleicht begreift es ja irgendein Hirni, der seinen nach 5-8 Jahren eben gerade in der Umweltbilanz vielleicht ausgeglichenen Euro5-Diesel zum Verwerter geschoben hat!
    Für den Neuen werden Ressourcen verbraucht, die der Euro6DTemp erst in 10-15 Jahren wieder einfährt, da wieder mehr Technik und seltene Erden und als Hybrid mehr Akkuentwicklung drinsteckt.....

  19. 39.

    Dann schickt se doch nach afrika, die Leute freuen sich

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