Eine U-Bahn und eine S-Bahn in Berlin. (Quelle: dpa/Schoening/Rothermel)
Audio: Inforadio | 14.02.2019 | Miriam Keuter | Bild: dpa/Schoening/Rothermel

BVG-Gehälter auch im Bundesvergleich niedrig - U-Bahn-Fahrer verdienen 900 Euro weniger als S-Bahn-Fahrer

Die Wut bei den BVG-Beschäftigten ist vor dem Streik am Freitag groß: Fast nirgendwo in Deutschland verdienen Fahrer so schlecht wie in der Hauptstadt. Und die Gehaltslücke zu den Berliner S-Bahnfahrern ist sogar noch größer. Von Robin Avram

Im Jahr 2005 setzte der damalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin den BVG-Beschäftigten die Pistole auf die Brust: Entweder sie akzeptieren eine deutlich schlechtere Bezahlung – oder das Land verkauft das Verkehrs-Unternehmen an Investoren. "Wir hatten die Wahl zwischen Pest und Cholera", erzählt Verdi-BVG-Sekretär Jeremy Arndt. Betriebsrat und Gewerkschaft gaben schließlich nach.

Die Auswirkungen dieser "Sparen, bis es quietscht"-Politik spüren die rund 14.500 BVG-Mitarbeiter noch heute. Denn während der Tarifvertrag der Berliner Landesbediensteten 2017 wieder an den bundesweit geltenden Tarifvertrag angeglichen wurde, gilt das "Sarrazin-Tarifwerk" weiterhin für die Berliner Tram-, Bus- und U-Bahnfahrer.

In Zahlen ausgedrückt: Während ein U-Bahn- Bus- oder Tramfahrer mit zehn Jahren Berufserfahrung in Nordrhein-Westfalen rund 2.700 Euro Grundgehalt im Monat verdient und in Bayern sogar rund 2.830 Euro, sind es in Berlin gerade einmal 2.270 Euro.

Obwohl der Berliner Busfahrer in der Stadt des Mietenwahnsinns und der proppevollen Busse lebt - während sein Kollege in NRW vielleicht einen Bus der "Vestische Straßenbahnen" durch das beschauliche Oer-Erkenschwick gondelt und 350 Euro nettokalt für seine 3-Zimmer-Wohnung zahlt.

Die Folgen der Niedriglöhne spüren längst auch die Kunden

Durch Schichtzulagen erhöht sich das monatliche Grundgehalt der BVG-Fahrer laut Verdi im Schnitt um rund 200 Euro brutto - im bundesweiten Vergleich bleibt es ein magerer Lohn. "Ich bin gerne bei der BVG. Aber wenn es bei diesem Hungergehalt bleibt, sehe ich hier keine Zukunft mehr", klagte Tramfahrer Philipp kürzlich in der rbb-Abendschau.

"Wir haben Fahrer die aufstocken müssen, weil das Geld sonst nicht zum Leben reicht", sagt Verdi-Mann Jeremy Arndt.

Die Folgen dieses politisch gewollten Sparkurses spüren längst auch die Kunden. Dem Unternehmen fehlen hunderte Fahrer, der Krankenstand ist enorm hoch. Im vergangenen Winter fielen fünfmal mehr Straßenbahnen aus als noch ein Jahr zuvor. Auch bei der U-Bahn haben sich die Ausfälle vervielfacht. Das liegt zwar auch am überalterten Fuhrpark - aber die BVG hat große Probleme, offene Stellen zu besetzen. Zeitweilig reaktivierte das Unternehmen schon Pensionäre, die sich als Aushilfs-Busfahrer ihre schmale Rente aufbesserten.

Besonders bitter für die BVG-Fahrer: Nicht nur in NRW oder Bayern würden sie besser verdienen. Der Gehaltsunterschied zu den Fahrern der Berliner S-Bahn ist sogar noch größer. Wer zur S-Bahn wechselt, kann auf einen Schlag 930 Euro mehr Grundgehalt verdienen - pro Monat.

Haben die S-Bahn-Fahrer einen so viel anspruchsvolleren Job, der diesen gravierenden Gehaltsunterschied rechtfertigt? "Das kann man eigentlich nicht sagen, U-Bahn-Fahren ist genauso anspruchsvoll wie S-Bahn-Fahren." Sagt nicht etwa Verdi - sondern Mathias Präg von der Berliner Eisenbahn und Verkehrsgewerkschaft (EVG). Die EVG hat die vergleichsweise guten Gehälter für die Berliner S-Bahnfahrer herausgeholt.

Ein wichtiger Grund für den Lohn-Unterschied: Während sich die BVG als Landes-Unternehmen dem Sarrazinischen Spar-Diktat unterwerfen musste, ist die Berliner S-Bahn eine Tochter des Bundes-Unternehmens Deutsche Bahn. Die Abschlüsse der schlagkräften Bahn-Gewerkschaften EVG und GDL kommen deshalb auch den S-Bahnern zugute.

"Im Nachhinein waren wir zu zahm"

Und doch muss sich Verdi angesichts der Niedrig-Löhne bei der BVG fragen lassen, ob man in der Vergangenheit nicht zu zahm war. Der letzte Streik bei der BVG ist sieben Jahre her. Bei der letzten Tarifrunde im Jahr 2016 akzeptierte man das Angebot der BVG in Höhe von 2,5 Prozent - ohne auf die Straße zu gehen.

"Im Nachhinein muss man sagen, dass unsere Einschätzung damals falsch war", gibt sich Arndts selbstkritisch. In anderen Berliner Branchen habe Verdi danach ein viel deutlicheres Lohnplus heraus holen können.

All das sind Erklärungen dafür, warum die Streik-Bereitschaft der BVG-Beschäftigten am Freitag hoch sein dürfte. Ein weiteres Mal wollen sich Tramfahrer Philip und seine Kollegen nicht abspeisen lassen. Für unseren Beispielfahrer soll unterm Strich ein monatliches Plus von rund 220 Euro herauskommen, sagt Arndt.

Für die BVG-Kunden bedeutet das allerdings keine guten Nachrichten: "Denkbar wären auch längere Streiks - auch wenn wir ein bißchen aus der Übung sind", warnte Verdi-Sprecher Andreas Splanemann am Dienstag in der rbb-Abendschau schonmal vor.

Zu den Auswirkungen der Streiks bei den Berliner Verkehrsbetrieben berichtet der rbb am Freitag zwischen 7 und 11 Uhr in stündlichen Live-Sondersendungen.

Korrektur: In einer früheren Version dieses Textes stand, dass Berliner Landesbeamte inzwischen wieder so gut verdienen wie im Rest der Republik. Das ist falsch. Zwar ist der Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst des Landes Berlin (TV Land Berlin), der jahrelang deutlich unter dem Niveau in anderen Bundesländern lag, zum 1.12.2017 an das Niveau des allgemeinen Tarifvertrags für den Öffentlichen Dienst angeglichen worden. Der TV-L gilt jedoch für Landesbedienstete, nicht für Landesbeamte. Wir bitten die Ungenauigkeit zu entschuldigen.

Update: Wir haben nach Veröffentlichung des Textes präzisiert, dass es sich bei den angegeben Zahlen um Grundgehälter handelt. Durch Schichtzulagen erhöht sich das Grundgehalt eines BVG-Fahrers nach Verdi-Angaben im Schnitt um rund 200 Euro monatlich. Am Lohnabstand zu den Fahrern in NRW, Bayern und zu den Fahrern der Berliner S-Bahn ändert dieser Umstand nichts. Diese Fahrer erhalten ebenfalls Schichtzulagen.

Beitrag von Robin Avram

Kommentar

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Antwort auf [pepe] vom 14.02.2019 um 21:02
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46 Kommentare

  1. 46.

    An diesem Fall wird wiederum klar, dass die Politiker der Berliner Landespolitik die mit Abstand mieseste Politik betrieben haben und betreiben. Änderung nicht in Sicht. Es ist sicher auch nicht sonderlich fair, den Ex-Finanzsenator als alleinigen Verursacher dieses negativen Befundes darzustellen.

  2. 45.

    Psss Pankower
    Mache gerade die ICE 4 Lizenz mein kleener ....
    und nein 9 Monate für den Euro Schein, 6 Monate für die U-Bahn Lizenz .
    "haben Sie die Baureihenlizenz für den 485?"
    blablablub
    Dürfen sie ein GI(1E)Zug bedienen ? (Ink. Schweißausbrüche)
    Ist das hier ein Schw...vergleich ??
    Sorry :-)

  3. 44.

    Ach herrje, ein ex U-Bahner mit großen Mundwerk. Es gibt große Unterschiede zwischen dem Beruf des U-Bahnfahrers und dem des Lokführers. Die Dienstvorschrift bei der U-Bahn ist bei weitem nicht so umfangreich, wie die der Vollbahnen. Hinzu kommen unterschiedliche Signalsysteme, Bahnübergänge, unterschiedliche Zugsicherungssysteme, der EU-Führerschein.

    Nicht umsonst, kann ein Quereinsteiger bei der BVG in ca. 3 Monaten seine Lizenz erwerben, während es bei der Eisenbahn 10-12 Monate dauert. Ebenfalls wird ein großer Wert auf die Fahrzeugtechnik gelegt (haben Sie die Baureihenlizenz für den 485? Falls nein, unterhalten Sie sich mal mit unseren Kollegen, die diese Baureihe haben). Hinzu kommt, dass ein Lokführer bei der S-Bahn nicht nur das Berliner S-Bahnnetz beherrscht, sondern ebenfalls auf "Große Bahn" fahren kann, bei dementsprechenden Baureihenlizenzen. Dass die BVG-Beschäftigten ein besseres Gehalt bekommen müssen, steht natürlich außer Frage.

  4. 43.

    Verehrte Damen & Herren
    Die Berliner U-Bahn fährt unter der BoStrab (Betriebsordnung Straßenbahn)und die S-Bahn fährt nach der Eisenbahnordnung. Das heißt die U-Bahn Zugfahrer/in sind eigentlich Straßenbahnfahrer/in im Gegensatz zum S-Bahnfahre/in. Natürlich wäre es gerecht wenn die Zugfahrer/in der U-Bahn den gleichen Lohn hätten wie ein S-Bahnfahrer/in. Es ist ungerecht, das Busfahrer/in in den alten Bundesländern mehr Geld bekommen als in den neuen Bundesländern und Berlin. Aber auch in anderen Bereichen der Wirtschaft ist das leider so. Es wäre endlich an der Zeit das in der ganzen Bundesrepubik Deutschland der gleiche Lohn für die geleistete Arbeit vom Arbeitnehmer gezahlt wird.
    Mit freundlichen Grüßen Nobudy ist der Größte

  5. 41.

    Pepe du wirst nie ein richtiger Bahner. Es hat keiner jemals von den 900 Euro geredet. Und Pufferküsser bin ich auch nicht. Aber warum bist du nicht bei der U Bahn geblieben irgendwas muss dir ja als Lokführer gefallen haben. Im übrigen bin ich sehr dafür das deine Ex Kollegen mehr verdienen. Und die andere Geschichte Ausbildung länger gleich mehr Sachen die man wissen muss also doch nicht gleich. Und frag mal bitte ältere Kollegen was Pufferküsser bei der Bahn sind bevor du dieses Wort beleidigend einsetzt. Ich sag doch zu dir auch nicht Kellerkind

  6. 40.

    Wie nennt man es, wenn der Senat quersubventioniert und wo kommt gleich noch mal das Geld dafür her? Einfach meinen Beitrag noch mal lesen, dann kommen Sie drauf.

  7. 39.

    Was schreiben Sie da für ein Wirrwarr? Mal abgesehen davon, dass die S Bahn zum Bund gehört, der mehr Geld hat los das Land Berlin, ist es ein Unding, hier andere Kommentatoren anzumachen, weil sie auf bestehende Unterschiede der beruflichen Anforderungen hinweisen. Eine Frage, welche tarifliche Arbeitszeit haben Sie bei der S Bahn. Bitte jetzt nur die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit laut Tarifvertrag. Nicht Ihre individuelle.

  8. 38.

    Pepe erst unter die Decke der S Bahn kriechen und dann noch die Kollegen anwinkeln. Im übrigen gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen Lokführer und U Bahn Fahrer das nennt sich Fahrdienstvorschrift die ist etwas aufwendiger als die u Bahn Vorschrift und Europa Führerschein sonst hättest du ja keine Umschulung gebraucht.

    Achaje Jens habe ich dich gekränkt :-) Zum glück gibt es nicht "nur" Pufferküsser bei der S-Bahn .
    Mansche Bahner sollten öfter mal durch die Hose Atmen ...wir (ich) sind keine Gehirnchirurgen sondern Bahner nicht mehr und nicht weniger ....also immer schön Lo(c)ker bleiben . ;-)
    1. Fahrdienstvorschriften gibt es bei der U-Bahn genauso wie bei uns ....naaahhhh das ist ja´n Ding
    Der Euro. Schein ist aufwendiger ...sicher dat hast ja auch ein paar Monate mehr Zeit für die Ausbildung /Umschulung .
    Ist der U-Bahner bei der BVG deswegen mehr wie 900€ weniger Wert wie Ich ? Ich denke nicht !!

    Ruhigen Dienst noch

  9. 37.

    Quatsch mit Soße, Herr Steffen! Und obendrein auch noch falsch. Dann muß der Senat halt quersubventionieren. Die Berliner Wirtschaft wird durch den Verkehrsinfarkt immens beeinträchtigt. Griffige Formel, um es mir mal so einfach zu machen wie sie es sich mit ihren Kommentar tun: Mehr ÖPNV = Mehr Steuereinnahmen.

    Außerdem ging es in meinen Kommentar um den zu kurz gedachten Futterneid von K.Ma. Teile und herrsche.

  10. 36.

    Ja Überraschung Herr Gewerkschafter, die zu erzielende Bezahlung hängt direkt von der durchschnittlichen Wertschöpfungshöhe der Region zusammen, in der die Firma geschäftlich aktiv ist. Arbeitgeber jammern zwar immer, dass sie fast pleite gehen. Hingegen tun die Gewerkschaften so, als ob die Arbeitgeber das Geld selber drucken würden. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Die S-Bahn hat es als Teil der bundesdeutschen Bahn AG leicht, die Gehälter der S-Bahner in Berlin quer zu subventionieren. Leider hat die BVG eben diese Möglichkeit nicht und muss sich darum am allgemeinen Lohnniveau in Berlin orientieren, welches durch fehlende Industrie einfach unterirdisch niedrig im bundesdeutschen Vergleich ist. Die Berliner Kunden können einfach nicht so viel zahlen wie die Stuttgarter. Wird es zu teuer, fahren weniger Leute mit. Selbst wenn der Senat der BVG dafür mehr Steuermittel zur Verfügung stellt, damit höhere Löhne gezahlt werden können, fehlt es an passenden Steuereinnahmen.

  11. 35.

    Na dann sind sie ein typisches Opfer der jahrzehntelangen Gehirnwäsche, denen immer eingetrichtert worden ist immer schön auf die einzuhauen die ein paar Sechser mehr bekommen (wollen), anstatt mal nachzufragen warum man selbst unterbezahlt ist.

    Aber es war schon immer einfacher nach unten zu treten und nach oben zu buckeln.

  12. 34.

    Also als ich um 7 Uhr gesehen habe wie viel Streikwillige BVG Mitarbeiter gestreikt haben , habe ich gedacht das kann ja wohl nicht wahr sein. Es waren sage und schreibe höchstens 10 Leute die dort rumgeschrien haben. Als Pflegekraft verdiene ich trotz meines schweren Jobs sehr schlecht Geld und ich kann dich nachvollziehen dass jeder immer mehr haben möchte. Es geht ja nicht nur um die BVG es geht um alle die auf die Straße gehen. In den sozialen Berufen fehlt es an Leuten und die Kräfte müssen die fehlenden Leute mit stemmen. Das bedeutet dass ich trotz eine 30 Stunden Vortrages pro Tag manchmal bis zu 10 Stunden arbeiten muss und auch schon 12 Stunden am Tag gearbeitet habe. Die Leute sind zu faul in meinen Augen nicht mehr und nicht weniger

  13. 33.

    Ich bin U-Bahn-Fahrer. Wir müssen genau so mit Personen im Gleis rechnen. Es kommt teilweise mehrfach in der Stunden im Netz vor das Personen im Gleis sind. Bei der U-Bahn kann man nicht mal in die Wiese springen. Gibt genug Unfälle jedes Jahr, aber es wird nicht darüber berichtet.

  14. 32.

    Die können ja auch im dunkeln schlafen, die S Bahn Fahrer nicht ;-)

  15. 31.

    Pepe erst unter die Decke der S Bahn kriechen und dann noch die Kollegen anwinkeln. Im übrigen gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen Lokführer und U Bahn Fahrer das nennt sich Fahrdienstvorschrift die ist etwas aufwendiger als die u Bahn Vorschrift und Europa Führerschein sonst hättest du ja keine Umschulung gebraucht.

  16. 30.

    Dann würde ich an ihrer Stelle ihren super asozialen Arbeitgeber mal Anzeigen .
    Zum Arbeitssklaven muss man sich auch in Berlin nicht machen ...dafür gibt es in Berlin einfach viel zu viele offene Stellen , da sollte auch was für sie dabei sein .

  17. 29.

    Ich möchte, daß alle Fahrer und Fahrerinnen gut leben können. Diese permanente Steigerung durch die Gewerkschaften müssen allerdings wir alle ausbaden. Mehr Gehalt auf der einen Seite bedeutet immer höhere Preise auf der anderen. Meine Honorare steigen nicht. Ich arbeite dennoch und sogar gern. Dann gebt den S-BahnerInnen bißchen weniger und den anderen mehr. Eine Erzieherin mit Fachschule möchte 3000 Euro. Die Sicherheitsleute auf dem Flughafen ohne Ausbildung möchten 20 Euro pro Stunde. Und meine Preise steigen...

  18. 28.

    Es wird Zeit das gestreikt wird. Ich war U-Bahn Fahrer bei der BVG und habe als frisch Ausgelernter ca. 1420 Netto verdient. Aber auch nur dank Nacht-, Sonntag- und Feiertagsarbeit. Der frisch ausgelernte Berufskraftfahrer bei der BSR, der "nur" die Straße fegt, bekommt 1600 Netto.

  19. 27.

    Auch ein Tarifbeschäftigter in E 6 TV-L bekommt grad mal 1600 netto raus
    @Blaba
    Hä bitte ....?? Arbeite schon etwas länger nicht mehr bei der BVG als U-Bahner
    Bei der BVG gibt es auch Leute die den Beruf gelernt haben ...die nennen sich FIF (Fachpersonal im Fahrdienst )
    Wussten sie ,dass die Einstellungskriterien bei der U-Bahn höher sind (min. Anforderung Realschulabschluss ,3 jährige Ausbildung im technischen oder handwerklichen Beruf usw.) als bei der DB (S-Bahn) ?

    Also was wollen sie mir damit sagen !?


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