Mobilfunkantenne auf einem Hausdach (Bild: imago/Christoph Hardt)
Video: Super.Markt | 18.03.2019 | Thomas Förster | Bild: imago/Christoph Hardt

Gesundheitsrisiko durch Handystrahlung - Forscher fordern Abbruch des 5G-Testlaufs in Berlin

Das 5G-Netz ermöglicht eine extrem schnelle Datenübertragung, verursacht aber mehr Strahlung als bisher. In Berlin testet die Telekom den Aufbau eines solchen Netzes. Forscher warnen vor Gesundheitsrisiken, der Staat sieht keinen Handlungsbedarf. Von Thomas Förster

Die Deutsche Telekom testet in Berlin seit einigen Monaten auf einem Versuchskorridor zwischen Schöneberg und Mitte den Aufbau eines 5G-Netzes. Mehr als 70 Antennen sind dafür schon installiert worden.

Mit 5G sind extrem schnelle Übertragungsgeschwindigkeiten möglich, der Transfer der Daten geschieht quasi in Echtzeit. Dies macht die Technik vor allem für die Industrie interessant, etwa für das autonome Fahren. Die Reichweite der Strahlen ist bei 5G allerdings geringer.

Aus diesem Grund müsste beim Ausbau sehr viel engmaschiger mit Sendemasten gearbeitet werden, als es heute der Fall ist. Die Strahlendosis wird daher massiv steigen – und man kann sich ihr kaum entziehen, auch wenn man selbst zum Beispiel ein strahlungsarmes Smartphone hat - oder gar keines.

Biochemiker: Mit hoher Wahrscheinlichkeit gesundheitsschädlich

180 Wissenschaftler aus 36 Ländern haben daher in einem offenen Brief [externer Link] einen Ausbaustopp für 5G gefordert, "bis potenzielle Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt vollständig durch industrieunabhängige Wissenschaftler erforscht wurden".

Der Berliner Biochemiker Franz Adlkofer untersucht seit Jahren, wie sich Mobilfunkstrahlen auf die Gesundheit der Menschen auswirken – und hat den offenen Brief mit unterzeichnet. Schon 2004 veröffentlichte er zu dem Thema eine Studie im Auftrag der EU.

Was er zu Beginn der Forschung noch annahm – Handystrahlen seien harmlos – musste er schon bald revidieren. Er geht heute davon aus, dass die Mobilfunkstrahlung mit hoher Wahrscheinlichkeit gesundheitsschädlich ist. Sie verursache nicht nur Krebs, sondern habe "viele, viele andere Wirkungen darüber hinaus", so Adlkofer gegenüber dem rbb-Verbrauchermagazin Super.Markt. Und weiter: "Auch in Deutschland gibt es bedeutende Wissenschaftler, die sagen, was Industrie und Politik sich gegenwärtig mit der Einführung von 5G erlauben, ist hasardieren in höchstem Maße und absolut verantwortungslos."

Andere Studien: Keine Krebsauslöser

Zwei aktuelle Studien unterstützen Adlkofers These: Das italienische Institut Ramazzini hat Ratten ihr ganzes Leben lang Mobilfunkstrahlen ausgesetzt. Sie fanden bei den Tieren eine auffällige Häufung von Tumoren. Laut den Wissenschaftlern ist es der gleiche Tumortyp, der vermehrt auch bei Menschen auftritt, die mit Handys intensiv telefonieren. Zu ähnlichen Ergebnissen kamen US-Forscher einer Bundesbehörde. Ihre Studie war mit zehn Jahren die längste und mit 30 Millionen Dollar die teuerste, die es jemals zu Mobilfunkstrahlen gab.

Andere Studien kommen wiederum zu dem Ergebnis, elektromagnetische Wellen hätten nicht genügend Energie, um DNA-Brüche und damit Krebs auszulösen. Unstrittig ist allerdings, dass Handystrahlen, ähnlich wie eine Mikrowelle, Wärme erzeugen - egal ob G2-, G4- oder G5-Strahlen. So lässt etwa ein Smartphone am Ohr die Körpertemperatur um bis zu 0,2 Grad steigen.

Bundesamt sieht Forschungsbedarf

Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht eine Schädigung durch Mobilfunkstrahlung als nicht erwiesen an. Die Behörde will allerdings nicht ausschließen, "dass eine intensive Handynutzung – Handy am Kopf – möglicherweise Langzeitwirkungen hat. Als Langzeitwirkung denkt man an Hirntumore, die eben erst nach Jahrzehnten möglicherweise auftreten und dieses Risiko können wir bisher nicht ausschließen."

Beim 5G-Ausbau sieht das Bundesamt keinen akuten Handlungsbedarf – lediglich Forschungsbedarf, so Gunde Ziegelberger gegenüber dem rbb: "Wie sich der neue Antennentyp auf die Exposition der Bevölkerung auswirkt, das werden wir auch in Forschungsvorhaben begleiten und beobachten."

Wenig Handhabe für Bevölkerung

Und was kann genau diese Bevölkerung tun? Sie hat derzeit wenig Handhabe, sich gegen die Strahlung in der eigenen Nachbarschaft zu wehren. Der Berliner Mieterverein erklärt, dass Mieter nur dann einen Mangel an der Mietsache geltend machen können, wenn die offiziellen Strahlungsgrenzwerte überschritten werden. Werden die nicht überschritten, haben Mieter weder einen Anspruch auf Minderung der Miete, noch können sie die Beseitigung der Anlage verlangen.

Am Dienstag bietet der Bund den Telekommunikationsanbietern 5G-Frequenzen in einer Auktion zum Kauf an. Die Auflagen, die mit einem Kauf für die Unternehmen verbunden sind – unter anderem ein rascher Ausbau bis 2022 für 98 Prozent der deutschen Haushalte - hatten die Mobilfunkbetreiber zuletzt juristisch angefochten. Vor Gericht wurden die Eilanträge von Telefónica, Vodafone und der Deutschen Telekom allerdings eine Woche vor der geplanten Auktion abgelehnt.

Sendung: Super.Markt, 18.03.2019, 20:15 Uhr

Beitrag von Thomas Förster, Redaktion Super.Markt

Kommentar

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64 Kommentare

  1. 64.

    Hallo liebe Marina,
    du hast mein tiefstes Mitgefühl und ich verstehe Dich gut. Mein Kinderarzt hat schon vor 20 Jahren Vorträge über die Wirkung von Dect Telefonen und Handys gehalten. Aber leider wachen die meisten Menschen nicht auf. Ich würde an deiner Stelle umziehen, egal wie schwer es ist. Dein Körper ist auf jeden Fall wichtiger. Liebe Grüße Kassandra

  2. 63.

    Die Frage ist doch wozu 5G dienen soll. Letztlich einzig und allein dazu, noch mehr Aufgaben in noch kürzerer Zeit abzuwickeln. Ich fühle mich meistens überfordert. Ansonsten stehen dahinter einfach nur finanzielle Interessen.
    Alles muss sofort abrufbar sein. Jeder lebt abgetrennt vom anderen, weil er nur mit sich und seinen vielen Aufgaben beschäftigt ist. Ich nutze gerne das Internet, aber es wäre doch besser es nur zu nutzen wenn ich es brauche, und es ansonsten abschalten könnte.
    Da Du ja überhaupt keine Bedenken hast, könntest Du dich einer langjährigen Strahlung aussetzen , sozusagen als Forschungsobjekt.

  3. 62.

    An wem soll man sich wenden wenn die Strahlung von diesen 5G Mimo Antennen genau in deine Wohnung gehen? Und seit 6-8 Monaten man fühlt es stimmt etwas mit die Gesundheit? Müde trotz langem Schlaf, extreme Kopf- und Körperhitze am besonderen Stellen, Muskelschmerzen, Erschöpfung, seit neuem Hormongleichgewichtsstörung mit Melasma, und Schilddrüseproblem hat schlechter geworden und man sieht das vor einem Jahr viel Glücklicher und Gesunder war???
    20meter von der Wohnung sind 3 5g Antennen von Deutsche Telekom, und die Messung von EMF Messegerät ist zwischen 60 und 180 miliGaus!!! Der ganze Wand mit Fenster haben wir mit Allufolie gesichert und jetzt kann man nicht mehr die Sonne sehen weil wir möchten nicht in paar Jahren von Krebs sterben! Und 4 Baume im Garten sind seit Winter tot.
    Unglaublich das Deutsche Telekom hat das durch der Nacht, cca von einem Jahr nur am Nachbargebäude gegeben und Menschen hat niemand gefragt und wir sind durch den Nacht Testratten geworden!!!

  4. 61.

    180 Forscher? Klingt für mich so ähnlich wie 100 Lungenärzte. Wie richtig im Artikel steht: Handystrahlung kann aus physikalischen Gründen keine DNA schädigen und damit auch kein Krebs auslösen. Diese molekularen Grundlagen sind extrem lange und extrem gut erforscht und bekannt.

    Die Einzelfälle (2 Studien sind lächerlich wenig) kann man auf falsch positive Signifikanz zurückführen. Wenn man 100 Studien durchführt (es werden weit mehr gewesen sein!), findet man in 5 davon einen positiven Zusammenhang (Handystrahlung und Krebs), der tatsächlich nur durch Zufall zu erklären ist, also nichts mit der Strahlung zu tun hat. Ob ein Effekt resultiert (Krebs) oder nicht (nicht krebserregend) lässt sich immer nur mit Wahrscheinlichkeiten angeben (meist 95 % = "statistisch signifikant"). In 5 % der Fälle hat man sich also schlicht geirrt.

    Ich wünsche mir eine wissenschaftl. Bewertung durch einen Journalisten. Der ÖR hat mit dem youtube-Kanal "mailab" auch die nötigen Mittel dazu.

  5. 60.

    Elektromagnetische Strahlung schwächt sich mit dem Quadrat der Entfernung ab, das ist elementare Physik. Damit kann man sich leicht ausrechnen, dass das Handy am Ohr den Körper um mehr als das Tausendfache höher belastet, als ein nur 5 Meter entfernter Sendemast. Wer also meint, elektromagnetische Strahlung sei für den Körper gefährlich, nimmt einfach kein Handy in die Hand, nutzt kein Schnurlostelefon, kein Tablet mit WLan, keinen Funkkopfhörer, etc..
    Alle anderen Strahlungsquellen kann man dagegen wegen der Entfernung völlig vernachlässigen.
    Ihr habt es selbst in der Hand, vermeintlich gesünder zu leben! Also tut es und versucht nicht, anderen eure irrationalen Ängste aufzudrücken, indem ihr flächendeckende Verbote fordert.

  6. 59.

    Wie will man denn es denn ausgeschlossen haben, wenn man jetzt anfängt, uns als Versuchskaninchen zu missbrauchen, ob die Strahlung bzgl. Krebsauslösung unbedenklich ist? Wir haben heute schon eine Krebsrate, die noch nie dagewesen ist. Und hey Leute, selbst wenn ihr euer W-LAN ausschaltet, habt ihr immer noch die W-LANs von euren Nachbarn in der Wohnung. Und erst eure Smartphones! Wenn ihr angerufen werdet steigt die Strahlung um ein 50-faches. Und während ihr online rumdaddelt setzt ihr euch auch vielen Tausend mV aus!

  7. 58.

    Das stimmt allerdings mit dem ausschalten des WIFI. Ich habe ein Messgerät. Starke Strahlung hat es:
    - am Laptop mit eingeschaltetem WIFI
    - schnurloses Telefon, sowie auch Tastatur, Headphones, bleutooth
    - Smartphone mit eingeschaltetem Mobilnetz, oder das Händynetz beim Telephonieren.
    Damit fängt es an, neu zu verkabeln. Das ist doch OK.
    Wenn mann sagt, ich brauche den ganzen neuen Mist nicht, mir reicht es, ... damit fängt es doch an. Es fängt damit an anders zu leben und zu denken, nicht online (an der Leine bei Google, Facebook,... und Konsorten) nicht in deren Hosentasche, aber im Hier und Jetzt von Mensch zu Mensch. Es geht nicht um oder gegen 4, 5, 6, oder 7G, usw. Das sind doch nur die Scheinlösungen. Es geht darum das wir nicht länger Manipuliert werden wollen, das wir das Netz nur nützen wenn wir es wirklich brauchen, und Weiter diese grossen Firmen adé und tschusss sagen.
    Es freut die doch wenn wir nur gegen 5G sind. Damit ist vom wirklichen Problem abgelenkt, ....

  8. 57.

    Achso, na dann ist das bestimmt ganz ungefährlich. Ich mach mir absolut keine Sorgen mehr dank ihrem Kommentar. Oh, ich hab schon wieder Nasenbluten. Schöne Grüsse vom Berliner Testgelände.

  9. 56.

    Chef von Google träumt davon menschl. Bewusstsein mit künstl. Intelligenz zu ersetzen. Nötig für Steuerung:5G
    Nur: Wir sind Schöpfer, keine Roborter.

  10. 55.

    Glaube da wird wieder viel hochgekocht. Selbe Thematik gab es vor 8 Jahren schon mit 4G. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht zumindest keine Gefahr:
    www.5g-anbieter.info/interviews/19/bundesamt-strahlenschutz.html

    Nur bei den Frequenzen über 20 GHz müsse man noch forschen

  11. 54.

    Es ist unfassbar, dass die Regierung den Ausbau von 5G über die Köpfe der Bevölkerung hinweg entscheidet.

    Weiterhin wird vermutet, dass die Petition gegen den Ausbau von 5G, die am 04. April endete, manipuliert wurde.

    Das ist keine Demokratie mehr, wenn die Bevölkerung nicht mitreden und sich nicht wehren darf!
    unfassbar!

  12. 53.

    unsere Familie will auch kein 5 G und fordern, dass wir das selber frei entscheiden dürfen!

  13. 51.

    Wir sollten endlich aus der Vergangenheit lernen (z.B. Glyphosat, Stickoxid) und erst gesundheitliche Risiken neuer Technologien Industrie-unabhängig erforschen lassen und sie dann einsetzen, wenn sie sich als unbedenklich erweisen. Aber Halt, in der Zwischenzeit will die Industrie ja Geld verdienen...

  14. 50.

    Schön liebe Gunde Ziegelberger vom Bundesamt, dass nun ein großes Menschenexperiment stattfindet, wo beobachtet wird, wie sich der neue Antennentyp auf die Exposition der Bevölkerung auswirkt. Ich freue mich rattig!

  15. 49.

    Dann sollten die Leute erst mal in der Wohnung WLAN und ähnliches deaktivieren, da ist die Strahlendosis im direkten Umfeld noch viel stärker.

  16. 48.

    Mittlerweile haben die etwas kleveren Schweizerbürgern und Schweizerbürgerinnen 5G erstmal abgelehnt weil
    sie abwarten wie lnage es dauert bevor die Berliner durch 5G als ersten umvallen.
    Dann ist für sie 5G endgültig Scluss. Und überhaupt kein 6G.

  17. 47.

    Was soll ich mit 5G?
    Als nächstes 6G?
    Hört der Scheiss denn niemals auf?
    Könnt ja mal Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger auf YouTube anschauen!
    Der hat Ahnung und ist weit weg von Spekulationen von Amateuren!

  18. 46.

    Im Moment laufe 5G mit ähnlichen Frequenzen wie 4G oder 3G, es handle sich also um bekannte und nicht um neuartige Signale. Deshalb seien bereits vorhandene Studien zu 3G und 4G für 5G ebenfalls aussagekräftig.

    Doch “mittel- bis längerfristig ist geplant, dass 5G höhere Frequenzen nutzen werde. Solche Wellen würden weniger tief in den Körper eindringen, gleichzeitig möglicherweise die Haut stärker belasten. Hier werde in den nächsten Monaten und Jahren noch geforscht", sagte ein Swisscom-Sprecher.
    Www.heise.de

  19. 45.

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Schweiz-Vorlaeufiges-Verbot-von-5G-Mobilfunkantennen-in-Genf-4398114.html?fbclid=IwAR2x8PrW4zl2X3ehG1WnnYInOJT_bTZYzaiNmmufqR2JpmEx790hZGuWXFI

    Ähnliche Frequenzen wie bei eingesetzter Mobilfunktechnik

    Zur aktuellen Gesundheitsdiskussion verweist Swisscom darauf, dass zwischen dem 5G, das momentan aufgebaut wird, und dem 5G, das mittel- bis längerfristig eingesetzt werden soll, unterschieden werden müsse. Im Moment laufe 5G mit ähnlichen Frequenzen wie 4G oder 3G, es handle sich also um bekannte und nicht um neuartige Signale. Deshalb seien bereits vorhandene Studien zu 3G und 4G für 5G ebenfalls aussagekräftig.

    Doch “mittel- bis längerfristig ist geplant, dass 5G höhere Frequenzen nutzen werde. Solche Wellen würden weniger tief in den Körper eindringen, gleichzeitig möglicherweise die Haut stärker belasten. Hier werde in den nächsten Monaten und Jahren noch geforscht", sagte ein Swisscom-Sprecher.

  20. 44.

    Ob das so folge richtig war die ganzen technologien einzuführen, sei da hin gestellt, bei dem umwelt desaster, welches wir heute haben...

  21. 43.

    Technologien einzuführen, wie die Dampfmaschine, die Eisenbahn, das Flugzeug und das Telefon usw. gegen die Angst der Bevölkerung, war folgerichtig und aufgrund von üblichen Selbstversuchen zumeist harmlos. Neue Gefahren für den aufgeklärten Bürger im Alltag beherrschbar. Seitdem wurden im Wissenschaftsbetrieb auf allen Gebieten grundlegend neue Erkenntnisse erarbeitet, die den Interessierten im Internet auch allgemein verständlich zur Verfügung stehen.
    Also zuerst mal etwas Physik zum T, dann kann man sich beim kommentieren nicht als gänzlich Ahnungsloser outen. Gerade die nicht ionisierende elektromagnetische Strahlung ist im Auftrag der US Militärs gut erforscht. Eine objektive Technikfolgenabschätzung muss Bedingung werden. Anzunehmen, dass von einer Bürgervertretung (Regierung der BRD) etwas nicht zugelassen wird, da Gefahren für die Bürger davon ausgehen könnten, ist reichlich naiv.
    Die Anordnung der Antennen 5G im öffentlichen Raum wird nach Wirkung vorgenommen.

  22. 42.

    "Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht eine Schädigung durch Mobilfunkstrahlung als nicht erwiesen an"
    Frag mich was dieses Bundesamt eigentlich macht? Man muss nur mal Zulassungsverfahren Momentan in den USA anschauen, wie viele Experten vor der Technik warnen. Die Schäden durch die alte Technik, (1-G - 4G) sind unzählige Male bewiesen worden, Suchen nach "Dr Sharon Goldberg 5G" auf Youtube.

  23. 41.

    Kleiner Faktencheck.
    Erst mal das, was stimmt:
    1. Es gibt so ein Schreiben.
    Nun zu dem, was nicht stimmt oder ausgelassen wurde:
    1. Das Schreiben ist schon mehr als 1.5 Jahr alt (der 5G Standard wurde aber erst von einem Jahr verabschiedet).
    2. Die Zahlen stimmen nicht. Es sind nicht 180 sondern 190 Personen, die das unterschrieben haben.
    3. Der Begriff Wissenschaftler wird hier sehr grosszügig ausgelegt. Viel von den unterzeichnenden sind keine Wissenschaftler. Einige haben an einer Uni Studiert (Ärzte, Chirurgen, MBA, Journalisten). Andere habe gar keinen Aktademischen Hintergrund oder arbeiten an einer Hochschule, es wird aber nicht genannt als was.

  24. 40.

    Schaut euch mal auf youtube "Der Handykrieg" an (Ein Film von Klaus Scheidsteger).
    Danach sollte alles klar sein!!!
    Solange es so ist, dass Geschädigte in der Nachweispflicht sind.... können die schön weiter machen!
    vs Laserdruckern, Asbest, Holzschutzmittel ...

    Aber solange der Konsum funktioniert und sich viele keine Gedanken machen (ich bin wohl der einzige welcher sein wlan nachts ausschaltet)

  25. 39.

    Gleichzeitig haben diese Wissenschaftler festgestellt, dass die Erde eine Scheibe ist und Rauchen doch nicht gesundsheitsschädlich ist

  26. 38.

    Pünktlich zum nigelnagelneuen 5G Mobilfunknetz ist nun der Killer-Pilz da. Nun werden fleißig Bäume abgeholzt und man schiebt das Ganze einfach der Natur in die Schuhe. Das ist ja eigentlich ganz praktisch, weil man für das 5G Netz sowieso etliche Bäume fällen wollte, da Bäume die Reichweite des 5G Netzes stören.

  27. 37.

    “...Deswegen führt hohe Antennendichte der Mobilfunkanbieter zu niedrigeren Feldstärken in den Haushalten. Klingt komisch, ist aber so.“
    Und deswegen hat man auch die Grenzwerte auch um fast das 4 fache erhöht, also aufgeweicht..!?
    klingt Komisch? ist aber so!
    5G sendet mit dem sog. phased array. Viele Masten fokussieren den Strahl genau am Brennpunkt, Ihrem Smartphone in der Hosentasche.
    Wo findet man noch so einen Richtstrahl? Richtig, beim Laser. Viel, viel weniger Energie als ne Glühbirne, aber dafür doch sehr durchschlagskräftig, meinen Sie nicht?

  28. 36.

    “niemand würde so etwas zulassen...“ genau:-)
    wie auch niemand Glyphosat zulassen würde und dass man in einen riesen Haufen Gips-Kuiper, der bei Nässe 100 Jahre lang aufquillt Tunnelsysteme bohren würde (Stuttgart 21) und und und...
    Doch leider genau das tun Leute. Sie lassen es zu für Geld.

  29. 35.

    Klar, dass Mikrowellen des Mobilfunk zu schwach sind Gewebe zu kochen oder direkt zu schädigen. Einverstanden.
    Aber warum ist es für viele so schwer vorstellbar, dass Strahlung, die auf der Resonanzfrequenz von Wasser (2,4Ghz oder Vielfache - quasi Obertöne - davon) schwingt, unsere Zellen, die zu 70% aus Wasser bestehen und ebenfalls elektromagnetisch kommunizieren, mit Strömen die unfassbar gering sind aber messbar und steuerbar (fragen Sie mal Gehirnchirurgen bei OPs bei Bewustsein des Patienten...) dass also diese Strahlung unsere Zellen stresst und diese mit Fehlfunktion und damit Krankheiten aller Art reagieren? Ich finde das durchaus logisch und nachvollziehbar.

  30. 34.

    Hallo? Wie soll ich denn weiterleben, wenn mir mein vollvernetzter Kühlschrank nicht anzeigen kann, dass die Milch alle ist und er automatisch einhundert Liter bestellt? EinHUNDERT? Naja, "schwerer Ausnahmefehler". Macht aber nichts, da ich die Sendung ohnehin nicht entgegennehmen kann, denn momentan komme ich nicht in meine digital verriegelte Wohnung. Zum Glück kann ich überprüfen, dass in ihr nichts schlimmer passiert durch die umfassende akustische Wohnraumüberwachung von "Alexa" und Co. Dass niemand etwas Falsches sagt, dafür sorgt ja die (chinesische?) Regierung. Immerhin kann ich mir zwischendurch ohne Bargeld Brötchen und Schokoriegel kaufen. Bis zum nächsten Stromausfall.

    (Man versteht wirklich nicht, wie die Menschheit ohne all diese absolut unentbehrlichen Segnungen bis ins 21. Jahrhundert kommen konnte.)

  31. 33.

    Unsere Glyphosat-Feinstaub-Regierung lebt in der industriellen Mikrowelle.

  32. 32.

    sie scheinen für das system zu argumentieren!
    aber das nimmt ihnen keiner ab. die meisten unter uns wissen mittlerweile was hier abgeht und wo das ganze mündet! solche fakten können nicht länger unter den teppich gekehrt werden.

  33. 31.

    Faszinierend, wie der RBB sich hier ahnungslos vor den Karren spannen lässt.
    Allein die Häufung der Formulierung "Strahlung".
    Ich dachte immer, bei Elektromagnetismus handelt es sich um Wellen.
    Pure Angstmache und Populismus.
    EMVU ist gut erforscht, niemand würde so etwas zulassen, würde da eine erwiesene Gefährdung von ausgehen.
    Bei Einführung der Eisenbahn hatten Menschen Angst, sich schneller zu bewegen, als Pferde reiten können.
    Technologieskeptiker wird es immer geben.

  34. 29.

    Ganze Teile der Bevölkerung sind seit Jahrzehnten teilweise sterbenskrank, leben mit ständigen zermürbenden Schmerzen, eingeengt auf vielleicht wenigen unverstrahlten qm oder sogar draußen im Zelt bei eisigen Temperaturen. Ich hab das alles durch. Verrentet wurde ich deswegen von solchen Scharlatanen wie dem Innenministerium, nachdem andere Scharlatane mich über Stunden untersucht haben und es für völlig verantwortungslos gehalten haben, mich weiter arbeiten zu schicken. Vielmehr haben mir diese Scharlatane mit Doktortitel nahegelegt, schnellstmöglich die Zivilisation zu verlassen, damit ich überlebe. Und wenn jetzt Menschen wie ich und all die Doktor-Scharlatane, die uns täglich mit Infusionen aufgepäppeln, damit wir auch nur den nächsten Tag noch erleben, nun dazu aufrufen, wenigstens den bisher nicht betroffenen Rest der Menschen zu schützen, dann sollte der dankbar sein. Herr Glaser kann gerne neben eine Antenne ziehen. Mein Vater wurde da dement, wir u.a. finanziell ruiniert.

  35. 28.

    Das Ergebniss "Von immer erreichbar sein" mit dem Handy, bei meinem Körper/Kopf nach einem MRT: 1.Tumor am linken Gehörnerv, Entfernung von diesem. 2. Entfernung Gleichgewichtsorgan links, 3. Aufmeißeln und Auf/Absägen diverser Knochenteile im/am Gehörgang Entfernung von diesen. 4. Liquorlek bei der 1.Operation entstanden, bei 3 weiteren Revisions Operationen jedes Mal das komplette Ohr abklappen 3x das bei jeder OP eingefühlte Bauchfett im Restgehörgang herausholen und wieder aufzufüllen, es wurde probiert das Liquorlek zu finden und zu schließen, das geschah in verschiedenen Unikliniken im In und Ausland. Ich wurde nach der ersten und zweiten Operation von der Uniklinik nach Hause geschickt da man mir sagte das Liquorlek würde sich spontan schließen worauf ich leider bis zur letzten OP in einer Uniklinik vergeblich wartete. Kein 5G für unsere Kinder

  36. 26.

    Je näher die Mobilstation ist, umso schwächer sendet Ihr eigenes Handy. Die Geräte regeln ihre Sendeleistung automatisch runter um Akku zu sparen und nicht entferntere Handys zu stören, sie "brüllen" nicht sinnlos stärker in den Äther als sie müssen. Deswegen führt hohe Antennendichte der Mobilfunkanbieter zu niedrigeren Feldstärken in den Haushalten. Klingt komisch, ist aber so.

  37. 25.

    Es ist eine unausgesprochene Konvention in der Physik, die langwelligen Teile des elektromagnetischen Spektrums als "Wellen" zu bezeichnen, und kurzwellige als "Strahlung". Z.B. Mittelwelle, Kurzwelle, Ultrakurzwelle, Mikrowelle - vs UV-Strahlung, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung. Handys und Handymasten senden im Bereich zwischen UKW und Mikrowelle, also "Welle".

    Am Namen kann man auch direkt die Gefährlichkeit ablesen: Die "Strahlung" genannten können Gewebeschäden auslösen. Schon UV löst Sonnenbrand aus, Röntgen- und Gammastrahlung können Krebs auslösen oder direkt töten.

    Radiowellen und Mikrowellen schädigen nicht menschliches Gewebe. Die einzige bekannte Wirkung ist Erwärmung (der Mikrowellenherd nutzt das aus), je nachdem wie stark der Sender ist. Aber Handys sind viel schwächer, die können Sie nicht kochen. Da müssen Sie vor Sonnenlicht mehr Angst haben.

  38. 24.

    Stimme ich Ihnen absolut zu, es geht auch noch extrem schnell voran und ehe man sich versieht, ist alles digitalisiert besorgniserregend...

  39. 23.

    "Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, ich kenn auch die Herren Verfasser..." Besonders den "Berliner Biochemiker Franz Adlkofer", auch Herrn Hardell etc. - Sterben diese Scharlatane nie aus? Seit Jahrzehnten hat man dieses Thema weltweit untersucht und keine Auswirkungen im Rahmen der Grenzwerte gefunden. (Neueste Zusammenfassung: RADIATION RESEARCH 191, 20–30 (2019): Comprehensive Review of Quality of Publications and Meta-analysis of Genetic Damage in Mammalian Cells Exposed to Non-Ionizing Radiofrequency Fields; Vijayalaxmia,1 and Thomas J. Prihodab.)
    Mit Fälschungen und Scharlatanerie kann man offenbar immer wieder die Laien mobilisieren!

  40. 22.

    Liebe rbb Redaktion, sehr geehrter Herr Förster, es gibt keine " Handystrahlen" und auch keine "Mobilfunkstrahlen", so ein Handy hat auch sonst keine bösen Eigenschaften, es sei denn es gerät in die falschen Hände und wird bösartig benutzt.

    Übrigens, dass Bodenradar, welches von den Berliner Flughäfen mit brachialer Gewalt in Anwendung kommt, müsste entsprechend des Tenors dieses Artikels, zu Panikreaktionen bzw. Massenaussterben der Bevölkerung führen. Sehen Sie sich hierzu mal deren Frequenz und Strahlenleistung an. Die Streustrahlung reicht locker bis in den Weltraum.

  41. 21.

    Unabhängig davon, ob man den Einfluss der Sendeanlagen auf die Gesundheit jetzt für wahrscheinlich hält oder nicht... Jeder Mensch mit Verstand wird doch bejahen, dass jedes neue System VOR Einführung erstmal gründlich in Versuchsreihen getestet werden sollte. Ich komme aus der klinischen Forschung, wir brauchen circa 10 Jahre , bis wir ein Medikament an den Markt bringen dürfen und jede noch so kleine Nebenwirkung bei den Probanden muss haargenau dokumentiert und ausgewertet werden.

  42. 20.

    @Ein Wissenschaftler
    "Hinzu kommt, dass mehr Antennen WENIGER Strahlungsbelastung bedeuten!" - Wie bitte ?????

    "Die Energie nimmt quadratisch mit der Entfernung zu Antennen ab. Je weiter das Handy also von der Antenne entfernt ist, um so stärker muss das Handy am Ohr senden!"
    - Mag für's Handy vielleicht stimmen, aber die Strahlung nimmt ebenso zu den zahlreichen und näheren Antennen q u a d r a t i s c h zu.
    Die Strahlenbelastung wird um ein Vielfaches höher und unberechenbarer. Die schwindenden Entfernungen zu den Stationen spielt die viel größere Rolle als deren geringeren Sendeleistungen. Sie erwähnten selbst die quadratische Wirkung.

  43. 19.

    Die geringere Eindringtiefe bei höheren Frequenzen = Skineffekt bezieht sich auf m e t a l l i s c h e Leiter!
    In menschliche Körper dringt das sehr gut ein - von wegen "nur" Oberfläche - im Gegenteil: Höhere Frequenzen werden stärker gedämpft, d.h. die Energie dort drin auch verbraten. Um das auszugleichen, gibt's halt paar mehr Sendestationen - alle paar Meter. Niemand entkommt dem Wahnsinn. Ich behaupte, das brauchen wir gar nicht.

  44. 18.

    Wer fragt eigentlich die Bevölkerung mal, ob sie diese ganze Digitalisierung haben möchte. Es wird einfach festgelegt, wir gehen in eine digitale Zukunft, basta. Warum eigentlich? Entspricht das wirklich dem menschlichen Naturell in einer künstlichen Welt zu leben, die Natur zu zerstören. Sind wir damit wirklich glücklicher?
    Ach ja, darum geht es ja gar nicht. Es geht nur darum Geld zu verdienen, die Wirtschaft anzukurbeln. Aber um welchen Preis?

  45. 17.

    ... Konkurrenz wie private Initiativen wird durch Leistungsmonopole (Stichworte ererbtes Telefonnetz, letzte Meile, Glasfaser-Piraterie DigiNetzG/§77i) auf Distanz gehalten. Die Rolle des Verbrauchers (genauer Konsumenten) besteht darin, sich einen der Anbieter auszusuchen. Oft genug wird auf dem platten Land die Auswahl sehr klein.
    "Nicht kaufen" ist insofern keine Option, als dass sich die gesamte Gesellschaftsstruktur auf Online einschießt. Das fängt bei e-Metern an, geht bei Rechnungen weiter und hört beim Einstellen des Otto-Katalogs auf Papier längst nicht auf. Behördengänge, Bankgeschäfte, Verbrauchsabrechnungen, Ticketkäufe - mit etwas Pech werden solche Vorgänge in wenigen Jahren offline nur noch unter immensem Aufwand/Mehrkosten möglich sein. Und da reden wir noch gar nicht von der ganzen "Smart-Home"-Entwicklung.

  46. 16.

    "Der Verbraucher hat die Macht das zu unterbinden. Einfach nicht nutzen und nicht kaufen. Je mehr das machen um so schneller wird so ein Projekt wieder eingestampft, weil kein Geld damit verdient wird. "

    So einfach ist das leider nicht. Der Kommunikationsmarkt ist ein Oligopol, weniger großer Anbieter. Sofern Sie nicht zurück in die präindustrielle Vorzeit möchten, in der Botschaften vom Mund zum Ohr oder über berittene Boten ausgetauscht wurden, bestimmen Industrieinteressen und (ebenfalls industrienahe, lobbybeeinflusste) staatliche Richtungsentscheidungen die technologische Weiterentwicklung. Dass der behaupte Verbrauchereinfluss offenkundig nicht funktioniert, zeigt die heutige (schlechte) Netzabdeckung auf dem Land mit ADSL, mit schnellem Mobilfunknetz, zeigt die stagnierende Preisentwicklung für echte Flatrates etc. Eine Krähe hackt der anderen keine Auge aus und die Netzanbieter haben sich hier schön auf einem Preisniveau eingependelt...

  47. 15.

    Wofür das alles? Autonome Autos. Toll! Seit Jahren wird sich gestritten, wer die Verantwortung übernimmt, wenn was passiert. Herstellers wollen nicht, Versicherungen wollen schon gar nicht und zum Schluss bleibt der Bürger, der nichts dafür kann,aber zahlen darf. Meine Zukunft ist das nicht! Fortschritt ist begrüßenswert, aber nicht auf Kosten der Verbraucher. Anmerken möchte ich, an alle die ,die auf RBB rumhacken: Warum gibt es so viele Länder auf der Welt, die diese Technik nicht einführen wollen? Alles Fortschrittsverweigerer?!? Nein! Weil einfach es nicht bewiesen ist,daß es ungefährlich ist! Der Staat hat eine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Bürgern und nicht den Konzernen.

  48. 14.

    Forscher warnen vor Gesundheitsrisiken...
    ach des wegen sterben unsere technisch vorauseilenden Nachbaren wie die Fliegen...

  49. 13.

    Ich finde es verstörend, wie ein Magazin eines öffentlich-rechtlichen Senders regelmäßig verschwörungstheoretische Halbwahrheiten als Wissenschaft publiziert. Neulich die "Warnung" von LED-Lampen, die angeblich die Augen zerstören würden mit ihrem blauen Licht. Mit Details wie dem Lichtspektrum, den unterschiedlichen Bauarten von LEDs und dass das Tageslicht viel mehr blaues Licht enthält, beschäftigte man sich nicht. LEDs wurden verteufelt, völlig ohne den geringsten wissenschaftlichen Hintergrund. Ein Niveau, wie es bei privaten Medien nicht niedriger sein könnte. Und das als Verbrauchermagazin - peinlich! Und nun 5G. Eine Technologie, die sich von der bisherigen eigentlich nur durch die höhere Frequenz und damit der geringeren Reichweite UND geringeren Sendeleistung auszeichnet. Wo bitte soll da ein höheres Risiko sein als bei LTE? Wir könnten uns über gepulste Strahlung (GSM) oder über Frequenzen um 2,4 GHz (Schwingungsfrequenz von Wassermolekülen) unterhalten. Aber 5G - idiotisch!

  50. 12.

    Folgende Dinge sollten Sie keineswegs mit in den Keller nehmen:
    Kerzen oder andere Lampen /Kocher mit offenem Feuer (Feinstaub und NOx - dann besser doch ans Neckartor ziehen, da wäre die Luft besser)
    Ein schnurrloses Telefon, da das ähnlich wie das Handy arbeitet

    Bitte entfernen Sie auch alle Stromkabel aus ihrem Keller und sorgen auch dafür, dass weder Rundfunk- noch TV-Serien in ihren Keller dringen.

    Der RBB als ein grosser Strahlungsverursacher word dafür vielleicht Alu-Hüte empfehlen.

  51. 11.

    Wie gut, dass sich die elektromagnetische Strahlung in unserer Vorstellung als Welle durch den Raum fortbewegt. Genau wie das Licht. Man ist sich aber nicht ganz sicher ob nun Welle oder doch Teilchen. Kommt auf die Wahl des Modells an.

  52. 10.

    W-LAN zu hause soweit es geht auschalten und das Wohnheim möglichst als Farradayschen Käfig ausführen.
    Und die "Bringmeister" über das Festnetztelefon aktivieren, damit möglichst nur andere Menschen raus müssen.
    Zwincker!

  53. 9.

    Klar kann man das, nennt sich Nachsorgeprinzip. Findet man flächendeckend in den USA .
    In Europa gilt meist das Vorsorgeprinzip. Außer hier beim Thema EMF (Exposition bzgl. Elektromagnetischer Felder). Da gibt es lediglich eine Arbeitsschutzvorschrift. Diese gilt nicht für uns Privatverbraucher. Wir können uns nur auf die sogenannten Handynormen zurückziehen. Ein Sendemast ist jedoch kein Handy.

  54. 8.

    Werde mir jetzt einen gemütlichen Platz im Keller suchen, damit ich mich vor den elektromagnetischen Wellen des Tageslichts schützen kann.

  55. 7.

    Also ein Experiment [!], das hier stattfindet.
    "Beim 5G-Ausbau sieht das Bundesamt keinen akuten Handlungsbedarf – lediglich Forschungsbedarf, so Gunde Ziegelberger gegenüber dem rbb: "Wie sich der neue Antennentyp auf die Exposition der Bevölkerung auswirkt, das werden wir auch in Forschungsvorhaben begleiten und beobachten.""

    Lese ich "Forschungsbedarf" und, "daß man beobachten will".
    Ja, was soll das denn?!
    Man kann das doch nicht auf Menschen und Natur loslassen, wenn nicht zweiflesfr. klar ist, ob es vertragen wird.
    Aber Hauptsache der Bund (wer oder was ist das eigentlich?!) nimmt wieder Geld ein; muß ja schließlich Schulden an eine private Bank zurückzahlen, weil dieser 'Staat' nicht in der Lage ist, selber Geld zu drucken, was jede Verschuldung verhindern würde, die nur dazu da ist, Banker noch mehr Reichtum zukommen zu lassen, obwohl sie nichts tun, was der Menschheit hilft. Sie stellen NICHTS her, sondern schaffen einfach Geld aus dem Nichts, um sich zu bereichern.

  56. 6.

    @Wissenschaftsbeirat
    "...Handys verursachen keine Strahlung, sondern Wellen..."

    Ich wäre sehr geneigt zu erfahren warum Wikipedia mich dann wieder anlügt und sehr an Ihrer Quelle Interessiert zu der Behauptung das "Handys" keine Strahlung "abstrahlen":

    "Der Begriff Strahlung bezeichnet die Ausbreitung von Teilchen oder Wellen. Im ersten Fall spricht man von Teilchenstrahlung oder Korpuskularstrahlung, im zweiten von Wellenstrahlung. ...
    ...
    Elektromagnetische Wellen bestehen aus Photonen. Elektromagnetische Wellen mit kurzer Wellenlänge, also hoher Photonenenergie, werden im Sprachgebrauch häufig als elektromagnetische Strahlung bezeichnet" ...
    (Wikipedia: Strahlung)
    Deshalb spricht man bei "Sendeleistung" auch von "abgestrahlte Leistung (Strahlungsleistung) relativ zu einer Bezugsantenne in Form von ERP, EIRP oder EMRP."
    (Wikipedia: Sendeleistung)

  57. 5.

    Wo kommt denn jetzt schon wieder diese Panikmache her?

    Hat sich der rbb Mal die Wikipedia Seite des Herrn Professors und die Liste der deutschen Einträge auf dem offenen Brief angesehen?

    Franz Xaver Adlkofer (* 14. Dezember 1935 in Attenzell)... war Geschäftsführer und Mitglied des Stiftungsrats der vom Verband der Cigarettenindustrie gegründeten Stiftung für Verhalten und Umwelt.
    ...
    Von 2000 bis 2004 leitete Adlkofer das REFLEX-Projekt, aus dem die REFLEX-Studie entstand, ... Die Studie geriet aufgrund von Fehlern in der Durchführung in die Kritik.

    Hinzu kommt, dass mehr Antennen WENIGER Strahlungsbelastung bedeuten!

    Die Energie nimmt quadratisch mit der Entfernung zu Antennen ab. Je weiter das Handy also von der Antenne entfernt ist, um so stärker muss das Handy am Ohr senden!

    Hinzu kommt, dass bei den höheren Frequenzen weniger Energie enthalten ist und die Eindringtiefe geringer. Das Nutzt man bei Hohlleitern und nennt sich Skineffekt...

  58. 4.

    Hier werden mal wieder für die Schlagzeile Fakten wild durcheinander geworfen. Es macht schon einen erheblichen Unterschied, ob der Sender auf dem Dach steht oder ich mir das Handy ans Ohr halte.

    Zudem wird im Artikel zu einen beschrieben, dass die Reichweite der Sendeanlagen wesentlich geringer sei, aber gleich darauf, dass durch die Vielzahl der Anlagen das Risiko höher sei. Entscheidend dürfte aber sein, was beim Menschen ankommt. Da dürfte der tatsächliche Unterschied aber eher gering sein.

    Vor einigen Jahren wurde gemessen, welches die dominierenden elektromagnetischen Wellen sind. Dabei wurde festgestellt, dass Radio- und TV-Sender um Potenzen stärker auf den Menschen einwirken. Wann schaltet der RBB seine Sender ab?

    Zu beweisen, dass etwas unschädlich ist, ist nahezu unmöglich, da die Wechselwirkungen zu komplex und zu langwierig sind. Dabei ist man übrigens sei den 50Hz-Feldern wesentlich weiter. Der Radiowecker sollte deshalb besser von Nachttisch verbannt werden.

  59. 3.

    Der Verbraucher hat die Macht das zu unterbinden. Einfach nicht nutzen und nicht kaufen. Je mehr das machen um so schneller wird so ein Projekt wieder eingestampft, weil kein Geld damit verdient wird. Das würde auch bei Amazon und Co funktionieren, wenn die Einsicht über die Bequemlichkeit siegt. Schönen Montag... und mal bewusster konsumieren...

  60. 2.

    Herr Förster, bitte erst recherchieren, dann prüfen, dann schreiben. Handys verursachen keine Strahlung, sondern Wellen. So wie ein Magnet oder Radios, nur hochfrequenter. Zwei Studien sind zwanzig zu wenug. Studuen felesen? Adlkofer ist auch kein unbeschriebenes Blatt und hat wenig für gute Forschungsqualität übrig. Gleicher Fall wie beim Lungenarzt und dem "ungefährlichen" Feinstaub, nur andersherum.

  61. 1.

    Tja, ist wie mit den Abgasen der Fahrzeuge in Innenstädten. Jeder weiß um die Risiken und niemand macht etwas. Voran der Bund, der seinem Auftrag, die Menschen zu schützen eher so dreht, die Menschen mit dem Geld zu schützen, aber nicht die Bürger.
    Betrüger im großen Stil werden durch Steuergelder gestützt und saniert, während die Bürger dafür die Zeche zahlen, während ein kleiner säumiger Einkommens-Hunde-oder KFZsteuer-Bürger mit aller Härte des Staates an die Kandarre genommen wird.

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