Archivbild: "Wir sind die BVG" ist bei einer Kundgebung vor der BVG Zentrale auf einem Plakat zu lesen. (Quelle: dpa/Christoph Soeder)
Video: rbb24 | 05.04.2019 | Bild: dpa/Christoph Soeder

Preisanstieg bei Tickets erwartet - BVG und Verdi einigen sich im Tarifstreit

Kunden der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) können aufatmen: Arbeitgeber und Gewerkschaft haben sich bei den Tarifverhandlungen auf einen Kompromiss geeinigt. Es wird damit keine Streiks bei der BVG geben. Dafür könnten die Tickets teurer werden.

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ist der Tarifkonflikt gelöst. Das teilten die Gewerkschaft Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband am frühen Freitagmorgen mit.

Demnach bekommen die Beschäftigten rückwirkend zum 1. Januar acht Prozent mehr Geld, mindestens aber 350 Euro im Monat. Das Weihnachtsgeld wird erhöht. Verbesserungen gebe es auch bei Zulagen und der tariflichen Eingruppierung zahlreicher Tätigkeiten, hieß es.

Fahrer verdienen deutlich mehr

Fahrer der BVG beispielsweise werden durch den Tarifabschluss rund 17 Prozent mehr verdienen als bisher. Das sagte BVG-Sprecherin Petra Nelken dem rbb. Fahrer, die neu bei der BVG anfangen, werden in Zukunft sogar 19 Prozent mehr bekommen. Die BVG zahlt ihren Fahrerinnen und Fahrern damit in etwa so viel wie Hamburg und Nordrhein-Westfalen, sagt die BVG-Sprecherin.

Laut Gewerkschaft Verdi steigt das Gehalt eines Bus- oder U-Bahnfahrers mit zehn Jahren Berufserfahrung um 415 Euro auf rund 2685 Euro. Ein Fahrer in Bayern verdient weiterhin rund 150 Euro mehr im Monat.

Fahrer verdienen deutlich mehr

Damit könnten die Beschäftigten langfristig an die BVG gebunden werden, betont die BVG. Zudem dürfte die Rekrutierung von neuem Personal deutlich leichter werden. Das Unternehmen konnte zuletzt vor allem wegen der unterdurchschnittlichen Löhne viele offene Stellen nicht besetzen.

"Dieser Abschluss ist einmalig", sagte BVG-Personalvorstand Dirk Schulte. Damit werde das vorbildliche Engagement der Mitarbeiter für die Mobilität in der Stadt gewürdigt. "Damit senden wir zudem eine positive Botschaft an zukünftige Bewerberinnen und Bewerber."

Verdi-Verhandlungsführer Jeremy Arndt sagte: "Der Abschluss kann sich sehen lassen, da der neue Tarifvertrag einen deutlichen Schritt im bundesweiten Vergleich nach vorne macht." Nicht durchsetzen konnte die Gewerkschaft ihre Forderung nach einer 36,5-Stunden-Woche für alle 14.500 Beschäftigten der BVG und ihrer Tochter Berlin Transport.

Die Personalkosten werden steigen

Mit dem Abschluss steigen die Personalkosten des Landesunternehmens deutlich. Das Gesamtvolumen liegt einschließlich der Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung bei 102 Millionen Euro. Die Arbeitgeber hatten zunächst 60 Millionen Euro angeboten, dann 90 Millionen Euro. Die Gewerkschaft rief zu drei Warnstreiks auf, zuletzt am Montag.

Verdi und der Beamtenbund hatten zunächst eine andere Forderung in den Mittelpunkt gerückt: Beschäftigte, die seit 2005 eingestellt wurden, sollten wöchentlich 2,5 Stunden weniger arbeiten müssen und damit behandelt werden wie die Altbeschäftigten. Diese Forderung  spielte in den letzten beiden Verhandlungsrunden keine Rede mehr. Die Arbeitgeber hatten sie stets als unerfüllbar bezeichnet, weil dann 500 zusätzliche Fahrer gebraucht würden. Die seien aber nur schwer zufinden.

Steigende Ticketpreise erwartet

Wie von den Verkehrsbetrieben zu hören war, soll einerseits der Berliner Senat finanzielle Mittel für die höheren Gehälter bereitstellen. Nach rbb-Informationen sei aber auch mit einer Erhöhung der Ticketpreise zum nächsten Fahrplanwechsel im Dezember zu rechnen. Wie stark die Preise steigen, sei aber noch Gegenstand der Verhandlungen mit dem Senat und der VBB Tarifkommission, hieß es. Offen ist auch, ob die Tarife von Einzeltickets oder der Monats- und Jahreskarten erhöht werden.

Arbeitgeber und Gewerkschaft waren am Donnerstag um 9 Uhr morgens zur fünften Runde der Tarifverhandlungen in der BVG-Zentrale zusammengekommen. Der Verhandlungsführer von Verdi, Jeremy Arndt, hatte vorab angekündigt, die Gewerkschaft erwarte ein verbessertes Angebot seitens der BVG. Für die Gegenseite betonte die Geschäftsführerin des Kommunalen Arbeitgeberverbandes, Claudia Pfeiffer, sie sei "auf jeden Fall an einer Einigung sehr interessiert".

Deutschlands größtes kommunales Nahverkehrsunternehmen

Mit täglich rund 2,9 Millionen Fahrgästen ist die landeseigene BVG Deutschlands größtes kommunales Nahverkehrsunternehmen. Verhandelt wurde über den Mantel- und Entgelttarifvertrag für die 14.500 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ihrer Tochter Berlin Transport. Der neue Manteltarif gilt bis 30. Juni 2020, der Entgelttarifvertrag bis 31. Dezember 2020. Die Einordnung der Tätigkeiten in Entgeltgruppen wurde bis Ende 2023 festgeschrieben.

Sendung: Abendschau, 05.04.2019, 19.30 Uhr

Kommentar

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59 Kommentare

  1. 59.

    Ist leider überall so wie es scheint am Stadtrand in Buckow z.b. aber sogar hier am Kurfürstendamm, so eine wichtiger, besonders historischer Ort! Hat man durch dieses 2 Stationen weg lassen der U1 eine total peinliche Situation für Berlins Gäste geschaffen. 20 Minuten Wartezeit am Ku-Damm auf eine U1 an einem Vormittag und Werktag sind absolut keine Seltenheit.

    Die U1 ist wohl mit die wichtigste Linie, sie kreuzt bis auf die ehemals Ost-Berliner U5 und die neue U55 alle Berliner Linien! Von der Warschauer Straße bis zum Ku-Damm/Uhlandstraße und damit Fußweite oder unter 1 Minute Umsteigefahrzeit zum Zoo. Heute ist ein Fahrer gefahren...wir wurden vom 3. Bus von Hinten überholt dann noch zwischen den letzten 2 Haltestellen. Hier ist die sogar noch vor 10 Jahren vorhandene Sympathie beim letzten Streik inzwischen verspielt worden...

  2. 58.

    Das Gewicht eines Gehirns sagt nichts über dessen Funktion aus, muss mal gucken ob auch ich von Preissteigerungen betroffen bin. Yippie bei der Leistung die man kriegt, und ich meine nicht die Streikzeit, da kann man echt aufatmen! Heute hat die BVG auch wieder so eine Spitzenleistung geschafft, wusste noch nichts von der Einigung und dachte das ist so eine Art Bummelstreik...

  3. 57.

    Es scheint, dass Sie recht gern pauschalisieren, das dann aber anderen vorwerfen.
    Auch scheint Ihre Fantasie gern mit Ihnen durchzugehen:
    An welcher Stelle habe ich den BVG-Angestellten dieses Verhandlungsergebnis missgönnt oder mich abfällig über Busfahrer geäußert?
    Was den letzten Absatz betrifft:
    Danke gleichfalls.

  4. 56.

    Sie verwenden schon das richtige Vokabular. Leider erkennen Sie nicht, dass all das, was sie anderen andichten möchten, genau auf Ihre Rhetorik zutrifft. Leider finde ich nicht einen sinnvollen Kommentar von Ihnen. Augenscheinlich ist in Ihrer Welt alles schlecht und keiner hat es besser verdient als Sie.

    Die BVG-Angestellten haben jeden Cent mehr verdient, den sie jetzt bekommen. Was soll der Neid und die abfälligen Äußerungen zur Berufswahl eines Busfahrers. Gäbe es diese Menschen nicht, sind sie doch einer der ersten, die dann meckern, dass der ÖPNV nicht klappt.

    Sei es drum, trotzdem ihnen ein schönes Wochenende. Es ist Frühling. Gönnen Sie sich doch ein Eis und genießen das Leben jenseits der Kommetarfunktion. Ich mache das jetzt.

  5. 55.

    Ja na klar. Ich bin Realist und kein Träumer. Der Arbeitgeber hat klar gewonnen, aber es wird so dargestellt, dass Verdi der Sieger ist.

  6. 54.

    Wir möchten alle Userinnen und User auffordern, sachlich und höflich zu kommentieren. Der Ton, den die Diskussion im Moment hat, ist unangemessen.

  7. 53.

    " Beispiele aus der Berliner Verwaltung aufzählen wo m.M.nach fürs Zettel falten und Formulare verschicken überdurchschnittlich bezahlt wird." Sie meinen bestimmt auch die Verwaltung in der der BVG.....

  8. 52.

    Ich kenne das anders. Es gibt im Süden des Landes Brandenburg ein altes ehrwürdiges Verkehrsunternehmen, bei dem sitzt man generell in wohlklimatisierten Bussen. Diese sind stets sauber und vor allem modern und leise, das Fahrpersonal ist freundlich. Leider ist dieses VU so klein und mangels Fördertöpfen nicht in der Lage, in Streckenerweiterungen oder den TRAM-Fuhrpark zu investieren. Ok, ein erster Schritt mit Hilfe einer Sammelbestellung ist getan. Aber: dieses kleine und feine VU hat es geschafft mit sehr viel Eigeninitiative den "historischen" Tram-Park am laufen zu halten und die Busflotte stets auf höchstem Niveau. Niveau gibt es im ÖPNV. Und was Berlin angeht? Sind es nicht oft die Fahrgäste im jugendlichen Alter, welche dem Fuhrpark extrem zusetzen? Defekte Türen der U- und S-Bahn sind nur ein Indiz und zerkratze Scheiben oder graffitierte Klos bei der DB-Regio?

  9. 51.

    Ja, @Paula, Sie sind Einer der Wenigen, die mit Gehirn ausgestattet sind. Diese ewig meckernden, vom Neid zerfressenden Existenzen können nicht von 12 bis Mittags denken. Schade das es bei BVG beim Kauf eines Tickets nicht ein paar Gramm Gehirn mit dazu gibt, dann würde die Welt in Berlin wieder lächeln. Tarifabschluss ist gut aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Geklärt werden müssen gleiche Arbeitsbedingungen für ALLE MA, etc. . Genug Stoff für die nächsten Jahre.
    Keine Sorge, Ihr Neidhammel, die hier meckern, es klaut Euch niemand Euer kleinkarriertes Leben aber mischt Euch doch nicht in Dinge ein, die Euch mal schlicht einen Dreck angehen. Ihr seid neidisch? Dann kämpft selber für Eure Rechte in Eurem Umfeld. Aber demonstriert nicht auf Bahngleise oder Busspuren, denn dann kommt der ÖPNV durcheinander, mit dem Fazit das die BVG unpünktlich ist und der MA gefrustet.

  10. 50.

    Nunja... im Grunde sind ja auch die Abokunden Abhängige.
    Auch bei Zeitungen gehen die Auflagenschwünde und Abokündigungen für gewöhnlich nicht Hand in Hand; Abonnementen sind wohl generell treue Seelen und nicht so schnell zu vergraulen.
    Aber letztlich wurde wohl ein gutes Ende erreicht und darauf kommts erstmal an.
    Danke und ein schönes Wochenende.

  11. 49.

    Abgesehen von Ihrer falschen Aussage möchte ich doch anmerken, dass meines Wissens Busfahrer auch einen Personenbeförderungsschein (?) benötigen. Und der wird wohl nicht jedem ausgehändigt...

  12. 48.

    Nachdem es immer wieder Ärger über politisch festgesetzte Ticketpreise gab, sind die seit einigen Jahren an einen Index gekoppelt und nicht mehr der Willkür des Senates ausgesetzt.

    Basis dieses Index sind die Entwicklung der Strom-, Kraftstoff und der Verbraucherpreise. Die Personalkosten der ausführenden Unternehmen spielen dabei keine Rolle. Der Spielraum für eine Erhöhung der Ticketpreise dürfte also gering sein.

    Als mögliche Maßnahmen der Gegenfinanzierung fallen mir spontan ein:
    - Erhöhung der Zuschüsse des Landes
    Da ja angeblich eine Verkehrswende angestrebt wird, wäre das die bevorzugte Variante.

    - Mehreinnahmen durch Steigerung der Ticketverkäufe
    Die BVG hat mit dem Aufgabenträger einen Netto-Vertrag und könnte das Geld behalten. Busse und Bahnen sind aber bereits heute in Spitzenzeiten gut ausgelastet, so dass das Potential gering ist.

    - Weniger Ausgaben an anderer Stelle
    Wo? Bei Einbau von Fahrstühlen müsste z.B. eher mehr investiert werden.

  13. 47.

    Es ist wirklich schlimm wie aus einer 6 im Drehverfahren eine 9 wird. Unbeschreiblich! Wissen Sie eigendlich, was Sie für einen Unsinn schreiben?

  14. 46.

    Mahlzeit

    Die Vorderung nach der Arbeitszeitangleichung ist nicht vom Tisch! Sie wird nur später nocheinmal verhandelt (2020 oder 2021 wenn ich es mir richtig gemerkt habe). Denn alle haben einsehen müssen, das diese Voderung nicht von jetzt auf gleich umsetzbar ist und war. Jetzt haben beide Parteien Zeit zu gucken wie man das dann umsetzen kann.

    Einen schönen Tag noch.

  15. 45.

    Soweit so gut, nur muss wieder das Fußvolk herhalten, um die Lohnerhöhungen zahlen zu können. Wie wäre es mit pünktlichen Bussen?? In Karow kommen die Busse IMMER zu spät oder fallen einfach aus, ohne auch eine Info in der BVG-App zu vermerken! Vielleicht erstmal wieder die Kundschaft zufriedenstellen.

  16. 44.

    "...mal jemanden sehen der sich mit Menschen im Fahrzeug, die stehen sich nicht festhalten weil das Handy wichtiger ist durch den Stadtverkehr..."

    Das Erste ist wohl wahr, aber man hat zunehmend den Eindruck, viele Fahrer können
    a) mit modernen Bussen gar nicht umgehen, oder
    b) haben im ersten Leben Kartoffelsäcke durch die Gegend gefahren

    Selbst festhaltend, wird man zuweilen ganz schön auf die Probe gestellt!

  17. 43.

    Das ist keine Ausrede für die anderen Miseren, die uns die BVG jeden Tag beschert. Der Vielfahrer verliert jeden Tag 30 - 40 Min allein durch die BVG, das ist ein Arbeitsmonat jährlich!

    Schauen sie sich doch mal Bilanzen an, z. B. die Linien 100, 200, M48, TXL und man könnte weitere nennen.

    Erstmal selbst nachdenken, bevor man so antwortet!!!

  18. 42.

    @ Richard
    dein letzter Satz ist einfach genial " wer ÖFNV auf höchsten Niveau will soll dafür zahlen "
    Also das mit Niveau kennt man garnicht beim ÖFNV da sind wir ja wohl Lichtjahre hinterher.

  19. 41.

    Hallo Thomas,

    ich kann voll und ganz nachvollziehen, dass die Busfahrer keinen leichten Job haben und dafür habt ihr auch meinen vollsten Respekt und Anerkennung. Nur finde ich es verkehrt, dass du jetzt den Busfahrerjob mit anderen Jobs vergleichst und all die "Erschwernisse" aufzählst.
    Ich meine niemand hat irgendeinen Busfahrer dazu gezwungen Busfahrer zu werden. Das sucht sich jeder selbst aus, was er macht. Außerdem sollten dir die Arbeitszeiten auch vorher bekannt gewesen sein. Ihr seid auch nicht die einzige Beschäftigtengruppe, die an Sonn- und Feiertagen arbeitet. Daher bitte das Gejammere lassen.

    Ansonsten macht ihr einen tollen Job und weiter so, aber aufhören mit den Vergleichen und dem Gejammere. Peaz

  20. 40.

    Hallo die BVG ist nicht nur das größte auch das qualitativ hochwertigste Verkehrsunternehmen In der BRD. Als ausgewanderter Berliner kann ich das beurteilen. Die Angestellten bei der BVG Verdienen jeden Cent wirklich

  21. 39.

    Wenn es alles nicht so ernst wäre würde ich mich kaum halten können vor lachen über den Satz" Streik gibt es nicht mehr aber dafür könnten !!! die Tickets teurer werden " Das ist so sicher wie das " Amen " in der Kicher das die Tickets teurer werden. Wer bezahlt es am Ende-alle diejenigen die auf die BVG angewiesen sind.
    Das ist doch gelinde gesagt " Verrarschung am Kunden"

  22. 38.

    Ein Statement muss ich noch loswerden. Plötzlich lese ich hier Kritik über die evtl. zukünftig höheren Ticketpreise. Wieso wird denn gemeckert. Wer ÖKO will, muss den Preis dafür zahlen. Zum Bsp. beim Strom für S-Bahn, U-Bahn und TRAM: Doppelt so hoher KWh-Preis als in den NIederlanden, dank diverser ÖKO- und EEG Gesetze. Schauen wir nach den Dieselpreisen für "unsere" Gelben. Dank ÖKO-Steuer auf Rekordhöhe. Kommen wir zum Punkt Fuhrpark. Auch hier steigen die Preise für Beschaffung und Instandhaltung. Insbesondere Neufahrzeuge steigen im Preis exorbitant, da eben auch bei der Herstellung sämtliche ÖKO-Gebühren durchschlagen. Also nicht meckern und weiter bezahlen für das gute Gewissen und die Zukunft der FFF-Kids. Schönes Wochenende.

  23. 37.

    Ich finde Ihre Posts absolut respektlos und abgesehen davon anmaßend , wie Sie pauschal sich über die Arbeit von BVG-Mitarbeiter äußern. Was die BVG-Fahrer auf Bus, U-Bahn und Tram betrifft, tragen diese eine erhebliche Verantwortung bei der Personenbeförderung. Wofür ein einfacher Führerschein auch nicht ausreicht.

  24. 36.

    Ich denke es wird zu einer maßvollen Preiserhöhung kommen bei Kurzstrecken und dem AB Tarif. Die Abos werden wohl in etwa gleichbleiben, denn das sind Stammkunden, die möchte man behalten und nicht vergraulen, wäre kaufmännisch gedacht auch sehr unklug. Evtl. wird auch die Viererkarte etwas teurer. Sind aber nur meine Überlegungen. Einen schönen Tag wünsche ich.

  25. 35.

    @Thomas Du bist kein Busfahrer, sonst wüsstest Du, dass in keinen Bus der BVG mehrere Hundert Personen Platz haben.

  26. 34.

    Also, wer glaubt das ein Busfahrer 2700 Euro verdient der täuscht sich aber mächtig! Und ich möchte mal jemanden sehen der sich mit Menschen im Fahrzeug, die stehen sich nicht festhalten weil das Handy wichtiger ist durch den Stadtverkehr tümmeln! Das klingt so simpel, ist es aber nicht die Aggressivität der anderen Verkehrsteilnehmer wird immer schlimmer! Zumal WIR UNGELERNTEN BUSFAHRER ja 6 Tage die Woche arbeiten, bei so knapp 45– 48 Stunden die Woche. Wenn so ein ach so toller ausgelernter Student der in einem viel zu überbezahlten Job dann mal hinter seinem Computer einschläft ist das nicht wirklich schlimm! Aber wenn jemand der mit mehreren hundert Menschen an Bord das macht ist das Gejammer wohl groß! Außerdem Arbeiten wir am Wochenende und Feiertagen, sowie zu jeder Tages oder Nachtzeit! Ich glaube man sollte vorher überlegen wenn man Sachen aus der Presse falsch suggeriert bekommt, oder sich mal gescheit mit einem aus dem Dienstleistungsgewerbe unterhalten!

  27. 33.

    Ich habe selten so eine arrogante und schlicht im Geiste formulierte Aussage gehört. Wollen wir jetzt aufrechnen, wer in Berlin wo angemessen entlohnt wird? Ich könnte zig Beispiele aus der Berliner Verwaltung aufzählen wo m.M.nach fürs Zettel falten und Formulare verschicken überdurchschnittlich bezahlt wird. Aber ist das die Lösung?
    Es gibt soviel überbezahlte Intellektuelle, Akademiker oder Manager in dieser Republik, da ziehe ich vor dem unstudierten Handwerker oder eben auch DBler oder BVGler respektvoll den Hut. Diese in ihrem Verständnis "Unstudierten" garantieren für den Wohlbehalt und das Leben tausender Menschen und das täglich. Schämen Sie sich ob Ihrer Meinung über arbeitende!!! Menschen.

  28. 32.

    Verdi hat nichts verstanden. Klopft ruhig auf eure Schultern. Eine Kernforderung bzgl. der Arbeitszeit wurde wieder einmal nicht hartnäckig verfolgt. Eine Spaltung der Belegschaft liegt demnach weiterhin vor!!!

  29. 31.

    Warum werden nicht noch mehr Mitarbeiter eingestellt, die zum Beispiel Raucher an den Bahnhöfen kontrollieren und Bußgelder einsammeln sollen. Da rauchen so viele Fahrgäste an den Bahnhöfen, dass man das Geld, was man für die Gehälter zahlt, schnell wieder rein bekommt. Selbst BVG Mitarbeiter Rauchen an den Treppen beziehungsweise Bahnhofseingängen. Also mehr Mitarbeiter einstellen, Bußgelder erhöhen mehr Kontrollen, das geht natürlich auch für Schwarzfahrer. Das Konzept sollte natürlich auch für die S-Bahn gelten.

  30. 30.

    Erst einmal Glückwunsch an die BVGler und die BVG-Nutzer, endlich ist die Kuh vom Eis.
    Natürlich werden bei steigenden Personalkosten auch wieder die Ticketpreise angehoben.
    Es ist, wie in allen Bereichen, will ich bessere Qualität und Leistung, steigen die Preise. Das ist im Pflegebereich auch so, wenn das Personal dort besser bezahlt werden soll. Was die Busfahrer betrifft, möchte ich nicht tauschen. Blockierte Busspuren oder störende Radler, erheblich wachsender Verkehr und zunehmende Respektlosigkeit von Fahrgästen.
    Für Verspätungen und unkoordinierte langandauernde Baustellen sind nicht die BVG-Fahrer verantwortlich.
    Ansonsten werden eben auch für die BVG-Mitarbeiter als Lebensunterhaltskosten teurer, wie für uns alle.

  31. 29.

    Eine richtige Entscheidung für alle fleißigen BVGler , die den gestressten, den frustrierten, die zeitnothabenden, den Kinder mitnehmenden, den alkoholisierten oder eben auch zugekifften und manchmal auch freundlichen und respektvollen Fahrgast an das Fahrziel seines Wunsches bringen. Das die Leute der BVG zum Teil auf technisch armseligen (hier insbesondere die U-Bahn) Fahrzeugen ihren Dienst für den Fahrgast schieben müssen, wird oft ignoriert. Ich habe mit den BVGlern als NICHT-Berliner durchweg positive Erfahrungen und zolle ihnen meinen Respekt. Man muss natürlich auch die "Berliner Gusche" mögen, und das tu ich. Ich erwarte auch zukünftige das die BVGler entsprechend ihrer hohen Verantwortung für Mensch und Technik angemessen entlohnt werden. Macht auch zukünftig Druck. Wer ÖPNV auf hohem Niveau möchte, soll dafür auch bezahlen.

  32. 28.

    Und eben DAS ist auch meine Sorge.
    Ich frage mich nicht zum ersten Mal, wo jetzt plötzlich Geld herkommen sollte, wo es doch vorher angeblich hinten und vorne nicht gereicht hat.
    Konkreter: Wer finanziert nun, was angeblich zuvor unfinanzierbar war?

  33. 27.

    Der Tarifabschluss ist schon in Ordnung. Allerdings werden zwangsläufig auch die Fahrpreise steigen, denn irgendwoher muss ja das Geld für die Mehrausgaben herkommen. Mal sehen ob dann wieder gemeckert wird.

  34. 26.

    Was meine "sinnfreien Postings" betrifft, bitte ich um Beispiele statt um Schaumschlägerei.
    Und ich sagte ja auch nichts gegen das JETZIGE Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern mache mir Sorgen bez. der Zukunft (was jemand mit IHREM Nick doch nun wirklich verstehen sollte).
    Noch irgendwelche "sinnvollen" Anmerkungen?
    Oder wollen Sie nur generell verdeutlichen, wie sehr Sie gegen meine Beiträge sind?

  35. 25.

    Lieber Busfahrer,
    in meinen Augen verdienen Sie zuviel, ja. Wer durchschnittlich schon als Busfahrer 2.720,18€ bekommt, der darf doch nicht meckern. Was haben Sie denn groß gelernt? Braucht man hier Abitur oder gar ein Studium? Nein, jeder der den Führerschein hat, darf sich hinter das Lenkrad setzen. Tut mir leid, bei solchen ausgewählten Beruf darf man normalerweise auch nicht viel verlangen.

  36. 24.

    1. Und dann hat was zu geschehen?
    Wie sollte die BVG dann etwas dagegen unternehmen? Sicherheitskräfte hinbeamen?
    Die wenigsten Leute bleiben länger als ein paar Minuten auf einem Bahnhof.

    2. und 3. Was die Gründe für verzögerte Baumaßnahmen sind, da könnte ich freilich auch nur raten.
    Aber es gibt vermutlich welche.
    Viel mehr wundert mich, dass Platz der Luftbrücke nach wie vor ohne Fahrstuhl auskommen muss.
    Es ist ja nicht gerade ein kleiner Provinzbahnhof irgendwo in der Pampa.

  37. 23.

    wer sich über das Rauchverbot echauffieren kann, hat offenbar keine anderen Probleme.
    Vermutlich ein Ex-Raucher, die sind ja immer besonders aggro.
    Wenn es so stört, sprecht die Roocher doch an, missioniert sie, sagt, dass es euch stört. Berlin hat wahrlich andere Probleme als ein paar Rest-Raucher auf Bahnhöfen.

  38. 22.

    ja,gestern kam ewig keine 12. Aber der Grund war ein Falschparker der abgeschleppt werden musste.Und dies ist sicherlich kein verschulden der BVG. Einfach vorher mal nachdenken bevor etwas gepostet wird.
    Gruß

  39. 21.

    Hiermit lade ich sie herzlich ein, mal eine Woche mit mir im Bus mitzufahren. Und dann unterhalten wir uns nochmal über ihre Aussage, wir verdienen zuviel für das was wir machen...

  40. 20.

    muss es? rechtlich gesehen haben sie recht. aber muss man jedes recht inanspruchnehmen? nachteilsausgleich? das können sie so sehen, dann sollten sie aus der gewerkschaft austreten.

  41. 19.

    "Hauptsächlich bin ich ein Gegner sinn- und nutzloser Postings. " Echt? Respekt für diese Selbstkritik! Wenn Sie aber Gegner Ihrer eigenen sinnfreien Auslassungen sind, warum machen Sie sie dann? Hauptsache mal gegen alles sein!

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis der BVG bzw. genau genommen des VBB finde ich völlig angemessen. Wer viel fährt, ist mit den Abos gut bedient. Das Preissystem für Einzelfahrten ist zwar weniger differenziert als in anderen deutschen Großstädten, aber dadurch auch übersichtlicher. Die Anhebung der Bezüge bei den BVG-Mitarbeiterb ist völlig gerechtfertigt, da sie nun wenigstens in die Nähe vergleichbarer Jobs in anderen Bundesländern kommen.

  42. 18.

    @ Tremor:
    1. die BVG überwacht videotechnisch alle U-Bahnhöfe. Doch aus dieser Überwachung resultieren keinerlei Handlungen! Man ist in den Überwachungszentralen einfach zu träge!
    2. am U-Bahnhof Birkenstrasse ist seit ÜBER einem Jahr eine Geisterbaustelle, will heißen: morgens sieht man NIE Bauleute, mittags sieht man nie Bauleute und abends sieht man nie Bauleute
    3. am U-Spichernstrasse ganz genauso: nur um einen (!) Fahrstuhl einzubauen, braucht man dort über ZWEI Jahre! Innnerhalb von 2 Jahren wird in Istambul ein ganzer Flugplatz neu gebaut. Auch am u Spichernstrasse sieht man nie Baumenschen!!!

    Hauptsache fette Lohnerhöhung!

  43. 17.

    Ich sehe diesen Abschluss als Bedenken. Die Mitarbeiter verdienen schon zu viel für das, was sie wirklich machen.
    Ich kennen viele Arbeiter der BVG aus den verschiedensten Bereichen und dort arbeitet man sich nicht zu Tode. Auch die Stunden werden meist nicht geprüft, defakto arbeitet man dort 6 Stunden, schreibt sich 9 aber auf. Unbeschreiblich !
    Auch eine so drastische Erhöhung, ist auf dem normalen Arbeitsmarkt nicht zu bekommen. Und nächstes Jahr geht das gleiche wieder von vorne los. Tarif endet zum 30.06.2020.
    Die Kosten steigen und steigen, die Leistungen sinken und sinken und die Preise werden natürlich auch steigen.
    Das Ganze kann nicht so weitergehen...

  44. 16.

    Liebe Stern Ingrid, offensichtlich ist Ihnen die Rechtsprechung zu diesem Themea nicht geläufig. Selbst das Bundesverfassungsgericht spricht den Gewerkschaften eine solche Tarifvertragliche Regelung zu. So lange Arbeitgeber tarifvertragliche Regelungen, die von den Mitgliedern von Gewerkschaften erkämpft wurden, auf Nichtmitglieder vollumfänglich anwenden, muss es für Mitglieder von Gewerkschaften, die monatlich ihren finanziellen Beitrag dafür leisten, dem Arbeitgeber in Tarifauseinandersetzungen die Stirn zu bieten, eine Nachteilsausgleich geben.

  45. 15.

    Was sollte die BVG gegen Raucher auf Bahnsteigen (über die ich mich auch ärgere) machen?
    Überall Sicherheitskräfte aufstellen?
    (Nebenbei bemerkt gehen mir auch Leute auf den Senkel, die mit der Pafferei nichtmal bis zum oberen Ende der Rolltreppe warten können.)
    Und nicht jede Baustelle ist vermeidbar oder kann schnell fertiggestellt werden (auch wenn ich mir da - siehe U6 - mitunter eine vernünftigere Planung wünschen würde).
    Daher kann ich nicht so recht erkennen, worin die Blamage bestehen sollte.
    PS: Kann mir mal irgendwer erklären, was gerade nachmittags auf der U6 los ist? Eine Anzeige im Bahnhof Französische Straße ist seit Tagen defekt und die Züge fahren nachmittags unregelmäßig (sind also mitunter proppenvoll).

  46. 14.

    Guten Morgen und danke für die Auskunft.
    Es stimmt natürlich, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis immer angemessen sein sollte.
    Doch dass die VBB-Preise NOCH human sind, ist schon fast gänsehauterzeugend.
    Schönes Wochenende.

    @ Jörg:
    Hauptsächlich bin ich ein Gegner sinn- und nutzloser Postings.
    Und da fällt mir sogar spontan ein prima Beispiel ein...

  47. 13.

    Was ist aus der Forderung der Gewerkschaft geworden, dass ihre Mitglieder eine Einmalzahlung von 500 Euro bekommen sollen?
    Schon allein die Tatsache, mit einer solchen Forderung in eine Tarifverhandlung zu gehen, ist schamlos. Sind die Gewerkschaften der Meinung, dass sie dadurch ein Zulauf an Mitgliedern bekommen?

  48. 12.

    Ich freue mich für die BVG Beschäftigen und leide mit den BVG Kunden. Ich fürchte, die Mehrkosten werden über die Fahrpreise umgelegt.

  49. 11.

    Je schlechter die Leistungen der BVG (dazu gehören auch Durchsetzung von Rauchverbot und Pünktlichkeit z.B. der U-Bahnen , ewige lange Baustellen z.B. auf U - Birkenstrasse oder U-Spichernstrasse) - desto größer die Lohnsteigerungen. Das Fussvolk (Fahrgäste) wird es schon zahlen.
    Die BVG hat sich blamiert bis auf die Knochen!

  50. 10.

    Guten Morgen,
    Sehr stark vereinfacht ausgedrückt ja, genau das heißt es. Wenn man aber etwas weiter über den Tellerrand guckt sieht man das es auch ein guter Abschluss für die Fahrgäste ist. Die BVG ist weiter Wettbewerbsfähig bei der Personalsuche und kann auch das Abwandern des Personals drosseln. Das Bedeutet wir können mit mehr Personal auch die vom Land Berlin angestrebten Tacktverdichtungen und Mehrleistunfspakete (z.B. wird ja ein Berlinweiter 10 Minutentakt und im S-Bahnring ein weitestgehender 5 Minutentackt angestrebt) stemmen.
    Und auch wenn es immer wieder Ausnahmen gibt, erbringt die BVG bzw. das Personal, doch einen sehr guten Service und Leistung und das darf dann auch entsprechend etwas kosten. Die Ticketpreise sind im VBB doch noch sehr Human.

    Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen.

  51. 9.

    Guten Morgen,

    Nein die Bt GmbH wird nicht abgeschafft. Sie haben aber die Wahl wo sie sich bewerben. Sie können freiwillig in rot (Bt) oder blau (BVG) fahren. Und die Kollegen der Bt werden schon seid einigen Jahren zumindest gleich bezahlt. Es gibt nur in dem Drumherrum einige Unterschiede z.B.: Wendezeiten.

    Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen noch

  52. 8.

    Bei aller verständlichen Freude bei den Beschäftigten, die letzten 2 Tage hat den geneigten Fahrgast wie stets auf den Boden der Realität geführt.
    Vorgestern Nachmittag Ausfälle beim X54, das hatte zur Folge, dass gefühlt bei jedem Halt der halbe Bus aussteigen musste, um es denen zu ermöglichen, die wirklich raus wollten.
    Gestern Pasedagplatz nach 15 Uhr, keine 12 weit und breit. also, rein in die 27 und umsteigen in die M4. Abgesehen davon, dass in der ganzen Zeit nirgends eine 12 auftauchte, es durfte auch fast 15 Minuten auf eine M4 gewartet werden.

    Aber alles wird gut.... - wer's glaubt wird seelig. Es ist und bleibt ein Lotterladen.

  53. 7.

    Glückwunsch und schade das ihr nicht die Stundenreduzierung erreicht habt.

    Hoffe das der Senat bald mal wirklich Politik für die Bürger (hier BVG Nuter*innen) macht.

  54. 5.

    Katastrophe. Mehr Geld für nicht endende Unpünktlichkeit, für ausfallende Fahrten, für verwahrlosende Anlagen, für die Weigerung der Durchsetzung der herrschenden Ordnung (Rauchverbot auf Bahnhöfen). Noch nie war eine Gehaltserhöhung so unverdient wie diese.

  55. 4.

    Ja, da kann man der Gewerkschaft für ihre Hartnäckigkeit nur danken !
    BVG- Vorstand - warum nicht gleich so - das Geld für die Streiks hätte man sich sparen können !!!
    Und die "Trittbrettfahrer " - die Nichtgewerkschaftsmitglieder, sind wiedermal Nutznisser !!! Nur der organisierte Arbeitskampf bringt Erfolge !!!

  56. 3.

    Eine gute Nachricht für die Angestellten, doch auch eine gute für die Fahrgäste?
    Bedeutet dieser Kompromiss letztendlich "Ihr durftet die BVG zwar ein paar Tage weniger benutzen, müsst dafür aber bald mehr zahlen"?

  57. 2.

    Frage:
    - was ist mit den neu eingestellten MA? Müssen die dennoch länger arbeiten und erhalten weniger Geld?
    Bewirbt man sich heute bei der BVG als Fahrer beispielsweise, landet man wieder in dieser Personalgesellschaft? Und zum gleichen miesen Lohn bei längerer Arbeitszeit?
    Oder wurde das richtiggehend abgeschafft, also für alle gilt: mehr Lohn?

    Die längeren Arbeitszeiten, die Überstunden - was ist damit?

    Ich sehe gerad noch nicht den Reiz, weshalb sich nun freie Arbeitskräfte für die BVG entscheiden könnten....

  58. 1.

    Dieser Tarifabschluss sieht auf den ersten Blick sehr gut aus. Bedauerlicher Weise ist die Laufzeit aber sehr bedenklich. Die Erhöhung der Gehälter war ein unbedingte MUSS! Da in den letzten Jahrzehnten, gerechnet mit der Steigerung der Lebenshaltungskosten, die Gehälter bei der BVG mehr und mehr gesunken sind. In dieser langen Periode hat der Berliner Senat viel Geld gespart! Das hat die Öffentlichkeit nicht wirklich interessiert. Aber ÖPNV kostet nun mal Geld und es darf bitte nie wieder und schon ger nicht in Bereichen, wo die öffentliche Hand Auftraggeber ist, am Arbeitnehmer gespart werden!
    Thorsten Granowski Busfahrer Betriebshof Britz

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