Neubauten im Wohnquartier Waterkant im Bezirk Spandau (Quelle: imago/Schoening)
Audio: Inforadio | 24.05.2019 | Thorsten Gabriel | Bild: imago/Schoening

Grundsteinlegung in Spandau - An der "Waterkant" sollen rund 360 Wohnungen entstehen

Im Rahmen des Projekts "Waterkant Berlin" will die städtische Wohnungsbaugesellschaft WBM an der Havel weitere 364 Wohnungen errichten.

Die Wohnungen liegen am Havelufer südlich der Spandauer See-Brücke, alle mit Balkon oder Terrasse. Es sind 1- bis 5-Zimmer Wohnungen geplant, die zwischen 35 und knapp 100 Quadratmeter groß sind und bis 2021 bezugsfertig sein sollen.

"Waterkant Berlin" ist seit vergangenem Jahr der neue Name für die Wasserstadt Spandau. Es ist ein Gemeinschaftsbauprojekt der städtischen Gesellschaften Gewobag und WBM. Für die ersten Teilabschnitte der Gewobag wurde bereits im September der Grundstein gelegt. Auch die Rohbauten stehen schon. Insgesamt sollen bis 2025 rund zweieinhalbtausend Wohnungen entstehen.

Sendung: Inforadio, 24.05.2019, 9.40 Uhr

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7 Kommentare

  1. 7.

    Zu Ihrer Information: Es gibt eine Straßenbahn-Freihaltetrasse entlang der verlängerten Daumstraße von der Wasserstadt Spandau in Richtung Havelhorst. Das ist im Gegensatz zu völlig überdimensionierten und geldverschwenderischen U- und S-Bahnstrecken die adäquate Lösung. Die so bezeichnete Waterkant Berlin kann dazu beitragen, die Straßenbahnfähigkeit dieses Gebietes zu erlangen. Um eine U-Bahn-Fähigkeit zu erlangen, müsste wohl das Doppelte und Dreifache errichtet werden, wobei dann von Naturräumen nicihts mehr übrig bliebe.

  2. 6.

    Das waren damals nicht Die LINKEN, das war eine andere Zeit.
    Zur Zeit der westlichen Blockaden und der Blockaden durch die SU, sind sehr viele O-Busse durch Dieselbusse ersetzt worden. Erst später wurde im RGW festgelegt dass die DDR mit Tatras beliefert wird, die ungarischen Ikarus sind aber ebenso weiter gefahren. Das waren aber nicht die heutigen LINKEN sondern Diplom-Ökonome und Funktionäre. Heute sind nur noch Räuber und Banditen in der LINKEN, die alle die morgens früh aufstehen, mit den Faulpelzen gleichstellen wollen. Das hätte es früher nicht gegeben. Eher Gefängnis.

  3. 5.

    In der DDR musste man ja den Nahverkehr in jedem Fall mit planen, da man ja 20 Jahre auf ein Auto warten musste.
    Der Senat muss endlich umdenken und so schnell will möglich die U-Bahn voran bringen, z.B. U5 weiter über Jungfernheide nach Tegel, die U10 bauen und z.B. in Spandau von Ruhleben über Rathaus Spandau dann in die "Wasserstadt", bzw. Die U7 Richtung Gatow/Kladow.
    Das ist Intelligenz, was die derzeitigen Politiker(innen) nicht besitzen.

  4. 4.

    Wer hat in Berlin-West auf die umweltfreundliche Straßenbahn, U-Bahn Verlängerung, S-Bahn Siemensstadt verzichtet? Statt dessen fahren seitdem hunderte Diesel-Busse. Die LINKEN waren uns vor über 30 Jahren mit Marzahn und Hellersdorf weit voraus. Der ÖPNV war dort größtenteils vor den 10.000den BEZAHLBAREN Miet-Wohnungen fertig. Wer hat damals in Berlin-West das "Tafelsilber" verkauft?. Wie viele der 2.500 Wohnungen der "Spandau-Waterkant" sind Mietwohnungen, die sich ein Geringverdiener, eine alleinerziehende Mutter oder ein Rentner leisten kann?

  5. 3.

    Es ist ja schön das neue Wohnungen gebautwerden, aber da das Gebiet nur in ÖPNV nur mit dem Bus erreichbar ist, geht gar nicht.
    Hier hätte schon längst der Bau von U-oder S-Bahn begonnenwerden.
    Dieses Beispiel zeigt mal wieder die Unfähigkeit der Grünen und Linken. Mit diesen Parteien wird Berlin einfach kaputtgehen.

  6. 2.

    Kaufpreise? Haben Sie den Artikel wirklich gelesen? Die Mietkonditionen einschl. des WBS-Anteils solcher Wohnungen ist eigentlich auch den Interessierten bekannt.

  7. 1.

    Weshalb wird nichts über kalkulierte Mieten und Kaufpreise berichtet?

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