Konzept für das ICC als Biosphäre
Audio: rbb | 27.05.2019 | Kirsten Buchmann | Bild: NEUNER & BOEVING GbR

Biosphäre, Teststrecke, Museum - Architekten überbieten sich mit Ideen fürs ICC

Lange war unklar, ob das ICC überhaupt noch eine Zukunft haben wird, manche liebäugelten schon mit einem Abriss. Doch nun gibt es Hoffnung für das "Kongress-Raumschiff": 13 Investoren haben Ideen eingereicht - zum Teil sehr ambitionierte. Von Sebastian Schöbel

Abschließen, abreißen, planieren: So schien lange Zeit die Zukunft des ICC in Charlottenburg auszusehen. Denn seit der Schließung 2014 liegt der einstige Kongressgigant wie ein gestrandetes Raumschiff zwischen Autobahn und Messe - schadstoffverseucht, veraltet und ohne Perspektive auf eine Weiternutzung. Nun aber haben 13 Investoren dem Senat Ideen unterbreitet, wie es für das ICC weitergehen könnte.

Aus Abschließen, Abreißen, Planieren wird nun möglicherweise: Folie drüber, Pflanzen rein und Hotel dranbauen.

Senat gibt vor: ICC muss Kongressstandort bleiben

Insgesamt drei Monate lang hatte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) prüfen lassen, ob die freie Wirtschaft überhaupt noch Interesse an dem riesigen Kongressbau hat. Dessen Weiternutzung wurde im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linken als Ziel klar festgehalten, und zwar als Standort für Kongresse. "Das ICC zu ertüchtigen ist eine Notwendigkeit", so Pop. Schließlich brauche Berlin noch dringend Flächen für Veranstaltungen ab 8.000 Teilnehmer. Doch das Wie und letztlich auch das Ob waren alles andere als klar. Zu alt die Technik des "Internationalen Congress Centrums", zu marode und schadstoffbelastet das Gebäude.

Nun aber stellt Pop fest: Das Interesse am ICC ist durchaus da. Rund 50 Interessenten hätten sich das leerstehende Gebäude zuletzt angeschaut, 13 haben schließlich Angebote eingereicht, und acht von ihnen wissen bereits sehr genau, was sie aus dem ICC machen wollen.

Konzept von XmediaArt Thinktank UG für das ICC
| Bild: XmediaArt Thinktank UG

Treibhaus mit Autobahnanschluss

Einen der ambitioniertesten Vorschläge hat das Berliner Planungsbüro Neuner & Boeving GbR eingereicht. Hier soll das ICC zu einer Biosphäre mit gleichzeitigem Kongressbetrieb werden, unter einer gigantischen, transparenten Membranfolie. Mit Solarthermie und Photovoltaik soll zudem Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen werden, für den Betrieb des öffentlichen Parks, der sich im und um das ICC befinden soll. Geplant sind zudem Event- und Gastronomiefläche, sowie natürlich Konferenzflächen. Die sollen sich aber vor allem im neuen ICC-Anbau befinden, für den das Parkhaus weichen müsste.

Konzept von B:Grün – ARGE für das ICC
| Bild: B:Grün – ARGE aus M. Lindner & Patzschke Schwebel Planungsgemeinschaft mbH

In eine ähnliche Richtung, allerdings ohne große Folie, wollen die Entwickler von B:Grün – ARGE: Ihnen schwebt eine Umgestaltung des ICC in ein vollautomatisches Gewächshaus mit 13 Millionen Nutzpflanzen vor - neben der Kongressnutzung, die ebenfalls weiterhin stattfinden soll. Auch ein Restaurant ist geplant. Das Parkhaus müsste zusätzlichen Büros weichen.  

Mobilitätsmuseum oder Kunsthalle

Gleich zwei Investoren wollen den Namen des ICC verändern, und zwar in beiden Fällen mit einem zusätzlichen Buchstaben.

Die Trockland Management GmbH, bekannt von den Bauplänen am Checkpoint Charlie, würde zusammen mit zwei Partnern aus dem ICC das M.ICC machen: Eine Erlebniswelt rund um das Thema Mobilität. Neben einer Teststrecke für neue Verkehrstechnologien soll es auch ein Museum der Berliner Rennsportgeschichte geben - passend zur Avus, die heutige A115, die direkt auf das ICC zuführt. Auch eine Ladestation für Elektrofahrzeuge des ÖPNV wäre denkbar, heißt es im Entwurf. Auch Trockland würde das ICC-Parkhaus abreißen und durch ein Bürogebäude mit Kongressfläche ersetzen. Allerdings soll in diesem Entwurf auch auf dem ICC-Vorplatz ein neues Gebäude entstehen, ein Hotel.

Konzept von Aroundtown SA für ICC
| Bild: Aroundtown SA/ Aroundtown Properties GmbH

Aus ICC wird ICCC

Der zweite Vorschlag mit Namensänderung kommt von der in Luxemburg ansässigen Aroundtown SA. Hier würde aus dem ICC das ICCC werden: Das "International Center for Contemporary Culture". Wie der Name schon vermuten lässt, würde hier die kulturelle Nutzung im Vordergrund stehen. Das ICCC soll neben Kongressen nämlich auch Platz für ein Zentrum für zeitgenössische Kultur bieten. Auch die bekannten TED-Talks, bei denen Prominente, Politiker, Künstler und Wissenschaftler die wichtigsten Ideen und Entdeckungen vorstellen, soll hier eine Heimat finden. Der Kern des alten ICC würde erhalten bleiben, die Außenanlagen aber umgestaltet werden. Wie bei den anderen Vorschlägen würde das Parkhaus einem Hotelanbau weichen.

Ein Museum im ICC plant auch die Berliner Klingsöhr Projektentwicklung - allerdings soll es hier um "Zeitgenössische Internationale Beziehungen" gehen. Die Zentralbühne sowie die großen Säle des ICC sollen weiter für Kongresse genutzt werden. Das Parkhaus müsste einem 4-Sterne-Hotel weichen.

Konzept von HGHI Holding GmbH für das ICC
| Bild: Konzept von HGHI Holding GmbH für das ICC

Heimstätte der Datenforschung

Ganz und gar der Digitalisierung verschrieben hat sich die Chayros Holding: Sie will das ICC zur neuen Heimat des "World Datanomic Forum" machen. Das Forum wurde von der Millionenerbin und Unternehmerin Paula Schwarz gegründet und erforscht "die Verwendung von Daten zum Erkennen, Entwerfen und Administrieren komplexer Systeme für politische und soziale Interaktion der nächsten Generation". Dahinter steht ein Netzwerk von Unternehmern und Investoren, die Start-ups fördern, bei denen vor allem soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit im Fokus stehen. Neben Kongressen, Events und Ausstellungen würde das ICC auch Co-Working-Plätze und Übernachtungsmöglichkeiten bieten.

ICC-Konzept von IGP Projekt GmbH/SAA Schweger Architekten
| Bild: IGP Projekt GmbH/SAA Schweger Architekten

Architektonisch radikal kommt der Vorschlag der HGHI Holding daher: Hier würde das ICC im Norden und Süden mit vier neuen Hochhäusern ergänzt und eingerahmt werden. Darin sollen neben Büroflächen und Hotels auch Wohnungen und Einkaufsmöglichkeiten entstehen. Im ICC selber würden - wie früher - Konferenzen stattfinden.

In eine ähnliche Richtung zielt der Vorschlag der IGP Projekt GmbH: Sie will das ICC weitgehend als Konferenz- und Tagungsort erhalten, aber durch einen Büro- und Hotelturm mit 12 Ebenen erweitern. Außerdem sollen 1.000 Parkplätze entstehen.

Zwischennutzung als Raum für Kunst

Ebenfalls eingereicht wurden vier Investorenbriefe, mit denen mehrere Firmen ihr wirtschaftliches Interesse anmelden, ohne fertige Konzepte zu haben. Dabei sind Idee für einen In- und Outdoor-Funpark, eine begrünte Dachterrasse mit Bar und mehrere Hotels. Auffällig ist, dass bei fast jedem Vorschlag das marode ICC-Parkhaus abgerissen werden soll.

Einen ganz anderen Plan hat das in Berlin ansässige Künstlerkollektiv Live from Earth: Das ICC übernehmen wollen sie nur, bis dort die Schadstoffsanierung beginnt. In der Zwischenzeit wollen sie das gigantische Gebäude zwischennutzen, als Ort für Konzerte, Ausstellungen, Seminare und Workshops. Wirtschaftssenatorin Pop deutete allerdings an, dass dieser Vorschlag mit ihr eher nicht zu machen sein wird. "Eine Zwischennutzung ist meist das Signal, dass man noch ganz lange brauchen möchte."

Pop offen für ICC-Verkauf

Genau das aber will Pop nicht. "Wir haben einen klaren Zeitplan", sagt Pop. Bereits ab Mitte Juni sollen die zuständigen Senatsverwaltungen für Finanzen, Kultur, Wirtschaft und Stadtentwicklung Konzeptverfahren für das ICC ausarbeiten. Dann soll auch endgültig geklärt sein, welche Idee der Senat konkret für das ICC haben möchte und zu welchen Konditionen man das Gebäude einem Investor übergeben würde. "Alle würden das ICC kaufen", sagt Sven Lemiss, Geschäftsführer der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) über die bisher interessierten Investoren. Pop zeigt sich dafür offen, bevorzugt aber bislang, das ICC nur in Erbbaupacht zu vergeben.

Schadstoffsanierung soll bald beginnen

Ein bis zwei Jahre sind für das Konzeptverfahren geplant, danach soll die Vergabe erfolgen. Parallel will Wirtschaftssenatorin Pop die Sanierung des ICC beginnen. Dafür soll vor allem bestimmt werden, wie groß die Schadstoffbelastung überhaupt ist - etwas, das auch nach mehreren Untersuchungen noch immer nicht feststeht.

Frühestens 2021 könnte feststehen, was aus dem ICC wird: Ein Kongresszentrum mit Hotel, ein Mobilitätsmuseum mit Teststrecke für Elektroautos oder vielleicht sogar eine gigantische Biosphäre mit Naturwanderpfad.

Nur eine Option scheint inzwischen vom Tisch zu sein: der Abriss des ICC.

Sendung:  Inforadio, 27.05.2019, 17.00 Uhr

Beitrag von Sebastian Schöbel

Kommentar

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23 Kommentare

  1. 23.

    Warum wird solange überlegt bei so einem zentralen Grundstück, überdenkt das ganze Konzept mit der Messe.
    Das ICC muss abgerissen werden, aus bautechnischen Gründen und Design Gründen- völlig überholt.
    Die anderen Gebäude sind auch nicht auf dem neuesten Stand und sehen zusammen gewürfelt aus.
    Mein Vorschlag, macht aus dem Flughafen Schönefeld ein Messegelände und verkauft die Grundstücke vom Messegelände, außer den Funkturm.
    Bringt Geld in die Kasse und man kann es so bebauen lassen, das es zeitgemäß in die Stadt passt.
    Aber der Senat bringt ja so und so nichts zustande.

  2. 22.

    Die Zugerichtetheit ist ja schnell erklärt und das Umfeld des ICC steht nahezu idealtypisch dafür: Die Trennung städtischer, urbaner Bereiche, der faktische Bau einer Weltenscheide inmitten einer Stadt. Ebenso zahlreich sind seit Erkenntnis dieser zerrissenen Zusammenhänge die Versuche, zu Zurückbauten zu kommen, was mit Feindlichkeit gegenüber einem Verkehrsmittel nichts zu tun hat: Die Kasseler Innenstadt war bis vor wenigen Jz. fast nur per Fußgängertunnel erreichbar, heute gibt es keinen einzigen mehr davon. Sämtliche Überwege sind ebenerdig und damit auch für Mobilitätseingeschränkte nutzbar. Potsdam hat seine Straßengabelung inmitten seinees Zentrums zurückgebaut und statt einer siebenspurigen Hauptverkehrsachse befindet sich heute dort eine vierspurige, sich leicht schlängelnde Straße. Auch am Molkenmarkt in Berlin erhält der (Auto)Verkehr wieder dienliche Funktion, anstatt dass die Gebäude nur bloße Begleitkulisse wären. Völlig anders beim ICC.

  3. 21.

    Helmut, was meinen Sie mit "verkehrstechnisch zugerichtet"? Vermutlich stoert Sie die Anpassung von ICC und Verkehrswegen aneinander? So hat man aber nun mal damals gedacht und gebaut. Und auch heute koennen wir den PKW-Verkehr nicht komplett abstellen. Welches konkrete Problem und welche Loesung sehen Sie also?
    Und was meinen Sie mit "urban entwoehnt" ?? Darauf kann ich mir nun gar keinen Reim machen.

  4. 20.

    Vielleicht könnte das ICC bei Weiterentwicklung der Drohnentechnologie einfach in Richtung Saudi-Arabien verschoben werden. In einer Wüstenumgebung käme die Architektur des ICC am besten zur Geltung. Oder es wird ein Deal gemacht: Mit jedem Quadratmeter, mit dem es hier abgebaut wird, wird es dort aufgebaut.

    Ansonsten ist das ICC geradezu Sinnbild einer verkehrstechnisch zugerichteten und urban entwöhnten Stadt. Siehe auch die hier (fast schon dankenswerterweise) eingespielten Bilder.

  5. 19.

    Weesz ick doch ;-) Ihre Steilvorlage mit "den" statt "das" hinter dem Komma musste ich aber einfach annehmen.

  6. 18.

    Das habe ich so nicht geschrieben, ich hatte das Prestige für den Westteil der Stadt zum Zeitpunkt des Baus des ICC gemeint. (nur als kleine Richtigstellung)

  7. 17.

    Finde die Ideen auch durchaus interessant. Bleibe selber bei meiner :): riesige Boulderhalle. Bzw. bei der Well- und Fitnessvariante. Könnte man ja auch noch Teil Museum zum Motorsport/Avus unterbringen.
    Und Veranstaltungen in diesem Bereich dort ausrichten, also Sport-, Wellnesse-, Freizeitmessen.

  8. 16.

    Warum nicht einfach sanieren und fertig, sinnvoll nutzen, meinetwegen in die Messe integrieren, weshalb der Größenwahn? Das Geld gehört ja nur dem Steuerzahler...

  9. 15.

    Das ICC ist eines der Wahrzeichen von Berlin. Und das sollte es auch bleiben. Die Ideen sind alle samt interessant. Ich denke es wird sich etwas passendes finden. Ansonsten könnte es auch mit in das Messe Gelände integriert werden.

  10. 14.

    Ja. Wenn das Gebäude erhalten werden soll (besonders in Erbpacht), sind solche Bedingungen erforderlich, um nicht von den "Investoren" über den Tisch gezogen zu werden. Der erste Entwurf erinnert mich irgendwie an La Defence in Paris. Die schien auch utopisch und ist doch erstaunlich belebt. Nur das ICC und nicht die größere Umgebung mit in die Planung mit einzubeziehen erscheint mir kurzsichtig angesichts "Deckel", Park, Autobahnrückbau und allen möglichen anderen Überlegungen dort.
    Immerhin scheint eine Abkehr vom neoliberalen Ausverkauf der Stadt inzwischen zumindest in Gedankenspielen möglich. "Pop zeigt sich dafür offen, bevorzugt aber bislang, das ICC nur in Erbbaupacht zu vergeben."
    Von den Kirchen und deren Land- und Immobilienreichtum lernen ;)

  11. 13.

    Mir gefaellt der 2. Entwurf am besten; das Gewaechshaus ohne Folie, das die urspruengliche Linie des ICC beibehaelt und weiterentwickelt. Gebaeude mit viel Licht und Pflanzen wirken sehr inspirierend und machen prima Klima fuer Kopf und Lungen. So waere das ICC bestimmt ein noch besserer und nicht alltaeglicher Tagungsort.
    Auf jeden Fall ist es schoen, dass das Gebaeude wahrscheinlich erhalten bleibt, denn Ex & Hopp, also Abriss & Neubau, ist 2019 ja mal sowas von out: Als moderne Gesellschaft koennen und muessen wir uns solche Energie- und Rohstoffverschwendung nicht mehr leisten.

  12. 12.

    @4: Dad, dass den Westteil Berlins heute keiner mehr braucht, finde ich aber doch allzu starken Tobak. Obwohl auch ich den Osten lieber mag...

  13. 11.

    Was passiert mit dem Zugang zur U-Bahn? Wird der endlich seiner Funktion zugeführt?

  14. 10.

    Die Architektur ist einzigartig, bitte so erhalten und keine postmodernen Spielereien drankleben. Meine Meinung.

  15. 8.

    Ein Fernbahnhof mit 20.000 Parkplätzen P+R wäre toll.

  16. 7.

    Was ich da sehe, ist vor allem, das man aus dem Grund ums ICC herum und dem des Parkhauses Büroflächen oder auch mal Wohnungen machen möchte. Mit denen kann man bekanntlich Geld verdienen. Das ICC selbst übernimmt man dann halt auch, kann man aber weiter gammeln lassen und wird das wohl auch. Die wagen oder wirren Ideen von Museum, Kunst oder gar irgendwas mit Bio, Pflanzen etc. dienen eher dazu bei RRG einen guten Eindruck zu machen, um den Zuschlag für die umliegenden Flächen zu bekommen. Wie man damit Geld verdient sehe ich nicht. Deshalb wird wohl niemand die dafür eingereichten Pläne umsetzen.
    Wäre sicher zielführender von Investoren erst einmal eine Wiederherstellung des Kongresszentrums mit den Kongressflächen einzufordern, bevor man den übrigen Grund zur Bebauung oder Umnutzung freigibt.

  17. 6.

    Volle Zustimmung. Erster Entwurf gefällt mir am besten. Wird so aber niemals umgesetzt. Zu utopisch, zu aufwendig.

  18. 5.

    Schauderös, diese Entwürfe. Immer nur gesichtslose Hochhausklötze. Warum nicht etwas anbauen, das den Stil des ICC zeit- und funktionsgemäß fortentwickelt?

  19. 4.

    Ehe hier wieder ein neues Millionengrad eröffnet wird sollte das ICC nun endlich abgerissen werden. Es verschlingt heute als Investruine schon Tausende pro Tag. Ein Prestigeobjekt des ehemaligen Westteils der Stadt, den heute in diesem Zustand keiner mehr braucht. Alles andere ist zu teuer, schön ist es auch nicht anzusehen.

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