Die Spitzen mehrerer Baukräne in Berlin (Bild: dpa/I. Pharel)
Audio: Inforadio | 16.05.2019 | Thorsten Gabriel | Bild: dpa/I. Pharel

Zuwachs von 6,6 Prozent in 2018 - Zahl der neu gebauten Wohnungen in Berlin gestiegen

In Berlin wurden 2018 mehr Wohnungen gebaut als im Jahr zuvor. Das geht aus neuen Zahlen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg hervor. Demnach stieg die Zahl der neu gebauten Wohnungen im vergangenen Jahr um 6,6 Prozent.

Insgesamt sind 2018 in Berlin 16.706 Wohnungen entstanden - und damit 1.037 Wohnungen mehr als 2017. Als Neubau fertig wurden 14.463 Wohnungen, 12,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Die meisten entstanden in Mehrfamilienhäusern, weitere in Ein- und Zwei-Familienhäusern. Auch in bestehenden Gebäuden wurde neuer Wohnraum geschaffen, etwa durch den Ausbau von Dachgeschossen.

Den größten Wohnungszuwachs verzeichnen die Bezirke Treptow-Köpenick, Mitte und Pankow, den geringsten Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereNetiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

5 Kommentare

  1. 5.

    exorbitanten ?
    So weit ich weiß, gibt der Senat den Mietspiegel frei. Und was sind bei 1.000-1.500 Euro Miete bei einem Familieneinkommen von ca. 3.000-4.000 Euro exorbitant?

  2. 4.

    Wahrscheinlich 2. , 3. oder Viertwohnungen, die nur selten im Jahr besucht werden. Oder spekulativer Kauf/Verkauf. Zumindest gibt es in einigen Gegenden viel hochpreisigen "Leerstand". rbb hat mal drüber berichtet.

  3. 3.

    Warum gibt es dann kaum freie Wohnungen und die Neubauten sind schnell verkauft/vermietet?

  4. 1.

    Die bei Neuvermietungen verlangten, exorbitanten Mietpreise, lassen jedenfalls keine Entlastung des Wohnungsmarktes erkennen.

Das könnte Sie auch interessieren