Archivbild vom 01.01.2018: Reste von Feuerwerkskörpern auf dem Winterfeldtplatz in Berlin-Schöneberg (Quelle: imago-images/Stefan Zeitz)
Video: Abendschau | 28.12.2019 | Sabrina Wendling | Gespräch mit Benedikt Lux | Bild: imago-images/Stefan Zeitz

Silvester-Feuerwerk - Grüne halten Böller-Verbotszonen für nicht ausreichend

Wenige Tage vor Silvester wird in Berlin weiter über die Ausweitung von Verbotszonen diskutiert. Innensenator Geisel von der SPD will es bei den vier Sperrgebieten belassen, die Grünen dagegen können sich ein grundsätzliches Böllerverbot vorstellen.

Bereits drei Tage vor dem Jahreswechsel hat diesmal der Verkauf von Silvesterfeuerwerk begonnen. Normalerweise ist der Verkauf von Raketen und Böllern erst ab dem 29. Dezember erlaubt. Weil dieser aber 2019 auf einen Sonntag fällt, beginnt der Feuerwerksverkauf in diesem Jahr einen Tag früher. Geknallt werden darf aber erst ab dem 31. Dezember.

An vier Hotspots herrscht Böllerverbot

Auch in diesem Jahr sorgt das Silvesterfeuerwerk für Diskussionen. So hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gefordert, dass in 98 besonders Feinstaub-belasteten Städten nicht mehr geknallt werden dürfe. In mehreren deutschen Städten gibt es in diesem Jahr wieder Böllerverbotszonen zum Schutz der Bewohner und der Altstädte. 

In Berlin sind gleich mehrere Bereiche zu feuerwerksfreien Zonen erklärt worden, dazu gehören die gesamte Festmeile und der Pariser Platz, der Alexanderplatz und der Kiez rund um die Pallasstraße in Schöneberg. Vom 31. Dezember 18 Uhr bis zum 1. Januar um 6 Uhr dürfen Polizisten Personen nach Feuerwerkskörpern durchsuchen und diese direkt einbehalten. Rund 140 Beamte werden dafür laut Polizei im Einsatz sein.

Wer in den Verbotszonen Böller zündet, begeht eine Ordnungswidrigkeit. "Wir können nicht einfach hinnehmen, wenn Polizisten und Feuerwehrleute beschossen werden, wir werden deshalb dort ein Zeichen setzen", sagt Innensenator Andreas Geisel (SPD).

Grüne wollen weitreichendes Böllerverbot durchsetzen

Bündnis90/Die Gründen dagegen halten die geplanten Feuerwerks-Verbotszonen nicht für ausreichend. "Ich würde gern auch weitergehen", sagte deren Innenexperte Benedikt Lux am Samstag dem rbb. "Das gebietet die Vernunft." Das übermäßige Böllern gehe vielen Leuten gegen den Strich, sagte Lux in der rbb-Abendschau.

Dagegen machte Geisel deutlich, dass er die Berlinerinnen und Berliner für ein angemessenes Feiern gewinnen wolle. Zudem sei das Silvester-Feuerwerk grundsätzlich durch Bundesrecht geregelt und lasse sich daher nicht einfach so für ganz Berlin verbieten.

Jeder Zehnte gibt mehr als 50 Euro aus

Beim Kauf von Raketen und Böllern ist ein Teil der Bundesbürger bereit, tief ins Portemonnaie zu greifen. Nach Angaben des Umweltbundesamtes brennen die Deutschen in der Silvesternacht Feuerwerkskörper im Wert von 100 bis 150 Millionen Euro ab. Jeder Zehnte gibt für seine Silvesterböllerei durchschnittlich 50 Euro und mehr aus, wie aus einer repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag der Nachrichtenagentur dpa hervorgeht. Drei Prozent der Befragten lassen sich den Knall-Spaß sogar richtig etwas kosten: Sie zahlen demnach mehr als 100 Euro. 

Für den Jahreswechsel 2019/2020 erwartet der Verband der pyrotechnischen Industrie 133 Millionen Euro Umsatz - ungefähr so viel wie im Vorjahr. Der Zoll warnt auch in diesem Jahr vor illegalen Böllern aus dem europäischen Ausland - diese seien extrem gefährlich.

Sendung: Inforadio, 28.12.2019, 12.00 Uhr, und Abendschau, 28.12.2019, 19.30 Uhr

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68 Kommentare

  1. 68.

    Sie vergaßen die Tradition alles schlecht zu reden! So ist und wird man kein glücklicher, sondern ein getriebener Mensch. Trotzdem allen einen toller Rutsch ins neue Jahr 2020.

  2. 67.

    Die Idee hatte ich auch schon! Es sollte "Knallzonen" geben - aber bitte nur in Gegenden, wo keine Tiere, insbesondere Vögel leben - je nach Größe des Gebiets für eine begrenzte Personenzahl, so dass Eintrittskarten verkauft werden müssen. Der Gewinn aus dem Kartenverkauf sollte für die anschließend notwendige Müllentsorgung genutzt werden. Zutritt nur nach Taschen- und Atemluftalkoholkontrolle - Mitbringen von Glasflaschen und Alkohol ist verboten, die legalen Feuerwerkskörper werden vor Ort verkauft. Da dürfen sich die Knallköppe dann amüsieren und in den nächsten Tagen ihre Knalltraumata beim Hausarzt behandeln lassen.

  3. 66.

    Ich glaube man sollte so langsam die Kirche im Dorf lassen. Eigentlich war die Böllerei dazu da, die Geister des alten Jahres zu vertreiben. Man sollte sich an den Kommerz halten, der wie immer meint, was die Menschen brauchen. Man braucht keine "Batterien" für 400 Euro. So etwas sollte man einen Riegel vorschieben und Verkauf erst am 31. Etwas weniger ist vielleicht mehr und vielleicht auch mehr Spaß. Ich wünsche allen ein gesundes neues Jahr.

  4. 65.

    Ich halte es für sinnvoll den Leuten zu erklären warum Sie etwas machen oder eben nicht machen sollen. Und zwar ruhig und sachlich, ohne idelogisch-verfärbte Zeigefinger. Verbote machen wie üblich nur Sinn, wenn man die angekündigten Sanktionen auch umsetzen kann. Und genau an dieser Stelle macht sich R2G abgrundtief lächerlich.

    Zum einen verfügt Berlin über keine ausreichenden personellen Ressourcen um das Verbot flächendeckend oder auch nur ansatzweise ausreichend zu kontrollieren. Es sei denn, die Grünen möchten wieder das Denunziantentum, Blockwarte, o.ä. einführen.
    Zum anderen bedeutet eine Anzeige noch lange nicht, das die Person tatsächlich eine angekündigte Strafe zu zahlen hat. Die Rechtswege sind lang, die Rechtsmittel vielfältig. Und was am Ende dabei herauskommt ist, gerade in Berlin, nicht vorherzusehen.
    Ich halte es für sinnvoller den Rettungskräften Polizeistreifen zur Seite zu stellen, um bei etwaigen Angriffen sofort entsprechend aktiv werden zu können.

  5. 64.

    Ich muss Sie da an einer Stelle korrigieren. Das Importieren von Feuerwerkskörpern aus bsp. Polen ist legal, wenn die Gegenstände gemäß der europäischen und deutschen Rechtsvorschriften über die entsprechenden Zulassungen verfügen. Diese Zulassung wird durch eine CE Kennummer bescheinigt. Es gibt ein paar Gegenstände die alle Kriterien erfüllen aber abweichend von EU Normen und trotz Eingruppierung in Kat 2 dennoch in Deutschland nur fachlich Qualifizierten Personen überlassen werden dürfen. Da wäre aber die Einfuhr schon legal. Der Import, das Einführgen das Verbringen von pyrotechnischen Gegenständen die hier die Kriterien nicht erfüllen und somit offiziell nicht zugelassen sind oder aber es sich um Gegenstände der höheren Kategorien handelt, und der Einführer nicht über die erforderlichen Qualifikationen verfügt, dann handelt es sich nicht um einen Kavaliersdelikt auch nicht um Ordnungswidrigkeiten sondern um Straftaten mit möglich hohen Strafen.

  6. 63.

    Vll. provokant, aber warum immer "Verbotszonen"?
    "Erlaubnisbereiche" hört sich doch positiver an. Denke so ans Tempelhofer Feld, knallkoppfreundlich zentral gelegen, oder Industrie- oder Landschaftbrachen. "JWD" (janz weit draussen). Einlass nur mit 0,0 und das Klo muss selbst mitbegracht werden.
    < Wer die Umwelt schützen will muss in der Konsequenz radikal sein.>
    Meine Meinung.

  7. 62.

    Böllerverbotszonen sind wahrscheinlich nur für Herrn Geisel U
    Ultima Ratio. Solange ein Ausweichen in andere Straßenzüge möglich ist, bleibt das Katz und Maus spielen mit der Ordnungsmacht das einzige Szenario. Solange die Mengen Pyrotechnik nicht beim Verkauf blockiert werden, ist die RRG-Politik nur Kosmetik. Wer die Umwelt schützen will muss in der Konsequenz radikal sein.

  8. 61.

    Was nützt die ganze Aufregung über Verbote, wenn sich niemand um die Durchsetzung der Verbote kümmert?
    Glaubt irgendwer hier, dass die Berliner Polizei die Knallerverbotszone an der Pallasstraße durchsetzen wird?
    Wir werden es vielleicht beim RBB lesen oder hören.
    Solange das Schmuggeln von Knallern aus Polen ein Kavaliersdelikt ist, wird man sich ganzjährig auf den Polenmärkten mit dem Zeugs eindecken und andere Mitmenschen belästigen.
    Und wenn es niemanden stört, dass selbst zu Weihnachten rumgeballert wird, über 30 Minuten lang Raketen aufsteigen und weit und breit niemand zu sehen ist, der das unterbindet, solange muss man sich hier nicht in Oberlehrermanier aufregen.
    Silvesterfeuerwerk ist weltweit Tradition! Diese wurde nur zunehmend mißbraucht und das nervt!

  9. 60.

    Das Feuerwerkskörper auf Personen/Hilfskräfte usw geworfen werden liegt nicht am Feuerwerk sondern an den Menschen die sich immer so anderen gegenüber benehmen.
    Man kann auch verantwortungsvoll mit Feuerwerk umgehen. Es gibt eben doch eine ganze Menge Leute denen das Feuerwerk Silvester Spaß macht. Die Rückstände vom Feuerwerk sind natürlich selbst weg zu räumen.
    Man kann doch nicht alles verbieten.
    Ich selbst kaufe kein Feuerwerk.

  10. 59.

    Na ja, man könnte ja den Verkauf und die Dauer Nutzung einschränken. Eben Verkauf nur am 31.12. und Nutzung nur ab Mitternacht bis 2 Uhr. Wenn man ein Verbot mein zu kontrollieren, dann kann man auch die eingeschränkten Zeiten kontrollieren, Ein generelles Verbot Halte ich angesichts der hohen Nachfrage nach Böllern etc. für unsinnig.

  11. 58.

    Ich finde es irgendwie komisch, wenn hier viele was von "Tradition" schreiben, die verboten werden soll. Welche Tradition?
    Die Tradition, schon zwei Tage vor Silvester rumzuböllern?
    Die Tradition, andere Menschen mit Böllern zu bewerfen?
    Die Tradition, sich die Hände wegzusprengen?
    Die Tradition, mit Böllern und Raketen auf Polizisten und Rettungskräften zu werfen?
    Die Tradition, Millionen von Euro zu verbrennen?
    Die Tradition, die Luft zu verpesten?
    Schöne Traditionen sind das....

  12. 57.

    Mir erscheint der Vergleich Debatte legale Waffen USA /legale Böller&Raketen hier passend. Denn es gibt jedes Silvester mindestens zigtausende Verletzte in Deutschland. Augenärzte fordern das Verbot von privatem Feuerwerk als Jugendschutz !!! "Als besonders alarmierend empfanden die Augenärzte, das zahlreiche Unfallopfer angaben, mit Feuerwerkskörpern beworfen worden zu sein. „Absichtliche Angriffe auf Unbeteiligte sind katastrophal, das gilt auch für Attacken auf Rettungspersonal, die neuerdings stattfinden“, kritisiert DOG-Experte Hansjürgen Agostini. Nicht einmal passives Zuschauen schütze. „Über alle Untersuchungsjahre hinweg hätten rund 60 Prozent der Patienten angegeben, den Feuerwerkskörper nicht selbst gezündet zu haben. „Bedauerlicherweise sind auch 60 Prozent der verletzten Kinder Unbeteiligte.“, resümiert Agostini."
    https://www.news4teachers.de/2019/12/verletzungen-durch-silvesterboeller-augenaerzte-fordern-verbot-privater-feuerwerke/

  13. 56.

    Nunja gegen zentrale öffentliche Feuerwerke kann ich ja als Person, die sich ganz deutlich Pro Feuerwerk positioniert hier natürlich wenig sagen. Das ist für die Akteure aus der Branche mit Schwerpunkt Großfeuerwerk, wirtschaftlich schon mal gut, und wenn die Feuerwerke über ein entsprechendes Budget verfügen und künstlerisch gut umgesetzt sind, dann stellen diese auch eine Bereicherung dar. Ich persönlich würde aber für beides plädieren, privates Feuerwerk und öffentliche bzw. offizielle Großfeuerwerke. Das entspricht in vielen Städten und Gemeinden ja auch dem aktuellen Status. Es gibt ja bereits heute seit vielen Jahren an vielen Orten bereits diese öffentlichen Großfeuerwerke. Aber das muss man auch bedenken, diese Feuerwerke sind nicht für jeden erreichbar, ggf schon logistisch nicht. Ein solches Feuerwerk findet an einem Ort statt, das ist dann nicht möglich, dass alle die möchten an diesem Feuerwerk auch partizipieren. Wäre auch nicht so gut, da zu Menschen an einem Ort.

  14. 55.

    "Wer Lösungen will, findet einen Weg, wer nicht, findet Ausreden. "
    Sie haben völlig Recht und genau das passt auf alle Befürworter,die ungehemmt weiterhin im Stadtbereich knallen wollen,was das Zeug hält.
    Argumenten dagegen liefern alle eine Ausrede ubd/ oder beziehen sich auf die Vergangenheit,als das alles nicht so problematisch war. Als Berlin noch nicht überfüllt war und damit auch die Belastungen gestiegen sind. Unvernunft und Beratungsresistenz lässt grüßen. Wo sind bei diesen Diskussionen eigentlich unsere übers Jahr ständigen Begleiter von FFF bis Klimaaktivisten.
    Knallzeug kaufen ?

  15. 53.

    Ohrstöpsel. Gibt es für jede Lärmklasse. Und das mit dem Arbeitsweg genau ist diesen Stunden ist nun echt eine Ausnahme. Wenn es denn wirklich so unpassend ist, empfehle ich ein Taxi. Wer Lösungen will, findet einen Weg, wer nicht, findet Ausreden. Wie sind Sie denn bisher klargekommen? Ging doch irgendwie.

  16. 52.

    Ich halte eine Ausweitung der böllerfreien Zonen in der Innenstadt auch für sinnvoll! Warum sollte dies am Alex nur zwischen Saturn und Kaufhof gelten, nicht aber rund um den S-Bhf und den Fernsehturm? Wo sich große Menschenmengen zu Silvester versammeln sollte böllern tabu sein, da viel zu gefährlich.

  17. 51.

    Deshalb sind ja, wie in anderen Ländern, zentrale öffentliche Feuerwerke statt Privatfeuerwerke eine echt Alternative. Es bleibt beim Zauber eines Feuerwerks aber ohne stadtweite Knallerei mit Bölkern etc. und der hinterlassebe Müll und die Feinstaubbelastung und der Lärm hält sich im Gegensatz zu Privatknallerei in Grenzen.

  18. 50.

    Egomanen sind aber doch nicht die zahlreichen Menschen, die ganz anständig das vom Gesetz zugesprochene Recht in Anspruch nehmen Feuerwerk an Silvester zu zünden. Wie gesagt ich spreche von der überwiegenden Mehrheit die Feuerwerk gemäß den Bestimmungen und verantwortungsvoll nutzt, die anderen Personen begehen Straftaten die sind zu ahnen. Und da kommen wir zu einem Wesentlichen Punkt. Es keim und gedeiht wirklich eine neue Form von flächendeckender Intoleranz und Egomanie und zwar durch Menschen die aufgrund eigener Interessen, die stets als richtig und unkritisch betrachtet werden, dann mit großen Enagement anderen Menschen alles verbieten oder die in ihrer Freiheit einschränken wollen. Straftaten sind deshalb Straftaten, weil sie im Gesetz als inlegitim also illegal definiert werden. Verboten ist vieles, da halten sich aber einige immer nicht dran. Gewisse Normen und Regeln braucht es, die haben wir aber ja. Eine Gesellschaft kann nur bestehen, wenn Toleranz auch praktiziert wird.

  19. 49.

    Es sagen jetzt sehr viele, man kann doch Lasershows und Drohnenshows als Alternative zum Feuerwerk veranstalten. Diese Vorschläge kommen dann aber ausschließlich von Personen die wiederum selbst Feuerwerk ablehnen oder selbst damit nichts anfangen können. Und da ist ja das Problem. Es wird den anderen versucht etwas unterzuschieben oder aufzudrängen, was aber für die meisten Freunde oder Befürworter von Feuerwerk überhaupt keine alternative darstellen kann. Zum einen ist das Feuerwerk deshalb relativ besonders, weil es nur in einem sehr engen zeitlichem Rahmen gezündet werden kann, weiterhin ist Feuerwerk sehr faszinieren, es erzeugt Emotionen ist Eindrucksvoll und macht Silvester zu etwas besonderem. Laser und Drohnenshows, die je nach Umfang sehr teuer sind, übrigens relativ viel Strom benötigen, können interessant sein, aber eben nicht im Ansatz Feuerwerk ersetzen. Sind komplett andere Dinge. Sprechen andere Zielgruppen an.

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