Potsdam: Die Straßenbahnfahrer Olaf (l) und Heiko stehen mit Mund-Nasen-Maske während des Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr vor der Kulisse der im Betriebshof der Potsdamer Verkehrsbetriebe abgestellten Bussen. (Quelle: dpa/Soeren Stache)
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Video: rbb|24 | 29.09.2020 | Material: Grit Lieder, Philipp Gerstner, Abendschau | Bild: dpa/Soeren Stache

Warnstreiks in der Region - Rund 1.000 Bus- und Bahnbeschäftigte streiken in Brandenburg

Im öffentlichen Nahverkehr streikten am Dienstag die Beschäftigten. Während die Busse und Bahnen in Berlin seit mittags wieder rollten, ging der Ausstand in Brandenburg noch bis in die Nacht. Die Brandenburger Fahrer fordern den gleichen Lohn wie die Berliner.

Am Warnstreik im Öffentlichen Nahverkehr beteiligten sich am Dienstag nach Gewerkschaftsangaben in Brandenburg 1.000 Bus- und Bahnfahrer. Der Ausstand begann um drei Uhr nachts und dauerte 24 Stunden - also bis Mittwochmorgen drei Uhr. Die Mitarbeiter von zwölf Verkehrsgesellschaften in ganz Brandenburg waren zum Streik aufgerufen, vor allem in den dichter besiedelten Regionen standen die Fahrzeuge still. Vor dem Hauptquartier der Potsdamer Verkehrsbetriebe (ViP) kamen am Morgen rund 150 Mitarbeiter zusammen. Alle Busse und Bahnen, die von dort normalerweise ab 3 Uhr starten, blieben im Betriebshof. Deshalb waren in der Landeshauptstadt auch mehr Autos und Radfahrer als sonst unterwegs, wie eine Reporterin von rbb-Inforadio berichtete. Die S-Bahnen und die Regionalbahnen seien jedoch nicht voller als üblich gewesen.

Auch in Cottbus, Eberswalde oder Müllrose blieben Busse oder Straßenbahnen in den Depots. Nur wenig betroffen von dem Streik war dagegen der südliche Teil von Märkisch-Oderland. Viele Buslinien, etwa in Strausberg, Seelow oder auch die wichtige Verbindung Strausberg - Eberswalde, wurden von dem privaten Unternehmen Mobus bedient und fuhren deshalb wie gewohnt. Auch in Eberswalde, im Barnim und Prenzlau in der Uckermark rollten Busse des Unternehmens, zumindest im Stadtgebiet. Auf den Überlandlinien kam es dagegen zu Einschränkungen. "Auch der Schülerverkehr war stark betroffen", sagte Steffi Pohlan von der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft dem rbb.

Verwaiste Bushaltestellen in Frankfurt (Oder): Am 29.09.20 streikte laut Verdi etwa 1.000 Bahn- und Busfahrer in Brandenburg für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen (Quelle: rbb / Marie Stumpf).
Verwaiste Haltestellen: In der Frankfurter Innenstadt fuhr am Dienstag kein Bus. | Bild: rbb / Marie Stumpf

Verdi: "Streik ist nicht ganz so optimal verlaufen"

Ebenso hielten sich die Auswirkungen des Streiks in Frankfurt (Oder) in Grenzen. Die Haltestellen blieben komplett leer. Wer zur Arbeit oder zur Schule musste, hatte seinen Weg offenbar anders organisiert. In Bad Belzig seien rund 20 Mitarbeiter am Streik beteiligt gewesen, sagte Jens Gröger, Verdi-Geschäftsführer für Nordostbrandenburg dem rbb. Außer in einzelnen Landkreisen wie Prignitz und Oberhavel hätten sich landesweit Bus- und Bahnfahrer beteiligt.

In Teilen der Lausitz standen Teile des Nahverkehrs ebenfalls still. Das Unternehmen Cottbusverkehr griff am Dienstag nach rbb-Informationen verstärkt auf Subunternehmen zurück. Auch der Schülerverkehr habe am Dienstag in Teilen gewährleistet werden können, sagte Robert Fischer, Sprecher von Cottbusverkehr, dem rbb. Außerdem sei eine Straßenbahnlinie gefahren. "Wir haben auch eigene Leute, die sich bereit erklärt haben zu fahren", sagte Fischer. "Ein anderer Teil wird mit Subunternehmern abgedeckt."

Harald Kallenbach von der Gewerkschaft Verdi sagte dazu: "Der Streik ist nicht ganz so optimal verlaufen, weil es im Betrieb immer noch Kräfte gibt, die es nicht einsehen, dass man dafür kämpfen muss, um bessere Arbeitsbedingungen zu erhalten." Verdi kritisierte, dass Verkehrsbetriebe versuchten, einen Notfahrplan mit Hilfe von Subunternehmen und Streikbrecherprämien aufrecht zu erhalten. Viele Passanten wiederum äußerten sich im Gespräch mit dem rbb kritisch über den Streik.

Druck in der laufenden Tarifrunde

Mit dem Arbeitskampf will die Gewerkschaft in der laufenden Tarifrunde auf Landesebene der Druck auf die Arbeitgeber erhöhen. Zugleich möchte sie in Vertretung der Beschäftigten bundesweite Tarifverhandlungen für den Nahverkehr erreichen. Das Ziel ist ein Manteltarifvertrag vom Verband Kommunaler Arbeitgeber - mit gleichen Bedingungen für alle.

In Brandenburg geht es um rund 3.500 Mitarbeiter. Diese Bus- und Bahnfahrer sollen nach Ansicht der Gewerkschaft und der Streikenden ebenso viel Geld wie ihre Berliner Kollegen erhalten. "Es gibt Kollegen, die 30 Tage Urlaub haben und andere haben nur 26", sagte Hardy Senkpiel, Busfahrer aus Müllrose dem rbb am Dienstag. "Und die Berliner Kollegen verdienen 300 bis 400 Euro brutto mehr und machen dieselbe Arbeit." Er und seine streikenden Kollegen trugen Aufkleber mit der Botschaft: "Wir sind systemrelevant".

Dem rbb-Inforadio sagte die stellvertretende Bundesvorsitzende von Verdi, Christine Behle, durch Sparmaßnahmen in der Vergangenheit fehle es schon jetzt an Personal. Dadurch sei die Arbeitsbelastung der Beschäftigten gestiegen. Wenn jetzt nichts für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getan werde, verschärfe sich die Situation. Laut Verdi sei die Zahl der Fahrgäste in den letzten Jahren in Brandenburg um 25 Prozent gestiegen, gleichzeitig sei das Personal um knapp 20 Prozent abgebaut worden.

Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände Brandenburg kritisierte den Warnstreik. "Wir sind bereit, auf Landesebene zu verhandeln", sagte der Hauptgeschäftsführer Klaus-Dieter Klapproth. "Aber beides parallel, auf Bundes- und auf Landesebene verhandeln, das können wir nicht machen."

Seit Nachmittag wieder normaler Verkehr in Berlin

Auch die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) streikten am Dienstag, allerdings ging dieser Warnstreik bereits am Mittag planmäßig zu Ende. Busverbindungen, Straßenbahnen und U-Bahnen waren betroffen. Seit kurz nach 12 Uhr rollten die ersten Busse und Straßenbahnen wieder von den Betriebshöfen und die ersten U-Bahnen aus den Aufstellanlagen. Ab circa 15 Uhr normalisierte sich der Verkehr wieder.

Seit drei Uhr waren die allermeisten BVG-Linien außer Betrieb. Morgens kam es deswegen in Berlin zu Staus und vollen Radwegen. Viele Berufstätige und Schüler stiegen offensichtlich aufs Auto oder aufs Fahrrad um. Verkehrsdaten zufolge stockte es am Morgen auf verschiedenen Abschnitten der A100, auch auf den Einfallstraßen fuhren die Autos dicht an dicht. An Knotenpunkten im öffentlichen Nahverkehr, wie Bahnhof Zoo oder Alexanderplatz, bliebt die Lage indes ruhig.

Warnstreik der BVG am 29.09.2020. Alternativ nutzen Fahrgäste am frühen Morgen am Bahnhof Südkreuz die S-Bahn. (Quelle: rbb|24/Grit Lider)Fahrgäste nutzten am frühen Morgen die S-Bahn

23 Berliner Buslinien in Betrieb

Nicht von dem Streik betroffen waren die Berliner S-Bahn und Regionalzüge. Alle S-Bahn-Linien sowie die Ringbahn konnten uneingeschränkt genutzt werden. Die S-Bahn Berlin verstärkte ihr Zugangebot sogar: Von 7 bis 12 Uhr verkehrten zusätzliche Züge im 20-Minuten-Takt auf der Strecke der S1 zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz. Auf der Linie S5 zwischen Mahlsdorf und Ostbahnhof fuhren zwischen 6 und 12 Uhr zusätzliche Züge ebenfalls im 20-Minuten-Takt. Ebenfalls nicht vom Streik betroffen war die DB Regio Nord-Ost.

In Berlin fuhren am Vormittag nur auf wenigen Linien private Subunternehmer. 23 Buslinien blieben komplett in Betrieb, sieben weitere fuhren mit leichten Einschränkungen. Die BVG-Fährlinien beteiligten sich nicht am Streik.

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Sendung: Inforadio, 29.09.2020, 5 Uhr

90 Kommentare

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  1. 90.

    Ihr Beitrag ist in sich nicht Logisch. So geht es schon mal los.
    ich würde sagen, dass ein Flixbusfahrer oder andere solcher Firmen idR deutlich weniger verdienen als ein Busfahrer bei der BVG. Ergo ist diser besser bezahlt als ein vergleichbarer Job. Und auch besser als viele andere ich sag mal ganz böse.. Durchschnittsjobs. Insbesondere in Coronazeiten, wo andere Jobs in Kurzarbeit oder auf der Kippe sind.

    Mit dem Begriff "Totschlag Argument" zu kommen macht man auch nur, wenn man keine Argumente mehr in Petto hat.
    Natürlich kann man wechseln, wenn man nicht zufrieden ist.. wohin auch immer. Genau das ist der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und... den anderen.
    Und wenn man so unterbezahlt ist und es einem soo schlecht geht, warum dann nicht zum nach Ihrer Meinung so gut bezahlten Flixbus? (verstehen Sie Ihren Widerspruch?)
    Offensichtlich geht es den BVG Fahrern aber so gut, dass sie nicht wechseln, sondern lieber ihr sicheres Erpressungspotential ausschöpfen.

  2. 89.

    Irgendwie ist der Begriff "Bahnbeschäftigte " in meinem Kopf für die DB "reserviert" Verkehrsbetriebe sind doch keine Bahn auch wenn sie Tram oder U-Bahn AUCH betreiben. Die Beschäftigten von denen sind BVG Angestellte, Bus oder Tramfahrer oder so was in der Art aber nicht Bahnbeschäftigte. Völlig falsche Begriffsverwendung, die etwas völlig falsches sugerriert.

  3. 88.

    Ich denke Sie möchten den Job nicht machen.Wer so was schreibt der sollte erst recht nicht urteilen über Streik oder nicht und mehr Geld.Vollkommen richtig,alleine schon weil mir Freizeit wichtiger ist.Das heißt aber nicht das ich keine Überstunden mache,oder mal an einen Samstag oder mal Nachts raus muss,das kommt auch mal vor.Ich bin aber auch vollkommen zufrieden mit meinen Beruf und den Verdienst.Es geht aber darum warum der Busfahrer erst den Arbeitsvertrag unterschrieben hat.Lohn und Arbeitszeiten sind da doch bekannt gewesen.Und wenn mit die 1900€/1800€ entlohnung +für die Nacht,Schicht,Feiertage arbeiten nicht ausreichend sind,warum hat man dann erst angefangen?Für bessere Arbeitsbedingungen zu Streiken ist verständlich,aber ändert sich was an den Nacht,Schicht,Feiertage daran wenn ich 150€ mehr oder 4,8% mehr Lohn bekomme?Ich muss doch weiterhin am WE,Feiertag und in Schicht arbeiten.

  4. 87.

    @Tommy
    Was meinen sie mit hoch bezahlten Arbeitsplätze ?
    Soll ja Menschen geben für die ist der Mindestlohn schon zu viel .

    "Wenn Sie sich im Vergleich zu Flix Busfahrern unterbezahlt und benachteiligt sehen, dann wechseln Sie doch da hin."

    Typisches Totschlag Argument ,wenn einen sonst nichts mehr einfällt .
    Wenn sie mit ihrem jetzigem Job so unzufrieden sind ,wechseln sie doch in den ÖD (In das Paradies auf Erden)

  5. 86.

    Weit aus hörer? Stimmt nicht! Schon mal in der Schweiz gewesen? Einzig Restaurant und einige Dienstleistungen sind angemessen teurer, aber nicht die Lebenshaltungskosten. Diese sind sogar vergleichbar mit Berlin. Es geht auch nicht um den Zwang unbedingt Busfahrer zu werden. Völlig falsche Interpretation von Ihnen. Ich denke Sie möchten den Job nicht machen. Wer so was schreibt der sollte erst recht nicht urteilen über Streik oder nicht und mehr Geld.

  6. 85.

    Die Rettungspakete sind dazu da, das wirtschaftliche Überleben mit vielen Abstrichen zu sichern und Arbeitslosigkeit zu vermeiden und nicht um Luxustarifforderungen von sicheren im Vergleich zu anderen hoch bezahlten Arbeitsplätzen im öffentlichen Dienst zu bedienen. Unglaublich wie manche drauf sind. Jammern auf exorbitant abgehobenem Niveau.
    Wenn Sie sich im Vergleich zu Flix Busfahrern unterbezahlt und benachteiligt sehen, dann wechseln Sie doch da hin.

  7. 84.

    Auch Ihnen zur Info....Der Fahrausweis ist ein geldwerter Vorteil und steht mit knapp neunhundert Euro auf der Steuerkarte. Wird bei der Einkommenssteuer komplett gegen gerechnet. Welche Vorteile haben Familienmitglieder? Keine. Boni, Prämie und und dreizehntes Monatsgehalt gibt es nicht. Es sind eher Rückzahlungen vergangener Tarifeinigungen.
    Bei der BVG hat man bis auf das Weihnachtsgeld alles abgeschafft.
    Jeder seriöse Arbeitgeber zahlt für seine Mitarbeiter einen Vorteil.
    z.B BMW und Ikea zahlen Gewinnbeteiligungen. Lebensmittelfirmen zahlen vergünstigtes Essen und so kann man die Liste fortführen.

  8. 83.

    Da kann ich nur ganz spöttisch sagen: Augen auf bei der Berufswahl ! Wenn es keine Busfahrer gibt, dann fahren eben keine Busse. Punkt. Dann organisiert man das anders. Müssen die Menschen auf dem Dorf ja auch.
    Andere Menschen müssen auch Schicht und am WE arbeiten. Von Kino, Theater bis Restaurant, Döner, Zoo, Bäcker, Spätie, Teile der Post, Notdienste, Kreuzfahrt, Hamburgerläden... Die Deutsche Bahn übrigens auch. Die haben sich vor paar Wochen mit 1,5% ohne großen Tamtam geeinigt. Der BVG geht es bestimmt nicht besser als der DB.

  9. 82.

    Landesbeschäftigte im öffentlichen Dienst des Landes Berlin können ab Herbst 2020 kostenlos mit S-Bahn, Tram und Bussen fahren. Das hat der Berliner Senat beschlossen.In dem vom Senat beschlossenen Entwurf des Doppelhaushaltes für die Jahre 2020/2021 ist das Angebot einer Ballungsraumzulage/ÖPNV-Ticket für alle Beschäftigte des Landes Berlin vorgesehen. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hierzu: „Ab Herbst 2020 gibt es für die Beschäftigten des Landes Berlin eine wichtige Zulage, die spürbar die Lebenshaltungskosten senkt und das Klima schont. Damit erhöhen wir die Attraktivität Berlins als Arbeitgeber und gehen einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Metropole Berlin.“

  10. 81.

    Hier müsste aber der ÖPNV vorrangig ausgebaut werden,um attraktiv zu werden.Es gäbe u.a.mehr Platz wenn Parkplätze und Parkhäuser weg wären.Ladestationen könnte man in Städten auch weglassen.Wieviel % belegen Parkflächen der Stadtgebiete?15%,20% + ?
    Um einer Steigerung des Autoverkehrs entgegen zu wirken, muss der ÖPNV günstiger bleiben als das Auto, sowohl finanziell als auch zeitlich.Ja,das ist vollkommen richtig.Die Taktzeiten müssen hier natürlich auch verkürzt werden.Auch am Wochende,bisher muss man da 20-30 min.warten?Der ÖPNV ist schon güngstiger als ein Auto.Jetzt mal auf das Jahr gerechnet.

  11. 80.

    Und der Staat schnürt riesige Rettungspakete für irgendwelche Fluggesellschaften. Es gibt Corona Prämien für Systemrelevante Berufe und im ÖPNV passiert einfach nichts!

  12. 79.

    Eine Umweltkarte kostet für den normal sterblichen Bürger (der nicht bei der BVG arbeitet) ABC über 1000 Euro. Stimmt? Stimmt! Und die müssen sich BVG Mitarbeiter, wie alle anderen Bürger, selber kaufen? Das glaube ich kaum. Die Abgabe zum Selbstkostenpreis (versteuern + Sozialabgaben) ist eine Lohnersatzleistung, ein Geldwerter Vorteil, ein Gehaltsbestandteil, den andere Beschäftigte nicht haben. Und wie sieht es da mit Familienmitgliedern aus, die haben doch auch ihre Vorteile.
    Und ob man etwas 13tes Monatsgehalt, Einmalzahlung oder Jahresendprämie oder Melonensorbet nennt ändert nix an dem, was hinten raus kommt... nämlich Kohle auf dem Konto. Sie reden sich Ihre Position schön und denken, dass merkt schon niemand. Guter Versuch... aber fehlgeschlagen.

  13. 78.

    Ein Busfahrer mit 1800 bis 2000 auf die Hand nach Hause zu schicken ist unerhört bei der Verantwortung!
    Es wird keiner gezwungen Busfahrer,Zugfahrer,Strassenbahnfahrer zu werden.Man wird auch nicht zum Unterschreiben des Arbeitsvertrages gezwungen.
    In der Schweiz, welche pro Kopf nicht reicher ist wie D,bekommt man für diese Arbeit fast 5.000 Euro auf die Hand.
    Sie können hier nicht Deutschland mit der Schweiz vergleichen.In der Schweiz sind auch die Lebenshaltungskosten weit höher.

  14. 77.

    Ich stimme Ihnen vollkommen zu. Viel besser wäre das Einfrieren sämtlicher Preise gewesen, dann hätten wir auch etwas von der Senkung dr MwSt! Aber Nein! Es sind deutliche Preiserhöhung umgesetzt worden bei Lebensmitteln und sonstigen Gütern des täglichen Bedarfs. Technik, Autos etc. Monatliche Abgaben wurden gar nicht berücksichtigt. Die nächste Erhöhung wird die Angleichung an die 19 % 2021 sein. Es ist mehr als gerechtfertigt genau jetzt nach mehr Geld zu schreien, finde ich. Gutmenschen wollen eine Null Runde, für was,damit der Bürger noch weniger in der Tasche hat. Die kommenden Steuererhöhung werden die Situation auch nicht verbessern. Die Leute Streiken damit auch alle andern etwas davon haben werden! Und so sicher ist kein Job der Welt, auch bei den öffentlichen kann man ganz schnell weg sein. Generell wer gute Arbeit leistet, dessen Job ist auch sicher. Sonst ist man beim falschen Arbeitgeber und sollte sich wehren und nicht Neiddebaten eröffnen um Frust abzubauen.

  15. 76.

    In der ganzen Wirtschaft verdient man in vergleichbaren Jobs in Berlin weniger als woanders. Weil eben alles nach Berlin will und dafür bereit ist auch weniger zu vedienen oder den überreizten Wohnungsmarkt noch mehr zu belasten. Wir haben in unserer Firma auch weniger Probleme Mitarbeiter für Berlin zu finden als Zweigstellen anderswo. Nur wird bei uns überall gleich bezahlt aber auch nicht die Höchstsummen. Dafür gutes Arbeitsklima.
    In meiner Branche verdient man am Markt in Berlin zwischen 20 - 30% weniger. Das kann schonmal fast einen Taui ausmachen. Jeder hat die freie Wahl was und wo er arbeiten und leben will. Wir leben nicht mehr in den 90er/20er mit um die 10% Arbeitslosenquote. Flixbus & CO brauchen sicher auch Busfahrer und Alba könnte den Müll sicher auch kompetent entsorgen. Wenn man überall politisch Monopole schaft und andere Marktteilnehmer aussperrt, dann kommt logisch sowas dabei raus. Berlin hat derzeit 10% Arbeitslosenquote, dennkt mal drüber nach.

  16. 75.

    Mehr Fahrräder,Anpassung der Taktzeiten.Busse Strassenbahnen halten/Parken nicht in 2.Spur,es fahren nicht Hunderte,Tausende Straßenbahnen und Busse zeitgleich.
    ÖPNV attraktiver gestalten.Neue Wohnungen bauen,Parplätze,Parkhäuser weg,mehr Platz.Klare Logik.

  17. 73.

    Bin heute morgen um 4:15 zur Arbeit los, war so leer wie immer.
    Auf der Nachhausefahrt zwischen 13:30 und 14:30 war es so wie immer. Nicht mehr Autos, nicht mehr Radfahrer im Gegenteil.

  18. 72.

    Die Busspuren sind ja auch in normalen Zeiten überwiegend leer. In 10 Minuten = 9,5 Min unnütze blockierte Infrastruktur oder schlimmer."
    Das ist so nicht ganz richtig. Es soll Strecken geben, die von mehr als einer Linie befahren werden. Zudem sind Tag und Nacht Taxen auf diesen Spuren unterwegs.

  19. 71.

    @Tibor
    "Die ganze Aktion hätte man auch 1 Jahr verschieben können, da ab nächstem Jahr wahrscheinlich ein Impfstoff zur Verfügung steht.
    Wie sagte heute Morgen in den Nachrichten ein Passant so treffend "Beihilfe zur Körperverletzung" eben "Weil wir unser Portemonnaie mehr lieben"

    Die Gewerkschaft wollte die Tarifauseinandersetzung verschieben !!
    Nur der VKA - Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände hat eine verschieben abgelehnt !!!!
    Aber verhandeln will der VKA auch nicht !!!!!

    Warum?
    Um genau diese Reaktion hervorzurufen !!!
    Man will Unruhe und Unverständnis in der Bevölkerung hervorrufen , um umso billig wie nur möglich aus der Nummer zu kommen . Da nimmt man auch völlig schamlos Corona Opfer in Kauf , weil die Täter sind ja schon im Vornerein benannt worden , dass sind die Gewerkschaften und die bösen Mitarbeiter !!!!

  20. 70.

    Haben nicht alle unter Corona gelitten?
    Ich wäre für das Einfrieren sämtlicher Erhöhungen. Renten-Löhne-Strompreise-Mieten-Lebensmittel--Fahrpreise ---
    -für 2 Jahre. Wer Steuern senken will--freiwillig Löhne erhöhen will und kann-- gerne!
    Gleichzeitig würde ich überall Spendenkassen aufstellen--beim Frisör--im Museum--im Zoo..im Kindergarten ..im Pflegeheim --für die Beschäftigten.

    Ich wünschte mir vor allem, dass wir einfach einmal alle zur Ruhe kommen können. Wenn vieles Unsicher ist, muss man sich doch an dem, was man sicher machen könnte, orientieren können.
    Auch über weniger Demos würde ich mich freuen--unsere Polizisten könnten doch sicher auch einmal etwas ruhigere Zeiten brauchen.

  21. 69.

    @Volker P.
    "Die BVG Beschäftigten sind im Gegensatz zu vielen anderen Beschäftigten mit vollen Bezügen durch Corona gekommen"
    Die Mitarbeiter haben ja auch die ganze Zeit gearbeitet .
    Genauso wie die Müllabfuhr , Krankenhäuser usw .usw.

    "und haben einen sicheren Arbeitsplatz"

    Falsch ; laut TVN-Berlin ist jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit aus betrieblichen Gründen kündbar .
    Also sicherer Arbeitsplatz ist relativ , wenn man zu wenig Personal hat tut man sich natürlich schwer Mitarbeiter zu feuern .

    "Ich gehe davon aus, dass sie als Lohnnebenleistung auch kostenlos mindestens in Berlin fahren können."

    Da liegen sie auch falsch , alle Mitarbeiter der BVG/BT müssen sich wie jeder andere auch eine Monatskarte kaufen.

    "Neben dem 13. das 14. Monatsgehalt"

    Schon wieder falsch
    Bei der BVG gibt es "nur" Weihnachtsgeld aber kein Urlaubsgeld o.ä. weitere Sonderzahlungen .

    "Berlinzulage?"
    Die Mitarbeiter der BVG/BT bekommen "KEINE" Berlinzulage oder Corona Prämie .

  22. 68.

    Wovon bitte sind die Mitarbeiter "gebeutelt"?
    Sie haben im Gegensatz zu vielen Anderen einen sicheren Arbeitsplatz. Sie sind nicht auf Kurzarbeit.
    Oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen.
    Verdis Forderungen und den heutigen Streik zu Corona-Zeiten kann ich in keinster Weise gut heißen.
    Wer ein Auto hat, ist auf der Gewinner-Seite. Ich selbst, gezwungenermaßen zu Fuß unterwegs, werde als Rentnerin mit zwei Jobs massiv benachteiligt, da ich auf die elende BVG angewiesen bin.

  23. 67.

    Hallo Matthias, sie arbeiten in der Altenpflege und dürfen nicht streiken ?
    A - Werden sie übertariflich bezahlt ?
    B - Verbietet ihnen ihr Arbeitgeber zu streiken ?
    Wenn A, Gratulation zu diesem Job !
    Wenn B, selbstverständlich dürfen sie im Rahmen des Streikrechtes Streiks organisieren und an Streiks teilnehmen. Wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt oder eine Gewerkschaft, lassen sie sich beraten.

  24. 66.

    Berlinzulage gibt/gab es nicht für BVG Angestellte.
    13. Monatsgehalt gibt es ebenso nicht. Es gibt eine Einmalzahlung von 1600€ Brutto. Und das ist übrigens für alle Angestellten gleich hoch, egal in welcher Position und wie lange er schon im Unternehmen ist.
    Und 1000€ für kostenlose Fahrten durch Berlin? Wieviele Fahrpreiserhöhungen hab ich verpasst?
    Aber Hauptsache dumm rumgepöbelt. TOP

  25. 65.

    Zu "Dank Corona darf ich zu Hause arbeiten!"
    Lieber Kollege,
    Homeoffice ist Arbeit und bricht in gar keinem Fall Bundesrecht !
    Dem Vorgesetzten Bescheid sagen das man am Warnstreik teilnimmt und morgens gar nicht erst einloggen ! - Aber lieber am Bildschirm Kaffeeschlürfen, den CoronaZulagen hinterhertrauern und nachdem sich das Fußvolk den Arsch abgefroren hat bei der neuen Freundin mit der Dicken Marie prahlen !

  26. 64.

    Wenn die Busspuren nicht überwiegend leer wären, hätten sie ja auch keinen Sinn mehr....

    Und es bleibt ja einem selbst überlassen, ob man im Stau stehen will oder lieber die Öffentlichen oder das Fahrrad nimmt, um an den Stop-and-Goern vorbeizuhuschen...

  27. 63.

    Aber in einer previlegierten Position fast 5% erpressen wollen, wo andere um ihre Existenz bangen müssen ist nicht ansatzweise in Ordnung. Alle müssen sparen ob Staat oder Wirtschaft. Da kann man nicht mit solchen Mondforderungen daher kommen.
    Die BVG sollte erstmal keine Mio. Verluste mehr machen sprich die Fahrpreise drastisch erhöhen, damit diese die Ausgaben decken. In dem Zusammenhang ist es auch realitätsfern ständig davon zu reden, dass ÖPNV günstiger wäre als Auto.
    Es ist sehr wohl eine unpassende Zeit, wenn sich bei Corona und steigenden Infektionszahlen (Mitte müsste eigentlich in den Shutdown und Friedrichshain steht kurz davor) jetzt alle die zur Arbeit müssen nur in die S-Bahn quetschen müssen. Die ganze Aktion hätte man auch 1 Jahr verschieben können, da ab nächstem Jahr wahrscheinlich ein Impfstoff zur Verfügung steht.
    Wie sagte heute Morgen in den Nachrichten ein Passant so treffend "Beihilfe zur Körperverletzung" eben "Weil wir unser Portemonnaie mehr lieben"

  28. 62.

    „ Verbesserungsvorschlag für die S-Bahn: Machen Sie doch einfach mal die Fenster auf, bevor sie losfahren und kleben Sie Schilder ran: Bitte offen lassen / Lüften hilft gegen Corona.“

    Das kenn ich aus den klimatisierten Bahnen und Bussen im Sommer, klebt ein Schild am Fenstergriff, „Fenster bitte geschlossen lassen, Fahrzeug klimatisiert“ - interessier kein Schwein.

  29. 61.

    Du hast vielleicht ne Ahnung, die BVG w i r d bestreikt von den Verdi-Mitgliedern, die BVG macht das nicht aus Spaß an der Freude.

  30. 60.

    Hallo "Volker P. " haben sie sich schon um einen der coolen Bus-Fahrer-Jobs beworben ?
    - Immer einen überdachten, warmen, rauchfreien Arbeitsplatz !
    - 39 Stundenwoche ohne Feste oder mit garkeiner Pause, Feierabend wenn die Ablösung da ist oder mal ne Runde länger fahren !
    - morgens um 3 Uhr, mittags um 12 Uhr, abends um 23 Uhr, Sonntag bis Sonntag, eventuell alle Feiertage immer eine Aufgabe, immer was zu tun !
    - Kein Ärger mehr mit Freunden die nicht Schicht arbeiten, Freunde die Schicht arbeiten hat man seltener aber dafür länger !
    - Die liebe Familie sieht man selten oder wenn man mal die Kinder im Urlaub hat !
    - Und JETZT ran, Bewerbung schreiben, Busfahrer werden, !
    Berlin braucht Sie ganz dringend !
    Seien sie ein Held !
    Der Senat von Berlin baut auf Sie !

  31. 59.

    Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Streik ?

    Bitte auf 6 DinA4-Seiten erklären und auf 12 Seiten begründen !

    Schreien muss man, wenn es weh tut !

    Und JETZT brennt es auf den Nägeln !

  32. 58.

    Und die Busspuren bleiben leer, Autos quetschen sich durch die so kapazitäts-kastrierten Straßen im Stau, mit längeren Wegen, längerer Fahrtdauer, mehr Abgasen und mehr CO2 im StopandGo. Die Busspuren sind ja auch in normalen Zeiten überwiegend leer. In 10 Minuten = 9,5 Min unnütze blockierte Infrastruktur oder schlimmer. RRG, der Elefant im Porzellanladen. Richten mehr Schaden an, als alle anderen zusammen, wollen es aber nicht wahr haben.
    Was machen PopUp Radwege im Herbst und Winter? Wenn es kalt ist, regnet und schneit? Richtig, sie blockieren unnütz Kapazitäten.
    Die BVG Beschäftigten sind im Gegensatz zu vielen anderen Beschäftigten mit vollen Bezügen durch Corona gekommen und haben einen sicheren Arbeitsplatz. Ich gehe davon aus, dass sie als Lohnnebenleistung auch kostenlos mindestens in Berlin fahren können. Das macht auch schon einen Wert von rund 1000,- im Jahr. Neben dem 13. das 14. Monatsgehalt. Und überhaupt fast 5% wo die BVG nicht Wettbewerbsfähig ist. Berlinzulage?

  33. 57.

    Mir ist es vollkommen egal, ich fahre Auto. Aber ich finde den Streik vollkommen gerechtfertigt. Die Jungs und Mädels im öffentlichen Dienst sind schon gebeutelt genug. Das es jetzt gerade unpassend ist sehe ich nicht so, weil wer weiß wie lange
    das mit Corona noch andauert.

  34. 56.

    Die Statistik ist an sich korrekt, beachtet aber nicht das gesamte Spektrum!
    Auf ausgebauten Fernstraßen tritt tatsächlich das Phänomen auf, dass der Verkehr zunimmt. Dies liegt aber daran, dass in diesem Fall Aufwände für zusätzlichen Handel und Produktion abnehmen. Der vermehrte Transport führt also zu mehr Wirtschaftswachstum und sichert damit Wohlstand.
    Für Städte stimmt die Statistik nur insoweit, als dass der ÖPNV entweder ganz ausgeblendet wird oder zumindest im aktuellen Zustand festgeschrieben bleibt. Viele ÖPNV-Nutzer nutzen diesen nämlich nur, weil sie es müssen und steigen um, wenn die Alternative besser ist. Werden nun also Straßen ausgebaut, muss auch der ÖPNV mit ausgebaut werden, um attraktiv zu bleiben. Um einer Steigerung des Autoverkehrs entgegen zu wirken, muss der ÖPNV günstiger bleiben als das Auto, sowohl finanziell als auch zeitlich, denn auch "Zeit ist Geld". Der Zusammenhang mehr Straße = mehr Auto ist kein Naturgesetz.

  35. 55.

    Wenn sich auf dem Ku'damm die ersten getunten Fahrräder, laut klingelnd und über rote Ampeln rasend, nächtliche Rennen liefern, dann wissen wir uns alle am Ziel. Dann und erst dann sind wir Fahrradhauptstadt! ;-)

    Den heutigen Streik und die Verdi-Forderungen finde ich im Übrigen völlig überzogen! Den Arbeitskampf hätte man mit Rücksicht auf die aktuelle Lage verschieben können und meines Erachtens auch müssen. Alle diese Menschen leben letztlich von Steuern und Abgaben, die von den Menschen erarbeitet werden müssen, die jetzt unter dem Streik leiden und selbst vor der unsichersten Zeit seit Jahrzehnten leben. Menschen, die finanziell wegen Kurzarbeit kaum mehr um die Runden kommen oder gar von Arbeitslosigkeit bedroht sind, während die Staatsbeschäftigten wenigstens sichere Job haben. Der Arbeitskampf selbst mag legitim sein, der Zeitpunkt könnte unpassender nicht sein!

  36. 54.

    Ich brauche kein Taxi, ich habe ein Auto...., Fahrrad, gesunde Beine.

  37. 53.

    Sie verwechseln da was mit " aufregen" und seine Meinung schreiben.
    Was haben Sie denn eigentlich so zum Thema zu sagen ?

  38. 52.

    Hallo Petra,
    das mag vermessen sein, aber ich bin wirklich davon ausgegangen, dass Sie zuhause das Dasein als Großeltern genießen. ;-)
    Ihre Argumentation ist auch nicht von der Hand zu weisen. Was die Tätigkeiten im Amt angehen, ist es auch mein Eindruck, dass sich kaum jemand wirklich verantwortlich für die entsprechenden Maßnahmen fühlt. Also erstmal Kaffee trinken und weitermachen. :-)

  39. 51.

    Dieses Geklatsche hatte den gleichen Stellenwert wie z.B. Betroffenheitsbekundungen von Politikern.
    Oder Empörungen denen keine Konsequenz folgt.

  40. 50.

    1. Streiken kann und darf man. Da müssen jetzt nicht alle so rumhetzen.
    2. Ob man das zu Corona machen muss, darüber kann man streiten.
    3. Ich habe allerdings Polizei vermisst, die die Abstandsregeln überwacht. Offenkundig war für viele Politiker heute mal Corona-Pause.
    4. Verbesserungsvorschlag für die S-Bahn: Machen Sie doch einfach mal die Fenster auf, bevor sie losfahren und kleben Sie Schilder ran: Bitte offen lassen / Lüften hilft gegen Corona.

  41. 48.

    Toska und warum regen Sie sich dann bitte so auf? Wenn alle in Ihrer Familie mit dem Auto fahren, kann Ihnen der Streik doch vollkommen egal sein.

  42. 47.

    #Toska, So seit ihr. Erst (in der Pandemie) für die Helden klatschen und jetzt meckern. Klatschen nützt nichts, jetzt müssen Taten folgen.
    Du meinst also ein Streik hätte mehr Erfolg wenn dieser allen Seiten genehm ist? Ein Streik hat nur Erfolg wenn er den Entscheidern etwas weh tut. Im übrigen ist z.B. die Versorgung der Patienten gesichert.
    Und Verdi ist keine ominöse Figur die sich Sklaven hält.Diese Gewerkschaft besteht aus Mitgliedern und diese bestimmen wann gestreikt wird. Und die Nichtmitglieder streiken eben nicht. Das Streikrecht ist übrigens auch ein Recht in unserer Demokratie, genauso wie das Demonstrationsrecht. Letzteres wird ja zur Zeit sehr ausgiebig an den Wochenenden genutzt.

  43. 46.

    Ist doch gut, dass es Gewerkschaften gibt. Wenn Sie das nicht brauchen können sie sich Taxi oder uber rufen.

  44. 45.

    #Sven, keiner zwingt einen Auto zu fahren. Aber man will die Autofahrer zwingen unbedingt Fahrrad zu fahren oder den ÖPNV zu nutzen.
    Es wird nicht mehr lange dauern da werden selbst die E-Fahrzeuge verdammt werden. Denn auch diese nehmen (den Fahrrädern?) den Platz weg und werden bei Unfällen ggf. Menschen töten. Und ja es gibt auch noch die Elektro SUV's.

  45. 44.

    S-Bahn entspannt und ziemlich leer (06:15 und 09:30Uhr).
    Dafür am Hauptbahnhof Bln. Fahradstau und diese fahren sich "diszipliniert", wie so die Fahrradfahrer sind, über den Haufen. Auch Fahrradfahrer können sich Rennen liefern. Somit können diese schon mal testen wie es ist, wenn Berlin Fahrradhauptstadt ist.

  46. 43.

    Ich wollte mich bei der Verdi und allen Mitarbeitern der BVG für die beschauliche Taxifahrt von Alt Buckow zum Flughafen Tegel bedanken.

    Um 2 Uhr hat der Bus der Linie M44 (Richtung Hermannstr) bereits den Betrieb eingestellt, obwohl der Streik erst um 3 Uhr beginnen sollte.

    Ich habe sicherlich Verständnis für Arbeitsniederlegungen, um seine Forderungen durchzusetzen, aber zumindest der Nachtverkehr der BVG hätte bis Betriebsbeginn der S Bahn weiterlaufen können.

    Na jedenfalls konnte ich dem Taxifahrer eine Freude machen.

  47. 42.

    Streik der BVG während einer Pandemie ist unverantwortlich.

  48. 41.

    Zu Zeiten von Corona finde ich den Streik unverantwortlich! Dies steht überhaupt nicht mit den Vorgaben zur Bekämpfung der Pandemie im Einklang, aber mehr Geld und die Anpassung des Tarifvertrages zu fordern unterstützte ich voll und ganz. Viele Nörgler und Neider sind daran schuld, dass das Lohnniveau in Deutschland so niedrig ist, da viele Berufe gar keine Wertschätzung mehr haben. Ein Busfahrer mit 1800 bis 2000 auf die Hand nach Hause zu schicken ist unerhört bei der Verantwortung! In der Schweiz, welche pro Kopf nicht reicher ist wie D, bekommt man für diese Arbeit fast 5.000 Euro auf die Hand. Dies zieht sich durch so viele Bereiche und liegt an der geringen Wertschätzung und den Lobbyisten. Wie kann ein Projektleiter im öffentlichen Bereich mit 2100 bis max. 3500 Euro nach Hause gehen bei einer Verantwortung von mehreren Millionen in den jeweiligen Projekten. Das gleiche gilt für Bauarbeiter, beste Qualität bei einem Witz vom Gehalt! In anderen Ländern geht das viel besser

  49. 40.

    AHA ! und dewegen muss man jetzt in einer Pantemie unbedingt streiken. Ihr seid doch die Sklaven von Verdi.

  50. 39.

    ,,Dank " Corona darf ich zu Hause arbeiten, also Streik 2020 egal.

  51. 38.

    Superentspannt von Schönhauser zur Friedrichstraße gekommen. Fahre jetzt mir RE weiter, der Bahnhof ist fast leer. Hat vielleicht mit der fürchterlichen Angst vor dem Virus zu tun ... oder?

  52. 37.

    So voll ist es nicht. Sollen die streiken so lange wie sie wollen, in meiner Familie haben alle ein Auto und der ÖFNV ist ein Grund dafür weswegen ich mir immer wieder eins kaufe. Basta.

  53. 36.

    Einerseits kooperiert Verdi mit FFF, andererseits zwingen sie die Leute nun Auto zu fahren. Sehr konsequent dieser Verein!

  54. 35.

    bin gut durchgekommen - hätte auch Leute mitgenommen, war aber keiner verlassen an U-Bahn oder Bushaltestellen zu sehen. Gefühlt sind alle im Homeoffice, auf Kurzarbeit, mit den neu erstandenen Corona-E-Bikes oder Leih-Rollern oder Miles/Share unterwegs. Man hat sich während Corona arrangiert, ohne peekige BVG klar zu kommen. Ich rede übrigens von den Außenbezirken. Innenstadt war ich nicht, da mag es anders sein.

  55. 34.

    Sie haben nicht verstanden weshalb gestreikt und warum es ein bundesweiter (Warn-)Streik ist.
    Es geht auch nicht "um zufrieden mit dem Gehalt" sondern deswegen:
    tvn2020.de

  56. 33.

    stimmt, denn das grundgehalt beträgt monatlich schon über 2000 € Sie sollten den TV Nahverkehr lesen. Nicht schlecht für Kraftfahrer

  57. 32.

    Kurze Frage, ist Corona noch aktuell ?? In der S Bahn war es streikbedingt super voll, Abstand halten unmöglich !!

  58. 31.

    Mein Schwager ist Busfahrer und zufrieden mit seinem Gehalt. Er war schon bei der letzten Tarifrunde gegen einen Streik!!!
    Und fast jedes Jahr 5 bis 6 Prozent mehr Lohn finde ich schon unverschämt."

    Brav.
    Jetzt müssten Sie uns bitte nur noch erzählen, in welchem Tarifgebiete jährliche Lohnsteigerungen von 5 bis 6 % möglich oder gar üblich sind.

  59. 30.

    Guten Morgen Herbert! Sie scheinen der Vorstellung anzuhängen, dass Großeltern zu Hause sitzen. Wir arbeiten beide und kämpfen uns gerade zu unserer Arbeitsstelle. Unsere alleinerziehende Tochter ist seit 5 Uhr im Frühdienst in der Klinik. Und eine 10-jährige gerade heute mit dem Tretroller auf Kampfradler loszulassen ist hochgefährlich!!!! Allein mit der S- Bahn heute zu fahren ist ebenso riskant! Und dass Schulämter gerade viel zu tun hätten scheint ein vermessener Eindruck zu sein. Womit denn? Corona wird doch verpennt, das dürfen die Schulen schön allein organisieren. Übrigens ging es nicht um irgendwelche Tätigkeitserwartungen, um Gottes Willen, nicht stören!

  60. 29.

    ...weil pünktlich Schule is nich egal, weil pünktlich Arbeit is nich egal... zwei Stunden Fußmarsch is nich egal, is nich egal, is nich egal... noch mehr Geld? Is mir egal. Streik auf Rücken von Kindern und Arbeitern is nich egal, is nich egal! So viel Geld für Monatskarte is nich egal. Dass nix fährt is nich egal..,

  61. 28.

    ...keine Bus, is nich egal, keine Straßenbahn is nich egal, weil hier wo ich wohne, nur Bus und Straßenbaaaahn...is nich scheissegal....is nich scheissegal....weil wie hier wegkommen? Per Anhaltaaar?? Mit kleine Kinder? Is nich egal.... noch mehr S-Bahn is mir egal , weil hier nirgends S-Baaahn....is egal...immer schön Maske? Is nich egal. Ohne Maske Coooorona? Alles scheisse in der heutigen Zeit. Ein Hoch auf Streik? Scheissegal! BVG-weil wir dich nicht lieben

  62. 27.

    Mein Schwager ist Busfahrer und zufrieden mit seinem Gehalt. Er war schon bei der letzten Tarifrunde gegen einen Streik!!!
    Und fast jedes Jahr 5 bis 6 Prozent mehr Lohn finde ich schon unverschämt. Denn bezahlen dürfen das dann die Leute die auf den ÖPNV angewiesen sind und meistens schon zu wenig Geld in der Tasche haben...
    Ich leiste mir noch mein kleines Auto und ein Jahresabo der BVG.
    Aber wenn Anwohnerparkausweis und demnächst die BVG teurer wird kündige ich das.

    Denn das Auto brauche ich vor Allem am Wochenende.

    Ich arbeite in der Altenpflege, darf nicht streiken und bin nicht bereit für den Hungerlohn am Wochenende noch eine Stunde mehr Arbeitsweg mit der BVG hinzunehmen... (Taktung)

    Das sollten sich auch mal unsere überbezahlten grünen Politiker überlegen...

  63. 26.

    Hallo Karsten, sehr klare Logik zum Autoverkehr !
    Mehr Straßenbahnen und Busse, mehr Fahrgäste, vollere Fahrzeuge, längere Warte- und Fahrzeit ! - Kein ÖPNV, keine Wartezeit, keine Fahrzeit ! - Zuhause sitzen ? Mehr Leute Zuhause, volle Wohnungen, mehr Obdachlose ?
    Klare Logik.

  64. 25.

    - Bruttolöhne von 2012, wenn die Arbeitgebet auch so gut informiert sind, Gute Nacht Marie.
    - Welchen Einfluss hat Corona ? Es liegt kein Schnee, es regnet nicht, Berlin fährt Fahrrad - oder Lügen unsere Politiker ?
    - Berlin ist LEER , es gibt keine Touristen.
    - Hört auf zu jammern, Streikrecht ist Menschenrecht !
    - Weiterhin sind Alle Neidhammel eingeladen in öffentlichen Betrieben für kleines Geld Großes zu leisten !

  65. 24.

    @Paul Schäfer
    "1800 Euro
    Wer als Bus-, Tram- und U-Bahnfahrer bei der BVG beginnt, erhält ein Grundgehalt von rund 1800 Euro brutto im Monat. Der Lohn steigt mit Betriebszugehörigkeit und Schichtzulagen. Wer zehn Jahre dabei ist und Nacht- und Feiertagsschichten übernimmt, bekommt mit Zuschlägen im Schnitt rund 3100 Euro brutto.17.02.2012 "

    Da stimmt ja nicht eine einzige Zahl ....hahaha
    Wo haben sie denn diese Daten her !?
    Lassen sie mich raten .....aus der Boulevardpresse ?

  66. 23.

    Und sie glauben ,wenn man die BVG zerschlägt ...fährt dann wenigstens etwas ?
    Sie sind aber naiv .
    Übrigens ist die BVG quasi zerschlagen . In BVG Alt-Beschäftigte , BVG - Neubeschäftigte und BT - Beschäftigte .
    Genau ihre Idee hatten die Herrschenden Politiker damals auch .
    Blöderweise haben die Beschäftigten es sich trotzdem nicht nehmen lassen sich gewerkschaftlich zu organisieren .

    P.S
    Auch wenn die S-Bahn in Zukunft mal wieder bestreikt wird würde dort trotzdem nichts fahren .

  67. 22.

    1800 Euro
    Wer als Bus-, Tram- und U-Bahnfahrer bei der BVG beginnt, erhält ein Grundgehalt von rund 1800 Euro brutto im Monat. Der Lohn steigt mit Betriebszugehörigkeit und Schichtzulagen. Wer zehn Jahre dabei ist und Nacht- und Feiertagsschichten übernimmt, bekommt mit Zuschlägen im Schnitt rund 3100 Euro brutto.17.02.2012

  68. 21.

    Der Streik muss sein. Bin seit der Pandemie immer im Kundenkontakt und finde es beschäment das nur Pflegepersonal eine Prämie bekommt die Steuerfrei ist und 5 % Prozent finde ich noch zu wenig. Die Länder und Komunen geben allen Kredite zum überbrücken und wer gibt mir die Sicherheit, das ich nicht auch schon Corona habe es aber nicht zum Ausbruch kommt. Gehe dann in Karantöne und bekomme dann auch kein Lohn dafür. Binalso unbezahlt zu Hause, kein Kurzarbeitergeld und das ist dann gerecht nur weil ich einen sicheren Arbeitsplatz habe. Achse zum Gehalt, es reicht gerade so zum Leben.

  69. 20.

    Autofahren ist billiger?
    Her mit vielen kleinen individuellen Fahrmöglichkeiten für Alle!Also E-Bikes!
    Die Wissenschaft ist sich hier relativ einig.Mehr Spuren führen nicht zu weniger Staus.Paradoxerweise ist genau das Gegenteil der Fall:Mehr Straßen oder auch mehr Spuren führen langfristig (fast) immer zu mehr Stau.Das heißt:Jedes Mal,wenn man Straßen ausbaut,fahren MEHR Autos darauf als vorher.Mehr Spuren führen also nicht zu weniger, sondern meist sogar langfristig zu mehr Stau.Zusammengefasst„Wenn das Autofahren angenehmer wird,weil man weniger im Stau steht,dann wird auch mehr gefahren.“Dahinter steckt folgende Logik:Wenn man das Angebot erhöht (mehr Straßen),steigt auch die Nachfrage (mehr Autos).„Stau mit Straßenausbau zu bekämpfen ist in etwa so,wie wenn ein Übergewichtiger sich seinen Gürtel lockerer schnallt.“Die Rechnung „mehr Straßen, weniger Staus“ geht also nicht auf.

  70. 19.

    Schonmal darüber nachgedacht, dass wohl alle Chefs schön im homeoffice sitzen, während die Beschäftigten den Laden aufrecht erhalten? Sich den Infektionsrisiken aussetzen? Der ein oder andere Betrieb die Coronazeit nutzt, um Arbeitnehmerrechte zu kassieren und Staatsgelder zu kassieren?
    Dass Betriebe wie Amazon das fette Geld machen und niemand, der jetzt gegen Streiks ist sich in irgendeiner Weise über das Konto von Jeff Bezos wundert bzw. auch nur eine Kritik äußern würde?

  71. 17.

    Oder die perfekte Lösung: Weg mit dem ganzen teuren ÖPNV.
    Her mit vielen kleinen individuellen Fahrmöglichkeiten für Alle!
    Es lebe das Auto und der Individualverkehr!
    und wenn die Busspuren erstmal wieder auch von allen Autos benutzt werden dürfen, wird das mit den Staus in der Innenstadt auch besser!

  72. 16.

    in einer (Covid19) Ausnahmesituationen vom Streikrecht Gebrauch zu machen ist schon ziemlich perfide. Man könnte deshalb ja Mal ausnahmsweise den Ball flach halten, und damit meine ich durchaus beide Seiten. Es werden sich also morgen alle zum kuscheln in die S-Bahn zwängen und das wo die Hälfte der Leute es nicht für nötig hält eine Maske richtig zu tragen (ja das Ding heißt Mund UND NASEN Schutz) ... super !

  73. 15.

    Soviel zum Thema "attraktiver ÖPNV", damit kommt man überall hin, pünktlich und zuverlässig. Man braucht kein Auto. Guten Morgen, liebe Weltverbesserer. Ich hoffe, der Traum geht nie zu Ende...

  74. 11.

    Corona jubelt schon, schließlich wird die S-Bahn am Dienstag zur Partymeile für das Virus. Wer jetzt noch an die Vernunft der Menschen glaubt, dem ist nun wirklich nicht mehr zu helfen. In einer Zeit wo eigentlich Solidarität gefragt ist, werden Tarifstreitigkeiten auf Kosten der Fahrgäste ausgetragen und damit meine ich ausdrücklich beide Parteien. Mir fehlt jedes Verständnis für diese Art der Auseinandersetzung. Mit der Gesundheit der Menschen zu spielen ist erbärmlich und erschreckend zu gleich.

  75. 10.

    ...fast 5% ?! Corona, Kurzarbeit, Firmen gehen pleite, Gastro kämpft ums überleben, Kultureinrichtungen am Ende. Und dann kommen die von der BVG (und dem ganzen öffentlichen Dienst) mit fast 5% Lohnforderungen um die Ecke? Weil wir dich lieben??? Die Kriese mit vollen Bezügen durchlebt, Berlinzulage abgesahnt, Arbeitsplätze sicher.. ich glaube es hakt !
    BVG zerschlagen, Linien ausschreiben, wie bei der S-Bahn. Dann fährt wenigstens bei sowas immer ein bisschen was.

  76. 9.

    @RBB: Danke!

  77. 8.

    Vollkommen richtig! Es müsste nicht gestreikt werden!

    Die Arbeitgeber müssten nur die Forderungen der Gewerkschaften erfüllen und schon würde jeglicher Streik sofort abgesagt!

  78. 7.

    Was haben denn jetzt schon wieder die Schulämter mit dem Streik der BVG zu tun? Hier gibt es genug andere Probleme als Großeltern eine Alternative für den Schulweg aufzuzeigen oder bereitzustellen. Fahren Sie doch mal gemeinsam Fahrrad? Oder nehmen Sie die S-Bahn. Es gibt kein Recht auf kurze Schulwege.

  79. 5.

    "und dann das"? Die Sprecherin ist ja urkomisch. Wenn Verdi ruft springt doch alles. Es muss doch nicht gestreikt werden.

  80. 4.

    Eine schier unlösbare Aufgabe für Schüler, die lange Schulwege haben, da es inzwischen Usus in Berlin ist, nicht allen Kindern wohnortnah eine Schule zuzuweisen, da in vielen Bezirken nicht genügend Schulplätze vorhanden sind. Unsere 10-jährige Enkeltochter müsste zu Fuß einen 2-stündigen Marsch auf sich nehmen. Die Alternative, sie auf eine S-Bahnreise zu schicken, die mit dreimaligem Umsteigen verbunden wäre ist keine ernsthaft in Erwägung zu ziehende.
    Wie stellen sich die Schulämter dazu auf?

  81. 3.

    Corona ist vorbei? Wie kommen Sie denn auf dieses dünne Brett?

  82. 2.

    @RBB: Sowohl in Berlin als auch in Brandenburg wird der Nahverkehr bestreikt. Gerade in ländlichen Regionen hat das gravierende Auswirkungen, denn die Menschen können dort deutlich seltener auf Regionalzüge und gar nicht auf die S-Bahn auszuweichen. Hinzukommt, dass hier der Streik deutlich länger andauert.
    Doch was macht der RBB? Bei 4 Absätzen werden drei zur detaillierten Beschreibung der Situation in Berlin genutzt, der 4. dient nur noch zur schnöden Auflistung, wo sonst noch gestreikt wird. Nicht einmal Links zu weiterführenden Informationen der jeweiligen Verkehrsbetriebe werden eingefügt.
    Das entspricht einfach nicht den Aufgaben des öffentlich rechtlichen Rundfunks. Informieren Sie bitte endlich alle Menschen aller Regionen gleichrangig!

  83. 1.

    Na ist doch super, oder? Corona ist vorbei. Aber Frau Merkel schaut nach Berlin.

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