Eine U-Bahn fährt am U-Bahnhof Berliner Straße ab (Quelle: dpa/Christoph Soeder)
Bild: dpa/Christoph Soeder

Liveticker | BVG und andere Verkehrsbetriebe - Wie sich der Warnstreik auf Berlin und Brandenburg auswirkt

Bis zwölf Uhr wurde die BVG in Berlin bestreikt, in Brandenburg soll der Ausstand im Nahverkehr bis Mittwochfrüh andauern. Viele Menschen in Berlin und Brandenburg waren am Vormittag auf Fahrrad, Auto oder S-Bahn umgestiegen. Der Tag im Liveticker.

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10 Kommentare

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  1. 10.

    Jedes Jahr 3% mehr fürs Nichtstun ergeben in 25 Jahren exponentiell enorme Rentensteigerungen.
    1.500 Euro Rente werden bei jährlichem Zuwachs von 3% nach 25 Jahren zu 3.000 Euro brutto.
    Und die meisten Rentner leben 25-30 Jahre nach dem Berufsleben. Die zu versteuernden Komponenten sind bei Rentnern viel weniger als bei Berufstätigen.

  2. 9.

    Rentenerhöhung nur in die eine Richtung, nach oben? Und wenn sie über eine bestimmte Grenze kommen, dann werden Steuern fällig, dann geht es wieder nach unten. Schon mal darüber nachgedacht?

  3. 8.

    habe keine Ahnung was man verdient beim BVG, ist auch egal denke ich mal, aber in diese Zeit streiken.

    Bin jetzt auf 60% Kurzarbeit, aber froh meine Job zu haben/behalten, und dann jetzt zu streiken, nicht s mein ding. Am liebste sollte ich jetzt ein andere weg zu Arbeit fahren, aber eine PKW ist kein Option für mich, zu hause keine Stellplatz und auf den Arbeit euch (nicht) mehr.

    So hat BVG eine Monopol, und die Mitarbeitern auch in den weg. Ich möchte gerne das es die Leute bei BVG gut geht, aber heute war, nach meine Meinung nicht gut und ein große Fehler.

    schade
    :-(

  4. 7.

    "Gerade die BVG Angestellten haben doch den Vorteil, dass sie kostenlos ÖPNV fahren (und ab diesen Herbst alle öffentlich Bediensteten auch) ein 14. Monatsgehalt und gibt es jetzt nicht auch 150,- Berlinzulage? "

    Liebe Franzi, ich bitte Sie sich intensiv zu informieren, bevor Sie Dinge verwechseln, wer Landesbetrieb ist und wer zur Anstalt des öffentlichen Rechts gehört. Die neue Berlin Zulage betrifft nur Landesbetriebe (TV-L)
    Die BVG Mitarbeiter haben zwar einen Fahrausweis, jedoch zählt dieser als geldwerter Vorteil (Steuerrecht).
    Des weiteren gibt es bei der BVG weder ein dreizehntes noch ein viertzehntes Gehalt, lediglich gibt es Weihnachtsgeld, wie in fast allen anderen Firmen auch.
    Es ging bei diesem Streik um einen einheitlichen bundesweiten Manteltarifvertrag (TV-N).

  5. 6.

    Mehr Geld hier bedeutet weniger Geld da. Weniger Kita, weniger Schulen, weniger Vorkaufsrecht, weniger Instandhaltung, Programme, Unterstützung, Projekte, Zuschüsse... Sollnse mal den Senat in Grund und Boden streiken.
    Wenn Berlin pleite ist, dann müssen sie eben wieder Wohnungen verkaufen oder die BSR oder BVG...
    Mathematik kann man nicht auf Dauer betrügen.

  6. 5.

    Während nicht öffentlich Beschäftigte den Gürtel enger schnallen, schöpft der öffentliche Dienst aus dem nicht vorhandenen Vollen und greift damit allen Bürgern, welche selbst verzichten müssen, in die Tasche.
    Wenn man kein Geld hat, kann man auch nix anbieten. Der öffentliche Dienst ist ohne Gehaltseinbußen, Kurzarbeit, Pleite durch Corona gekommen. Wenn, dann saßen sie mit vollen Bezügen Zuhause. Die Beschäftigten haben ihren Arbeitsplatz vor Corona und danach sicher. Der öffentliche Dienst geht nicht Pleite durch Corona wie andere.
    Gerade die BVG Angestellten haben doch den Vorteil, dass sie kostenlos ÖPNV fahren (und ab diesen Herbst alle öffentlich Bediensteten auch) ein 14. Monatsgehalt und gibt es jetzt nicht auch 150,- Berlinzulage? Und sich dann hinstellen und fast 5% Gehaltssteigerung fordern ist dekadent.
    Wehe die Mieten steigen um 5%. Wenn der Senat einen Mietendeckel einführt dann auch einen Gehaltsdeckel.

  7. 4.

    Ich weiß nicht, ob Sie Rentner sind, aber die Rentenerhöhung orientiert sich auch an den durchschnittlichen Lohnsteigerungen, übrigens gesetzlich festgelegt nur in die eine Richtung, nach oben!

  8. 3.

    So ist das mit den Warnstreiks. Der eine mag Sie, der andere nicht. Der KAV hätte ja bloß ein vernünftiges Angebot auf den Tisch legen brauchen, dann hätte es die Warnstreiks nicht gegeben.
    PS: Auch ihr Gehalt, Rente, Pension erhöht sich regelmäßig. Haben Sie sich darüber schon mal beschwert.

  9. 2.

    Das ist eine Kette ohne Ende Verdi will mehr Geld für die Mitarbeiter im Ende erhöht die BVG die Fahrpreise und die Müllgebühren werden auch erhöht vielen Dank dafür Verdi.
    Hochachtungsvoll Stoll Karl-Heinz

  10. 1.

    Lieber eine VIZ Stau-Karte als eine VIZ Demo-Sperrkarte.

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