Eine U-Bahn unter einem Unternehmensschild "BVG" (Symbolbild, Quelle: Daniel Naupold/dpa)
Bild: dpa

Berliner Verkehrsbetriebe - Verdi droht mit Streik bei der BVG

Der Tarifstreit bei der BVG droht zu eskalieren. Am 25. September soll weiter verhandelt werden, doch die Gewerkschaft Verdi bringt schon einmal mögliche Arbeitsniederlegungen ins Spiel. Der kommunale Arbeitgeberverband nannte Verdis Ankündigungen eine "Drohkulisse".

Den Kunden der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) drohen in den nächsten Wochen Einschränkungen durch Arbeitskampfmaßnahmen. Die Gewerkschaft Verdi setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen für die knapp 15.000 Beschäftigten des Unternehmens und ihrer Tochter Berlin Transport ein. Mit ihrer Arbeitskampfankündigung erntet Verdi am Dienstag Kritik von den Arbeitgebern.

Ohne Annäherung am Verhandlungstisch sei eine Zuspitzung des Konflikts möglich, hatte ein Verdi-Sprecher am Montag mögliche Arbeitskampfmaßnahmen begründet. Verhandlungsführer Jeremy Arndt sagte der "Berliner Zeitung": "Arbeitskampfmaßnahmen sind nicht ausgeschlossen."

Verhandlungen gehen am 25. September weiter

Verdi will mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) in Berlin für alle BVG-Beschäftigten eine Wochenarbeitszeit von 36,5 Stunden vereinbaren. Bislang gilt diese nur für etwa die Hälfte der Mitarbeiter. Die übrigen, seit 2005 eingestellten Kollegen müssen 39 Stunden arbeiten. Sie sollen bei vollem Lohnausgleich mit den älteren Kollegen gleichziehen - eine Forderung, die Verdi in der vorigen Tarifrunde nicht durchsetzen konnte. Beide Seiten setzen sich am 25. September wieder zusammen.

Der KAV Berlin teilte dem rbb am Dienstag in einer schriftlichen Stellungnahme mit, dass man sich derzeit innerhalb des Spitzenverbands der Arbeitgeberverbände, dem VKA in "einer Willensbildung" befinde. Dabei gehe es darum, "ob mit ver.di auf Bundesebene ein Rahmentarifvertrag Nahverkehr - wie gefordert - verhandelt wird. Erst nach dieser Entscheidung der VKA ist überhaupt eine Bewertung der ver.di- Forderungen für unser Mitglied BVG möglich."

Kurz: Ein Entscheidung für mögliche Verhandlungen will die Arbeitgeberseite zunächst mit den anderen Arbeitgeberverbänden abstimmen. Die Geschäftsführerin und Verhandlungsführerin des KAV Berlin sagte rbb|24: "Wir sind gesprächsbereit, lehnen es aber ab, uns unter Druck setzen zu lassen." Der KAV setze auf "kooperative und sachliche Verhandlungen, die die wirtschaftliche Situation des Unternehmens berücksichtigen.“

Etwa mit einem Warnstreik bei der BVG würde Verdi auch seinem Vorhaben Nachdruck verleihen, einen bundeseinheitlichen Rahmentarifvertrag für den Nahverkehr abzuschließen. Bislang sei die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände darauf nicht eingegangen. Sie verhandelt gerade über die Tarife im Öffentlichen Dienst.

Die BVG wollte die Aussagen des Verdi-Vertreters auf Anfrage von rbb|24 nicht kommentieren und verwies dabei auf die noch laufenden Verhandlungen.

Sendung: Inforadio, 14.09.2020, 17:00 Uhr

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69 Kommentare

  1. 69.

    Sorry aber bei Ihnen muss was schief gelaufen sein.
    Ich würde gerne mal Wissen in welcher Branche Sie arbeiten...
    Mich würde es nicht wundern wenn Sie ein Festgehalt bekommen...
    1. Die BVG/BT Kollegen setzen sich jeden Tag der Gefahr aus sein es jetzt Corona oder Überfälle.
    2. Ohne eine Gewerkschaft hat es noch nie Ordentliche Arbeitsbedingungen gegeben.
    3. Ein Streik ist dazu da um zu sagen "bis hier hin und nicht weiter" (siehe Punkt 2).
    4. Geldgier? Die Kollegen sind normale Menschen die Stunden schruppen, Überstunden machen damit Sie von A nach B kommen... also Vorsicht. Erst überlegen und dann Reden!

  2. 68.

    Ob die Forderung der Gewerkschaft eine Frechheit ist, darüber kann man sicher diskutieren...nur, wenn der öffentliche Nahverkehr stillgelegt ist, stellt sich doch allemal die Frage, wie man systemrelevant definiert, wenn die Pflegekraft kein Auto besitzt und nicht wirklich weiß, wie sie denn zur Arbeit kommt.
    Eine sachliche Diskussion wäre doch allemal fruchtbringender.
    Und was die Hauptstadtzulage angeht, für die Beamten sind die 150 € für die Pension irrelevant, weil nicht ruhegehaltsfähig.
    Also wenn man hier etwas von sich gibt, dann sollte es auch fundiert und sachlich korrekt sein.

  3. 67.

    Die Forderung ist in Anbetracht der aktuellen Situation eine Frechheit. Und auch die, die meinen es handelt sich um eine Neiddiskussion wie diese von Politikern oft betitelt wird, sind nicht mehr am Puls der Zeit.

    Wenn im öffentlichen Dienst, bei z.B. Pflegkräften eine Erhöhung von 4,8 % bzw. mind. 150 EURO gefordert werden ist dieses sicher im Anbetracht der CORONA Krise gerechtfertigt. Diese Leute stehen an vorderster Front, während andere, z.B. viele Lehrer, erst einmal aus der Schusslinie genommen wurden. Diese würden aber, als Beamte, bei 150 EURO Erhöhung in zwei, drei Jahren alleine durch diese eine Pensionssteigerung von rund 100 EURO erhalten. Das kann kein Angestellter oder Arbeiter in der Zeit erarbeiten.

    Die Verkäuferin ohne Erhöhung soll aber Steuern zahlen für deren Erhöhung von 4,8 %. Lieber 150 EURO für jede/n Verkäufer/in mehr

  4. 66.

    Sorry René, aber dieser sinnbefreite Kommentar entbehrt jeglicher Intelligenz.
    Ich möchte nicht mit dem alltäglichen Wahnsinn auf Berlins Straßen mein Geld verdienen und schon gar nicht mit der Verantwortung für die Fahrgäste, die leider oftmals auch ein immer rücksichtsloseres Benehmen an den Tag legen, wenn man mal ehrlich ist
    Und Schichtsystem...gern nachts um 1 Uhr aus dem Bett quälen, um pünktlich beim Job zu sein...so gut kann der Nachtzuschlag gar nicht sein... für mich eine Horrorvorstellung...meinen Respekt für alle Berufsgruppen, die im Schichtsystem arbeiten.
    Und das Streikrecht gibt es , also wird es auch in Anspruch genommen...Punkt!
    Irgendwas ist doch immer, was diese leidliche Diskussion mal wieder beweist.
    Ich bin auch nicht entzückt über einen möglichen Streik, aber es ist, wie es ist und jeder möge sich mal an die eigene Nase fassen...wäre ein Streik für den eigenen Geldbeutel in Aussicht, das wäre dann ja was völlig anderes und total ok, oder ?




  5. 65.

    Hören Sie auf solch einen Unfug zu schreiben.
    Die BVG- Mitarbeiter sind schuld an Corona Toten....was für ein Blödsinn.
    Frau Günther lässt POP-UP Radwege bauen und sperrt Straßen in Corona Zeiten. Man muss in die überfüllten Öffis umsteigen. Und ist Frau Günther auch schuld an Corona Toten...

  6. 64.

    Wenn die Gehälter im Handel oder in der Pflege erhöht werden ,steigen doch auch die Preise für Lebensmittel etc., für Heimplätze,die Pflegeversicherung etc.
    Übrigens auch Systemrelevante,für die doll geklatscht wurde. Klatschen reicht aber eben nicht.

  7. 63.

    Ich glaube hier ist was falsch gelaufen, dieses Jahr wird bei der BVG und BT der Mantelvertrag verhandelt. Also kein Geld sondern die Arbeitsbedingungen. Wenn diese besser sind, kommt das auch den Fahrgästen zu gute.

  8. 62.

    Ich finde Verhandlungen ja total in Ordnung. Aber die andere Seite der Medailie: Die BVG ist jetzt schon nicht wirtschaftlich und kann sich nur durch Zuschüsse über Wasser halten und eine Erhöhung der Ausgaben müsste mathematisch logisch eine Erhöhung der Farpreise nach sich ziehen. Dafür könnt ihr mich haten wie ihr wollt, das ändert aber nichts an der Mathematik. Irgendwer muss dafür bezahlen. Fahrpreise für die, die diese Dienstleistung nutzen oder noch mehr Steuergelder reinpumpen, die dann für andere Sachen fehlen. Aber ok alle anderen haben ja auch irgendwann Tarifverhandlungen und bekommen auch mehr Geld, da sind höhere Fahrpreise dann auch wieder ausgeglichen.

  9. 61.

    Typische Neidgesellschaft. Selber nicht vorankommen im Job, aber bei anderen meckern...Und dann noch keine Ahnung haben, was wir hier an vorderster Front für einen Job machen. Nur entspannt sitzen und fahren, schon klar. Mal ganz abgesehen von dem immer mehr aggressiv werdenden Verkehr. Sei es Fahrradfahrer oder Pkw ect...Zumal Verdi mit Streik droht, nicht das Fahrpersonal! Aber meckern ohne Durchblick in die wirklichen Problem des Fahrpersonals zu haben ist ja einfach. Kotzt mich nur noch an!!

  10. 60.

    @ Eve ganz schön harter Tobak den sie hier abladen .
    1. Geldgier : Den Mitarbeitern geht es nicht um Geld sondern um bessere Arbeitsbedingungen .
    2. Corona Tote den Mitarbeitern in die Schuhe zu schieben ist schon mehr wie abscheulich , über ihre Aussage sollten sie sich in "Grund und Boden schämen "
    3. Genau diese Mitarbeiter die ihrer Meinung nach für Corona Tote mit verantwortlich gemacht werden sollten , sind genau jene die sich Tag täglich einer erhörten Erkrankung an Corona aussetzen damit sie von A nach B kommen .

  11. 59.

    Ich drücke Ihnen und Ihren Kollegen und Kolleginnen wirklich die Daumen. Finde es auch nicht sehr sinnvoll,wie Busse auf der Busspur von Radfahrern ausgebremst werden. Das kann nicht der Sinn einer Busspur sein und ich beobachte das Schauspiel jeden morgen auf dem KuDamm,ehe ich rechts in die Westfälische Str. abbiege.
    Auch das respektlose Verhalten,was viele Leute nicht nur Kassiererinnen und Polizisten entgegen bringen,sondern auch Busfahrern,zusätzlich zum hyper turbulenten Staßenverkehr sind Stress pur. Aber alle wollen sicher von A nach B chauffiert werden.
    In diesem Sinne,toi,tou,toi.


  12. 57.

    Auch Sie scheinen keine Ahnung zu haben, außer den Fahrplan in der Fahrinfo ab zu lesen. Dieter hat vollkommen recht mit dem was er schreibt.
    Machen Sie diesen Job und dann unterhalten wir uns weiter.

  13. 56.

    Ich bin erstaunt, wer sich hier erlaubt zu behaupten das ein Straßenbahn, U- Bahn oder Busfahrer zu viel Geld verdienen. Von diesem Job haben die wenigsten eine Ahnung aber pöbeln rum, wenn ein Bus, eine Bahn oder eine Tram ausfällt und lieber Rene Sie sollten mal überlegen was Sie da von sich geben." ein bisschen spazieren fahren"sieht wohl ganz anders aus.
    Und mit körperlicher Arbeit kann man das kaum vergleichen.

  14. 55.

    Ich kann nur wiederholen, was ich schon einmal geschrieben habe: Mit einem Streik zu drohen grenzt während einer Pandemie an Körperverletzung. Es ist schlicht unverantwortlich und alle streikwilligen BVG Mitarbeiter sollten sich in Grund und Boden schämen, dass sie einen Streik üpberhaupt in Erwägung ziehen. Ihre Geldgier geht auf die gesundheitlichen Kosten ihrer Mitmenschen, die sich bei einem BVG Streik in übervolle S-Bahnen quetschen müssen in denen das Risiko sich mit Corona anstecken um ein Vielfaches steigern wird. Ich hoffe, Ihnen sind diese Konsequenzen bewusst und Sie wissen, dass die Corona Toten und Corona Langzeitgeschädigten auf Ihre Kosten gehen.

  15. 54.

    Ein bisschen konfus Ihr Kommentar.
    Mich würde auch interessieren, welche S-Bahn in Prenzlau fährt.
    Von Prenzlau bis Berlin brauchen Sie 1,28 Std. mit dem RE 3, fragen Sie mich doch ;-))

  16. 53.

    „ weil die Grünen die Radwege bauen, Busspuren als Radwege genutzt werden usw. Wendezeiten sind knapp“
    Aha, deswegen braucht ihr mehr Geld ;-/

  17. 52.

    Vielen Politikern ist es doch egal, ob man 2 Std. zur Arbeit fährt.
    Da könnte sich Herr Geisel doch mal kümmern.
    Dass sich im November bei 5°C nicht halb Berlin in der S-Bahn infiziert, wenn die U-Bahn streikt.
    Ein vernünftiger Abschluss füt untere Lohngruppen muss doch möglich sein.

  18. 51.

    Liebe Leserinnen und Leser ich weiß das es leider immer die trift, die das nicht zu verantworten haben, aber wie sollen wir sonst unseren Unmut zeigen? Es geht um bessere Arbeitsbedingungen und die sind glauben Sie mir nicht die besten. Wir Busfahrer stehen so oft im Stau, weil die Grünen die Radwege bauen, Busspuren als Radwege genutzt werden usw. Wendezeiten sind knapp, deshalb fallen so viele Busse aus. Das ärgert nicht nur die Fahrgäste sondern geht auch zu Lasten der Sicherheit und Konzentration. Das muß verbessert werden. Deshalb wird unter anderem verhandelt. Ich wünsche mir auch einen schnellen, zuverlässigen ÖPNV. Leider sieht unser rot-rot-grüner Senat das nicht so. Grüne meinen sogar na dann muß der Fahrplan korigiert werden, was totaler Quatsch ist. Nein mehr Busspuren nur für Busse, mehr Sondersignale und Vorrangschaltung an den Ampeln. Es wird ein heißer Herbst, in der Hoffnung das für unsere Fahrgäste sich viel verbessert! Liebe Grüße

  19. 50.

    Das Problem ist, daß die arbeitnehmerfeindlichen Gewerkschaften GDL, EVG + Verdi nicht gegen die Schuldigen ihrer Arbeitsbedingungen streiken, sondern gegen unschuldige Fahrgäste, die brav ihren Fahrpreis bezahlen. Die Arbeiter kommen dann nicht auf Arbeit, die Schüler nicht in die Schuile usw und auch nicht wieder nach Hause, verlieren dadurch ihre Arbeitsplätze, bekommen Ärger in der Schule. Deshalb nenne ich diese Gewerkschaften arbeitnehmerfeindlich. Die Zug+Busausfälle jucken die Verantwortlichen nicht direkt im eigenen Protemonnaie. In der Privatwirtschaft würden das die Chefs direkt am eigenen Geld spüren. Aber bei Staatunternehmen bekommen die Abgeordneten, Senatoren, Regierungsmitglieder, Vorstände ihr Geld trotzdem. Auch die Autoparteien bekommen ihre Parteispenden uneingeschränkt. Vielleicht legt die Autolobby sogar noch was drauf, wenn die Konkurrenz bestreikt wird. Bestreikt werden muß die Autolobby, weil die schuld ist.Ich wünsche den BVGern viel Erfolg, aber ohne Streik.

  20. 48.

    Daniel, für ihre Arbeit erhalten Sie noch viel zu viel , es gibt Menschen die gehen körperlich schwer arbeiten, was man bei ein bisschen spazieren fahren wohl nicht sagen kann !

  21. 47.

    Seit wann zahlen Sie mit Ihren Tickets die Gehälter der BVGer..... Dann könnten Sie sich kein Ticket mehr leisten.

  22. 45.

    Würden die Streikaktionen nicht immer die völlig unbeteiligte "Normalbevölkerung" treffen, sondern nur diejenigen, die auch etwas zu verantworten/entscheiden haben in dieser Hinsicht, wäre die Akzeptanz in der Bevölkerung wesentlich höher!

    Aber so bedeutet das für alle Abeitnehmer/Schüler usw., die auf die BVG angewiesen sind, und die nicht einfach afs Rad umsatteln können (kein Fahrrad/zu alt/gebrechlich/Weg zu weit...), extremen Stress und außerdem ein zusätzliches Risiko, sich in den dann extrem vollen S-Bahnen mit Corona zu infizieren.

    Gefühlt wird mittlerweile jedes Jahr bei der BVG gestreikt. So viele Lohnerhöhungen können die meisten Arbeitnehmer nicht mal im Traum durchdrücken.

  23. 44.

    Ich hab noch nicht nachgesehen, doch wenn das so ist, kann es nicht für die Vorstandsebene zutreffen. Bei allem Respekt für die Person und ihre Leistungen für die BVG, wenn ich mich nicht irre, hat Dr. Nikutta zuletzt ein Gehalt von 440.000 Euro heraus gehandelt. Ich gönne ihr jeden Cent davon, das ist nicht der Punkt. Aber ich wünsche mir schon mehr Augenmaß. Dr. Merkel verdient übrigens bedeutend weniger und führt die Regierung eines der wirtschaftlich stärksten Länder der Erde.

  24. 43.

    Das habe ich auch nicht behaupten @ Daniel. Ich finde es überzogen dass immer gleich die Streikkeule rausgeholt wird denn im Endeffekt zahlen wir als Fahrgäste die Gehaltserhöhung der BVG'ler. Und irgendwo muss ja mal die Spirale aufhören.
    Mann kann nicht dieses schwarz/weiss Denken haben so nach dem Motto " Gute Arbeit Gutes Geld" das war vorgestern. Denn auch in dieser Sparte gibt es genug die für weniger arbeiten würden. Ich möchte nicht wissen was passiert wenn die gesamte BVG Flotte privatisiert wird. Da sieht man schon bei Flixbusse, da spricht kaum einer deutsch.

  25. 42.

    Ohne die BVGer beim Streik boykotieren zu wollen,werde ich wieder meine Kolleginnen unterstützen,indem ich sie im Auto mitnehme:
    ADAC-"Die ADAC Juristen weisen darauf hin, dass die im Rahmen der Kontaktbeschränkungen gültigen Abstandsregeln wo immer möglich auch im Auto eingehalten werden sollen. In der Öffentlichkeit ist der Aufenthalt mit Familienangehörigen, mit Personen aus einem weiteren Hausstand sowie in Gruppen bis zu 10 Personen erlaubt. Mit diesen Personen darf daher auch gemeinsam im Auto gefahren werden, selbst dann, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
    Es wird dennoch empfohlen, gemeinsame Autofahrten mit Personen außerhalb der Familie und des eigenen Hausstands auf das Nötigste zu beschränken. Das Tragen eines Mundschutzes ist bei Fahrten mit haushaltsfremden Personen ratsam."
    ICH kann ohnehin nur 3 in meinem kleinen Auto mitnehmen. Aber vllt schaffen es ja Verdi und die BVG auch ohne Streik :-)

  26. 41.

    Da die Grünen eine Straße zur Fußgängerzone machen wollen brauchen wir auch keine BVG mehr als Fußgänger.
    Hochachtungsvoll Stoll Karl-Heinz

  27. 40.

    Mit Verlaub. Das ist Quatsch. Ein Tramfahrer in Berlin verdient jährlich im Schnitt 38.000 Euro oder knapp 3.200 monatlich. Da muss man nämlich auch Zuschläge und das üppige Weihnachtsgeld mitrechnen. Und wenn man ehrlich ist: so eine ubahn fährt auf Gleisen. 95% der Zeit ist das beschleunigen, bremsen und Tür öffnen. Dafür braucht es kein diplom in astrophysik. Ich fragte mal einen Bekannten bei der BVG, warum man in den Betriebshöfen fremdes Personal zur Reinigung nimmt. Er meinte: man hat es mit BVGlern versucht. Qualität war schlecht, man brauchte im Schnitt 50% mehr Personal bei exorbitanten kosten. Die wenigen die dort sind zur Annahme sind auch eher damit beschäftigt nicht vom stuhl fallen während sie die billigen osteuropaer beim arbeiten bewundern (ich hab es selbst gesehen). Es ist doch ein Hohn auf die ganzen Leute, die für die den dreckjob machen, dass sie von ihrem minilohn immer mehr für öpnv zahlen dürfen. Ich hoffe sehr auf automatisierung und radikalen stellenabbau bei der BVG. Selten Leute mit so unrealistischer Einschätzung ihrer Arbeit gesehen.

  28. 39.

    Mit Verlaub. Das ist Quatsch. Ein Tramfahrer in Berlin verdient jährlich im Schnitt 38.000 Euro oder knapp 3.200 monatlich. Da muss man nämlich auch Zuschläge und das üppige Weihnachtsgeld mitrechnen. Und wenn man ehrlich ist: so eine ubahn fährt auf Gleisen. 95% der Zeit ist das beschleunigen, bremsen und Tür öffnen. Dafür braucht es kein diplom in astrophysik. Ich fragte mal einen Bekannten bei der BVG, warum man in den Betriebshöfen fremdes Personal zur Reinigung nimmt. Er meinte: man hat es mit BVGlern versucht. Qualität war schlecht, man brauchte im Schnitt 50% mehr Personal bei exorbitanten kosten. Die wenigen die dort sind zur Annahme sind auch eher damit beschäftigt nicht vom stuhl fallen während sie die billigen osteuropaer beim arbeiten bewundern (ich hab es selbst gesehen). Es ist doch ein Hohn auf die ganzen Leute, die für die den dreckjob machen, dass sie von ihrem minilohn immer mehr für öpnv zahlen dürfen. Ich hoffe sehr auf automatisierung und radikalen stellenabbau bei der BVG. Selten Leute mit so unrealistischer Einschätzung ihrer Arbeit gesehen.

  29. 38.

    Mit Verlaub. Das ist Quatsch. Ein Tramfahrer in Berlin verdient jährlich im Schnitt 38.000 Euro oder knapp 3.200 monatlich. Da muss man nämlich auch Zuschläge und das üppige Weihnachtsgeld mitrechnen. Und wenn man ehrlich ist: so eine ubahn fährt auf Gleisen. 95% der Zeit ist das beschleunigen, bremsen und Tür öffnen. Dafür braucht es kein diplom in astrophysik. Ich fragte mal einen Bekannten bei der BVG, warum man in den Betriebshöfen fremdes Personal zur Reinigung nimmt. Er meinte: man hat es mit BVGlern versucht. Qualität war schlecht, man brauchte im Schnitt 50% mehr Personal bei exorbitanten kosten. Die wenigen die dort sind zur Annahme sind auch eher damit beschäftigt nicht vom stuhl fallen während sie die billigen osteuropaer beim arbeiten bewundern (ich hab es selbst gesehen). Es ist doch ein Hohn auf die ganzen Leute, die für die den dreckjob machen, dass sie von ihrem minilohn immer mehr für öpnv zahlen dürfen. Ich hoffe sehr auf automatisierung und radikalen stellenabbau bei der BVG. Selten Leute mit so unrealistischer Einschätzung ihrer Arbeit gesehen.

  30. 37.

    Mit Verlaub. Das ist Quatsch. Ein Tramfahrer in Berlin verdient jährlich im Schnitt 38.000 Euro oder knapp 3.200 monatlich. Da muss man nämlich auch Zuschläge und das üppige Weihnachtsgeld mitrechnen. Und wenn man ehrlich ist: so eine ubahn fährt auf Gleisen. 95% der Zeit ist das beschleunigen, bremsen und Tür öffnen. Dafür braucht es kein diplom in astrophysik. Ich fragte mal einen Bekannten bei der BVG, warum man in den Betriebshöfen fremdes Personal zur Reinigung nimmt. Er meinte: man hat es mit BVGlern versucht. Qualität war schlecht, man brauchte im Schnitt 50% mehr Personal bei exorbitanten kosten. Die wenigen die dort sind zur Annahme sind auch eher damit beschäftigt nicht vom stuhl fallen während sie die billigen osteuropaer beim arbeiten bewundern (ich hab es selbst gesehen). Es ist doch ein Hohn auf die ganzen Leute, die für die den dreckjob machen, dass sie von ihrem minilohn immer mehr für öpnv zahlen dürfen. Ich hoffe sehr auf automatisierung und radikalen stellenabbau bei der BVG. Selten Leute mit so unrealistischer Einschätzung ihrer Arbeit gesehen.

  31. 36.

    Mit "Arbeitskampfmaßnahmen" im ÖPNV während einer Pandemie zu drohen grenzt schon an Körperverletzung. Ich sehe jetzt schon die komplett überfüllten S-Bahnzüge während der Rush Hour. Verdi sollte sich schämen.

  32. 35.

    Streik ist immer korrekt im Arbeitskampf, nur so kommt und kam es bisher zu Veränderungen. Ja, und das müssen die anderen dann auch mal so machen, hier im Osten ist die Streikkultur eher wenig bis gar nicht vorhanden, deshalb ist es ja so ein billiglohnland!

  33. 34.

    Leider hat der Senat 2005 vieles aus dem Tarifvertrag gestrichen, was bei Gerichten schon mit Erfolg durchgesetzt worden ist, aber immer noch nicht im Tarif oder Mantel der BVG steht. Wir holen uns nur unser Recht notfalls auch mit Streiks, denn der Alltag als Busfahrer auf den Straßen von Berlin ist hart. 1845 € Grundlohn ist echt nicht viel wenn man überlegt welche Verantwortung auf unseren Schultern lastern. Weiter möchte ich jetzt nicht fortfahren. Streik ist das letzte Mittel. Leider hat der rot-rot-grüne Senat immer mehr Einsparungen bei uns vorgenommen. Dies lassen wir uns nicht mehr gefallen.

  34. 33.

    Wenn ich nicht schon meinen Job verloren hätte - wenn die BVG streikt wäre es soweit.
    Super Taktik, echt. Einfach die Jobs der anderen riskieren.
    Hauptsache ich.
    Ja, sie sind wichtig. Aber: Sauberkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit lässt auch verdammt oft sehr zu wünschen übrig.
    Verkäuferin, Polizei, Feuerwehr, Altenpflege, Krankenpflege ist auch wichtig, wurden mega gehypt - und haben im Endeffekt NIX davon.
    Es ist eben doch jeder sich selbst am nächsten und kümmert sich am Ende doch nicht mehr darum, was man mal gesagt hat.
    Freuen wir uns also einfach auf noch weniger Leistung, höhere Fahrpreise - aber Hauptsache zufriedene Fahrer.
    Abgesehen davon, dass es Millionen Menschen gibt, die ganz normal 40 Stunden/Woche arbeiten - schreit auch keiner nach

  35. 32.

    Schon wieder Streik? Gehört das zum neuen guten Ton bei der BVG?
    Ich würde es sehr begrüßen eine Lösung ohne Streik zu finden. Arbeit sollte immer angemessen vergütet werden, zumal man gerade bei den Öffis möchte, das damit immer mehr Lehte fahren sollen anstatt das Auto zu nehmen.

    Allerdings gibt es auch genug andere Berufe wo es mehr Geld gebeb sollte für die alltägliche Arbeit die da geleistet wird. Sei es nun im Handel, sozialen Berufen usw.

  36. 31.

    Erstmal viel Erfolg im Arbeitskampf!
    Wer hier rum jammert, daß die Mitarbeiter der BVG ihren Interessen mit legalen Mitteln Nachdruck verleihen, sollte nochmal darüber nachdenken, ob er selber nicht auch ab und an mal eine Lohnerhöhung erhält. Die meisten bekommen sie vermutlich automatisch, da sie nach Tarif-Verträgen bezahlt werden und diese wiederum werden durch die Gewerkschaften verhandelt. Also bitte erstmal denken bevor hier gemotzt wird, ob man selber mal auf eine Lohnerhöhung verzichten würde, so ganz freiwillig.
    Seht es doch mal positiv. Jetzt könnten doch mal die tollen Popup-Radwege genutzt werden.

  37. 30.

    Die BVG ist immer noch der schlecht zahlendste Landesbetrieb. Einfach mal die Tarifverträge von TV-N Berlin, TVÖD-VKA, TV-V und TV-L vergleichen. Wenn die Landesbediensteten ab November 150€ Hauptstadtzulage bekommen, dann müsste eigentlich die BVG auch dabei sein.

  38. 29.

    Danke für solch ehrlichen Worte! Wir halten jeden Tag den Kopf hin. Und das in diesem immer stresssiger werdenden Verkehr! Es wird nicht gedankt. Jeder macht was er will. Bist du zu spät und nimmst keinen mehr mit wird gemeckert, obwohl der nächste Zug/Bus schon dahinter steht. Nein, geht ja nicht, man muss ja unbedingt noch mit. Und noch die Tür aufreißen...Und das verursacht weitere Verspätung usw...Es ist einfach nur krank was da passiert. Pünktlich an der Haltestelle stehen wär ja auch zu einfach...

  39. 28.

    Sie sind Systemrelevant und haben somit meiner Meinung nach eine ordentliche Gehaltserhöhung voll verdient !

  40. 27.

    Da stimme ich Ihnen zu. Mein Bruder fährt bei der BVG Straßenbahn. Was ich da so über die Arbeitsbedingungen höre; ich würde es nicht machen wollen. Ganz abgesehen vom 3-Schicht-System. Aber ich ärgere mich über jede Bahn, die nicht fährt. Sei es nun BVG oder S-Bahn.

  41. 26.

    Stimmt.
    Eben noch Topfschlagen für Systemrelevante, und jetzt gönnt man den Leuten ihren Lohn nicht.
    Ein Busfahrer kann nicht mit Restalkohol fahren.
    Ebenso muss er pünktlich sein.
    Nichts mit Gleitzeit und Homeoffice!
    Außerdem kämpfen sie mit ehrlichen Mitteln.
    Und schmeißen keine Scheiben ein.
    Meist sind dies auch Leute, die ihr Leben lang arbeiten und gearbeitet haben.

  42. 25.

    Wenn Busfahrer gut verdienen, stört mich das nicht.
    Die arbeiten wenigstens noch und haben teilweise einen gefährlichen Job.
    Allerdings sollte der Senat dann auch mal die Leistungen der BVG kontrollieren - insbes. HYGIENE UND SAUBERKEIT!

  43. 24.

    Dann wollen wir mal alle hoffen, dass nicht ausgerechnet am 22.09.2020 mal für einen kurzen Warnstreik bei der BVG alles dicht gemacht wird. So als Schuß vor den Bug, bevor am 25.09. die Gespräche beginnen.
    Immerhin sollen wir ja an dem Tag alle unsere Autos stehen lassen und mit dem ÖPNV von A nach B fahren und das sogar verbilligt.

  44. 23.

    "Die Gewerkschaft Verdi setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen für die knapp 15.000 Beschäftigten der BVG und ihrer Tochter Berlin Transport ein."
    Ich wünsche viel Erfolg. Und was die erneute Neiddiskussion hier betrifft die BVG sucht ständig Personal. Und für igendwelche Lüftungskonzepte ist die Chefetage der BVG zuständig.
    Erst wenn die BVG nicht mehr fährt,werden viele merken,wie sehr sie gebraucht wird - und weitermeckern.
    Diese Stimmung bekommen übrigens auch die Fahrer ab,weil sie ja im Alltag eine gute Zielscheibe für alle Frustrierten sind.
    Wie heutzutage ALLE, die in forderster Linie mit Publikum,Kunden ,Fahrgästen etc. zu tun haben.



  45. 22.

    Warum hier die Aufregung? Ist doch immer das gleiche. Die Einen fordern 5% , die Anderen wollen nur 2% geben.Man trifft sich dann in der Mitte. Anschließend steigen die Fahrpreise und alle sind zufrieden. So macht man den ÖPNV und die Verkehrswende attraktiver, oder etwa nicht :-) :-)

  46. 21.

    Die Forderung glautet "weniger Wochenarbeitszeit bei vollem Lohnausgleich" sowie "Mitglieder der Gewerkschaft VERDI sollen zus. mehr Geld erhalten".
    1. es geht ums Geld

    Frage
    Wo soll es denn hinführen? 28h/Woche für 3.200,- EUR bei vollem Lohnausgleich? Wer soll das bezahlen? Als Konsequenz werden die Kosten für die Fahrscheine sowie die Steuern erhöht ... ist das die Lösung? Im Anschluss den nächsten Streik weil vom Lohn bedingt durch die Steuer nichts übrig bleibt ... das ist super SOZIAL ...

  47. 20.

    Das ist richtig. Und ich gönne auch jedem sein Geld, aber man sollte mal aufhören zu denken, dass man sich als Fahrer bei der BVG eine goldene Nase verdient...Und, und das ist das Wichtigste, es geht bei den Verhandlungen NICHT um Geld! Sondern um Arbeitsbedingungen...

  48. 19.

    Da wünsche ich den Genossen viel Erfolg!

  49. 18.

    Die Gewerkschaft Verdi braucht auch seine Existenzberechtigung. Höhe Löhne = höhere Einnahmen für Verdi. Zu Zeiten wo durch die sichtbaren Folgen durch Corona viele weniger zum Leben haben und aus Angst vor Corona lieber das Auto oder Fahrrad nehmen statt sich in vollen Zügen zu fahren, ganz tolle Aktion. Ganz besonders schlimm wird es den Handel und Gastronomie treffen, wenn gestreikt wird. Brechen Einnahmen weg, was die Verdi macht zu wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist unverantwortlich und unsozial.

  50. 17.

    @ heino hat doch Recht. Andere müssen auch Schichtbetrieb machen und an WE arbeiten und bekommen bei weiten nicht das Gehalt der BVG'er.
    Halten mal alle da die Luft an.

  51. 16.

    Streik zu Corona-Zeiten????? Lese ich das richtig?

    Ich muss täglich 1 1/2 Stunden hin und wieder zurück mit der BVG fahren, oft eine Zumutung. Verdiene nicht soviel wie der U-Bahnfahrer und bin aus dem Fahrradalter heraus.
    Mir fehlen die Worte.

  52. 15.

    Die wollen schon wieder streiken? Das ist langsam nicht mehr normal. Die verdienen doch wirklich gut.
    Die Kunden müssen es dann wieder zahlen.

  53. 14.

    Klasse!
    Und seit 8 Monaten kein Lüftungskonzept in den Zügen.
    Wenn Corona so gefährlich ist, ist das doch grob fahrlässig oder schon vorsätzlich?

  54. 13.

    Ohne Worte, da bangen Leute um ihre Existenz und die wollen bei ihren Gehältern in Coronazeiten noch nen Euro mehr.
    Zum Glück fahre ich seid Jahren keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr

  55. 12.

    "linke Gewerkschaften" - interessante Wortwahl. Gibt es denn auch "rechte Gewerkschaften"? ...und was tun diese für bessere Arbeitsbedingungen? ;-)
    Auch wenn es sicher viel Grund für Kritik an den existierenden Gewerkschaften gibt, bin ich doch froh, dass diese existieren (dürfen)! Eine wichtige Errungenschaft, denn Beispiele aus Ländern ohne zeigen: Der Markt reguliert sich nicht selbst...

  56. 11.

    Was soll dieser bescheuerte Warnstreik?

  57. 10.

    Ein, nach 2005, angestellter Fahrer verdient mehr als 3000 € inkl. Zuschläge...?! Da muss ich aber mal kräftig lachen!! Und ich würde mir wünschen, dass Sie nur einen Monat Straßenbahn fahren im Schichtbetrieb. Sie werden nicht mehr so schreiben...

  58. 9.

    Bedenken Sie die Auswirkungen, wenn ein Busfahrer nicht fährt oder ein Professor seinen Unterricht nicht hält.
    Frage: Ist es gerechtfertigt, dass ein Professor mehr verdient als ein Busfahrer?
    Genau, der Busfahrer ist systemrelevant, der Professor erstmal nicht.

  59. 8.

    Eine freiwillige Gehaltskürzung bei Politikern und Spitzenmanagern und Top-Angestellten in Berlin würde dazu führen, dass alle stillhalten.
    Oder Parlamentsverkleinerung umsetzen!
    Aber wenn die Vorbilder versagen, nimmt sich jeder, was er will.
    Da der Senat eh Milliarden Schulden macht, ist doch eh alles egal.
    Ich würde erst mal die BVG beauftragen, für belüftete Wagons zu sorgen, aber Berlin kontrolliert ja eh nicht jede seiner Ausgaben.

  60. 7.

    Jetzt ist aber mal gut. Die bei der BVG verdienen mehr als genug. Gehalt bei Ausbildung über 1.000 Euro im Monat. Gehalt bei Einstieg im Fahrbetrieb mit Zulagen über 3.000. Was wollen die feinen Herren und Damen eigentlich noch alles? Ich kenne genügend Leute, die trotz Studium weit nicht so fürstlich entlohnt werden. Bildung muss sich noch lohnen. Sonst haben wir irgendwann Zustände wie in der ddr und der Facharbeiter am Band verdient mehr als sein Chef im Büro. Und ja klar... Streikt am besten. Ist ja nicht so, dass man eh kaum von A nach B kommt dank ständiger Baustellen, Ausfälle etc. Störungen im Betriebsablauf!! Dass ich nicht lache. Wenn ich so zuverlässig wäre wie die BVG, wäre ich längst pleite.

  61. 6.

    Auch das noch... da versucht man mehr oder weniger erfolglos, in den öffentlichen Verkehrsmitteln den Mindestabstand einzuhalten, und dann soll auch noch die BVG streiken, damit sich in den verbliebenen S-Bahnen die Menschen noch mehr als Ölsardinen fühlen? NEIN! Es reicht. Nicht jetzt.

  62. 5.

    Streik in Corona-Zeiten. Die haben doch nicht mehr alle!

  63. 4.

    Dann aber mit riesen Abstand und großer Maske, so wie es Verdi ja von allen Bürgern fordert, um vor der Politik zu Kreuze zu kriechen.

  64. 3.

    Außer streiken und den Bürgern das Leben schwermachen können die linken Gewerkschaften sowieso nichts.

  65. 2.

    Wir haben AHA Regeln und Maskenpflicht und Verdi will streiken! Super Idee. Wir laufen alle!!!

  66. 1.

    Verdi hat den TV-N zu verantworten, die haben damals die 39 Stundenwoche mit verhandelt und Lohndumping bei der BVG ermöglicht. Und jetzt die Rolle Rückwärts. Was für eine hervorragende Leistung ...

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