Berlin und Brandenburg - Zahl der Flugpassagiere um drei Viertel eingebrochen

Mo 04.01.21 | 07:48 Uhr
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Archivbild: Am Sonntag, den 1. November 2020, hat am Terminal 1 des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) der Regelbetrieb mit den ersten kommerziellen Abflügen begonnen. (Quelle: dpa/Frederic Kern)
Audio: Inforadio | 04.01.2021 | Michael Ernst | Bild: dpa/Frederic Kern

An den Flughäfen in Berlin und Brandenburg ist die Zahl der Passagiere 2020 stark eingebrochen. Die Betreiber zählten bis Jahresende 9,1 Millionen Fluggäste in Tegel und Schönefeld, wie sie der Deutschen Presse-Agentur mitteilten. Verglichen mit 2019 entsprach das einem Rückgang um etwa drei Viertel.

Hatte es im Februar noch bis zu 99.000 Passagiere an einem Tag gegeben, sank die Zahl in der Corona-Krise zeitweise auf wenige hundert täglich.

"Das Jahr 2020 war ein Jahr der Extreme, es war ein Erfolgs- und ein Horrorjahr zugleich", sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. Zu den Erfolgen zählt er die reibungslose Eröffnung des neuen Flughafens BER in Schönefeld Ende Oktober. Tegel ging im November vom Netz.

"Wir werden mindestens noch ein weiteres Jahr mit erheblichen Einbußen bei geringen Passagierzahlen verkraften müssen", sagte der Flughafenchef. Zehn bis elf Millionen Passagiere werden erwartet.

Hatte es im Februar noch bis zu 99 000 Passagiere an einem Tag gegeben, sank die Zahl in der Corona-Krise zeitweise auf wenige hundert täglich.

 

"Das Jahr 2020 war ein Jahr der Extreme, es war ein Erfolgs- und ein Horrorjahr zugleich", sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. Zu den Erfolgen zählt er die reibungslose Eröffnung des neuen Flughafens BER in Schönefeld Ende Oktober. Tegel ging im November vom Netz.

 

"Wir werden mindestens noch ein weiteres Jahr mit erheblichen Einbußen bei geringen Passagierzahlen verkraften müssen", sagte der Flughafenchef. Zehn bis elf Millionen Passagiere werden erwartet.

Hatte es im Februar noch bis zu 99 000 Passagiere an einem Tag gegeben, sank die Zahl in der Corona-Krise zeitweise auf wenige hundert täglich.

 

"Das Jahr 2020 war ein Jahr der Extreme, es war ein Erfolgs- und ein Horrorjahr zugleich", sagte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. Zu den Erfolgen zählt er die reibungslose Eröffnung des neuen Flughafens BER in Schönefeld Ende Oktober. Tegel ging im November vom Netz.

 

"Wir werden mindestens noch ein weiteres Jahr mit erheblichen Einbußen bei geringen Passagierzahlen verkraften müssen", sagte der Flughafenchef. Zehn bis elf Millionen Passagiere werden erwartet.

4 Kommentare

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  1. 4.

    Oh man, das Terminal sieht echt Retro aus. Kein Platz zum Anstehen. Da ist ja im Supermarkt mehr Platz.

  2. 3.

    Was? Das ist doch sicher eine Finte. Der Flughafen soll doch so toll sein. Modern und funktional. Das viele Geld wurde doch vernünftig eingesetzt und alle Beteiligten wollten doch ihr bestes geben. Wo bleibt denn die bedauernde Entschuldigung?
    Wohl doch keine Finte?

  3. 2.

    Ich habe mein Sohn mit Familie am 20.12.2020 vom Flughafen abgeholt. 8 Kofferbänder und dann die Wege mehr als eng. Wir parkten auf dem Kurz Parkplatz. Beim bezahlen der Parkgebühr, was nur mit Karte möglich ist, klappte es erst nach dem 5.Versuch.Die Schlange war lang und auch bei anderen Leuten das gleiche. Da es nieselt kam wurde man mit der Zeit ziemlich nass weil keinerlei Überdachung da ist.
    Am Abflugtag war der Flughafen auch nur mäßig voll. Da 2 Kinder dabei waren wollten wir uns kurz setzen damit die Eltern zum Einschecken in Ruhe können. Kaum Sitzplätze vorhanden.
    Die Sicherheitskontrolle noch schlimmer! Da es 2 Erw. und 2 Kinder waren bräuchten sie mehrere Kisten (9).Zum wieder anziehen der Kinder und sich selbst kein Platz. Kisten mußten am Boden stehen. Ich sage nur Feldflughafen ! Jede Kleinstadt hat ein besseren. Sollte wieder mehr Flugverkehr sein schafft es dieser Flughafen nicht. Da haben viele Leute sich eine Goldene Nase verdient, die keine Ahnung davon hatten. Kosten sollte er ja auch nichts!
    Der Flughafen ist nur peinlich für eine Großstadt!
    Selbst Inseln haben ein Flughafen der bequem ist und man nicht wie eine Sardine gequetscht wird.

  4. 1.

    Herr Daldrup träumt einwenig aber der Steuerzahler pumpt ja genügend Geld rein daß der FBB nicht Insolvenz geht. Was für ein HOHN.

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