Abkürzung zum BER - Bauarbeiten für die Dresdner Bahn in Mahlow gestartet

Ester Rammstoß für die Mahlower Kurve am 13.04.2021. Die neue Gleisverbindung soll die Fahrzeit vom Berliner Hauptbahnhof ab Ende 2020 auf 20 Minuten verkürzen. (Quelle: rbb/J. Frewel)
Audio: Inforadio | 13.04.2021 | Johannes Frewel | Bild: rbb/J. Frewel

Vom Hauptbahnhof in Berlin in 20 Minuten zum Flughafen BER in Schönefeld, das soll in Zukunft mit der Bahn möglich werden. Am Dienstag begann der Bau der Flughafenkurve Mahlow. Die Bahn hat mit der Verbindung aber auch noch andere Pläne. Von Johannes Frewel

Aus der Mitte Berlins schneller zum Flughafen BER und zurück – die Bahn hat dafür ein umfangreiches Bauprojekt gestartet. Am Dienstag wurde das erste Spundelement für die neue Gleiskurve zwischen den Bahnhöfen Mahlow und Blankenfelde (Teltow-Fläming) in den märkischen Sand gerammt. Die Kurve wird 960 Meter lang und verbindet als neue Abkürzung die südlich aus Berlin herausführenden Gleise der reaktivierten Dresdner Bahn mit dem kreuzenden Berliner Außenring Richtung Osten. Doppelstockzüge sollen vom Berliner Hauptbahnhof ab Dezember 2025 alle Viertelstunde zum Airport-Bahnhof pendeln und dabei knapp zehn Fahrminuten sparen.

Für Flugpassagiere soll die Mahlower Kurve die Fahrt derart deutlich verkürzen, dass sie aus der Berliner Innenstadt nur etwa halb so lange dauert wie vom Hauptbahnhof München zum dortigen Flughafen. "Der Traum der Berliner, schnell zum BER zu kommen, ist mit dem Auto unerreichbar, daher werden die Menschen auf die Bahn umsteigen", sagte der Bundes-Verkehrsstaatsseketär Enak Ferlemann (CDU). Die umfangreichen Bauarbeiten erfolgen nahe der südlichen Landesgrenze von Berlin und Brandenburg. In gut vier Jahren soll das neue elektrifizierte Doppelgleis die Fahrt vom und zum Flughafen BER flotter und komfortabler machen.

Millionenteurer Umbau: Flughafenexpress spart Zeit

Was auf den ersten Blick erscheint wie eine simple Gleiskurve, ist freilich weit mehr als das. Schon 2006 wurden beim Bau des Berliner Bahnhofs Südkreuz vorbereitend Ausfädelgleise verlegt. Im August 2019 gab es grünes Licht für umfangreiche Umbauarbeiten in Brandenburg, ehe der Bau der Mahlower Kurve beginnen konnte. Insgesamt 62 Millionen Euro wollen sich Bund und Länder den Verbindungs-Ausbau kosten lassen.

Am S-Bahnhof Mahlow müssen die S-Bahn-Gleise für den Netz-Umbau westlich verlegt werden, um wieder Platz für die in Nachkriegszeiten halbierte Fernbahntrasse zu schaffen. Sie wurde ursprünglich 1875 von der Berlin-Dresdner Eisenbahn-Gesellschaft gebaut. Mehrere Bahnübergänge werden beseitigt und durch Überführungen oder Unterführungen ersetzt, die die Fernbahn tunneln.

Neue Kreuzungsbauwerke sollen entstehen, damit die zweigleisige Mahlower Kurve die von und nach Berlin führenden Gleise der Dresdener Bahn mit dem Flughafen Berlin-Brandenburg verbinden kann. Schließlich wird auch der Bahnhof Blankenfelde umgebaut und erweitert, so dass S- und Regionalbahnen künftig gemeinsam barrierefreie Bahnsteige nutzen. Schallschutzwände sollen dafür sorgen, dass Anwohner vom Bahnverkehr nicht viel mitbekommen.

Streckenkarte der Dresdner Bahn (Quelle: DB Netz AG)
| Bild: DB Netz AG

Streckenverlauf der Dresdner Bahn (höhere Auflösung bei bauprojekte.deutschebahn.com)

Neue Gleise erleichtern Züge aus Rostock und Dresden zum BER

Ohnehin ausgebaut wird die Strecke zwischen Blankenfelde und Mahlow für Fernzüge, die an dieser Stelle auf der Dresdner Bahn bis zu 200 Stundenkilometer schnell fahren dürfen. Der Flughafenexpress FEX soll in Berlin zwar nur mit 140 bis 160 Stundenkilometer unterwegs sein, jedoch erstmals einen 15-Minuten-Takt und eine von 30 auf 20 Minuten verkürzte Fahrzeit ermöglichen. Die bisherige Route führt alle 30 Minuten vom Hauptbahnhof über Gesundbrunnen und Ostkreuz zum BER. Gemeinsam mit zwei jeweils einmal stündlich fahrenden Regionalbahnlinien ergeben sich derzeit zwar auch vier Züge pro Stunde – allerdings nicht im regelmäßigen Viertelstundentakt.

Fernzüge nutzen bisher eine andere weiter westlich liegende Kurve an der Genshagener Heide. Sie ist eingleisig und bildet einen stark befahrenen Flaschenhals. Die Mahlower Kurve wird als Teil einer insgesamt 16 Kilometer langen Ausbaustrecke nicht nur die Fahrt vom und zum BER verkürzen, sondern auch Intercity-Zügen der IC-Linie 17 zwischen Rostock und Dresden einen besseren BER-Flughafenhalt ermöglichen. Rostock, der Kreuzfahrt-Startpunkt Warnemünde und Dresden bekommen alle zwei Stunden eine regelmäßige Anbindung an den BER. Rund drei Stunden dauert die IC-Fahrt von der Ostseeküste, etwa zwei Stunden die Fahrt von Dresden zum BER.

Flinker Flughafenexpress - doch BER kämpft mit Corona-Folgen

Geplant wurde der Ausbau der neuen Flughafenanbindung, als Corona noch unbekannt war, der Flughafen noch als internationales Luftdrehkreuz Berlin-Brandenburg International (BBI) und Hub für Air Berlin konzipiert wurde. Air Berlin ist längst pleite, das Konzept BBI obsolet. Statt mit den Folgen immer neuer Fluggastrekorde kämpft der Airport BER heute mit starken wirtschaftlichen Problemen. Pandemiebedingt zählt er aktuell nur noch so viele Fluggäste wie zu besseren Zeiten etwa der Regionalflughafen Memmingen.

Bahn will BER als Rivale innerdeutsche Passagiere abjagen

Zudem haben Bahn und Lufthansa vereinbart, künftig verstärkt auf schnelle Sprinter-ICE statt auf Zubringerflüge von Berlin zu Deutschlands größtem Luftdrehkreuz, dem Flughafen Frankfurt am Main zu setzen. Eine neue schnelle ICE-Verbindung zwischen Berlin und München konnte ihre Fahrgastzahlen bereits verdoppeln. Airlines schrumpften ihr Flugangebot. Die Strecke Berlin-Hamburg ist seit Jahren komplett aus dem Flugplan gestrichen und wird von der Deutschen Bahn bedient.

Am Donnerstag will die Bahn einen gemeinsamen Aktionsplan mit dem Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) vorstellen. Er soll generell mehr Passagiere aus innerdeutschen Zubringerflügen in Züge locken und dafür sorgen, dass auch nach dem noch ungewissen Abflauen der Pandemie spürbar weniger Flugzeuge am BER starten und landen. Diese rollenden Fluggäste werden die Mahlower Flughafenkurve wahrscheinlich nie kennenlernen.

Sendung: Brandenburg aktuell, 13.04.2021, 19:30 Uhr

Beitrag von Johannes Frewel

20 Kommentare

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  1. 20.

    Vor hundert Jahren und noch früher wurde die Bahn durch Ortschaften gebaut um diese zu verbinden. Es ist nicht richtig Güterverkehr und überregionale Züge durch die Ortschaften donnern zu lassen. Genau das ist in und um Berlin geplant um den Westhafen zur Verteilung zu erreichen- beispielsweise von Schweden bis nach Polen. Das ist z.zt. von der Lautstärke her mit Flugzeugen zu vergleichen. Entweder die Ingenieure strengen sich mit dem Schallschutz an, oder die Bahn wird zum Hassobjekt!

  2. 19.

    Sagen wir es mal so. besser wäre es gewesen, den Flughafen nach Sperenberg zu bringen. Man muss doch nicht den Flughafen so dicht vor der Haustür haben, nur weil einige Berliner zu bequem sind und möglichst schnell überall sein wollen. Sorry, aber das ist schon der Unterschied. Man kann es auch gemächlich haben bzw. es wäre unwesentlich länger gewesen, mit dem Zug ( Transrapid, Regio) nach Sperenberg zu fahren. Und mehr Flugzeuge braucht kein Mensch. Man sollte richtig saftig die Flugpreise anheben, damit sich der Zugverkehr rechnet nur noch geflogen wird, wenn notwendig ist.
    Die Kurve in Mahlow ist im Zuge der Verbesserung der Infrastruktur von Berlin sinnvoll und überfällig.

  3. 18.

    Sagen wir es mal so. besser wäre es gewesen, den Flughafen nach Sperenberg zu bringen. Man muss doch nicht den Flughafen so dicht vor der Haustür haben, nur weil einige Berliner zu bequem sind und möglichst schnell überall sein wollen. Sorry, aber das ist schon der Unterschied. Man kann es auch gemächlich haben bzw. es wäre unwesentlich länger gewesen, mit dem Zug ( Transrapid, Regio) nach Sperenberg zu fahren. Und mehr Flugzeuge braucht kein Mensch. Man sollte richtig saftig die Flugpreise anheben, damit sich der Zugverkehr rechnet nur noch geflogen wird, wenn notwendig ist.
    Die Kurve in Mahlow ist im Zuge der Verbesserung der Infrastruktur von Berlin sinnvoll und überfällig.

  4. 17.

    Hmm - wie lange war die Bahn am BER bereits fertig und hat jahrelang nur Belüftungsfahrten machen müssen? Was ist nun peinlicher?

  5. 16.

    Fehlt nur noch die Längerung der S2 zum BER, damit deren Anlieger auch günstig zum BER kommen und nicht nur die vorbeirausenden FEX sehen, aber selbst keine günstige Verbindung haben können. Denn ohne diese S2-Längerung wird es für die S2-Anwohner sehr umständlich, zum BER zu kommen: Erst zum Südkreuz (in die entgegengesetzte Richtung) fahren und dort umsteigen. Schlimm, daß das Empfangsgebäude Lichtenrade weggerissen wird. Besser wäre, es seitwärts zu verschieben, wie man es mit dem Portikus des Bayrischen Bf in Leipzig gemacht wurde. So hätte man es erhalten können. Schade, daß der Denkmalsschutz ein zahnloser Tiger ist. Über die Mahlower Kurve können auch Fernzüge von Cottbus fahren. Dann sind Korrespondenzhalte und Linienentausche der Linien von Görlitz - Cottbus, Dresden, Chemnitz und Halle/Leipzig nach Stralsund über Pasewalk, Stralsund über Neubrandenburg, Rostock, Schwerin - Wismar - Lübeck - Kiel und Hamburg möglich.

  6. 15.

    Ich weiß zwar nicht, wer für Sie "einschlägige Bürger" sind, aber ich scheine mit meiner Familie dazuzugehören.
    Bevor Sie allerdings über Dinge urteilen, bitte vorab informieren.
    Die BI Dredsdner Bahn hatte nie das Ziel, den Wiederaufbau der Dresdner Bahn zu verhindern. Es sollte lediglich baulich an die aktuelle Verkehrsentwicklung angepasst und zum Wohle der dort wohnenden Menschen gebaut werden. Und da wäre ein Tunnel die für alle Seiten, trotz höherer Kosten, bessere Lösung gewesen. Dann hätte auch ein denkmalgeschützter Bahnhof (Lichtenrade) stehen bleiben können.

  7. 14.

    Trotz der im Artikel offensichtlichen BER Lobhudelei sollte nicht unbeachtet bleiben, dass die zum Pleite - Flughafen BER führende Mahlower Kurve ein Abfallprodukt der Dresdner Bahn ist. Keiner braucht sie wirklich, am wenigstendie Bahn selber und in Anbetracht der finanziellen Probleme und Fehlplanungen des BER dürften bald wieder Gräser über die Mahlower Kurve wachsen.

  8. 13.

    es lag sehr wohl in erster Linie an Berlin und dem Bund das der Flughafen erst jetzt fertig wurde. Wenn es nach den Brandenburgern und allen Experten gegangen wäre würde der BER seit 10 Jahren fertig sein, Gewinne machen, 24Std-Betrieb haben und ins Berliner Zentrum eine Magnetschwebebahn in 20min fahren - alles vom Standort Sperenberg ! Aber die Berliner wollten ja unbedingt in Schönefeld bauen , mitten in der Stadt und mit Belästigung von Tausenden Anwohnern die sehr berechtigt dagegen geklagt haben.

  9. 12.

    Ich hoffe auch, dass bald andere Airlines dazu kommen. Ich habe gelesen, Emirates hat Interesse, will sogar mehrmals die Woche mit A380 kommen. Warten wir es mal ab ...

  10. 11.

    Aus dem Pankower Norden und der direkten Stadtmitte kommend wäre die S2-Bahn mit einer preiswerten Verlängerungskurve Lichtenrade -BER eine direkte Alternative! Ist der Fehler noch nicht klar, daß die teure neugebaute ICE-Dresdner Bahn ohne Halt am BER Flughafen vorbei fahren wird? Die im Text erwähnte Mahlower Kurve ist ingenieurtechnisch so dermaßen eng gebaut, daß Fernzüge in Langsamfahrt schleichen werden und vom BER rückwärts zurück den Schienenstrang zum Hbf suchen...
    Der ÖPNV Anschluss ist konzeptlose Flickschusterei. Man kommt irgendwie, irgendwann hin, aber es fehlt eine direkte S-Bahn Verbindung aus Stadtmitte: direkt meint kürzeste Verbindung als eine optimierte Nord-Süd S2 Bahn! Flughafenexpress FEX soll mit 140 bis 160 Stundenkilometer unterwegs sein, sicher zu schnell für Mahlower Kurve jedoch auf 20 Minuten verkürzte Fahrzeit ermöglichen. Die bisherige Route führt umständlichst vom Hauptbahnhof über Gesundbrunnen und Ostkreuz zum BER.

  11. 10.

    Ich sehe das garnicht vorrangig als Versagen der Bahn, sondern als Ergebnis der Klageführung einschlägiger Bürger. Hier sind es vor allem diejenigen, die jahrzehntelang die Einheit Berlins hochgehalten haben und dann, als es soweit war, von dessen einschlägigen Konsequenzen nichts wissen wollten. Dies genau deshalb, weil sie entgegen ihrer hochgehaltenen Meinung Bauleistungen am eigenen Haus und Garten erbrachten. Bis hin zum verrosteten Schienenstrang, der natürlich auf Immer & Ewig so verrostet bleiben sollte.

  12. 9.

    Da gebe ich Ihnen völlig recht.
    Das ist wirklich ganz schlecht gelaufen und ich bedauere die Unterquerung an der Wolziger Zeile ausschließlich für Fußgänger und Fahrräder ebenso wie Sie.

  13. 8.

    @W. ZaraBerlinDienstag, 13.04.2021 | 15:28 Uhr

    Ja, es gab Menschen in Lichtenrade, welche gegen den Wiederaufbau der Dresdner Bahn in der heutigen Form eine Bürgerinitiative gegründet haben. Aber aus gutem Grund.
    Jetzt wird ein Stadtteil zerschnitten, aus drei Straßenverbindungen für Auto/ÖPNV-Verkehr und Rettungsdienste/Polizei wurden einfach mal nur noch zwei Straßen. Da hofft jeder, dass einen der Schlaganfall/Herzinfarkt nicht im Berufsverkehr erwischt.
    Die BI hat sich dafür eingesetzt, dass die Bahn die Strecke nach Dresden in einen Tunnel verlegt. In Anbetracht von geldausgaben zugunsten von sicher schätzenswerten Tieren hätte auch ein Schutz für Menschen hier mehr im Vordergrund stehen können.
    Im Übrigen haben Bund und insbesondere das Land Berlin durchaus auch ihren Anteil an der Verzögerung. Eine Beteiligung an den Mehrkosten wäre ja auch möglich gewesen.

  14. 7.

    Ihr Bahnbashing ist schon "schön". Einfach mal vorher nachdenken. Die Bahn baut so ziemlich alles was bestellt wird. Die Flughafenanbindung mit Regionalzügen gehört genauso wie die S-Bahn-Verbindungen zum Regionalverkehr. Dieser wird von den Ländern bestellt. Also einfach mal auf den richtigen Adressaten schimpfen.

    Dazu kommt dann sicherlich auch noch, dass es zu jeder neu zu verlegenden Schwelle mindestens eine Initiative gibt, die dagegen ist. Und letztlich kämpfen auch noch Schlingnattern und Zauneidechsen gegen jeden Neubau.

  15. 6.

    Die Baupläne sind seit den 90ern da und wurden 20 Jahre durch Klagen aus allen Richtungen aufgehalten. Am Ende hat die EU ein Machtwort eingelegt. Lies dir mal die Hintergründe zum Ausbau durch. Hier kann die Bahn mal wirklich nichts dafür. Aktuell ist alles im Zeitplan. Weder Verzögerungen, noch Kostensteigerungen bekannt.

  16. 5.

    Das lag doch in erster Linie am langen Klageverfahren..., und soviel länger braucht man jetzt nun auch nicht (unter 10 Minuten).

  17. 4.

    Eine wesentliche Mitschuld trägt die Bürgerinitiative, die mit ihren zahlreichen Einsprüchen, Klagen etc. für einen verzögerten Baubeginn von mindestens acht Jahren gesorgt hat. An Berlin lag es in diesem Fall ausnahmsweise einmal nicht.

  18. 3.

    Zum letzten Absatz: besser wäre es - so wie es die Berliner Wirtschaft und auch die meisten der reisenden Berliner sich wünschen-, wenn es mehr Direktflüge von und nach Berlin/BER gibt. Für den Fall, dass Corona zu Ende geht, sind die Prognosen dafür auch gar nicht schlecht... Lufthansa will natürlich etwas anderes...

  19. 2.

    Das ist ja mal typisch Bahn!
    Seit Oktober ist der BER offen und nun soll es in vier Jahren schneller dorthin gehen!
    Hey, DB, die Mauer ist 1989 gefallen und Berlin ist 1990 wieder vereint und die DB schafft es nicht in 31 Jahren die S-Bahn Zweigleisig auszubauen, z.B. S25 Hennigsdorf- Teltow. Hier müssen die Brandenburger und Berliner im 20 Minuten Takt fahren, unglaublich!!!
    Armes Deutschland, armes Brandenburg, armes Berlin, arme DB

  20. 1.

    Es fehlt in der Aufzählung die S45 von Südkreuz zum BER.

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