Symbolbild: 15.11.2020, Berlin, Am Flughafen Berlin-Tegel "Otto Lilienthal" (IATA-Code: TXL, ICAO-Code: EDDT) findet kein Flugverkehr mehr statt. (Quelle: dpa/Marc Vorwerk)
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Video: rbb|24 | 04.05.2021 | Material: Abendschau | Bild: dpa/Marc Vorwerk

Betriebspflicht für alten Flughafen endet - Für Tegel ist der Countdown abgelaufen

Im November 2020 durfte zum letzten Mal ein Passagier-Flugzeug in Tegel abheben. Danach wurde der frühere Flughafen nur noch für den Notfall in einer Art Schlummerzustand betriebsbereit gehalten. In der Nacht zu Mittwoch ist nun endgültig Schluss.

Ein halbes Jahr nachdem der neue Hauptstadtflughafen BER an den Start gegangen ist, endet in der Nacht zu Mittwoch die Betriebspflicht für den Berliner Flughafen Tegel. Damit hört Tegel also auch rechtlich auf, ein Flughafen zu sein. Als letztes werden um Mitternacht die Lichter der Start- und Landebahn ausgeschaltet, dann ist der Flughafen Geschichte.

Der bisherige Betreiber, die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB), will schon am Dienstag erste Gebäude an das Land Berlin übergeben. Das Gelände und sicherheitsrelevante Anlagen sollen nach und nach folgen. "Was damit passiert, auch mit den technischen Anlagen, liegt nicht mehr in unserer Hand", sagt ein Sprecher der Flughafengesellschaft.

Seit November 2020 kein kommerzieller Flugbetrieb

Der kommerzielle Flugbetrieb wurde in Tegel bereits am 8. November beendet, nachdem zum letzten Mal eine Air France-Maschine Richtung Paris abheben konnte. In den Tagen zuvor hatten noch Dutzende Airlines und Geschäfte Tegel verlassen, um in den neuen BER einzuziehen. Seitdem wurde "TXL" nur noch für den Notfall in einer Art Schlummerzustand betriebsbereit gehalten.

Obama betrat in Tegel zum ersten Mal Berliner Boden

Mit der nun folgenden endgültigung Schließung endet auch ein historisches Kapitel. Der City-Airport in Berlins Norden galt lange als Wunder, weil er funktionierte, obwohl er mit jährlich 20 Millionen Fluggästen längst an seine Grenzen gestoßen war.

In Tegel betraten zudem viele internationale Prominente zum ersten Mal Berliner Boden: Die früheren US-Präsidenten Obama oder Kennedy, die Queen oder der Papst, die Schauspielerinnen Jane Mansfield oder Marlene Dietrich.

Das Hexagon als Markenzeichen

Der Flughafen in Tegel war 1948 als Reaktion auf die Berlin-Blockade in der französischen Besatzungszone innerhalb von 90 Tagen aufgebaut worden. Vor 60 Jahren bot schließlich Air France als erste Airline Linienflüge ab Tegel an. Zwischen 1965 und 1975 entstand das bis zuletzt genutzte Zentralgebäude mit dem markanten, sechseckigen Terminal A. Erst Ende Oktober 1990 war es der Lufthansa möglich, Linienflüge ab Tegel anzubieten. Zu DDR-Zeiten hatte sie West-Berlin nicht anfliegen dürfen.

Neues Großprojekt: das Schumacher-Quartier

Mit der ablaufenden Betriebspflicht endet ein Kapitel Berliner Luftgeschichte, das Kapitel Stadtentwicklung und Wohnraum hingegen beginnt. Verantwortlich für die Weiterentwicklung ist die landeseigene Tegel Projekt GmbH. Sie will ab 2021 und über einen Zeitraum von etwa 20 Jahren auf dem 500 Hektar großen Areal des Flughafens Tegel ein modernes Großstadtquartier erschaffen - das sogenannte Schumacher-Quartier. Es soll im östlichen Teil des Flughafens entstehen, wo rund 5.000 Wohnungen in Holzbauweise geplant sind.

"Das wird das größte urbane Holzquartier der Welt, wir werden die Autos weitgehend verbannen, wir werden ein neuartiges Energiesystem zum Einsatz bringen. Wir werden dafür sorgen, dass die Biodiversität höher sein wird als vorher. Und wir werden das sogenannte Schwammstadtkonzept zum ersten Mal zur Anwendung bringen, das Regenwasser wird im Quartier gehalten und nicht in die Kanalisation weggeleitet", erläutert der Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, Philipp Bouteiller.

Herzstück des neuen Wohnquartiers soll die Urban Tech Republic sein, ein Forschungs- und Industriepark mit bis zu 20.000 Beschäftigten und 2.500 Studierenden. Bis zum Leben und Arbeiten in Berlins neuem High-Tech-Viertel ist es aber noch ein weiter Weg. In diesem Jahr sollen erste Abrissarbeiten am Flughafengebäude beginnen und Kampfmittel geräumt werden. Ab kommendem Jahr beginnen die Bauarbeiten, und etwa 2027 könnten dann hier im Nordwesten Berlins die ersten Bewohner einziehen.

So soll die "Urban Tech Republic" aussehen

Bauen wird einfacher

Tatsächlich wird mit der endgültigen Schließung das Bauen im Umfeld des Areals einfacher. Denn von Mittwoch an gilt der sogenannte Bauschutzbereich nicht mehr, wie das Landesverwaltungsamt Berlin mitteilte.

Er legte fest, dass im Umkreis von 1,5 Kilometern um den Flughafen sämtliche Baugenehmigungen von der Luftfahrtbehörde abgesegnet werden mussten. Im weiteren Umkreis bis zu 15 Kilometern war die Zustimmung der Behörde notwendig, wenn bestimmte Gebäudehöhen überschritten würden.

Sendung: Radioeins, 04.05.2021, 5:00 Uhr

39 Kommentare

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  1. 38.

    Hättest ja wegziehen können. Oder erst garnicht in sein Umfeld.
    Auch wenn ich die Ruhe genieße, txl wird fehlen.

  2. 37.

    Die Französische Besatzungszone in Deutschland lag etwa dichter am Rhein als an der Spree. Berlin-Tegel lag im Französische Sektor von Berlin. Für Berlin als Ganzes galt der Viermächtestatus, in den Besatzungszonen hatte allein die jeweilige Besatzungsmacht das Sagen. Ist doch wohl eine kleiner Unterschied gewesen.

  3. 36.

    Schade, war immer mein Lieblingsflughafen. Tegel, die Erinnerungen kann mir keiner nehmen. Mach's gut.

  4. 35.

    Endlich Ruhe !

  5. 34.

    Kann man da eigentlich jetzt ooooch übers Rollfeld spazieren? Wäre ja nen Ausflug wert wa!

  6. 33.

    … na dann warte mal ab bis wieder mehr Verkehr ist !!! Dann stehen alle genauso im Stau wie in TXL ! Denn viel größer is es uffn BER auch nicht , nur das die Wege länger sind . Alles nur zweispurig , Autobahn wird voll sein und das Gebäude hinter der Sicherheit is auch nicht gerade groß …. Viel Spaß

  7. 32.

    Endlich ist wirklich Schluss. Tegel war zu alt und entsprach in keinsterweise den Sicherheitsstandarts mehr. Viel zu eng und die Blender FDP hat ja viele Berliner wie der Rattenfänger von Hameln weismachen wollen den TXL weiter offen zu halten. Was jedoch verschwiegen wurde, ist das die FDP TXL nur für Geschäfts und Privatflieger offen lassen wollte. Natprlich auch die Regierungsflieger. Der normale Bprger wäre weiterhin vom BER geflogen.

  8. 31.

    Tschüs Tegel, es war immerwieder schön von Dir aus um die Welt zu reisen.

  9. 30.

    Damit hat das Land Berlin keinen einzigen Flughafen mehr. Fortschrittlich ist anders.

  10. 29.

    Keine guten Nachrichten:
    https://www.tip-berlin.de/stadtleben/tegel-was-wird-aus-ess-bahn-boeing-707-ikaros-statue/

  11. 28.

    Sie wissen aber schon, warum TXL noch schwarze Zahlen geschrieben hat, ja? Wenn nicht, würde ich an Ihrer Stelle mal das Wissen erweitern.

  12. 27.

    Sie gehen davon aus, die Fluggastzahlen bleiben in den nächsten Jahren auf dem jetzigen Niveau?

    Sie meinen, Tegel wäre nicht dringend sanierungsbedürftig gewesen, was erhebliche Investitionen erfordert hätte?

    Sie glauben, der neue Flughafen in Schönefeld könnte dann mal eben abgeschrieben werden - samt der erheblichen Kosten, die er verursacht hat, und die dann völlig sinnlos ausgegeben worden wären? Und den Unterhalt der Bauruinen (oder ihren Abriss) gäbe es für lau?

    Sie pfeifen auf die geltende Rechtslage (Ausbau von Schönefeld nur bei Schließung aller innerstädtischer Flughäfen)? Und die, auch finanziellen, Konsequenzen, die es hätte, dies zu tun? Z. B. könnten die Lärmopfer von Tegel dann nämlich erhebliche Forderungen stellen.

  13. 26.

    Dann gibts bald komfortable Wohngegenden ohne Fluglärm, bin gespannt auf die neuen Mietspiegel.

  14. 24.

    Die Einheit Berlins ist auf einem weiteren Gebiet damit vollendet. Ein im Grunde grotesker Flughafen aufgrund seiner Lage geht endgültig vom Netz und der gemeinsame Flughafen für ganz Berlin ist eröffnet. Zurzeit sind die Fluggastzahlen auf langfristig vertretbarem Niveau. Das Weitere sind die notwendigen Anpassungen, nicht nur aufgrund eines kurzfristigen Umgangs mit Corona, sondern im Sinne eines langfristigen Kulturwandels.

    Die zwischenzeitlichen Versuche, Tegel als absurd gewordenen Flughafenstandort zu halten, waren juristisch auf Sand gebaut. Denn seit Baubeschluss für den B E R war Tegel ein Flughafen in Abwicklung und es hätte eines neuen Planfeststellungsverfahrens bedurft, um diesen Status aufzuheben. Erfolgsaussichten aufgrund aller Kriterien: Null.

    Zweifellos hat Tegel dem Westteil Berlins zum Leben geholfen. Das als Anerkenntnis.

  15. 23.

    ".. RE2, dann Umstieg "ZOO" und weiter mit dem X9er! Fertig!..."
    Mit drei Kindern, Rushhour und Gepäck für zwei Wochen Karibik war schon das ein Grausen ;-)

  16. 22.

    Also mit dem Flughafen Express FEX ist man in unter 30 min. direkt am BER. Ich bin froh, dass man nun nicht mehr mit dem Bus egal ob TXL oder X9 im Stau stehen muss und Angst hat, seinen Flug zu verpassen. Sobald die Autobahnanbindung auch bis nach Treptow-Köpenick reicht ist der Flughafen dann auch gut mit dem Auto aus allen Richtungen über die Autobahn erreichbar. Vielen Dank für den BER, auch wenn es ein wenig länger gedauert hat.

  17. 21.

    Naja, das ist relativ! ;-) Der X9 war immer zügig unterwegs und auch der TXLer....
    Aus der Lausitz war man in 2h am Terminal: RE2, dann Umstieg "ZOO" und weiter mit dem X9er! Fertig!
    Die BER-Anfahrt hat mir bisher Corona verweigert. Umstieg nun angeblich in KW oder schon in Lübben.... na mal sehen, wie das hoffentlich bald in der Realität aussieht. Schlimm genug, dass es keine Direktverbindung gibt. Früher fuhr zumindest der Interzonenzug aus der Lausitz nach Köln via Schönefeld ohne Umstieg. Also irgendein Stück Schiene sollte doch da noch vorhanden sein???

  18. 20.

    Etwas Wehmut ist bei mir immer noch vorhanden. Tegel war der 1. Flughafen, der es mir nach 1989 erstmalig ermöglichte, in die neue große weite Welt zu fliegen und das nicht in einer Iljuschin sondern in einer Boeing. OK: Geschichte!
    Was mich aber interessiert: was wird aus der Curry S-Bahn und was aus der Boeing 707? Schlimm genug, das sie so vergammelt ist? Kommen diese TXL-Relikte alle in die Schrottpresse?

  19. 19.

    "Bauen wird einfacher". Heißt also, es ist in Kürze damit zu rechnen, dass wieder mal viel Freifläche binnen kürzester Zeit zubetoniert wird, wie zuletzt an der Oberhavel in Hakenfeld und Haselhorst gesehen.
    Schade. Hoffentlich profitieren wenigstens mal die Richtigen davon und nicht immer nur entweder junge Familien, die meinen, ohne selbst gebautes (nicht etwa erworbenen Altbestand!) Haus ihr Lebensziel verfehlt zu haben oder Bessergestellte, die sich Eigentums- oder Luxuswohnungen errichten lassen, am Ende sogar noch Zuzügler. Wenn immer wieder neue Leute angelockt werden, wird der Wohnungsmarkt sich für Bestandsberliner und deren Nachkommen NIE entspannen können. (Und wenn die ganzen Studenten nach dem Studium Berlin nicht wieder verlassen, auch nicht.)

  20. 18.

    Haben Sie mal daran gedacht, dass es Bomben mit chemischen Langzeitzündern gibt, die keinerlei mechanischen Impuls zur Detonation benötigen?

    Zitat: "Und für ein Rollfeld muss man nicht 5 oder 6 Meter tief graben. "
    Das ist so auch nicht richtig. Für die Begradigung von Pisten bzw. Rollwegen werden oft Millionen Tonnen Erdreich bewegt, um bspw. Gefälle zu minimieren oder Ausrichtungen zu optimieren. So z.B. an der Südbahn des BER (25L/07R)geschehen.

    Ich bin gespannt, welche tickenden Zeitbomben nun beim "Umbau" des gesamten Geländes noch entdeckt werden. Luftaufnahmen amerikanischer und britischer Bomber lassen wohl vermuten, dass hier im Umfeld des ehemaligen Flughafens Tegel noch einiges begraben liegt.

  21. 17.

    Es bleiben schöne Reiseerinnerungen und eine sinnvolle Entscheidung für Berlin.

  22. 16.

    @Kuttner. Kampfmittel sind bestimmt schon geräumt, sonst hätte es schon so manche Explosion auf dem Rollfeld gegeben.

    Hinzu kommt, dass die Bomben u.a. aufgrund ihres Gewichts und ihrer Masse METERTIEF in den Boden eingebunden sind, ohne zu explodieren. Und für ein Rollfeld muss man nicht 5 oder 6 Meter tief graben.

    Dort, wo die Gebäude stehen, ist das was anderes, weil man da für das Fundament tiefer graben muss.

    Noch heute "schlummern" unter der Stadt große Mengen von Kampfmitteln.

  23. 15.

    Der neue Flughafen ist jetzt schon mit direktem Bahnanschluss per FEX (Flughafen Express) in unter 30 min. erreichbar. Wenn dann noch die Autobahn Erläuterung bis Treptower Park fertig ist, dann ist auch die Autobahnzufahrt zum BER top. Verkehrstechnisch kann man den BER schon jetzt besser erreichen als zuvor mit dem im Stau stehenden TXL.

  24. 14.

    Deshalb standen ja auch Schilder rum ... Betreten der Rasenflächen verboten.

  25. 13.

    Auch ein nicht schönes Resultat, der rot-rot-grünen Regierung in Berlin!

  26. 12.

    Kommt noch ein Bericht (ohne Musik) von Ulli Zelle?

  27. 11.

    Aha, es werden also erst jetzt Kampfmittel geräumt. Dachte an einem Flughafen sollte es diese schon lange nicht mehr geben.

  28. 10.

    Ich wünsche Ihnen eine gute , ruhige Zeit im Norden. Mit freundlichen Grüßen der Süden

  29. 9.

    Unglaublich und nicht nachvollziehbar.fuer den jetzt schwachen und überschaubaren Flugverkehr ist Tegel gebaut worden.Auch bei schwachen Flugbetrieb hätte Tegel schwarze Zahlen geschrieben weil keine Milliarden Schulden ihn auf unabsehbare Zeit belastet hätten.er war abbezahlt!!

  30. 8.

    Warum? Es gibt da viele positive Beispiele wie z.B. die WISTA Management GmbH, die aus Adlershof einen der größten Wissenschaftskomplexe Europas geformt hat. Oder die BVG Projekt GmbH, die die U5-Verlängerung ohne große Zeitverzögerungen oder Kostensteigerungen realisiert hat.

  31. 7.

    Wenn Sie was traditionelles wünschen, was wirklich an den Flugplatz Tegel erinnern soll, dann schlage ich vor keinen weiteren ÖPNV zu errichten und lediglich eine Buslinie zu einem bestimmten Punkt verkehren zu lassen. Das ist die Tradition von Tegel - Airport.

  32. 6.

    Da ist soviel Platz ... weswegen will man das Tempelhofer Feld zusätzlich bebauen? Absolut unnötig!
    Aber bestimmte Parteien werden solange Volksbegehren veranstalten (auf unsere Kosten!!!), bis dann irgendwann endlich f ü r eine Bebauung gestimmt wird. Glücklicherweise bin ich schon in einem Alter, dass ich dieses Elend dann nicht mehr hautnah miterleben muss.

  33. 5.

    Heute ist ein weiterer schöner Tag für Berlins Norden.

    Was mich ein bisschen irritiert an diesem Bericht:
    Noch in diesem Jahr sollen erste Abrissarbeiten beginnen und Kampfmittel geräumt werden? Bedeutet das, wir sind Jahrzehnte über nicht geräumte "Kampfmittel" gerollt und gelaufen?

  34. 4.

    Schnelle Verbindungen konnten nicht einmal geschaffen werden, als täglich Hunderttausende zum TXL reisten und Berlin noch nicht von RRG regiert wurde.

  35. 3.

    Die Planungen stehen doch schon seit Jahren. Also fangt an mit der Umsetzung! Und vielleicht auch mal zur Abwechslung schneller und kostengünstiger als geplant!

  36. 2.

    Wenn ich das schon lese:
    "Landeseigene Tegel Projekt GmbH"....
    Das nächste Fiasko nimmt seinen Lauf.

  37. 1.

    Nun macht aber bitte auch etwas Gutes draus! Bitte keine Prestigeobjekte! Davon hat die Stadt schon genug. In Tradition des alten Flughafens sollte etwas funktionsfähiges und für alle Bevölkerungsgruppen attraktives in Tegel entstehen. Und eine schnelle Verbindung aus allen Bezirken zum neuen Flughafen außerhalb der Stadt muss endlich erfolgen.

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