Wirtschaft klagt über ausbleibende Materiallieferungen - Die neue Mangelwirtschaft

Materiallager auf einer Baustelle (Quelle: imago-images/stock&people)
Video: Brandenburg aktuell | 12.05.2021 | Philip Manske | Bild: imago-images/stock&people

Ob Computerchips, Holz, Metall oder Kunststoff: Die deutsche Wirtschaft klagt gerade massiv über fehlende Materialien und Teile. Manch einer fühlt sich schon an die längst vergessene Mangelwirtschaft erinnert. Von Karsten Zummack

Späne fliegen durch die Werkstatt, die lang gezogene elektrische Säge ist im Dauereinsatz. Es riecht nach Holz und Farbe. Schließlich werden hier auch Möbel angestrichen. Von Coronakrise keine Spur in der Tischlerei WMP in Großwoltersdorf nahe Gransee (Oberhavel). Der Familienbetrieb mit seinen acht Beschäftigten hat gut zu tun, die Auftragslage ist sehr gut.

Aus wirtschaftlicher Sicht wirkt der Materialengpass deutlich schwerer. Im vergangenen Jahr wurden gängige Holzprodukte wie Spanplatten oft von einem Tag auf den anderen geliefert, heißt es. Jetzt ärgert sich der Betrieb mit Lieferzeiten von mitunter vier bis sechs Wochen herum. Da greifen dann auch die marktwirtschaftlichen Gesetze. Was knapp ist, verteuert sich. "Holzpreise sind unverhältnismäßig und wirklich unvorhersehbar angestiegen", sagt Geschäftsführer Philipp Müller. Er beziffert diesen Anstieg mit 20 bis 30 Prozent.

Fast jedes zweite Unternehmen klagt über Engpässe

Ob Holz, Stahl oder Pappe: Kaum eine Branche bleibt derzeit von den Material-Engpässen verschont. Das Münchener ifo-Institut hat kürzlich in der Industrie nachgefragt. Das Ergebnis: 45 Prozent der Firmen berichteten von Engpässen. Das ist der mit Abstand höchste Wert seit 1991. Besonders betroffen sind laut Umfrage die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren, gefolgt von Autobauern und deren Zulieferern. "Bis auf die Lebensmittelindustrie sind in allen Branchen die Probleme bei den Vorprodukten nach oben gegangen", konstatiert Ifo-Studienleiter Klaus Wohlrabe.

Begründet wird die Misere unter anderem mit der starken Nachfrage, insbesondere aus China. Dort zieht die Konjunktur schließlich wieder deutlich an. Hinzu kommt: Corona hat einige globale Lieferketten gestört, Container sind knapp. Die Sperrung des Suez-Kanals verschärfte die Lage kurzfristig zusätzlich.

Flaute auf dem Bau

Die Material-Knappheit beeinträchtigt mittlerweile auch das Baugewerbe. "Viele Gewerke können nicht arbeiten, weil Rohre für Fundamente fehlen oder Folien, Dämmstoffe und Holz für den Dachstuhl", so Manja Schreiner von der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg. Aktuell seien Preissteigerungen von rund 20 Prozent innerhalb eines Tages möglich. Der Verband warnt: Durch Verteuerung und Materialknappheit seien sogar Baustopps und Kurzarbeit möglich.

Selbst die Süßwarenindustrie ist betroffen von der Verknappung. Schließlich bestehen die Verpackungen der eigenen Produkte aus Kunststoff, Papier und Pappe. "Und auch da gibt es Engpässe", beklagt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie, Carsten Bernoth. Da knappes Gut teurer wird, fallen für die Unternehmen höhere Kosten an.

Erste Bänder stehen still

Computerchips sind besonders knapp geworden auf dem weltweiten Markt. Das spürt vor allem die Autoindustrie schmerzhaft. Einige Konzerne mussten ihre Produktion bereits drosseln und einen Teil der Beschäftigten sogar in Kurzarbeit schicken. Im Transporter-Werk von Mercedes-Benz in Ludwigsfelde sei die Lage aber noch stabil, heißt es auf Nachfrage.

Anders sieht es bei der Motzener Kunststoff- und Gummiverarbeitung GmbH aus. Dort fehlt unter anderem Polyamid. Die Folgen sind immens. "Eine Produktlinie ist für vier Wochen zum Erliegen bekommen. Da stehen Maschinen dann still, weil wir einfach kein Material haben", sagt Geschäftsführer Matthias König. Konkret handelt es sich um die Herstellung von Kondensatordichtscheiben, die beispielsweise in Waschmaschinen eingesetzt werden. An diesem Beispiel zeigt sich, wie verwoben die Lieferketten sind. Wenn es an einer Stelle klemmt, kann das auch anderswo Auswirkungen haben. Eine einzige Unterbrechung setzt mitunter eine ganze Spirale in Gang.

Verzögerungen treffen auch Verbraucher

Marco Lindau bestätigt das. Er betreibt ein Elektronikfachgeschäft in Brandenburg an der Havel und fühlt sich ein klein wenig an die alte DDR-Mangelwirtschaft erinnert. "Es ist katastrophal. Drucker, Notebooks und andere Produkte aus dem PC-Bereich sind überhaupt nicht lieferbar", sagt der Ladeninhaber. Kunden müssten mit Lieferzeiten von vier bis fünf Monaten rechnen. Bei der sogenannten weißen Ware sieht es nicht viel besser aus. Auch Waschmaschinen, Geschirrspüler und Kühlschränke seien so gut wie nicht lieferbar. Der Elektronikhändler rät den Verbrauchern zu viel Geduld.

Das Münchener Ifo-Institut warnt: Die Engpässe bei der Beschaffung könne den zarten Aufschwung der deutschen Industrie bremsen. Der Studienleiter mahnt die Wirtschaft, die Lehren aus dem Dilemma zu ziehen und erinnert an Grenzschließungen im vergangenen Corona-Jahr. "Jetzt wird es sehr vielen Unternehmen bewusst, dass sie ihre Lieferketten breiter aufstellen müssen", so Klaus Wohlrabe.

Die Situation ist mittlerweile offenbar so prekär, dass die Misere die Politik auf den Plan ruft. So pocht Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) darauf, die Rohstoffknappheit in der nächsten Beratung der Länder-Ressortchefs zu besprechen.

Sendung: rbb UM6, 09.05.2021, 18 Uhr

Beitrag von Karsten Zummack

33 Kommentare

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  1. 33.

    Jetzt ist sie endlich da, die so erhoffte Inflationsrate. Alles wird teurer, man könnte jetzt die Zinsen auf Spargut
    haben, Lebensversicherungen, etc. wieder erhöhen, so das wenigstens unser aller Altersversorgung wieder ins
    Gleichgewicht kommt.
    Das die Firmen jetzt ins stottern geraten hat viel mit fehlender eigener Lagerhaltung, just in time und Ausgliederung ganzer Industrien in das so billige Ausland
    zu tun. Erste Anzeichen hatten wir ja schon vor Jahren
    auf dem Pharmaziesektor und setzt sich jetzt nur fort, selbst bis ons Handwerker wo Material fehlt.
    Holz was verarbeitet werden muß, muesste dank Borken
    kaefer eigentlich forhanden sein, da es sonst wertlos wäre

  2. 32.

    Natürlich arbeitet ein kapitalistischer Betrieb auch nach Plan. Planlos läuft da auch nix. Allerdings wird auch so viel unnützer Kram produziert weil sich auch der verkaufen lässt. Oft aber "Modekram" wo man schnell drauf sitzen bleibt. In einem Baumarkt vernichtete man vor einiger Zeit nagelneue Ampelschirme. Einfach in die Tonne damit. So viel geschmacklose Bekleidung kommt jedes Jahr in den Handel; wird dann später billiger angeboten. Aber keine Bange; Gewinn bringt das Zeug immer noch. Dann die Stehrumchenproduktion; auch zu Ostern oder Weihnachten. Einfach mal eher sinnvolle Dinge produzieren. Habe noch mein Galaxy S 2; funzt noch toll. Bald nur GSM. :=(

  3. 31.

    Vielleicht nachhaltig produzieren? Geht alles, man muss nur den Konsumgeist drosseln.

  4. 30.

    Die "sozialischtische Planwirtschaft" war "staatskapitalistische Planwirtschaft".

  5. 29.

    Ich weiß ja nicht...

    Es hängt ein riesiger Conteinerpott in Ägypten fest. Da sind etliche Container für Deutschland gestapelt...

    Dann hieß es neulich, dass der Privatsektor massiv Holz kaufe und in Gärten und zu Hause basteln würde... Ist das schon vorbei? Ich denke nicht.

    Pappe für Verpackungen soll fehlen...viele Menschen ordern ja online...

    Könnt Ihr Medien solche Geschichten eigentlich mal mit ein paar Zahlen unterlegen? Sonst bekommt die Geschichte den Geschmack von Hörensagen und ihr macht euch gemein mit Leuten, die nur an der Preisschraube drehen wollen.

    Ich sehe nur bei Fahrradteilen Lieferengpässe ob des massiv gestiegenen Bedarfs an Rädern und Teilen...

  6. 28.

    Das ist doch vor allem auch die "Just-in-time"-Wirtschaft, bei der die komplette Lagerhaltung weggespart wurde - und wenn dann der Lieferant mal nicht liefert, steht "just in time" der ganze Laden still.

  7. 27.

    Sie wollen ja schließlich auch lieber selber fahren als sich fahren zu lassen - s. Ihr Kommentar zu Dekra.
    Richtig, da brauche ich kein selbst fahrendes Auto. Es gibt Taxis etc.
    Dass dieser Artikel nur am Rande mit der Automobil-Industrie zu tun hat, interessiert Sie dabei nicht.
    Aha, also verkaufen dann Lidl und Co diese Fahrzeuge? Von Nestle etc. produziert?
    Lieber lästern Sie in Unkenntnis über die Verhältnisse über ein Fahrzeug von der Größe eines Skoda Ocatavia ab, welches zwei bis drei Zentimeter höher ist als der VW id.3.
    Hatte ich über die Größe gelästert? Wo denn?

  8. 26.

    Seit ca 30 Jahren kaufe ich, wenn Ersatz nötig ist, Waschmaschine, Gefrierschrank, Geschirrspüler u. dgl. second hand in den Läden, die ältere Geräte aufarbeiten (sogar optisch) und mit Garantie wieder verkaufen. Habe nur gute Erfahrungen gemacht - ist billiger, die Sollbruchstellen sind raus, sie halten lange. (Ob die neueren wirklich stromsparender sind, weiß ich nicht. Dafür wird der Herstellungsstrom von mir nicht verbraucht). Meine DDR-RG 28 (Rührgerät) hat mir jemand repariert, die ist über 40 Jahre alt und funktioniert wieder bestens. Es gibt also Möglichkeiten, weniger zur Wegwerfgesellschaft beizutragen.

  9. 25.

    In machen Wirtschaftsbereichen hat die ganze Chose was von selbsterfüllender Erwartung: Große Nachfrage und zeitweise Lieferengpässe werden medial aufgebauscht -> alle denken, das Zeug wird knapp und kaufen, was zu kriegen ist -> der Preis erhöht sich wegen steigender Nachfrage -> alle kaufen, was noch zu kriegen ist -> das Zeug wird knapper -> der Preis erhöht sich wegen steigender Nachfrage -> alle kaufen, was noch zu kriegen ist .... und schon dreht sich der Klopapierkreislauf. Und nun raten wir mal alle, wer da der lachende Dritte ist. ;-)

  10. 24.

    Ihrem Kommentar kann ich nur zustimmen.
    Außerdem sollte mal jemand den Yuppies hier sagen, dass wir im Moment eine Pandemie haben, die rein durch menschliche Abwesenheit auf den Arbeitplätzen durch Krankheit oder Kurzarbeit Produktionen im In- und Ausland einschränkt oder gar zum erliegen bringt.
    Also reißt Euch gefälligst am Zippel und haltet Euch an die „Anstandsregeln“, dann kommt auch bald wieder Nachschub.

  11. 22.

    Hallo Ihr alle

    Und schon sind wir wieder beim Thema vom vergangenen Wochenende - Müllvermeidung, Müllreduzierung und meinem Herzensthema SERO - so schließt sich der Kreis. Zur Erinnerung: in der ehemaligen DDR gab es aus Mangel an Rohstoffen landesweit das SERO-System (SERO=SEkundärROstoffe) mit einer kleinen finanziellen Vergütung und eben REPARIEREN statt Neukaufen. Ja klar, die Lagerkapazitäten in den Verkaufsstellen waren z.T. um einiges größer als die Verkaufsflächen selbst, trotzdem oder gerade deswegen konnten bestimmte Dinge ( nicht immer optimal) geplant werden. Gut, wir im Osten haben auch schon immer -auch als junge Menschen - gelernt, aus Wenig bis Nichts was zu machen;ich denke aber, den meisten von uns hat es nicht geschadet und wir leben immer noch relativ komfortabel. Wenn sich die gesamte westliche Welt doch wieder daran gewöhnen könnte,daß nicht alles jederzeit und sofort adhoc zu Dumpingpreisen verfügbar ist und vielleicht auch wieder ETWAS Vorratshaltung/ Lagerhaltung einkalkuliert, wäre doch schon viel gewonnen und man verliert auch nicht wirklich Lebensqualität.
    Bleibt alle gesund .
    Viele Grüße, Heidi

  12. 21.

    Ich MUSS keine Umsetzungen aufzeigen. Ich muss zunächst (zum 1000. Mal) einfach darauf hinweisen, dass wir jeden einzelnen Tag zwoeinhalb mal so viel von Mutter( Natur)s Kreditkarte verballern, wie raufkommt - während gleichzeitig Milliarden unserer Geschwister mit ein paar Cent leben. Da bin ich nun wahrlich nicht der Erste, dem das auffällt, aber leider offenbar auch nicht der Letzte. - Teils schon seit Jahrzehnten schlagen so manche, die weit klüger sind als ich, Konzepte für ein nachhaltiges Wirtschaften vor. Mir fallen spontan zwei Schlagworte ein: 1) Gesetzlich vorgeschriebene 100%ige Re-paratur, Re-Using, ggf Recycling im Lande. 2) Viel stärker regional geprägte Wirtschaftskreisläufe ('Region' meint hier meist Europa), wo ein großer Teil der Wertschöpfung "vor Ort" stattfindet. => Weniger Zwang, auf Lohn- und Sozialdumping zu reagieren; mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Ja, das ist teils vllt "Planwirtschaft". Weiter planlos aber gehen wir definitiv zurück in die Höhle.

  13. 20.

    Vor mehr als zwanzig Jahren, wurde noch sehr viel in Deutschland produziert. Dann stellte man fest, wir haben zu große Kosten pro Arbeitsstunde und Lagerkosten. Auslagerung von Eigenproduktionen (Outsourcing), Abbau von Mitarbeitern, Fertigungen und Just in Time Fertigung wurden zu Gunsten der Gewinnmaximierung durchgezogen. Die Warnung der Arzneimittelindustrie und Apotheken vor zwei Jahren auf Nichlieferbarkeit von Grundmitteln und Nichlieferbarkeit von Medikamenten (Beispiel Ibuprofen) bei gestörten Lieferketten, blieb in anderen Bereichen der Industrie scheinbar ungehört. Auch bei der Pandemie, den Masken und Impfstoffen sah Deutschland nicht gut aus. Ob Computerchips oder andere Grundstoffe und Erzeugnisse, die Wirtschaft in Deutschland muss sich umorientieren. Es war doch eigentlich klar, dass so etwas irgendwann passieren musste, bei den eng verzahnten Lieferketten und keinen Produktionsreserven in der Industrie. Andererseits will fast kein Jugendlicher mehr in Handwerk und Industrie arbeiten, wegen schlechter Bezahlung dem '' Arbeiten müssen, sich schmutzig machen'' und unklaren Zukunftsaussichten... Da wundert es mich nicht, dass globale Krisen mit Zeitversatz durchschlagen. Die Lieferengpässe werden sich wahrscheinlich bis mindestens ins nächste Jahr bemerkbar machen, so leid es mir tut, dass bereits jetzt zu prognostizieren, außer man ist bereit in der Wirtschaft umzudenken.

  14. 19.

    wer so etwas fordert muss auch aufzeigen wie es umgesetzt werden soll. dann lassen Sie mal hören bzw. bin gespannt auf Ihre Antwort

  15. 18.

    Wenn eine Ihrer Hauptsorgen der Standort des Abtritts ist, haben Sie das Problem null verstanden. Aber da sind Sie ja seit Jahrzehnten in bester Gesellschaft mit anderen Leistungsträger*n. - Es gibt einfach nicht genug Ressourcen auf unserem Planeten, damit wir so weiter machen können wie es eine Weile ging: Nämlich im Sinne der Worte, als gäbe es kein Morgen. Es ist völlig egal, welcher Industriestandort die Stoffe jeweils zu welchem Preis aufkauft: Bald ist einfach SCHLUSS - nicht, weil irgendwer das so wollte, sondern weil es ein simpler logischer Fakt ist bei endlichen Rohstoffen=> Wir dürfen diesen weiteren Warnschuss nicht länger ignorieren und müssen die Wirtschaft endlich wirklich nachhaltig gestalten: Also von JEDER Ressource IMMER nur so viel nutzen wie auch nachkommen kann, ohne dass unsere Erde noch weiter kaputt geht. Jeder, der das nicht erkennt ist es, der die nachfolgenden Generationen in Höhlen treibt.

  16. 17.

    Ich habe meine aktuelle Waschmaschine von meiner Oma geerbt. Die Maschine ist mittlerweile über 20 Jahre alt und arbeitet ohne Probleme.

  17. 16.

    Der Mangel ist durch wirtschaftliche Fehler gekommen. Es gab vor Jahren Chip Fabriken in Deutschland, sie wurden verlagert. Stahlwerke wurden verlagert holzverarbeitende Betriebe
    Verlagert. Die Liste ist lang. Wir wurden immer mehr zu einer Yuppie Gesellschaft, und haben das amerikanische Modell wie immer kopiert.
    Reichtum für einige und der Rest egal.
    In Amerika wird langsam umgedacht nachdem
    Man sieht dass es doch was bringt wenn man Produktivität im eigenen Land lässt. Die Pandemie hat schonungslos aufgedeckt, das wir
    Am Anfang nicht mal Masken herstellen konnten.
    Statt unsere Kinder in den Ferien zu fördern, denken wir wieder nur an Urlaub und Spaß. Daran ist schon das römische Reich zerbrochen.

  18. 15.

    Ja sie haben recht. Da können wir uns schon einmal an die sozialistische Planwirtschaft gewöhnen. Die Umstellung fällt dann nicht so schwer ;)

  19. 14.

    "Rohstoffproduktion schadet der Natur - sofort einstellen." ??

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