Begehrter Rohstoff - Ohne Kies nix los - Konflikte um Abbau in Brandenburg nehmen zu

Kieswerk in Altenau (Brandenburg) (Quelle: rbb)
rbb/Anne Kathrin Thüringer
Video: rbb-Fernsehen | 01.06.2021 | Constantin Stüve, Nico Schmolke | Bild: rbb/Anne Kathrin Thüringer

Ohne Sand und Kies wäre der Bau-Boom in Berlin und Brandenburg undenkbar. Die Proteste gegen den Abbau werden allerdings lauter. Doch nicht nur deswegen könnte es zu Engpässen bei der Versorgung mit Kies kommen. Von Constantin Stüve und Nico Schmolke

Wie in einer Mondlandschaft. So fühlt sich Sigrid Käseberg, wenn sie auf den Straßen rund um Mühlberg (Elbe-Elster) unterwegs ist. Das größte Kies-Abbaugebiet Europas im Süden Brandenburgs frisst sich durch die Landschaft. "Wir wollen nicht zusehen, wie unsere Heimat verstümmelt wird", sagt Käseberg, "einfach verkratert für Baumaßnahmen, die in unseren Augen sinnlos sind".

Mit einer Bürgerinitiative versucht sie, den Kiesabbau in der Region einzudämmen. Doch auf dem wichtigen Rohstoff beruht ein Teil des Wohlstands unserer Gesellschaft. Denn aus Sand und Kies wird überwiegend Beton hergestellt, der in riesigen Mengen in Wohnungen, Schulen und U-Bahn-Tunneln landet. Mit Kies aus Mühlberg wurden beispielsweise die Hamburger Elbphilarmonie und der Flughafen BER gebaut.

200 Gruben in ganz Brandenburg

Obwohl Sand und Kies die wichtigsten Rohstoffe Deutschlands sind (2018: 259 Millionen Tonnen laut Bundesanstalt für Rohstoffe), mit viel größeren Abbaumengen als bei der Braunkohle (2018: 166 Millionen Tonnen laut Bundesanstalt für Rohstoffe), spielt die Diskussion um die raumgreifenden Tagebaue in der Öffentlichkeit bislang kaum eine Rolle. Das liegt vor allem daran, dass sich die etwa 200 Abbaustätten auf ganz Brandenburg verteilen.

In Mühlberg an der Elbe jedoch, an der Grenze zu Sachsen, befinden sich gleich zwei große Kieswerke der Unternehmen Eurovia und Berger. In den nächsten Jahren wollen beide Werke weiter expandieren, denn der Hunger nach Kies ist enorm.

Die Förderbänder rattern pausenlos durch die Nacht. Und vor allem der dauerhafte Lkw-Verkehr durch die Dörfer stört viele Einheimische. Dabei ist nicht jeder hier gegen die Kieswerke: Die landwirtschaftlichen Felder waren ja auch keine "Natur", und die Bagger schaffen Arbeitsplätze. Doch die Gewinne des Kiesabbaus landen nicht in der Region, sondern gehen an große Konzerne.

Das Kies-Abbaugebiet Altenau-Mühlenberg (Quelle: rbb/Nico Schmolke)In Mühlenberg befindet sich Europas größtes Kies-Abbaugebiet

Kaum Herankommen an die Vorkommen

Während es feinen Sand dank der Eiszeitgletscher in ganz Brandenburg mehr als genug gibt, sind Kiesvorkommen nahe der Flussbetten rar. Deswegen ist Kies gefragter und teurer. Pro Jahr steigt der Preis um rund zehn Prozent. Eine Tonne Kies wird in Berlin mittlerweile für 20 Euro verkauft.

Sand- und Kiesvorkommen würden eigentlich noch für Jahrhunderte ausreichen. Doch der Rohstoff lagert unter Gewerbegebieten, Wäldern und Äckern. Boden ist wertvoller als je zuvor und kaum ein Eigentümer möchte sein Land für ein neues Sandwerk hergeben. Zudem spielt der Umweltschutz eine immer größere Rolle.

Bergbauamt ist überlastet

So wird es für die Rohstoffunternehmen zunehmend schwierig, geeignete Flächen zu finden und den Abbau durchzusetzen. Als kurz nach der Wende viele neue Gruben eröffneten, um den Sanierungsbedarf zu stillen, gab es kaum Protest und wenig Umweltauflagen. Nun dauern Genehmigungsverfahren gerne mal zwischen drei und zehn Jahren. Das Brandenburger Bergbauamt, das die Anträge prüft, ist unterbesetzt. Von 140 auf 90 Mitarbeiter wurde die Behörde verkleinert, obwohl der Aufgabenbereich wächst.

Dem Cheflobbyisten der Rohstoffunternehmen in Ost-Deutschland macht das Sorgen. Bert Vulpius, Geschäftsführer des Unternehmerverbandes Mineralische Baustoffe, ärgert auch der zunehmende Protest: "Jeder will über gut ausgebaute Straßen fahren, jeder will in einer guten Wohnung wohnen, aber niemand will die Abbaustätte vor der Haustür."

Kieswerk in Altenau (Brandenburg) (Quelle: rbb)Für Unternehmen wird es zunehmend schwierig, geeignete Flächen zu finden und an den Kies ranzukommen

Splitt statt Kies

Dass die Sorgen um Engpässe beim Kies berechtigt sind, zeichnet sich auf Deutschlands vielleicht größter Baustelle ab. Heidestraße, nördlich vom Berliner Hauptbahnhof. Hier entsteht unter anderem ein Haus mit 550 Metern Länge, eines der längsten Gebäude der Stadt. Ein eigenes Betonwerk versorgt die Bauarbeiten nebenan mit frischem Material.

Über einen Gleisanschluss kommt mehrmals die Woche Nachschub. Aber nicht Kies, sondern Splitt. Weil auf die Kiesversorgung kein Verlass war, setzt man hier auf den eigentlich teureren Splitt, gebrochenen Naturstein, der extra aus Bergwerken in Sachsen herangefahren wird.

In der Politik ist die Rohstoffversorgung bisher kaum ein Thema. Stattdessen ist Neubau in aller Munde, natürlich für Wohnraum, aber auch neue U-Bahn-Linien oder die weitere Verlängerung der A100 sind im Gespräch. Für nur einen Meter der aktuellen A100-Verlängerung müssen allein 30 volle Betonmischer anrollen. All diese Projekte sind ohne Kies undenkbar.

Jeder will über gut ausgebaute Straßen fahren, jeder will in einer guten Wohnung wohnen, aber niemand will die Abbaustätte vor der Haustür

Bert Vulpius, Geschäftsführer des Unternehmerverbandes Mineralische Baustoffe

Aus altem wird neuer Beton

Über die Grenzen der erschließbaren Kiesvorkommen zu sprechen, würde jedoch die ambitionierten Neubauversprechen der Politik in Frage stellen – kein Gewinner-Thema also. Dabei gebe es längst Alternativen: Abbruchbeton. Bauschutt macht mehr als die Hälfte der gesamten deutschen Müllmenge aus. Damit aus diesem Müll wieder ein Rohstoff wird, muss er auf Recyclinghöfen zerkleinert werden. Dann entstehen wieder neue Sand- und Kieskörner, mit denen aus Zement und Wasser Beton gemischt werden kann - Recycling-Beton.

Doch im deutschen Wohnungsbau kommen bisher kaum recycelte Rohstoffe an. Recycling-Sand ist für den Hochbau noch gar nicht zugelassen. Eine aufwändige Trennung in Sand und Kies ist für die Recyclinghöfe daher unrentabel. "Eigentlich wäre da viel mehr möglich", sagt Thomas Drechsler, der selbst einen Recyclinghof der Firma Heim GmbH in Berlin-Marzahn betreibt. "Von der stofflichen Verwertung, die möglich wäre, liegen wir bei etwa 40 Prozent."

Erst im nächsten Jahr ist die Freigabe des Recycling-Sandes zu erwarten, dank einer geänderten DIN-Norm. Was in den Niederlanden oder der Schweiz längst Standard ist, könnte dann auch hierzulande die Baubranche verändern und den Kiesabbau verringern. Und Thomas Drechsler würde mit seinem Recyclinghof zahlreiche Betonwerke wird wiederverwendeten Sand und Kies beliefern.

Ohne Beton wird es nicht gehen

Im Hochbau könnte man sogar generell auf Beton verzichten. In Berlin wird bald das erste Hochhaus aus Holz gebaut. Holz ist zwar derzeit knapp und wird teurer, doch in wenigen Jahren könnte sich ein stabiler Markt etablieren. Und anders als Kies wächst Holz nach und bindet CO2.

Der Berliner Architekt Jörg Finkbeiner baut fast nur noch mit Holz, fordert aber einen viel grundsätzlicheren Paradigmenwechsel: "Bisher ist es ein lineares Wirtschaftsprinzip. Wir nehmen uns eine Ressource, wir machen was draus und am Ende schmeißen wir es weg."

Stattdessen müsste man - wie zum Beispiel bei Pfandflaschen - auch beim Bauen im Kreislauf denken. Heißt, Gebäude nicht mehr abreißen, sondern viel mehr im Bestand sanieren und umbauen. Sogar im klassischen Betonbau ließe sich ressourcenschonender arbeiten, indem hohle Kunststoffkugeln in die Zwischendecken eingelassen werden - der Betonverbrauch sinkt schnell um 20 bis 30 Prozent.

All diese Ideen werden Beton vorerst nicht ersetzen können. Erdnahe Bauteile, Fundamente und Tunnel kommen ohne Sand und Kies nicht aus. Solange aber auch beim Hochbau keine Trendwende einsetzt, wird Europas größtes Abbaugebiet in Mühlberg noch lange Rohstoff liefern. Der Genehmigung weiterer Kiesgruben steht laut Bergbauamt nicht mehr viel im Wege. Sigrid Käseberg und ihre Nachbarn werden vorerst damit leben müssen.

Sendung: rbb Fernsehen, 01.06.2021, 21:00 Uhr

Beitrag von Constantin Stüve und Nico Schmolke

20 Kommentare

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  1. 20.

    Brandenburg, das Land der drei K:
    Kohle
    Kiefern
    Kies

    Haben Sue schon mal darüber nachgedacht, wovon die Brandenburger leben sollen, wenn die Nutzung dieser Rohstoffe eingeschränkt wird? Ihre Tochter ist ja schon längst in eine grosse Stadt im Westen ausgewandert. Eine Zukunft hat die offensichtlich in Ihren Heimatdorf nicht gesehen.

  2. 19.

    Wenn mehr gebaut als abgerissen wird, dann muss das Baumaterial irgendwo herkommen. Deswegen muss, wie im Text geschrieben, entweder um- bzw. aufgebaut werden statt Abriss - es sei denn es geht nicht anders. Aber das Abrissmaterial kann man weitestgehend trennen und wiederverwerten. Und der Bauwahnsinn in seiner jetzigen Form muss eingeschränkt werden - aber da fühlen sich viele gleich wieder in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt ;-)

  3. 18.

    Sorry, ich hatte vergessen zu erwähnen, dass es darüber bereits mehrere Beiträge im Fernsehen gab. Das Thema steckt also nicht mehr "in den Kinderschuhen" ;-)

  4. 17.

    So toll klappt das Recycling in dern Niederlanden dann wohl doch nicht, da z.B. rund 1/3 des am deutschen Niederrhein geförderten Rohstoffes von unseren Nachbarn aufgekauft wird.

  5. 16.

    Sind sie in einem Dorf schon mal U-Bahn gefahren oder mit dem Jet nach sonstwo hin gestartet ? Wo kommen eigentlich ihre Kartoffeln her ? Von ALDI-dachte ich mir. Und Milch, Käse, Eier auch von dort. Und erst mal der Spargel...Sie würden nach einem Landpraktikum garantiert nicht mehr solch Unsinn schreiben. Es gibt natürlich auch Dörfer mit Zementwerken damit man Städte mit Stadtautobahnen bauen kann. Autos baut man auch bald auf dem Dorf. Und der Strom dafür kommt auch vom Dorf. Nun können sie das alles ihren Stadtkindern erzählen.

  6. 15.

    Und wieviele von den Eigenheimen auf dem Land sind Hütten auf Stelzen mit Staubpisten vor der Haustür? Ohne Kanalisation? Wie viele von den Bundestraßen und Autobahnen, die die Eigenheimler dann zum Arbeitsplatz bringen sind Staubpisten?

  7. 14.

    Sagen wir es lieber konkreter: Die Brandenburger Bürger müssen darauf achten. Aber man kann Einfamilienhäuser auch aus Holzbetonsteinen bauen. Beispiel: Gleich nach der 1. Station der TRAM88 -Brösener Str.- in Friedrichshagen stehen mehrere Einfamilienhäuser, die die Forstwirtschaft baute. Aus Holzbeton. Offenbar doch keine Probleme; die stehen schon ewig dort.US-Bauweise aus Holz macht schnell aus unserem Wald eine Einöde. Nie mehr absägen als nach wächst. Sollte sich der Architekt auch hinter die Ohren schreiben.

  8. 13.

    Als nächstes ? Sagen wir mal....Kanzlermangel ? Man kann so etwas nicht dem Zufall überlassen und meinen eine Person wird sich dafür schon finden lassen. Rechtzeitige Auslese charismatischer Persönlichkeiten und gezieltes Studium Staatsführung erspart uns jedes Dilemma. So etwas wie damals SPD-Schulz Auf-und Abstieg darf es nicht mehr geben. Dieser Rummel hat schließlich auch "Kies" gekostet.

  9. 12.

    Richtig. Aber da kann die Landesregierung nichts dafür tun, da muss schon der Bund ran.
    Es gibt viele Verwertungs- und Wiederverwendungskonzepte und Ideen, auch schon praktisch in die Tat umgesetzt....versuchsweise, mit positiven Testaten....allein es scheitert an schleppenden Gesetzgebungen, wahrscheinlich bremsen da auch verschiedene Lobbyisten und Verbände ein.
    Gab schon einige schöne TV-Beiträge dazu.

  10. 10.

    Es gibt doch mittlerweile gegen alles eine Bürgerinitiative ist wohl neuer Volkssport jeder will alles haben und nutzen aber nix geben scheint wohl bisschen zu viel Demokratie zu sein

  11. 9.

    Und wie viel (monokulturelle) Waldfläche braucht es für wie viele Jahre um ein Holz-Hochhaus zu bauen?
    Es gibt jedoch auch noch den Klassiker: Ziegelsteine (bzw. Kalksandstein, 1880 in Berlin patentiert und aus Niederlehm in nicht geringer Menge verbaut). Dabei hat es zwar Gründe warum bei vielem Beton genutzt. Aber z.B. für Reihenhäuser scheint es mir mögliches Baumaterial (und auch etwas größere Gebäude sind damit möglich, siehe z.B. Rotes Rathaus). Dabei gibt es jedoch auch gewissen Abbau, aber bei den Ziegelsteinen ist man zumindest nicht dem ausgesetzt, dass all der Baustoff für Rennstrecken weggekauft - und anderes Baumaterial als Beton sowie Recycling macht argumentativ auch dahingehend Sinn, dass bißel Kies in Natur verbleibt, da solcher ein exzellenter Grundwasserleiter bzw. eben zur Entstehung von Grundwasser aus Regenwasser beiträgt.

    @Moritz
    Naja, z.B. Hütten können auf Stelzen gebaut werden mit Waldweg zur Straße, aber Hochhaus braucht Fundament und Betonzufahrt.

  12. 8.

    Das lenkt von der CO2 Steuer auf Heizung, Strom und Benzin ab und dass die Grünen den Benzinpreis zusätzlich zur CO2 Steuer und allen anderen bereits existierenden Umweltabgaben darauf um weitere 16 Cent anheben wollen. Die Inflation galopiert auch davon. Jetzt gibt es wieder jemanden auf den man alles schieben kann.

    Ansonsten, so läppern sich hohe Mieten zusammen. Hier ein bisschen Grunderwebsteuer verdoppeln um abzukassieren, dort Holz, dann Sand oder Stahl, Glas, Handwerker, Zulieferer, Dienstleister, Bauauflagen... Und dann wundern sich die linken, dass die Mieten steigen und Neubau immer teurer wird.

  13. 7.

    Man könnte auch darüber nachdenken sparsamer zu bauen. Dichtere Bebauung wie in Städten verbaucht viel weniger Ressourcen pro Person als endlose Versiegelung im ländlichen Raum. Nicht nur direkt für die Gebäude, sondern auch für Infrastruktur und Verkehrsflächen muss man viel weniger Rohstoffe verbrauchen.

  14. 6.

    Wichtiges Thema. Die Kreislaufwirtschaft steht eigentlich im Gesetz und die neue Europäische Deponieverordnung verbietet das "Wegwerfen" von verwertbaren Stoffen auf Deponien, für die ja wiederum Flächen benötigt werden.
    Die Landesregierung muss endlich handeln: Kreislaufwirtschaft statt Flächen- und Ressourcenverschwendung!

  15. 5.

    TJa - die Ressourcen begrenzen das Wachstum - aber bis das (urbaner, bzw, tech-) Mensch kapiert, ist seine Grundlage futsch. Sieht man ja Global.

  16. 4.

    Ich frage mich, was in unserem Land gerade los ist.
    Ich lese/höre von Rohstoffmangel bei Holz, bei Schrauben (heute im Handelsblatt) und jetzt Kies, in Brandenburg ist von Wassermangel die Rede. Was kommt wohl als nächstes?

  17. 3.

    Welch sinnlose Diskussion.
    Berlin hat doch schon entschieden ! Wir bauen mit Holz PUNKT - Brandenburg acht auf deine Wälder !

  18. 2.

    Niemand muss sich darüber wundern wenn die Mieten noch mehr in die Höhe schießen bei der Rohstoffknappheit und den Preisen für die selbigen.
    Auf der einen Seite gibt es nicht genug Wohnraum auf der anderen werden Wohnungen wegen Mietermangel abgerissen.
    Eine funktionierende Verkehrsverbindung zwsch. den Städten und Dörfern würde da sicherlich helfen.
    Wenn uns der öffentliche Nahverkehr pünktlich, direkt zum Arbeitsplatz und den sozialen Einrichtungen bringen würde dann würden weniger neue Wohnungen gebraucht werden und Abrisse von Wohnungen wären nicht mehr notwendig. Zumindest nicht in dem Maße wie jetzt.

  19. 1.

    Statt die Rohstoffe der Natur zu entnehmen, sollte beim Abriss von Betonbauten o.ä. über Recycling nachgedacht werden. In den Niederlanden und der Schweiz klappt das hervorragend. Bitte dort mal anfragen. Nur unsere Baubehörden stellen sich entweder dämlich an oder unsere Mühlen mahlen so langsam, dass man kotzen könnte! Das Problem ist, wenn das Material erstmal weg ist, kommt nix Neues nach.

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