Finanznot in der Pandemie - Wie Aktien dem Berliner Zoo helfen sollen

Ein Panda liegt am 29.03.2021 im Berliner Zoo (Bild: imago images/Olaf Wagner
Audio: Inforadio | 14.08.2021 | Sebastian Schöbel | Bild: imago images/Olaf Wagner

Ein Deal zur Rettung des finanziell klammen Berliner Zoos steckt im Abgeordnetenhaus fest. Denn der Kniff, den sich die Finanzverwaltung ausgedacht hat, stößt auf Skepsis. Nun gibt es eine neue, radikalere Idee: Aktien. Von Sebastian Schöbel

Wenn das Zoogeschäft ein Sport wäre, würde der Berliner Zoo in der Champions League spielen – und zwar um den Titel. Schließlich sei der Berliner Zoo "mit großem Abstand der meistbesuchte Zoo in Europa", sagte Direktor Alexander Knieriem unter der Woche dem rbb-Sender 88.8. "2019 hatten wir sogar mehr Besucher als der Zoo in San Diego“, so Knieriem, und das sei schließlich "einer der meistbesuchten Zoos der Welt".

Doch Corona hat die Bilanz dieser Berliner Institution ordentlich verhagelt. 2020 brachen 43 Prozent der Einnahmen weg, der Umsatzverlust betrug rund 12,7 Millionen Euro. Die Pandemie ist derweil noch lange nicht vorbei, auch das erste Halbjahr 2021 sei "eine Katastrophe" gewesen, so Knieriem. "Damit fehlen dem Zoo Berlin in 2020 und 2021 rund 24 Millionen Euro", prognostiziert nun die Senatsverwaltung für Finanzen in einer Vorlage für das Abgeordnetenhaus. Vor allem für Investitionen, wie dem Neubau des Primatenhauses, sei das ein gigantisches Problem, sagt der Zoodirektor.

Zoo will alten Zahlungsvertrag auflösen - für 16,5 Millionen Euro

Um schnell an Geld zu kommen, hat der Zoo dem Senat nun ein Angebot gemacht: Ein uralter Vertrag aus den 50er Jahren, der dem Zoo jährlich rund 380.000 Euro vom Land Berlin garantiert, sollte aufgekündigt werden, gegen die Einmalzahlung von 16,5 Millionen Euro. Die Senatsverwaltung für Finanzen sah eine Chance: Der alte Vertrag hat nämlich kein Ablaufdatum, würde also ewig gültig bleiben. Um die 16,5 Millionen Euro schnell zur Hand zu haben, wollte der Senat die Corona-Rücklagen nutzen.

Doch ausgerechnet in den eigenen Koalitionsreihen traf die SPD-geführte Finanzverwaltung auf Widerstand. "Im Interesse der Steuerzahler wollen wir verifizieren, ob das in Rede stehende Corona-bedingte Defizit in Höhe von 16,5 Millionen Euro wirklich ausschließlich auf die Pandemie zurückzuführen ist", sagt der haushaltspolitische Sprecher der Grünen, Daniel Wesener. Die finanziellen Probleme des Zoos hätten möglicherweise auch mit sehr teuren Projekten wie dem neuen Affenhaus zu tun. Dafür seien die Corona-Rücklagen aber nicht gedacht, so Wesener. Zudem müsse der Zoo erklären, wie er künftig ohne die jährliche Zahlung von fast 400.000 Euro wirtschaften will. Die Sorge: Um jetzt schnell an Geld zu kommen, könnte der Zoo eine Einnahmequelle opfern, die er langfristig braucht.

Mit Aktien gegen das Defizit

Der rechtspolitische Sprecher der Linken, Sebastian Schlüsselburg, bezeichnet den Deal als "ungünstig" für Berlin. Denn dieser würde sich finanziell erst in 43 Jahren rechnen. Zudem würde Berlin laut aktueller Zoo-Satzung auf zwei Sitze im Aufsichtsrat verzichten, weil die an regelmäßige Zuschüsse gebunden seien. "Das kann ja nicht im Sinne des Landes Berlin sein", so Schlüsselburg.

Er bringt nun eine weitere Finanzierungsoption ins Gespräch – und auch die hat viel mit der langen Geschichte des 1844 gegründeten Unternehmens zu tun: "Wenn eine Aktiengesellschaft frisches Geld braucht, emittiert sie neue Aktien, die dann gekauft werden, wodurch frisches Geld eingenommen wird."

Linke will Zoo in öffentliche Hand überführen

Denn eine AG ist der Berliner Zoo bereits heute: 4.000 Zoo-Aktien gibt es, die meisten befinden sich im Besitz von Einzelpersonen. Gehandelt wird damit eher selten, meistens sind es Liebhaberstücke, die als Dekoration hinter Glas an der Wand hängen. Wertlos sind sich freilich nicht, denn der Zoo ist ein profitables Unternehmen. Der Kurs der Zoo-Aktie liegt derweil bei rund 8.500 Euro.

Schlüsselburg schlägt vor, dass der Zoo nun neue Aktien ausgibt, im Wert von 16,5 Millionen Euro. Das Land Berlin würde die Wertpapiere kaufen, "und wir würden mit den Stimmrechten dieser Aktien Zoo und Tierpark zu einem landeseigenen Unternehmen machen", sagt Schlüsselburg. Das gebe dem Land auch mehr Einfluss bei strittigen Themen, etwa dem Umgang mit ermäßigten Tickets.

Der Tierpark war schon einmal in öffentlicher Hand, zu DDR-Zeiten. Und zumindest emotional gehöre der Zoo auch schon längst den Berlinerinnen und Berlinern, sagt Schlüsselburg. "Das rechtssicher zu machen, wäre nur ein konsequenter Schritt."

CDU will Zoo über Nachtragshaushalt helfen

Bei der Opposition ist die Gefühlslage allerdings etwas anders. "Die Finanzlage des Zoos wird keinen Deut besser, wenn er dem Land Berlin gehört." Zumal der Zoo vor der Pandemie als Unternehmen sehr gut funktioniert habe – so gut, dass der Tierpark mitfinanziert werden konnte, etwa bei zusätzlichen Investitionen unterstützt vom Land Berlin. Vielmehr müsse sich der Senat fragen lassen, warum der Zoo nicht von den Corona-Hilfen profitieren konnte, so Goiny. Tatsächlich bekam der Zoo bisher nur rund 1,7 Millionen Euro aus der November- und Dezemberhilfe. "Weitere Hilfsprogramme konnten aufgrund der Unternehmensgröße im Jahr 2020 nicht in Anspruch genommen werden", so die Finanzverwaltung.

Dass Corona-Rücklagen nicht für den Zoo verwendet werden sollen, leuchtet Goiny nicht ein: Schließlich fehle dem Zoo ja nur durch die Pandemie das Geld für Investitionen. Dass die Koalition im Abgeordnetenhaus dem Senat bei der Verwendung der Rücklagen reingrätscht, bezeichnet Goiny als "gefährliches Kräftemessen auf dem Rücken unseres Zoos". Zudem habe es andere Optionen gegeben. "Es stellt sich doch die Frage, warum der Senat das nicht mit dem neuen Haushaltsentwurf geregelt hat."

CDU und Grüne offen für Aktien-Geschäft

Das Problem nun mit weiteren Wertpapieren zu lösen, sei allerdings durchaus "eine Idee, über die man mal nachdenken könnte", sagt Goiny - vorausgesetzt die Idee sei aktienrechtlich möglich. Grünen-Politiker Wesener stimmt zu, gibt aber zu bedenken, dass dadurch wohl kaum günstigere Ticketpreise in Zoo und Tierpark garantiert werden könnten.

Der Berliner Zoo wollte sich auf Nachfrage des rbb bisher nicht zu dem Vorschlag äußern. Mutmaßungen, dass der Zoo vor der Pleite stehe, weist das Unternehmen vehement zurück. Doch im rbb klang Direktor Knieriem mit seiner Bitte an die Berlinerinnen und Berliner durchaus flehentlich: "Belohnen Sie uns mit häufigen Besuchen."

Sendung: Inforadio, 14.08.2021, 10:10 Uhr

Beitrag von Sebastian Schöbel

33 Kommentare

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  1. 33.

    Das soll legal sein? Du druckst Aktien die ich kaufe? Abgesehen davon, dass dies die bisherigen Aktionäre entscheiden. Das ist so illegal wie das Ahmen in der Kirche. Mal sehen ob die Börsenaufsicht da wegschaut. Warum spenden die Berliner nicht einfach oder kaufen/verschenken Eintrittskarten/Abos?
    Die Parteienfinanzierung/Diäten sind durch Corona doch auch verlustlos weiter gelaufen. Da ist doch auch zumutbar ein Coronaopfer durch die Parteien zu erbringen. Allemal besser als für viel Geld die Stadt mit Wahlplakaten zuzupflastern.

  2. 32.

    Und was schlagen Sie vor, wie bei der von Ihnen geforderten "schleunigen Abwicklung" mit den Tieren verfahren werden soll?

  3. 31.

    Lieber Lothar, vielen Dank für Ihren Zuspruch. Natürlich haben Sie Recht, nur kann ich solch Expertenwissen leider nicht immer unkommentiert lassen. ;-)

  4. 30.

    Liebe Daniela, lassen Sie sich doch darauf nicht ein. Der User provoziert hier nur. Buhlt nur um Aufmerksamkeit unter seinesgleichen. Selbstverständlich haben Sie vollkommen recht. Wildtiere haben schon mal im Circus rein gar nichts verloren.

  5. 29.

    Wortreich bejammert der Geschäftsführer der Berliner Zoos die pandemie-bedingten zigMillionenverluste, die diese seit Anfang 2020 eingefahren haben. Die laufenden Kosten - Zoo, Tierpark und Aquarium Berlin verschlingen (angeblich) mehr als 50 Mio Euro pro Jahr - seien während des/der Lockdowns unverändert weitergelaufen, daher benötige man - wieder mal!!! - millionenschwere Zuschüsse aus öffentlichen Kassen, um den Betrieb aufrechterhalten zu können. Zusätzlich zu den millionenschweren Subventionen aus Steuergeldern, die die Berliner Zoos ohnehin Jahr für Jahr einstreichen. Diesmal geht's um schlappe 16,5 Mio Euro.
    Ich meine: Zoos, die sich nicht selbst tragen können, sollten schleunigst abgewickelt werden, anstatt über öffentliche Gelder künstlich aufrechterhalten zu werden. Zumal das Zoowesen - Gefangenhaltung von Wildtieren zu Schauzwecken - ohnehin völlig aus der Zeit gefallen ist: in zwanzig Jahren, so meine Prognose, wird es Zoos, wie wir sie heute kennen, nicht mehr geben.

  6. 28.

    Also wer Spaß daran hat, in einem Zirkus Tieren dabei zuzusehen, wie sie zu "Kunststücken" gezwungen werden, ist, mit Verlaub gesagt, nicht mit Empathie gesegnet. Wenn Sie von eingepferchten Tieren sprechen, passt das sehr gut auf den Zirkus. In einem guten Zoo werden die Tiere wesentlich besser untergebracht. Und Zoo und Tierpark sind auf einem guten Weg. Außerdem dienen Zoos der Arterhaltung von bedrohten Tierarten, es gibt viele Auswilderungsprogramme, Sie brauchen sich nur informieren.

  7. 27.

    Verstehe ich das recht? Der Zoo Berlin will der Stadt bzw. dem Land Berlin ein Grundstück zurückverkaufen, für das er seit den 1950ern jährlich Pacht in sechstelliger Höhe bezieht? Und das er selbst wenige Jahre zuvor vom damaligen NSDAP-Innenminister und späteren Ministerpräsidenten bzw. "Reichsmarschall" Göring aus preußischem Staatsbesitz geschenkt bekommen hat?

  8. 26.

    Geht es manchen Berlinern zu gut oder wieso stehen sie nicht mehr zu ihrem Zoo. In schlechten Zeiten hat das noch geklappt aber das war dann auch eine andere Generation. Die Zeiten ändern sich und oft leider nicht zum Besseren. Aber das Glas ist halbvoll!
    Wer dem Berliner Zoo helfen will, kann ein Jahresticket kaufen, Tickets oder Geld dafür verschenken,z.B. an Schulen oder die Arche und andere Jugendeinrichtungen ,damit auch finanziell benachteiligte Kinder und Jugendliche des Zoo besuchen können.
    Und man kann dem Zoo mit Tierpatenschaften,Spenden etc. helfen und zwar gleich unter diesem Link:
    https://www.zoo-berlin.de/de/helfen/spenden
    Wer kein Interesse am Zoo hat, muss jetzt keinen Shitstorm lostreten sondern hält sich am besten raus.
    Der Berliner Zoo und seine Mitarbeiter verdienen jede Unterstützung und damit auch seine Bewohner.
    Wer lieber was für Kinder tun möchte. Die Berliner Bäderbetriebe suchen Schwimmpaten für 140,00€.
    Es gibt nichts Gutes,außer man tut es.

  9. 25.

    Das Ziel der Umbauten ist es es, Tiere möglichst in ihren natürlichen Lebensräumen und Biotopgemeinschaften zu zeigen. Das ist für die Tiere auch besser, als Käfige beziehungsweise zu kleine Anlagen.

  10. 24.

    Zoo und Tierpark sind ein- und dieselbe AG, umfassend Zoo, Aquarium, Tierpark. Chef Dr. Andreas Knieriem.
    2019 5,6 Mio. Besucher, davon 1,7 Mio. Tierpark.
    Zoo ca. 1200 Arten, Tierpark 360.
    Alles problemlos zu erfahren. Google hilft.
    Im Artikel heißt es etwas irreführend " Zumal der Zoo vor der Pandemie als Unternehmen sehr gut funktioniert habe – so gut, dass der Tierpark mitfinanziert werden konnte, etwa bei zusätzlichen Investitionen unterstützt vom Land Berlin."
    Aber wie gesagt, es ist dasselbe Unterrnehmen. Die Diskussion Zoo vs. Tierpark ist völlig daneben.

  11. 23.

    Als erstes würde ich den Potsdamer Platz als komplett gescheiterte, nicht-akzeptierte Mitte Berlins abreißen und würde anstelle dessen EINEN gemeinsamen Tierpark/Zoo errichten, zentral in der Geografischen Mitte, statt der derzeitigen zwei geldmengen-versenkenden Ossi-Wessi-Parks. Man bräuchte dann auch nur die Hälfte der Kosten.
    Und schei* was auf "Artenreichster Zoo", die meisten Tiere sind sowieso keine Publikumsmagneten, sondern Sammelwut und Eitelkeit der Führungsetage(n) also Geldverschwendung. Die Leute wollen HIGHLIGHTS im Zoo/Tierpark sehen!!!
    Und ja der Zoo/Tierpark sollte endlich privatisiert werden, aber nicht wo das Land dann 51 Prozent der Aktien halten und absahnen will, wenn schon denn schon. Und es sollte nicht auf Kosten der Tiere gespart werden. Hätten wir nicht so eine verdammte Bürokratie wären wir das Problem, und nicht nur das, endlich los. Und es sollte der Zoo sollte endlich aufhören dem Tierpark und umgekehrt Konkurrenz zu sein.

  12. 22.

    Nachdem den Grünen mit Frau Baerbock die Felle wegzuschwimmen drohen, müssen sie eine neue Wählerschaft ansprechen. Und das sind die Westberliner, die um ihren ZOO bangen. Da wird mal schnell die Seite gewechselt und Partei für die eingepferchen Tiere ergriffen.
    Nein, Karl G., es müsste Ihnen schon aufgefallen sein, dass die Verbots-Bevormundungs-und VorschriftenPartei nur Sachen verbieten wollen, wo Andere Spass haben könnten. Wie zum Beispiel einen Zirkus.

  13. 21.

    Entweder interessiert das keinen mehr, weil keine Meinungen zu dem Thema kommen oder die Kommentare werden zeniert.
    Das wäre ein genauso jämmerliches Bild, wie die Finanzlage des ZOOs.

  14. 20.
    Antwort auf [Paule] vom 14.08.2021 um 22:12

    Die Riesensumme, die das Pandaprojekt verschlungen hat, sollte ja massenweise zahlende Besucher anlocken! Dann kam Corona, die eingeplanten zahlenden Besucher blieben weg und das allgemeine Interesse der Menschen an den Pandas verloren gegangen!
    Das unverhältnismäßige Projekt eine teuere Fehlinvestition!
    Der Tierpark wird momentan komplett umgekrempelt, ich frage mich warum? Viele Tiere verschwinden für immer, darunter die asiatischen Elefanten!
    Irgendwie verliere ich da die Lust, meinem seit Kindertagen (war dort auch in den 70ern Mitglied im Jugendclub) vertrauten Tierpark noch einen Besuch abzustatten!

  15. 19.

    So so, die Grünen sind dafür.
    Komisch, ich dachte immer, dass die Grünen als Tierschützer generell Zoologische Gärten eigentlich nicht befürworten, so wie das ja auch bei Zirkussen der Fall ist.

  16. 18.

    ZOO-Aktie?
    Es gibt bestimmt viele Westberliner, die ihr Geld verbrennen wollen.
    "Belohnen Sie uns mit häufigen Besuchen." - auch so wollen sie dem Bürger das Geld aus der Tasche ziehen.
    Was mich aber wirklich wundert, ist die Tatsache, dass der Tierpark Berlin wohl nicht in eine finanzielle Schieflage gekommen ist. Trotz Corona.
    Vielleicht liegt es an der Großmannssucht der ZOO-Oberen und Corona dient nur als Ausrede.
    Berlin, dass sich zwei Opernhäuser leistet, kann sich eben neben dem Tierpark, eben auch den finanziell maroden ZOO leisten.

  17. 17.

    Wie geht es eigentlich dem Tierpark? Hat der ähnliche Probleme?

  18. 16.

    Ich habe nie verstanden warum ich vor einiger Zeit noch im Zoo unter freien Himmel mit einer Maske rum laufen musste, obwohl ausreichend Platz war um sich aus dem Weg zu gehen. Die Besucheranzahl war ausserdem begrenzt. Das hat bestimmt auch so manchen Besucher vergrault. Die Schuld der finanziellen Miesere sehe ich beim Senat von Berlin mit seinen nicht immer nachfolziehbaren Coronamassnahmen

  19. 15.

    Es fehlen vor allem die Touris. Der Zoo ist aufgrund seiner zentralen Lage immer eine Attraktion für Touris. Die Zeit bis nach Corona muss daher einfach überbrückt werden. Da muss man nicht gleich Grundsatzfragen draus machen.

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