Steigende Energiepreise treffen Menschen mit geringem Einkommen - Wenn Strom zum Luxus-Gut wird

Di 14.09.21 | 07:17 Uhr
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Archivbild: Eine Frau steht in einer Wohnung ohne Strom (Quelle: dpa/Roland Weihrauch)
Bild: dpa/Roland Weihrauch

Die Energiepreise ziehen an, die Inflationsrate steigt: Menschen mit geringem Einkommen haben zunehmend Probleme, ihre Stromrechnungen zu bezahlen. Auch die Pandemie hat den Effekt verstärkt. Immer öfter steht der Sperrklempner schon vor der Tür. Von Georg-Stefan Russew

Gestiegene Strompreise und die anziehende Inflation machen vielen Menschen in Berlin schwer zu schaffen. Vor allem Menschen mit geringem Einkommen wie Hartz-IV-Empfänger, Rentner oder Studenten haben große Nöte, ihre Stromrechnung zu bezahlen.

So werden in Deutschland aktuell für die Kilowattstunde im Schnitt 31,89 Cent aufgerufen. Das sind laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 0,3 Prozent mehr als noch in 2020. Über 20 Jahre hinweg betrachtet sind die Strompreise aber nahezu explodiert. Seit dem Jahr 2000 haben sich diese mehr als verdoppelt. Damals wurden im Schnitt noch 13,94 Cent aufgerufen.

Gasversorgung

2020

Die GASAG hat als Grundversorgerin insgesamt 85.584 Mahnungen mit Sperrandrohungen versendet.

Bei insgesamt 1.264 Haushalten wurde der Gasanschluss gesperrt. Der durchschnittliche Zahlungsrückstand lag bei 715 Euro.

2019

Ein Jahr zuvor waren 92.913 Mahnungen mit Sperrandrohungen.

Ingesamt 1.670 Haushalten wurde die Versorgung mit Gas wegen Zahlungsrückständen unterbrochen wurde. Der durchschnittliche Zahlungsrückstand lag bei 670 Euro.

 

Zahlen sanken von 2019 zu 2020 - aber Corona-Moratorium zu beachten

So wurden im vergangenen Jahr von Vattenfall als Grundversorger, wie aus einer Antwort aus einer parlamentarischen Anfrage des Berliner Abgeordnetenhauses zu Stromsperren [pardok.parlament-berlin.de] hervorgeht, rund 71.600 Sperrankündigungen an zahlungssäumige Haushalte verschickt. Gesperrt wurden letztlich dann 12.500 Berliner Haushalte. Im Vergleich zu 2019 waren das zwar deutlich weniger. 2019 wurden rund 104.300 Sperrankündigungen versendet sowie knapp 18.000 Stromsperrungen vorgenommen [pardok.parlament-berlin.de].

"Dazu muss man aber sagen, dass Vattenfall von April bis Juni 2020 aufgrund der Corona-Pandemie nur in Einzelfällen Sperrankündigungen ausgesprochen und Sperraufträge an Netzbetreiber herausgegeben hat", ordnete Elisabeth Grauel von der Berliner Verbraucherzentrale ein. Sie ist Chefin der hauseigenen Energieschuldenberatung.

Der durchschnittliche Zahlungsrückstand von Vattenfall-Kund:innen, aufgrund dessen eine Unterbrechung der Stromversorgung erfolgte, lag den Angaben zufolge 2020 bei deutlich über 300 Euro.

"Energiearmut" werde laut VdK zu einem immer größeren Problem

Grauel fordert in diesem Zusammenhang, dass die Hartz IV-Regelsätze dringend an die gestiegenen Energiepreise angepasst werden müssten. "Das fordern wir als Verbraucherzentale bereits seit Jahren", betonte sie.

Unterstützung erhält sie von Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverband VdK. "Energiearmut" werde ein zunehmend großes Problem für Menschen mit wenig Geld. Die Stromkosten seien im Hartz IV-Regelsatz viel zu gering berechnet und entsprechen nicht den realen Preisen.

Neben den ohnehin steigenden Energiepreisen führten auch die Monate der Corona-Pandemie zu explodierenden Abschlussrechnungen, da die Menschen die meiste Zeit mit ihren Kindern zu Hause waren. "Dies wird zu massenweisen Stromschulden und noch mehr Stromsperren führen. Der VdK fordert daher die Regierung auf, endlich die Stromkosten in der Grundsicherung und bei Hartz IV den realen Energiepreisen anzupassen und zwar jährlich", sagte Bentele dem rbb. Auch bei der Berechnung des Wohngeldes müssten die Stromkosten endlich als Energiekosten mitberücksichtigt werden.

Berliner Bundesratsinitiative scheiterte

"Es ist nicht hinnehmbar, dass Menschen mit geringem Einkommen die Stromrechnung aus dem Kühlschrank bezahlen müssen", so auch Sozial-Staatssekretär Alexander Fischer aus der Senatsverwaltung. Berlin sei jedoch im Bundesrat mit einer Initiative gescheitert, die Hartz-IV Sätze um 100 Euro im Monat zu erhöhen, um die pandemiebedingt erhöhten Kosten und Preise ansatzweise auszugleichen.

Hilfe in der Not gibt es beispielsweise bei der Verbraucherzentrale oder Caritas

In Berlin gebe es aber viele Beratungsstellen für Menschen, die Probleme mit ihrer Strom- oder Gasrechnung hätten, betont Elisabeth Grauel von der Verbraucherzentrale. "Man muss nur rechtzeitig zur Beratung kommen und nicht dann, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist", sagt sie und meint damit die Sperrung der Energieanschlüsse. Denn da wieder herauszukommen sei schwer und noch teurer, weil zusätzliche Gebühren anfallen. Oftmals könne die Verbraucherzentrale die säumigen Zahler beispielsweise bei Vattenfall vertreten, Abschübe erwirken. Sie wies auch auf mögliche Darlehen für Energiezahlungen vom Jobcenter hin.

Aber viele Betroffene schämten sich oft, denn Armut ist ein Stigma, sagte Sven Schoss. Er ist beim Caritasverband für das Erzbistum Berlin Koordinator des Projekts Stromspar-Check [caritas-berlin.de]. Hierbei handelt es sich um ein kostenfreies Angebot für Bezieher sozialer Leistungen und niedriger Einkommen. Ausgebildete Stromsparhelfer besuchen die Haushalte, tauschen Energiefresser aus und senken so die Energiekosten durchschnittlich um 172 Euro pro Jahr.

"Energie sparen" könne eine Antwort auf hohe Stromrechnungen sein. Oftmals saugten alte Elektrogeräte zu viel Strom. So könnten Warmwasser-Boiler sparsamer eingestellt werden. Auch bieten Schoss und seine Kolleg:innen an, beim Kauf eines neuen Kühlschrank mit 150 Euro als einmaligen Zuschuss zu helfen. Das Geld stamme aus einem Bundesprogramm. Auch könnten Lampen ausgetauscht werden. Hier könnte das Projekt einmalig 70 Euro beisteuern. Final lösen könne zwar auch das Projekt Stromspar-Check die "Energiearmut" lösen. Es sei aber auf jeden Fall ein Anfang.

Sendung: Inforadio, 13.09.2021, 16:20 Uhr

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63 Kommentare

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  1. 62.

    Ein wichtiger und leider zeitlos relevanter Beitrag. Gerade die verfassungsrechtliche Lage hierzu ist haarsträubend. Elektrizität und der Zugang dazu sind Grundrechte, weil es eine öffentliche Ressource ist, auch dann wenn sie von privaten Konzernen angeboten wird. An den Schulden und den politisch zu verantwortenden Fehlentwicklungen in Energiepolitik ändert das zwar nichts, aber sehr wohl an der unmittelbaren Lebenssituation der Betroffenen.

    Dabei ist Strom für sich so günstig wie noch nie. Der Preis wird aber künstlich hochgehalten, zumeist von denen, die überhaupt keinen Anteil daran haben, dass der Preis niedriger wurde. Die Bundesnetzagentur funktioniert von vorn bis hinten nicht und die großen Stromkonzerne können sich wie in einer Bananenrepublik als Kartell den Strommarkt untereinander aufteilen. Wen wundert es, dass es in Infrastrukturfragen jeglicher Art keine Fortschritte gibt, wenn die Nutznießenden gleichbleibender Verhältnisse so viel Einfluss haben?

  2. 61.

    Helfen würde hier sofort, wenn ein Stromanbieter jeden Wechselwilligen nehmen müsste und sich nicht die Rosinen herauspicken könnte. Ist bei der Krankenkasse ja auch nicht anders.
    Auch wäre es fair dem Grundversorger gegenüber, der am Ende eben all jene ebenfalls versorgen muss, die anderswo keinen Vertrag bekommen. Ist kein Wunder, dass es genau dort dann die höchsten Preise gibt.
    Menschen mit wenig Geld sind also doppelt gelitten. Sie können sich nicht neue stromsparenden Geräte leisten und kommen für den hohen Strombedarf nur an den teuersten Strom.
    Unerträglich dann hier auch noch die Häme und Unterstellung zu lesen, dass jeder Betroffene selber schuld sei.

  3. 60.

    Die Strompreise werden doch schon seit Jahren künstlich hochgehalten. Nirgendwo ist Strom so teuer wie in Deutschland. Warum wohl? Da stecken sich viele die eigenen Taschen voll und da wird am falschen Ende investiert. Die Stromsteuer ist do hoch wie nie.

  4. 59.

    Neoliberalismus bis Deutschland ein drittes Welt Land ist. In Großbritannien erfrieren Menschen in ihren Wohnungen. Die sind uns zehn Jahre im Voraus. Typisch berlinerisch ist es keine Empathie zu besitzen und den Opfern noch in den Rücken zu treten. Hartz 4 wird 2022 um drei Euro erhöht. Waren es die Jahre zuvor nicht fünf Euro? Die Regierung will die krasse Armut. Hat Deutschland nicht die höchsten Strompreise in Europa? Wer wäre ich, wenn ich mich nicht am Leid anderer Menschen erfreuen würde. :> Ungefragte Besserwisserratschläge und Verachtung stehen mir gut.

  5. 58.

    Sehe ich genau so. Wir kaufen unsere "Weiße Ware" seit Längerem nur nach Effizienzklasse (Geräte für die Mediennutzung dann doch eher nach unserem Anspruch, den wir uns leisten wollen/können) und dass Qualitätsprodukte vorzeitig kaputt gehen, konnten wir noch nicht beobachten.
    Hier sollten Sozialschwache entsprechend bezuschusst werden, anstatt sie in Billiglösungen zu drängen. Das würde der Umwelt wohl am meisten helfen.

  6. 57.

    Ich zitiere mal die UNDRR, auch wenn es Ihnen nicht gefällt:
    ""Würden Inflation und wachsende Siedlungen berücksichtigt, verursachte Extremwetter mittlerweile weniger Schäden als früher – ein Effekt des Klimawandels auf die Summe der Schäden sei also nicht erkennbar.""

    Im letzten UN Klimabericht stand übrigens:
    ""Ein Einfluss des Klimawandels auf die globalen Schäden durch Wetterkatastrophen ist bislang nicht zu erkennen""

    Keine Ahnung wo Sie Ihre Daten herhaben und wie Sie diese interpretieren. Wie war das mit dem Schuss?

  7. 56.

    Der Co 2 Preis dürfte bei Öko Strom ja keine Rolle spielen.
    Die Erzeugung ist Klimaneutral, sprich Co 2 frei (wird jedenfalls so rübergebracht).
    Somit dürfte eine Erhöhung bei Öko Strom Tarifen wegen der Co 2 Abgabe gar nicht möglich sein.
    Da sollte doch der Verbraucherschutz der richtige Ansprechpartner sein.

  8. 55.

    .. es ist schon erstaunlich, wie Frau Merkel auf Kosten der Bürger und ungestraft ihre Energiewende völlig kopflos durchgeführt hat..

  9. 54.

    Der Rest des Parteiengefüges ist doch mit dabei oder täusche ich mich da.
    Was für eine Heuchelei jeder Bürger soll 75 Euro im Jahr als Ausgleich bekommen.
    Habe ich genug auf der Kante ist mir das doch wohl Schnuppe, wie viel ich an Energie- und Heizungskosten bezahle.
    Errinnere an Sarrazin, man kann sich ja im Winter auch einen Pullover anziehen. Was für einen Aufschrei gab es!
    Die Energiepreise/ CO2 Steuer schlagen sich auf jedes Produkt nieder.
    Damit die Schwellenländer weiter die gute Luft produzieren.
    Noch nie so laut gelacht!
    Deutschland verdummt mit seinen Politikern

  10. 53.

    Sehr geehrte Redaktion, zu vielen Themen diskutieren wir in der Gesellschaft derzeit, dass und wie Sprache unser Denken bestimmt. Ich fände es gut, wenn Sie sich mit dem Begriff "sozialschwach" kritisch auseinandersetzen und ihn nicht für einen solchen Beitrag verwenden würden. Was meinen wir denn, wenn wir "sozialschwach" sagen? Verbirgt sich dahinter die Haltung, so bezeichnete Menschen wären "asozial"? (Bei einigen Kommentaren hier könnte man diesen Eindruck gewinnen; ich glaube allerdings nicht, dass Sie als Redaktion diese Lesart hervorrufen wollen.) Oder meint "sozialschwach" nicht im Grunde: von Armut betroffen, in prekären Verhältnissen lebend u.ä.? Es ist bereits vielfach darauf hingewiesen worden, dass die Bezeichnung "sozialschwach" degradierend und stigmatisierend ist, sodass ich die Argumente hier nicht wiederholen, sondern stattdessen auf die Seite der Krautreporter verweisen möchte https://krautreporter.de/1602-wieso-sozial-schwach-die-kleine-schwester-von-scheisse-ist

  11. 52.

    Ihr Kommentar verstehe ich nicht ganz. Gerade die neue „Markengeräte“ im Haushalt helfen Strom zu sparen. Diese sind aber teuer und unterscheiden sich auch drastisch von den No Name Produkten. Und das meinte ich doch als ich davon schrieb, diese teuren Geräte kann sich eine Familie mit geringen Einkommen eben nicht leisten. Was die Haltbarkeit solcher No Name Produktion anbelangt, da gebe ich Ihnen sogar recht.

  12. 51.

    > Sie strahlen bis zu 100000 Jahre nach und wo soll es gelagert werden? Wer ist dann verantwortlich und ist das tragbar für unseren Planeten?

    Etwas, was 100.000 Jahre strahlt, strahlt halt nicht stark. Wenn man das Americium-241 abtrennt bzw. gar nicht erst entstehen laesst, wird die Radioaktivitaet massgeblich nur durch Cs-137 und Sr-90 erzeugt:

    > https://www.world-nuclear.org/information-library/nuclear-fuel-cycle/introduction/physics-of-nuclear-energy.aspx (Grafik 3)

    und diese sind nach 300 Jahren komplett zerfallen.

    Es ist naemlich wichtig zu verstehen, dass Aktivitaet und Halbwertszeit umgekehrt zueinander proportional sind. D.h., etwas was 100.000 Jahre oder laenger strahlt, ist ungefaehrlich, solange Sie es nicht inkorperieren, z.B. Tc-99.

    Ausserdem kann man Brennelemente wiederaufbereiten, erklaert hier:

    > https://www.orano.group/en/nuclear-expertise/from-exploration-to-recycling/world-leader-in-recycling-used-nuclear-fuels

  13. 50.

    Und als Zugabe für den ach so preiswerten atomaren Strom bekommt dann jeder Bundesbürger auf Generationen einen strahlenenden, aber nicht mehr brauchbaren, Brennstab auf den Nachtisch.
    Bis heute weiss man nicht wohin endgültig mit dem Atommuell und zwar so das er nicht nur gelagert, sondern weg ist. Er witd nur Zwischengelagert in mehr oder weniger sicheren Aufbewahrungen und hin und her transportiert, mit allen Gefahren.
    Das kann es nichz sein.

  14. 49.

    @ tuffel

    Ohne Kernenergie und Braunkohle kann der steigende Energiebedarf nicht gedeckt werden. Das ist nun mal Fakt. Ebenso ist die Speicherung von erneuerbaren Energien einfach viel zu teuer

  15. 48.

    "Aha. Sind wir also schon aus der Kohle ausgestiegen? Habe ich nicht mit bekommen. Tut mir leid. Da Sie ja wissen, wie der Strommarkt funktioniert, können Sie den ja mal mir erklären, oder?"

    Gern. Seit Ende 2018 fördert Deutschland keine Steinkohle mehr. Diese wird jetzt ausschließlich importiert; u.a. aus Russland, Kolumbien und Australien. Ca. 8% der Stromerzeugung erfolgt über Steinkohle.

  16. 47.

    Eigentlich sollte die Co2 Abgabe Kosten neutral sein. Seit Anfang des Jahres bezahlen wir alle die Abgabe. Und?
    wo wurde etwas gesenkt? Genau. Nirgends. Ich beziehe zum Beispiel "Grünen Strom". Auch der ist gerade angehoben um 6% worden. Im Januar kommt die nächste Erhöhung der Abgabe. Die ist den Grünen sogar noch zu niedrig. Wartet mal ab was nächstes Jahr mit den Preisen passiert. Die die Glauben das die Grün Linken Fantasien zum Nulltarif zu haben sind denen ist nicht mehr zu helfen. Ganz besonders gering und Normalverdiener werden darunter zu leiden haben. Viel Spass bei der Wahl.

  17. 46.

    Völliger Irrglaube den sie haben, haben sie mal über die Kosten für Lagerung der Brennelemente nachgedacht. Sie strahlen bis zu 100000 Jahre nach und wo soll es gelagert werden? Wer ist dann verantwortlich und ist das tragbar für unseren Planeten?

  18. 44.

    Nach den neuesten Informationen konnte die Energieversorgung nur mit Hilfe der Kohle- und Gaskraftwerke gesichert werden. Wind und Sonne waren zu instabil. Aber die Grünen und ihre Gefolgschaft bauen weiter auf alternative Lösungen. So gehen wir einer gesicherten Zukunft entgegen.

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