Erster von insgesamt acht Terminen - Berlin legt den 20. Februar als verkaufsoffenen Sonntag fest

Di 04.01.22 | 14:47 Uhr
  2
Die Steglitzer Schloflstrasse am 22 Dezember 2021 in einer Langzeitbelichtung (Bild: imago images/Uwe Steinert)
Audio: rbb | 04.01.2022 | Hannah Grünewald | Bild: imago images/Uwe Steinert

Der erste verkaufsoffene Sonntag findet in Berlin in diesem Jahr am 20. Februar statt. An diesem Tag dürfen Berliner Verkaufsstellen von 13 bis 20 Uhr öffnen. Das hat der Berliner Senat festgelegt.

Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hat allerdings auf zwei Vorbehalte hingewiesen: Sollte die zur selben Zeit stattfindende Berlinale ausfallen oder nur als Online- oder Hybrid-Veranstaltung durchgeführt werden können, wäre die Sonntagsöffnung nicht mehr zulässig.

Darüberhinaus weist die Senatsverwaltung darauf hin, dass aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens in der Corona-Pandemie kurzfristige Änderungen oder Absagen möglich sind.

Bis zu sieben weitere Termine möglich

Weitere Termine für Sonntagsöffnungen im Jahr 2022 stehen noch nicht fest. Der Senat will diese aber zeitnah bekanntgeben. Insgesamt bestimmt der Berliner Senat pro Jahr bis zu acht Sonntage, an denen alle Geschäfte öffnen dürfen.

Darüberhinaus dürfen Verkaufsstellen aus Anlass besonderer Ereignisse, zum Beispiel Firmenjubiläen oder Straßenfeste, an zwei weiteren Sonn- oder Feiertagen öffnen.

Sendung: Abendschau, 04.01.22, 19:30 Uhr

2 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 2.

    Das stimmt.Aber wenigstens so jetzt die Pflicht zum Tragen von FFP2 Masken kommen. Ha,ha.
    Bin drei mal geimpft und halte alle Maßnahmen ein. Aber die Politiker sollten mal alle etwas mehr überlegen, oder ihren Posten aufgeben.

  2. 1.

    Das muss zu Corona-Zeiten wirklich nicht sein.

Nächster Artikel