Brandenburger Wald als Ware - Das Problem mit dem Holz für die Hütten

Di 15.02.22 | 06:33 Uhr | Von Constantin Stüve und Nico Schmolke
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Ein Bagger verlaedt-Industrieholz in Baruth (Brandenburg). (Quelle: rbb)
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Video: rbb|24 | 15.02.2022 | Material: rbb-Doku "Ware Wald" | Bild: rbb

Berlin und Brandenburg rufen Holzbau-Offensiven aus. Doch dem Wald, der das Holz liefern soll, geht es schlecht. Und die Baubranche ist nicht die einzige, deren Hunger auf Holz wächst. Von Constantin Stüve und Nico Schmolke

Jeanette Blumröder sucht Kiefern. Das ist in Brandenburger Wäldern normalerweise leicht, aber hier auf den riesigen verbrannten Waldflächen in der Nähe von Treuenbrietzen tut sich der Nadelbaum schwer. "Hier wurde nach dem Brand alles kahlgeschlagen, gepflügt und dann mit Kiefern bepflanzt", erklärt die Forscherin von der Hochschule Eberswalde. Sie überwacht seit der Brandkatastrophe im Hitzesommer 2018 die Versuche, den Wald wieder aufzuforsten.

Es dauert, bis Jeanette Blumröder einen Setzling entdecken kann. "Ich habe eine gefunden", ruft sie. "Beziehungsweise das, was von ihr noch übrig ist. Das ist nicht allzu viel." Eine kleine Kiefer, wenige Zentimeter hoch, mit eher roten als grünen Nadeln, kämpft sich aus dem sandigen Untergrund.

Monokulturen extrem anfällig

Noch macht die Kiefer 70 Prozent aller Bäume in Brandenburg aus. Denn eigentlich wächst sie schnell und gerade - und kann somit von den Waldbesitzern für gutes Geld an die Industrie verkauft werden. Brotbäume werden die Bäume genannt, die Menschen ein Auskommen sichern. Doch die weit verbreiteten Monokulturen sind extrem anfällig für Stürme und Schädlinge geworden. Trockenheit und Hitze der vergangenen Jahre haben der Kiefer ihre Widerstandskraft geraubt. In Treuenbrietzen kam es zu einem der größten Waldbrände in Deutschland seit Jahrzehnten.

Die neuen Kiefern haben offensichtlich auch in den Folgejahren Mühe, die trockenen Sommer zu überstehen. "In den letzten Jahrzehnten hat es gut funktioniert mit der Kiefer und der Fichte, da war genug Wasser da", erklärt die Ökologin Blumröder. "Aber wenn ein Faktor nicht mehr hinhaut, können diese Bestände flächig und sehr schnell zusammenbrechen."

Während die Kiefer erst anfängt zu schwächeln, sind in anderen Bundesländern bereits ganze Fichtenwälder gestorben. Die Fichte ist ebenso wie die Kiefer als Nadelbaum in der Industrie gefragt. Fast alle Holzhäuser werden aus ihrem leichten, aber enorm stabilen Holz gefertigt. Nadelbäume fallen der Klimakrise hierzulande als erstes zum Opfer. Etwa 280.000 Hektar Wald sind seit 2018 deutschlandweit vernichtet worden, eine Fläche dreimal so groß wie Berlin, überwiegend Fichten.

Zahllose Baumstämme liegen in einem Holzlager. (Quelle: rbb)

Holzbau-Offensive ausgerufen

Ausgerechnet jetzt wird eine Holzbau-Offensive ausgerufen. Der Berliner Senat und die Brandenburger Landesregierung haben sich dazu verpflichtet, das Bauen mit Holz zu fördern. Auf dem Areal des ehemaligen Flughafen Tegels soll das größte Holzbauquartier Europas entstehen. Und auch die neue Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) nennt Holz im rbb|24-Interview einen "Baustoff der Zukunft". Wurden kurz nach der Wende nur wenige Wohnhäuser in Deutschland aus Holz gebaut (1993: 8 Prozent), ist es nun schon jedes fünfte (2020: 20 Prozent).

Auf den ersten Blick ist Bauen mit Holz vernünftig. Der traditionelle Baustoff soll Beton ersetzen. Denn die Herstellung von Zement als Bestandteil von Beton ist in Deutschland für allein acht Prozent aller Treibhausgasemissionen verantwortlich. Durch die Verwendung von Holz könnte stattdessen viel CO2 in Wohnungen und Büros eingelagert werden, und im Wald wächst der Rohstoff einfach nach.

Angesichts der sterbenden Nadelbäume ist allerdings unklar, ob diese in Zukunft den Holzbedarf decken können. Unterstützer des Holzbaus zitieren gern Studien, die nahelegen, dass es für eine Holzbau-Offensive genug nachwachsenden Wald gebe. Doch das rasante Baumsterben der letzten Jahre stellt diesen Optimismus in Frage.

Naturwald versus Holzplantagen

Auch Jeanette Blumröder hält angesichts der Klimaentwicklungen wenig davon, das Bauen mit Holz anzukurbeln: "Wo soll das Holz denn herkommen? Wollen wir wirklich noch mehr Holzplantagen? Oder wollen wir nicht eher zu einem Naturwald kommen, in dem auch andere Baumarten zum Zug kommen?"

Teil der Lösung könnte sein, in Zukunft mehr Laubholz im Bau einzusetzen. Denn Laubbäume widerstehen der Klimakrise besser. Doch Buchen, Eichen und Co. wachsen krumm und langsamer, haben mehr Äste und kürzere Holzfasern. Während Förster einen schnellen Waldumbau hin zu mehr Mischwald betreiben, um die Wälder zu retten, halten Sägewerke und Industrie bislang an ihren geliebten Kiefern und Fichten fest.

Dabei ist schon jetzt das Holz knapp. Vor der aktuellen Waldkrise hat Deutschland mehr als doppelt so viel Baumstämme aus dem Ausland importiert wie dorthin exportiert. Allein mit dem heimischen Holzeinschlag konnte der Bedarf also nicht gedeckt werden. Das Holz aus dem Ausland kommt zudem teilweise aus Ländern, wo der Waldrückgang noch deutlich dramatischer ist. Ob der Wald als CO2-Speicher im Ausland oder hier in Deutschland stirbt, ist dem Klima bekanntlich egal.

Zerhacktes Holz zur Laminat-Produktion wird verladen. (Quelle: rbb)

Weitere Einsatzzwecke von Holz

Die Bauindustrie ist zudem nicht die einzige, die vermehrt Holz einsetzen möchte. Denn Holz soll nicht nur Beton ersetzen, sondern auch Kohle. Im Märkischen Viertel versorgt ein Heizkraftwerk von Vattenfall bereits 40.000 Haushalte mit Strom und Wärme – durch das Verbrennen von Holz. Auch Neuruppin und viele andere Städte setzen vermehrt Biomasse ein.

Neben der Bauwirtschaft und dem Energiesektor wird das Naturprodukt Holz auch für viele andere Industrien interessanter. Verpackungen bestehen immer mehr aus Papier und Pappe statt aus Plastik. Holzfasern landen in Textilien. Und die Chemieindustrie kann mit Holz natürliche Produkte herstellen. Die Bundesregierung will laut Koalitionsvertrag nun eine Biomassestrategie erarbeiten und wird darin wohl darlegen müssen, wie der Holzhunger gestillt werden kann. "Man sollte definitiv nur das Holz verwenden, was man unbedingt verwenden muss", fordert Jeanette Blumröder sicher. "Und vielleicht haben wir nicht mal dafür genügend Holz. Wir müssen an allen Ecken und Enden den Konsum zurückschrauben."

Der Film "Ware Wald – Die Schattenseiten des Holzbooms" – läuft heute Abend um 20:15 Uhr im RBB Fernsehen und ist bereits jetzt als Stream in der ARD Mediathek: LINK

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Beitrag von Constantin Stüve und Nico Schmolke

44 Kommentare

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  1. 44.

    Ich ahne aus welcher Richtung diese Diskussion kommt. Daher gehe ich davon aus, dass Sie sich auch wieder nur die Argumente die Ihnen passen raussuchen und weitergeben. Das diese Diskussion hochemotional geführt wird ist ja nun breit bekannt.
    Bleibt der Fakt das Waldumbau zügig aber auch unter wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen angegangen werden muss und sie werden überrascht sein schon seit einigen Jahren gemacht wird.
    Waldumwandlung hingegen wird aber weiterhin diskutabel bleiben auch wenn aus Sicht einiger Mitbürger eine "Kiefernplantage" kein Wald ist oder wie Sie es ausdrücken ökologisch minderwertig, obwohl im anderen Atemzug der Verbiss durch Rotwild auch im Kiefernwald erwähnt wird. Den Tieren scheint es in dem minderwertigen Gebiet zu gefallen.
    Da hilft es auch nur begrenzt wenn es zum Ausgleich Wiederaufforstungen gibt, die unterm Strich eine schlechtere Kohlenstoff- und Flächenbilanz aufweisen als Waldumwandlung.

  2. 43.

    Oh, es gibt hier genügend Menschen, die z.B. Fontane anführen, um zu begründen, dass Kiefernmonokulturen zu Brandenburg gehören. Die sind jedes mal empört wenn man die wie hier auch Frau Blumröder abschätzig als Waldplantage oder wie Greenpeace als Holzacker bezeichnet.

  3. 42.

    Die Plattenbauten, mit denen die DDR über drei Millionen Wohnungen, äh dann doch knapp zwei Mio Wohnungen gebaut hatten, sind übrigens aus Betonfertigteilen errichtet worden. Sechs Etagen sind aber problemlos auch in Holzmodulbauwese unter Beachtung des Brandschutzes sogar als Bürogebäude möglich. Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, dass ich mehrfach schon z.B. das Verwaltungsgebäude der Germanwings/Eurowings in Köln als Beispiel angeführt hatte.

    Sie als guter Amazon-Kunde wehren sich ja mit Händen und Füßen, dass in Brandenburg etwas hochwertigeres produziert wird als nur Kiefern für Spanplatten, Pappkarton und Holzpellets.

  4. 41.

    Wenn ich als Waldbesitzer und Erzeuger von diesem Holzboom entsprechend profitieren könnte, würde ich auch gern etwas mehr Holz einschlagen, veräußern und den Wald umbauen.... aber solange sich das nicht ändert und nicht gegeben ist, schiebe ich mein Holz durch den Ofen, da ist mir mehr geholfen als das ich Anderen die Taschen fülle....

  5. 40.

    Ich denke bezüglich Waldumbau auch von Kiefernwäldern werden Sie wenig Zweifler finden.
    Worauf beziehen Sie sich denn dann mit Ihrem letzten Satz?
    Der eine oder andere Waldeigentümer hat verständlicherweise sein persönliches Problem, wenn man ihm die Kiefer ausreden möchte, da er bzw. seine Nachkommen davon leben oder zumindest ein gutes Zubrot verdienen wollen.
    Der Schweinezüchter wird sicher auch nicht von heute auf morgen zum Hühnerzüchter oder gar Vegetarier.

  6. 39.

    So ganz gefahrlos war das für die Soldaten eher nicht, die Munition dorthin zu bringen. Denen sind dabei oft die Kugeln des Gegners um die Ohren geflogen. Spannender ist eher, was noch so da versteckt, wo Sie Pilze züchten wollen.

  7. 38.

    Hier in der Nähe der A 10 steht ein langer stufig ansteigender Wohnblock mit 8 Aufgängen mit je 6 Wohnungen. Die Bausteine sind dort zementgebundene Hohlblockschlackesteine. Dieser Block steht seit so 1960 und benötigte viel weniger Zement als die derzeitigen Betonbunker in Berlin mit viel zu viel Glas und Schund drumrum. Vom Teslabunker ganz zu schweigen.

  8. 37.

    Ja, unsere verantwortungslosen Typen exportieren unser Holz auch nach CHINA. CHINA liefert dafür hochwertige Elektronik und an Amazon alles denkbare an Haus-Heim- und Werkstattbedarf. wir können ja nicht mal mehr Luftpumpen oder Fahrradklingeln bauen. Hier müssten viel mehr Menschen schöpferisch arbeiten und produzieren statt irgendwie in die Politik einzutauchen und letztlich zu bestimmen.

  9. 36.

    Die Brandenburger exportierten schon früher und den Kurfürsten Holz in die weiter Welt. Die Exporte in die Heimat der von Ihnen sogenannten "Fremdlandbude" haben aber schon längst wieder nachgelassen, die Nachfrage in China ist aber ungebrochen, zumal der Transport vergleichsweise günstig ist. Die Container, die Industrieprodukte nach Europa brachten, müssen da ja eh wieder hin.

  10. 35.

    Diese Munition ist ja mal eher gefahrlos dort hingeschafft oder abgelagert worden. Es ist bestimmt möglich ein ferngesteuertes Bergungsgerät zu entwickeln. Diese ewig liegen lassen ist keine Lösung.

  11. 34.

    Meinen Sie nicht, dass es da irgendwo eine "ordnende Hand" des "großen Planes Erde" gibt, die viel mächtiger ist, als jedes Lebewesen jetzt und zukünftig? Insofern ist Ihre Sorge unbegründet. Aber der uns geliehene Zeitraum, in dem wir Gast sein dürfen, hat Gestaltungsspielraum. Der allerdings wird zu oft ausgenutzt aber auch gewaltig überschätzt...

  12. 33.

    Bauholz für Bürger der USA. Die haben ja keinen eigenen Wald ? Es ist ein Unding, dass wir durch den hier bestehenden Holzmangel derartige Extrempreise im Baumarkt zahlen müssen. Heute haben wir auch erfahren können wie uns die Neuaufforstung durch Tesla zu verstehen haben. In unserem Land ist so vieles nicht mehr so wie wir glauben sollen.

  13. 32.

    Das war in Deutschland auch der Fall. So ist z.B. die Lüneburger Heide entstanden. Deshalb ließen schon die Kurfürsten, die zugleich auch Könige von Preußen gewesen sind, großflächig die während der 1848er-Revvolutionen als Preußenbäume verschrienen Fichten- oder Kiefernmonokulturen in Reih und Glied kultivieren, da die vergleichsweise kurze Umtriebszeiten haben und so die Holznot lindern sollten. Daran hat sich mancher so sehr gewöhnt, dass er die für blühende Natur hält und die Heimat vor Veränderungen schützen will.

  14. 31.

    Sie haben da nicht ganz unrecht. Die vorhandenen Waldbrandflächen kann man nicht als riesig bezeichnen. Ein Teil der betroffenen Waldfläche bei Treuenbrietzen können Sie nicht aufforsten, da die Flächen munitionsbelastet sind. Können also nicht befahren werden, weder vom harvester noch vom Traktor. Andre Flächen sind durch natruverjüngung wieder selbstständig begrünt und andere werden aufgeforstet. Der Kiefer geht es auch nicht überall schlecht, am schlimmsten im Ele-Elster Kreis. Kiefernholz lohnt sich wieder zu verkaufen, gehen sie mal in einen Baumarkt, es wird bestimmt kein Kiefernholz geben. Das geht von Baruth aus fast alles ins Ausland, als Bauholz.

  15. 30.

    Die Ressourcen unseres Planeten sind nicht unendlich verfügbar. Sie sind begrenzt, gleichzeitig werden die Menschen immer mehr und noch mehr und noch mehr. Wenn das so weitergeht, kapituliert die Erde irgendwann...und es ist seitens der Menschheit kein Ende in Sicht.

  16. 29.

    Genau so ist es.
    In Köpenick z.B. wird da schon sehr gut dran gearbeitet, die zu vielen Kiefern raus und Mischwald angepflanz und vor allem auch gepflegt!!!

  17. 28.

    Wir leben in einer Welt, in der es in Afrika, im arabischen Raum, in Australien, Amerika und natürlich auch in Asien z.T. keine o. nur noch wenige zusammenhängende Wälder gibt, weil Sie dem Holzhunger über Jahrhunderte zum Opfer gefallen sind, Wüsten und Ödlande sind die Folge, Wasserknappheit herrscht, Hunger und Armut sind meist die Folge. Wisst ihr was? Ich bin froh, dass ich schon alt bin, dass ich das Sterben unseres Planeten für Reichtum und Macht nicht mehr lange mit ansehen muss.

  18. 27.

    Etwa den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen?
    Soweit ich das bislang verstehe und auch in der Reportage wiederfinde, wird seitens Forstwirtschaft bevorzugt und den Besitzern empfohlen die Kiefernplantagen, die man vor Jahrzehnten unter anderen Bedingungen angelegt hat nun schrittweise durch Beimischung von Laubbäumen zu verstärken. Aus wirtschaftlicher Sicht war die Entscheidung pro Kiefer offensichtlich gar nicht so falsch.
    Macht man übrigens an vielen anderen Stellen im Land so. Gucken Sie sich mal im Lande um. Großflächigen Kahlschlag zur Ernte werden Sie nirgendwo finden, weil Aufforstung von Null dem Film nach aufwändig und erfolgsriskant erscheint im Vergleich zur selektiven Nachpflanzung im existierenden Wald.

  19. 26.

    Ich stimme zu, dass es unverantwortlich ist unsere Wälder in so hohem Maße auszubeuten, um den Holzhunger zu stillen. Hunger nach Ressourcen, da fallen mir doch gleich die mehrfachen Paläste und die Edelkähne der Reichen und Mächtigen der Welt ein. Noch schlimmer sind die, die es werden wollen. Da ist es egal, ob unsere Wälder vertrocknen, ganze Landstriche veröden. Und Holz als Heizmittel - geht's noch? Und warum Holz exportieren, nach China z.B? Wälder sind doch Lebensgrundlage für alle.

  20. 25.

    Sie scheinen der Meinung zu sein, dass es in den ökologisch wenig wertvollen Kiefernmonokulturen so wenige Tiere leben, dass es keinen Verbiss gibt.

    Das Risiko des Anwuchses trägt dabei "Naturraum für Generationen".

    Die LKW transportieren längst anderen Nutzholz aus dem rd. 100.000 ha großen Forst. Zum Industriegebiet Freienbrink-Nord am Rand des Firstgebietes gibt es unzählige Drohnenvideos. Suchen Sie da mal nach nenneswerten Holzlagern.

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