Gartenwasserzähler - Brandenburger Gartenbesitzer kritisieren hohe Kosten für Wasserzähler

Fr. 06.06.25 | 13:26 Uhr
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Katrin Eisner aus Woltersdorf gießt ihren Garten.(Quelle:rbb)
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Audio: Antenne Brandenburg | 06.06.2025 | Philipp Gerstner | Bild: rbb

Mit Gartenwasserzählern sollten Haushalte sparen. Doch neue Geräte kosten in Brandenburg teils mehrere Hundert Euro. Rechnet sich das überhaupt noch?

Im Gebiet des Wasserverbands Strausberg-Erkner (WSE) gibt es erneut Streit – doch diesmal geht es nicht um die Rationierung des Trinkwassers, den Verbandschef oder Tesla. Der aktuelle Zoff dreht sich um Gartenwasserzähler.

Der Verband hat einige Haushalte per Brief aufgefordert, die Zähler gegen neuere Modelle auszutauschen. Den Wechsel übernimmt allerdings nicht mehr der Verband selbst – die Gärtner müssen teurere Handwerker beauftragen. Vor allem für diejenigen, die wenig Gartenwasser verbrauchen, ist das ein Minusgeschäft.

"Für viele wird sich der Wechsel nicht mehr lohnen"

Eine von ihnen ist Katrin Eisner aus Woltersdorf (Oder-Spree). Ihren Garten überlässt sie in der Regel sich selbst. Doch bei fehlendem Regen muss sie mit dem Schlauch nachhelfen. "Eigentlich gießen wir wenig, haben zum Teil auch extra Dickblattpflanzen gesetzt statt Rasen – damit ich eben nicht gießen muss."

Im Jahr verbraucht Eisners Haushalt nach eigenen Angaben nur zehn bis 30 Kubikmeter Wasser im Garten. Diese können sie von ihrer Abwasserrechnung abziehen und somit Kosten sparen – eigentlich. Für ihren neuen Zähler habe die Familie 360 Euro bezahlt – viermal so viel, wie es noch im Vorjahr gekostet hätte. "Für viele wird sich der Wechsel nicht mehr lohnen", sagt Eisner. "Dadurch, dass sich das für viele nicht lohnt, zahlen sie automatisch Abwassergebühren, die aber nicht anfallen."

Gartenwasserzähler in Brandenburg.(Quelle:rbb)
Ein neuer Gartenwasserzähler in Woltersdorf | Bild: rbb

WSE hatte Vorschriften bisher nicht umgesetzt

Wasserzähler müssen in Deutschland alle sechs Jahre neu geeicht oder ausgetauscht werden, weil die sogenannte Eichfrist abläuft und sie möglicherweise nicht mehr richtig zählen können. Seit einiger Zeit gelten strengere Vorschriften, die der WSE nach eigenen Angaben bisher nicht konsequent durchgesetzt hatte. Erstmals müssen neue Ventile verbaut werden.

Der WSE hatte früher den Wechsel für rund 80 Euro übernommen, nun kann der Wasserverband das nicht mehr stemmen: "Diese Aufgabe wurde besonders in den vergangenen Jahren für die Kollegen unseres Zählerdienstes immer umständlicher und zeitintensiver, so dass personelle Kapazitäten damit über die Maßen gebunden wurden und dem WSE für seine Kernaufgaben nicht mehr zur Verfügung standen", teilte der WSE mit.

Lange Wartezeiten für Zählertausch

Seit Jahresanfang übernehmen Privatunternehmen den Zählerwechsel, wie es beispielsweise in Berlin seit Jahren gehandhabt wird. Axel Hundertmark, der ein solches Unternehmen in Erkner (Oder-Spree) besitzt, erhält laut eigenen Angaben viele Anfragen – deswegen müssen die Kunden teils vier Wochen warten. Bei ihm koste der Zählerwechsel bis zu 500 Euro, so Hundertmark.

"Nach dem Wasserzähler muss jetzt ein zusätzliches Ventil eingebaut werden und je nachdem, welches Rohrsystem vorhanden ist, muss man die Rohleitung ändern oder eine Umgehung einbauen, um überhaupt den Platz für das Ventil herzustellen." Den Ärger der Kunden bekämen auch seine Mitarbeiter zu spüren. Hundertmark rät daher, vorher zu prüfen, ob sich der Wechsel wirklich lohnt.

Gärtner fordern Pauschale für Gartenwasser

Auf seiner Webseite zeigt der WSE mehrere Berechnungen, für wen sich der Wechsel lohnen würde. Demnach spart ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 30 Kubikmetern Gartenwasser pro Jahr 76,20 Euro durch den Zusatzwasserzähler. Für Katrin Eisner aus Woltersdorf würde sich der teure Gartenzähler-Tausch erst nach sechs Jahren rentieren – genau zum Ende der Eichfrist. Sie fordert daher, eine Pauschale für Gartenwasser einzuführen, um den Zählereinbau zu sparen.

So eine Regelung gilt schon in der Gemeinde Panketal (Barnim). Dort rechnet der Eigenbetrieb pauschal einen Teil des Wasserverbrauchs als Gartenwasser ab – im Höchstfall bis zu 20 Kubikmeter pro Jahr. Dafür sind die Abwasser- und vor allem die Grundgebühr teurer als anderswo.

Eisner fordert, dass ihr Wasserverband den Verbrauchern bei den Kosten entgegenkommt. Mit einer Petition hat sie sich im Netz Unterstützung geholt und mehr als 5.000 Unterschriften gesammelt. "Es ist schön zu sehen, dass nicht nur ich das so sehe, sondern viele andere Bürger genauso und ich hoffe, dass wir auch, gerade weil wir so viele sind, auch was erreichen werden." Bei der nächsten Verbandsversammlung am kommenden Mittwoch möchte sie die Petition persönlich übergeben.

Sendung: Antenne Brandenburg, 06.06.2025, 14:40 Uhr

22 Kommentare

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  1. 22.

    Das wäre doch was für den Bürokratieabbau.
    Der Wechsel der Zähler in dem bisherigen Abständen dient ja vorwiegend der Geschäftemacherei. Niemand glaubt doch ernsthaft, dass geeichte Wasserzähler nach ein paar Jahren falsch zählen.

  2. 21.

    Gut beschreiben Sie das...
    „Ich habe in Messtechnik mal zu dem Thema Genauigkeitsanforderung was anderes gelernt, als das was der Gesetzgeber hier praktiziert“
    Auch das stimmt und bietet sich an die Eichzeit auf 12 Jahre oder länger heraufzusetzen... Wenn man Ressourcen sparen will.
    Ansonsten ist es auch ein willkommenes Mittel die Einnahmen zu erhöhen ohne etwas zu tun....

  3. 20.

    Das sind zwei verschiedene Dinge. Das eine sind bundesgesetzlich immer stringenter werdende Verordnungen zu den Messverfahren und das andere ist die Trinkwasserknappheit im Verwaltungsgebiet des WSE, natürlich noch verstärkt durch jeden weiteren Großabnehmer, wie beispielsweise Tesla. Teslas Standortentscheidung war ja ebenfalls politisch erzwungen.
    Und beides sind natürlich Kostentreiber. Aber hier gehts ja vorrangig um den Irrsinn von 500,00 € für eine Wasserzählung die im qm-Bereich skaliert und deren Einspeiseunsicherheit selbst im qm-Bereich skaliert, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Gartenwasser zweckentfremdet genutzt doch im Klärwerk landet.
    Ich habe in Messtechnik mal zu dem Thema Genauigkeitsanforderung was anderes gelernt, als das was der Gesetzgeber hier praktiziert.

  4. 19.

    Richtig, aber WER bestimmt das? Und...lesen Sie mal #10 um zu verstehen, dass es vielleicht um die Erhöhung der Einnahmen ohne Gegenleistung geht. Da wird noch mehr kommen. Denn es stehen Wasserfernleitungen an....um eine Standortfehlentscheidung zu kaschieren?

  5. 18.

    Man kommt günstiger wenn man mit Regentonne und den Rest mit normalen Leitungswasser gießt. Der Gartenwasserzähler ist wieso nur für Leute die ständig ihren Rasensprengen wollen.

  6. 17.

    Genau das ist der springende Punkt. Andere EU-Länder haben großzügigere Eichintervalle für die Wasserzählung.
    Und die Zähler werden mit immer mehr kostenpflichtigen Schnickschnack aufgepimmt, weil jeder Zähler inzwischen zur eierlegenden Wollmilchsau erklärt wird und der eigentliche Einsatzzweck keine Rolle spielt.
    Abwasser wird in qm skaliert, also da kommt es bei der Befreiung von Abwassergebühren nun nicht auf den einzelnen Liter an. Da reicht ein einfacher Wald- und Wiesenzähler aus dem Baumarkt, wenn man mal ehrlich ist. Und der zählt auch 15 Jahre hinreichend genau und Mobilfunk muss der auch nicht können.

  7. 16.

    Wo können sie nicht folgen? Jede Messstelle die zum Zweck der Verbrauchserfassung Dritter installiert wird unterliegt der DIN, muss also im geeichten Zustand betrieben und der Betrieb dem Eichamt mitgeteilt werden.Der Verbraucher sind beispielsweise sie der Versorger hier der WSE. Um Abwasserkosten zu sparen wird ihr Wasserverbrauch im Garten gegenüber dem Versorger gemessen. Damit liegt der Fall klar und der Umgang mit der Messstelle ist gesetzlich geregelt.Dumm sind nur die inzwischen von überbordenden Gesetzen und Bürokratie entstehenden Kosten, weil der Gesetzgeber immer mehr Schnickschnack regelt und die Kosten letztlich auf den Kunden abgewälzt werden.
    Dazu kommen die nur in Deutschland geltenden geringen Eichfristen für Wasserzählung von nur 6 Jahren, als wenn der Messfehler bei Qn 2,5 oder 1,5 danach komplett steigen würde. Die Dinger zählen auch danach noch hinreichend genau.
    Aber sowas entscheidet ja nicht der Wasserverband, sondern der muss den ganzen Schwach..n umsetzen.

  8. 15.

    War doch in Berlin die gleiche Nummer. Bei den BWB ging sogar ein beglaubigter mobiler Zähler wenn der Montageaufwand unverhältnismäßig war. Die Veolia übernahm bestehende Zähler noch bis zum Ablauf der Beglaubigung und forderte danach den Einbau ins Rohrsystem durch Fachbetriebe. Das Freiflussventil mit Rückflussverhinderer war zwar schon vorher bei Außenzapfstellen Pflicht aber selbst der Tausch des Zählers, was an der Stelle ja nun wirklich keine schwarze Kunst ist, musste "bestempelt" werden. Unterm Strich - rechnet sich für kleine Gärten nicht wirklich. Was bleibt - Regenwassernutzung und/oder kleiner Brunnen bis 15 M Tiefe zur Gartenbewässerung - nur anzeige-, nicht genehmigungspflichtig.

  9. 14.

    Das sind Wucherpreise, die mit dem tatsächlichen Material- und Arbeitsaufwand in keinem Verhältnis stehen. Man nimmt sie, weil man eben kann.

  10. 13.

    Bei dem WSE sind eh nur Granaten am Werkeln. Die haben es bis heute nicht geschafft jedem Nutzer sein AES Schlüssel für die Uhren raus zu geben. Warum nicht, weil die bestimmt auf allen Zählern denselben Schlüssel haben und die dann schiss bekommen wegen Datenschutz. Tja hätte man sich eher mal Gedanken drüber machen sollen wa. Wir haben von Anfang an auf einen Gartenzähler verzichtet. Dann meckert wenigstens auch keiner wenn ich mein Pool in die Abwasserleitung leere. Ist ja schließlich alles bezahlt. Und wenn die Regentonne mal überläuft landet das auch im Abwasser. Da kann ich ruhigen Gewissen mit leben da ich vermutlich sonst wie viel zu viel bezahle an Abwasser was eher auf meinem Beeten landet als im Abwasser.

  11. 12.

    Wo Monopol herrscht, lassen sich die Preise beliebig hoch schrauben. Anders als bei Strom oder Gas gibt es bei Wasser immer nur einen Anbieter. Obwohl es in der Regel kommunale Unternehmen oder Zweckverbände sind, heißt das nicht, dass Gemeinnützigkeit betrieben wird

  12. 11.

    Der Einschätzung kann ich nicht folgen. Es ist wie immer bei jedem Gesetz eine Frage, was man erreichen will. Weder Gesetzestext noch DIN schreiben die vom WSE in seiner "eigenen" Verordnung beschriebene Umsetzung exakt so vor. Man kann das so interpretieren, muss es aber nicht. Es gibt bundesweit (!) genügend Beispiele von Wasserverbänden, das andere Lösungen möglich sind - die prominenteste gleich um die Ecke in Panketal. Gerne empfehle ich auch die verschiedenen, durchaus fachlichen, Kommentierungen/Leserbriefe in der MOZ und der Berliner Zeitung zu dem Thema in den letzten Wochen.

  13. 10.

    Natürlich ;-) hat das nichts mit der Standortfehlentscheidung einer Fabrik zu tun. Die Kalkulation der Kosten werden doch nicht etwa auf alle umgelegt? Schon gar nicht mit Tricks zusätzlicher Abwassergebühren die tatsächlich gar nicht anfallen? Das kann ich mir nicht vorstellen....Fehlentscheidungen und deren finanzielle Auswirkungen tragen doch immer die „Fehlentscheider:innen“?

  14. 9.

    Alle Zähler zum Zwecke einer ordentlichen Abrechnung unterliegen der DIN. Nur Zwischenzähler die sie zu ihrem eigenen privaten Spaß einbauen, können ungeeicht betrieben werden.
    Allerdings sind die Eichintervalle in Deutschland mit 6 Jahren bei Kaltwasser und 5 Jahren bei Warmwasser sehr kurz. Das könnte man europäisch an die anderen Länder auf gut die doppelte Laufzeit harmonisieren.
    Das die Stränge vor und nach dem Zähler absperrbar sein müssen, ist auch keine Erfindung des WSE.

  15. 8.

    Der Wasserverband Strausberg Erkner (WSE) ist ein Zusammenschluss von verschiedenen örtlichen Gemeinden.

    Ziel und Zweck des Verbandes ist für die ansässige(n) Bevölkerung und Betriebe die Sicherstellung der Wasserversorgung, -verteilung mit Trink- und Brauchwasser später das Abwasser zurückzuführen, zu reinigen und danach dem Wasserkreislauf wieder zuzuführen.

    Fast alle Mitglieder des Verbandes sind Gemeinden aus dem Landkreis Märkisch Oderland (MOL).

    Der Verband hat seinen Haupt- und Verwaltungssitz in Strausberg (Landkreis Märkisch Oderland; MOL).

    Die Gemeinden Woltersdorf und Erkner, welche auch Mitglied in diesem Verband sind, liegen geographisch im Landkreis Land Oder Spree; LOS).

    Die Grenzen des Wasserverbandes sind nicht identisch mit den Grenzen der Landkreise, sondern entsprechen geographisch den Außengrenzen der Verbandsgemeinden und deren Umfeld. Das ist nicht nur beim WSE so, sondern auch bei anderen Wasserverbänden und Abwasserzweckverbänden.

  16. 7.

    Hier wird wieder deutlich, dass nur der „Kleine“ abgezockt wird.
    Selbst der Lebensraum „ Garten“ wird für viele Menschen zum teuren Problem. Einfach nur schade.

  17. 6.

    Die immer wieder vorgetragene Behauptung, dass der WSE ja per Gesetz und durch die zugehörige DIN gezwungen wird, lässt sich bei genauer Lektüre des Gesetzes zu Wasserzählern und der DIN nicht (!) belegen. Dort wird nur von Hauptzählern geschrieben, Gartenwasserzähler als Nebenzimmer werden überhaupt nicht erwähnt. Insofern macht sich der WSE hier einen sehr schlanken Fuss. Wenn man dann noch schaut, wie der WSE die Änderung wann - kurz vor Weihnachten, als planbar nicht mal alle Bürgermeister dabei waren - durchgesetzt hat, kann man schon ins Grübeln kommen. Vor allem, wenn man neben den explodierenden Kosten für die Kunden noch beachtet, dass sich der WSE geschätzt bis ca. 1 Mio Euro nur durch den zu erwartenden Verzicht auf einen teuren Wasserzähler über den dann höheren Tarifanteil in die Tasche wirtschaften.
    PS: Bitte beachten, dass es zwei Petitionen zu dem Thema gibt - bitte unbedingt die von Fr. Eisner als Basis unterstützen.

  18. 5.

    Sie haben die Heizungszähler noch vergessen! Auch alle 6 Jahre. Das geht mir als Mieter sowas von aufn Kranz, dass jedes Jahr ein anderer Servicemensch durch die Bude tapert, um in einen Jahr die Wasserzähler, dann ein halbes Jahr später nur ein paar der Wärmezähler, im nächsten Jahr die anderen Wärmezähler und ein halbes Jahr später dann der Serive für die Rauchmelder. Jedes Jahr mindestens ein Tag zu Hause, weil die ja immer konkret genau zwischen 8 und 17 Uhr kommen.
    Einfach mal Termine zusammenlegen kann der Servicedienstleister (hier techem) wohl nicht.
    Ich habe mal Gartenwasser bei unseren Stadtwerken recherchiert zum Vergleich: Es gilt nur ein von den Stadtwerken selber eingebauter Zähler. Einbau / Tausch ist kostenlos. Zählergebühr pro Jahr 15,99 EUR, je m3 Wasser dann 1,98 EUR brutto, Beispielrechnung sagt: Gartenwasserzähler lohnt ab 5 m3 Entnahme pro Jahr.

  19. 4.

    Der Hauptwasserzähler alle 12 Jahre, der Gartenzähler alle 6 Jahre. Wobei wohl kaum einer in der Wohnung einen GZ haben dürfte.
    Der GZ muss nicht gewechselt werden. Wenn nicht wird die Menge wie normales Abwasser berechnet.

  20. 3.

    Das Problem ist doch dass alle sechs Jahre der Wasserzähler getauscht werden muss auch in jeder Mietwohnung usw. Aber Stromzähler und Gaszähler halten Jahrzehnte. Purer Lobbyismus der Gas Wasser Heizung Sanitär Firmen. Man sollte die DIN Norm ändern daß der Wasserzähler nicht mehr so häufig getauscht werden muss. Halb so häufig? Wie ist denn die Norm in anderen EU Ländern?

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