Demonstration der Berliner Bauwirtschaft gegen den Mietendeckel am 09.12.2019 in Berlin. (Quelle: rbb|24/Mara Nolte)
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Video: rbb|24 | 09.12.2019 | Bild: rbb|24/Mara Nolte

Video | Protest in Berlin - Bauwirtschaft befürchtet Auftragsflaute durch Mietendeckel

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10 Kommentare

  1. 10.

    Kaum zu glauben. Vor 1 Jahr musste ich mir noch völlig überhöhte Handwerkerkosten antun. Nun kann ich wieder handeln und bekomme sogar mehrere Kostenvoranschläge. Hoffe RRG macht so weiter ...
    wegen mir soll man auch Autos, Lebensmittel, Versicherungen .... Deckeln
    Warum sich alle wegen den Mietendeckel aufregen versteh ich nicht. In Berlin sind Kindergartenplätze umsonst ... wäre sonst schon lange nach Brandenburg gezogen, aber das rechnet sich nicht.

  2. 9.

    Dank Mietendeckel gibt es jetzt schon wieder Handwerkertermine. Einfach toll. Und dabei ist das Gesetz noch nicht mal fertig. Danke!

  3. 8.

    Ihr schlagt alle so tolle Bauprojekte vor nur wer finanziert und baut die Massen an jetzt schon fehlenden Wohnungen nach und die zukünftig obendrauf noch benötigten, für die Massen, die jährlich in die Städte drängen. Die wollen alle in eure Wohnungen. Ihr denkt auch nur von 12 bis Mittag wa.
    Unsere Familie hat ausgesorgt (als ganz normaler, kleiner Mechatroniker+ Krankenschwester)und können schmunzelnd zusehen, wie ihr den Ast absägt auf dem ihr sitzt. Leistet selbst mal was und kümmert euch.

    zu Kommentar 7: die Kaufkraft würde noch mehr steigen, wenn die Berliner gar nichts mehr bezahlen würden. Vom Handyvertrag über Strom, Müll bis BVG. Besonders auch das, was Ihre Firma anbietet. Und wenn man dazu noch nur die Hälfte arbeitet, hätte man auch viel mehr Zeit alles aus zu geben. Ihre Logik ist wirklich beängstigend. Da wundert es nicht, dass Sie Mieterin sind und nicht Eigentümerin.
    Wir finden es jedenfalls spannend wie sich jene, die sich um nichts kümmern plötzlich aufbegehren.

  4. 7.

    Die Kaufkraft in Berlin steigt durch den Mietendeckel, denn Mieter*innen geben das eingesparte Geld eher in Berlin aus als Immobilieninvestoren die Rendite. Und sie werden es für die Dinge ausgeben, die sie brauchen. Die Nachfrage verlagert sich also, v.a. auf den Einzelhandel. Dort entstehen dann Arbeitsplätze, und werden auch Bauaufträge vergeben, für Bau und Ausbau von Verkaufsflächen / Logistik. Die neuesten Immobilien- Investitionsempfehlungen gehen daher auch in die Richtung Einzelhandels- und Logistikimmobilien. Das Ergebnis ist also, dass es vielen Menschen besser geht, weil sie mehr von den Dingen des täglichen Bedarfs kaufen können und ihre Wohnungen weiterhin bezahlen können.

  5. 6.

    Das Baumaßnahmen nötig wären, heißt nicht dass die Bauarbeiter dort arbeiten könnten oder höchstens unentgeltlich.
    Hierfür ist es notwendig, dass Gelder bereitgestellt werden und Aufträge erteilt werden. So etwas dauert mit öffentlichen Ausschreibungen mindestens ein Jahr.
    In der Zwischenzeit können die Angestellten der betroffenen Handwerksbetriebe dann wohl bei der Obdachlosenzählung mitmachen oder zu Weihnachten mit ihren Kindern zur Tafel gehen.
    Darauf, dass die Wohnungsgesellschaften in großem Masse Aufträge stornieren, braucht niemand mehr zu Warten. Das ist bereits am Tag der Ankündigung des Mietendeckels passiert!

  6. 3.

    Sehe ich ganz genauso. Werden endlich Kapazitäten für wichtige anstehende Bauprojekte, die seit Jahren zu teuer brach liegen, frei.

  7. 2.

    Weil es in Zukunft der Baubranche - angeblich - durch den Mietendeckel schlecht geht könnte, sind vermutlich die Kosten des Busbahnhofs um das Dreifache gestiegen. Laut Bericht des RBB durch die Baufirmen, die den Bauboom voll auskosten. Hier stimmt doch etwas nicht oder ?

  8. 1.

    Sanierungsstau gibt es ausreichend bei öffentlichen Gebäuden zu beseitigen (Polizeigebäude, Schulen, Bäder usw.)

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