Schüler und Studenten demonstrieren am 25.01.2019 in Berlin vor dem Bundeswirtschaftsministerium für mehr Klimaschutz.
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Video: rbb|24 | 25.01.2019 | Bettina Rehmann | Bild: rbb

Video | Protest für Kohleausstieg - "Wer nicht hüpft, der ist für Kohle"

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Antwort auf [IchMeinJaNur] vom 26.01.2019 um 13:12
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12 Kommentare

  1. 12.

    Ich behaupte, dass es keine Zeit gab, in der Kinder und Jugendliche nicht infantil sind. Wenn sie die Jugendlichen aber lediglich als geistig minderbemittelt darstellen wollen, denke ich, geht das Zukunftskonzept der Jugendlichen weiter als ihres.

  2. 11.

    Meinen sie wirklich den heutigen Kinder und Jugendlichen geht es nur um ihr Smartphone? Die mag es geben, die gibt es auch unter Erwachsenen aber das waren nicht die die demonstrieren.

    Sie trauen also unserer Jugend nicht zu neue innovative Ideen zu haben? Ich schon. Es ist nämlich ihre Zukunft.

    Sie versteifen sich hier auf eine Aufforderung zu hüpfen, das ist geistig arm und man merkt dass sie keine Argumente haben.

  3. 10.

    Wenn es ums Handy geht, werden sie "quietschen". Was mich fassungslos macht, ist die Einseitigkeit von solchen gehypten "Forderungen". Fordern kann man immer viel. Viell. solten sich die forderungswilligen künftigen Grünenwähler mal mit Nachhaltigkeit und Ökologie beschäftigen, also für KONZEPTE statt für einseitige Forderungen "hüpfen". Hüpfen ohne weiter zu denken geht natürlich einfacher.

  4. 9.

    Dann wälzt du das Problem nur auf die nächste oder übernächste Generation ab...das ist genau so kurzsichtig wie die Kohle. Nur noch gefährlicher.

  5. 8.

    Ich bin Schüler der 12. Klasse. Meiner Meinung nach stellt Der Klimawandel eine riesige Bedrohung dar, weil er zu schlimmen Kriegen um Land, Süßwasser und Nahrung fürhen wird, da Landstriche absaufen, Grundwasser, Süßwasserseen und Anbauflächen versalzen werden, während die Weltbevölkerung weiterhin rasant steigen wird. Deswegen müssen wir Kohle sofort abschalten. Da wir nicht von heute aus morgen auf erneuerbare Energien umschlaten können (was evtl nicht mal unseren ganzen Bedarf decken könnte, schwankend ur Verfügung steht und im Ausbau selbst umweltschädlich ist, vor allem Solarzellen), ist Atomkraft als Übergangszechnologie die einzige Alternative. Die Gefahr die davon ausgehend ist verschwindend gering und als Endlager kann man einfach ein großes Haus mit dicken Betonwenden bauen, welches von Militär geschützt wird. Da sehe ich kein Problem. Es ist wirklich schade, wie sehr Atomkraft in der Öffentlichkeit verpönt ist und die Grünen deshalb keine Forscung in Fusion stecken wollen.

  6. 7.

    Die Forderer müssen keine Alternativen anbieten, die sind vorhanden.

    Sie werden vermutlich das gleiche fordern, sie sollten aufhören die Jugend für dumm zu verkaufen, dafür gibt es schon DSDS und anderes UnterschichtenTV, welches aber auch sehr gerne von einfältigen Erwachsenen konsumiert wird.

  7. 6.

    Hüpfen gegen die Kohle. Nagut. Was kommt als nächstes ? Tragen von schwarzen Shirts gegen die Kohle. Achja, falsche Farbe. Also tragen von weißen Hemden gegen die Kohle. Alle, die für die Klimarettung sind, tragen weiße Hemden ?

  8. 5.

    Im Gegensatz zu ihnen denken diese Jugendliche halt etwas weiter und wissen was es bedeutet weiter auf fossile Energieträger zu setzen statt auf Energie, die unsere Erde nicht weiter ruiniert.

  9. 4.

    Jugendliche fordern den Kohleausstieg. Soweit so gut, aber welche Alternativen und Lösungen bieten die Forderer an? Nicht so wichtig, der Strom kommt ja aus der Steckdose.

    Was werden die Jugendlichen fordern, wenn Sie ihren Stromverbrauch reduzieren und die Stromrechnungen selber zahlen müssen?

  10. 3.

    Also zu meine Zeit war die Jugend nicht annähernd so infantil.

  11. 2.

    Gut, dass die Jugend gegen die Kohleverstromung protestiert und einen schnellen Ausstieg fördert. Sie haben die Probleme nicht verursacht und müssten sie ausbaden. Aber auch die Alten hätten einen guten Grund, sich dort zu beteiligen. Zunehmende Hitzewellen fordern nämlich unter ihnen die meisten Opfer!

  12. 1.

    "Wer nicht hüpft, der ist für Kohle" - das nimmt immer absurdere Formen ab.
    Ich hüpfe, wenn ich nach dem Kohleausstieg meine Stromrechnung sehe und der Preis bei 60,70ct/kW liegt.

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