Taxifahrer demonstrieren vor dem Bundesverkehrsministerium gegen eine Reform des Personenbeförderungsgesetz. (Quelle: rbb/Mara Nolte)
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Video: rbb|24 | 21.02.2019 | Mara Nolte | Bild: rbb

Video | Demo vor Verkehrsministerium - Taxifahrer gegen leichteren Marktzugang für Uber&Co

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7 Kommentare

  1. 7.

    Es ist Monopol seit längere Zeit keine Konkurenz, jetzt meckert ihr. Es ist Industrie 4.0, keine Industrie 1.0, wacht auf ! Mfg, Alex

  2. 6.

    Wo hat das Taxigewerbe ein Monopol?? Die von den Behörden festgesetzten Preise unterliegen einer strengen Kontrolle. Die in den geeichten Taxametern vorhandenen vom Rat der Stadt oder Kreistag genehmigten Tarif dürfen weder unter noch überschritten werden. Monopol ist anders das setzt das Monopol die Preise fest und zwar nach seinem Gutdünken. Statt über de Taxis zu schimpfen sollte man sich über den Datensammler Uber mal informieren. verstopfte Städte, weil ständig rotierende Fahrzeuge die Straßen verstopfen und den Parkraum blockieren. Ausgebeutete Fahrer denn Mindestlohn ist für Uber kein Thema. Und vor allem Fahrgäste die KEIN Preissicherheit haben denn Uber bestimmt was es kostet und habt ihr dank Scheuer die Taxen kaputt gemacht dann kann es leicht auch mal 10x so teuer werden.

  3. 5.

    Eher für den Kunden. Ich bin für Vielfalt auf dem Markt, Monopole wie das Taxigewerbe waren zulange geschützt

  4. 4.

    Seit 28 Jahren ist es mir möglich, mit meinem Gewerbe meine Familie zu ernähren und dabei auch noch die Mitarbeiter vernünftig zu bezahlen. Bei einer Marktkapitalisierung von Uber in Höhe von 83 Milliarden Dollar, wird es verdammt schwer gegenzuhalten. Ein paar Jahre Minus sind dort sicherlich in der Bilanz irgendwo abzuschreiben. Gerade auf dem flachen Land mit überwiegend Krankenfahrten, ist es nicht möglich quer zu finanzieren. Auch muss ich nicht BWL studiert haben, um auszurechen das nach Abzug von 20 % Vermittlungsgebühr und der Mehrwertsteuer nicht genug übrig bleibt um wirtschaftlich zu arbeiten.

  5. 3.

    Das Verkehrsministerium betreibt nur noch Politik im Auftrag großer Konzerne.

  6. 2.

    Der im Film zuletzt gezeigt Taxifahrer hat es richtig gesagt. Preise frei geben.

  7. 1.

    Scheuer führt die Taxifahrer an der Nase herum. Hinter ihm steht Uber und zieht die Strippen. Mit netten Plauschgesprächen wird Uber jedenfalls nicht aufzuhalten sein.

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