Kleidertauschparty als Protest gegen Billigmode
rbb/Mareike Witte
Video: rbb|24 | 20.10.2018 | Mareike Witte | Bild: rbb/Mareike Witte

Video | Protest gegen Billigmode - Kleidertausch statt Shoppingrausch

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5 Kommentare

  1. 5.

    Nur damit Sie mich nicht falsch verstehen, habe vergessen zu erwähnen, dass Ihr erster Ansatz im Kommentar stimmt. Da gebe ich Ihnen recht. Aber Sie werden auch sicher verstehen weshalb diese Form des „Ungehorsam“ gegenüber solch Billigketten zurecht durchgeführt worden ist. Ohne Streß ein paar läppische Stunden auf eine gesperrte Verkehrsstraße flanieren und in Kleidung herumstöbern, ist sogar recht entspannend. Da stimmen Sie mir doch sicherlich auch zu.

  2. 4.

    Ersparen Sie es mir bitte, Ihnen in Moabit zu erklären, was mein Privatleben ist. Zumindest lassen mich die von Ihnen genannten Vorwürfe u.Unterstellungen kalt. Da nicht zutreffend. Zudem schreiben Sie wirres Zeug. Diese Gegend ist rein zufällig auch meine Nachbarschaft in der ich wohne und lebe und somit glaube u wissen, wovon ich schrieb. Kommt da etwa Neid auf? Habe schon den ganzen Kuhdamm gesperrt erlebt. Sorry,alter Wessi.

  3. 3.

    Das ist ein ziemlich unsachlicher Bericht, der einzig den Gegnern von Primark das Wort überlässt. Wo ist da die Ausgewogenheit? Gab es nur Primark-Kunden, denen die Produktionsbedingungen egal sind? Tendenziös und Faktenfrei. Dass die Kleidung von Primark Müll ist, ist ein ziemlich harter Vorwurf. Für viele Menschen ist dieser Müll, Kleidung, mit der sie, zum Teil auch jahrelang durchs Leben gehen

  4. 2.

    >Protest gegen Billigmode - Kleidertausch statt Shoppingrausch<

    D. Aussage ist meines Erachtens nur bedingt richtig.
    Selbst teuere Marken lassen d. Kleidung v. Menschen herstellen, d. genauso wenig verdienen, wie diejenigen, d. Klamotten f. Billiganbietern herstellen.

    .
    @ Lothar
    ... >Sicherlich zum Ärgernis d. Autonutzer:-)Doch zur Freude d. Fußgänger.< ...

    Lassen Sie mich mal raten.
    Sie leben m. Sicherheit nicht mit jemanden zusammen d., oder d. wirkl. schwer gehbehindert ist. Also mit keinem Menschen, f. d. sogar e. Rollator bereits eine Überforderung darstellt u. d., o. d. auch gelegentl. aus einem Rollstuhl >rutscht< u. dann ungebremst auf d. Boden landet.

    E. Leben in solch einer Situation ist sicher auch ohne Auto möglich.
    So lange d. Radius d. Wege klein bleibt u. d. Wetter mitspielt.

    Auch wenn ich selbst e. ziemlich ausgeprägte Aversion gegen Autos u. gegen Autofahrer besitze, so versuche ich zumindest keine pauschale Aussagen in d. Richtung v. mir zu geben.

  5. 1.

    Coole Sache. Dafür auch noch die Straße absperren finde ich toll. Sicherlich zum Ärgernis der Autonutzer:-)Doch zur Freude der Fußgänger. So kann’s auch gehen. Leider habe ich davon zu spät erfahren, sonst hätte ich auch etwas anzubieten gehabt.

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