Am Generalshof - Berlin-Köpenick (Quelle: rbb)
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Video: Abendschau | 03.05.2021 | Martin Küper | Bild: rbb

Video | Hohe Nachfrage füt Tesla & Co. - Wohnbedarf in Treptow-Köpenick steigt rasant

31 Kommentare

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  1. 30.

    "Wenn Sie sich für die Unterlagen wirklich interessiert hätten, wüssten, dass es auch damals die erheblichen Änderungen gewesen sind, die Tesla an den Plänen hat vornehmen lassen."
    Mag sein, aber vor den "erheblichen Änderungen" wurde auf völlig unzureichende Antragsunterlagen die erste Zulassung vorzeitigen Beginns erteilt und somit vollendete Tatsachen geschaffen, die weit weniger reversibel sind als es das OVG in seinem Urteil zu behaupten pflegt.

  2. 29.

    "Da bin ich ja beruhigt, wenn sowas auf Sachbearbeiter Ebene entschieden wird."
    Sie verstehen leider noch immer nicht den Kern der Sache.
    Wenn Sacharbeiter während der Bearbeitung der Antragsunterlagen feststellen müssen, dass die Unterlagen unvollständig sind, verrichten jene reinen Gewissens ihre Arbeit.
    Wenn Entscheidungsträger die Hinweise der Sacharbeiter ignorieren und wider besseres Wissen zugunsten des Vorhabenträgers entscheiden, ist das - gelinde gesagt - grob fahrlässig.

  3. 28.

    Wer sagt denn wirklich, dass die Berliner alle mit dem Auto zu Tesla rausfahren? Dafür gibt es doch auch den Zug.

    Nebenbei sind sich einige Kommentatoren hier und die AFD Landtagsabgeordneten sicher, dass die Arbeiter eh fast alle aus Polen kommen. Ein AFD Hansel meinte doch mal bei Tesla würden nur 5 deutsche Ingenieure arbeiten und der Rest nur Polen....oh man sowas wählen Brandenburger in den Landtag....

    Warum dann aufregen über möglichen Verkehr aus Berlin, den es gar nicht geben wird, weil keine Berliner bei Tesla arbeiten?

  4. 27.

    Also was Sie schon wieder alles wissen. Haben Sie Beweise für ihre Behauptung der "Auslegungsunfähigkeit" der Antragsunterlagen. Da bin ich ja beruhigt, wenn sowas auf Sachbearbeiter Ebene entschieden wird. Für gewöhnlich sind Sachbearbeiter in Ämtern Verwaltungsangestellte mit einer Ausbildung. Nichts gegen Ausbildungen, aber ich würde doch denken, dass eine solche Entscheidung einer höheren Ebene zusteht, mindestens Abteilungsleiterebene oder ähnliches.

    Des weiteren sind die Antragsunterlagen ja nicht schon längst auf die Einwendungen der Bürger angepasst. Viel geringerer Wasserverbrauch, dezentrale Versickerung des Niederschlagswassers usw usf.

    Aber Sie glauben ja auch eine Zellfabrik wäre eine Chemiefabrik.....

  5. 26.

    Stellen Sie sich doch nicht immer so doof. Selbst Ihnen müsste doch bewusst sein, was im Zusammenhang mit Grundstücken der Begriff "Erschließungskosten" bedeutet.

    Wenn ein Bauträger aus dem Gebiet eine Einfamilienhaussiedlung hätte machen wollen, hätte dieser die Straßen und Leitungen auf dem Gelände bezahlen müssen, und genau das bezahlt Tesla auch. Für Wasserwerke und Kläranlagen muss Tesla nicht direkt zahlen, es sei denn Sie wollen Tesla die Errichtung und Betrieb eines Wasserwerkes und einer Kläranlage direkt vor Ort erlauben? Ansonsten zahlt Tesla wie sonst jeder andere auch eine Gebühr an den Wasserverband. Die Wasserverband veröffentlicht diese Verträge wohl nicht oder?

    Da Tesla schon die gesamte Abwasserleitung nach Erkner zu bezahlen scheint ist doch schonmal alles gut. Der Bahnhof Fangschleuse muss sowieso erneuert werden, ob der verlegt wird steht doch noch gar nicht fest. Öffentliche Straßen sind von der öffentlichen Hand zu bauen.

  6. 25.

    Um nicht falsch verstanden zu werden: ich mag es hier so wie es ist - besonders auch mit Kopfsteinpflaster und Zugbrücke - und sehe nicht ein, dass sich die ganze Gegend hier den Interessen eines einzelnen Investors zu unterwerfen hat.
    Der das Auto neu erfinden möchte, wo andere seit Jahren versuchen, dieses flächen- und energievergeudende Ding aus den Städten zurückzudrängen.
    Wer einen anspruchsvollen technischen Arbeitsplatz in der Nähe sucht, wird sicher auch im Innovations- und Gründerzentrum oder im Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof fündig.

  7. 24.

    "Das Prinzip der Maximalversteuerung = Enteignung ist allerdings vor 30 Jahren grandios gescheitert." Hmm????? Herr Josti, ich glaube ich lebe in einer verkehrten Welt. Erklären sie mir bitte, warum wird Jemand enteignet, wenn er das Geld an den Staat zurückgeben muss, dass er Leuten auf unlautere Weise abverlangt hat, ohne selbst dafür einen Finger krumm gemacht zu haben. Ich darf doch auch nicht auf der Straße einer alten Oma die Tasche wegnehmen oder eine Bank ausrauben. In meinen Augen sind Spekulationsgewinne nicht anders einzustufen als staatlich gestützter Diebstahl. Um ihrerm Gegenkommentar die Spitze wegzunehmen, diese Meinung hat übrigens noch nichts mit Sozialismusgedanken zu tun, sondern nur etwas mit Gerechtigkeitsempfinden. Ich fordere zum Beispiel nicht den Typen gleich einzusperren, sondern nur das auf unehrliche Weise besorgte Geld an den Staat zurückzugeben, der das dann verteilen aber natürlich nicht dem nächsten Geier in den Rachen werfen darf.

  8. 23.

    Wenn Sie sich für die Unterlagen wirklich interessiert hätten, wüssten, dass es auch damals die erheblichen Änderungen gewesen sind, die Tesla an den Plänen hat vornehmen lassen.

    Stöbern Sie mal in der Berichterstattung zur zweiten Auslage. Dort hat der RBB das auch für Laien erklärt, die Sue so nicht auf's Glatteis führen können. Schon bei der Erstauslage vor Ihrer Zeit haben sich hier andere schon blamiert, indem die gehofft hatten, dass deren Halbwahrheiten hier niemandem auffallen.

  9. 22.

    Wie wäre es, wenn man sich einfach mal ans Thema halten würde. Es geht hier um Treptow - Köpenick und nicht um Grünheide!
    Die Kommentarfunktion wird bald wieder geschlossen, weil hier mit Schaum vor dem Mund am Thema vorbeidiskutiert wird.

  10. 21.

    Hallo Herr Werner,
    Ihr Sinn für Gerechtigkeit in Ehren. Das Prinzip der Maximalversteuerung = Enteignung ist allerdings vor 30 Jahren grandios gescheitert.

  11. 20.

    Was in DD die Berge, sind in Köpenick die Seen. Die kürzesten Verkehrsanbindungen Tesla Grünheide - Berliner Innenstadt:
    Variante 1: Quer durch Innenstadt Erkner, schon jetzt zugestaut, dann Fürstenwalder Damm, direkt an den Brunnen des Wasserwerk Friedrichshagen entlang, WSG-Zone 2, Tempo 30, glaube ich.
    Variante 2: kleine Dorfstraßen durch Neuzittau, Gosen, Müggelheim, mitten durchs Naherholungsgebiet Müggelsee - Müggelhügel.
    Variante 3: Über die Zugbrücke Woltersdorf und den gleichnamigen Ort, z. T. Kopfsteinpflaster.

  12. 19.

    Herr Werner, Sie sind schonmal kein FDP Wähler, könnten also doch noch in meinem Ansehen steigen....

    Aber mal im Ernst, Immobilien war schon immer die Spielwiese für eher Vermögende, die lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Und es gibt ja auch noch die die dort einfach im Eigentum wohnen, die auch davon profitieren. Im Moment wird selbst im abgelegensten sächsischen Dorf noch Wahnsinnspreise gezahlt. Auf dem Land wird das auch mal wieder anders, in Berlin wohl eher nicht. Wenn ich bei Tesla arbeiten würde, müsste ich mir Berlin entweder "leisten" oder eben ins Grüne mit guter ÖPNV Anbindung Richtung Osten noch zu vertretbaren Mieten ziehen.

  13. 18.

    "… die noch gar nicht ausgelegten Antragsunterlagen von Tesla…finde ich wirklich gar nicht überraschend."
    Dann überrascht Sie auch nicht, dass die Antragsunterlagen der Tesla Manufacturing Brandenburg SE bereits zweimal auslagen.
    Diese wurden im Übrigen schon Anfang Januar 2020 - vor der Auslegung - auf Sacharbeiterebne als auslegungs- und beurteilungsunfähig gekennzeichnet.
    Dennoch kam es zur Auslegung, und schlimmer noch, zur Erteilung de 1. Zulassung vorzeitigen Beginns Mitte Februar 2020 (Waldrodung von 916.000m² Wald) auf Grundlage unvollständiger Antragsunterlagen!!!
    Man braucht kein Prophet sein, um sich vorzustellen, dass sich diese maßlose Zerstörung von Natur- und Lebensraum ungezügelt fortsetzen wird.
    Ein Grund, und sei er noch so fadenscheinig, wird sich immer finden und wenn es am Ende nur das „berechtigte Interesse“ eines Antragstellers ist, welches das Schicksal eines Wald- oder Flurstückes (ver-)be-siegelt.


  14. 17.

    "Ich bin im übrigen Fan von Umgehungsstraßen, weil für mich die Gesundheit der Menschen z.B. auch in Dörfern an Bundesstraßen Vorrang hat". Ein dussligerer Kommentar ist ihnen Herr Dominik wohl nicht eingefallen. Aus ihrem Mund stellt solch eine Aussage eine Beleidigung aller Leser auf der rbb24-Plattform dar. Wie besorgt sie um die Gesundheit der Menschen sind, das erfährt man in vielen ihrer bisher abgegebenen Kommentare.

  15. 16.

    Herr Dominik sie schweben anscheinend doch in anderen Sphären. Sind sie wirklich davon überzeugt oder spinnen sie wie immer nur vor sich hin? Tesla soll für die Anschlusskosten seiner Giga-Factory in Freienbrink aufkommen. Die zu zahlende Summe interessiert mich. Wenn sie beim Bürgermeister diesbezügliche Erkundungen einholen sollten, dann vergessen sie auch nicht zu erwähnen, dass der Konzern auch die Kosten für den Bau des neuen Bahnhofs, Wasserwerkes, Klärwerkes, die notwendigen Windkraft- und Solarparkanlagen, sämtliche Anschlusskosten (Strom, Wasser, Abwasser, Gas, Autobahnanschluss, Neubau, Umverlegung, Ausbau und Erweiterung des Straßen- und Wegenetzes), Versorgungseinrichtungen, Vorfinanzierung zu erwartender Umweltschäden, geänderte Planungsunterlagen usw. tragen muss. Sie werden doch nicht wollen, dass der Brandenburger Steuerzahler damit belastet wird? Die rbb24-Zuhörerschaft blickt interessiert ihren Rechercheergebnissen entgegen.

  16. 15.

    Mal als ernstgemeinte Frage:

    Fahren nicht die meisten morgens IN die Stadt Berlin und kommen Nachmittags wieder nach Hause?

    Das ist hier in Dresden nicht anders, morgens staut es sich auf dem Weg IN die Stadt, nachmittags das gleiche Spiel in die andere Richtung. Wenn man aus Dresden in das Umland will geht das morgens noch vertretbar gut....

    Für Umgehungsstraßen ist eigentlich doch gar kein Platz. Ich bin im übrigen Fan von Umgehungsstraßen, weil für mich die Gesundheit der Menschen z.B. auch in Dörfern an Bundesstraßen Vorrang hat vor eventuell ein paar Kröten oder sonstigen Tieren. Ich finde es dann auch immer unmöglich wenn die betroffenen Personen am Dorfrand dann gegen die Umgehungsstraße klagen, obwohl die neue Straße nach Lärmschutzstandards gebaut wird.....mit neuen Zuggleisen das gleiche, dass könnte im Tesla Umfeld ja auch spannend werden (entwidmete Strecke Fürstenwalde-Beeskow).

  17. 14.

    Wie schön, dass Sie wieder ihre Glaskugel rauskramen um in die Zukunft zu sehen.

    Das Sie dann natürlich zu dem fachlich fundierten Schluss kommen, dass die noch gar nicht ausgelegten Antragsunterlagen von Tesla mangelhaft und daher der Antrag nicht genehmigungsfähig sein wird, finde ich wirklich gar nicht überraschend.

    Sie machen sich die Welt eben wie sie Ihnen gefällt und dabei ist eine Fabrik im Industriegebiet niemals nie genehmigungsfähig, wo kämen wir da auch hin.....

  18. 13.

    Den Hinweis des RBB in #2 haben Sie erwartbar ignoriert wie Business Insider und die daraus abschreibenden Medien ignorierten, dass der Ausbau des Werkes sich in Etappen über rd. eine Dekade erstrecken soll. Es sind wohl eher die Planänderungen seitens des Bauherren, die im Industriegebiet Freienbrink-Nord zu Verzögerungen führen.

    Sie scheinen zudem die Region, deren Größe bei Ihnen stark variiert, nur wenig zu kennen. Sonst wäre Ihnen aufgefallen, dass z.B. Berlin und der Speckgürtel drumrum auch ohne Tesla entgegnen dem Trend in den neuen Bundesländern eine starken Bevölkerungszuwachs erlebt hatten. Doch schon kurz hinter Grünheide sieht es dunkel aus. Die jungen Menschen stimmen mit den Füssen ab und verlassen in Scharen den Landkreis Oder-Spree, da sie offensichtlich ihre Zukunft immer noch woanders sehen. Die Folge ist eine zunehmende Überalterung der Bevölkerung:
    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/09/studie-bib-ost-west-annaeherung-30-jahre-deutsche-einheit.html

  19. 12.

    Herr Josti, wissen sie wie man Spekulationspreise verhindern kann? Was halte sie davon die Gewinnspanne einfachzu 100% zu versteuern? Oder wenigstens zu 95 oder 98 %.

  20. 11.

    Herr Günther ich führe mal ihre Überlegungen weiter: 500 Euro gegenwärtiger Spekulationspreis pro Quadratmeter Boden minus 13 Euro, den Tesla pro Quadratmeter bezahlt haben soll, macht 487 Euro Ersparnis pro Quadratmeter. Bei 3.000.000 m2 gekauften Boden durch Tesla in Freienbrink ergibt das am Ende ein Plus von 3.000.000 m2x487 Euro/m2 = 1.461.000.000 Euro. Dafür kann man schon mal gönnerhaft einen Augenaufschlag für die jubelnden Raver riskieren, oder?

  21. 10.

    Das Tesla-Werk in Grünheide wird außerhalb der gigantomanischen Ankündigungen aller Voraussicht nach in allen Belangen weit unterhalb der Erwartungen der politischen Entscheidungsträger in Brandenburg und auf Bundesebene liegen.
    Dabei ist noch nicht einmal raus, ob überhaupt produziert werden darf. Die Tesla Manufacturing Brandenburg SE wäre auf Grund mangelhafter Antragsunterlagen ohnehin nicht genehmigungsfähig. Daran wird sich auch nichts nach einer neuerlichen Auslegung der Antragsunterlagen ändern.
    Bloße Ankündigungen und Worthülsen scheinen jedoch in diesem System auf fruchtbaren Boden zu fallen.
    Zumindest reichen jene aus, um einen Bauboom zu entfachen, der diese noch grüne Region nachhaltig und für immer verändern wird.

  22. 9.

    Man kann den schönen Stadtbezirk Köpenick natürlich auch noch bis zum Rand vollbauen mit den hässlichen, geschmacklosen Allerwelts-Neubauklötzen und wird merken, dass es am Ende immer noch nicht reicht.
    Was Tesla angeht, wenn die eine Meinung erlaubt ist, sollte auch die andere Meinung erlaubt sein: im Hinblick auf all die bereits zur Genüge aufgezeigten Probleme (Wohnungen, Verkehr, Wasser, Abwasser etc.) wäre es ein Segen für die Gegend, wenn diese Fabrik hier nie in Betrieb geht.
    Man stelle sich nur mal den Durchgangsverkehr durch Erkner, Müggelheim oder Rahnsdorf vor. Vielleicht sollen dort noch Hochstraßen über die Ortskerne gebaut werden? Oder Umgehungsstraßen durch die umliegenden Erholungswälder?

  23. 8.

    Hätten Sie lieber "verkehrsgünstig" zwischen Bahn/Zuggleisen, Autobahn und Landstraße eine Einfamilienhaussiedlung im Industriegebiet entwickelt?

    Nun sozusagen Zug abgefahren, das ist nunmal Sache der Raumplanung.....

    Im übrigen war das Gelände vollkommen unerschlossen und auch für Straßen, Rohre und dazugehörige Wohnhäuser gibt es Auflagen im WSG. unerschlossene riesige Industriegebiete sind traditionell günstiger....

  24. 7.

    Der Unterschied zwischen einem erschlossenen innerstädtischen Grundstück und einem unerschlossenen Gewerbegebiet dürfte Ihnen doch klar sein, oder?
    Da ist zum Einen die erhöhte Nachfrage in den letzten Jahren, Berlin ist nun mal sexy. Zum Anderen die Niedrigzinspolitik der letzten Jahre. Bodenspekulation kann man bekämpfen, indem man die Abgaben für leerstehende Baugrundstücke drastisch erhöht.

  25. 6.

    Da ist auch noch der zeitliche Verlauf zu sehen. Wir können froh sein, wenn die Produktion gegen Ende des Jahres nach finaler Genehmigung und Fertigstellung mit mehreren 1000 Beschäftigten anläuft. Bis zur vollen Auslastung der aktuellen Ausbaustufe könnten auch mehrere Jahre vergehen, 40.000 vielleicht in frühestens 10 Jahren. Wichtig ist, bei der Infrastruktur am Ball zu bleiben.
    Den Run auf Treptow - Köpenick gab es schon lange vor Tesla. Das ist wichtig, bevor hier einige wieder mit Schaum vor dem Mund auftauchen, weil es hier auch um Tesla geht.

  26. 5.

    "In den letzten 8 Jahren eine Vervierfachung der Bodenrichtwerte auf 500 €/m2." Ein 1000m²-Grundstück kostet demnach eine halbe Million €. Welche Familie soll diese Mond-Preise noch bezahlen können? Der Spekulation mit Baugrund sind hier anscheinend Tür und Tor geöffnet.
    Zur Info (ich sage absichtlich nicht "zum Vergleich"): 10 km weiter östlich hat Tesla für den Baugrund ca. 13 (in Worten: Dreizehn) €/m2 gezahlt.
    Ohne Kommentar.

  27. 4.

    Also im Antrag stand schon vor gut 1 Jahr. Die erste Ausbaustufe benötigt für 500000 Fahrzeuge rund 12000 Mitarbeiter. Mit der Sekundärzellenfabrik werden es wohl ein paar mehr, aber die Größenordnung bleibt.

    Weil so eine Fabrik aber langsam hochgefahren wird (bei Tesla eher schneller) braucht man zu Beginn nicht alle 12000 Mitarbeiter, aber produziert eben auch weniger Autos, wenn die Produktion um immer mehr Schichten ergänzt wird, braucht man auch immer mehr ArbeiterInnen.

    In dem ursprünglichen Antrag war aber auch die "Perspektive 2030" (von mir erfundener Name/Zeitpunkt) enthalten, der den MÖGLICHEN Endausbau mit 4! solcher Fabriken beschreibt. Ich persönlich gehe NICHT von tatsächlich vier solchen Fabrikeinheiten aus, sondern denke mehr als 3 sind nicht möglich, also rund 1,5 Mio Fahrzeuge mit 35000 Angestellten könnten es irgendwann NACH 2025 werden.

  28. 3.

    Icke habe viele Jahre in Köpenick gearbeitet und schon damals gab es ein Verkehrsproblem. Dit wird nicht besser werden! Immer nur Häuser bauen bringt es nicht!

  29. 2.

    Guten Tag,
    in der aktuell entstehenden Fabrik sollen bis zu 12.000 Jobs entstehen. Wenn Tesla sein Werk noch ausbaut, könnten dort bis zu 40.000 Menschen arbeiten.
    Beste Grüße,
    Ihr rbb|24-Team

  30. 1.

    ...also doch 40.000 Arbeitsplätze in der Endstufe?
    Hat das Tesla nicht längst auf 12.000 relativiert (in einem RBB-Bericht)?
    Das verwirrt - was stimmt denn nun?

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