Imker verschütten aus Protest gegen Glyphosat ihren Honig, (Quelle; dpa/Fabian Sommer)
dpa
Video: rbb|24 | 15.01.2020 | Material: Brandenburg aktuell | Bild: dpa

Video | Klebriger Protest in Berlin-Mitte - Imker schütten Glyphosat-Honig vors Landwirtschaftsministerium

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2 Kommentare

  1. 2.

    Wenn Politiker verlautbaren, dass "der Honig insgesamt in Ordnung ist", werde ich sehr hellhörig und muss an Tschernobyl denken. Einfach verdünnen, oder?! : "1987 gab sich Umweltminister Alfred Dick furchtlos. Knapp ein Jahr nach dem verheerenden Reaktorunfall von Tschernobyl rührte er vor laufenden Kameras in verstrahltem Molkepulver, tunkte seinen Finger hinein, leckte dran und sprach: "Des tut mir nix." Ganz harmlos also, die kontaminierte Molke - für dieses Mätzchen erntete Dick viel Spott. Ein Journalist hatte ihn bei der Pressekonferenz gefragt, ob er das Pulver auch essen würde. So sorgenfrei, wie er tat, war Bayerns Umweltminister wohl nicht. Sein früherer Pressesprecher verriet 25 Jahre später: Dick steckte zwar seinen Mittelfinger in die Schüssel. Er schleckte dann aber an seinem Zeigefinger. Tricky Dick."
    https://www.spiegel.de/geschichte/tschernobyl-die-reise-des-verstrahlten-molkepulvers-a-1089233.html
    Fortsetzung folgt ...

  2. 1.

    Gute Aktion. Macht Bayer und Krebsosat den Garaus.

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