Schild in Buchladen "lesen & lesen lassen" in Berlin-Friedrichshain (Bild: rbb/Rostek)
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Video: rbb|24 | 03.12.2020 | Autor: Thomas Rostek | Bild: rbb/Rostek

Video | Handel in Berlin - So läuft das Weihnachtsgeschäft mit Ampelsystem

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6 Kommentare

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  1. 6.

    Wow. Dramatisch.
    Drei kleine Ansteher wollten sich was kaufen
    einer hatte kalte Füß und ist weggelaufen
    Zwei kleine .....

    Bei Glühweinbuden und ähnlichem Zauber wird dies klaglos ertragen.

  2. 5.

    Ich persönlich lasse Weihnachten ausfallen, kaufe auch nicht im Internet. Einmal in 14 Tagen Lebensmittel und was man braucht, mit drm Auto zur Arbeit und moeglichst von Menschen fetnhalten und dann noch mit Maske. Spass macht das nicht aber die Schulen sind auf, die Politik kann weiter rumdroeseln und der Einzelhandel stirbt in Raten. Einige Uneinsichfige verfallen in Kaufsucht oder wie soll man sich sonst die immer noch zu vollen Einkaufszonen erklären??

  3. 4.

    Ich hab heute sogar vor einem kleinen Laden Leute anstehen sehen .... war ein Laden mit sehr guten Pralinen und so ... drei Leute .... dann zwei weil einer wieder ging.

  4. 3.

    Die Frage ist nur: wo stehen die Menschen an.
    Die kleinen privaten Geschäfte buhlen seit keine Touristen mehr kommen um jeden Kunden.

    Doch was hilft es wenn sie ohne Unterstützung zwar offen sind ,aber die Kunden lieber nebenan anstehen - dort wo Rabatt dranssteht.

    Ohne Touristen aus dem Ausland kein Geschäft.

  5. 2.

    ...und für den Todesstoß sorgen dann die Begrenzung der Kunden.
    Da kommt bestimmt noch mehr Kauflaune auf wenn man erstmal in der Kälte Schlange steht..... da sieht man die Schlange und kauft online ein !

  6. 1.

    8 von 10 Kunden die aktuell in einem großen Berliner Kaufhaus einkaufen sind Menschen mit "Tagesfreizeit" und auf 'Schnäppchenjagd'. Sie halten sich daher viele Stunden im Laden auf.
    An denen verdient man so gut wie nichts. Sie sind nur unterwegs um nicht zu Hause zu sitzen.
    Sie gehen nicht in die kleinen Läden von denen alle berichten, das man sie damit doch unterstützen möchte.
    Was fehlt sind zahlungsfreudige Touristen, die nicht nur nach Rabatten und Prozenten fragen.

    Genau dieses "unterwegs" ist doch das Problem, was man eigentlich durch das schließen vieler anderer Branchen verhindern wollte. So zieht man den Teil-Lockdown ewig in die Länge.

    Wir glauben die Läden werden nur offen gehalten, da man so die Corona-Hilfszahlungen vermeidet.
    Das ist der einzigste Grund, der nur nicht offen zugegeben wird.

    Lieber läßt man sie Pleite gehen, aber sie waren ja offen - selber Schuld - der Staat ist raus.


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