Markt in Rudow (Quelle: rbb)
Video: Abendschau | 21.01.2021 | Antje Tiemeyer | Bild: rbb

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6 Kommentare

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  1. 6.

    Blumen Waren des täglichen Bedarfs,
    laut Gewerbeordnung. Ja genau so ist es und somit
    müssten nach meiner Meinung nach Beschluss der Regierung und der Ministerpräsidenten somit, alle öffnen
    dürfen.

  2. 5.

    Auf diesen Märkten bekommt man immer nur billigen Schrott.

  3. 4.

    Hallo alle zusammen.

    Was viele scheinbar nicht wissen, oder nicht wissen wollen
    Blumen zählen laut Gewerbeordnung zu den Waren
    des täglichen Bedarf!

  4. 3.

    Gibts in Cottbus evtl. irgendwo einen Supermarkt, wo vorne ein Florisitkgeschäft mit drin ist? Die dürfen dann nämlich öffnen. Also ich geh öfter in Falkensee einkaufen bei real, und da betritt man das Gebäude, vorne gleich der geöffnete Blumenladen und der Bäcker und rechts dann die EInkaufszone (inkl. Discounterblumen).

  5. 2.

    Ältere Menschen kommen zum großen Teil nicht mehr aus ihrer Wohnung. So auch meine Mutti. Keine Kontakte. Angewiesen auf die Hilfe der Kinder. Und dann kann mann noch nicht einmal einen schönen Strauß Blumen mitnehmen!!! Einfach nicht zu begreifen. Die Blumen aus den Doscountern sind einfach nicht schön aber billig. Wenn ich Blumen verschenke, dann soll auch zu sehen sein, dass diese mit Liebe ausgesucht sind.

  6. 1.

    Blumen sollten verkauft werden dürfen. Aber was so schön als „non-food“ umschrieben wird, ist auf solchen märkten meist billiger Kram. Portemonnaies, Gürtel, billige Klamotten und alle möglichen Kleinstgegenstände in Kisten zum durchwühlen. Das sind Verkaufspraktiken die man nicht unbedingt braucht. Der Herr übertreibt mit seiner Forderung, bei Aldi deshalb die nonfood-Abteilung zu sperren.

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