Slowblog-Inflation - Kartoffeln, Nudeln oder Brot – was ist von der Inflation am meisten betroffen?

Mo 26.12.22 | 08:26 Uhr
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Eine Hand greift nach Nudeln, Reis und Brot
Bild: Wanda Bleckmann/rbb|24

Nicht nur Fleisch und Milchprodukte wurden in der Krise deutlich teurer – sondern auch die klassischen Beilagen. Trotzdem gibt es deutliche Unterschiede zwischen Kartoffeln, Nudeln und Brot. Von Wanda Bleckmann, Sophia Mersmann, Haluka Maier-Borst

Tief durchschnaufen an der Supermarktkasse, so geht es vielen in Zeiten der Inflation. Aber wie viel teurer der Einkauf ist, hängt auch davon ab, wer man ist und was man isst. rbb|24 begleitet darum drei Menschen aus Berlin und Brandenburg, die kaum unterschiedlicher einkaufen könnten. Und schaut sich an, wie und wieso die Inflation bei jedem einzelnen und damit auch ihren Familien so unterschiedlich ist.

Es sind keine einfachen Zeiten für Bäckereien. Gerade als man ein wenig Aufschwung gespürt hatte und auch wieder mehr Handwerksbäckereien verzeichnete, kam die Krise. Mehl ist nun teuer, Energie auch und folglich müsste das Brot doch auch… nein.

Es ist tatsächlich eine kleine Überraschung. Aber im Vergleich zu Nudeln, Kartoffeln oder auch Reis ist der Preis von Brot verhältnismäßig nur moderat gestiegen. Während Nudeln seit Anfang 2022 über 20 Prozent teurer geworden sind, sind es beim Brot nur etwa 17 Prozent.

Und auch wenn unsere Einkäuferin Andrea diejenige ist, die mit am meisten die Inflation im Warenkorb zu spüren bekommt und darum anfängt, beim Brot zu sparen – eigentlich sollte das der kleinste Kostenfaktor sein.

Wie aber kann es sein, dass Brot so billig ist, wenn doch die Bäckereien massiv über die aktuelle Situation klagen? Sind die Zutaten zum Beispiel gar nicht so viel teurer geworden? Das ist nicht der Fall, wie eine grobe Analyse zeigt. Denn typische Zutaten wie Mehl, Milch und Zucker sind deutlich teurer geworden.

Nimmt man noch hinzu, dass die Energiepreise massiv gestiegen sind, die auch den Löwenanteil an den Produktionskosten ausmachen, ist eigentlich klar: Brot müsste deutlich teurer sein. Wieso ist das aber nicht der Fall? Anruf bei Meike Bennewitz vom Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks. Sie und ihr Verband fordern einen Härtefallfonds, eine Gaspreis- und eine Strompreisbremse zur Entlastung der Bäckereien. Doch wieso hebt man nicht einfach die Preise an, so wie es in anderen Branchen geschieht?

"Wir als Kleinbetriebe sind stetig in Konkurrenz mit Discountern. Und wenn wir einfach so den Preisanstieg weitergeben, dann gehen die Leute schlicht woanders einkaufen", sagt sie. Und da die Discounter kaum die Preise beim Brot anheben und zudem die Möglichkeit haben, zu geringe Gewinnmargen beim Brot anderweitig auszugleichen, ist die Situation für die Bäckereien verfahren.

Die Bäckereien sind in einer Zwickmühle, genau weil viele Leute schon ohne große Preissteigerungen anfangen, wie Andrea zu reagieren. Nämlich indem sie zum Beispiel im Wechsel eine Woche beim Bäcker und eine Woche beim Discounter Brot kaufen. Und weil Bäckereien diese Menschen nicht ganz an die Discounter verlieren wollen, steigern sie wohl nur geringfügig ihre Preise.

Für Verbraucher:innen bleibt damit Brot wohl weiterhin verhältnismäßig günstig. Die Frage ist aber, wie es den Bäckereien damit künftig gehen wird.

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22 Kommentare

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  1. 22.

    Hallo Herr Maier-Borst,
    vielen Dank für die Antwort. Aber Sie haben sicher alle Kommentare zum Slowblog gelesen und gemerkt, dass ich mit meinen Zweifeln nicht allein bin.
    Das Problem ist Ihre Methodik, wie Sie selbst erkannt und gesagt haben. Wie viele Mahlzeiten könnte man wohl mit den Einkäufen der Beispielpersonen herstellen?
    Das eigentliche Problem ist doch: Nicht jedem ist wie Andrea klar, dass man sparen kann, wenn man für mehrere Mahlzeiten auf einmal kocht. Viele können mit einem Großteil der Produkte gar nichts anfangen, wissen weder, was das ist, noch, was man damit zubereiten kann. Aber nur wer Grundkenntnisse in Warenkunde, Lagerhaltung und Zubereitung hat, kann der Inflation wirkungsvoll begegnen. Da sollten Sie vielleicht mal ansetzen.

  2. 21.

    Auch Sie haben nicht völlig unrecht mit dem was Sie schreiben und die berühmte deutsche Doppelmoral im Umgang mit einigen Ländern ist ja kein Geheimnis nur stellt sich mir die Frage wer von diesen " grenzwertigen Staaten " Atomwaffen hat und wer darüber hinaus auf Grund seines Militärs und Wirtschaftskraft in der Lage ist Grenzen deutlich zu verschieben und auch westlichen , demokratischen Staaten gefährlich zu werden und da fallen mir eigentlich bis heute nur Russland , China und mit einigen Abstand vielleicht noch der Iran ein der ja in den Besitz von Atomwaffen kommen möchte . Und Putin hat ja nicht erst seit heute schon mehrmals betont das er EU und Nato aus Europa vertreiben möchte und ein Großrussisches Reich von Wladiwostok bis Lissabon sein Ziel ist . Die Ukraine ist da nur ein kleines Puzzleteil . Und daher sollten meiner Meinung nach in Bezug auf diese Länder auch deutlich strengere Regeln gelten .

  3. 20.

    Alles soweit richtig. Nur hatten und haben wir bei anderen Ländern bei solchem Verhalten weniger Probleme damit und betrieben/betreiben trotzdem weiterhin Handel. Nicht die gerechtfertigte Verurteilung des Verhaltens Rußlands ist das Problem sondern das zweierlei Maß macht es zum Glaubwürdigkeitsproblem.

  4. 19.

    " Es ist doch offensichtlich, dass die grünen Kriegstreiber Teil des Problems und nicht Teil der Lösung sind "

    Und CDU und SPD sind Teil der Lösung oder vielleicht auch AFD und Linke oder Sie ?? Zur Erinnerung : Nach der Annexion der Krim , dem mutwilligen Abschuss des Verkehrsflugzeugs MH 17 mit fas 300 Toten , der Ermordung von Kritikern des Kreml im Ausland wie z.b. im England oder auch im Berliner Tiergarten , der mutmaßlichen Einmischung und Unterwanderung durch russische Propaganda im westlichen Ländern insbesondere bei Wahlen , Cyberangriffe auf westliche Institutionen wie z.b. den Bundestag u.s.w. haben insbesondere Länder wie Deutschland mit CDU und SPD kaum etwas unternommen um diesen damals schon menschenverachtenden Treiben Russlands Grenzen aufzuzeigen und durch dieses ignorante und egoistische Verhalten erst Russland dazu ermuntert weiterzumachen und auch den Rest der Ukraine zu überfallen .

  5. 18.

    Hallo Su Vali,

    danke für Ihren Kommentar. Sie sagen aber ziemlich genau das Gegenteil von dem, was wir in der Serie zeigen. Nicht alles ist teurer geworden. Und natürlich macht es einen Unterschied, ob etwas 17% teurer geworden ist (Brot) oder eben rund 30% wie das Hähnchenbrustfilet oder eben sogar billiger geworden ist, wie die Tomaten. Und daraus ergeben sich eine Menge Fragen.

    Unter anderem die Frage, wie unsere Protagonistinnen und der Protagonist sich anpassen und das wurde in zwei der fünf Folgen thematisiert (woraufhin einige wenig empathisch erwiderten, dass man ja einfach denken und selbst kochen müsse, dann wäre das ja alles halb so schlimm mit der Inflation). Aber auch die Frage, was das mit gesunder Ernährung macht, siehe das Interview mit der Ernährungsforscherin Holzapfel.

  6. 17.

    ... das, was man täglich braucht ! Alles andere zieht die Inflationsrate auf ein politisch freundliches Minimum herunter. Energiepauschale, Eurotickets die nicht jeder nutzt und andere Subventionen fresieren die Inflation ebenfalls nach unten.
    Meine persönliche Einkaufsinflation beträgt zwischen 30 und 40%.
    Es ist doch offensichtlich, dass die grünen Kriegstreiber Teil des Problems und nicht Teil der Lösung sind. Unter ihnen machen wir wieder Kohle und Atom, liefern Waffen mit denen weiter Menschen ermordet werden, die schon seit vor 2014 ermordet werden und sanktionieren unsere eigenen Energiequellen. Soviel Inkompetenz auf einem Haufen zu vereinen ist schon ein Meisterstück.

  7. 15.

    Dafür bleibt aber eine 85 Cent Briefmarke ihrem Preis treu.
    Die kostet bis heute nur 85 Cent.

  8. 14.

    Ein Kommentar der an Arroganz kaum noch zu überbieten ist.

  9. 13.

    Lebensmittel waren in Deutschland immer viel zu billig. Mit den höheren Preisen wird weniger gekauft und das ist auch gut so!

  10. 12.

    Danke für den Hinweis, da ist das kleine Wörtchen "mit" vor "am meisten" verloren gegangen.

  11. 11.

    So langsam frage ich mich, was der Sinn dieser Serie ist. Was soll dem Leser vermittelt werden? Alle haben längst gemerkt, dass alles teurer wird. Wem und wie sollen die drei Beispielpersonen helfen? In allen drei Einkaufskörben sind wichtige Lebensmittel bzw. Zutaten gar nicht aufgeführt. Man erfährt nichts zum finanziellen Hintergrund, der doch aber wichtig ist, wenn es darum geht, wie man die Inflation wegsteckt. Hilfreich wäre doch eher zu erfahren, was die Beispielpersonen denn nun an Einkaufsverhalten, Essverhalten und Zubereitungsweise geändert haben, um besser mit der Inflation klar zu kommen. Man könnte auch der Frage nachgehen, ob solche Änderungen der persönlichen Lebensweise überhaupt etwas bewirken würden. Aber jeder kann dort, wo er einkauft, bei den Produkten, die er einpackt, selbst feststellen, was teurer geworden ist. Dazu bedarf es keiner Artikelserie.

  12. 10.

    "Preissteigerung seit Januar 2022" Es wäre sinnvoller sie Statistik mindestens auf 2021 auszudehnen, da es auch schon irre spekulationsgetriebene Preissprünge bei Getreideprodukten 2021 gab (und damit einhergehend Probleme für ärmere Länder, die sich trotz vorhandener weltweiter Vorräte den Preis nicht mehr leisten konnten).

  13. 9.

    Ja, aus einer Großbäckerei, geschmacklich und qualitativ nicht mit einem richtigen "Dorf"-Bäcker zu vergleichen. Letzter will seine Kunden verständlicherweise auch halten und nicht nur "Schütte" machen. Gibt der kleine Handwerksbetrieb seine Kosten voll weiter, wechseln Kunden zum Massenprodukt und der Bäcker "ums Eck" kann evtl. dicht machen. Damit ist seine Existenz beim Deibel, dann lieber etwas weniger im "Säckle", dafür die Krise abwettern und "BHW" - Beten, Hoffen, Warten.
    Steht aber auch im Text.
    Übrigens, werter RBB, Brot eine "Beilage"? Wirklich?

  14. 7.

    " Warum werden uns hier eigentlich immer diese Milchmädchenrechnungen präsentiert? "

    Sie sprechen mir absolut aus dem Herzen !! Ich habe auch schon seit längerer Zeit den Eindruck das ein erheblicher Anteil der Bevölkerung auch in diesem Punkt einfach verarscht wird denn es gibt sehr viele Menschen die auch vor Corona und vor dem Ukraine Krieg preisbewusst im Discounter eingekauft haben bzw. mussten und dort sind eben die Preise vieler Eigenmarken nicht um 20 % oder 30 % gestiegen sondern um 80 % , 100 % oder sogar 150 % !! Aber gut diese Politiker oder Wirtschaftsexperten die immer wieder so einen Mist präsentieren gehen wahrscheinlich auch nicht im Discounter einkaufen weil sie es nicht nötig haben .

  15. 6.

    Ich dachte immer, nicht Nudeln, Kartoffeln und Brot, sondern Meyer, Lehmann, Schulze und und und..., sind von der Inflation am meisten betroffen. Interessant, mit welch hochtrabenden Themen sich gleich mehrere Mitarbeiter des RBB über Stunden wenn nicht gar Tage befassen können. Dieser Sender hat ja auch schließlich über 180 neue Mitarbeiter eingestellt, obwohl es sein Etat gar nicht zuließ. Nun ja, der stetige Strom der Rundfunkgebühren machen sowas leicht.

  16. 5.

    Warum werden uns hier eigentlich immer diese Milchmädchenrechnungen präsentiert? Wo ist der Typus "preisbewusst einkaufen im Discounter"? Der erlebt die Inflation ganz anders:
    Kartoffeln, 2,5 kg: von 1,49 auf 2,29 , also gut 50% Steigerung
    Pasta 500g: von 0,49 auf 0.99 , also 100% Steigerung
    Parboiled Reis von 0,99 auf 1,49 , also 50% Steigerung
    Vollkorn-Toast von 0,59 auf 0,99 , also 66% Steigerung
    Konfitüre,450g von 0,99 auf 1,79 , also 80% Steigerung
    Margarine 500g von 0,99 auf 1,79 , also 80% Steigerung
    uswusf

  17. 4.

    Ihr vom rbb könnt die Menschen eigentlich immer nur noch mehr runterziehen. Wie wäre es mal mit einer Aufbautaktik als guten Vorsatz für‘s nächste Jahr?

  18. 3.

    Liebe rbb, „Nach wie vor ist bei Andrea der Einkauf am stärksten von der Inflation betroffen und bei Thommy am wenigsten“ entweder dieser Satz stimmt nicht oder die Zahlen sind falsch. Bei Julia schlägt die Inflation an meisten zu. Nicht bei Andrea.

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