Cover des Tesla-Podcasts Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg (Quelle: rbb)
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rbb|24-Podcast "Giga Grünheide" - Was passiert, wenn Tesla die abschließende Baugenehmigung nicht bekommt?

Noch immer liegt keine abschließende Baugenehmigung für die Tesla-Fabrik in Grünheide vor. Doch was passiert, wenn die Behörden trotz der Vorab-Genehmigungen nicht das entscheidende "OK" geben? Das rbb-Tesla-Team diskutiert Szenarien für das Gelände.

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Über den Podcast

Im beschaulichen Grünheide in Brandenburg investiert Tesla-Gründer Elon Musk Milliarden US-Dollar, denn hier entsteht die erste Fabrik für die von ihm produzierten E-Autos in Europa. Noch in diesem Jahr sollen dort eine halbe Million Elektroautos vom Band laufen und tausende Arbeitsplätze entstehen. In dem 9.000-Seelen-Ort gibt es viele, die sich auf die neue Fabrik freuen und andere, die dagegen auf die Barrikaden gehen.

Im Podcast "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" erzählt das rbb-Reporter-Team Franziska Hoppen, Phil Beng und Philip Barnstorf Geschichten über ein Dorf, das zur Zukunft der Elektromobilität werden soll.

Die zweite Staffel des Podcasts "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" ist eine Koproduktion vom rbb-Studio Frankfurt (Oder) und der Redaktion rbb|24.

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Die Kommentarfunktion wurde am 27.04.2021 um 20:27 Uhr geschlossen

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61 Kommentare

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  1. 61.

    Ich will gar kein Tesla und auch kein anderes E-Auto. Mir geht es um den ganzen Aufstand drumrum. Es geht auch nicht explizit um Tesla. Alle schreien rum, wir müssen weg vom Verbrenner und wird was gemacht, ist auch wieder nicht richtig.
    Davon abgesehen geht es um den Bau einer "Groß-Industrie-Anlage", dabei spielt es gar keine Rolle, ob Auto, Roboter oder sonstwas. Keiner will sowas vor der "Haustür", ist nachvollziehbar, aber irgendwo muss es hin. Ist wie mit den Funknetzen, keiner will einen Sendemasten, aber alle wollen besten Empfang. Prinzip verstanden? Die ganze rumeierei geht einem sowas auf den Keks... Da zieht man sich einen Investor an Land (gibt Arbeitsplätze, Steuereinnahmen usw.) macht Verträge undkommt nicht aus dem Knick, Teilvorgenehmigung hier, eine dort und die endgültige Genehmigung zieht sich hin ohne Ende. So kann man Investoren abschrecken. Armes Deutschland. Deutschland wird zum Entwicklungsland, nur will es sich nicht entwickeln.

  2. 60.

    Ach was neuerdings will VW ja auch Trockenelektroden können, bin gespannt wie das mit den Patentrechten so wird...aber wenn VW das auf ihrem PowerDay verkünden muss es wohl stimmen....

    Noch dazu soll Salzgitter erst 2024 überhaupt etwas produzieren, könnte also lustig werden wenn wir uns in 1-2 Jahren die Produktion von Akkuzellen bei VW anschauen wollen...

    Northvolt hatte eigentlich letztes Jahr noch behauptet dieses Jahr schon 32 GWh zu produzieren, klammheimlich ist das von 2021 auf 2023 gerutscht...das kann noch lustig werden zwischen Ankündigungen und Realität. Ob es überhaupt jemals funktioniert bei einem StartUp, was gar nichts bisher produziert hat? Ach ok Northvolt ist ja nicht Tesla....

  3. 59.

    Wunderbar Herr Dominik, wenn sie Tesla vor die Haustüre bekommen wollen, dann fragen sie doch mal bei Herrn Musk an. Leider kann ich Ihnen ihre Äußerungen bezüglich der Tesla-Ansiedlung in Freienbrink nicht verbieten. Ich gestehe ihnen aber nicht das Recht zu dafür zu werben, dass man uns dieses Industriemonster vor die Haustür setzt.

  4. 58.

    Wenn man bedenkt: Es fing alles mit nur 5 blauen Ordnern an. Die müßte man Herrn Minister Ssteinbach um die Ohren hauen. Hatte es gar nicht auf dem Schirm: Steinbach noch schnell in die SPD rein um "sauber" ins Ministeramt gehievt werden zu können. Deutschland/ Grünheide ist für Tesla wie Beuteland. Was wir alles ertragen zu haben heißt nicht Demokratie. Nun noch die Akkufabrik dort hin ??

  5. 57.

    Herr Neumann, sie brauchen ihre Aversion gegen Wald und Natur nicht stetig auf der rbb24-Plattform wiederholen. Das haben mittlerweile alle mitbekommen. Ich glaube, sie beichten ihre Störungsprobleme an falscher Stelle. Hier wird man ihnen nicht helfen können. Ich rate ihnen, suchen sie einen Psychiater auf.
    Herr Neumann ich verrate es ihnen, es gibt tatsächlich Leute, die das Bedürfnis haben sich in einem ruhigen stillen Wald zu erholen. Nicht nur Laubbäume, sondern auch die von ihnen so verachtete Kiefer kann beruhigend sein. Ich lade sie, in der Hoffnung sie bekehren zu können, zu einem kleinen Spaziergang durch die noch um Freienbrink vorhandenen Restwälder ein. Was halten sie von meinem Vorschlag?

  6. 56.

    "Reden wir von dem selben Grünheide?... In meiner Realität gibt es dort Rechte und Gesetze."

    Angesichts der Rechtsprechung in Bezug auf dieses Verfahren habe ich allerdings meine Zweifel.

  7. 55.

    Scheinbar nicht...

    Auch Herr Werner ist ja der Meinung, dass in Grünheide eine "neue Herrschaftsordnung" eingeführt wird. Sozusagen als Modellregion ... ;DDD....Fürstentum Grünheide....

  8. 54.

    Herr Dominik, ihre Idee finde ich famos, den ÖPNV in Brandenburg günstiger und attraktiver zu machen. Wenden sie sich mit diesem Vorschlag bitte an unsere Landesregierung. Statt Tesla 1,5 und mehr Mrd. Euro in den Rachen zu werfen, sollten die das Geld lieber dafür verwenden. Herr Dominik geben sie Bescheid, wenn sie mit ihrem Antrag Erfolg haben sollten. Kommen sie aber nicht mit dem Ausrede, dass ein E-Tesla 100 Fahrräder ersetzt kann. Zu ihrer Information 50.000.000 Mill. neue Fahrräder pro Jahr braucht Deutschland nämlich auch nicht. Sie sehen, Tesla taugt nicht einmal für die Fahrradherstellung. Helfen sie bitte, den Konzern wieder zurück in die Wüste zu schicken, bevor er dazu beigetragen hat, dass auch in Brandenburg wüstenähnliche Verhältnisse entstanden sind.

  9. 53.

    damit haben Sie sogar Recht. Nennen Sie es einfach Natronlauge, ist eben alkalische Beize...ein bisschen mehr als nur Natronlauge ist da dann schon auch drin. Ich bin, da im HSE-Bereich tätig, sehr großer Fan von Verfahren die Flusssäure ersetzen.

    Allerdings wenden die meisten das nur an, wenn es danach z. B. um Pulverlackierungen geht. Ob das auch bei Tauchgrundierung funktioniert, wissen weder Sie noch ich. Allerdings würde ich davon ausgehen, dass Tesla nicht komplett doof ist und das geprüft hat. Es kann durchaus Gründe geben, warum das eben nicht funktioniert. Kann mir nicht vorstellen, dass Tesla das nicht geprüft hat.

  10. 52.

    Ich denke nicht, dass ich mir von Ihnen meine Meinung verbieten lassen muss.
    Sie sind doch auch 15 km Luftlinie entfernt, warum mischen Sie sich dann ein?

    Ihre sonstigen Verschwörungstheorien zu Einführung "einer neuen Herrschaftsordnung" zeigt deutlich wessen Geistes Kind Sie sind.

    Ich habe einen zu lautes Kabelwerk, eine Landstraße und eine Hochspannungsleitung vor der Tür. Gerne darf Tesla 100m weiter auf dem Feld bauen, ich hätte nix dagegen, Aber halt, wir bekommen unser Trinkwasser, was mehr als doppelt so teuer ist wie in Grünheide von 40 km entfernt. Ohje wie soll das nur gehen....

  11. 51.

    Klar und dass das 'naturnahe' Gelände einen Bahnanschluss UND einen Autobahnauffahrt hat, lassen wir einfach mal unter den Tisch fallen... Das ist schliesslich bei 'fast Naturschutzgebieten' üblich...

  12. 50.

    Berliner Pilsner schmeckt mir nicht. Radeberger ist auch noch regional und das ist Majestätsbier. :=)). Warten wir ab; VW in 1-2 Jahren. Eigene Trockenakkufabrik; eigenes Betriebssystem und intelligent gemachtes Blech. Nehmen wir eben eine Tröte.

  13. 49.

    wenn alles glattgeht fördert der Scheuer auch noch Starlink für unterversorgte Gebiete in DE...ich lach mich schlapp, dass Potential hat Musk in DE wohl noch gar nicht erkannt...

    Was ist denn in den Raketenabgasen von einer Falcon? eigentlich nix anderes als beim Flugzeug.

    Kennen Sie sich etwas mit Raketentechnik aus? Glauben Sie mir, Methan (bei Starship) bzw RP1 (bei Falcon) + Sauerstoff ist ein viel kleineres übel, als die üblichen Flüssigtreibstoffe oder Feststoffbooster.
    Gefällt ihnen der ressourcenschonende Ansatz der Wiederverwendung bei SpaceX nicht? Lieber überteuerte Einmalraketen mit giftigen Flüssigtreibstoffen wie Hydrazin oder Distickstofftetroxid?

    Nur LOX/LH2 wäre "umweltschonender", da gibts aber andere technische Herausforderungen....

  14. 48.

    >>Dann haben Sie buchstäblich Geld in den märkischen Sand gesetzt. Hoffentlich. Vorheriges Beispiel Cargo Lifter.
    <<
    OK., Aber Sie erkennen schon den Unterschied, dass es beim Cargolifter kein einziges Produkt auf den Markt geschafft hat und Tesla alleine letztes Jahr 500.000 Autos ausgeliefert hat? Und in den ersten drei Monaten 2021 auch schon wieder 184.000? Und das der begrenzende Faktor bei den Verkäufen die Produktionsmenge ist?

  15. 46.

    Herr Dominik, hören sie auf mit ihrem dummen Gesabbel über Nagellack und andere an Haaren herbeigezogene Dinge. Tesla will ab Juli 2021 500.000 E-Monster/Jahr vom Band rollen lassen. Dafür werden jede Menge giftige und ungiftige Stoffe benötigt und in teilweise problematischen Prozessen verarbeitet, sodass am Ende die überdimensionierten E-Vehikel und jede Menge, z.T. sehr gefährliche Schadstoffe entstehen, die alle zu entsorgen sind. Abgesehen davon, dass man solch ein Industriemonster nicht in ein Landschaftsschutz- geschweige Wasserschutzgebiet platziert, ist zu erwarten, dass das Gebiet vorher, die Betonung liegt auf "vorher", auf Eignung untersucht wird, was hier vollkommen unterlassen wurde. Erschwerend kommt hinzu, dass der Konzern nicht nur schlampige Antragsunterlagen abgegeben hat. Mehr als 1 Jahr nach Baubeginn ist der endgültige Produktionsablauf ungeklärt. Bezüglich der Batterieherstellung hält sich Tesla immer noch bedeckt. Ein sofortiger Baustopp wäre nur logisch.

  16. 45.

    Reden wir von dem selben Grünheide?
    Also das Grünheide, das einen Bauplatz im Gewerbegebiet verkauft hat?
    Ich frage nur nochmal zur Sicherheit, weil sie hier scheinbar eine Firma beschreiben, die sich widerrechtlich Land gestohlen hat und sich aufführt wie ein Drogenbaron in Südamerika. Aber ich leben in Deutschland. In meiner Realität gibt es dort Rechte und Gesetze.

  17. 44.

    Alulegierungen kann man auch mit Na (OH) x X H2o beizen. HF ist viel gefährlicher.

  18. 43.

    Ich bin kein Sachse...bin nur Migrant hier im Osten.

    Na dann waren nicht Sie das, entschuldigen Sie dann ging mal was durcheinander.

    Fakt ist: Die meisten fahren jede hundert Meter mit dem Verbrenner, zb bringen die Kinder mit dem DieselSUV 2 km in die Kita. Und dann diese den Dieselmotor vor der Kita laufen lassen im Winter und mich anraunzen wenn ich mit dem EScooter meine Tochter den Berg vor dem Ökokindergarten hochschiebe, wegen Akkus und so, dabei aber noch 2 Ebikes auf Heckgepäckträger....

  19. 42.

    VW überweist in China hunderte Millionen an Tesla und ist noch weit davon entfernt jenseits des Taycan in der jeweiligen Klasse die erste Geige zu spielen. Die Flöte ist dem gegenüber ein eher leises Instrument. Ihr Auto benötigen ja nach eigenen Aussagen auch, um das Fernsehbier im Supermarkt zu kaufen, wenn der es gerade im Angebot hat. Dabei könnten auch Sie regionale Braueren unterstützen und nicht nur irgendwelche Großkonzerne.
    https://www.rbb24.de/studiocottbus/panorama/2021/04/brauerei-umsatz-probleme.html

    Übrigen ist der ZOB in Berlin durchaus mit der Eisenbahn und der U-Bahn erreichbar. Sie müssen nicht mit dem Taxi anreisen. Auf der Ringbahn fahren keine Autos, sondern die S-Bahn und U2 ist in dem Zusammenhang keine Umleitungsstrecke, sondern eine U-Bahnlinie.

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