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  • Walze auf der gerodeten Fläche auf der Teslabaustelle
    rbb / Phil Beng

    Grünheide 

    Tesla muss Bau des Fundaments für geplante Fabrik verschieben

    Waldrodung, Planierungsarbeiten, Ameisenumsiedlung - Tesla eilt mit seinem Fabrikvorhaben in Grünheide voran. Nun steht der Bau des Fundamentes an. Doch der muss vorerst warten - die entsprechenden Unterlagen für die vorzeitige Genehmigung waren nicht vollständig.

  • Das scheinbar leere Teslagelände birgt vermutlich noch Ameisen und Eidechsen.
    rbb / Barnstorf

    Tesla-Ansiedlung in Grünheide (Oder-Spree) 

    Umzugstag für zehntausende Ameisen

    Trotz Corona rückt der Bau der neuen Tesla-Fabrik näher. Demnächst soll der Bau des Fundamentes beginnen. Doch die Baumaschinen müssen nach wie vor einen Bogen machen um die Lebensräume einiger Tiere. Deren Umsiedlung hat nun begonnen.

  • Aufnahme der Tesla-Baustelle von Jürgen Stegemann
    Jürgen Stegemann / @Gf4Tesla

    Geplante Fabrik in Grünheide 

    Twitter-Nutzer dokumentieren Baufortschritt bei Tesla

    Mit Kameras, Drohnen und Satellitenbildern: Zwei Ostbrandenburger dokumentieren auf Twitter und Youtube minutiös die Baufortschritte der Teslafabrik. Inzwischen erreichen sie damit sogar Tesla-Fans in Übersee. Von Philip Barnstorf

  • Protest gegen die Tesla-Fabrik am 25.1.2020 in Grünheide (Bild: imago images/Christian Ditsch)
    imago images/Christian Ditsch

    Geplante Fabrik in Grünheide 

    Wie es weitergeht mit Tesla - und worüber gestritten wird

    Waldrodung, Wasserverbrauch, Arbeitnehmerrechte: Es gibt viele Kritikpunkte an der Tesla-Fabrik, die bei Grünheide entstehen soll. Philip Barnstorf mit einem Faktencheck und einer Bestandsaufnahme zu Risiken und Chancen, die das Mammut-Projekt mit sich bringt.

  • Das Gelände der geplanten Teslafabrik in Grünheide
    rbb / Philip Barnstorf

    Fabrik in Grünheide 

    Tesla könnte so viel Strom verbrauchen wie Chemnitz

    Produktion mit Ökostrom, Solarpanels auf dem Dach. Die geplante Tesla-Fabrik lässt die Herzen mancher Klimaschützer höher schlagen. Aber wieviel Strom braucht die Fabrik wirklich? Und wo kommt der her?

  • Elon Musk tanzt während einer Presseveranstaltung in Beijing über die Bühne (Bild: dpa)
    dpa

    Tweet von Elon Musk 

    Tesla-Chef erwägt in Grünheide unterirdischen Raveschuppen

    "Sollte Tesla unter seiner Gigafatory eine Rave Cave haben?": Auf diese Frage via Twitter hat Tesla-Chef Elon Musik am Dienstag Hunderttausende Antworten bekommen. Unklar ist, ob Musk es ernst meint. Prominente Musiker hat er jedenfalls auch schon angekündigt.

  • Das Tesla-Gründstück in Grünheide nach der Rodung
    rbb / Philip Barnstorf

    Geplante E-Autofabrik in Grünheide 

    Tesla darf Grundstücksboden abbaggern und planieren

    Obwohl die umweltrechtliche Genehmigung für das Tesla-Werk immer noch aussteht, ist die Bauvorbereitung in Grünheide schon in vollem Gange: Die Bäume sind gefällt. Nun wurde Tesla erlaubt, den Mutterboden abzubaggern.  

  • Tesla-Gegner demonstrieren am 25.1.2020 in Grünheide (Bild: imago images/Christian Ditsch)
    imago images/Christian Ditsch

    Kritik aus der Bevölkerung 

    Rund 360 Einwendungen gegen Tesla-Fabrik in Grünheide

    In der vergangenen Woche endete die Frist für Einwendungen gegen die geplante Tesla-Autofabrik in Brandenburg, jetzt ist bekannt, wie viele Menschen davon Gebrauch gemacht haben - und wo es besonders viel Kritik gab.

  • Das Gelände von Tesla am 25.02.2020. (Quelle: rbb/Tino Schöning)
    rbb/Tino Schöning

    Zweites Gutachten zum Verkehrswert 

    Tesla soll jetzt 43,4 Millionen Euro für das Grundstück zahlen

    Tesla muss für das Gelände seiner geplanten Fabrik in Grünheide etwa zweieinhalb Millionen Euro mehr zahlen als bisher angesetzt. Das geht aus einem zweiten Gutachten hervor. Änderungen dürften nur noch geringfügig ausfallen.

  • Das Gelände von Tesla am 25.02.2020. (Quelle: rbb/Tino Schöning)
    rbb/Tino Schöning

    Geplante Fabrik in Grünheide 

    Minister Steinbach rechnet mit Baubeginn von Tesla im März

    Noch in diesem Monat will US-Elektroautobauer Tesla mit dem Bau seiner Fabrik in Grünheide (Oder-Spree) beginnen, der Spatenstich für das Mega-Projekt ist für die zweite Märzhälfte geplant. Tesla-Chef Elon Musk hat schon seinen Besuch angekündigt.

  • Sitzung der Gemeindevertreter von Grünheide im Bürgerhaus Hangelsberg
    rbb / Philip Barnstorf

    Beschluss der Gemeindevertretung Grünheide 

    Straßen und Schienen an Teslagelände sollen ausgebaut werden

    Grünheides Gemeindevertreter wollen die Verkehrsinfrastruktur rund um das Tesla-Gelände massiv verbessern. Ein neue Autobahnabfahrt soll gebaut und der Bahnhof Fangschleuse versetzt werden. Streit gab's allerdings um die Bezahlung. Von Philip Barnstorf

  • Das Gelände von Tesla am 25.02.2020. (Quelle: rbb/Tino Schöning)
    rbb/Tino Schöning

    Bildergalerie | Blick von oben 

    Es war einmal ein Wald: So sieht das Tesla-Gelände jetzt aus

    Luftaufnahmen aus dem rbb-Verkehrsflieger zeigen, wie weit die Rodungsarbeiten von Tesla vorangeschritten sind. Innerhalb weniger Tage wurden 90 Hektar Wald gefällt. Doch einige Bäumen stehen noch: Hier müssen sich erst noch einige Waldbewohner ausschlafen.

  • Aktivisten spannen ein Banner im Wald auf dem Tesla-Gelände, daneben arbeiten Rodungs-Bagger und holzen weiter Bäume ab. (Quelle: rbb/A. Oppermann)
    dpa/A. Oppermann

    Rodung soll Samstag beendet werden 

    Polizei beendet Baumbesetzung auf Tesla-Gelände

    Aus Protest gegen die Rodungen auf dem Tesla-Gelände haben zwei Umweltaktivistinnen am Freitag zeitweise Bäume besetzt. Am späten Nachmittag holte die Polizei sie wieder herunter. Die beiden Frauen sind nicht die einzigen, die gegen die Baumfällungen protestieren.

  • Rodungsstopp auf dem Tesla-Gelände
    imago-images / LausitzNews.de / Toni Lehder

    Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts 

    Tesla darf weiter roden in Grünheide

    Auf dem künftigen Tesla-Gelände darf weiter gerodet werden. Diese Entscheidung gab das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg am Donnerstagabend bekannt. Das OVG hatte zuvor die Rodungen auf Antrag der Grünen Liga vorläufig gestoppt.

  • 20.02.2020, Brandenburg, Grünheide: Ein Schild mit der Aufschrift «Betreten verboten!» ist an einem Zaun vor gerodetem Kiefernwald auf dem Gelände der künftigen Tesla Gigafactory zu sehen (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    ZB

    Streit um "Tesla-Wald" 

    Grüne Liga scheitert offenbar mit Vergleich um Rodung

    Im Streit um die Rodung des Waldes auf dem Tesla-Gelände in Grünheide hat es laut eines Berichts ein Vergleichsangebot seitens der Grünen Liga an Tesla gegeben. Im Fall von Ausgleichsmaßnahmen würde sie ihre Klage zurückziehen - doch der Vergleich scheiterte.

  • imago / Christian-Ditsch
    imago / Christian-Ditsch

    Rodungsstopp in Grünheide 

    Streit um Tesla-Klage entzweit Umweltverband

    Die Klage des Umweltverbandes Grüne Liga hat nicht nur zum Rodungsstopp auf dem Tesla-Gelände geführt, sondern auch zu einer Rebellion innerhalb der Organisation. Indes werden Zweifel über die Klageberechtigung anderer Umweltvereine laut.

  • Kiefernstämme auf Tesla-Gelände (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/ZB/Patrick Pleul

    Grünen-Politiker kritisieren Rodungsstopp für Tesla 

    "Man muss nicht immer gegen alles sein"

    Gleich zwei Grünen-Politiker haben den von der Grünen Liga initiierten Rodungsstopp auf dem Brandenburger Tesla-Gelände kritisiert - sie sprechen von einer "Stellvertreter-Auseinandersetzung". Unterdessen verlangt die Union eine Änderung des Klagerechts.

  • Tesla-Logo auf einem Protesttransparent (Quelle: imago-images/Ditsch)
    imago-images/Ditsch

    Kommentar | Rodungsstopp auf Tesla-Gelände 

    Widerstand ist Zeichen einer gesunden Demokratie

    Auf dem Tesla-Grundstück bei Grünheide darf vorerst der Wald nicht mehr gerodet werden, so will es das Oberverwaltungsgericht. Aus den Reihen der Wirtschaft kommt dagegen lautstarker Protest - zu unrecht, kommentiert Andreas Oppermann.

  • Polizeiauto im Rohdungsgebiet bei Grünheide (Quelle: Franziska Hoppen/rbb)
    Franziska Hoppen/rbb

    Streit um Rodung 

    Protest auf Bäumen im "Tesla-Wald" beendet

    In dem Wald bei Grünheide, der für ein Tesla-Werk gefällt werden soll, sind am Montag zwei Frauen auf Bäume geklettert - nach rbb-Informationen Umweltaktivistinnen. Nach einem Polizeieinsatz bis zum frühen Nachmittag verließen beide Frauen die Bäume.

  • Drei Elektrofahrzeuge der Marke Tesla stehen auf einer Baustraße am Rand eines Waldes, wo der Bau einer Tesla-Fabrik geplant ist. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/Patrick Pleul

    Podcast | Die erzählte Recherche 

    Tesla oder Das Schweigen im Walde

    Trinkwasserversorgung, Arbeitnehmerrechte, Umweltschutz: Gerüchte und Befürchtungen zur geplanten Tesla-Fabrik gibt es viele. rbb-Reporter Philip Barnstorf ist in Vollzeit damit beschäftigt, die Fakten zu verifizieren - trotz aller Hindernisse. Ein Recherche-Gespräch.

     

  • Harvester bei Rodungsarbeiten in Grünheide
    rbb|Torsten Glauche

    Vorläufiger Stopp für Kiefernfällung 

    Potsdam hofft auf zeitnahe Entscheidung zu Tesla-Rodung

    "Wir wollen Tesla nicht verhindern", beteuert die Grüne Liga - aber auch der US-Konzern müsse sich an Regeln halten. Das Oberverwaltungsgericht hat die Rodungsarbeiten bei Grünheide erst einmal gestoppt. Die Landesregierung hofft, dass es bald weiter geht.

  • Tesla hat mit der Rodung von Kiefern im Wald bei Grünheide begonnen. Ein Rückezug lädt gefällte Kiefern auf.
    rbb/Torsten Glauche

    Auf Antrag der Grünen Liga 

    Oberverwaltungsgericht stoppt Rodung auf Tesla-Gelände

    Seit Donnerstag wurden auf dem Tesla-Gelände bei Grünheide die ersten Kiefern gefällt. Doch am Samstagabend hat das Oberverwaltungsgericht die Arbeiten vorläufig gestoppt - solange, bis über die Beschwerde des Umweltvereins Grüne Liga entschieden ist.

  • Baumrodungsfahrzeuge stehen im Wald in Grünheide bereit. Quelle: rbb/Marie Stumpf
    rbb/Marie Stumpf

    Hintergrund zu VLAB 

    Warum ein Verein aus Bayern bei Tesla mitmischt

    Neben der Grünen Liga Brandenburg hatte auch ein in Bayern ansässiger Verein mit einem (mittlerweile abgelehnten) Eilantrag versucht, die Baumfällungen für das Tesla-Werk in Grünheide zu stoppen. Warum? Hintergrund von Franziska Hoppen

  • Mit einem Holzvollernter wird auf dem Tesla-Gelände in Grünheide ein Kiefernwald gerodet. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
    dpa/Jörg Carstensen

    Frankfurter Verwaltungsgericht 

    Eilanträge gegen Baumfällungen für Tesla-Werk abgelehnt

    Die Baumfällungen für das Tesla-Werk in Grünheide können weitergehen. Zwei Eilanträge, die die Arbeiten stoppen sollten, hat das Verwaltungsgericht in Frankfurt (Oder) am Freitag abgelehnt. Gestellt hatten die Anträge Naturschützer aus Brandenburg und Bayern.

  • Tesla beginnt Waldrodung in Grünheide (Quelle: rbb)
    rbb

    Genehmigung des Umweltamts 

    Tesla beginnt zweiwöchige Waldrodung in Grünheide

    Kaum hatte das Umweltamt grünes Licht gegeben, fielen die erste Bäume auf dem Areal des künftigen Tesla-Betriebsgeländes in Grünheide. Das Ministerium machte deutlich, dass Tesla "auf eigenes Risiko" loslegen dürfe - weil eine wichtige Genehmigung noch aussteht.

  • Der US-Elektroautobauer Tesla lässt am 14.02.2020 für sein neues Werk in Grünheide den Wald roden (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
    dpa/Jörg Carstensen

    Kollegengespräch | Tesla startet Waldrodung in Grünheide 

    "Der Druck auf dem Kessel ist riesig"

    Für den Bau einer Fabrik lässt der US-Elektrobauer Tesla in Grünheide seit Donnerstag ein etwa 90 Hektar großes Waldstück roden. Allerdings gibt es noch keine endgültige Genehmigung. Damit macht Tesla Nägel mit Köpfen, meint rbb-Landesreporter Dominik Lenz.