RSS-Feed
  • Elon Musk stellt Cybertruck vor. (Quelle: dpa/Ringo H.W. Chiu)
    dpa/Ringo H.W. Chiu

    Tesla-Chef zu Besuch 

    Sieben Dinge, die Sie über Elon Musk wissen sollten

    Für die einen ist er ein Visionär, ja ein Prophet. Für die anderen die Karikatur eines Hollywood-Bösewichts. Kaum jemand polarisiert derart wie Elon Musk. Doch was macht den Tesla-Chef aus? Ein Blick hinter die Visionen und Eskapaden dieser messianischen Figur. Von Efthymis Angeloudis

  • Elon Musk, spricht auf der Baustelle der Tesla Gigafactory zu Medienvertretern. (Quelle: dpa/Julian Stähle)
    dpa/Julian Stähle

    Tesla-Chef in Brandenburg 

    Elon Musk in Grünheide: "Deutschland rocks"

    Tesla-Chef Elon Musk hat auf seinem Deutschlandbesuch am Donnerstag die Baustelle des neuen Tesla-Werkes in Grünheide besucht. Dort lobte er den Baufortschritt und kündigte neue Innovationen für den Standort an.

  • Brandenburg, Grünheide: Ein Arbeiter fährt auf der Baustelle der künftigen Gigafactory Berlin-Brandenburg des US-amerikanischen Automobilbauers Tesla in der Produktionshalle für die Fertigung von Motoren mit einer Hubbühne nach oben.(Quelle: dpa/Stache)
    dpa/Stache

    Fabrikbau in Grünheide 

    Einwendungsfrist gegen Tesla-Fabrik endet am Donnerstag

    Bisher baut Tesla in Grünheide nur mit vorläufigen Genehmigungen. Gegner des Projekts kritisieren einen aus ihrer Sicht inakzeptablen Wasserverbrauch. Bis Donnerstag können Bürger ihre Einwände zum Fabrikbau einreichen.

  • Archivbild: Silas Heineken ist mit seiner Drohne neben dem Elektrofahrzeug der Marke Tesla seines Vaters am Baugelände der künftigen Tesla Giga-Factory zu sehen. Silas ist ein großer Tesla-Fan. Mit seiner Drohne dokumentiert er den Bau der Giga-Factory. Der 13-Jährige hat nun sogar Unterstützung vom Tesla-Chef, Elon Musk, bekommen. (Quelle: dpa/P. Pleul)
    dpa/P. Pleul
    2 min

    Musk-Besuch in Deutschland 

    14-jähriger "Tesla-Boy" bekommt Praktikumszusage

    Mit Drohnen-Aufnahmen der Baustelle in Grünheide waren die sogenannten "Tesla-Boys" überregional bekannt geworden - und sogar auf dem Radar von Elon Musk gelandet. Beim Deutschlandbesuch des Tesla-Gründers nutzte einer von ihnen die Gunst der Stunde.

  • Elon Musk trifft Woidke und Steinbach (Quelle: privat)
    privat

    Fabrikbau in Oder-Spree 

    Tesla-Chef Elon Musk trifft sich mit Woidke

    Tesla-Chef Elon Musk hat sich am Mittwoch mit Politikern aus Berlin und Brandenburg getroffen. Ein mit Spannung erwarteter Besuch auf der Baustelle in Grünheide blieb nur ein Gerücht. Am Freitag soll dort Richtfest gefeiert werden.

  • Symbolbild: Elon Musk auf einer Pressekonferenz (Quelle: Kim Shiflett)
    dpa/Kim Shiflett

    Tesla-Chef kündigt Besuch an 

    Elon Musk will diese Woche nach Deutschland kommen

    Lange wurde gerätselt, ob und wann Elon Musk angesichts des Baus der Tesla-Fabrik in Grünheide nach Deutschland reisen wird. Nun kündigte der Unternehmenschef sein Kommen an. In Sachen Corona-Auflagen wird es für Musk keine Sonderbehandlung geben.

  • 5.07.2020, Brandenburg, Grünheide: Das von Tesla zur Verfügung gestellte Handout zeigt eine graphische Darstellung der Tesla Gigafactory Berlin in Grünheide. (Quelle: dpa/Tesla)
    dpa/Tesla

    Verkehrskonzept im Landtag vorgestellt  

    Tesla legt Schwerpunkt auf Schienen- und Radverkehr

    Logistik per Schiene, weniger Verkehr auf Landstraßen, mehr Radwege vor Ort: Ein Tesla-Vertreter hat im Landtag das Verkehrskonzept für die "Gigafactory" vorgestellt. Firmenchef Musk schickt derweil via Twitter schöne Grüße, die ihr Ziel nicht verfehlt haben.

  • Rüdersdorf im Märkisch-Oderland (Quelle: dpa/Marc Vorwerk)
    dpa/Marc Vorwerk

    Märkisch-Oderland 

    Rüdersdorf bereitet sich auf Zuzug durch Tesla vor

    Mehr Wohnungen, neue Straßen und schnellere Zugverbindung: Die Tesla-Ansiedlung löst nicht nur im Landkreis Oder-Spree eine Aufbruchsstimmung aus. Auch die Bürgermeisterin von Rüdersdorf in Märkisch-Oderland hat große Pläne.

  • Symbolbild: Elon Musk auf einer Pressekonferenz (Quelle: Kim Shiflett)
    dpa/Kim Shiflett

    Ankündigung von Teslachef Elon Musk 

    Tesla will in Grünheide auch Batterien produzieren lassen

    Der US-Elektroautohersteller Tesla plant für Grünheide nun auch seine Batterieproduktion. So kündigte es Tesla-Chef Musk überraschend an. Er sprach dabei von einer "lokalen Batterie-Produktion", die den Bedürfnissen der Fabrik gerecht wird.

  • 19.07.2020, Brandenburg, Grünheide: Blick auf das künftige Tesla-Firmengelände (Drohnenaufnahme). (Quelle: dpa/Zinken)
    dpa/Zinken

    Ansiedlung in Brandenburg 

    Tesla und das Wasser: Wer sagt was?

    Die Diskussion um die Wasserversorgung der in Grünheide geplanten Tesla-Fabrik reißt nicht ab: Die Versorgung der entstehenden Fabrik scheint gesichert. Aber was passiert, wenn Tesla seine Fabrik ausbaut und immer mehr Menschen in die Region ziehen? Von Philip Barnstorf

  • Teilnehmer an einer Demonstration gegen die Ansiedlung von Tesla in der brandenburgischen Gemeinde Grünheide (Bild: dpa/Paul Zinken)
    dpa

    Wirtschaftsminister zu Wasserversorgung 

    "Probleme sind lösbar und gefährden Tesla-Projekt nicht"

    Der Wasserverband Strausberg-Erkner hat die Pläne zur Wasserversorung für die geplante Tesla-Fabrik gestoppt: Fördergenehmigungen und eine Unterschrift von Tesla fehlten. Der Wirtschafts- und der Umweltminister sehen das Projekt jedoch nicht auf der Kippe.

  • Kräne und erste Pfeiler für die künftigen Tesla Giga-Factory sind auf dem Baugelände zu sehen. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/Patrick Pleul

    Ansiedlung in Grünheide 

    Wasserverband stoppt Planung für Tesla-Wasserversorgung

    Der Wasserverband Strausberg-Erkner schlägt Alarm: Weil Fördergenehmigungen ausblieben und eine Unterschrift von Tesla fehle, sei das gesamte Projekt in Gefahr. Ein lokaler Bürgermeister hat schon Pläne für Tesla ohne den Verband.

  • Screenshot: Twitter von Elon Musk (Quelle: Screenshot)
    Screenshot

    Elektroautos aus Brandenburg 

    Elon Musk twittert Grafik von geplanter Fabrik in Grünheide

    "Giga Berlin" ist der Titel und das Bild sieht ein bisschen aus wie ein Einkaufszentrum: Tesla-Chef Elon Musk hat ein Foto getwittert, wie die geplante Elektroautofabrik in Grünheide bei Berlin aussehen soll. Auch der "Raveschuppen" spielt weiterhin eine Rolle.

  • ARCHIV - 24.06.2020, Brandenburg, Grünheide: Baukräne und Baumaschinen sind auf dem Gelände der künftigen Tesla Giga-Factory zu sehen. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/Patrick Pleul

    Erlaubnis von Landesumweltamt 

    Tesla darf Fundament für E-Auto-Fabrik vorzeitig bauen

    In Grünheide kann Tesla nun das Fundament für die geplante Autofabrik legen: das Umweltministerium hat dem Unternehmen eine Vorab-Erlaubnis für den Rohbau erteilt. Die komplette umweltrechtliche Genehmigung für die Bauarbeiten steht noch aus.

  • Tesla-Fan Silas Heineken mit seiner Drohne vor der Tesla-Baustelle in Grünheide
    rbb / Philip Barnstorf

    Tesla-Baustelle  

    Wie zwei Tesla-Boys Grünheide zur Fanbase machen

    Zwei junge Tesla-Fans twittern über den Bau der Tesla-Fabrik in Grünheide. Tausende in aller Welt sehen ihre Fotos und Videos. Inzwischen verdienen die beiden damit sogar Geld. Selbst Konzernchef Elon Musk ist schon auf sie angesprungen. Von Philip Barnstorf

  • 14.06.2020, Brandenburg, Grünheide: Blauer Himmel ist über dem künftigen Areal der Tesla-Fabrik in Grünheide (Brandenburg) zu sehen. (Aufnahme mit einer Drohne). (Quelle: dpa/Paul Zinken)
    dpa

    Kommentar | Neue Unterlagen liegen aus 

    Tesla ist lernfähig - zugunsten des Projekts und der Region

    Mit den überarbeiteten Bau-Unterlagen zur Tesla-Fabrik reagiert der Autobauer auf Kritiker. Noch ist viel zu tun, auch für die Landesregierung. Aber wenn alles gelingt, könnte das Projekt identitätsstiftend für die ganze Region werden, kommentiert Andreas Oppermann.

  • Überarbeitete Unterlagen von Tesla 2
    Philip Barnstorf/rbb

    Baustelle in Grünheide 

    Tesla veröffentlicht überarbeitete Unterlagen für E-Autofabrik

    Der Wasserverbrauch, das Design der gesamten Fabrik und die Integration einer Werksfeuerwehr. Der US-Elektroautohersteller Tesla legt vollständig überarbeitete Unterlagen für seine Elektroautofabrik in Grünheide vor. Von Andreas Oppermann

  • Antragsunterlagen für den Bau der Autofabrik von Tesla
    rbb/John-Alexander Döring

    Unterlagen werden ausgelegt 

    Tesla beantragt weitere vorzeitige Baumaßnahme

    Nach umfangreichen Änderungen geht Tesla im Genehmigungsverfahren in eine zweite Beteiligungsrunde mit der Öffentlichkeit. Ab Donnerstag sollen die neuen Unterlagen ausgelegt werden. Gleichzeitig beantragt der E-Auto-Hersteller vorzeitige Rohbau-Arbeiten.

  • An der Staion Hangelsberg soll der Zug bei die Tesla-Ansiedlung deutlich öfter durchrollen.
    rbb / Daniel Tautz

    Gigafactory in Brandenburg 

    Tesla verlegt Deutschland-Sitz nach Grünheide

    Tesla kann kommen: Die Gemeindevertreter haben die letzte Hürde für den Deutschland-Sitz in Grünheide genommen - künftig gibt es hier eine "Tesla Straße". Wirtschaftsminister Steinbach fand aufmunternde Worte für eine Gemeinde, die sich stark verändern könnte. Von Daniel Tautz

  • Der Kreistag von Oder-Spree tagt.
    rbb/Philip Barnstorf

    Infrastrukturpläne rund um Tesla 

    Längere S-Bahn, Autobahnausbau und Wohnungen für 10.000 Menschen

    Damit mit der Tesla-Ansiedlung alles klappt, haben sich Kommunen und Landkreis einiges vorgenommen: von der Straßensanierung über neue Brücken bis hin zu mehr Wohnungs- und Gewerbeflächen. Jetzt haben sie ihre Pläne vorgestellt. Von Philip Barnstorf

     

  • Die Baustelle auf dem Tesla-Gelände bei Grünheide, Brandenburg. (Quelle: imago images/S. Zeitz)
    imago images/S. Zeitz

    Geplante Fabrik in Oder-Spree 

    Wie Tesla gleichzeitig Hürden nimmt und Hindernisse schafft

    Tempo, Tempo, Tempo - mit diesem Motto scheint Tesla seine Fabrik in Grünheide bauen zu wollen. Übergeht das Unternehmen dabei Regeln und Gepflogenheiten vor Ort? Oder gelingt die Anpassung im Vollsprint? Von Philip Barnstorf

  • Das Tesla-Gelände aus der Vogelperspektive
    Tino Schöning

    Neue Konstruktion, geringerer Wasserverbrauch 

    Tesla reicht geänderten Antrag für Fabrik in Grünheide ein

    Tesla will in Grünheide weniger Wasser verbrauchen, außerdem das Fabrikfundament mit Pfählen abstützen. Das geht aus neu eingereichten Unterlagen hervor. Opposition und Umweltschützer üben Kritik. Wirtschaftsminister Steinbach verteidigt das Projekt.

  • Aufforstung (Quelle: imago images/Nailia Schwarz)
    imago images/Nailia Schwarz

    Ausgleich für gerodeten Kiefernforst 

    Hier lässt Tesla in Brandenburg neuen Wald pflanzen

    Dürre, Mäuse, schnell wachsendes Gras: Junge Wälder haben viele Feinde. Die Flächenagentur pflanzt dennoch in ganz Brandenburg neue Bäume, als Ausgleich für die von Tesla in Grünheide gerodeten Kiefern. Auf einigen Flächen sprießt es schon. Von Philip Barnstorf

  • Das Tesla-Gelände aus der Vogelperspektive
    Tino Schöning

    Geplante Fabrik in Grünheide 

    Tesla schlägt ohne Genehmigung Pfähle in den Boden

    Auf dem Gelände der geplanten Tesla-Fabrik in Grünheide hat der US-Elektroautobauer in Grundwassernähe Pfähle in den Boden geschlagen - ohne Genehmigung. Jetzt läuft ein Ordnungswidrigkeitsverfahren. Andere Bauschritte wurden derweil erlaubt.

  • Steffen Schorcht spricht auf Demo der BI am 25. Januar.
    www.imago-images.de

    Geplantes E-Auto-Werk in Grünheide 

    Das hat die Bürgerinitiative gegen die Tesla-Fabrik bisher bewirkt

    Verantwortungsvoll und engagiert? Oder egoistische Fortschrittsverhinderer? Bürgerinitiativen polarisieren - auch in Grünheide, wo sich Anwohner gegen die geplante Tesla-Fabrik sträuben. Was kommt raus bei ihrem Protest? Von Philip Barnstorf

  • Das Teslagelände bei Gründheide pausiert den Bau.
    rbb / Philip Barnstorf

    US-Autobauer im Grundbuch 

    Tesla hat Grundstück in Grünheide bezahlt

    Die Kiefern sind schon gerodet, der Boden planiert. Jetzt hat Tesla auch den Kaufpreis für das Grundstück in Grünheide ans Land überwiesen. Aber: Bürgeranhörungen zum Projekt wurden wegen Corona verschoben. Ein neuer Gesetzentwurf könnte das ändern.