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  • 20.02.2020, Brandenburg, Grünheide: Ein Schild mit der Aufschrift «Betreten verboten!» ist an einem Zaun vor gerodetem Kiefernwald auf dem Gelände der künftigen Tesla Gigafactory zu sehen (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    ZB

    Streit um "Tesla-Wald" 

    Grüne Liga scheitert offenbar mit Vergleich um Rodung

    Im Streit um die Rodung des Waldes auf dem Tesla-Gelände in Grünheide hat es laut eines Berichts ein Vergleichsangebot seitens der Grünen Liga an Tesla gegeben. Im Fall von Ausgleichsmaßnahmen würde sie ihre Klage zurückziehen - doch der Vergleich scheiterte.

  • imago / Christian-Ditsch
    imago / Christian-Ditsch

    Rodungsstopp in Grünheide 

    Streit um Tesla-Klage entzweit Umweltverband

    Die Klage des Umweltverbandes Grüne Liga hat nicht nur zum Rodungsstopp auf dem Tesla-Gelände geführt, sondern auch zu einer Rebellion innerhalb der Organisation. Indes werden Zweifel über die Klageberechtigung anderer Umweltvereine laut.

  • Kiefernstämme auf Tesla-Gelände (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/ZB/Patrick Pleul

    Grünen-Politiker kritisieren Rodungsstopp für Tesla 

    "Man muss nicht immer gegen alles sein"

    Gleich zwei Grünen-Politiker haben den von der Grünen Liga initiierten Rodungsstopp auf dem Brandenburger Tesla-Gelände kritisiert - sie sprechen von einer "Stellvertreter-Auseinandersetzung". Unterdessen verlangt die Union eine Änderung des Klagerechts.

  • Tesla-Logo auf einem Protesttransparent (Quelle: imago-images/Ditsch)
    imago-images/Ditsch

    Kommentar | Rodungsstopp auf Tesla-Gelände 

    Widerstand ist Zeichen einer gesunden Demokratie

    Auf dem Tesla-Grundstück bei Grünheide darf vorerst der Wald nicht mehr gerodet werden, so will es das Oberverwaltungsgericht. Aus den Reihen der Wirtschaft kommt dagegen lautstarker Protest - zu unrecht, kommentiert Andreas Oppermann.

  • Polizeiauto im Rohdungsgebiet bei Grünheide (Quelle: Franziska Hoppen/rbb)
    Franziska Hoppen/rbb

    Streit um Rodung 

    Protest auf Bäumen im "Tesla-Wald" beendet

    In dem Wald bei Grünheide, der für ein Tesla-Werk gefällt werden soll, sind am Montag zwei Frauen auf Bäume geklettert - nach rbb-Informationen Umweltaktivistinnen. Nach einem Polizeieinsatz bis zum frühen Nachmittag verließen beide Frauen die Bäume.

  • Drei Elektrofahrzeuge der Marke Tesla stehen auf einer Baustraße am Rand eines Waldes, wo der Bau einer Tesla-Fabrik geplant ist. (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
    dpa/Patrick Pleul

    Podcast | Die erzählte Recherche 

    Tesla oder Das Schweigen im Walde

    Trinkwasserversorgung, Arbeitnehmerrechte, Umweltschutz: Gerüchte und Befürchtungen zur geplanten Tesla-Fabrik gibt es viele. rbb-Reporter Philip Barnstorf ist in Vollzeit damit beschäftigt, die Fakten zu verifizieren - trotz aller Hindernisse. Ein Recherche-Gespräch.

     

  • Harvester bei Rodungsarbeiten in Grünheide
    rbb|Torsten Glauche

    Vorläufiger Stopp für Kiefernfällung 

    Potsdam hofft auf zeitnahe Entscheidung zu Tesla-Rodung

    "Wir wollen Tesla nicht verhindern", beteuert die Grüne Liga - aber auch der US-Konzern müsse sich an Regeln halten. Das Oberverwaltungsgericht hat die Rodungsarbeiten bei Grünheide erst einmal gestoppt. Die Landesregierung hofft, dass es bald weiter geht.

  • Tesla hat mit der Rodung von Kiefern im Wald bei Grünheide begonnen. Ein Rückezug lädt gefällte Kiefern auf.
    rbb/Torsten Glauche

    Auf Antrag der Grünen Liga 

    Oberverwaltungsgericht stoppt Rodung auf Tesla-Gelände

    Seit Donnerstag wurden auf dem Tesla-Gelände bei Grünheide die ersten Kiefern gefällt. Doch am Samstagabend hat das Oberverwaltungsgericht die Arbeiten vorläufig gestoppt - solange, bis über die Beschwerde des Umweltvereins Grüne Liga entschieden ist.

  • Baumrodungsfahrzeuge stehen im Wald in Grünheide bereit. Quelle: rbb/Marie Stumpf
    rbb/Marie Stumpf

    Hintergrund zu VLAB 

    Warum ein Verein aus Bayern bei Tesla mitmischt

    Neben der Grünen Liga Brandenburg hatte auch ein in Bayern ansässiger Verein mit einem (mittlerweile abgelehnten) Eilantrag versucht, die Baumfällungen für das Tesla-Werk in Grünheide zu stoppen. Warum? Hintergrund von Franziska Hoppen

  • Mit einem Holzvollernter wird auf dem Tesla-Gelände in Grünheide ein Kiefernwald gerodet. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
    dpa/Jörg Carstensen

    Frankfurter Verwaltungsgericht 

    Eilanträge gegen Baumfällungen für Tesla-Werk abgelehnt

    Die Baumfällungen für das Tesla-Werk in Grünheide können weitergehen. Zwei Eilanträge, die die Arbeiten stoppen sollten, hat das Verwaltungsgericht in Frankfurt (Oder) am Freitag abgelehnt. Gestellt hatten die Anträge Naturschützer aus Brandenburg und Bayern.

  • Tesla beginnt Waldrodung in Grünheide (Quelle: rbb)
    rbb

    Genehmigung des Umweltamts 

    Tesla beginnt zweiwöchige Waldrodung in Grünheide

    Kaum hatte das Umweltamt grünes Licht gegeben, fielen die erste Bäume auf dem Areal des künftigen Tesla-Betriebsgeländes in Grünheide. Das Ministerium machte deutlich, dass Tesla "auf eigenes Risiko" loslegen dürfe - weil eine wichtige Genehmigung noch aussteht.

  • Der US-Elektroautobauer Tesla lässt am 14.02.2020 für sein neues Werk in Grünheide den Wald roden (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
    dpa/Jörg Carstensen

    Kollegengespräch | Tesla startet Waldrodung in Grünheide 

    "Der Druck auf dem Kessel ist riesig"

    Für den Bau einer Fabrik lässt der US-Elektrobauer Tesla in Grünheide seit Donnerstag ein etwa 90 Hektar großes Waldstück roden. Allerdings gibt es noch keine endgültige Genehmigung. Damit macht Tesla Nägel mit Köpfen, meint rbb-Landesreporter Dominik Lenz.

  • Grünheide: Ein Traktor vom Landesbetrieb Forst Brandenburg arbeitet an der Erschließung eines Waldweges auf dem künftigen Gelände der Tesla-Gigafactory. Quelle: Patrick Pleul/dpa
    ZB

    Genehmigung des Umweltamts 

    Tesla darf Wald auf eigenes Risiko roden

    Das Landesumweltamt hat dem E-Auto-Hersteller Tesla die Genehmigung erteilt, die Baustelle in Grünheide vorzubereiten, Straßen in den Wald zu legen und 91,5 Hektar Wald zu roden. Dabei steht die Genehmigung für die Fabrik auf dem Gelände eigentlich noch aus.

  • Collage: Waldameise und Tesla-Filiale (Quelle: dpa/Pleul/Stratenschulte)
    Collage: dpa/Pleul/Stratenschulte

    Umweltschutz-Maßnahmen 

    Tesla will Waldameisen umsiedeln und Nistkästen aufhängen

    Hunderttausende Elektroautos will Tesla in Brandenburg bauen. Wegen der riesigen Fabrik fürchten Naturschützer um Tiere und Pflanzen. Am Mittwoch hat der US-Hersteller nun ein Umweltschutzpaket vorgestellt. Die ersten Bäume könnten bereits am Donnerstag fallen.

  • Ein Schild mit der Aufschrift "Dialog Probleme Lösen Welcome Tesla" steht an einem E-Auto von Tesla in Grünheide (Quelle: dpa/Pleul).
    dpa/Patrick Pleul

    E-Auto-Fabrik 

    Hunderte sehen in Brandenburg Unterlagen zu Tesla ein

    Seit Januar lagen die Planungsunterlagen für die geplante Tesla-Fabrik in Brandenburg öffentlich aus. Mehrere hundert Bürger haben seitdem einen Blick in die Ordner geworfen. Nun ist noch ein Monat Zeit, um Einwendungen vorzulegen. Bisher ist eine zweistellige Zahl eingegangen.

  • Das Gebäude auf dem Gelände in Grünheide, in welchem die Staatssicherheit Westpakete durchsuchte. (Quelle: rbb)
    rbb

    Geheimobjekt in Grünheide 

    Im Tesla-Wald schlummert Stasi-Vergangenheit

    Der Wald bei Grünheide, in dem der US-Autobauer Tesla bald eine Fabrik errichten will, gehörte einst der Stasi. Dort finden sich auch Spuren einer Siedlung, wo vor über 30 Jahren Post geplündert und Briefe geöffnet worden sein sollen. Von Achim Hippel

  • Das Güterverkehrszentrum (GVZ) Freienbrink in der Gemeinde Grünheide östlich von Berlin. Links ist die Autobahn A10 (Berliner Ring) zu sehen. In dem riesigen Waldgebiet rechts der Autobahn plant Tesla den Bau einer Fabrik. (Quelle: dpa/P. Pleul)
    dpa/P. Pleul

    Grünheide 

    Kaufvertrag für Fabrikgelände von Tesla ist unterzeichnet

    Der Kaufvertrag über Flächen für eine Fabrik des US-Autobauers Tesla ist notariell beglaubigt. Das gab die Staatskanzlei in Potsdam am Mittwoch bekannt. Märkischen Sand besitzt Tesla jedoch noch nicht. Auch der genaue Kaufpreis steht noch nicht fest.

  • Blick auf eine Rekultivierungsfläche in Brandenburg. Wichtigste Baumarten fuer die Rekultivierung sind die Gemeine Kiefer sowie die einheimische Trauben- und Stieleiche. Hinzu kommen Laerche, Linde, Ahorn, Pappel und Erle sowie Birke, Robinie und Roteiche. Es werden im Durchschnitt rund 8500 Jungbaeume je Hektar gesetzt. (Quelle: imago images)
    imago images

    Rodungen für Fabrik-Gelände 

    Wo Tesla in Brandenburg Wald aufforsten wird

    In den nächsten Wochen werden für das geplante Tesla-Werk mehr als 90 Hektar Kiefernwald bei Grünheide gerodet. Nun ist weitgehend klar, wo der Elektroauto-Hersteller dafür andernorts Flächen aufforsten soll. Geplant ist, hier vor allem Laubbäume zu setzen.

  • Ein Schild mit der Aufschrift «Munitionsbergungsarbeiten Betreten der Räumstelle verboten! (Quelle: dpa/Pleul)
    dpa/Pleul

    Sperrungen aufgehoben 

    Weltkriegsbomben auf Tesla-Gelände gesprengt

    Auf dem Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide sind am Sonntagvormittag sieben Weltkriegsbomben gesprengt worden. Die Sprengung der Blindgänger hatte auf der Autobahn 10 und der Landstraße 38 zu Sperrungen und Verzögerungen geführt.

  • (Der Sprecher der Bürgerinitative Grünheide distanziert sich von der AfD. Quelle: rbb/Andreas Oppermann)
    rbb/Andreas Oppermann

    Kommentar | Tesla-Gegner distanzieren sich 

    Ein herber Schlag für die AfD

    Die Bürgerinitiative gegen die Tesla-Fabrik in Grünheide will nicht mehr demonstrieren. Der Grund: die AfD. Für die Partei ist das ein herber Rückschlag. Ihr Versuch, ein Bündnis mit Naturschützern einzugehen, ist damit gescheitert. Ein Kommentar von Andreas Oppermann

  • Contra Tesla Demo (Quelle: rbb/Marie Stumpf)
    rbb/Marie Stumpf

    Angst vor rechter Unterwanderung 

    Tesla-Gegner stellen Demonstrationen vorerst ein

    In Grünheide haben am Samstag erneut Befürworter und Gegner der geplanten Tesla-Fabrik demonstriert. Eine kritische Bürgerinitiative will vorerst keine Proteste mehr organisieren – sie befürchtet eine Unterwanderung von Rechts. Von Marie Stumpf

  • 07.01.2019, China, Shanghai: Elon Musk, Vorstandsvorsitzender von Tesla, nimmt an der Grundsteinlegung der Tesla Shanghai Gigafactory teil. (Quelle: dpa/ Ding Ting)
    dpa/Ding Ting

    Tesla-Chef Musk twittert zu Gigafactory-Gerüchten 

    "Klingt, als ob wir ein paar Dinge klarstellen müssen!"

    Zu Teslas in Grünheide geplanter Gigafactory sind noch viele Fragen offen, aber vom US-Unternehmen selbst kamen bislang wenig Antworten. Am Samstag äußerte sich Tesla-Chef Elon Musk via Twitter persönlich zu den Gerüchten und Befürchtungen.

  • Wirtschaftsminister Steinbach (SPD) bei einer Informationsveranstaltung zum Tesla-Werk
    dpa/Julian Stähle

    Informationsabend zu Tesla in Grünheide 

    Viel Interesse, viele Fragen - und viele Gerüchte

    Bei einer Info-Veranstaltung zum neuen Tesla-Werk in Grünheide prallten mal wieder Welten aufeinander: Kritiker befürchten Umweltschäden und hohe Belastungen für die Anwohner, Befürworter hoffen auf Arbeitsplätze und eine Zukunft für die Region. Von Andreas Oppermann

  • Ladestation vor Infocenter von Tesla in Grünheide (Quelle: imago-images)
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    Hintergrund | Gigafactory in Grünheide 

    Streitpunkte und Fragen zu Tesla in Brandenburg

    Grünheide, "Tesla City": Ein Gewerbegebiet im brandenburgischen Oder-Spree liefert seit rund zwei Monaten fast täglich Schlagzeilen. Mitte November kündigte Autobauer Tesla an, hier eine "Gigafactory" zu errichten. Was bekannt ist und was noch unklar: eine Übersicht.

  • Tesla © AP Photo/Christophe Ena
    AP Photo/Christophe Ena

    Kommentar | Grünheide 

    Kein Wort von Tesla

    Die geplante Elektroauto-Fabrik von Tesla in Grünheide entzweit die Anwohner. Die einen freuen sich über neue Chancen, die anderen sehen ihr Umfeld in Gefahr. Aber: Egal was passiert - Tesla schweigt dazu. Ein Kommentar von Andreas Oppermann

  • Tesla-Filiale in Shanghai in China (Bild: imago images/Chen Yuyu)
    imago images/Chen Yuyu

    Geplante Tesla-Fabrik in Grünheide 

    IG Metall befürchtet Aushebelung von Arbeitnehmerrechten

    Hebelt Tesla für seine Gigafactory in Brandenburg das deutsche Arbeitsrecht aus? Die IG Metall befürchtet Tricks des US-Konzerns, mit denen Mitbestimmungsrechte umgangen werden könnten. Der Gewerkschaftschef rechnet mit "ordentlich Krach".