Tesla hat mit der Rodung von Kiefern im Wald bei Grünheide begonnen. Ein Rückezug lädt gefällte Kiefern auf.
Video: rbb|24 | 16.02.2020 | Material: Brandenburg aktuell, Abendschau | Bild: rbb/Torsten Glauche

Auf Antrag der Grünen Liga - Oberverwaltungsgericht stoppt Rodung auf Tesla-Gelände

Seit Donnerstag wurden auf dem Tesla-Gelände bei Grünheide die ersten Kiefern gefällt. Doch am Samstagabend hat das Oberverwaltungsgericht die Arbeiten vorläufig gestoppt - solange, bis über die Beschwerde des Umweltvereins Grüne Liga entschieden ist.

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hat die laufenden Rodungsarbeiten auf dem Gelände für die geplante Tesla-Fabrik in Grünheide (Oder-Spree) vorläufig gestoppt. Wie das Gericht am Samstagabend mitteilte, entsprach es damit einem Antrag der Grünen Liga Brandenburg (Az.: OVG 11 S 8.20).

Noch am Freitag waren der Umweltverein und der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) mit ihrem Antrag, die Fällarbeiten zu verhindern, vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) gescheitert.

"Überfallartig begonnene Rodung"

Nach Ablehnung ihrer Eilanträge hatten die Antragsteller die Möglichkeit, in der nächsthöheren Instanz, am Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, gegen den Beschluss Beschwerde einzureichen.

Der jetzt verfügte Stopp gelte, bis über die Beschwerde der Grünen Liga gegen den Frankfurter Beschluss entschieden ist, heißt es in dem OVG-Bescheid. Die fortgeschrittenen Rodungsarbeiten machten die vorläufige Untersagung der Baumfällarbeiten erforderlich, denn sie könnten schon binnen weiterer drei Tage abgeschlossen sein. Auch ist laut OVG nicht davon auszugehen, "dass das  Rechtsschutzbegehren der Grünen Liga von vornherein offensichtlich aussichtslos" sei.

Der VLAB hatte seinen Eilantrag mit der "überfallartig begonnenen Rodung" eines "für den Klima- und Artenschutz wichtigen Waldgebietes" in Grünheide begründet und den sofortigen Stopp der Baumfällungen beantragt.

Verwaltungsgericht hatte zunächst keine Einwände

Das Verwaltungsgericht hatte dagegen befunden, dass die Abwägung der naturschutzrechtlichen Belange durch das Landesumweltamt nicht zu beanstanden sei. Die Baumfällarbeiten könnten demzufolge fortgeführt werden (VG 5 L 69/20).

Stück für Stück hatte sich seit Donnerstagnachmittag die schwere Technik auf dem 90 Hektar großen Gelände vorgearbeitet. Bäume wurden gefällt und die Stämme in etwa zwei Meter lange Stücke gesägt. Das Landesamt für Umwelt hatte dafür vorzeitig die Erlaubnis gegeben, obwohl noch die Genehmigung für den Bau der Fabrik fehlt. Insgesamt hat Tesla 300 Hektar erworben.

Noch keine Baugenehmigung

Der Verein kritisierte, dass mit dem Abholzen des Waldstücks vollendete Tatsachen geschaffen würden, obwohl es noch keine Baugenehmigung für die Fabrik des US-Elektro-autoherstellers gibt. Zudem seien die Auswirkungen dieses "gigantischen Projektes" auf Mensch und Natur noch nicht eingehend und abschließend geprüft, hieß es weiter. Auch der hohe Wasserverbrauch in einem sowieso schon trockenen Gebiet sei fragwürdig.

Im Genehmigungsverfahren sind noch bis zum 5. März Einwendungen möglich; ab 18. März werden sie öffentlich erörtert. Nur wenn nach Prüfung des Antrags alle Voraussetzungen erfüllt sind, wird abschließend eine Baugenehmigung erteilt. Von Juli 2021 an will Tesla
dann in einer ersten Ausbaustufe jährlich bis zu 150.000 Elektro-Autos in Grünheide produzieren; später sollen es pro Jahr bis zu 500.000 sein.

Sendung: Inforadio, 15.02.2020, 19:15 Uhr

Kommentar

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206 Kommentare

  1. 206.

    Der Lackierroboter übernimmt nur monotone eingeübte Arbeitsschritte, der Lackierer wird aber weiterhin gebraucht. Beilackierungen an Säulen, Innenräunen, Schwellern und Holmen. Reparaturlackierungen nach der Montage. Lackierung von Schowcars und besonderen Einzelstücken. Und auch die gesamte Lackiervorbereitung und das gesamte Finisch nach dem Lackieren. Der Lackierer muss auch den Roboter anlernen, programmieren und überwachen. Roboter sind in der Anschaffung sehr teuer und auch sehr störanfällig. Der Mensch als Mitarbeiter ist da sehr oft preiswerter als ein teurer störanfälliger Industrie Roboter.

  2. 205.

    Sie meinen nun, dass Sie mit den Lackierrobotern mithalten können ? Gehen Sie zur Abendschule; nicht abweisend sein. Wer mehr Wissen hat hat bald mehr Geld am Ende eines jeden Monats. Es gibt natürlich auch welche, die ohnehin viel zu viel Geld "bekommen".

  3. 204.

    Genau das ist doch das Problem, dass hier von Tesla überstürzte Entscheidungen erwirkt werden, nur um einen übermäßig ehrgeizigen Zeitplan einhalten zu können. Etwas mehr Geduld wäre hier hilfreich, um ein geordnetes Verfahren durchführen zu können.

  4. 203.

    Gerade Berliner, die überall mit dem Kopf gegen Beton o.ä. laufen wenn sie das Haus verlassen haben allzuoft den Bezug zur Natur verloren. Jedes Jahr 500 000 Teslas bedeutet in den Ländern der Li-Gewinnung saumäßige Vergeudung von Wasser, das den Menschen dort entzogen wird. Fahren Sie raus ins grüne LOS oder MOL; die Krokusse blühen schon; pflanzen Sie einen Baum und Sie haben etwas gutes getan.

  5. 202.

    Der RBB hatte auch Nachfrage zum Gesetzestext auch schon Baumschutzsatzung der Gemeinde Grünheide angeführt. Dabei hatte er im Artikel noch das BNatSchG angeführt. Hier nochmals auch für Sie ein Auszug aus dem § 39:
    5) Es ist verboten,
    ...
    2.
    Bäume, die

    außerhalb des Waldes,

    von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Grundflächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September abzuschneiden, auf den Stock zu setzen oder zu beseitigen

  6. 201.

    Wer schon länger in der Gegend wohnt, hat sicherlich schon einmal etwas vom Bebauungsplan Grünheider Nr. 13 "Freienbrinck Nord" gehört. Zugezogene, die sich nur oberflächlich für das Thema interessieren oder einfach nur dagegen sind, wundern sich halt auch heute noch, dass das schon lange ein Gewerbegebiet zur industriellen Nutzung speziell für eine Autofabrik ist. Den Anhängern von ICE ist die Fabrik natürlich ein Dorn im Auge.

  7. 200.

    Der Standort für die neue Tesla-fabrik, an der A10, ist sehr gut gewählt. Dadurch entstehen in Oder-Spree, mehrere Tausend Neue Arbeitsplätze.

  8. 199.

    Ist doch gut wenn der Tesla-Wald bald Geschichte ist. Dafür entstehen dort bald neue Arbeitsplätze. Direkt an der A10 ist das völlig in Ordnung. Ich bin gelernter Autolackierer und arbeite derzeit in Berlin. Tesla find ich persönlich, voll in Ordnung und der Standort ist für Oder-Spree und MOL total zentral. Ich freue mich auf Tesla.

  9. 198.

    Sorry, aber die Rodung kann auch ohne Bauvorhaben erfolgen, da Nutzwald! Verstehe also nicht was das mit einer Baugenehmigung zu tun haben soll.

  10. 196.

    "Bau in diesem Industriegebiet"--- Schnitzler hätte es nicht besser gekonnt. Das bischen EDEKA-Lager ist nix gegen die Anlieferfahrzeugkolonne -400 + LKW täglich und ab und an ein Stau wie üblich hier. Gaskraftwerk; Diesel-LKW-Zukunftstechnologie-traumhaft. Habe mir kürzlich einen Tesla 3 angesehen-der hatte ja unten an der Tür schon rostverdächtige Stellen. Spitzenqualität eben. Über Ameisen und Fledermäuse können Sie nun schweigen; warten darauf wie sich die Arbeitskräfte bei Tesla wohl fühlen werden. Familienbetriebsklima ? Niemals.

  11. 195.

    Dieser "Wald" ist genau dazu angebaut worden. Zum roden. Was soll dieser Profilierungswahn. Jeder will mal ins Fernsehen oder wie.

  12. 194.

    Wenn ich den §39 richtig verstehe, kann die Behörde trotzdem eine Genehmigung geben. RBB schreibt heute auch: "Bisher war geplant, dass das Waldstück möglichst bis Ende Februar zu roden. Nach dem 1. März wäre eine Ausnahmegenehmigung nötig."

  13. 193.

    Wenn Sie selbst nicht WEG-Mitglied sind sondern Mieter wird ihr Vermieter keinerlei Probleme bekommen wenn der eine Wall-box beantragt. Bei uns steht sogar eine Ladestation gleich nebenan auf einem Parkplatz. Habe aber einen eigenen in der TG.

  14. 192.

    Schreiben Sie nicht weiter diesen derartigen Stuss. Nehmen Sie sich endlich das neueste POSSLING-Heftchen zur Hand; Frontseite zeigt märkische Kiefern in der Uckermark; innen erfahren Sie wozu das Kiefernholz alles gut ist. Ganz Altberlin läuft in den Hinterhofwohnungen auf Brandenburger Kieferndielen rum. Ohne Kiefern-oder Fichtenholz sähe es in der Bauwirtschaft trübe aus. Sie werden schon ihr heißgeliebtes Teslawerk bekommen. 500 000 Teslas benötigen je 100 km 14,7 kwh Strom aus der "Steckdose" und das Produktionswasser aus den massigen Regenfällen hier. Berlins Straßen ist es egal womit die zugeparkt sind. Ihnen auch.

  15. 191.

    Tesla geht es um Geschwindigkeit. Bisher konnte niemand wirklich stichhaltige Argumente gegen den Bau in diesem Industriegebiet liefern.

    Die Grüne Liga kritisiert vor allem, dass es ihr zu schnell geht. Zu Beschleunigung hat Tesla keine lokalen Experten dafür bezahlt, dass die über lange Zeit die Vögel zählen, sondern angenommen, dass es sehr viele Vögel der in solchen Monokulturen heimischen Arten gibt, dito, Schlangen, Fledermäuse, Wölfe etc.

    Der angeblich zu hohe Wasserverbrauch stellte sich auch als Popanz heraus

    Etcpp

    Wären die Bäume in Bälde gefällt worden, würden die auch als CO2-Speicher ausfallen. Nur würde wegen des Industrieholzes wesentlich weniger neu aufgeforstet werden.

    Der NABU sieht kein Problem, dass rund um die zwei Fledermaushöhlen der Wald geerntet wird wie der ebenso wie der BUND auch sonst nichts einzuwenden hat.

    Strittig wäre damit schlimmstenfalls nur der Umfang der Auflagen, nicht aber die Fabrik grundsätzlich.

  16. 190.

    Nach dem ominösen 1. März ist es laut Bundesnaturschutzgesetz § 39 lediglich verboten, Bäume außerhalb des Wald zu fällen. Der RBB konnte bisher keine Rechtsgrundlage für das Fällverbot im Wald liefern. Haben Sie eine?

  17. 189.

    Ja Das glaube ich auch. Die Anwälte der Naturschützer, werden solange klagen, bis die Rodung erst wieder im Winter möglich ist. Und die sagen auch noch gleichzeitig: Wir wollen ja den Bau der Fabrik nicht aufhalten. Wie sagt man : gespaltene Zunge oder Doppelzüngig, oder so !

  18. 188.

    Keine Schlagzeilen! Die von mir beschriebene Sendung, ging umfangreich auf das Thema ein.

    Warum sollte Musk/Tesla auf eigenes Risiko die Rodung vornehmen?

    Ein positives Genehmigungsverfahren und eine Baugenehmigung bringt doch vielmehr Sicherheit.

  19. 187.

    Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hat Keine Bedenken, zur Rodung von Nutzwald an der A10. Dieser minderwertige Kiefernwald, wird von Tesla, in dreifacher Menge und als Mischwald in Brandenburg aufgeforstet. Naturschutz-verbände in Brandenburg und Bayern, geben vor, diesen Nutzwald retten zu müssen, blockieren aber damit die E-Mobilität und die Energiewende in Deutschland und Brandenburg und blockieren damit mehrere tausend Arbeitsplätze. Diese Naturschutz-verbände klagen gleichzeitig gegen Kohlekraftwerke und damit auch wieder gegen tausende Arbeitsplätze. Geht es hier um die Arbeitsplatz-sicherung für Anwälte und Richter ? Ach NEIN, Es geht ja um Deutsche Ordnung und um Deutsches Beamtentum und nicht um Industrie-Arbeitsplätze für Brandenburg !!!

  20. 186.

    Ich denke, das Kalkül ist, die Weiterführung soweit Richtung 1. März zu drücken, damit die Rodung mittelfristig nicht mehr möglich ist, und Tesla das Projekt vielleicht sogar aufgibt.

  21. 185.

    Naturschutz ist schon von Belang, auch beim Bau dieser Autofabrik. De Frage ist hier eher, welche Natur es zu schützen gibt. Vier Ameisenhaufen und fünf Fledermäuse in dieser Kiefernmonokultur stellen für den NABU kein Hindernis für die Zulassung des vorzeitigen Beginns dar (s. Interview des RBB mit einem dessen Experten). Ebenso sieht es offensichtlich der BUND. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es der Grünen Liga einfach ums Prinzip geht ohne dass die sich wirklich z.B. mit dem UVP-Bericht befasst haben.

  22. 184.

    Geht es Ihnen nur um das zigfach in Kommentaren immer wider erwähnte Ketzin oder um die Förderung der H2-Technologie im Allgemeinen? Über die dazu aufgelegten Förderprogramme hatte auch der RBB unter Bezugnahme auf Projekte im Sendegebiet berichtet.

    Die Brennstoffzelle ist eher etwas für Fahrzeuge, die lange Einsatzzeiten haben, also z.B. Züge, Linienbusse oder LKW im Fernverkehr. Für die paar Kilometer, die die meisten privaten PKW täglich bewegt werden, wäre es Energieverschwendung, den Strom für die H2-Produktion zu verwenden. Der Wirkungsgrad vom Windrad bis zum E-Motor ist viel zu schlecht. Solche Elektroautos lassen sich auf absehbare Zeit wirtschaftlicher mit einer Batterie als Energiespeicher betreiben als mit Gastanks und Brennstoffzelle.

    PtX könnte an anderer Stelle besser zur Dekarbonisieren der Gesellschaft beitragen. Bis zur einer H2-Wirtschaft ist der Weg noch sehr lang. Doch warum bis dahin Erdöl in Auto verbrennen?

  23. 183.

    Ja, Sie haben vollkommen Recht. Wie bei uns in Brandenburg mit einem Unternehmen umgegangen wird, das 8-12000 neue Industrie- Arbeitsplätze schaffen möchte, ist schon traurig. Diese sogenannten Naturschutz-verbände, beschäftigen leider eigene Anwälte, die den Fortschritt in Brandenburg aufhalten sollen und Alles blockieren. Da ist auch gerade dieser Bayerische Verein ein Beispiel, für die Blockade der Energiewende. Im Tesla-Forum hier, kann man sogar den Namen des Anwalts des VLAB nachlesen, der solche Projekte wie Tesla blockiert. Das ist sehr traurig für die Brandenburger Wirtschaft und vernichtet Industrie-Arbeitsplätze.

  24. 182.

    Die Tesla-fabrik mit ihren 8-12000 Arbeitsplätzen, ist auch eine riesige Chance für Fürstenwalde. Das sollte durch den Naturschutz, nicht gefährdet werden. Ich bin der Meinung, bei so vielen Arbeitsplätzen, sollte auf das Stück Wald verzichtet werden. Oder-Spree ist deshalb immer noch genauso Waldreich. Das Gelände liegt genau an der A10 und ist gut geeignet für Tesla. Auch Grünheide, Erkner, Rüdersdorf und die gesamte Oder-Spree-Region werden vom Aufschwung profitieren, daran glaube ich fest. Schöne Grüße aus Fürstenwalde.

  25. 181.

    Schlagzeilen lesen reicht alleine nicht. Die rechtliche Grundlage für die Zulassung des vorzeitigen Beginns hatte der RBB auch schon kurz erläutert - BImSchG Paragraph 8a.

    Wenn die Grüne Liga wirklich nichts gegen das Werk hätte, ergeben derer Machtspielchen keinen Sinn. Die verspüren offensichtlich aber nach Jänschwalde noch mehr Gegenwind.

  26. 180.

    Diese Krüppelkiefern taugen nicht als Bauholz, sondern bestenfalls als Papierrohstoff, für Holzpellets oder als Spanplatte. Für mehr waren die auch kaum vorgesehen.

    Ihr kleiner i10 ist bei CO2-Ausstoß ziemlich erwachsen und wäre in einer Metropolregion genauso überflüssig wie Sie anderen die Bahn vorschreiben wollen.

  27. 179.

    Sie schreiben, die Wasserstoff-Technologie ist die bessere Variante. Bei uns in Ketzin/Havel befindet sich ein Energiewende-labor zur Erforschung der Wasserstoff-Technologie und deren Speicherung im Aufbau. Warum bekommt die Eon-Edis, dafür aber keine dringend benötigten Fördermittel ? Bei uns, sind alle grünen Stromarten schon vorhanden- Wind, Solar und Biomasse. An der Speicherung dieser Energien soll deshalb geforscht werden. Zuerst, muss Geld in die Forschung gesteckt werden. Eine Autofabrik aus dem Boden stampfen, ist der völlig falsche Weg, wenn nicht einmal Geld für die Erforschung der Energiewende ausgegeben wird. Die Bahnstrecke Ketzin-Wustermark soll danach auch mit Wasserstoff betrieben werden. Dafür fehlen auch 15 Millionen Euro. Wo sind die Fördergelder für diese Projekte ??? Immer wieder, nur diese Großprojekte werden gefördert !!!

  28. 178.

    Die Bewohner sind zahlreich nach Erkner oder Woltersdorf gezogen; viele ins Altenheim aber auch viele Junge in den Westen. :=(

  29. 177.

    Ich glaube der Landkreis Oder-Spree hat seit der Wende, ca. 10000 Einwohner verloren. Da kann man natürlich auf Tesla gerne verzichten.

  30. 176.

    Der .kleine i10 wird wie üblich an einer Tankstelle betankt. Sie dürfen nie zu primitiv fragen. Allerdings gibt es in Berlin, die Riesenschlorren mit ganz anderen Verbrauch fahren. Sie kennen die. Machen Sie mal eine Aufzählung; ich begutachte ihre Objektivität. Ein Teslanarr werde ich nie; alles meine Entscheidung und nicht ihre.

  31. 175.

    Der Letzte macht das Licht aus !!! Ein Hoch auf den Verbrennungsmotor. Weg mit Windkraftanlagen und Photovoltaik. Nie wieder Ja zu einer einzigen Windmühle in Brandenburg. Jetzt wird alles blockiert. Stoppt Sofort jedes Bauvorhaben in Grünheide und Freienbrink. Die Region im Berliner Umland, mit Einwohnerverlusten regt sich auf. Das ist echt Brandenburg ! Schauen Sie alle mal nach Bevölkerungsentwicklung LOS 1990 und dann 2018. Ein dickes Minus steht da.

  32. 174.

    Erschreckend ist was Sie da zusammendenken. So lange Kernfusion oder die gründlichere Ausnutzung der Brennstäbe-egal wie- nicht zur Verfügung steht werden wir zwangsweise sehr sparsam mit der Ökoenergie aus Wind und Sonne umgehen müssen. Dazu gehören dann eher kleinere E-Autos mit moderater Reichweite aber keine tonnenschwere SUV oder e- Reisemobile. Das wird man sich abgewöhnen müssen. Dazu ist dann der ICE da. Bescheidener leben ohne Kreuzfahrt oder Weltreise kann so lebenswert sein. Sehen Sie sich heute Extremstädter an; die wissen nicht mal warum es Fichten und Kiefern gibt. Aus Pappelholz kann man keinen Dachstuhl bauen; die wird es demnach immer geben, die knorrigen Kiefern aus Brandenburg. Mein kleiner i10 ist kein Angeberauto; bescheiden sind nun mal denkende Techniker der Wissenschaft. Nun zügeln Sie sich endlich mal.

  33. 173.

    Halbwissen ist gefährlich. Welche Tierarten potentiell betroffen wären und wie deshalb vorzugehen wäre, hat Tesla n Einklang mit deutschen und EU-Vorschriften ausführlich dargelegt. Die beispielsweise befürchtete Fledermauspopulation beschränkte sich in dem Knüppelwald auf zwei Bäume. Dazu wurden vier Ameisenhaufen gefunden.

    Selbst der "gigantische" Wasserbedarf entpuppte sich als boulvardeske Medienente. Die WSE hat noch Förderreserven, die den Bedarf von Tesla in dem Gewerbegebiet um ein vielfaches übersteigen etc.

    Letztendlich stellt sich nur die Frage, unter welchen Auflagen gebaut werden dürfte, aber eben nicht grundsätzlich. Ansonsten wäre der schon lange rechtsgültige Bebauungsplan z.B. fehlerhaft. Aber warten wir die nächsten Tage ab.

  34. 172.

    Das Werk sollte gar nicht gebaut werden. Tesla ( leider auch fast alle anderen Autobauer) entwickelt und baut Luxuskarossen mit hoher Leistung und dem entsprechenden Resourcen fressenden Akkus, das ist die völlig falsche Entwicklung. Darauf sollten wir uns nicht einlassen. E-Mobilität muß zwingend auch leicht und energiesparend sein, daß scheinen alle aus den Augen zu verlieren. Sonst reicht es von den Resourcen her nur für eine Generation E Fahrzeuge. Generell müssen wir uns vom "Luxus" in dieser Form (Nobelkarossen), verabschieden, sonst wird auch diese Möglichkeit versemmelt. Dann wäre auch Tempo 130 kein Thema. "Schneller" muß durch Reichweite ersetzt sein. Klimarettung ist unbequem.Es bedeutet Verzicht auf Luxus. Auch das Aufladen der Akkus braucht riesige Mengen an Energie die erst in Strom umgewandelt werdn muß. Wird ab einem bestimmten Anteil an E- Fahrzeugen nicht mehr ausreichen. Dringend muß an der letzendlich besseren Wasserstoffenergie weiter geforsch werden

  35. 171.

    Der Verbrennungsmotor dominiert seit über 100 jahren. Was macht Sie so sicher, dass e sin 15 Jahren schon wieder zu einem Systemwechsel kommen könnte. Das ist ja auch immer eine wirtschaftliche Frage und ich sehe keine Entwicklung, die billiger als Akkuautos werden könnte.

  36. 170.

    Ich sehe die Chancen ziemlich gut, dass die Baugenehmigung erteilt wird. Schliesslich ist dieses Gelände seit mindestens 20 Jahren Baugrund im Gewerbegebiet, hat einen Autobahnanschluss, sowie Bahngleise und BMW wollte dort auch schon mal bauen.
    Ausserdem ist es schon zu DDR Zeiten als Gewerbegebiet genutzt worden. Dort hatte die Stasi die koplette Post aus der BRD untersucht. Ausserdem wurden Waffen und Munition gelagert. Es ist also mit Sicherheit keine unberührte, schützenswerte Natur.

    Trotzdem dauert eine Genehmigung lange, weil sie absolut wasserdicht sein muss. Jeder kleine Fehler würde später das Projekt gefährden.

  37. 169.

    Brandenburg, Da wo die Wölfe wohnen.

  38. 168.

    Mitglieder des Umweltvereins Grüne Liga sind Verbände der Linken und Grünen, wie Bigot sie konterkarieren ihre eigenen Forderungen.

  39. 167.

    Gerade in den Nachrichten gesendet: "Grüne Liga ist nicht grundsätzlich gegen den Bau von Tesla, es darf nur nicht der Eindruck entstehen, dass sich einige Firmen über geltendes Recht hinwegsetzen können".

  40. 166.

    Das ist wieder typisch für das jämmerliches Erscheinungsbild, das Deutschland zur Zeit abgibt. Wenn irgendwo etwas entstehen soll, rotten sich sofort Querulanten zusammen und klagen dagegen. Das Schlimme ist, dass sich häufig Richter finden, die ihnen recht geben. Aus dem gleichen Grund stockt auch der Ausbau der Windkraft, des Funknetzes und des für die Allgemeinheit so wichtigen Stromnetzes von Norddeutschland nach Süddeutschland. Zu befürchten ist auch, dass Tesla bald die Nase voll hat vom Verhalten der Deutschen und die Arbeitsplätze anderswo entstehen lässt. In einem erfolgreichen Land wie China wird übrigens ein Krankenhaus in ein paar Tagen gebaut und - liebe Berliner! - ein Großflughafen in 4 Jahren. Da bleibt den Deutschen nichts anderes übrig als bei jeder Gelegenheit gegen China zu stänkern.

  41. 165.

    An die Teslabefürworter! Kauft euch alle einen Elektro SUV und seht zu wo ihr den Strom zur Aufladung der Batterie herbekommt. Ihr könnt ihn ja aus der heimischen Steckdose nehmen. Außerdem ist es mit dem Werk nicht alleine. Die Beschäftigten wollen auch nicht pendeln, sondern VOR ORT wohnen. Also noch mehr Abholzung für Häuser. Wenn ihr einen Garten habt müsst ihr am besten aus dem heimischen Wasserhahn das Wasser zur Wässerung nehmen weil eine Fa. es euch wegnimmt.

  42. 164.

    Das ändert doch aber nichts daran, dass es vollkommen legitim ist, Einspruch gegen diese Rodung zu erheben. Der Widerspruch ist in Anbetracht der Sachlage legitim. Daher verstehe ich sämtliche Widersprüche nicht. Rechtstaatlichkeit heißt die Devise.

  43. 163.

    Doch. Es gibt seit Anfang der 90er Jahre bereits einen Bebauungsplan, der das Areal als Gewerbegebiet ausschreibt. Zum Bauen ist das Gelände daher vorgesehen und da haben Bäume nichts zu suchen.
    Zumal die Bäume nur für Rodung gepflanzt wurden, zwecks Rohstoffe.

  44. 162.

    Ich habe mich sehr für Brandenburg und die Menschen gefreut, als ich von den Tesla Plänen zum Bau einer Fabrik erfahren habe. Mittlerweile hätte ich aber seitens Tesla vollstes Verständnis dafür, wenn man wieder einen Rückzieher macht und woanders hingeht. Einfach dorthin, wo man mit offenen Armen von ALLEN empfangen wird. Es kann nicht sein, dass so ein in die Zukunft gerichtetes Milliarden-Investment an der Klage eines Vereins scheitert, der sich liebend gerne um lokale Umweltprojekte kümmern soll, aber dem die gesellschaftliche Tragweite der geplanten Ansiedlung in keinster Weise klar ist. Hier geht es nicht nur um ein paar Bäume und Tiere, um die man sich übrigens vorbildlich kümmert: Ameisen werden umgesiedelt, Eidechsen eingefangen und man hat sogar zwei Fledermäuse ausfindig gemacht, die auch umziehen. Aber dann muss auch mal Schluss sein, denn es geht auch um die Menschen, für die es in mehreren Jahren durch Tesla noch gute und sichere Arbeitsplätze geben wird.

  45. 161.

    Es gibt keine Baugenehmigung und das Genehmigungsverfahren läuft noch!

    Wenn ein Pollenallergiker auch nur versucht, einen einzigen Baum fällen zu lassen, muss er durch sämtliche Instanzen und erhält zu 100 % eine Absage.

    Begründung der Gerichte: "Naturschutz steht vor den Belangen Einzelner".

    Quelle: "Wer weiß denn sowas"

  46. 160.

    Kann mal jemand bei Tesla Bescheid geben, das er sich hier in Brandenburg befindet. Das hier noch nicht einmal ein Flughafen funktioniert.

  47. 159.

    Armes Brandenburg, Nichts will klappen. Da kommt schon ein Unternehmen freiwillig und dann wieder mal der Naturschutz. Brandenburg-Land der Windräder !!!!

  48. 157.

    Mir Persönlich ist es egal ob in Grünheide E-Autos hergestellt werden oder nicht. Da ich "nur Mieter "bin, ergo keine Lademöglichkeit habe, kommt für mich ein E-Auto sowieso nicht in frage. Obwohl mit einer Tiefgarage beste Voraussetzungen dafür vorhanden wären. Dafür gibt es aber in einer Eigentumsanlage zu viele Hürden.
    Anderer Punkt. Alle die hier für die Tesla Ansiedlung sind,sind doch hoffentlich die ersten, die sich einen dort hergestellten Tesla zulegen. Aber ich vermute mal, dass ein großer Teil von ihnen nach dem Motto lebt, "Ich habe, äh,brauche gar kein Auto".Dann sollten Sie sich aber aus der Diskussion heraushalten.

  49. 156.

    Ja das ist die rücksichtslose Energie der Profitwirtschaft. Einfach gesetzliche Bestimmungen zu ignorieren,die Menschen vor vollendete Tatsachen stellen. Rücksichtslos die Klimazerstörung vorranzutreiben. Wir brauchen diese Fabrik nicht...
    Die Straßen der Städte sind vollgestopft mit Limosienen, SUVs und Blechkisten.. wir ersticken im Schrott.. nicht nur die Meere sind verseucht... Stopp Tesla..
    Gehen wir gegen die illegale Rootung der Baumfällfirma gerichtlich vor.

  50. 155.

    Es muss für Elon Musk jetzt sehr schnell gehen. Denn: Mittlerweile haben die deutschen Autobauer die Zeichen der Zeit erkannt und legen(endlich!)los mit elektrisch betriebenen Autos. Man siehe die zu erwartende E-Auto Fabrik in Zwickau von Volkswagen. Unsere Automobilherrsteller können es besser denke ich.

  51. 154.

    Wenn der Bau der Megafabrik Tesla genauso lang dauert, wie der Berliner Flughafen, werden potentielle Investoren in Zukunft deutschlandnah im Ausland investieren und wir pendeln dothin zur Arbeit! So werden wir den in 1944 von den Amerikaner erwünschten Morgentau Plan endlich selbst durchführen. Ein im Zentrum Euopas liegendes Agrarland. Mit glücklichen Schäfern die ihre Schafherden vor sich hertreiben. Und was sehen sie vor sich? Lauter Ärsche - aber glücklich in der Scheiße laufend!

  52. 153.

    Es ist in Genehmigungsverfahren vorgesehen und wird oft praktiziert einen sogenannten „vorzeitigen Baubeginn“ zu beantragen und genehmigt zu bekommen - oder nicht. Diese Genehmigung erfolgt auf Risiko des Vorhabensträgers. Tesla hatte diese Genehmigung offensichtlich. Schade dass hier auch - wie so oft - ohne jegliche Fach- und Sachkenntnis kommentiert wird.

  53. 152.

    Ich habe schon in der Schule (63-73)gelernt, dass auf Brandenburgischen Sandböden nur die Kiefer beste Wachstumsbedingungen hat. Deshalb auch die vielen "Nutzwälder".Mischwälder sollten dort angelegt werden, wo für alle Baumarten etwa gleichwertige Wachstumsbedingungen vorliegen. Die ,die heute rufen "Mischwald, Michwald"werden ihn aber als voll entwickelten Wald nicht mehr erleben. Aber wenigstens die Kinder und Enkel haben dann etwas davon. Ausserdem, Mischwald beinhaltet auch Nadel Gehölz.

  54. 151.

    Es klingt vielleicht ein wenig absurd, aber der Grund dafür dürfe darin liegen, dass für die Rodung eine andere Behörde zuständig ist. Dafür braucht es wahrscheinlich keine Baugenehmigung, auch wenn die Absicht klar ist.

  55. 150.

    Tesla rechnet übrigens grundsätzlich mit derartigen Verzögerungen: https://ir.tesla.com/node/20456/html

  56. 149.

    Sehr gut gesagt. Immer „Dagegen“, aber wenn die Infrastruktur mies ist nach dem Staat rufen. Strom kommt aus seh Steckdose, Geld aus dem Bankautomaten. Und Nahrung kommt aus dem Supermarkt. Wozu braucht man Industrie? Ach ja, Autos kann man beim Händler kaufen, wozu müssen die hier gebaut werden? Ohne Ironie ist das hier nicht zu ertragen....

  57. 148.

    "Schon ohne Ökostrom verrußen E-Autos niemand die Lungen und der Lärm in den Städten sinkt."

    1. Gerade Teslas produzieren eine erstaunliche Menge an Feinstaub. Ihr von Elon Musk so gewolltes Leistungsprofil geht kräftig auf die Reifen. "Vernünftige" E-Autos verursachen nicht so viel Abrieb.
    2. Ab einer relativ geringen Geschwindigkeit ist ein E-Auto in der Stadt von außen so laut wie ein konventionelles Auto. Die Abrollgeräusche sind dann lauter als der Motor. Für sehr geringe Geschwindigkeiten dürfen sich die Sounddesigner austoben, um jeder E-Marke ihr eigenes Profil zu geben.

  58. 147.

    Typisch. Die Fremdenfeindlichkeit (US Unternehmer) vieler Brandenburger wird hier in den Kommentaren ausgelebt. Wenn es euch um die Natur gehen würde, dann spielt es keine Rolle, wer da bauen will. Und natürlich müssen Anreize geschaffen werden, um Unternehmen in eine Region zu holen, die eine miese Infrastruktur hat. Wer bitte soll denn Arbeitsplätze schaffen? Warum sind die ganzen Großen vorwiegend in Süddeutschland? Warum ist die Kaufkraft in süddeutschen Regionen höher? Man kann natürlich aus ganz Brandenburg einen Naturschutzpark machen und vom Tourismus leben. Bitte, wer das will soll das sagen, immer nur gegen alles sein bringt nichts.

  59. 146.

    Da besteht aber ein kleines Problem: eine naturbelassene Ausgleichsflaeche kann nicht"geschaffen" werden sondern sie muss per se ja noch naturbelassen sein. Durch die Ausgleichsmassnahmen werden lediglich die hierzu verwendeten Flaechen (welche und was fuer Vegetation findet sich derzeit dort?) aufgeforstet. Nicht augeglichen wird die enorme Flaechenversiegelung, denn bei den aufzuforstenden Gebieten wird es sich nicht um versiegelte Flaechen handeln. Und schliesslich ist auch eine Kiefernmonokultur oekologisch immer noch bedeutend wertvoller als ein Industriegelaende.

  60. 145.

    Glauben Sie etwas, dass Ihr Auto mit Benzin aus einheimischen Rohöl fährt? Ihr Desinteresse auch an aktuellen Vorgängen rund um die Energieversorgung ist erschreckend. Wenn Sie lieber kleine e-Autos hätten, warum haben Sie sich nicht z.B. eine Renault Zoe anstelle des koreanischen i10 gekauft?

  61. 144.

    Das linke politische Spektrum ist etwas größer als nur die SED-Nachfolgepartei. Matthias Platzek war ein Gründungsmitglied der Grünen Liga.. Wussten Sie übrigens, dass die Grüne Liga auch den Förderstopp in Jänschwalde erwirkt hat?

    Dass die AfD vor Ort in die VLAB sich mit eingeschaltet hatten, ist ein anderes Thema, was aber nur am Rande mit dem tatsächlich erwirkten Rodungstopp zu tun hat. Andere Landesverbände der Grünen Liga ordne ich nicht dem links-grünen Milieu zu.

  62. 143.

    Tesla durfte den Wald bisher auf eigenes Risiko absägen. Der militärtaktische Angriff auf den Kiefernwald war sehr erfolgreich; sollte der Wald nun durch Übereifer gefallen sein oder gehört das zur Taktik im Genehmigungsprozess ? Wer wird da jetzt noch stoppen ?

  63. 142.

    Wie schon oben bemerkt, haben einige Foristen hier Probleme ihre Feindbilder zu wahren, denn irgendwie passen die Schubladen nicht mehr. Die "Grüne Liga" ist ein Verein aus DDR-Zeiten und hat mit den Grünen schon von seiner Entstehung her wenig zu tun. Der VLAB ist sogar ein Verein der näher an der AfD steht als an irgend einer anderen Partei. Diesselben Gesetze, die bei der Verhinderung von WKA hoch bejubelt werden, werden bei dieser Klage als "zurück in die Steinzeit" angeprangert. Die Elektromobilität, die von den rechten Kräften extrem angegangen wird, schafft nun aber Arbeitsplätze. Tja, gegen wen oder was soll man denn da schimpfen? Da sind die für ihre differenzierte Denkweise bekannten AfD-Anhänger schnell mal überfordert wie man sieht...Aber wenn "Grün" im Namen der Kläger steht reicht das schon mal um gegen die Grünen auszuteilen.

    Ganz nebenbei: Das ist kein Naturwald sondern gepflanzte Kiefern-Monokultur "Steckerlwald" der eh bald "geerntet" worden wäre.

  64. 141.

    Äh, Sie kommentieren gerade in Unkenntnis der Rechtslage. Deutsches Recht lässt einen vorzeitigen Beginn durchaus zu. Doch ob Sie das verstehen wollen?

  65. 140.

    "Hat Tesla je einen Tag der Firmengeschichte Gewinn gemacht?" Sogar mehrfach!

    Musk ist ein Unternehmer, der etwas unternimmt und nicht sofort fette Gewinne einstreichen will. Über Amazon haben zuerst auch alle gelacht, weil die sehr viel in den Ausbau des Geschäftes investiert hatten. Den Buchhändlern ist das als ersten im Halse stecken geblieben.

  66. 137.

    Das ist ja auch in Ordnung so, aber das hätte man auch Elon Musk und Tesla ehrlich sagen müssen. Das hier ist Deutschland, warten Sie erstmal 2 Jahre auf alle Genehmigungen für Ihre E-Autofabrik. Und Brandenburg geht gar nicht, fragen Sie mal bei BMW und Audi an. Vorsprung durch Technik !!!

  67. 136.

    Was mich nur wundert ist, dass die hier und anderenorts so LAUTEN Berliner nicht selbst mit dem Ami reden und ihn auf dem stillgelegten Flughafen Berlin-Tempelhof bauen lassen. Da stehen keine Bäume mehr, ist alles schon betoniert und die Arbeitrskräfte warten ebenso schon am Zaun ...

  68. 135.

    Das Abholzen einer mit Wirtschaftswald aufgeforsteten Industriebrache zu verhindern ist wohl eher ein Zeichen von Kapitalismuskritik als von Umweltschutz.

  69. 134.

    Wieso kommentiert die Mehrheit hier eigentlich weiterhin trotz div. Hinweise munter am Thema vorbei?
    Es gibt noch keine Baugenehmigung!!!
    Gemäß Baugenehmigungsverfahren sind noch bis 5. März Einwendungen möglich, ab 18. März wird öffentlich erörtert - und kann erst die Baugenehmigung erteilt werden.
    Also völlig egal welche Firma da bauen will, noch darf sie nicht anfangen. Was ist denn daran nicht zu verstehen,egal wie man zu dem geplanten Projekt steht?

  70. 133.

    Grüne Energie importieren ? Wer hat die im Überfluss ? Frankreich ? Polen ? Deutschland spielt ja den Okovorreiter; die anderen ziehen irgendwann mal nach. Man kann auch nicht viel mehr Biogas produzieren. Was nutzt uns das wenn wir hungern müssen ? Es geht nur so: Niemals zu große schwere e- Autos. Viel weniger Ferienflüge; spazieren gehen im Teslawald ? :=))

  71. 132.

    Also einige Foristen bekommen durch diese Vorgänge offenbar Probleme mit ihren Feindbildern, weil die Schubladen nicht mehr passen... Also die Grüne Liga ist zu DDR-Zeiten entstanden hat also allein schon von der Entstehungsgeshichte mal recht wenig mit den Grünen zu tun. Ausserdem war die Organisation regierungskritisch und ist mit der DDR-Regierung auch entsprechend im Klintsch gelegen. Also mit dem "Links" ist es auch nicht so ganz einfach. Jetzt waren auf den Demos gegen das Tesla-Werk dieser Organisationen die jetzt klagen schon des Öfteren die AfD präsent. Also heisst das die AfD umwirbt Links-Grüne?

  72. 131.

    Warum sollte in einem Industriegebiete keine Halle gebaut werden? Der Rechtsstaat sieht auch ausdrücklich die von Tesla gewählte Vorgehensweise vor.

    Die 800 TWh/a meist importierter Primärnergie für den Straßenverkehr würde durch 200 TWh/a Primärenergie für BEV ersetzt werden.
    Ihr Faktor 6 ist angesichts eines Stromverbrauchs von gut 500 TWh/a nicht nachvollziehbar.

  73. 130.

    Wenn Sie solche Argumente gegen eine moderne E-Mobilität haben, sollten Sie aber auch gegen Windkraftanlagen, Solaranlagen und andere moderne Entwicklungen sein. Dort kommen auch die Zuliefer-Teile aus China und der , gute märkische Sandboden , wird auch zweckentfremdet. Und der dabei erzeugte Ökostrom, wird auch exportiert. Tesla sollte Brandenburg verlassen und die Sandpampa soll sich mit Windmühlen zupflastern. Toller Naturschutz in Brandenburg. Arbeitsplätze entstehen in Polen, aber nicht mehr hinter der Oder.

  74. 129.

    Wenn gleiches Recht für alle gelten soll, warum soll dann das BImSchG für Tesla plötzlich nicht gelten?

  75. 127.

    Das ist eine Nutzwald Monokultur. Jeder Naturschützer dürfte froh sein, wenn das Waldstück weicht und dafür naturbelassene Ausgleichsflächen geschaffen werden.

  76. 126.

    Jeder kleine Häuslebauer, der sich sein eigenes kleines zu Hause schaffen will muss Anträge, Verträge und Genehmigungen abwarten und vorweisen. Änderungen sind auch genehmigungspflichtig und dauern auch entsprechend lange...... warum soll man hier alles einfach durchwinken?? Nur weil Herr aus Übersee kommt?? Entweder halten sich alle an die Genehmigungprozedur oder jeder macht was er will...... schönes Chaos...aber vllt gewollt..

  77. 125.

    also meine pellet kommen vom Recycling-Hof, da wird kein Baum gefällt. Ist Öl verbrennen sinnvoller ?

  78. 124.

    Na endlich, wieder was Neues von den Grünen, den Quertreibern der Nation.Sind mal wieder gegen die Zukunft in einer Region.Predigen Wasser und trinken Wein,holen lieber Biber und Wölfe rein. Ok,Wald muss weichen.Was ist mit den Wäldern die für Skipisten weichen mussten, oder den enormen Wassermengen für die Beschneiungsanlagen. mit welchen Nutzen?Für die Region um Grünheide wäre es eine enorme Steigerung der Infrastruktur. Fortschritt sollte man nicht aufhalten.Sollte Tesla scheitern ,kann das Gelände ja immerhin noch für einen Park der Grünen mit Bibern und Wölfen und Kormoranen genutzt werden. Ich drücke Tesla die Daumen.

  79. 123.

    Was will die Initiative eigentlich. Sollen wir weiter Diesel und Benzin verbrauchen und damit das Klima verändern. Soll dafür das Waldgebiet geschützt werden? Eine doch sehr einseitige und kurzsichtige Denkweise. So kann man den Klimawandel nicht aufhalten.

  80. 122.

    Da werde einer schlau aus den Bürgern der neuen Bundesländer. Jammern, dass keiner im Osten investiert, und dann, wenn einer kommt und helfen will, dann ist der Wald wichtiger. Um das klar zu stellen: ich trauere um jeden Baum, der gefällt wird. Aber Tesla könnte auch nach Polen gehen. Kein Umweltschutz, keine Probleme. Noch größerer Schaden für die Natur.

  81. 121.

    Ich finde es richtig alles zu stoppen,es kann nicht sein das Tesla die Gemeinheit besitzt ein Wald zu roden,es gibt genug alte Zechen und Fabrikgelände die brach liegen,zusätzlich sind diese Autos umweltschädlich ,man sollte nachdenken sich ein kleines Auto zu kaufen um die Umwelt zu schonen oder einen Hybriden,aber selbst die grossen Werke sind zu blöd einen guten Hybriden zu bauen der weit mit wenig Strom kommt,ich habe im Hinterkopf ein System was sogar schon über 60 Jahre gibt aber nicht in der kombination .Jeder redet das Umwelt sauber werden soll,jeder Baum brauch Jahre um zu wachsen,seht mal Griechenland und andere Länder die am Mittelmeer sind die waren mal grün,durch Rodung ist nie wieder was gewachsen

  82. 120.

    Ist leider so!!!
    Mit den Grünen zurück in die Steinzeit. Einfach grausam. Gute Nacht Deutschland.
    Tesla kann ja 60 km Richtung Osten gehen. Da wird er dann mit offenen Armen empfangen.

  83. 119.

    Wer sich einmal die Mühe macht, sich etwas länger mit dem Thema E-Mobilität zu befassen, der wird am Ende feststellen, das es sich um eine gigantische Resourcenverschwendung/Umweltzerstörung handelt, die die Erderwärmung erheblich beschleunigen wird. Erstens gibt es nicht genügend Rohstoffe und letztendlich ist die Entsorgung bzw. das Reycling der Batterien nicht geklärt. Auch die Kosten für die neuen Ladestationen und die Energieerzeugung wurden in der Ökobilanz nicht berücksichtigt. Ich kann nur davon abraten Geld in das Unternehmen Tesla zu stecken.

  84. 118.

    Vielleicht sollten Sie den Text noch ein zweites Mal lesen.
    Es sind nicht die Grünen (Parte, sondern ein Verband „Grüne Liga“,
    der nichts mit der Grünen Partei zu tun hat.

  85. 117.

    Die Natur braucht den Menschen nicht, umgekehrt schon. Aber das wissen Sie bestimmt.
    Die jetzt existierenden Fahrzeuge haben bereits Ressourcen verbraucht. Warum die nicht erstmal erhalten, keine neuen bauen, anstatt diesem irrsinnigen Verbrauch von seltenen Rohstoffen den Vorschub zu geben?
    Es stimmt, wenn jemand schreibt, der Mensch schafft sich selbst ab. Wir haben Schwellen überschritten von denen keiner weiß, wie es enden kann und wird. Hauptsache weitermachen ohne über die Konsequenzen nachzudenken.
    Nicht jeder Fortschritt ist ein Guter.

  86. 116.

    Ja sicher, aber im Ruhrgebiet gibt es bei Weitem nicht solch hohe Förderungen! Und die nimmt man eben gerne mit.

    Andererseits ist das Ruhrgebiet nun eben nicht bekannt dafür, dicht bewaldet zu sein - nein, die Ruhrgebieter kommen in die umliegenden Gebiete, um sich vom Großstadtstress zu erholen - also in die von Ihnen so bezeichneten "schönen Wälder" wie zB in der Eiffel....

  87. 115.

    Herr Elon Musk, Sind Sie Niederländer? Sind Sie Schweine-oder Rinderbauer ? NEIN - Dann bekommen Sie in Brandenburg gar keine Genehmigung ! Eine moderne Industrieansiedlung unterstützen wir in Brandenburg gar nicht, Da müssen Sie schon woanders hingehen. Ein Guter Rat der Behörde: Bauen Sie doch riesige Rinder- oder Schweinemastanlagen, dann bekommen Sie auch ihre Genehmigung. Dazu geben auch unsere Naturschutz-verbände sehr gern ihr OK. Aber Industrie und dann noch viel zu viele Arbeitsplätze, unterstützen wir in Brandenburg gar nicht. Auf Wiedersehen, Herr Elon Musk.

  88. 114.

    Sachsen hatte sich um die Ansiedlung von Tesla beworben. Tesla ist nach Brandenburg wegen der Nähe zu Berlin gegangen. Tja, Tesla hat wohl einen Fehler gemacht ;-))) Aber das lässt auch noch korrigieren, Sachsen hilft gern.

  89. 113.

    Richtig so, dass so ein unausgegorenes Projekt gestoppt wird!

    Leute merkt ihr es eigentlich noch?

    Seid froh, wenn noch irgendwo Bäume stehen, denn ohne Bäume werdet ihr euch umsehen...

    Zudem was bringt Tesla eigentlich?

    Schauen wir mal:
    - Keine Steuern in Deutschland
    - keine deutsche, sondern polnische Arbeitsplätze
    - sehr große Einschneidende Umweltprobleme
    - noch weniger Pflanzen, Tiere und Insekten! Braucht ihr nicht? Doch!

  90. 111.

    Gibt es denn wirklich in Berlin bzw. Brandenburg keine anderen Gebiete, wo eine solche Fabrik gebaut werden kann? Muss es denn unbedingt ein Waldgebiet (sic!) sein? Ganz egal, was für eine Fabrik dies ist, sie wird Emissionen erzeugen, allein schon durch die Pendler! Sie benötigt Wasser-, Abwasser und Stromanschluss etc., das muss alles in ein Waldgebiet (!) gelegt werden!
    Was soll das? Der Osten der BRD ist doch relativ dünn besiedelt, also bitte, da wird sich doch irgendwo in der Nähe ein Brachfläche finden lassen, auf der Tesla bauen kann!

  91. 110.

    Da stehen die Hippies mal wieder dem Fortschritt im Weg, schade. An Elons Stelle hätte ich sicherlich nicht den Standort Deutschland gewählt.

  92. 109.

    Brandenburg - Willkommen im Land der Ideen ! Oder wie war die neueste Werbekampagne vom Land Brandenburg ??? Meine Werbekampagne heisst : Brandenburg - Willkommen im Land der Pleiten ! Tesla - die Standortwahl war falsch. Polen liegt auf der anderen Seite der Oder - Sorry Elon Musk - Hier ist nur der Ackerbau zu Hause, nennt sich Ostdeutschland.

  93. 108.

    Es waren nicht die Grünen die die EEG Umlage wollten. Die lieben Konservativen subventionieren zwar Kohle und Atomstrom durch Milliarden Steuergelder ohne den Strompreis zu verändern, aber beim sauberen Strom war es Ihnen ganz wichtig den Verbraucher für die Entlastung der Großabnehmer zu entlasten. Das ist Lobbyarbeit auf höchstem Niveau. Dabei wäre die Umstellung auf saubere Energie eine staatliche Aufgabe, die man mit Steuern fördern könnte, da es unsere Zukunft ist!!!

  94. 107.

    Die Gefahr für Gefälligkeitsgutachten ist gross, da die Politik Druck macht. Wer den Straussee sieht, weiss um die Sorgen der Bewohner ums Wasser. Und dass für die Tesla- Entscheidung nicht Umweltliebe sondern knallharte Gewinnerwartungen zugrunde liegen, dürfte selbst dem grössten Tesla- Fan klar sein. Euphorie ist hier ein schlechter Ratgeber. Wieso eigentlich sprechen alle von der "Gigafactory Berlin"? Liegt Grünheide nicht in Brandenburg? Oder macht "Berlin" den grössten Druck- womöglich auf Kosten der Brandenburger?

  95. 106.

    Wenn Tesla auch wieder weggeht aus Brandenburg und das nächste Großprojekt scheitert, ist für mich die Demokratie gestorben. Das ist keine Demokratie, wenn einzelne Naturschutzverbände und Anwohner, tausende Arbeitsplätze vernichten können. Hier wird der Wille der Masse missachtet, die sich neue Arbeitsplätze wünscht. Eine Demokratie, ist für mich die Herrschaft der Mehrheit und nicht der Machtmissbrauch einzelner Vereine. Hier stehen Tausende Jobs auf dem Spiel, ist das überhaupt jemandem bewusst? Es geht um 2-3 Quadratkilometer Nutzwald- einer Nutzholzplantage !!! Brandenburg hat eine Gesamtfläche von fast 30000 Quadratkilometern. Tesla benötigt nur 0,1 Prozent der Fläche Brandenburgs und schafft darauf bis zu 12000 Arbeitsplätze. Und, was schafft die Gute Alte Landwirtschaft, auf 2-3 Quadratkilometern Fläche an Arbeitsplätzen ??? Das alles nennt man sorgsamer Umgang mit Flchen. Aber ich glaube nicht, das in Brandenburg, irgendein Bauer, Jäger oder Förster rechnen kann.

  96. 105.

    Der Einwand kam in diesem Fall von einem Umweltverband der "Grün" im Namen trägt. Nicht von der Partei. Die aber trotzdem die einzige ist, die es kümmert, ob wir in 50 Jahren auch noch Natur haben. Oder haben Sie einfach einen Themenwechsel vollzogen um ein bisschen zu lästern?

  97. 103.

    Sie haben völlig recht, bei der Genehmigung etc. Es gibt noch keine, er darf noch nicht bauen, aber er baut ja auch nicht. Er hat die Genehmigung vom Land Brandenburg, und es geht nicht um einen Wald im Sinne natürlich gewachsen, etc. Ich habe gelesen die Anpflanzung ist ein Nutz Forst, zum zb. Möbel produzieren. Was ist wenn ein Möbelproduzent Möbel bauen will, und dann Holz braucht, muss er eine Genehmigung haben zum abholzen? Genehmigung..... wenn ich meine Tomaten im Sommer ernte , die ich selbst angepflanzt habe...hab die immer ohne geerntet.

  98. 102.

    Brasilien hat Bolsonaro, Grünheide hat Tesla.
    Was hat dieses Vorgehen mit Umweltschutz zu tun? Die Rodung vor Erteilung einer Baugenehmigung und der Klärung, welche Tierarten dort ausgerottet werden, ist typisch für Unternehmen, denen Umwelt und Ressourcen völlig gleichgültig sind.

  99. 101.

    Ich als Brandenburger drücke Tesla die Daumen. Wenn das dünn besiedelte Brandenburg (nur 85 Ew/km²!) etwas reichlich hat, dann sind es solche ökologisch zweifelhaften Kiefernplantagen.

  100. 100.

    Verständlich, für einen Kölner. Aber in der Region ist nun mal nur Verkehrsstau und sonnst nichts los. Entwicklungen, Startups, sind in Berlin nicht die Masse der Industrie völlig klar, aber Elon Musk braucht Tüftler, er ist Visionär, und die Leute die er sucht sind leider selten, in der Köln-Bonner Region, meiner früheren Heimat. Und weil es dort so vollkommen tot ist, bin ich in Berlin.

  101. 99.

    Das war doch vorher schon absehbar ! In Süddeutschland sind BMW und Audi, in Westdeutschland VW und Opel. Die wollen doch ihre Autos absetzen. Ist doch wie am BER. Die Luftdrehkreuze sind schon lange in Frankfurt und München - Das nennt man Konkurrenz ausschalten. Das geht aber schon seit 30 Jahren so, merkt nur keiner. Dieser ganze vorgeschobene Natur-und Umweltschutz, Da stecken doch keine Ossis hinter, das ist doch wohl jedem klar-und mit wem sind denn die ganzen Behörden besetzt-mit Brandenburgern-Na klar ??? Begraben Sie Tesla in Ostdeutschland und damit wieder mal Zig Tausende Arbeitsplätze. Das wird hier nie etwas- das ist alles nur Konkurrenz, für die Alten Bundesländer und wird immer aufs Neue ausgeschaltet werden !!! Tesla in Brandenburg ist TOT

  102. 98.

    Dem Zeppelin ging die Luft aus. Der BER wird von München, Frankfurt und Leipzig sabotiert, der Landtag von dem Bayern Kalbitz und nun bayrischer Verein verhindert Industrieansiedlung... Wo sind die Brandenburger die für das Land kämpfen? Energiebezirk Cottbus hieß es mal, Energieland Brandenburg mit Landwirtschaft naturnah, Windkraft, Touristik und E-Mobilität ist ein Schritt wert.

  103. 96.

    Wird die Grüne Liga für den wirtschaftlichen Schaden aufkommen, wenn Tesla sich einen anderen Standort aussucht, auskommen???

  104. 95.

    Richtig so, dieser Rattenfänger soll in der Wüste bauen.

  105. 94.

    Wer sich mal mit der Grünen Liga beschäftigt und sieht, wer hier gegen Tesla politisch kämpft sowie den Bericht des rbb zu dem VLAB liest, der wird sich vielleicht wundern, wie wenig „grün“ diese Vereine sind. Schaut euch mal die Grüne Liga und ihren ehemaligen Vorsitzenden an lieber rbb, als Ergänzung zum Bericht über den VLAB wäre hier ein weiterer Beitrag hilfreich,

  106. 93.

    Dem kann ich mich nur anschließen. Ich verstehe es überhaupt nicht. Bis 300 Ha Wald für Industrie? Welche auch immer! Wie wäre es in der Lausitz, die suchen dringend Arbeitgeber. ...Jedes “Entwicklungsbegehren“ ist fragwürdig wenn dafür so viel Wald egal was für Wald gerodet wird mit allen Folgen, die für die Region noch nicht einmal absehbar sind.

  107. 92.

    Tesla agiert global, die Autos sind für den internationalen Markt. Tesla will einen Standort in Europa. Sie denken nur in der deutschen Schiene. In anderen Länder klappt die Stromerzeugung besser.

  108. 90.

    Hallo RBB,

    in Ihrem Bericht schreiben Sie zur Rodung:
    "Das Landesamt für Umwelt hatte dafür vorzeitig die Erlaubnis gegeben, obwohl noch die Genehmigung für den Bau der Fabrik fehlt".

    Finden Sie diese Aussage nicht etwas tendenziös, was wollen Sie damit sagen? Rodung und Bau sind zwei völlig voneinander unabhängige Vorgänge, schließlich handelt es sich um eine Monokultur (Nutzwald), die von Anfang an zum Abholzen für die Papiererzeugung bestimmt war. Und das Ernten(!) führt nicht automatisch zu einer Bebauung/Baugenehmigung.

  109. 89.

    Weil das LfU eine gültige Vorabgenehmigung zum Roden und Errichten der Baustelleneinrichtung gegeben hat. Alles rechtens.

  110. 88.

    Die Standortwahl von Tesla war ein großer Fehler. Aber das werden sie ja nun selbst merken und einfach 100 km weiter Richtung Osten ziehen um dort erfolgreich ihr Werk zu bauen und hunderte Industrie Arbeitsplätze zu schaffen. Und wir in Deutschland sind weiter die stolzen Verhinderer und das gegen Alles und Jeden klagende Volk auf dem Weg zurück in die Steinzeit. Dem Deutschen geht es eben wirklich zu gut.

  111. 87.

    Warum beschweren Sie sich eigentlich? Es ist doch egal, wo eine neue Fabrik gebaut wird! Arbeitsplätze entstehen eben dann dort wo gebaut wird und nicht in einem ehem. schönen Wald. Die Fabrik wäre deutlich besser z.B. in einem ehemaligen Tagebau aufgehoben. Denn wenn diese Technik in 15 Jahren als veraltet gilt kann man sie leichter begraben.

  112. 86.

    Die Giga Berlin zu sabotieren und für den Erhalt einer Kiefern-Monokultur zu kämpfen: Wozu soll das gut sein? Nur mit Phantasie, Kreativität und Mut werden wir die Klimakrise meistern, doch nicht, indem wir alles nur verhindern. Ist wenigstens meine Meinung.

  113. 85.

    Das Problem sind die grottenschlechten, mit der heißen Nadel gestrickten Anträge. Jeder, der auch nur den Hauch einer Ahnung von Planfeststellungsverfahren hat, fällt das sofort ins Auge. Positiver Nebeneffekt: den Grünen werden ihre eigenen Umweltgesetze, die sie via Brüssel durchgesetzt haben, zum Fallstrick.

  114. 84.

    Bei der Produktion von Rindfleisch oder Mineralöl wird mehr Wasser verbraucht :-)

    „Ich wundere mich ohnehin immer, dass in der Öffentlichkeit nie über das Lithium in Laptops oder Mobiltelefonen gesprochen wird – aber beim E-Auto ist es auf einmal ein Problem“, sagte Fichtner. Auch in vielen industriellen und chemischen Prozessen werde viel Lithium verwendet.

    Der Professor verwies auf den Wasserverbrauch beim klassischen Verbrennungsmotor: Derzeit würden weltweit 17,5 Milliarden Liter Öl pro Tag verbraucht, für dessen Förderung 46 Milliarden Liter Wasser notwendig seien. „Mit diesem Wasser könnte man Lithium für 1,5 Millionen große Tesla-Akkus gewinnen – jeden Tag“, unterstrich Fichtner. „Und das Wasser für die Ölförderung verdunstet nicht, es wird häufig vergiftet.“

  115. 83.

    Die Studien die ich gelesen hab zeigen dass Elektroautos eine bessere CO2 Bilanz haben.

    Beim den Argumenten gegen Batterien bitte auch immer schön an die Öltankerhavarien, Deepwater Horizon und co denken. Benzin wächst auch nicht auf Bäumen.

  116. 82.

    Hallo,
    absolut, im Ruhrpott wäre reichlich Platz und Arbeitssuchende gäbe es mehr als die 10000 MA die gesucht werden.
    Problem ist nur wie sollen die Polnischen Arbeitskräfte wovon dann mindestens 8000 gebraucht werden dort hin kommen.
    Ich denke nicht das hier überdurchschnittliche Gehälter gezahlt werden.
    Mindestlohn wird's sein weil Sie müssen!
    Gruß aus dem schönen Freienbrink

  117. 81.

    Schön wäre es, wenn die Grüne Liga gewinnt und die Fabrik verhindert wird. Echte Ökos fahren nicht Auto, sondern Bahn+Bus+Fahrrad. Tesla würde nur unnötig Fachkräfte binden, die als Eisenbahner, BVGer und Busfahrer fehlen.

  118. 80.

    Veraltete Technologie? Sie setzen bestimmt auf Wasserstoff, der in nur wenigen Jahren oder Jahrezehnten auch klimaneutral in industriellem Maßstab zur Verfügung steht.
    Und was heisst bitte "nochmal Geld abfassen"? Welche Subventionen hat der amerikanische Autobauer denn bisher in Europa erhalten? Die Milliardensubventionen jedes Jahr für die Landwirtschaft, die vor Überproduktion kaum laufen kann oder den 46 Mrd jährliche Subventionen für Kohle, Öl und Gas stören Sie vermutlich nicht.

  119. 79.

    Ganz einfach: hier in D gibt es am meisten abzugreifen.
    Es geht Tesla weder um die Umwelt noch um die Unterstützung infrastrukturschwacher Regionen.
    Tesla ist ein wirtschaftsunternehmen (obwohl es seit Jahren schwere Verluste schreibt) und als solches greift man ab was es abzugreifen gibt.
    Insbesondere amerikanische Unternehmen sind darin sehr gut.
    Willkommen in der globalisierten Welt

  120. 78.

    Leere Versprechungen gibt es auch von Grosskonzernen. Insbesondere Elon Musk verspricht gerne das blaue vom Himmel wenn es darum geht, Geld abzugreifen.
    Hat Tesla je einen Tag der Firmengeschichte Gewinn gemacht? Was passiert wenn eine Firma kein Geld mehr bekommt? Dann werden die gerodeten und teilbebauten Flächen zur Konkursmasse.
    Das muss halt auch gesehen werden.
    Ich bin übrigens kein Grüner. Mir geht es auch nicht um den Wald - der wurde ja ohnehin zur Abholzung vorgesehen. Mir geht es um Vermeidung von Verschwendung von Steuergeldern (resp. staatlicher Liegenschaften) an windige Geschäftemacher.

  121. 77.

    Liebe Leute in Brandenburg, endlich kann TESLA sein neues Werk bei Leipzig bauen. Hier gibt es ausreichend Bauland und die Verkehrsanbindung ist super. Danke

  122. 76.

    Es war schön zu sehen, wie die Landesregierung Brandenburg gegen europaweite Konkurrenz einige Tausend gute Arbeitsplätze ins Land holte. Ein ordnungsgemäßes Industriegebiet mit einer ernetreifen Baumplantage vorrätig hat mit Schienenanschluss für Material und Arbeitskräfte aus Berlin und Anschluss direkt an eine vorhandene Autobahn, dreifachen statt wie gesetzlich vorgesehenen Flächenausgleich. Täglich ernten hunderte Holzerntemaschinen solche Flächen bundesweit. Aber das 2005 entstandene OVG Berlin-Brandenburg schleppt die Berliner nichts-funktioniert Seuche nach Brandenburg.

  123. 75.

    Schon ohne Ökostrom verrußen E-Autos niemand die Lungen und der Lärm in den Städten sinkt. Und selbst mit dem deutschen Strommix schafft jedes Elektroauto auf die Lebensdauer weniger CO2.

  124. 74.

    Es gibt von dieser Art Baumplantage Hunderttausende Hektar in Deutschland von denen ständig hunderte Hektar von solchen Erntemaschinen geerntet werden. Ob Möbel oder Klopapier davon kommt das Holz. Nachdenken. Und da werden dann die Flächen aufgefordert für die nächste Ernte. Hier dagegen wird die dreifache Fläche mit Mischwald aufgeforstet.

  125. 72.

    Typisch Brandenburg. Während sich die Polen für die Arbeit bei TESLA vorbereiten, Wohnungen in der Nähe schaffen und sich qualifizieren (nicht nur die engl. Sprache erlernen), gehen die Brandenburger hin und demonstrieren, erwirken Eilanträge u. s. w. und wundern sich später, dass die Jugend weggezogen ist, dass es einen hohen Arbeitslosenanteil gibt, dass die Infrastruktur schlecht ist u. s. w. . BRANDENBURG, weiter so ...

  126. 71.

    Für‘s Bauen im Ruhrgebiet gibt’s nur leider nicht soviele EU-Fördermittel, wie für die „Entwicklungsregion“ Ostdeutschland. Da macht das liebe Geld vernünftige Argumente leider zunichte...

  127. 70.

    Hat sich mal einer die Bilder von dem "Wald" angeschaut?
    Das ist eine reine Fichten Monokurtur. Da werden nichtmal Kanthölzer draus gemacht, sondern die landen direkt in der Verwurstung zu Spanplatten! Ein Feld wo Bäume angepflanzt und nach wenigen Jahren geerntet werden. Das ist in Brandenburg völlig normal, weil der Sandboden gar nichts anderes hergibt.

    Was kommt als nächstes? Eilanträge gegen das Ernten von Weihnachtsbäumen?

  128. 69.

    Interessant, was sich hier so an rechtsstaatlicher Kompetenz in den Kommentaren findet.
    In dem Baugenehmigungsverfahren sind noch bis 5. März Einwendungen möglich, ab 18. März wird öffentlich erörtert - und kann erst die Baugenehmigung erteilt werden.
    Und nun fangen die Jungs über einen Monat vorher an, schon mal vorsorglich den Wald abzuholzen?
    Das sieht doch fast so aus, als stünde der Ausgang des Genehmigungsverfahrens bereits fest.
    Einwendungsfristen sowie öffentliche Erörterung sind wohl nur pro forma vorgesehen.

    Prima, dass mal ein Gericht den Arsch in der Hose hat, diesem Treiben einen Riegel vorzuschieben.
    Dass die Geschichte langfristig keine Zukunft hat, ist unabhängigen Experten bereits heute klar.
    Die Umstellung auf E-Autos würde das 6-fache der heute in DE vorhandenen Kraftwerksleistung nötig machen, damit auch jeder seinen Karren aufladen kann. Tatsächlich bauen wir aber Kraftwerksleistung ab.
    Das ist wirklich eine sehr schlüssige Politik! :D

  129. 68.

    Immer das selbe... Wir wollen keine Kohle sondern Windkraft. Windräder bei uns?? NEIN HIER NICHT!
    Windräder am Meer? Super! Wie? Starkstromleitung unter uns? HILFE HIER NICHT!
    Wir wollen überall Mobilfunk Empfang. Mast mit Antenne aufstellen? NEIN HIER NICHT!
    Wir wollen schnelles Internet. WAS? Hier was aufgraben? Bezahlen?? NEIN HIER NICHT!
    Wir wollen keine Verbrennungsmotoren mehr! Wie?? Hier eine Fabrik für E-Autos? NEIN HIER NICHT!
    Wir wollen Arbeitsplätze!! Wie hier die Fabrik?? NEIN HIER NICHT!

    Merkt ihr was? Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es nur noch zum totlachen....

  130. 67.

    Worüber wird diskutiert?

    Für das Gelände liegt k e i n e Baugenehmigung vor. Es darf nicht sein, dass jede bauliche Veränderung von Privatpersonen genehmigt werden muss, während ein Großkonzern machen kann, was er will. Finger weg,
    von der Natur, bis eine Baugenehmigung erteilt worden ist. Gleiches Recht für alle ohne Ausnahme!

  131. 66.

    Wenn die Wirtschaft ohne Rücksicht auf Verluste so weitermacht und die Natur umbringt, wird die Natur irgendwann die Wirtschaft umbringen.

  132. 65.

    ÖPNV und Fahrrad sind aber auch Technologien von Gestern, die sich für den Weg zum Bäcker vielleicht einer gewissen Beliebtheit erfreuen, aber nicht Alltagstauglich sind. Sie können den motorisierten Individualverkehr ergänzen aber nicht ersetzen. Der ÖPNV ist and Termine und Haltestellen gebunden. Das Fahrrad ist weder für den Transport großer Lasten, noch für weite Strecken bei Wind und Wetter geeignet.

  133. 64.

    Das sind keine klugen Köpfen. Das sie Hohlköpfe, die alles daran setzen, dass Deutschland wirtschaftlich und technologisch soweit ins Hintertreffen gerät, dass man uns irgendwann zu den Entwicklungsländern zählen wird. Das Mindset das bei diesen Leuten vorherrscht ist: "Was interessiert uns die nächste Generation?" Umweltschutz sollte da stattfinden, wo er sinnvoll ist. Das rückwärtsgerichtete Denken in Deutschland wird uns dagegen die Macht kosten, irgendetwas zu schützen oder auch nur zu beeinflussen, weil Deutschland in der Bedeutungslosigkeit versinken wird.

  134. 63.

    Deutschland, deine Fortschrittsverweigerer. Hier sehen sie Natur, wo keine ist. Tatsachlich handelt es sich um einen Forst, was beileibe nicht mit einem Wald gleichzusetzen ist Ein Forst ist eine landwirtschaftliche Nutzfläche, bestehend aus Inseln aus Monokulturen, hier schlicht Nutzholz, das vorliegend ein paar Jahre früher als erwartet abgeerntet wird. Dass sich unter ihrem Dach der eine oder andere Parasit angesiedelt hat, so what. In zehn Jahren kräht kein Hahn mehr danach. Dafür brummt die Wirtschaft. Und unter neuen Bäumen campieren dann neue Parasiten.
    Gut, dass die Talsperren schon gebaut worden sind ...

  135. 62.

    Wie viele Bäume werden ersatzweise gepflanzt, wenn der Deutsche Michel den Holz~ oder Pellets-Ofen anschürt?
    Wohl keine, weil das Holz schon in solchen Mengen verheizt wird, dass es von weit her (Ausland) kommen muss.
    Dort gibt es weniger Lobby, aber dafür viel mehr illegale Rodungen.
    Aber Hauptsache hier ist es warm (mit größtmöglichem Feinstaubausstoß)

  136. 60.

    Auch wenn es der RBB nicht lesen mag: Der Fülltext zum VLAB verwirrt augenscheinlich viele Leser. Die vor dem Oberverwaltungsgericht beschwerdeführende Grüne Liga Brandenburg entstammt dem links-grünen Milieu.

  137. 59.

    Auch ein konventioneller PKW ist Sondermüll. Bei der Gewinnung von Erdöl wird zudem zunehmend auf unkonventionelle Quellen zugegriffen. Die Mondlandschaften in Kanada sehen ähnlich auch wie hier die Braunkohlereviere. Bei Fraking wird auch Wasser in den Boden gepresst. Im Gegensatz zu den Akkuohstoffen wie das Benzin aber einfach verbrannt und kann nicht so einfach recyclet werden.

    Wussten Sie übrigens schon, dass für ein kg Kaffee 21.000 l Wasser benötigt werden. Das macht ca. 140 l je Tasse. Sie sollten besser ein Glas Bier trinken. Dafür werden nur 75 l Wasser benötigt.

  138. 58.

    Traurig, dass einige hier nicht in der Lage sind, zwischen der Partei „Die Grünen“ und einem Verein mit „grün“ im Namen zu unterscheiden.
    Nochmal zum Mitschreiben für alle Lernschwachen:
    Die Parteigrünen haben im Osten nix zu melden, gelten dort außerhalb der großen Städte als bedrohte Tierart.
    Die Ligagrünen entstehen, wenn ein paar Verbrennerlobbyisten ein paar besorgte Bürger ganz, ganz lieb haben, und ihnen einflüstern, dass man mit dem Schutz ihrer ökologisch wertlosen, belasteten Baumplantage den Ami fernhalten kann.

  139. 56.

    Nun müssen real denkende Memschen sehen, so wird das mit Industrieansiedlungen in Brandenburg nichts. Bremsklotze sind die Grünen. Immer gegen Alles sein, Verbote erlassen, ist typisch. Tesla wird sich nochmal gründlich überlegen das Werk zu bauen. Woidke hat sich wohl zu früh gefreut.

  140. 55.

    Bekanntlich ist sich die Bundesregierung des Problems bewusst, dass wie heute noch Erdöl und Erdgas zukünftig auch "grüne Energie" importiert werden müssen.

    Bei einer vollständigen Umstellung des Straßenverkehrs auf BEV würde auf Grund des besseren Wirkungsgrades dabei der Primärenergiebearf dafür von rd. 800 TWh/a auf 200 TWh/a sinken.

    Und das Berlin gerade im Bunderat einen übergebügelt bekommen hat, haben Sie hoffentlich mitbekommen. Der Nabel Deutschlands liegt nicht Am Köllnischen Park.

  141. 54.

    "Die Vogelschutzrichtlinie ist es die bundesweit das Fällen u Roden von Sträuchern u Bäumen untersagt. Ausnahmen dürfen nur bei Zustimmung aller Umweltverbände erteilt werden." Können Sie bitte dazu den entsprechenden Artikel der Vogelschutzrichtlinie zitieren.

  142. 53.

    Es waren vor allem Politiker von CDU, CSU und FDP, die die Energiewende verbockt haben.

    Erst wieder rein in die Kernkraft, dann doch wieder raus. Milliarden an Ausgleichszahlungen für die Atomkraftwerke inklusive. Parallel hat man geholfen, die Solarbranche (samt Zehntausender Arbeitsplätze) aus Deutschland zu vertreiben. Fördermittel wurden zurückgefahren, während man Atom jahrzehntelang und Kohle bis heute mit Steuergeldern unterstützt. Mit der großen Koalition lief es seit 2013 nicht besser, die Windkraft ist die nächste regenerative Energie, denen man Probleme bereitet. Eine Stromtrasse von Nord nach Süd ist immer noch nicht ansatzweise fertig.

    Ohne Frage, die Energiewende ist nicht kostenlos und sie ist kompliziert. Aber sie ist und war eben notwendig. Rot-grün, vor allem grün, haben da vor zwanzig Jahren nicht alles, aber doch einiges richtig gemacht. Danach war das Thema leider in den falschen Händen. Was hätte in den letzten 15 Jahren alles passieren können ...



  143. 52.

    Ich finde das okay. Dieses Besänftigungsgeschenk an die USA soll bitte nach gleichen Maßstäben behandelt werden, die bei jedem inländischen Investor angelegt werden.
    Es ist eh fraglich, warum in diese Technologie, gehalten von überwiegend ausländischen Investoren und geprägt von ausländischem intellectual Property viele Subventionsmillionen versenkt werden sollten? Um Trump zu besänftigen und Zölle auf PKW abzuwenden?
    Schade eigentlich. Jetzt müßte hier in die übernächsten Technologien und in Grundlagenforschung massiv investiert werden. Das würde die Arbeitsplätze und Renten unserer Kinder sichern....

  144. 51.

    Blöd, dass der RBB auch das Bundesnaturschutzgesetz nicht richtig gelesen hatte (Das Fällverbot nach § 39 BNatSchG gilt nur für Bäume außerhalb des Waldes) und deshalb ersatzweise die Baumschutzsatzung der Gemeinde Grünheide heranziehen wollte. Die gilt aber auch nicht im Wald.

  145. 50.

    Mir wird es schlecht. In 100 Jahren wird es in Deutschland nur noch Jäger und Sammler geben.

  146. 49.

    Es ist unglaublich... da kommt schon mal ein Investor und will schafft Arbeitsplätze und schon kommen selbst ernannte Umweltschützter und klagen dagegen. Auch diese Damen und Herren sollten endlich erkennen, dassman nicht nur von Luft und Liebe leben kann...

  147. 48.

    Endlich gibt es kluge Köpfe. Egal, wie nutzlos das Stück Wald ist. Erst in Jahrzehnten erreichen die Ersatzpflanzungen die Wirkung dieses Waldgeländes an "frischer Luft". Das alles für Elektro SÜV, die mit einer veralteten Technologie gebaut werden sollen? Hier will Tesla nochmal Geld abfassen!

  148. 46.

    Tesla hat sich für das Ruhrgebiet entscheiden sollen.
    Dort gibt es genug arbeitssuchende Industriearbeiter, Brachflächen und eine perfekte Verkehrsanbindung für ganz Mitteleuropa.
    Lasst den Brandenburgern doch ihren "schönen" Wald.

  149. 45.

    Teslas e-Autopalette passt ja nun mal nicht so zu den Plänen in Berlin hier die Stadt so umzukrempeln, dass man doch eher auf ÖPNV oder das bewährte Fahrrad orientiert. Mir hat auch noch niemand bewiesen , dass DE für all die e-Autos dann ausreichend Energie bereitstellen kann. Es fehlt ja irgendwann die Energiemenge , die heute noch durch die üblichen Treibstoffe abgedeckt wird. Das sollen alles Wind u. Solar abfangen ? Das Gesamtkonzept ist nicht stimmig.

  150. 44.

    Ich bin völlig fassungslos. Brandenburg schafft nicht eine Großinvestion durchzuziehen. Nur alles leere Versprechungen. Totale Bauernlobby hier. Die Ökostrom-Produzenten der Nation. Die kriegen nix auf die Reihe. Aber Windräder wollen se im Wald aufstellen. Ist das traurig.

  151. 43.

    " innerhalb der erlaubten Frist bis zum 1. März; danach ist das Fällen von Bäumen laut Bundesnaturschutzgesetz verboten.

    so zu lesen im rbb " Warum ein Verein aus Bayern bei Tesla mitmischt

  152. 42.

    Es waren auch Politiker von den Grünen, die dafür gesorgt haben, das die Energiepreise steigen,
    und letztens war ein Leserbrief im Raum Osnabrück zu lesen, wo Grüne beklagt haben,
    dass die Energiepreise von geringverdienden Menschen nicht bezahlbar sind.
    Was sind es bloß für realitätsfremde Leute, die grün wählen.
    Wahrscheinlich baut Tesla sein Werk woanders, und sorgt dort für Arbeitsplätze.

  153. 41.

    Genauso argumentieren die Elektrobefürworter! Dabei ist bis heute nicht bewiesen, daß Elektrofahrzeuge umweltfreundlicher sind. Im Gegenteil, jedes Fahrzeug muss bei einem Unfall, bei der Entsorgung wie Sondermüll behandelt werden. Ausserdem verschlingt die Batterieherstellung Unmengen an Wasser und verschandelt den Boden über Jahrzehnte.

  154. 40.

    Die Grünen demonstrieren immer. Atomkraftwerke abschalten, Ausstieg aus der Kohle,
    Autos mit Verbrennungsmotor stilllegen und stattdessen Autos mit Elektromotor bauen.
    Aber wenn ein Werk für Elektroautos gebaut werden soll, sind die auch dagegen.

  155. 39.

    Lt. Tagesspiegel musste die Polizei 2 Stunden später das Urteil dursetzen und die Rodung stoppen:
    Nach Auskunft der Grünen Liga hatte Tesla auch zwei Stunden nach Erlass der gerichtlichen Verfügung die Rodungen noch nicht eingestellt. Demnach musst erst die Polizei einschreiten, um die Gerichtsentscheidung durchzusetzen.
    Im Genehmigungsverfahren sind noch bis zum 5. März Einwendungen möglich; ab 18. März werden sie öffentlich erörtert. Nur wenn nach Prüfung des Antrags alle Voraussetzungen erfüllt sind, wird abschließend eine Baugenehmigung erteilt. V
    Ich verstehe gar nicht,wieso es vorher schon eine Genehmigung für die Rodung gab.

  156. 38.

    Die Polizei hat die Arbeiten laut Tagesspiegel ca. 2h nach Erlass der Verfügung gestoppt. Um 22:00 Uhr wäre aber eh Feierabend gewesen. Die Sonntagsruhe ist auf der Baustelle im Industriewald laut Brandenburg Aktuell einzuhalten.

  157. 37.

    Linke? Schauen Sie sich mal die dortige protestbewegungen an. Gab dazu auch beim ARD auch einen Beitrag. Tendenz rechts bis konservativ....

  158. 36.

    Die Vogelschutzrichtlinie ist es die bundesweit das Fällen u Roden von Sträuchern u Bäumen untersagt. Ausnahmen dürfen nur bei Zustimmung aller Umweltverbände erteilt werden. Gemeint sind hier alle Gehölze, auch diejenigen die nicht nach Baumschutzsatzungen geschützt sind. Wald unterscheidet sich von Baumgruppe in der Biotopkategorie, den Wechselwirkungen der darin enthaltenen Habitate und in seinem überregionalen Wirkungsraum. Daher kann diese Entscheidung nicht in Grünheide, Potddam oder Frankfurt getroffen werden sondern mindestens in Berlin oder in Brüssel

  159. 35.

    Wir leben in Deutschland. Deshalb gilt z.B. wie vom RBB berichtet auch der § 8a BImSchG. Es sei zudem erneut an den Grünheider Bebaungsplan Nr. 13 "Freienbrinck Nord" erinnert.

  160. 34.

    Ich vermute langsam wirklich dass, hier Audi und BMW hinter dieser Aktion stecken. Um sich die Lorbeeren selbst nachher in die Tasche zu stecken......

  161. 33.

    Ich würde meinen das es nicht unbedingt die Anhänger der Grünen Partei sind, welche hier dagegen protestieren.Bei dem Verein aus Bayern(VLAB) gibt es hier auf der RBB Seite bereits einen Bericht.

  162. 32.

    Meinen Dank an die "seriös" berichtenden Medien, die die Mär vom hohen Wasserverbrauch befeuert haben. Hier im Artikel wird auch der AfD-nahe VLAB erwähnt. Hatte der auch Beschwerde beim OVG eingelegt?

  163. 31.

    Ganz ehrlich? Ich weiß nicht, warum Tesla sich das hier antut. Europa ist groß und es gibt wirtschaftsfreundlichere Regionen. Ich denke, Tesla wird Alternativen in der Schublade haben. Es wäre bedauerlich für Brandenburg, Tesla kann andere Standorte finden.

  164. 30.

    Zu den gehässigen und sachfremden Kommentaren à la "BGG" und "Besorgter": Der Verein darf das, weil sonst die Umwelt keine Lobby vor Gericht hat; "Klagebefugnis" nennt man sowas, und das ist enorm wichtig und richtig. Und: Mit den Diäten der Grünen oder anderer Parteien hat das nichts zu tun. Und: Auch ein riesengroßer Arbeitgeber muss sich an geltendes Recht halten. Und: Die Entscheidung des OVG ist richtig.

  165. 29.

    In einer Zeit, wo durch Erderwärmung und CO2-Ausstoß riesige Waldflächen niederbrennen, wo ganze Städte im Smog ersticken, wo Menschen an Lungenkrankheiten sterben, sollte man sich an einer Fabrik für emissionsarme Elektrofahrzeuge nicht stören!

  166. 28.

    BER, Cargolifter, Chipfabriken, Lausitz-ring/Formel eins, Spaßbäder, der neue Ostsee, Tesla, usw.. Willkommen in Brandenburg, Elon Musk - Im Land der Ideen.

  167. 27.

    Es dauert eben, bis ein Beschluss durch den GV zugestellt. Hoffentlich sind alle GV im Wochenende und Tesla kann hoffentlich die Rodung bis Montag abschließen

  168. 26.

    Rechtsstaat? Wir sind bei der Diktatur der Minderheiten gelandet. Traurig. Bin fassungslos!

  169. 25.

    Wirklich schlimm. Hier geht es um die Handlungsfähigkeit des ganzen Landes. Wegen diesen paar Kiefern so ein Aufheben. Das Baumfällen muss klappen, sonst macht sich Brandenburg lächerlich und erscheint nicht zukunftsfähig.

  170. 24.

    Na suiper! Wetten, dass wir hier ohne "wirtschaftliche Entwicklung" leben können, weil wir hier eigene Systeme aufbaeun können und keinen Ami brauchen?

    An Mario: Melden Sie Ihre Beobachtungen bitte sofort der Grünen Liga, so dass das Gericht den Amis auf die Finger haut, aber kräftig.

  171. 23.

    Hier zeigt sich wieder die Doppelmoral der Grünen, denn als Mitglied der Regierung sind sie für das Projekt und als Mitglied der Grünen Liga klagen sie gegen das Projekt.

  172. 22.

    Warum will jemand die Abholzung einer Monokultur verhindern, die nur für die Herstellung von Spanplatten angepflanzt wurde. Dafür pflanzt Tesla guten Mischwald. Und diese Leute aus Bayern, die Industrieansiedlung in Brandenburg verhindern wollen, haben die auch geklagt, als vor 20 Jahren BMW hier bauen und vorher roden wollte?

  173. 21.

    Die von Tesla denken nur noch, die spinnen die Deutschen ! Der neueste Witz in Amerika ist : Was macht der Deutsche für 10000 Arbeitsplätze ??? Antwort : NICHTS, Er klagt dagegen !!! Wieviel Gerichtsinstanzen gibt es in Deutschland ??? Antwort: Das hat noch niemand heraus bekommen !!!

  174. 20.

    Die Arbeiten werden sicher nicht gestoppt wenn in der Presse etwas lanciert wird.
    Der Beschluss muß erst per Gerichtsvollzieher zugestellt werden.
    Das Projekt dürfte damit beendet sein. Eine Nichtzulassungsbescherde dauert beim OVG vier Jahre bis zur Entscheidung oder das BVerwG hebt den Beschluss des OVG Iwan wieder auf.
    Die Bayern freuen sich mit Ihnen die Aktionäre von Deutschen Autokonzernen etc. pp

  175. 19.

    Tausende Arbeitsplätze werden vernichtet, nur weil linke Querulanten ein paar Bäume retten wollen, die vielfach wieder aufgeforstet werden!

  176. 18.

    Hallo.

    Die Vegetationsperiode gilt hier doch nicht. Bei den Bäumen handelt es sich doch um Wald nach dem brandenburgischen Waldgesetz. Da darf immer abgeholzt werden.

  177. 16.

    Ich verstehe die vielen giftigen Kommentare hier nicht.
    Es liegt keine Baugenehmigung für die Fabrik vor, das ist noch Fakt. Wir leben in Deutschland. Ohne Baugenehmigung sollte es keine Rodungsgebehmigung geben. Weswegen hier jetzt alle gegen die Grünen, die Naturschützer und andere wettern, ist mir schleierhaft.
    Nochmal zum Mitschreiben: es liegt keine Baugenehmigung für die Fabrik vor. Wieso sollte man hier dann 90 ja Wald roden?!
    Weiß jemand von den 'besorgten Kritikern' hier, was das für eine Auswirkung auf das Mikroklima in der Region hat?!

  178. 15.

    Warum darf in der Vegetationsperiode kein Wald gerodet werden? Die Baumschutzsatzung der Gemeinde ist auf dem Tesla-Grundstück nicht gültig - weil Wald - und auch das Bundesnaturschutzgesetz verbietet die Rodung von Bäumen in Wäldern nicht.

  179. 14.

    Ich bin nicht direkt vom Tesla Vorhaben betroffen, kenne aber die Gegend sehr gut.

    Ich sehe Tesla als Chance für den Raum Berlin Brandenburg, für die Natur. Klar freut es die direkten Anwohner nicht das Tesla da ist...komisch nur das sich alle über die auf einmal Sprunghaft gestiegenen Grundstückspreise freut. Ist nen geben und nehmen. Was mir sauer aufstößt ist, dass Tesla die Wiederaufforstung am A.d.W. machen darf. Wieso nicht einen Acker im direkten Speckgürtel?

    Lasst doch Tesla bauen, die Chancen, die sie bieten nutzen! Alle schreien nach Öko, aber nicht vor meiner Tür, das ist so zum kotzen. Da investiert mal jemand x-Millionen und dann kommen einige wenige, die rumheulen, alles schlecht reden... Das nervt einfach nur. Wer sonst sollte auf diesem Areal bauen, ein Unternehmen aufbauen oder eine Fabrik, die Arbeitsplätze schafft und vor allem nicht zu vergessen ->Steuern bezahlen MUSS!

  180. 13.

    die haben die neuen Anweisungen wegen der lauten Maschinen noch nicht gehört, und ein paar Kiefern mehr oder weniger dürften klimatisch zu vernachlässigen sein

  181. 11.

    Mir ist nicht klar, warum Umweltaktivisten gegen eine Projekt sind was den Verbrennungsmotor von den Straßen verdrängen soll. Ja Tesla ist keine Hersteller für die Breitemasse aber er ist Vorreiter.

    Ich habe es bei uns in der Region auch schon erlebt, dass der Bau eines Radweges wegen 8 nistenden Schwalben um fast ein Jahr verzögerte.

    Jeder will dagegen sein dürfen, dass wird uns noch die Beine wegreißen.

  182. 10.

    Bei dem Beschluss geht es um das Baumfällen, nicht um Rasen mähen. Artikel nicht gelesen oder auch nicht verstanden? Da fällt keiner Bäume mehr. Aber spätestens Montag Dienstag wird's hoffentlich weiter gehen, wenn der Unsinn vom Tisch ist.

  183. 9.

    Vielleicht werden die Leute von BMW bezahlt.....

  184. 8.

    Das kann doch wohl nicht wahr sein. Wieder bekommen die grünen Querulanten Zustimmung. Sie stören jede wirtschaftliche Entwicklung, einfach nur traurig.

  185. 7.

    Oh. Oh. Erfolg für die grünen Wähler. Eine Niederlage für die Partei „ Die Grünen“. Die Partei ist eh ganz ruhig. Aber die Diäten stimmen.

  186. 6.

    " die Arbeiten vorläufig gestoppt - solange, bis über die Beschwerde des Umweltvereins Grüne Liga entschieden ist. "

    das kann daueren.... und dann ist die vegetationsperiode da , und dann darf nicht mehr gefällt werden. , bis in den Herbst.
    Tesla wird wohl ins Grübeln kommen

  187. 5.

    gestern : " Eilanträge gegen Baumfällungen für Tesla-Werk abgelehnt " ( Verwaltungsgericht in Frankfurt (Oder)

    heute : " Oberverwaltungsgericht stoppt Rodung auf Tesla-Gelände "

    Planungssicherheit ist nicht gegeben , ein hüh und hott

  188. 4.

    Ich hoffe, dass diese Verhinderervereine für die Kosten ihrer Aktionen zur Kasse gebeten werden. Ich schlage vor die entstandenen Kosten auf die einzelnen Mitglieder dieser " Vereine " umzulegen.

  189. 3.

    Warum dürfen solche Gruppen aus Bayern so etwas in Brandenburg beantragen?
    Wie krank ist das denn?
    Nach der Energiewende schreien, aber die fällt nicht vom Himmel.
    Gibt es in Deutschland nur noch Einsprüche gegen Bauvorhaben,.... erinnert mich nur alles an den BER und die Lärmschutzklagen... das uferte auch immer weiter aus. Auch ein Grund für Verzögerungen. Schlimm das die Justiz sich um solche Dinge vordergründig kümmern muss. Ich glaube als nächstes setzt ein militanter Naturfreund, irgendeine seltene Echse aus...Wetten?

  190. 2.

    Aha gestoppt...die mähen fleissig weiter...bin gerade da vorbei gefahren.
    Die machen doch eh was sie wollen, mit Unterstützung unserer geblendeten und von Dummheit strotzenden Politiker die sich von noch so einer Amerikanischen Heuschrecke einlullen haben lassen.

  191. 1.

    BER. 2
    Willkommen in der brandenburger Wirklichkeit

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