Protest gegen die Tesla-Fabrik am 25.1.2020 in Grünheide (Bild: imago images/Christian Ditsch)
Bild: imago images/Christian Ditsch

Geplante Fabrik in Grünheide - Wie es weitergeht mit Tesla - und worüber gestritten wird

Waldrodung, Wasserverbrauch, Arbeitnehmerrechte: Es gibt viele Kritikpunkte an der Tesla-Fabrik, die bei Grünheide entstehen soll. Philip Barnstorf mit einem Faktencheck und einer Bestandsaufnahme zu Risiken und Chancen, die das Mammut-Projekt mit sich bringt.

Jährlich eine halbe Million Elektroautos sollen bald in Grünheide vom Band rollen, gefertigt von bis zu 12.000 Angestellten. Es könnte die größte Industrieansiedlung in Brandenburg seit der Wende werden, die Hoffnungen rund um die Tesla-Fabrik sind gigantisch: Von der Reindustrialisierung des Ostens ist die Rede. Und diesmal soll sie umweltfreundlich sein mit Brandenburg als Vorreiter in der Energie- und Verkehrswende.  Auf der anderen Seite fürchten Bürger zunehmenden Verkehr, einige Umweltverbände kritisieren die Waldrodung und Gewerkschaften warnen vor Ausbeutung am Arbeitsplatz.

Aber welche Hoffnungen sind berechtigt, welche Befürchtungen ernst zu nehmen?

Ein Faktencheck:

Wann passiert was? Der Zeitplan

Im November kündigte Tesla-Chef Elon Musk den Bau einer Giga-Factory in der Nähe von Berlin an, im Dezember reichte das Unternehmen einen fast 2.000-seitigen Baugenehmigungsantrag beim Landesamt für Umwelt ein.  

Anfang dieses Jahres lagen die Unterlagen einen Monat öffentlich aus, rund 400 Menschen haben sie sich angesehen. Bis zum 5. März konnten Bürger und Verbände Einwendungen zu den Plänen einreichen. Ungefähr 370 sind eingegangen. Sie sollten ursprünglich am 18. März in Erkner mit Tesla-Vertretern und allen beteiligten Behörden diskutiert werden, aber wegen des sich ausbreitenden Corona-Virus wurde der Termin abgesagt.

Erst nach dieser Anhörung kann das Landesumweltamt die Baugenehmigung erteilen. Ob die Behörde die Pläne - wie bisher erwartet - im Sommer genehmigt, erscheint angesichts der Corona-Krise fraglich. Frauke Zelt, Sprecherin im Landesumweltamt, teilte mit, dass das Verfahren durch die Absage nicht verzögert werde.

Wenn die Zustimmung aller beteiligten Behörden wahrscheinlich ist, kann das Landesumweltamt sogenannte "vorzeitige Maßnahmen" schon erlauben, bevor es das Gesamtvorhaben genehmigt. Auf diese Weise konnte Tesla jetzt schon 90 Hektar Wald roden und darf derzeit den Boden planieren. Allerdings: Wenn der Bauantrag wider Erwarten doch nicht genehmigt wird, muss Tesla den Wald auf eigene Kosten wieder anpflanzen. Das ist Bedingung bei den vorzeitigen Maßnahmen. Auch der angekündigte Spatenstich wäre eine solche vorzeitige Maßnahme. Er soll in der zweiten Märzhälfte stattfinden.

Der aktuelle Bauantrag beinhaltet nur die erste Ausbaustufe der Fabrik. Mit weiteren Ausbaustufen könnte das Werk noch wachsen. Dafür müssten dann allerdings neue Genehmigungsunterlagen eingereicht und genehmigt werden. Das Unternehmen will weitere Ausbaustufen wohl vom Erfolg der Fabrik abhängig machen.

Nutzholzplantage oder Naturparadies? Das Thema Wald

Ursprünglich bedeckte Kiefernwald die 300 Hektar des Tesla-Grundstücks. Für die erste Ausbaustufe wurden in den vergangenen Wochen 90 davon gerodet. Im Herbst sollen weitere 60 Hektar folgen. Rund 200 Menschen, viele aus der tesla-kritischen Bürgerinitiative, haben immer wieder gegen die Rodung des Kiefernwaldes protestiert. Auch der NABU-Ortsverband Fürstenwalde sieht die Rodung kritisch. Mitglieder der Grünen Liga und ein bayerischer Verein, der auch erneuerbare Energien kritisiert, hatten die Rodungsarbeiten zwischenzeitig per Eilantrag unterbrochen.

Fakt ist aber: Die große Mehrheit der Naturschutzverbände hält die Abholzung der Kiefern für ökologisch vertretbar, wenn dafür woanders neue Bäume gepflanzt werden. Per Gesetz ist Tesla verpflichtet, den gerodeten Wald an anderer Stelle neu anzupflanzen. Die Flächenagentur Brandenburg hat hierfür bereits Flächen im ganzen Land gefunden. Dort soll Wald mit durchschnittlich 50 Prozent Laubanteil entstehen. Diese Mischwälder sind auf Brandenburger Sandboden eher ungewöhnlich und ökologisch wertvoller als die sonst verbreiteten Kiefernwälder, weil hier mehr Tierarten ein Zuhause finden.

Neuer Lebensraum für Fledermäuse

Tesla hat außerdem angekündigt, über dieses gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus Wald in Brandenburg aufzuwerten. Dafür sollen Laubbäume in bestehende Monokulturen gepflanzt werden, sodass ökologisch wertvoller Mischwald entsteht. Insgesamt wird ein Ausgleichsverhältnis von drei zu eins (Nadelbäume-Laubbäume) angestrebt.

In dem teilweise schon gerodeten Wald auf dem Teslagelände leben einige bedrohte Tiere, die umgesiedelt werden müssen. Fast 400 der gefällten Bäume eigneten sich als Fledermaushabitate. Als Ausgleich will Tesla ungefähr 400 Fledermauskästen in benachbarten Wäldern anbringen. In vier Bäumen wurden tatsächlich Fledermäuse gefunden. Erst wenn sie aus ihrem Winterschlaf erwacht sind und die Bäume verlassen haben, sollen diese vier Keifern ebenfalls gefällt werden.

Außerdem müssen die Planiermaschinen um die vier Ameisenhügel einen Bogen machen. Dieser Abschnitt darf erst planiert werden, wenn die Ameisen umgesiedelt wurden. Schließlich leben auf einer ehemaligen Müllkippe auch noch einige Eidechsenarten. Für sie soll auf benachbarten Grundstücken der Gemeinde Ersatzhabitate gebaut werden, in die die Echsen dann umgesetzt werden.

Dürresommer und ein streitbarer Verband - das Thema Wasser

Die Wasserversorgung ist eines der kontroversesten Themen, das den erbitterten Widerstand einer lokalen Bürgerinitiative provozierte. In den ausgelegten Genehmigungsunterlagen nannte Tesla einen maximalen Wasserverbrauch von 372 Kubikmeter pro Stunde. Das sind ca. 3,3 Millionen Kubikmeter im Jahr, was in etwa dem jährlichen Verbrauch einer Stadt mit 70.000 Einwohnern entspricht.

In Reaktion auf die Diskussion vor Ort hat Tesla inzwischen nachgebessert und will nun eine Luft- anstatt Wasserkühlung verbauen. Damit soll das Werk nur noch maximal gut zwei Millionen Kubikmeter Wasser im Jahr verbrauchen.

Wasserwerke müssen ausgebaut werden

Der lokale Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) fördert derzeit rund zehn Millionen Kubikmeter Wasser jährlich und versorgt damit rund 160.000 Menschen. Der WSE rechnet damit, dass er in Zukunft nicht nur Tesla, sondern auch zuziehende Industrie sowie eine wachsende Bevölkerung zusätzlich versorgen muss. Deshalb hat er beim Landesumweltministerium die Erlaubnis beantragt, pro Jahr 18 Millionen Kubikmeter zu fördern. Dafür müsste er seine Wasserwerke in Erkner und Petershagen/Eggersdorf ausbauen. Das Landesumweltministeriums hat inzwischen die Förderungvon knapp 15 Millionen Kubikmetern im Jahr genehmigt. Weitere Genehmigungen könnten folgen, wenn ein Gutachten zum sinkenden Wasserpegel im Straussee vorliegt.

Dank der zusätzlichen Fördergenehmigungen muss kein Brunnen auf dem Teslagelände gebohrt werden. Das wäre auch schwierig, denn ein Teil des Geländes liegt in einem Trinkwasserschutzgebiet.

Auch das Abwasser sorgt für Diskussionen

Wenn diese Genehmigungen erfolgen, ist auch die Mitteilung des WSE aus dem Januar hinfällig, dass die Wasserversorgung nicht gesichert sei. Möglich, dass der Verband deswegen so alarmiert auftrat, um Druck auf das Landesumweltministerium wegen der Genehmigung auszuüben. Der WSE hat schon vor Jahren vergeblich eine höhere Fördergenehmigung beantragt, die aber abgelehnt wurde. Stattdessen wurde der Verband zu Bußgeldern verdonnert, als er mehr als das genehmigte Wasser förderte.

Ein anderes Thema ist das Abwasser: Davon wird die Fabrik laut den Genehmigungsunterlagen pro Jahr bis zu zwei Millionen Kubikmeter produzieren - zu viel für das örtliche Klärwerk. Der WSE plant deswegen, eine Abwasserleitung nach Erkner zu bauen. Von dort soll das Abwasser über bestehende Leitungen in das 15 Kilometer entfernte Klärwerk Münchehofe gepumpt werden. Das gehört den Berliner Wasserbetrieben und reinigt bisher auch viel Abwasser aus Berlin. Das Berliner Abwasser soll dann stattdessen im Klärwerk Wassmannsdorf gereinigt werden.

Spottpreis fürs Grundstück und Expressgenehmigung? Gibt es die Lex Tesla?

Zumindest ein bisschen. Die Landesregierung legt sich für Tesla mächtig ins Zeug. Um das Genehmigungsverfahren möglichst schnell abzuschließen, hat sie extra eine Taskforce gebildet. So ein Tempo könne die Regierung nicht jedem Unternehmen bieten, räumte der Wirtschaftsminister im Handelsblatt ein: Dafür fehle das Personal.

Auch der Preis, den Tesla für das 300 Hektar große Grundstück ans Land Brandenburg zahlen muss, mag zunächst günstig erscheinen. Ein Anfang März veröffentlichtes Gutachten legt den Preis auf 43,4 Millionen Euro fest. Das entspricht 14,35 Euro pro Quadratmeter. Der Bodenrichtwert für einen Quadratmeter auf dem benachbarten Güterverkehrszentrum Freienbrink liegt aber bei 40 Euro. Dort muss man allerdings nicht erst roden, bevor man baut. Außerdem ist Freienbrink auch schon an das Strom-, Wasser- und Abwassernetz angeschlossen. Die Leitungen muss Tesla noch auf eigene Kosten verlegen. Und schließlich sucht das Land seit fast 20 Jahren einen Investor für das Grundstück. Auch das dürfte den Preis beeinflusst haben.

Bei den Subventionen betont die Landesregierung immer wieder, dass Tesla genauso behandelt wird wie alle anderen auch. Schon im November 2019 hat das Unternehmen Förderung bei der Landesinvestitionsbank beantragt. Wenn Tesla wie angekündigt vier Milliarden Euro in Brandenburg investiert, könnten nach dem allgemein gültigen Schlüssel gut 270 Millionen Euro an Subventionen fließen. Über derart große Fördersummen muss die EU mitentscheiden. Die Entscheidung werde daher voraussichtlich erst im kommenden Jahr fallen, teilte Andrea Beyerlein vom Landeswirtschaftsministerium mit. Beim Bund hat Tesla außerdem Fördergeld für Batterieforschung beantragt. Weitere Subventionsgelder könnten noch für die Ausbildung von Facharbeitern fließen.

80 Wochenstunden und keine Gewerkschaften? Das Thema Arbeitnehmerrechte

Angestellte des Tesla-Werks im kalifornischen Fremont berichteten von 80 Wochenstunden und schlechter Bezahlung. Tesla hat dort die Bildung einer Gewerkschaft verhindert. Auch in Deutschland ist Tesla schon mit der IG Metall aneinandergeraten, als diese höhere Löhne bei einem deutschen Autozulieferer forderte, den Tesla übernommen hatte.

Die Brandenburger Niederlassung hat Tesla als sogenannte SE (Societas Europaea) gegründet. Damit könne das Unternehmen verhindern, dass Mitarbeiter einen Betriebsrat gründen, warnt die IG Metall. Sie befürchtet außerdem, dass Tesla durch niedrig entlohnte polnische Mitarbeit Tariflöhne unterwandert. Der brandenburgische Wirtschaftsminister Jörg Steinbach bestätigte gegenüber der FAZ, dass viele, aber wohl nicht mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer aus Polen kommen werden. Steinbach erklärte außerdem, dass Tesla sich den Themen Tariflohn und Mitbestimmung stellen müsse. Das Unternehmen teilte dazu lediglich mit, dass es "wettbewerbsfähig vergüten und sich durch besondere Prämien von Konkurrenten abheben wolle".

Kommentarfunktion am 09.03.2020, 18.50 Uhr geschlossen. Die Kommentare dienen zum Austausch der Nutzerinnen und Nutzer und der Redaktion über die berichteten Themen. Wir schließen die Kommentarfunktion unter anderem, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt.

Beitrag von Philip Barnstorf

167 Kommentare

  1. 167.

    Da staunt man sowieso, wo für Tesla und dann noch für die dazu notwendige Infrastruktur, die Fördergelder auf einmal herkommen??? Wir haben in HVL für 163000 Einwohner, noch nicht einmal eine S-Bahn Anbindung. Regio Strecken müssen ausgebaut werden, Stillgelegte Bahnstrecken reaktiviert werden, Eine Umgehungsstrasse in Falkensee für 45000 Einwohner fehlt. Ein Hallenbad in Falkensee fehlt-Spassbäder in HVL sowieso. Wo kommt das Geld für Tesla, auf einmal her? Und warum wieder an der Grenze zu Polen, genau wie der BER und andere Brandenburger Projekte.

  2. 166.

    Moment! Wofür S-Bahn? Sie sind doch der Meinung, dass eh vor allem Polen dort arbeiten werden.

  3. 165.

    Der gelbe Diesel schafft es selten über die Stadtgrenze ? Wozu braucht der nur die 320 PS ? Mich hier fast abkanzeln mit dem kleinen i 10 aber in Wirklichkeit ein derartigen Klopper fahren ? Der Dr. Kawasaki fährt sogar einen "G". Brrrrrrrr.

  4. 164.

    Mache ich gerne! Nur müssen Sie dafür versprechen, dass ich morgens im Berufsverkehr nicht mehr wegen der Drei-Buchstaben-PKW, die mit einer Person besetzt sind, im Stau stehe. Im Gegensatz zu denen diesele ich schon lange nicht mehr allein durch die Stadt.

    Bei der S-Bahn dürfen sich die Brandenburger gerne an die eigenen Nasen fassen. Schließlich haben die deren Ausbau jahrelang blockiert und auf mehr RE/RB bestanden, die über die eh schon überlastete Stadtbahn hätten fahren sollen.

  5. 163.

    Und ich ergänze Ihren Kommentar extra für Herrn Neumann, ich bin mal gespannt wieviele Grundstücke und Häuser weg müssen um das alles zu bauen, denn man kann nicht einfach loslegen wie man lustig ist. Es führen Brücken über so einige Gewässer und für die angepeilte Verlängerung der S- Bahn müsste sogar eine Brücke über das Flakenfließ UND eine über den Berliner Ring gebaut werden. Wer nicht ortskundig ist, kann sich bei google maps schlau machen und mit der Unterstellung aufhören, wir wären einfach Verhinderer des Fortschritts. Ich kann Herrn Neumanns gebetsmühlenartige Leier auch nicht mehr ertragen.

  6. 162.

    Ich profitiere schon mal nicht von Tesla, aber meine Steuergelder fließen trotzdem dahin. Und die S-Bahn von Spandau nach Nauen, wird durch die Tesla-Ansiedlung, wahrscheinlich nie mehr gebaut. Radfahrwege fehlen auch, Landesstrassen unter aller Kanone. Ca. 50 Prozent der Förderung, schaffen von vornherein Arbeitsplätze für unsere Nachbarregionen. Wie möchte denn die Brandenburger Landesregierung, für die anderen Regionen da sein, wenn Tesla, BER, und und und, Steuer- Milliarden verschlingen ??? Was kommt nach BER und Tesla, Flugzeugwerke in Erkner oder in Fürstenwalde??? Venedig in der Lausitz ??? Computerfabriken in Frankfurt, Alle Bundesbehörden nach Cottbus ??? Das ist einfach nur ,,Brandenburger Wahnsinn,, !!!

  7. 161.

    Ganz Brandenburg soll von Tesla profitieren ??? Das ich nicht lache. Das ist wie jedes Andere Brandenburger Wahnsinns-Projekt der letzten Jahrzehnte, doch nur eine strategische Entscheidung. Das nennt man schlicht und einfach: Aufbau- und Strukturhilfen für unsere Nachbarregionen und Nachbarländer. Schauen Sie, mal Alle Bitte auf eine Landkarte, dann wissen Sie, wer von all den Brandenburger Projekten, selbst von unserem BER profitieren wird. Dann sehen Sie Alle, wie TOLL, Brandenburg, auch wieder von Tesla, profitieren wird. Viele Grüße, nach Grünheide.

  8. 160.

    Das finde Ich eine sehr sehr Tolle Idee von Ihnen, Danke. Und wenn der gute Herr Neumann, in ihrer Region, mit den einzupflanzenen Setzlingen irgendwann mal fertig ist, schicken Sie ihn BITTE BITTE ins Havelland. Auch Bei uns wäre die Aufforstung neuer Wälder und alter Brachflächen eine Super Idee, Danke.Dafür können dann auch Elon Musk und Tesla in den USA oder China bleiben. Neue Wälder braucht das Land. Ich denke auch, ihre Region hat jetzt schon genügend Infrastruktur und verstopfte Straßen. Also, bei uns fehlen auch Wälder, Danke, das für Neupflanzungen, dann Herr Neumann die Verantwortung übernimmt. Schöne Grüße aus HVL.

  9. 159.

    Putzigerweise wurde gerne immer wieder angeführten Projekte wie Lausitzring, A10-Center, Cargo-Lifter alle zu einer Zeit angegangen, als es die AfD noch nicht gab. Das hilft enorm bei der Einordnung Ihrer Meinung.

  10. 158.

    Es liegt an Ihnen, die anderen geeigneten Orte aufzuzeigen. Schließlich haben Sie behauptet, etwas besseres gefunden zu haben. Dem ist offensichtlich nicht so.

    Leider schafft es der Diesel nur selten über die Stadtgrenze - aber schön gelb ist er: https://3.bp.blogspot.com/-Or21NT7GKng/VIVe0XrpcFI/AAAAAAAAYFA/5TdjeRzte7M/s1600/4426.jpg

  11. 157.

    Hatte mal in der Wohnung meiner Mutter eine Zeitung gefunden; über "Das Jahr der großen Initiative" war wohl noch Ulbrichtzeit. Ich lästere so gern mit diesen Worten wenn hier an unserer Grünanlage etwas zu realisieren ist und es zu langsam geht. Soweit-; ergreifen Sie doch nun die Initiative und sorgen für die Bereitstellung von Setzlingen für den SUPERMmISCHWALD der Teslainitiave und sorgen auch für gutes anwachsen und Pflege. Sie wären Brandenburgheld und es könnte eine Prämie von Elon Musk rausspringen.

  12. 156.

    ...genau Herr Neumann, das ist die Reaktion, die ich erwartet habe. Nehmen sie doch mal ihren dreihundert PS Diesel und fahren nach grünheide. Schauen sie sich die Orte an, die “angepasst“ werden müssen. Gehen vielleicht auch mal spazieren ohne Auto. Vierspuriger ausbau von Landesstrassen, Ausbau von Brücken und Unterführungen.... usw. Alles für unsere internationalen Gäste. Und wenn sie schon unterwegs sind, können sie sich die Industriebrachen und Kasernen der Vergangenheit anschauen. Wo diese zu finden sind, wissen sie doch am besten. Dieser Ort wurde nur Strategisch ausgewählt! Ganz Brandenburg könnte von Tesla profitieren, aber darum geht es nicht. Mir ist es übrigens nicht egal, nicht mehr den Brandenburger Forst zu erleben. Und die gewählten Vertreter, die ich nicht mehr wähle, weil sie mich nicht mehr Vertreten ... sei alles dahingestellt... und nicht wieder die rechte Schublade aufmachen, zieht bei mir nicht und ist nur ein primitives Argument, wenn genau diese ausgehen.

  13. 155.

    Aber warum immer nur Fördermittel für die Brandenburger Osthälfte ? Aber Ich denke, ich habe dafür ein bisschen Erklärung. Seit den letzten Wahlen, spricht man doch auch vom zweigeteilten Land. In Ost und Südbrandenburg hat die AfD fast alle Wahlkreise gewonnen. Also wird dort besonders mit Fördergeldern umhergeschmissen, wo die AfD, schon immer sehr stark war und ist. Gucken Sie sich die politische Landkarte der letzten Wahlen in Brandenburg an. Ich möchte sagen, da war eine totale Zweiteilung in die Osthälfte und in die Westhälfte von Brandenburg. Und auch genauso werden die Gelder verteilt. Erst Osthälfte und dann lange Zeit gar nichts mehr. Das muss mit den starken AfD Ergebnissen zu tun haben. Die Westhälfte wählt nicht die richtige Partei und bekommt dadurch keine ausreichenden Fördergelder. Das ist meine persönliche Meinung zum Thema Fördergeld Vergabe an Tesla, Lausitz und den anderen Großprojekten.

  14. 154.

    Die SED-Nachfolger sind nicht mehr in der Landesregierung vertreten. Sonst hätten Sie sich bei denen ja noch beschweren können, dass es vor 50 Jahren noch keinen See gegeben hat als Ausgleich für riesige Mondlandschaften gegeben hatte.

    Wenn Sie mit
    Einkaufszentrum Brandenburg
    googlen, finden Sie auch mehrere Möglichkeiten in Westbrandenburg, um Ihr Geld woanders als beim lokalen Einzelhandel auszugeben. Was fehlt Ihnen konkret an Geschäften? Der Erdbeermund? ;-)

    Kennen Sie übrigens Karls Erdbeerhof oder das Designer Outlet-Center in Wustermark? Ist nicht weit von Ketzin weg.



  15. 153.

    In der Nauener Umgebung, wollte sich schon vor einigen Jahren ein Großes Unternehmen der Auto-Logistik-Branche vergrößern. Dafür, wäre ein Stück Umgehungsstrasse zur B5 notwendig gewesen. Mehrere Unternehmen, hätten ihren Beitrag dazu geleistet. Da hat das Land Brandenburg, keine Verantwortung übernommen. Dadurch sind aber auch ,,NUR,,einige Hunderte Arbeitsplätze in Brandenburg verloren gegangen. Das ist auch bestimmt nicht der einzigste Fall, wo Fördergelder durch das Land Brandenburg, nicht gewährt wurden. Da wird dann, doch schon, mit zweierlei Maß, gemessen - Wo möchte die Politik fördern und Wo wird dafür NEIN gesagt.

  16. 152.

    Oh, ich hatte gehört, dass der Takt des RE1 verdichtet werden sollte. Hat man das wieder gestrichen? Die Stadt Brandenburg dürfte zudem zu klein für ein eigenes S-Bahn-Netz sein.

    Sie haben zudem kein Exklusivrecht auf marode oder fehlende Infrastruktur.

  17. 151.

    Aber die Frage bleibt doch, kann sich Brandenburg, immer wieder solche Großprojekte in Süd-oder Ostbrandenburg leisten? Woanders fehlt doch oftmals moderne und intakte Infrastruktur. Marode Landesstrassen, kaputte oder fehlende Radwege,fehlende S-Bahn oder Regio Anbindung, Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken, Kitas,Schulen,Ärzte,Schwimmbäder, und und und. Da ist doch schon die Frage erlaubt: Kann sich Brandenburg diese hohen Millionen und Milliarden Förderungen leisten, wenn andern Ortes die Dorfstrasse nur aus kaputtem Kopfsteinpflaster besteht und die einzigste Kultur, die örtliche Feuerwehr ist. Da ist mir Tesla, BER und Co. Immer in derselben geförderten Region, für das gesamte Land Brandenburg, einfach viel viel zu wenig. Die DDR hat auch nur die Grenzregion gesehen- war wahrscheinlich Angst vor dem Klassenfeind. Wir alle wissen doch, wo die Wirtschaftspolitik der DDR hingeführt hat.

  18. 150.

    Bei ins in Ketzin/Havel wurde der erste Untergrund-Gasspeicher der DDR errichtet. Dafür musste, in unserer kleinen 4000 Einwohner Stadt, ein großes Dorf umgesiedelt werden. Die Einwohner wurden schon in den 60iger Jahren großzügig entschädigt. Aber künstliche Seen oder Milliarden Förderungen, gab es dafür nicht. Und auch ein riesiges Einkaufszentrum, wie das A10 Center, siedelt sich natürlich dort an, wo die Förderungen am höchsten sind. Dort war auch schon mal Insolvenz und Vergrößerung und So. Das wird auch von Brandenburger Geldern bezahlt. Und alle Einwohner, die in der BRD umgesiedelt wurden und werden, bekommen großzügige Entschädigungen. Das rechtfertigt noch lange nicht, künstliche Badesseen und eine riesige künstliche Tropenhalle. Und Formel eins Rennstrecken passen auch eher in reichere Regionen. Fragen Sie auch mal, die vielen tausenden Menschen, die von Hunderten hohen Windrädern umgeben sind, wie Diese, für den Raub an ihrer Natur, entschädigt werden ? - GAR NICHT !!!

  19. 149.

    Dass auch Tesla gefördert werden soll, berichtete auch vor einer Zeit der RBB. Die Landesregierung wäre eine schlechte, wenn sie nicht alles legale versuchen würde, ein solches Projekt an Land zu ziehen. Die anderen europäischen Alternativen werden ebenso vorgegangen sein.

    Haben Sie aber schon einmal die Förderung dieser einen Ansiedlung in Relation zu den Summen gesetzt, die das Land in den letzen Jahren für eine Vielzahl kleinerer Maßnahmen verteilt hatte? Dass allein in 2018 knapp eine Mrd. verteilt worden ist, hatte ich ja schon erwähnt. Solche Großansiedlungen sind nun einmal selten.

  20. 148.

    Kennen Sie denn irgendwelche geförderten Großinvestionen in der Westhälfte Brandenburgs ? In der Größenordnung von BER,Tesla,Cargolifter,Chipfabriken und so. So richtige Milliarden Investionen in der Westlichen Hälfte von Brandenburg ! Oder ein paar schöne Spassprojekte: Wie dieser ,,neue Ostsee,,oder dieser Fläming-Skate, oder das A10 Center ? Falkensee mit 45000 Einwohnern hat kein Hallenbad, kaum Radwege, keine S-Bahn. Der Berliner Ring ist bei uns nur 4 Spurig, für stillgelegte Bahnstrecken in HVL fehlt Geld. Da bin auch Ich der Überzeugung, Fördergelder gehen überwiegend in die Brandenburger Osthälfte. Also in die Grenzregion zu Sachsen,Tschechien,Polen. Und das wird auch durch das Land Brandenburg großzügig gefördert- einseitige Förderpolitik- Tesla bekommt ca. 300 Mill. plus geförderter Infrastruktur. Wo bleibt bei All dem, die Förderung der Westhälfte von Brandenburg ??? OHV,HVL,PM,P,BRB,OPR,PR,sind auch Bevölkerungsreich. Viele Grüße aus Falkensee.

  21. 147.

    Schade, dass es bei Ihnen kein förderwürdges Braunkohlevorkommen gibt. Sonst hätten Sie auch Seenlandschaften anstelle gewachsener Dörfer bekommen können. Bei den Einkaufszentren scheint es wohl am Marketing zu mangeln. Ich bin hin und wieder in einen am westlichen Autobahnring. Kennen Sie Hennigsdorf im Nordwesten oder das Projekt i2030 für den Schienenverkehr? Die Förderung hätte Tesla überall bekommen, nicht nur in Brandenburg.

  22. 146.

    Mir fällt selbst bei einem weiteren Blick über Deutschland kein Industgrieprojekt in dieser Dimension aus den letzten Jahren ein. Man müsste schon weit zurückblicken und landet dann bei BMW in Leipzig.

  23. 145.

    Mehrere Zeitungen schreiben doch schon : Tesla wurde durch hohe Versprechungen vom Land Brandenburg nach Grünheide gelockt. Darin wird auch die Lausitz erwähnt, als besonderes Fördergebiet der EU und damit von Brandenburg. Auch besondere Förderungen als Grenzregion, spielen eine Rolle. Sie glauben doch nicht ernsthaft, das bei so riesigen Investitionen in Brandenburg, wie Tesla,BER,Lausitz, keine Steuergelder der Brandenburger Bürgerinnen und Bürger, fließen ??? Und natürlich fehlen diese riesigen Förderungen in anderen Regionen. Oder künstliche Seen mit tollen Stränden und Gaststätten in der Lausitz. Meinen Sie wirklich, darin steckt kein Brandenburger Geld, das anderen Regionen vorenthalten wird? Meinen Sie, der Bund und die EU, geben Gelder ohne Brandenburger Gegenfinanzierung- ohne den Brandenburger Anteil ? Jede einzelne Kommune muss ihren Anteil zur Infrastruktur leisten. Auch ein Bundesland Brandenburg muss Fördergelder- Gegenfinanzieren.Dieses Brandenburger Geld, fehlt woanders

  24. 144.

    Ich denke, Tesla soll 280 Millionen Euro Fördermittel bekommen und dann nochmal 100 Millionen an Infrastruktur. Und ist diese neue Infrastruktur einmal geschaffen, hat diese auch dauerhafte Folgekosten. Da steckt schon sehr viel Brandenburger Geld drin, das natürlich woanders fehlt. Ich wüsste so ein großes Infrastruktur Projekt, nirgendwo im Norden oder Westen ?

  25. 143.

    Wenn unter diesen Nörglern, viele ,,Ältere,, sind, dann benötigen die keinen Arbeitsplatz mehr ? Die haben wahrscheinlich auch ihr eigenes Häuschen-brauchen dann nix mehr. Zugehörigkeit zu Vereinen, Verbänden, oder Partei, spielt auch noch ne Rolle ? Und Meckern und NEIN Sagen ist bei uns in Brandenburg wahrscheinlich Volkssport Nummer eins ? Vor der Wende waren viele von uns in der Kneipe, heute ist der Treff im Garten, Garage, oder im Keller - ein bisschen ,,Blöde Quatschen,, ? Meckern und Nörgeln, hat eine alte Tradition in unserer Region, Könnte man vielleicht auch eintragen lassen, als ,, Geistiges Erbe,, der Menschheit !!! So wie die Sorbische Sprache. Viele Grüße. An Dingen rumnörgeln, verdeckt auch die eigene Unfähigkeit. Tesla schafft bis zu 12000 Arbeitsplätze in Oder-Spree. Da sollte man doch mal die Nörgler fragen, wie Diese dann tausende neue Arbeitsplätze, für ihre Mitmenschen schaffen wollen ? Ach ja, die brauchen wohl keinen Arbeitsplatz mehr ?

  26. 142.

    Brandenburg ist zu einem Drittel Anteilseigner am BER. Da steckt Unmengen Brandenburger Steuergeld drin.In der Lausitz werden aus ehemaligen Kiefernwäldern, Touristen-Gebiete mit Milliarden Förderungen gemacht-grösste Künstliche Seenlandschaft in Europa mit Verbindungskanälen. Jede EU oder Bundes Förderung, muss vom Land Brandenburg, gegenfinanziert werden. Der Lausitz-ring wurde als Formel eins Rennstrecke gebaut und mehrmals umgebaut-mit Fördermittel. Cargolifter wurde als Luftschiff Werk gebaut, ist heute ein Spassbad-mit Fördermittel. Diese Chipfabriken-Fördermittel,teure Häfen an den Lausitzer Seen-Senftenberger See-Fördermittel,Viadrina,THW Wildau,Uni CB.da gehen doch überall hohe Fördersummen rein. A10 Center,Kaufpark Eiche. Im Süden und Osten gibt es Dinge,die bekommen in West-und Nordbrandenburg, keine Förderung. Genauso Fläming-Skate. Gibt es einen Havel-Skate ?Gibt es eine geförderte Uni in BRB ?Gibt es eine S-Bahn nach Westbrandenburg ?Tesla kommt nach LOS wegen Förderung.

  27. 141.

    1x auf den Wohnungs- und Arbeitsmarkt entlassen und schwupps sind die Typen wieder vernünftig. Denen geht es einfach zu gut und sie haben sonst wohl keine Hobbys außer Berufsnörgler.

  28. 140.

    Der BER ist ein Sonderfall und erhielt eh keine 6 Mrd. Förderung vom Land Brandenburg.
    Welche Industrieansiedlungen würden in der Lausitz mit 10 bis 20 Mrd. Euro gefördert? Cargolifter erhielt dem gegenüber um drei 10er-Potenzen weniger Geld, bei Lausitzring war es noch eine Potenz weniger.

    Allein in 2018 gab Brandenburg eine knappe Milliarde für Wirtschaftsförderung aus. Glaubt man Ihren Ausführungen, dürfte kein Cent davon wie in zig Jahren davor in Nord- und Westbrandenburg gelandet sein. Falls Sie das wirklich für realistisch halten, bitte ich dazu um Belege.

  29. 139.

    Meines Wissens nach, wurde schon mal ausgerechnet, das nur in die Brandenburger Lausitz, 10 oder 20 Milliarden Euro, seit der Wende, geflossen sind. In den BER sind schon ca. 6 Milliarden Euro geflossen- oder noch mehr. Tesla bekommt ca.280Millionen plus 100 Millionen Infrastruktur. hohe Ausgleichszahlungen an die ehemaligen DDR Bezirksstädte in Ost-und Südbrandenburg FF und CB- Universitäten,etc. Cargolifter,Lausitz-ring,Chipfabriken,Fläming-Skate.Spassbäder.Daa sind doch schon auffällige hohe Milliarden Förderungen,die in Ost-und Südbrandenburg seit der Wende stattgefunden haben und weiterhin stattfinden. Brandenburg an der Havel ist die drittgrößte Stadt in Brandenburg, aber solche Milliarden Fördermittel, gab es und gibt es, für die Westhälfte von Brandenburg nicht. Aber vielleicht haben Sie da andere Quellen und Informationen, Viele Schöne Grüße aus BRB und damit aus Westbrandenburg.

  30. 138.

    Können Sie Ihre Aussage zur einseitigen Förderung anhand der Begünstigstenverzeichnisse belegen?https://mwae.brandenburg.de/de/wirtschaftsf%C3%B6rderung-in-brandenburg/bb1.c.478807.de

  31. 137.

    Tesla benötigt nur einem Bruchteil der märkischen Sandpampa für seine GIGA - Factory. 0,01 Prozent der märkischen Sandwüste für 12000 Arbeitsplätze - Oder so.

  32. 136.

    Sie wollen doch nicht ernsthaft anzweifeln, das Tesla keine Ausgleichsmassnahmen, für den Kiefernforst vornimmt ??? Tesla ist kein privater Waldbesitzer, die oftmals lieber Brandenburger Wälder abholzen, als diese nachzupflanzen. Über private Waldbesitzer in Brandenburg, sind ja wohl genügend negative Stories bekannt. Dadurch sind ja nach der Wende, viele Waldstücke in Bargeld umgewandelt worden. Bei Tesla, passen schon genügend Europäische und Deutsche Kontrollbehörden auf. Und irgendwelche Naturschützer sowieso. Die Holzplantage wird mehrmalig als Mischwald ersetzt. Da sollten sich mal private Holzlobbyisten ein gutes Beispiel daran nehmen und nicht nur immer Jammern. Schöne Grüße aus LOS.

  33. 135.

    Das Problem ist, das diese Ansiedlungen, durch horrende Fördermilliarden, nur in Ost-und Südbrandenburg stattfinden. Auch Tesla wurde durch sehr hohe Förderzusagen nach Ostbrandenburg gelockt. Dadurch, bleiben im Rest des Landes, natürlich oft nur, Windräder, Agrarindustrie, Forstwirtschaft, Massentierhaltung, Atommüllendlager, oder sonstige Umweltsünden übrig. Die Brandenburger Wirtschaftsförderung, ist nunmal, nur auf den Osten und Süden Brandenburgs begrenzt. Der Große Rest von Brandenburg, fällt leider durch die Roste. Neue Ansiedlungen werden großenteils, nur in der Grenzregion gefördert. Der Rest bleibt trockener Ackerboden und Rapsfelder. Und obendrauf, gibt es riesige Windparks. Und unter der Erde, ist noch Platz für giftigen Atommüll. Viele Schöne Grüße. Das Wahlverhalten der Westhälfte Brandenburgs, ist wahrscheinlich falsch.

  34. 134.

    Da haben Sie recht. In Brandenburg sind ganz andere Faktoren, als diese Tesla Ansiedlung , für die Zerstörung der Natur und der Umwelt verantwortlich.

  35. 133.

    Von wegen starke märkisch Kiefer! 78% des von Ihnen genannten Umsatzes wird vor allem mit Faserplatten und deren Verarbeitung samt angeschlossenem Biomassekraftwerk erzielt. Da ist dann doch die Wahrscheinlichkeit gering, dass das Holz für meine massiven IKEA-Schränke in der Mark wuchsen. Bei alten Billy im Keller wäre ich mir da dann aber nicht mehr so sicher.

  36. 132.

    Noch ist doch alles Theorie, warten wir ab wie es in einem Jahr aussieht. Bis hier ein Auto vom Band rollt ist noch sehr viel Arbeit nötig..... und an alle die so abwertend gegen den Kiefernforst sprechen, kann ich nur sagen, das vllt die wenigsten auch nur die geringste Ahnung davon haben, wieviel Zeit, Mühe und Geld aufgebracht werden muss, um diesen zu pflegen und vernünftig zu bewirtschaften. Ich selbst bin Besitzer von Kiefernwald und bin stolz darauf diesen zu haben. Wenn nur die privaten Waldbesitzer so denken würden, diese Nutzholzplantage abzuholzen, können wir gleich in die Wüste ziehen. Und ob diese Ausgleichspflanzungen kommen, steht in den Sternen.... dahin will Herr aus Übersee mit dem Geld aus der Factory und nicht irgendwo in der Streusandbüchse Brandenburg Laubbäume pflanzen.

  37. 131.

    Erzählen Sie, das doch Alles, Bitte mal, den Menschen im äußersten Nordwesten von Brandenburg !!! Den Menschen, deren Untergrund (unter ihren Städten und Dörfern), nach einem geeigneten Atommüllendlager, abgesucht wird. Den Menschen, die mit Hunderten 150 bis 200 m hohen Windkraftanlagen, vor ihren Grundstücken Leben müssen. Den Menschen, denen die DDR- Landwirtschaft schon jeglichen Wald geraubt hat und dafür trockenen Ackerboden, hinterlassen hat. Wo Massentierhaltung(riesiger Wasserverbrauch)betrieben wird. Erzählen Sie, das doch mal, den Bürgerinnen und Bürgern in der Uckermark, in Elbe-Elste, in OPR und Prignitz. In den Regionen, wo die Arbeitslosigkeit, doppelt und dreifach so hoch ist, wie im Berliner Umland. Darauf bin Ich, wirklich sehr gespannt. Es geht doch bei Tesla, nur um ganz persönlichen Belange, aber nicht um das Wohl der Mehrheit in Brandenburg.

  38. 130.

    4000 Mitarbeiter !!! Ich lache mich sowas von schlapp. Und wieviele arbeiten in einem einzigen Industrie-Unternehmen-wie Tesla ??? Tesla produziert auf einer sehr geringen Fläche, von 1 bis 3 lumpigen Quadratkilometern. Tesla schafft 12000 Arbeitsplätze und möchte nicht den gesamten märkischen ,, Wald,, als Nutzholzplantage für die Holzindustrie. Tesla schafft 12000 Neue Arbeitsplätze auf höchstens 3 Quadratkilometern märkischen Streusandbüchse.

  39. 129.

    Und um eine solche Schonung handelte es hier. Die wäre vielleicht auch bei IKEA gelandet, wie die Möbelindustrie ein wichtiger Devisenbringer der DDR gewesen ist und die beste Ware auch über Neckermann und andere Versandhändler in bundesdeutschen Wohnungen landete.

    Sie haben oft bewiesen, dass Ihre Geschichten aus Ihrer angeblichen Heimat einem Faktencheck nicht standhalten. "Randbepflanzung" ist ein weiteres Beispiel. Andere Bäume wurden nicht an den Rand der Schonungen gepflanzt, sondern siedelten sich auf natürliche Art und Weise an. Auch der Hinweis auf irgendwo stehende einzelne ältere Eichen zeugt eher von der Unwissenheit, dass das mal der dominierende Baum der Region gewesen ist.

  40. 128.

    Das A10 Center hat, denke Ich, negative Auswirkungen auf den Einzelhandel in Brandenburg. Da wird schon sehr viel Kaufkraft aus Brandenburg abgezogen. Jeder war wahrscheinlich schon im A10 Center. Da finde ich neue Betriebe, Werke, Fabriken schon besser. Die ziehen nicht die Wirtschaftskraft aus dem Umland. Viele Grüße aus KW.

  41. 127.

    Oh, Sie suchen auch Erholung direkt an der Autobahn?

    Aber werden Sie doch mit Ihrem Standortvorschlag konkreter anstelle nur nebulös "woanders" zu schreiben. Welche versiegelte und verseuchte Brachfläche haben Sie im Auge, die sowohl verkehrlich wie auch baurechtlich etc. ähnliche Voraussetzungen bietet? In Schweden hatte Tesla sich wohl etwas angeschaut angeschaut, das dann aber verworfen.

  42. 126.

    Na klar ist es besser Brachflächen in Brandenburg aufzuforsten, als eine moderne Autoindustrie mit tausenden von Mitarbeitern, durch solche Argumente, verhindern oder blockieren zu wollen. Und ob Sie es erleben, das Mischwälder in Deutschland wieder entstehen, das ist mir persönlich egal, aber unseren Nachfahren nicht. Und was Sie Demokratie von Gestern nennen, sind demokratisch gewählte Abgeordnete von Heute. Und niemand in Brandenburg wird mehr auf solche ,,Scheinargumente,, hören. Die Holzplantage ist gerodet, das Areal ist schon seit Jahren ein ausgewiesenes Industriegebiet, der Bau der E-Autofabrik, beginnt bald. Und nächstes Jahr werden Elektro Autos an der A10 produziert. Und 10000 bis 12000 Neue Arbeitsplätze entstehen in Oder-Spree.

  43. 125.

    Alte dicke Laubbäume, wurden schon zu Zeiten der ersten Christen in Brandenburg abgeholzt. Damit sollte verhindert werden, das sich die ,,Heiden,, unter diesen dicken Alten Bäumen treffen und ,,zusammenrotten,,. Diese dicken Alten Bäume, waren die Heiligtümer unserer heidnischen Vorfahren. Auch in den Weltkiegen, sind dicke ,,Dorflinden,, natürlich vernichtet worden. Nach den Kriegen auch als billiges Brennholz vernichtet. Auch der Dreißigjährige Krieg, hat in Deutschland einen Großteil vernichtet. Also Tesla ist für die Zerstörung des ,,Deutschen Waldes,, nicht verantwortlich.

  44. 124.

    Was wahr ist muss wahr bleiben : Die märkische Kiefer ist auch heute noch ein begehrtes Bauholz. So erwirtschaftete die märkische Holzwirtschaft in 2017 mit über 4000 Mitarbeitern einen Ertrag von über 1,7 Milliarden € ! Im Holzfachmarkt kostet 1m² Hobeldiele bester Qualität mindestens 80 €. Als Mehrschichtholz / Leimholz aber auch Vollholz oder Viertelholz sind Carports sehr begehrt und passen besser in die Landschaft als Betongaragen.
    Allen Frauen von rbb24 wünsche ich einen schönen Feiertag. Ohne Frauen geht nichts auf der Welt.

  45. 123.

    Ich wiederhole mich nochmal. Ich persönlich bezweifle, das diese Imwelt- und Naturschützer aus Ostdeutschland stammen, denn sonst würden sie nicht gegen Tesla sein. Die 12.000 Arbeitsplätze werden nicht 100% von den Leuten in der Region oder ausschließlich Deutsche sein, dass ist klar, aber so einigen in der Umgebung und Brsndenburg wird eine Chace geboten Arbeit zu finden oder eine Ausbildungsstelle. Seit der Wende gehen die jungen Leute in den Westen, nicht weil es dort schöner ist, sondern weil es dort Arbeit gibt! Wenn Tesla eine große Fabrik in Grünheide errichtet, werden andere Unternehmen nachziehen, dass ist klar. Bieten Sie doch den jenigen, die sonst woanders hingehen würden die Möglichkeit in der Region zu bleiben und es werden sicherlich wegen der neuen Arbeitsplätze neue Menschen in die Region ziehen. Es werden vielleicht sogar neue Arztpraxen eröffnen, dies hängt zwar noch von anderen Faktoren ab, aber mehr Menschen bedeutet auch mehr Bedarf von anderen Wirtschaftszweigen

  46. 122.

    Das Meiste in Brandenburg, sind doch ,, Industriewälder,, ein paar klägliche Reste, sind noch eher Richtung Meck-Pomm zu finden. Viele Teile Brandenburgs waren auch Sumpf- und Moorgebiete. Abholzung oder Trockenlegung, hat aber schon um 1700 große Ausmaße angenommen- Alter Fritz, Hugenotten, Niederländer und so. Damit hat Tesla im Jahre 2020 wenig zu tun. Auch vernünftige Wasserwirtschaft fehlt manchmal aus Geldmangel. Be-und Entwässerungsgräben werden nicht entkrautet, Feuchtwiesen durch Landwirtschaft trocken gelegt. Auch viele Schleusen in Brandenburg, sind im schlechten Zustand. Auch der Autobahnbau in den Anfangsjahren, hat Flüsse und Seen durchtrennt-zum Bsp.die Wublitz A10 Potsdam/Nord.

  47. 121.

    Quatsch. Viele Grünheider haben sich da ihr Haus neu gebaut oder voll modernisiert. Auch sind tolle Mietwohnungen dort entstanden. Man ist eher überrumpelt worden; hat nicht damit gerechnet, dass hier so riesig gebaut werden wird. Fahren Sie doch mal nach Gheide; Preise bekommt da keiner.

  48. 120.

    Das mit dem Mischwald ist ja nicht verkehrt; das haben Sie aber erst in letzter Zeit erfahren. In Verbindung mit Klimawandeldiskussion. Im Heimatland vom Elon Musk sind die Felder viel viel größer. Auch in der Ukraine. Dort hat der Boden aber die Qualität wie die teuerste Erde aus dem Gartencenter. Waldschutzstreifen und am Rand Blühpflanzen-Bienenweiden-glyphosatfrei-das wäre schon was.

  49. 119.

    Wer Kiefern anpflanzte tat dies in Schonungen; ziemlich dicht Bäumchen an Bäumchen ; fast wie ein Kartoffelbeet angehäufelt. Nur die besten blieben dann stehen; alles andere wurde früher verbrannt oder als Stützholz auf dem Bau verwertet. Vor so40-50 Jahren hat man aber auch Lärchen-sehr harzig-nadelabwerfend hier angepflanzt.- Aber-ohne die Holzmassenproduktion hätten viele keine Möbel. IKEA war Großabnehmer. Aber so weniger als 1km weg vom "Teslawald" findet man mehrere Seen, die Löcknitz und ein beachtliches Feuchtgebiet-steht unter Naturschutz. Sie bekommen ja ihr geliebtes Teslawerk. Bin gespannt wie viele Polen da arbeiten werden. Von hier fahren doch fast alle in die Hauptstadt; der RE-1 ist dann ziemlich voll. Ach, noch was; ich mag keine Amiautos; wenn schon, dann deutsche, japkor oder schwedisch.

  50. 118.

    Sie dürfen davon ausgehen, dass ich hier im Umkreis die Waldgebiete viel besser kenne als Sie. Durch Lehrstoff in der Schule wurde uns hier übrigens ausreichend vermittelt was viele heute gar nicht wissen. Es lag an unserem einen Lehrer, der aktiv in der Heimatforschung war. -Weiter in der Gegenwart- Heutige Bucheninseln und Randbepflanzung der Waldwege schon erwähnt. Hier gibt es aber auch immer wieder sehr alte Eichenbäume. Ehe man in den Kranichsbergen ist hat man so einiges registriert. Waldstraße links rein und schon würden Sie staunen.

  51. 117.

    Ich hatte nicht damit gerechnet, dass einige gleich auf diesen Größenvergleich anspringen. Von der reinen Verkaufsfläche mag der Vergleich von 1 zu 6 ja hinkommen, wenn man die riesigen versiegelten Parkplatzflächen hinzuzieht kommt man der Sache schon näher. Wirtschaftlich ist der innerstädtische Einzelhandel der umliegenden Gemeinden bis Fürstenwalde platt gemacht worden. Ökologisch eine Katastrophe, weil sich jetzt jeder wegen ein Stück Butter und einem Pack Eier ins Auto setzt. Die Schließung von Allkauf zeigt auch die Grenzen des Konzeptes. Einigen wir uns darauf, dass eine moderne Industrieansiedlung mit Bahnhof, Autobahn-, Gleisanschluss und gutem ÖPNV-Anschluss mehr für die Region bringt.

  52. 116.

    Viele Menschen im Berlin/Brandenburger Raum, sind schon seit Jahrhunderten zugewanderte Arbeitskräfte. Das war früher schon so und das isr heute wieder so. Wäre Berlin und Brandenburg nicht solch eine Einwanderungsregion, würden sich wahrscheinlich überhaupt keine neuen Betriebe und Werke mehr ansiedeln. Brandenburg zum Beispiel, hat eine gewaltige Überalterung und damit auch sehr hohe Sterberate. Ohne Zuwanderung, zum Bsp. Aus Berlin, würden die Bevölkerungszahlen gewaltig zurückgehen. Und wo nur noch Alte wohnen, ist die Wirtschaft, auch am Ende. Irgendjemand, muss die Vorruheständler und Rentner auch bezahlen.

  53. 115.

    Was ist denn Besser? Brachflächen aufforsten und vierzig bis sechzig Jahre warten bis so etwas wie ein Wald nach Ihrer Definition entsteht? Den Wir vermutlich nicht mehr erleben werden! Oder ein bestehendes Biotop, wie es Grossflächig in der Region Grünheide existiert, jetzt schon der Erholung dient und vielen Tieren ein zu Hause bietet, nach Ihren Vorstellungen eines Waldes mit wenig Aufwand herrichten und schon in wenigen Jahren einen schönen mischwald selbst erleben. Toll... Dafür die GIGA FABRIK auf eine brachfläche setzen, am besten eine, die vom Boden wertlos ist weil verseucht und versiegelt. Und schon sind ALLE zufrieden. Das ist übrigens mein Verständnis von Demokratie. Das was gerade läuft, von oben herab, hatten wir schonmal. Aber damit kennen sie sich ja bestens aus.

  54. 114.

    Brandenburg wäre eigentlich in weiten Teilen Eichen- und Buchenland - letztere eher in Norden, s. Grumsin. Die Kiefer hatte nur eine geringen natürlichen Anteil. Neben den Rodungen für den eigenen Bedarf zu landwirtschaftlichen Zwecken wurden diese Wälder zu $$$ gemacht und wegen der deutlich kürzeren Umtriebszeiten bereits ab dem 17. Jhdt. durch Kiefern ersetzt.

    Wen Sie bei Ihren Spaziergängen entlang der Autobahn ältere Laubbäume umarmen können, ist das meist eher Zufall den gewollt. Im Tesla-Grundstück gab es nur sehr sehr wenige andere Bäume als die Industriekiefer. Die Bilder auch des RBB sprechen eine deutliche Sprache. Ein nennenswerter Waldumbau findet erst seit 15 - 20 Jahren statt. Um das Nutzholz in diesem Industriegebiet hatte sich aber schon lange niemand mehr gekümmert.

    Haben Sie auch einmal darüber nachgedacht, woher viele Menschen kamen, die in die Residenzstadt des Kurfürsten von Brandenburg(!) gezogen sind?

  55. 113.

    Brandenburg hat genügend Freiflächen, auch abseits von 6 Spurigen Bundesautobahnen, die nicht in Industrie-Gebieten in Berlin Nähe liegen. Dort können Unmengen von Mischwäldern errichtet werden. Das Areal an der A10, ist ein Industrie-Areal und keine mit Monokulturen bepflanzte Holzplantage. Das Gelände ist bestens geeignet, für ein großes Unternehmen mit tausenden von Mitarbeitern und deren Zuliefer-Firmen.

  56. 112.

    Das Problem ist oftmals, es wird immer da, Mischwald aufgeforstet, wo schon irgendwelcher Waldbestand ist. Sehr viel Wald in Brandenburg, hat aber schon, die Jahrhundertealte Landwirtschaft vernichtet. Und dort bleibt es dann für Immer und ewig Trostloser Ackerboden, der durch einseitige Monokulturen nur noch tot ist. Nur dort immer Wald erhalten wollen, wo jetzt zufällig schon Kiefern stehen, empfinde Ich als sehr einfallslos und auch sehr einseitig. Damit schützen Wir nur, ökologisch nicht sehr wertvolle Nutzwälder. Weiterhin behindern wir dadurch tausende notwendige Arbeitsplätze in Brandenburg. Viele Grüße aus LDS.

  57. 111.

    Bäume und auch ganze Wälder müssen durch neue Baumarten mal ersetzt werden. Da soll sich mal niemand künstlich aufregen, wegen der Holzplantage an der A10. Tesla wird zügig gebaut und der Immobilien-Boom wird folgen.

  58. 110.

    Mal ein paar Mischwälder aufforsten, statt nur immer Äcker und Felder und Windmühlen in Brandenburg. Diese ganzen Nadelwälder sind auch das Falsche. Da ist eine Tesla-fabrik sinnvoller. Der Kiefernwald wird ja auch noch durch Tesla, mehrfach als Mischwald ersetzt.

  59. 109.

    Die alten Brandenburger haben es einfach nicht fertig gebracht ihre Berliner Nachbarn in der explodierenden Stadt in Wohnungen ohne Fußboden auf Baudreck oder so rumlaufen zu lassen. Kiefernbretter aus Brandenburg brachten ein klein wenig Komfort in die Hinterhofwohnungen. Wie undankbar heute einige sind ist unfassbar. :=(

  60. 108.

    Wie ich a.a.O. schon kund und zu wissen gab haben hier Vorfahren regelrechte Inseln mit Laubbäumen hier in die Rüdersdorfer Forst gesetz. Plötzlich stehen da viele Buchen; ja, so ist es. Google aktualisiert ja oft hier im Berliner Raum. Es gibt aber Aufnahmen wo man diese Laubbauminseln sehr gut erkennt. Ich habe diese Bäume schon so oft angefasst. :=)

  61. 107.

    Wurden nicht zu DDR Zeiten, diese schnell wachsenden Kanadischen Pappeln in großen Massen, gepflanzt??? Heute müssen Diese, mit viel Aufwand gerodet und durch Laubbäume oder Mischwald ersetzt werden. Deren Holz ist so leicht und brüchig, das ist eine Gefahr für Laib und Leben. Bäume müssen immer wieder durch neue Arten ersetzt werden. Und das mal 1 Quadratkilometer Kiefernforst gerodet werden muss, für 12000 Arbeitsplätze, dürfte doch eigentlich Jedem klar sein. Nicht die Rodung von 1. Quadratkilometer Nutzforst ist doch das ökologische Problem. Die fehlende Nachpflanzung von Mischwald ist ein gewaltiges ökologisches Problem. Dafür möchte sich aber niemand hier interessieren. Das macht nämlich Arbeit und kostet Geld. Da ist doch, einfaches sinnlos Meckern und Nörgeln, viel viel besser und auch einfacher.

  62. 106.

    Wald in Brandenburg, wurde schon seit Hunderten von Jahren gerodet. Dafür ist aber garantiert nicht die Industrie Ansiedlung von Tesla schuld. Die benötigt nur 1 bis 3 Quadratkilometer Fläche. Das war und ist bis Heute, der Ackerbau und die Viehzucht in Brandenburg- in gesamt Ostdeutschland. Und Leute die in Ostdeutschland, einen auf ,,Umweltschützer,, machen, sind dafür weiterhin verantwortlich. Wo keine moderne Industrie entsteht, geht der Flächen-Raub der Agarindustrie ungehindert weiter. Moderne Agrarwirtschaft, benötigt kaum Mitarbeiter, aber benötigt für ihre großen Maschinen, riesige Agrar-Flächen.

  63. 105.

    Ich gebe Ihnen da vollkommen recht. Wer Monokulturen, gleich welcher Art, schützenswert findet, ist für mich persönlich überhaupt kein Naturfreund. Ich denke, es geht nur um die Verhinderung einer Industrie Ansiedlung mit mehreren tausend Arbeitsplätzen in Brandenburg. Für die Verhinderung von Modernen Betrieben oder Industrieansiedlungen, bekommt man wahrscheinlich, von bestimmten Vereinen, Verbänden, oder Parteien, eine Auszeichnung.

  64. 104.

    Wie sagt man bei uns in Kleinmachnow und Stahnsdorf zu der neuen Tesla-fabrik : Möchte der Nachbar einen störenden Baum Fällen, wird der Anwalt gerufen - Man möchte ja ins Grüne schauen. Kommt die Natur aber dann auf das eigene Grundstück, möchte man die Natur am Besten töten- Wildschweine, Rehe, Biber, Waschbär, Maulwurf, Wiesel, überhängende Zweige des Nachbarn, usw.. Die Natur, bietet so ein Tolles Alibi für und gegen Alles und Jedes- die Natur hat ja schließlich keinen Mund und kann etwas dazu sagen. Da bieten selbst 3 Quadratkilometer Kiefernforst, Argumente, um 12000 Arbeitsplätze in Brandenburg verhindern zu können - Unfassbar.

  65. 103.

    Wären Sie tatsächlich ein Naturfreund, würden Sie dieser Kiefernmonokultur direkt an der Autobahn keiner Träne nachweinen und sich stattdessen über die ökologische Aufwertung wesentlich größer Flächen freuen.

    Ich bin weiterhin belustigt, dass Sie und der VLAB immer noch nicht über die Probleme aus der Erdölwirtschaft nachdenken wollen, aber bei den BEV dann doch plötzlich Umweltbewusstsein heucheln.

  66. 102.

    Die Kommerzialisierung des Waldes begann schon viel früher als vor 100 Jahren. Die Laubbäume waren geschlagen und es wurden nur Kiefern nachgepflanzt weil die schneller wachsen. Eichen und Buchen sind auch heimisch, haben aber längere Umtriebszeiten.

  67. 101.

    Tesla ist ungefähr 6 mal so groß, wie das A10 Center. Arbeitsplätze von A10 auch ungefähr mal 6 oder7, denke ich. Weiß nur nicht, wieviele Leute ins A10 Center täglich strömen. 30000 Oder so - Keine Ahnung ??? Viele Grüße aus Wildau.

  68. 100.

    Jetzt sollen wohl sowieso, mehrere 200 m hohe Windkraftanlagen, auf der ehemaligen Tesla- Fläche aufgebaut werden. Brandenburg will doch den Aufbau von Windenergie vorantreiben. Nur schade um die 10 bis 12000 Arbeitsplätze.

  69. 99.

    Endlich !!! Jetzt werden Windparks auch einmal in anderen Regionen errichtet. Sehr gut, der Standort an einer Bundesautobahn ist auch perfekt für große Windkraftanlagen - Super !!!!!!!!!!!

  70. 98.

    Das finde ich auch richtig. Große Windparks, können nicht immer im Havelland errichtet werden. Bei uns in A10 Nähe stehen schon Hunderte Hohe Windkraftanlagen. Auch Oder-Spree muss seinen Beitrag für Windparks an der A10 leisten.

  71. 97.

    Das ist ein guter Beitrag von LOS zur Windstromerzeugung. Der Abstand zu Wohnstandorten wird auch beachtet. Kein Wasserverbrauch ist nötig. Und die Windkraftanlagen können durch die Autobahnanbindung kostengünstig aufgebaut werden. Ich finde einen Windpark auf diesem Areal an der A10 wunderbar. Große Windparks sind an Brandenburger Autobahnen nichts ungewöhnliches.Eine tolle Idee, Schöne Grüße aus Eisenhüttenstadt.

  72. 96.

    Sag ich doch das man das nicht gleichsetzen kann, ich wollte josti nur darauf aufmerksam machen dass die Grösse ,flächenverbrauch von tesla eben doch um den Faktor 6 grösser ist als das a10 Center. Josti ging davon Aus das dieses grösser ist!

  73. 95.

    Das finde ich auch sehr gut. Tesla geht wie die IAA nach München. Und Brandenburg bekommt dafür, 200m hohe ökonomisch sinnvolle und ökologisch wertvolle Windkraftanlagen. Der Standort ist für den Aufbau und die Wartung der Windräder ideal. Das kann man ja auch auf anderen Arealen an der A10 sehr schön beobachten. Danke für ihre positive Meinung und viele Grüße. Und um die Wasseraufbereitung, gibt es dann auch keinen Streit mehr. Das wollte doch Brandenburg sowieso, glaube Ich, Windräder in Wäldern. Sehr gut für die Brandenburger Wirtschaft.

  74. 94.

    Ich bin gegen eine E-Autofabrik, an diesem Standort. An Autobahnen in Brandenburg, gehören Windkraftanlagen hin. Das kann man in ganz Brandenburg beobachten. Der Standort an der A10, ist ideal, für 200 Meter hohe Windkraftanlagen. Die verbrauchen kein Wasser und sind sehr ökologisch.

  75. 93.

    Da haben Sie aber wirklich recht. Diese Tesla-fabrik-Gegner verbreiten ziemlich viele falsche ,,Umweltsünden,, über Tesla. Das sollte bald mal aufhören. Ich hoffe der Bau der neuen Tesla-fabrik, beginnt bald. Und mehrere tausend Mitarbeiter, werden dann auch den letzten Nörgler überzeugen können. Viele Schöne Grüße an Sie, aus Erkner.

  76. 92.

    Unsere gewählten Abgeordneten haben doch wohl eindeutig entschieden. Der Standort für 12000Neue Arbeitsplätze in Brandenburg, ist ein seit Jahren, ausgewiesenes Industriegebiet am östlichen Berliner Ring. Auf diesem Industrie-Areal, wurde eine Nutzholzplantage so lange stehen gelassen, bis dieses Areal durch irgendein großes Industrie-Unternehmen, genutzt wird. Ich persönlich kann nicht nachvollziehen, was Sie daran einfach nicht verstehen möchten ??? Ostbrandenburg, ist eine Struktur-schwache, von Abwanderung geprägte Region, die von den Fördergelder n aller Brandenburger abhängig ist. Ein Großteil der Fördergelder, geht nach Ost-und Südbrandenburg. Was verstehen Sie, daran nicht ? Schauen Sie sich, die Bevölkerungsentwicklung unserer Region, seit der Wende an. Darum wird Tesla, in Ostbrandenburg angesiedelt und gefördert. Unsere Grenzregion, wird schon seit Jahrzehnten, vom gesamten Land Brandenburg unterstützt und Tesla ist nur eine weitere Aufbauhilfe für unsere Region. Viele Grüße

  77. 91.

    Ne Idee, wie es kommt, dass auf Märkischem Sand seit eh und je Kiefern wachsen? Wer hat die auf meinem Grundstück bloß vor über 100 Jahren angepflanzt, wo noch kein Mensch hier in der Nähe war. Die Kiefer ist hier zu hause. Seit 12 000 Jahren. Kettensägemassaker? Gehen Sie mal zum Amt und beantragen eine Baumfällgenemigung. Viel Spaß.

  78. 90.

    Ne Idee, wie es kommt, dass auf Märkischem Sand seit eh und je Kiefern wachsen? Wer hat die auf meinem Grundstück bloß vor über 100 Jahren angepflanzt, wo noch kein Mensch hier in der Nähe war. Die Kiefer ist hier zu hause. Seit 12 000 Jahren. Kettensägemassaker? Gehen Sie mal zum Amt und beantragen eine Baumfällgenemigung. Viel Spaß.

  79. 89.

    Der Kaufpreis wird sobald das Grundstück abschließend vermessen ist, von Tesla bezahlt werden. Das ist aber auch nachlesbar. Ende März beginnt der erste Spatenstich und ab Mitte Nächsten Jahres, arbeiten bei Tesla in Grünheide, schon mehrere tausend Mitarbeiter. Viele Grüße.

  80. 88.

    Man kann schon das A10 Center mit der Tesla-fabrik vergleichen. Das A10 Center beansprucht 1/6 der Fläche von Tesla und schafft auf dieser Vergleichsfläche, nicht ganz die Mitarbeiterzahl von Tesla. Da ist ihr Äpfel und Birnen Vergleich sehr unverständlich. Ausser vielleicht, das die Pendlerströme im A10 Center, bei nur 1600 Mitarbeitern, mehrmals so hoch sind, wie bei Tesla. Ich weiß nicht, wieviele Zehntausende Menschen, das A10 Center, jeden Tag besuchen ? Bei Tesla sind das am Tag 12000. Wieviele Menschen, besuchen das A10 Center jeden Tag, bei nur 1600 Mitarbeitern ??? Und noch eins : Shopping-center ziehen die Kaufkraft nur aus dem Umland ab und vernichten damit Wirtschaftskraft. Industrie-Unternehmen schaffen Wirtschafts-und Kaufkraft in der Region und ziehen nicht die Kaufkraft der Region ab. Also Bitte erst einmal vorher nachdenken, bevor man etwas schlecht machen möchte. Tesla bringt Kaufkraft in die jeweilige Region und ein riesiges Shopping-center zieht die Kaufkraft ab !!!

  81. 87.

    Mal ne frage
    Ist das grundstück nun endlich auch bezahlt?

  82. 86.

    Achja, und da Sie explizit Tesla mit Kobalt in Verbindung bringen: Deren Batterien haben mit den geringsten Kobaltanteil, demnächst gibt es Fahrzeuge von denen, deren Batterien ganz ohne auskommen. Tesla bezieht zudem einen Großteil seines Lithiums aus Australien. Das dort bergmännisch gewonnere Metall macht mittlerweile den Großteil der weltweiten Produktion aus. Selbst hier in Deutschland könnte man Lithiumsole als Nebenprodukt der Geothermie fördern. Dessen Gewichtsanteile an der Traktionsbatterie sollte man auch nicht überschätzen. Bei der älteren 100 kWh-Batterie (Gewicht gut 1/2 t) des Model S wiegt das Li darin weniger als eine Kiste Bier, das Kobalt noch etwas darüber.

    Komischerweise wird gerade bei den GF4-Gegnern plötzlich der Umweltgedanke hervorgeholt. Trotz ähnlicher Absatzzahlen insbesondere eines anderen Konzerns innerhalb der EU zeigt das die starke Außenwirkung von Tesla in Bezug auf die Dekarbonisierung des MIV.

  83. 85.

    Nicht mal den Freiraum so zu denken räumen uns die Teslafans ein. Wir Naturfreunde verbringen keinen Müll oder Unrat in den Wald; wir haben den Wert von gesunder Natur erkannt. Wir denken ökologischer als viele Grüne. Wir fahren viel mit dem Rad zum Kleineinkauf. Viele pflegen ihren Garten oder das Wohnumfeld. Da dent man schon gründlicher über die Lithiumgewinnung und Akkuproduktion nach. Wer da in Freienbrink heute vorbeifährt bekommt erst mal einen Schreck und es ist erst der Anfang gemacht. Dann denkt man an die vielen Industriebrachen. Nörgler sind anders.

  84. 84.

    Tesla-UVP-Gutachten, S. 105f: "Das versickerte Wasser im Boden trägt so zur Grundwasserneubildung bei. Insgesamt ist dadurch eine höhere Grundwasserneubildungsrate als vorher anzunehmen, da gleichzeitig die bisherige Verdunstung der Waldflächen entfällt und dadurch mehr Wasser für die Versickerung zur Verfügung steht." Einfach die PDF öffnen und nach "Versickerung" suchen, dann findet man das innerhalb von mikado-unfeundlichen Sekunden. Auch die PKW-Stellflächen werden nicht einfach asphaltiert.

    Zur Erinnerung: Die Kiefer ist nach der Douglasie eine der schlimmsten Bäume für das Grundwasser, weil die eben nur sehr wenig Regenwasser in den Boden leiten. Wer sich um das Brandenburger Grundwasser ernsthaft sorgt, sollte in den kommerziellen Industriekiefernplantagen ein Kettensägenmassaker veranstalten und Laubbäume pflanzen.

  85. 83.

    Benutzen Sie Kupferkabel? Kobalt ist ein Abfallprodukt der Kupfergewinnung. Nutzen Sie Kunstoffprodukte? Heizen Sie gar mit Öl? Gehört zu Ihrem Haushalt ein Verbrenner? Dann zeigt sich wieder die Scheinheiligkeit, da die Ölförderung immer mehr Wasser verbraucht und Kanadas Teersandgruben die Lausitzer Tagebaue wie Sandkästen auf dem Spielplatz aussehen lassen. Die Kinderarbeit wird gern von den BEV-Gegner angeführt, besteht aber den Realistätscheck nur in sehr schwachen Ansätzen. Der Wasserverbrauch bei der Li-Gewinnung ist plötzlich bedenklich. Dass der für Kaffee, Jeans, ... noch viel höher ist, wird gerne von denjenigen verdrängt, die ein Handy neuer als ein Nokia 5110 besitzen und plötzlich an die Umwelt denken.

    Vor laute Wut solle man das Denken nicht vergessen. Tesla vereint Gewinnstreben mit Vorteilen für die Umwelt. Ein "Weiter so" mit Verbrennern ist ein Irrweg. Der MIV ist aber für viele alternativlos, gerade in Brandenburg und Großserien-FCEV ferne Zukunft.

  86. 82.

    So schrecklich das a10center auch sein mag, die Gesamtfläche hat 1/6 der Grösse des teslageländes, die verkaufsfläche beansprucht 10% der Fläche die allein für die erste fabrikhalle der gigafabrik geplant sind. 1600 Menschen arbeiten dort. Es ist dennoch immer dämlich Äpfel mit Birnen zu vergleichen oder eben produktionsstandorte mit shoppingmalls

  87. 81.

    Wer mag, kann sich auch mit den Bilanzen von Amazon auseinandersetzen. Gerade das klassische gewinn- und dividendenorientierte Denken von verwöhnten Aktionären hemmt oft den Fortschritt. Denn dafür muss oft viel Geld für F&E ausgegeben werden und auch erst Produktionssstätten ud der Markt geschaffen werden - s. a. Flixbus. Tesla wurde oft schon für fast insolvent erklärt. Mit dem Model 3 haben die allerdings den Durchbruch geschafft.

    Sie verhalten sich wie ein trotziges Kleinkind, dass partout keine Elektroautos in Grünheide gebaut sehen möchte. Schauen Sie sich aber einmal um. In vielen Staaten Europas ist der Verbrenner angezählt und ein Auslaufmodell. Viele Konzener haben die Entwicklung neuer Verbrennungsmotore eingestellt und beschränken sich nur noch auf die Weiterentwicklung der vorhandenen Basis, weil ab der nächsten Dekade die ersten Neuzulassungsstopps drohen und die CO2-Auflagen der EU nicht zu schaffen sind.

  88. 79.

    Mehr als 80 Prozent der Brandenburger, sehen die neue Tesla-fabrik mit bis zu 12000 Arbeitsplätzen, als große Chance für Grünheide, für Oder-Spree und für die gesamte Region. Bei dem Rest, könnte es sich um Persönliche Interessen einer Minderheit handeln. Klagewillige und Streitsüchtige Mitmenschen, oder bestimmte Partei-interessen, wird es wohl immer geben. Milliarden Euro an EU, Bundes, Landes und sonstigen Fördermitteln, werden zukünftig und langfristig in unsere Region fließen. Tesla investiert als Unternehmen, selbst mehrere Milliarden Euro, die nur zu einem Bruchteil von Brandenburg, gegenfinanziert werden.

  89. 78.

    Wenn Sie seine Kommentar gelesen hätten, wüssten Sie, dass er den Berufsnörgler in die Diskussion eingebracht hat.

    Ich bin sehr dafür, dass die ICE möglichst schnell durch EV ersetzt werden (und im städtischen Binnenverkehr samt Pendlerströme durch einen leistungsfähigeren ÖPNV als dies mit den Grünen und Linken in Berlin möglich ist- suchen Sie mal z.B. die Berichte hier zur Verlängerung der Siemensbahn). Dort hat Tesla eine Marktlücke gesehen und die erfolgreich besetzt. Anders als die dividendengetriebenen klassischen Automobilkonzern können die frei von Ballast handeln. Jemand mit Charisma bringt mehr als ein Ingenieur an der Konzernspitze, der auf Spaltmaße achtet oder jemand, der erst jahrelang Fledermäuse zählen will anstelle die Abkürzung über die max mögliche Zahl zu nehmen. Dabei ist das angebliche Umweltgewissen, dass viele hier zu Schau stellen, oft nur vorgeschoben, da deren sonstiges Handeln eher das Gegenteil von dem beweist.

  90. 77.

    Für ein großes Werk oder ein großes Industrie-Unternehmen ist der direkte Autobahnanschluss, der ideale Standort. Die Autobahnen werden von der Bundesrepublik Deutschland, gebaut und unterhalten.

  91. 76.

    Diese Fläche ist seit 20 Jahren als Gewerbegebiet ausgewiesen und vor 10 Jahren wollte hier BMW investieren. Soo überraschend ist das doch nicht. Hätte man das A10-Center hier hin gebaut, wäre mindestens die gleiche Fläche versiegelt worden bei einem Bruchteil der zu erwarteten Beschäftigten. Das Wasser-/Abwasserproblem ist technisch lösbar. Wir haben hier Flächentarifvertrag, an dem sich auch Tesla orientieren muss. Die Beschäftigten werden sich langfristig in der Nähe ansiedeln. Das ist eine riesen Chance für die Region und mehr als 80% der Brandenburger sehen das auch so.
    Die Tesla-Gegner auf dem Foto brauchen sich um gut bezahlte Arbeitsplätze nicht mehr zu sorgen. Es ist doch soo schön im Grünen auf der Datsche! Keine Investition vor der Haustür! Nur wo soll langfristig die Rente herkommen, die Mittel für Infrastruktur...

  92. 75.

    Die Folgen für Natur und Umwelt werden, bei jedem Unternehmen auch nach der Inbetriebnahme, weiterhin gründlich überprüft. Deshalb wird der Bau der Tesla E-Autofabrik in Kürze beginnen und die Produktion nächstes Jahr starten. Dann dürfen Sie ihre ,Bedenken, gerne den 12000 Mitarbeitern und ihren Angehörigen vortragen. Viele Grüße aus Erkner.

  93. 74.

    Sehr geehrter Fabian,

    nur zum besseren Verständnis - die Herstellung von Wasserstoff aus z.B. Wind-, Sonnen- oder Wasserkraft nennt man zu Recht ERNEUERBAR.
    Das Gewinnen von Rohstoffen für die Akkus von z.B. Tesla aus Lithium und Kobalt nennt man Raubbau an der Natur. Da dies unter sklavenänlichen Zuständen und teilweise unter Kinderarbeit geschieht - kann das eigentlich jeder emphatische Mitteleuropäer weder als Umweltfreundliche Technologie noch als Vortschrittlich bezeichnen!
    PS. Wut - auch gern von Wutbürgern genutzt ist nicht rational. Selber denken ist durchaus hilfreich! Und Tesla ist NICHT UMWELTFREUNDLICH sonder Gewinnorientiert!

  94. 73.

    Wer mag, kann sich mal mit den Bilanzen von Musk und Tesla in den letzten Jahren allgemein auseinandersetzen. Wer danach noch überzeugt ist, dass das Projekt, was hier aus dem Boden gestampft werden soll in irgendeiner Form nutzbringend ist (außer für Musk), dem ist nicht mehr zu helfen. Die Augen wie ein Kleinkind vor Augen zu halten, wenn es etwas nicht sehen will ist wenig sinnvoll.

  95. 72.

    Wie es weitergeht mit Tesla? Hab die Frage nicht verstanden.

  96. 71.

    Wollen wir hoffen, das es alles so vorwärts geht wie geplant...... und nicht das es einen zweiten BER gibt.... zig Euro's verbaut und dann vllt auch falsche Dübel ???? Und zum Begriff Berufsnörgler möchte ich nur schreiben, es gibt auch Mitmenschen die noch in kleinen Schritten denken, abwägen und das Pferd von der richtigen Seite aufzäumen.... ein Pferd von hinten aufgezäumt läuft nie. Man kann nicht alles Altbewährte über den Haufen schmeißen und denken wir erfinden das Rad ein zweites Mal... gibt genügend Beispiele, bei denen die Euphorie überschwänglich war und dann kann die Erleuchtung..... aber Hauptsache das Label Made in Germany

  97. 70.

    Was soll in den Jahren herauskommen? Dass dort nur in zwei Bäumen insgesamt lediglich eine Handvoll Fledermäuse leben und eine große Population nicht en mas in zig Industriebäumen wie in der UVP angenommen und deshalb weniger kompensiert werden muss? Dass weniger Nisthilfen aufgehängt werden müssen, weil doch nicht alle Vögel wie angenommen da sind? Sie unterschlagen zudem immer wieder, dass es dort einen Bebauungsplan gibt, der z.B. zur Minimierung der Beeinträchtigung des Landschaftsbildes eine Höhenbeschränkung enthält. Durch jahrelange Gucken ändert sich das nicht.

    Haben Sie ihre Einwände fristgerecht vorgebracht?

  98. 69.

    Wenn Sie "Ruedersdorfer" vorwerfen, Berufsnoergler zu sein, dann muessen Sie sich die Frage gefallen lassen, ob Sie nicht auf der Gehaltsliste von Herrn Musk stehen?

  99. 68.

    Allen an sachkundiger Kritik interessierten, kann ich nur empfehlen sich die Zeit zu nehmen die gemeinsamen Einwendungen der Brandenburger Naturschutzverbände zu lesen. Auf die Stellungsnahme hierzu von Seiten der Landesregierung bin ich jetzt sehr gespannt!

    https://www.landesbuero.de/sites/default/files/lan_pdf/stellungnahmen/200305_LDS_Gruenheide_BImSchV_Tesla%20Gigafactory%20GruenheideFreienbrink.pdf

  100. 67.

    Herr Neumann; wenn Sie so etwas schreiben verkennen Sie den Wert des gegenwärtigen deutschen Waldes. Überall sind es wirtschaftlich genutzte Wälder. Wenn es mit dem Regen stimmt klappt es auch mit dem Holzanbau. Sie haben doch auch Spanplattenmöbel ? Sogar Hülsta versteckte die Spanplatten schon früher gut. Küchenarbeitsplatten aus Granit mag nicht jeder; nicht jeder kann das auch bezahlen. Wie schändlich Sie stets über die Plantagen reden / schreiben-sagt mir nur Sie mögen nur Tesla und Stinkeakku und sonst nichts. BASTA sagte Kanzler Gerd.

  101. 66.

    Auch dort findet sich nichts, was Ihre Behauptung, dass im Rahmen der "Gigafactory" mehr Wasser als waehrend der Bewaldung versickert wird, stuetzt.

  102. 64.

    Na, gerade der BER ist ja ein Musterbeispiel fuer ueberstuerzte, unausgereifte Planung. Haetten die Verantwortlichen damals ein gruendliches Planungsverfahren durchgefuehrt, waere der Flughafen laengst in Betrieb...

  103. 63.

    Gott seid ihr wohlstandsübersättigt. Manche haben wohl keine anderen Hobbys. Kümmert euch doch mal um eure Enkelkinder.
    Eine Kiefernplantage für Spanplatten wurde mehr oder weniger planmäßig abgeholzt und wird gegen 3x soviel Mischwald ersetzt.
    Ich würde sagen: 1x Miet- und Arbeitsvertrag kündigen und dann klappts wieder mit der Realität.

  104. 62.

    So nach dem Bau nannte sich das Ding Reichsautobahn. Verbürgt. Gerade hier zeigt sich welch Mühen die Nazis nicht scheuten; es wurden hohe Dämme aber auch sehr lange Überbrückungen realisiert. Fundamente wurden auf Knochen der Erbauer mit Senkkästen realisiert-unter Hochdruck arbeiten war angesagt. Natürlich ist die Autobahn eine geniale Verbindung der Wirtschaft. Überall an der A10 ist aber nun nicht Nutzwald und Feuchtgebiet. Die Menschen sind doch durch den Klimawandel nun regelrecht allergisch geworden. Alle, die ich da so kenne wollen keine großen Eingriffe in die Natur. Nun ist es Pflicht das zu beachten. Mir selbst fällt es schwer dort eine GIGA zu akzeptieren. Aber wenn es sein muss, dann haben sich Kluge etwas dabei gedacht. Macht es so ökologisch wie möglich; dann befriedigt sich alles. Denke ich.

  105. 61.

    Diese Industrieholzplantage wurde spätestens zu DDR-Zeiten angelegt. An eine Nutzung als Industriegelände dachte damals garantiert niemand, nur traditionell an eine möglichst schnelle kommerzielle Verwertung des Holzes. Zwischendurch kam die Stasi dann noch auf ein paar komische Ideen.

  106. 60.

    Martin, erst mal schönen Gruß ins Oderbruch. Hier sieht es für einen Neuansiedler natürlich erst mal gut aus. Für die unwissenden Bürger kam vieles so überraschend. Geheimverhandlungen ist ein schlimmes Wort. Was hier nun Realität werden ? Ein nicht in die Landschaft passendes Gigaunternehmen, dass sich haarklein ausgerechnet hat: Hier ist Geld zu machen. Unsere Landespolitik greift da natürlich zu. Wenn aber hier in dieser Gegend eine derartige Gigafactory erstellt wird habe ich und viele Brandenburger erwartet, dass hier Brandenburger oder Berliner eien gut einkömmlichen Verdienst haben werden. Es sieht alles so anders aus.

  107. 59.

    Nun, gerade im Falle von Tesla's "Gigafactory" fand eben keine gruendliche UVP statt, denn eine solche haette einige Jahre in Anspruch genommen. Hier wurde uebereilt (wenngleich rechtmaessig) entschieden. Die Folgen fuer Landschaft, Natur und Umwelt werden erst in Jahrzehnten abschliessend zu beurteilen sein.

  108. 58.

    Na klar, Reicht ihnen ein Flughafen BER, denn nicht ??? Wir Deutschen, sind ja Meister im Prüfen und Verwalten.

  109. 57.

    Bundesautobahnen werden aber nicht nur für den privaten Pkw- Verkehr, vom Bund gebaut und unterhalten. Die Autobahnen sind gerade, für große Unternehmen gedacht, die sich an ihnen ansiedeln. Ich denke, ein Großteil der Autobahnen, wird durch die LKW- Maut bezahlt. Ich glaube nicht, das Autobahnen, dafür gebaut wurden, damit gestresste Großstädter, schnell ins Grüne zu ihren Bungalows kommen. Ich denke schon, Autobahnen haben auch einen Transport-wirtschaftlichen Aspekt. Autobahnen sind auch, für den schnellen Transport von Gütern aller Art, gedacht. Aber Tesla wird auch sehr vieles mit der Bahn transportieren. Bei hohen Mengen oder Stückzahlen, ist die Bahnanbindung, wahrscheinlich effektiver. Viele Grüße.

  110. 56.

    Warum baut Tesla seine Gigafactory dann nicht in Eisenhuettenstadt?

  111. 55.

    Es ist schon ein Unterschied, ob es um ein kleines Vorhaben oder ein eine "Gigafactory" mit enormem Flaechenverbrauch geht. Gerade bei einem derartigen Projekt haette ich eine eingehende und gruendliche Pruefung erwartet, die im Zweifel einige Jahre dauern koennte.

  112. 54.

    Der von ihnen als "Nutzholzplantage" so geschmaehte Kiefernforst wurde ja eigens als Zwischennutzung angelegt. Eine Freiflaeche, womoeglich in Form grossflaechiger Trockenrasen, waere ein extrem wertvolles Biotop auf dem sich eine Vielzahl bedrohter und geschuetzter Arten eingefunden haette.

  113. 53.

    Die 300 Millionen Euro Fördermittel und die 100 Millionen Euro für die notwendige Infrastruktur für Tesla, fehlen garantiert in den anderen Brandenburger Landkreisen. Schon durch den BER und Lausitz-Milliarden, verkommt in den anderen Landesteilen, die Infrastruktur. Das ist sehr ungerecht für das übrige Land Brandenburg. Und die von Brandenburg, geförderten Arbeitsplätze, werden auch noch, von unseren Nachbarn besetzt. Sehr Sehr ungerecht, für die restlichen Landesteile.

  114. 52.

    Für mich persönlich, grenzt das schon an Öko-Wahnsinn, mit welchen Argumenten, manche Berliner oder Randberliner, jedes Bauvorhaben, jedes Infrastrukturvorhaben in Berlin oder in Brandenburg verhindern möchten. Aber ein schickes Haus, oder Eigentumswohnung, ein schickes Auto oder Bahnfahren zum Nulltarif möchten diese Mitbürger. Und natürlich einen guten Job in der Nähe/Aber Bitte nicht vor der eigenen Haustür. Das ist für mich totaler Öko-Wahnsinn, der in Zukunft, alles Neue blockieren wird. Zum Schluss, wird Jeder von Jedem überwacht werden, denn neue Arbeitsplätze, entstehen dadurch, garantiert nicht mehr.

  115. 51.

    Natürlich, Tesla und Elon Musk die Zerstörer unseres Planeten. Ein Industrie-Betrieb in Ostdeutschland, ist wahrscheinlich, einer der wenigen Bereiche, der auf Umweltverträglichkeit am meisten überprüft wird. Denn komischerweise ist die ehemalige DDR, im Gegensatz zu den alten Bundesländern, in weiten Teilen ein Agrarland. Die Industrie kann also für die Austrocknung des Ostens nicht verantwortlich sein. In Brandenburg gibt es kaum Industrie. Sie sollten die Verursacher der Austrocknung Brandenburgs, woanders suchen. Zum Bsp. Falsche Baumarten- trockene Nadelwälder, Austrocknung durch Monokulturen in der Agrarwirtschaft, auch Baumschulen entziehen dem Boden sehr viel Feuchtigkeit, Tierzucht verbraucht sehr viel Wasser. Brandenburg war in seiner Geschichte schon immer Landwirtschaftlich geprägt. Die Landwirtschaft benötigt riesige abgeholzte Flächen- im Wald wachsen nunmal kein Raps und kein Mais, keine Windkraftanlagen und keine Photovoltaik-anlagen. Tesla braucht 3 Quadratkilometer.

  116. 50.

    Hat ja keinen Sinn. Hier ist so oft Stau oder gar Sperrung durch Unfall etc. Da ist entweder Produktionsstopp oder es geht durch die Dörfer. Ich blicke direkt auf die A10. Sie sind von gestern ?

  117. 49.

    Für die Stromversorgung derTesla-fabrik ??? Wieviele Windkraftanlagen stehen in Brandenburg? 2000 oder 3000 Oder so. Dürfte wohl reichen, für ein paar Steckdosen auch noch.

  118. 48.

    Dich, Sie sind ein Berufsnörgler oder stammen nicht aus der Region. Dank des Standortes an der Autobahn (knapp 90.000 Kfz pro Tag)fallen die 450 LKW kaum ins Gewicht und müssen i.d.R. auch nicht durch Ortschaften fahren. Kennen Sie Oto Suhrbier? Wohnt seit Jahren ab der Autobahn. Mit Naherholung ist das nichts. Dazu gibt es bei Youtube Videos.

  119. 45.

    Früher war Eisenhüttenstadt die brandenburger DDR Vorzeigestadt und heute ist das Tesla-City. Bei Eisenhüttenstadt haben doch damals alle gejubelt und ihr Parteibuch in die Luft geworfen. Damals war natürlich niemand, von heute dabei. Die Leute sind ja auch alle von Hütte weg und wohnen jetzt im Berliner Umland. Im Umland kann man sehr leicht meckern, in Berlin sind ja immer irgendwelche Arbeitsplätze. Eigener Autobahnanschluss für mein Häuschen im Grünen.

  120. 44.

    Huch; da gibt es einen Potsdamer der hält die Bürger hier für vergesslich. Wo kommt nur der Name Grünheide her ? :=0

  121. 43.

    Hi.er in der Brandenburger Sandpampa ganz dicht wo heute Grünheide liegt gibt es aber auch ein ziemlich großes Feuchtgebiet-das Löcknitzgebiet liegt im ehemaligen Urstromtal und hier liegen auch See an See hintereinander. Geben Sie mal Urstromtal ein und Sie werden staunen was man da inzwischen alles zugepflastert hat.

  122. 42.

    Wasserwirtschaftlich gesehen ist Vollversiegelung nun gar besser als unberührte Natur ? Ein Großteil der Bäume hätte gern noch 20 Jahre dort gestanden. Es gibt sogar Gegenden in Deutschland wo man nach Totalwindbruch keine Neuanpflanzungen vornimmt. Die Natur soll es richten. Da fehlen bestimmt Mischwaldanpflanzer und die Jungbäume.

  123. 40.

    Umweltschutz in Brandenburg. Alles klar. Hohe Windkraftanlagen , Solarfelder und riesige Tierzucht-anlagen. Alles klar, und die Agrarwirtschaft verdichtet den märkischen Ackerboden mit ihren riesigen Tracktoren und Erntemaschinen. Alles klar, das nennen Sie also, Natur-und Umweltschutz ??? Und Nutzwälder in Brandenburg, sind nur gut für die Forstwirtschaft, oder zur Jagd. Hört sich ja sehr ökologisch und ökonomisch an. Viele Grüße aus dem 19. Jahrhundert- Das weiße Band, lässt grüßen.

  124. 39.

    Es entstehen Arbeitsplätze; nur für wen ? Hier gibt es fast keine arbeitslosen Fachkräfte. Ich denke da an Metallberufe etc. Berlin benötigt die vielen Pendler aus dem Umland; bewerben die sich erfolgreich bei Tesla fehlen die in Bln. Jede Großstadt benötigt auch Naherholungsgebiete. Hier wird Tesla vieles in Beschlag nehmen; täglich 450 LKW-das ist schon was. In Grünheide wohnen auch ehemalige Berliner, die sich ihre Lebensplanung anders vorgestellt haben. Daz; wo holzt man heute noch eine so große Fläche für einen neuen Industriestandort ab ? Ganz in der Nähe unser Trinkwassergebiet. Nun sind ja die Würfel gefallen und wir hoffen es geht alles gut. Ungewöhnlich ist die Gießerei vor Ort. Schließpich muss sich aber alles rechnen; lohnen-für unser Land Brandenburg und nicht nur für Tesla. So redet kein Berufsnörgler. :=)

  125. 38.

    Ist das so? Im UVP -Bericht findet sich aus S. 131 der Satz: "auf den Flächen anfallende Niederschläge werden durch entsprechende Anlagen zurückgehalten und zur Verdunstung bzw. zur Versickerung gebracht.". Das heisst, nicht das gesamte auf den versiegelten Flaechen anfallende Wasser wird zur Versickerung gebracht, sondern zumindest teilweise zur Verdunstung.

  126. 37.

    Man hätte die Nutzholzplantage schon vor Jahren oder Jahrzehnten abholzen sollen. Dann hätten die heutigen ,Naturschützer, gar nicht erst gewusst, das da einmal eine Plantage, gestanden hat.

  127. 36.

    Und bei den Tesla Gegnern, könnte man meinen, die werden aus den alten Bundesländern geschickt, oder von dort bezahlt. Oder die Tesla-fabrik Gegner, werden von Audi, VW, BMW und CO. gesponsert. Das ist aber nur mein persönlicher Verdacht.

  128. 35.

    12000 Arbeitsplätze durch 2, bleiben noch 6000. 6000 geteilt durch FF, LDS, LOS, MOL, BAR und Berlin. Wieviele Arbeitsplätze bleiben im direkten Berliner Umland um Grünheide??? Und Wieviele Mitarbeiter, werden im Berliner Umland um Grünheide wohnen ??? Da sollte man mal unseren Wirtschaftsminister, dazu befragen. Woher kommen die neuen Mitarbeiter und wo werden sich diese ansiedeln???

  129. 34.

    Was benötigen Elon Musk und Tesla am Brandenburger Standort überhaupt ??? Ich persönlich schätze: Made in Germany und polnische Fachkräfte. Und was bleibt für das Berliner Umland??? Neue Autobahn-Abfahrt, ausgebaute Landstraßen und verbesserter ÖPNV. Und ein paar tausend Pendler aus anderen Regionen. Also eine Win-Win-Situation für Grünheide und Umland. Tausende Arbeitsplätze in Grünheide - Tausende Wohnplätze etwas weiter entfernt. Aber das stört ja offensichtlich niemanden. Hauptsache made in Berlin.

  130. 33.

    Wenn ein Werk für Wasserstoff-Fahrzeuge gebaut werden würde, würden die gleichen Leute, die jetzt gegen E-Mobilität wettern, über die Wasserstoff-Technologie herziehen. In Ostdeutschland und gerade in Berlin/Brandenburg, sind sehr viele notorische Nörgler, an der Tagesordnung. Man könnte dazu auch sagen: Berufsnörgler sind immer dabei. Wenn man schon, nach Berlin oder Brandenburg gezogen ist, benötigt man schließlich auch, eine Daseinsberechtigung. Das damit, tausende Brandenburger Arbeitsplätze vernichtet oder blockiert werden, spielt dabei keine Rolle. Hauptsache, die eigene individuelle Streitbarkeit als Daseinsberechtigung ist gegeben. Da bin Ich doch sehr zufrieden, das wir gewählte Vertreter in Deutschland haben, denen noch an zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, gelegen ist. Sonst würden wahrscheinlich, nur noch,eigennützige Wutbürger, in Berlin und Brandenburg regieren.

  131. 32.

    Solche Sprüche, können doch nur von irgendwelchen Ökos mit Stadtwohnung und fussläufigem Arbeitsplatz kommen. Sonst wüsste derjenige wahrscheinlich, wie groß das Land Brandenburg ist und wie unterentwickelt, oftmals der ÖPNV in Brandenburg,ausgebaut ist. Mit Windmühlen die Umwelt verschandeln wollen und andererseits, gegen E-Mobilität sein. Wissen Sie überhaupt, das jedes einzelne Windrad, ein Metertiefes Fundament im märkischen Boden benötigt. Gegen diese Tausenden Windräder, die die Vögel töten und die Luftströme verändern, ist die neue und modernste Tesla Fabrik, der reinste Waisenknabe. Demonstrieren Sie mal, gegen 200 Meter hohe Windkraftanlagen und gegen eine Boden schädliche Agrarlobby. In Brandenburg wird private Mobilität, noch lange Zeit, gebraucht werden. Schöne Grüße aus der Sandpampa Brandenburg.

  132. 31.

    Können Sie Kapitalflüsse von Tesla an SpaceX belegen oder gehen Ihnen nur die Argumente aus?

  133. 30.

    Warum unterschlagen Sie die Information, dass nach der Versiegelung mehr Oberflächerwasser versickert werden soll als das bishern in diesem eh zur Abholzung anstehenden Nutzwald der Fall ist?

  134. 29.

    Bei einigen, die hier kommentieren könnte man meinen, dass sie Tesla angehören und Gebetsmühlenartig das blühende Land versprechen. Alle Aspekte der Umwelt werden nichtig und Wertlos gepriesen. @ rbb vielleicht mal weniger Bilder von Teslas im Wald, sondern Bilder von den Flussauen und Laubbäumen die wegen des Ausbaus der Infrastruktur (z.b. vierspuriger Ausbau der Landesstrass) bald nicht mehr zu sehen sind. Sowie der weiteren Rodung der dreifachen Fläche. Das würde auch für jene ein Bild ergeben, die glauben alle Gegner sind gegen Fortschritt und Wohlstand. Dreihundert Ha betonierte Fläche lassen mit Sicherheit die Temperatur mehr steigen als “wertloser Nutzwald“ der ganz nebenbei wertvolles Wasser speichert in einem TRINKWASSERSCHUTZGEBIET und zusätzlich vielen auch bedrohten Tierarten ein WERTVOLLES zu Hause bietet. Grüße an unsere Politiker vor allem in Grün... Potsdam ist zum Glück weit weg.

  135. 28.

    Na klar, lieber Umweltaktivist. Hört sich für Berlin, Hamburg und andere Großstädte toll an. Leider sind uns, die Großstädte im Land Brandenburg, fast ausgegangen. Jeder von uns 2,5 Millionen, wohnt nunmal nicht in Potsdam. Und ohne Privat Pkw, läuft in Brandenburg meist gar nicht. Aber wenn überall in Brandenburg, der ÖPNV von 4 Uhr bis 0 Uhr, mindestens im Halbstundentakt funktioniert, dann lasse ich sehr sehr gern mein Auto stehen. Und die ÖPMV Preise, sind auch etwas zu hoch.

  136. 27.

    "Wahrscheinlicher ist, das die Mitarbeiter weiter östlich, das verdiente Geld ausgeben."

    Als ehemaliger Bewohner einer Grenzstadt zu POlen kann ich Ihnen sagen: Ja, weiter östlich. Aber in einem beträchtlichen Teil in Deutschland. Der Einzelhandel in diesen STädten / Regionen lebt davon. Und auch viele Makler / Vermieter.

  137. 26.

    Den Begriff Kiefernplantage halte ich für nicht korrekt. Besser wäre Kiefernfeld oder -acker.
    Vor Jahren gepflanzt um irgend wann zu ernten, wie jede andere Nutzpflanze. Leider brauchen Kiefern nun mal mehr Zeit bis zur Ernte. Und ganz nebenbei, woraus werden die Möbel produziert die zu Hause im Wohnzimmer stehen? Zum größten Teil aus Holz oder deren Produkte. Irgendwo muss das Holz ja herkommen.
    In diesem Fall ist es nun mal das Holz der Kiefern aus Grünheide. Wenn nicht hier wäre woanders gerodet worden.

  138. 25.

    Bernd S. hat aber gefragt, wo die Mitarbeiter später wohnen werden und ihr Geld ausgeben werden- also wahrscheinlich nicht im direkten Berliner Umland. Wahrscheinlicher ist, das die Mitarbeiter weiter östlich, das verdiente Geld ausgeben. Wofür Elon Musk sein Geld ausgibt, das ist ja wohl hinreichend bekannt. Da werden wohl noch ein paar Elektro-Raumschiffe im Weltall, ihre Runden drehen. Die Startrampe in Grünheide ist ja schon vorbereitet. Jetzt noch ein bisschen Asphalt und 1 2 3 Abflug. Wahrscheinlich wird gar keine Autofabrik gebaut, das wird nur der Weltraumflughafen, für den neuen Tesla Weltraumflitzer RS 3500 Superturbo. Viele Grüße. Sie haben ja Glück, der Wind kommt meistens aus Westrichtung. Da merken Sie, den Start vom Tesla Raumschiff, nicht so.

  139. 24.

    Vater, lassen Sie doch den Leuten bitte die Freiheit, genau das Auto zu kaufen, was am besten zum jeweiligen Anforderungsprofil passt. Ich zum Beispiel muss beruflich überall hinkommen, von der Baustraße entlang einer Bahnstrecke über Steinbrüche bis in meinen Wald. Da wäre ein Tesla Modell Y perfekt. Seien Sie doch zufrieden, dass es dann wenigstens ein Auto ohne Auspuff ist. Und dann auch noch gebaut in der eigenen Heimatregion. Und geladen mit Solarstrom von meinem Dach. Ich möchte mir da eigentlich nichts vorwerfen lassen.

  140. 23.

    Ihre Entwicklungsgelder, fließen aber zu sehr großen Teilen, überhaupt nicht nach Brandenburg. Damit werden Arbeitsplätze, in Sachsen, in Mecklenburg-Vorpommern, in Sachsen-Anhalt, in Tschechien und in Polen gesichert. Ihre Entwicklungsgelder gehen fast ausschließlich, nur in die Grenzregionen zu unseren Nachbar-Ländern. Die Lausitz, der BER und auch Tesla und alle anderen Strukturhilfen, finden nur, in den Grenzregionen zu unseren Nachbar-Ländern statt. Das heißt, ihre Entwicklungsgelder, fließen in andere Regionen, aber bestimmt nicht nach Brandenburg!!!! Das Alles, können Sie aber, aus mehreren Hundert Kilometern Entfernung, nicht wissen. Viele Liebe Grüße aus Brandenburg an der Havel.

  141. 22.

    Vielen Menschen in Brandenburg, sind aber vermutlich, 12000 Arbeitsplätze auf 3 Quadratkilometern Fläche, ökologisch vertretbarer, wie 3 Quadratkilometer Kiefernforst in der Brandenburger Sandpampa.

  142. 21.

    Hier noch ein wissenschaftlich fundierter Beitrag mit einer wesentlichen Einsicht für eine zukunftsfähige Verkehrswende: Mobilität muss grundsätzlich weg vom privaten Auto (insbesondere mit großen Batterien, da doppelt so umweltzerstörend im Vergleich zu konventionellen Autos) hin zu Massentransportmitteln gedacht und entwickelt werden.
    Siehe besonders ab Minute 32 https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWMxMjZkZjEwLTc4YmUtNGVkMy05MTI3LTZiOTAyZGZlM2JlNA/elektroautos-wie-umweltfreundlich-sind-sie-wirklich

  143. 20.

    Die Grundsatzdiskussion zum eignen Fahrzeug ist eine ganz andere. Jedoch gibt es selbst in Mitte Aktivisten, die mit dem dritten Kinde keine Lust mehr auf das Lastenrad haben und jetzt Probleme haben, mit dem Kleinbus vom Hof auf eine viel befahrene Hauptstraße zu kommen. Dabei ist Europa eh deutlich größer als 988 km², in deren Fläche viele gerade innerhalb des S-Bahnringes denken.

  144. 19.

    Bernd S. schrieb:
    "Tesla wird kommen, es ist nur entscheidend, wo wird das Geld ausgegeben, das bei Tesla verdient wird. "

    Das wird wohl zu einem größeren Teil in das Marsprogramm fliessen. Herr Musk will doch unbedingt eine Marskolonie:
    https://arstechnica.com/science/2020/03/inside-elon-musks-plan-to-build-one-starship-a-week-and-settle-mars/

    Dafür wird dann mehr oder weniger über (u.a. Berlin/Brandenburger) Leichen gegangen.

  145. 18.

    Na dann ist es doch kein Problem, wenn man für die Tesla-fabrik, woanders neue Ausgleichsmassnahmen macht. Die Natur sucht sich viele Räume, auch von Menschen geschaffene. Da gebe ich Ihnen in allen Punkten recht. Eine ausgewiesene Industrie Fläche an der A10 ist geeigneter für eine Autofabrik. Die dadurch verlorene Natur, wird viel besser, woanders ersetzt. Und die Mitarbeiter von Tesla, haben durch die sehr gut ausgebaute A10, einen bequemen Arbeitsweg.

  146. 17.

    In Berlin benötigt man wahrscheinlich kein Auto als Fortbewegungsmittel. Im Flächenland Brandenburg sieht es leider damit anders aus. Bei uns in Ketzin/Havel, fehlen zum Beispiel: 15 Millionen Euro für die Wiederinbetriebnahme einer stillgelegten Bahnstrecke, die elektrisch oder durch Wasserstoff, betrieben werden kann. Auch Forschungsgelder für unser Energiewende-Labor fehlen. Bei dieser veralteten Brandenburger Politik, ist ein Auto, leider unverzichtbar. Da fragt man sich aber andererseits natürlich auch, wo kommen die 280 Millionen Euro und die Infrastruktur-Gelder für Tesla her. Bei uns fehlen wichtige Radwege und unsere Landstraßen sind sehr marode. Wie passt Tesla in Ostbrandenburg und marode und veraltete Infrastruktur in anderen Landkreisen, zusammen ???

  147. 16.

    ....Oh, die Gelder kommen aus Ihrer Region, schon mal was von Länderausgleichsfond gehört ?Es sind Gelder für Ihre Region, zur Entwicklung ......
    Insofern reden wir über unser Geld. Es kann nicht angehen, daß alles, was nicht paßt, in Regionen versetzt wird, die entsprechend weit entfernt sind.
    Aber wir können ja auch wieder Windmühlen bauen, Ihre jungen Männer und Frauen zum Kohlebergbau ins Ruhrgebiet schicken, wie vor 130 Jahren, und sie dürfen wieder Tabak anbauen.
    Sorry, aber so macht sich Deutschland nicht reicher und sozialer.

  148. 15.

    "So wie für Tesla hat sich die MIkado-Truppe wohl noch nie bewegt."
    Der war richtig gut !!!
    Es ist erstaunlich was alles geht wenn man es nur will.

  149. 14.

    Bei jedem neuem Bauvorhaben in Ostdeutschland, egal ob Infrastruktur oder Arbeitsplätze, sind doch sofort immer wieder, irgendwelche streitbaren Mitbürger unterwegs. Da Frage Ich mich persönlich, wo kommen Diese, nur immer wieder her ??? Oder sind das immer nur die Selben Menschen ??? Und nur das Bauvorhaben, ist ein Anderes ???

  150. 13.

    Tesla baut seine Autofabrik in der Bundesrepublik Deutschland und dann auch noch in Ostdeutschland/Brandenburg. Dort wo jeder Beamte und jeder Verein auf Alles und Jeden achtet. Da wollen mir, Leute weißmachen, das es bei der Tesla-Ansiedlung irgendetwas gibt, worauf nicht geachtet wird. Das glaubt doch wohl niemand ernsthaft ???

  151. 12.

    Die Herabwürdigung des (nun ja bereits gerodeten) Kiefernwaldes als „Sperrholzplantage“ ist unnötig und zeugt nicht gerade von Sachverstand. Auch ein Kiefernforst ist ökologisch erheblich wertvoller als eine „Gigafactory“, für die ja nicht nur der Wald gerodet sondern auch der Boden Großflächig versiegelt wird. Gerade letzteres wird nicht durch Entsiegelung in vergleichbarem Umfang ausgeglichen.

  152. 11.

    Ach ja, und noch eine Unschärfe: Bei einer SE gibt es keine paritätische Mitbestimmung im Aufsichtsrat - vulgo Funktionärsposten für Gewerkschaftler. Ein Betriebsrat ist sehr wohl möglich.

  153. 10.

    Der Wedding ist Mitte und Grünheide ist Berlin. Mit etwas Abstand passt das schon. Deshalb twittert das nicht nur Musk.

  154. 9.

    Tesla entnimmt nicht einfach, egal wieviel Wasser. Das ist in Europa,in der BRD,in Brandenburg, in Oder-Spree, streng geregelt.

  155. 8.

    Möwen leben an Kläranlagen, Falken auf Hochhäusern, Waschbären neben Mülltonnen, Fledermäuse in Eisenbahntunneln und Echsen im Schotterbett etc.
    Die Natur sucht sich viele Räume, auch vom Mensch geschaffene.

  156. 7.

    Es wird schon alles positiv werden. Tesla fängt bald an zu bauen, der Kiefernwald ist ja schon gerodet, Eidechsen und Co. Bekommen ein neues und besseres Zuhause, die Wasseraufbereitung wird nach modernsten Gesichtspunkten betrieben, der Mitarbeiter Parkplatz wird auch bald asphaltiert und so weiter. Der Standort an einer sehr gut ausgebauten Bundesautobahn ist sehr zentral und gut erreichbar von unseren östlichen Nachbarn und von sämtlichen Nestern der näheren und weiteren Umgebung. Ich sehe da keine weiteren Probleme für eine moderne Autoindustrie. Und die noch fehlende Infrastruktur, wird doch angepasst, das kann doch jeder nachlesen. Die Tesla-fabrik ist nächstes Jahr fertig und darauf warten doch schon tausende Arbeitspendler. Da sich niemand darum kümmert, wo die Mitarbeiter wohnen, wird wohl das Amt Grünheide, Brandenburgs Pendlerhauptstadt werden. Tesla wird kommen, es ist nur entscheidend, wo wird das Geld ausgegeben, das bei Tesla verdient wird. Viele Grüße.

  157. 6.

    @rbb Leider wird die grundsätzliche Kritik an dem Produkt (E-SUV) nicht benannt. Wer braucht so ein Auto wozu - zu welchen Umweltkosten global? Ganz bestimmt "Hannah" zum Shoppen im verkehrsberuhigten Stadtzentrum aus dem lustig ernsten 5min Video des SWR:
    https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNzczMjA/fragwuerdige-e-mobilitaet
    Auch beim SWR zu finden ein 6min Berliner "Streitgespräch" zur "autolosen" Gesellschaft zwischen Autobefürworter (ADAC BERLIN) und Verkehrswendebefürworter (autofrei leben Berlin) viel Spaß beim Anschauen :)
    https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNzczMzQ/autolose-gesellschaft-realitaet-oder-fiktion

  158. 5.

    Soll Elon Musk, vielleicht noch schreiben, GIGA Grenzregion zu Polen??? Da werden wohl die Wenigsten, Berliner, Arbeiter und Angestellte sein. Und am BER ist es doch ähnlich. Aber die Fördergelder, kommen wenigstens aus unserer Region.

  159. 4.

    Lieber rbb, das war kein Wald sondern eine für die Möbelproduktion gepflanzte Sperrholzplantage. Bitte tun Sie nicht so, als wäre dort wertvoller Wald zerstört worden. Danke aber für den Hinweis, das die seltenen Eidechsen auf einer Mülldeponie leben. Das ist Realsatire nach meinem Geschmack!

  160. 3.

    Der Standort Grünheide liegt in Brandenburg. Herr Musk twittert immer GIGA Berlin. Das ist genauso falsch wie Flughafen Berlin Schönefeld.
    In den Tesla Stellenanzeigen steht auch Arbeitsort Berlin.
    Das sagt viel über Herrn Musk aus, der sich die Dinge gerne zurechtbiegt.

  161. 2.

    Einzelne Bäume blieben auch wg. Ameisen stehen und wurde ebenso wie die pot. Repitilienhabitate eingezäunt. Fledermäuse gab es nur in zweien.

    Mischwälder sind selten, weil kommerziell uninteressant.

    Die WSE hatte laut Tagesspiegel vor Tesla eine Genehmigung für 16 Mio m³ und laut Pressemitteilung vor allem Bedenken wg. des Z e i t r a h m e n s. Die Strafe wurde fällig, weil bei einzelnen Brunnen zu viel gefördert wurde. Einen Brunnen hat Tesla nicht beantragt. Der Wasserverbrauch etc. beruht auf dem stündl. Spitzenwert. BMW liegt in Leipzig bei etwas über 1 m³/PKW.

    In der Westeifel hat Tesla die Entgelte nach der Übernahme ohne TV um 30(!) % auf Tarifniveau erhöht. Dort gibt es aber Ermittlungen zu den Arbeitszeiten wg. der GF3.

    So wie für Tesla hat sich die MIkado-Truppe wohl noch nie bewegt. Das ist in der Tat erstaunlich. Auf der Baustelle wird weiter vorbereitet. Die Baustromversorgung wird verlegt, ein Schutthügel wird abgebaggert und der erste Baukran ist vor Ort.

  162. 1.

    Wer den Inhalt des Beitrages versteht, der versteht vielleicht auch warum sich viele der hier Ansässigen um unsere Gegend sorgen. Es geht nicht darum, etwas verhindern zunwollen, es geht um fundamentale Dinge, wie unser Wasser und somit auch um die Abwasserproblematik. Und ob die Fördermenge nun erhöht wird oder nicht, die Kapazitäten sind schlicht und ergreifend nicht vorhanden. Und seit dem hier gebaut und gebaut und nochmals gebaut wird, können wir zusehen wie die Seen austrocknen, auch wenn KEIN Dürresommer ist. Der Grundwasserspiegel sinkt. Ich kenne die gesamte Gegend seit 60 Jahren und ich kann mir schön reden soviel ich will. Es wird nicht positiver.

Das könnte Sie auch interessieren