Aktivisten spannen ein Banner im Wald auf dem Tesla-Gelände, daneben arbeiten Rodungs-Bagger und holzen weiter Bäume ab. (Quelle: rbb/A. Oppermann)
Video: rbb|24 | 21.02.2020 | Material: J.U. Köhler, Brandenburg aktuell | Bild: dpa/A. Oppermann

Rodung soll Samstag beendet werden - Polizei beendet Baumbesetzung auf Tesla-Gelände

Aus Protest gegen die Rodungen auf dem Tesla-Gelände haben zwei Umweltaktivistinnen am Freitag zeitweise Bäume besetzt. Am späten Nachmittag holte die Polizei sie wieder herunter. Die beiden Frauen sind nicht die einzigen, die gegen die Baumfällungen protestieren.

Die Protestaktion von zwei Umweltaktivistinnen auf dem Gelände der geplanten Autofabrik von Tesla in Grünheide (Oder-Spree) ist beendet. Wie die Polizei am späten Freitagnachmittag bestätigte, wurden die beiden Frauen von Höhenrettern abgeseilt.

Die 19 und 22 Jahre alten Frauen hatten sich demnach in sechs bis acht Meter Höhe zwischen zwei Bäumen befunden, zwischen die sie mehrere Seile gespannt hatten. Auf die Baumbesetzerinnen kommt nun eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch zu, weil sie sich auf einem eingezäunten Gelände befunden haben. Außerdem läuft eine Anzeige gegen unbekannt, weil ein Zaun beschädigt worden ist. Die Polizei hatte das Gelände zudem nach weiteren Demonstranten durchkämmt. 

Eine ursprünglich für 14 Uhr angesetzte Bombensprengung wurde erst drei Stunden später vollzogen. Sie war verschoben worden, um die beiden Frauen nicht zu gefährden. Die Bomben seien inzwischen in zwei Durchgängen gesprengt worden, sagte ein Polizeisprecher. Das Gelände, auf dem Tesla seine Fabrik bauen will, ist mit Munition und Bomben aus den Zweiten Weltkrieg belastet.

Gericht weist Beschwerde von Umweltschützern ab

Die beiden Umweltaktivistinnen hatten sich seit den Morgenstunden verschanzt. Sie wollten die Rodungsarbeiten für die geplante Autofabrik von Tesla erneut stoppen. Die Frauen gehörten der Umweltgruppe "Baumpiratinnen" an. Es sollen laut Polizei dieselben sein, die schon am Montag auf Bäume geklettert waren. Ein Sprecher der Umweltgruppe "Baumpiratinnen" sagte, der Protest richte sich gegen die Zerstörung von Wald und auch gegen den Kapitalismus im Allgemeinen.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg hatte am Donnerstagabend erlaubt, dass die Baumfällungen auf dem Tesla-Gelände fortgesetzt werden. Das Gericht hatte die Beschwerde von Umweltschützern gegen die Rodungen verworfen, der Beschluss ist nicht anfechtbar [berlin.de]. Wegen der Beschwerde waren die Rodungen tagelang unterbrochen.

Blick aus der Vogelperspektive auf einen Teil des Tesla-Geländes bei Grünheide (Foto: rbb)
Die Rodungen schreiten schnell voran | Bild: rbb

90 Hektar sollen bis Samstag gerodet sein

Bis Samstag will Tesla eine etwa 90 Hektar große Waldfläche komplett gerodet haben. Mehr als die Hälfte soll bereits geschafft sein.

Nach rbb-Informationen sind wie schon in der vergangenen Woche 29 Harvester im Einsatz. Bei dem derzeitigen Tempo könnten bis Samstagabend alle 90 vorgesehenen Hektar Kiefernforst gefällt sein, hieß es.  

"Was wir brauchen, ist ÖPNV"

Für Samstagvormittag haben Gegner des geplanten Tesla-Werks zu einer Demonstration in Erkner aufgerufen. Die Bürgerinitiative Grünheide gegen Gigafactory kritisiert vor allem die Waldrodung und sorgt sich um das Grundwasser durch die Fabrik. Die Polizei teilte mit, dass die Veranstalter 250 Teilnehmer erwarten. 

Während die Bürgerinitiative in den vergangenen Wochen schon mehrere Male gegen die Industrie-Ansiedlung demonstriert hatte, rief am Montag zum ersten Mal auch das Bündnis Ende Gelände auf Facebook zur Demo in Erkner auf. "Tesla und Elon Musk stehen dafür, den irren Traum von einer immer schnelleren Elektromobilität einfach nur grün anzustreichen", sagte Jonas Baliani von Ende Gelände dem rbb. Dieser "irre Traum" sei mit für die Klimakrise verantwortlich. "Was wir brauchen, ist ÖPNV. Wenn da eine Fabrik für Elektrobusse gebaut würde, würden wir Proteste dagegen nicht unterstützen", führte der Aktivist weiter aus.

Aber nicht nur Kritiker der Teslafabrik wollen am Samstag auf die Straße gehen. Auch Befürworter des geplanten E-Auto-Werks wollen in Erkner demonstrieren. André Organiska, Gemeindevertreter im nahen Gosen-Neu Zittau (Oder-Spree), hat die Demonstration angemeldet und erwartet ungefähr 50 Teilnehmer. "Die Region wird von der Tesla-Ansiedlung profitieren", erklärt der CDU-Kommunalpolitiker, "Gerade in der Verkehrsinfrastruktur wurde hier in den letzten Jahren auf Kante gefahren. Das kann mit Tesla besser werden. Außerdem kommen Arbeitsplätze."

Erleichterung in der Politik über OVG-Entscheidung

Die Entscheidung des OVG, dass die Rodungsarbeiten auf dem Tesla-Gelände fortgesetzt werden dürfen, löste in der Politik Erleicherung aus. 

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) begrüßte am Freitag das Urteil. Trotz der Verzögerung durch die Eilanträge der Umweltschützer seien die Arbeiten im Zeitplan, sagte er. Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) sagte, die Landesregierung sei sehr erleichtert.

Auch die Grünen-Landesvorsitzende, Julia Schmidt, zeigte sich erfreut über den Beschluss. Auf Twitter schrieb sie, Tesla sei eine große Chance für die Region und die Arbeitsplätze.

Grüne Liga: Offenbar gilt das Recht nicht für alle

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier reagierte ebenfalls erleichtert auf das Urteil. Es habe sich gezeigt, dass das Projekt des US-Elektroautopioniers juristisch einwandfrei sei und von allen politischen Kräften in Deutschland getragen werde. 

Die Grüne Liga Brandenburg hingegen äußerte sich enttäuscht darüber, dass Tesla in Grünheide roden darf, obwohl der Bau  noch nicht genehmigt ist. Der Vorsitzende, Heinz-Herwig Mascher, sagte im Inforadio, das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes gebe Investoren nun viel mehr Möglichkeiten, auch ohne Genehmigung mit Arbeiten zu beginnen, die nicht mehr rückgängig zu machen seien. Dem Anwalt der Liga sei kein ähnlicher Fall bekannt. Das Problem, das die Liga mit ihrer Klage gegen die Rodung angesprochen habe, sei kein umweltrechtliches, sondern ein ordungsrechtliches. Beim einfachen Bürger werde sehr genau hingeguckt, wenn er einen Baum drei Tage zu früh fälle, so Mascher. Offenbar gelte das Recht nicht für alle.

Kommentar

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114 Kommentare

  1. 114.

    Genau, die Deutschen gehen dann Arbeiten, in der Tesla-fabrik und verdienen dort gutes Geld. Da ja Osteuropäische Arbeitskräfte beim Bauern in der Ernte gebraucht werden. Deshalb brauchen wir die Tesla-Ansiedlung. Da haben Sie vollkommen recht.

  2. 113.

    Warum immer wieder die abfälligen Bemerkungen , über die osteuropäischen Erntehelfer? Sie leisten gute Arbeit, für die sich die Deutschen zu schade sind, weil sie sich zu höherem berufen fühlen und keine Beschäftigung ihnen gut genug ist.
    Trotz Vereinfachung der Einstellungstests, sind es doch gerade jene, die die schlechtesten Ergebnisse erzielen.

    Bitte mal darüber nachdenken

  3. 112.

    Es ist doch sehr gut für unsere Region, das freigesetzte Arbeitskräfte aus anderen Automobil Regionen, einen neuen Arbeitsplatz und damit eine neue schöne Heimat, in der Hauptstadtregion finden. Das bringt neue und damit motivierte Mitbürger in unsere Region und damit auch neues Know-how - einfach neues Fachwissen. Tausende Neue Mitbürger, die bei Tesla einen gut bezahlten Arbeitsplatz haben, bedeuten auch eine höhere Wirtschafts-und Kaufkraft in der Hauptstadtregion. Tesla hat einen technischen Vorsprung von mehreren Jahren, auf seine Konkurrenten. Da ist jedes Wissen und jede Fachkraft aus anderen Automobil-Regionen sehr willkommen.

  4. 111.

    Ich bemerke mit einer gewissen Freude, dass dieses Forum einige Humoristen wegen der Gruppe der ewigen Bedenkenträger dazu gebracht hat, neue Gerüchte zu streuen. Hoffen wir mal, dass sich die Wogen irgendwann glätten mögen. Eines möchte ich jedoch mal in die Diskussion einwerfen: Die ausgeschrieben Jobs (bisher nur Leute für die mittlere und obere Leitungsebene teilweise als Freelancer, weil der Bedarf in absehbarer Zeit für diese Stellen nicht mehr existiert wird mit Sicherheit von dem aus den deutschen Autowerken freigesetzten wegen der verpennten rechtzeitigen Einführung von bezahlbaren und nicht nur als Objekt für die Automobilmesse in Frankfurt/Main gebauten E-Autos Personalpool rekrutiert. Und ähnlich sehe ich das auch für die Jobs die in der Produktion entstehen werden. Wer Ehrfahrung im Automobilbau hat und richtig ranklotzen will, sicherlich bei Problemen Überstunden nicht scheut, der wird eingestellt. Hartz4 Bezieher glaube eher nicht....

  5. 110.

    Das Industrie - Areal, ist für Tesla und den 12000 Arbeitsplätzen an der A10 ideal. Mehr braucht man dazu nicht sagen.

  6. 109.

    Schlaue Wissenschaftler, haben vor ein paar Jahren, mal mehrere Studien für Brandenburg vorgestellt. Dort wurde ganz genau empfohlen, wo die Industrie im Land Brandenburg, angesiedelt werden soll. Die einzigste Achse, wo das Geschehen sollte, war die Linie ausgehend von Berlin, über Potsdam, über Werder/Havel, über Brandenburg/Havel, bis nach Magdeburg. Dort An der A10 und weiter an der A2, sollten die Industrie-Ansiedlungen entstehen. Die Industrie, sollte in Richtung Westdeutschland und Westeuropa, angesiedelt werden. Industrie in Richtung Polen und Sowjetunion anzusiedeln, hat schon die DDR versucht und die ist daran bekanntlich gescheitert. Das hier alles, ist nur die Weiterführung der DDR Industrie-Politik. Da können Sie alle lachen, wie Sie wollen. Schöne Grüße nach Grünheide, aus Werder/Havel und dem Havelland.

  7. 108.

    Wie bekommt man genügend Tesla- Gegner auf seine Seite ??? Man erzählt jedem einzelnen, was er hören möchte !!! Klappt garantiert immer !!! Da ist selbst die Politik und die Demokratie in der Bundesrepublik, machtlos.

  8. 107.

    Und die A10 soll die persönliche Teststrecke von Elon Musk und Tesla werden. Habe ich auch schon gehört. Und das neueste Ding ist jetzt schon. Grünheide und Hangelsberg werden zu Neu- Detroit. Da werden wohl sämtliche Einfamilienhäuser weggeschoben und dafür 20 Geschosser gebaut. Alles klar zurück. Und Tesla zieht soviel Wasser, da wird selbst die Braune Spree wieder klar und die Flutung der Lausitz, wurde auch durch Tesla 2 Jahre nach hinten verschoben, das Wasser wurde knapp. Und Tesla hat auch den Klimawandel, durch seine E-Autos zu verantworten. Alles Klar. Und nur Polen und Rumänen malochen im 4 Schichten System bei Tesla und Geld gibt es da überhaupt nicht. Alles Klärchen.

  9. 106.

    Ja toll, die Tesla Mond Rakete mit E- Antrieb. Start ist der Flugplatz Neuhardenberg. Oder der in Strausberg. War da nicht schon irgendwas ? Der Tesla Sportwagen umkreist die Erde - oder so ? Solange nicht noch die Sowjets wiederkommen, ist mir das alles egal. Tesla baut in einem Jahr eine Autofabrik in Brandenburg und in zwei Jahren seine Villa auf dem Mond. Und Grünheide wird die persönliche Erdbasis von Elon Musk und seiner Weltraumrakete - Alles klar !!!

  10. 105.

    Ist ja ne feine Sache, diese Elektro Mobilität. Ich überlege auch schon nach Grünheide oder in die Umgebung von der neue Tesla-fabrik zu ziehen. Die Grundstücke und Häuser, sollen aber jetzt schon doppelt so teuer geworden sein. Aber vielleicht auch Rüdersdorf, da waren doch soviel Leute abgehauen, Habe ich mal gehört. Da haben irgendwelche Werke dicht gemacht- oder so ?Vielleicht ist ein Häuschen in Rüdersdorf noch bezahlbar. Erkner Rüdersdorf oder Strausberg ist wohl alles nicht weit von Grünheide. Halbe Stunde oder so.

  11. 104.

    Ach, was soll’s, Besser gleich eine E Rakete zum Mond. Nicht immer so klein denken. Das wird mega, wenn der Brandenburger Adler auf dem Mond landet.

  12. 103.

    Ja stimmt. Ich habe gehört, Tesla will in Grünheide sein erstes E-Flugzeug bauen, das will er dann auf dem alten Flughafen Schönefeld testen. Deshalb war auch eine Bedingung von Elon Musk und Tesla, die Nähe zu Schönefeld. Deshalb lassen sich Tesla und Brandenburg, auch nicht von Grünheide abbringen. Und der Stahl für die ganzen Elektro Flugzeuge, soll aus Eisenhüttenstadt kommen. Deshalb sollte es auch unbedingt Ostbrandenburg sein. Die Nähe zu Schönefeld und zu Eisenhüttenstadt. Und die Ingenieure sollen alle in Wildau ausgebildet werden. Und die Mitarbeiter sollen alle in Frankfurt(Oder) angesiedelt werden, hat glaube ich, der Wirtschaftsminister gesagt. Also Schönefeld Nähe, Eisenhüttenstadt Nähe, Wildau Nähe und gewohnt wird in Frankfurt(Oder). Da ist Grünheide wahrscheinlich ideal ???

  13. 102.

    Ja ich glaube Elektro Busse und Bahnen sollen auch in Grünheide gebaut werden und dann sollen dort noch hunderte Windräder zur Stromerzeugung aufgebaut werden. Gegen Windräder, hat ja in Brandenburg niemand etwas. Windräder finden die Ökos und Grünen ja alle gut, nur bei einer Fabrik, sagen alle- viel zu viele Arbeitsplätze in Brandenburg. Die Fläche ist bald gerodet, also Windräder dort aufbauen. Dagegen wird sicher niemand etwas haben - oder etwa doch ???

  14. 101.

    Sollen nicht auch Elektro Lkw,s in Grünheide gebaut werden ? Ich denke Ja, SUV,s und Lkw,s. Deshalb auch diese 12000Arbeitsplätze plus Zulieferer. Wahrscheinlich Lkw,s, SUV,s und E.- Busse. Deshalb auch so viele Arbeitsplätze. Ich weiß es aber nicht genau. Elektro Züge könnte ich mir auch in Grünheide vorstellen. Brandenburg - Land der Ideen.

  15. 100.

    https://www.google.com/url?q=https://m.focus.de/finanzen/news/regelung-besteht-seit-1956-autobahn-revolution-elon-musk-will-sonntagsfahrverbot-fuer-lkw-abschaffen_id_11689905.html&sa=U&ved=2ahUKEwjI3vWfv-XnAhXHzaQKHUewDtYQFjAFegQIARAB&usg=AOvVaw1SJizXhgwvTZIN9F9c7qA1

  16. 99.

    Ja,für E-Laster. Die müssen ja erst mal gebaut werden.
    Außerdem soll das aktuelle Wochenendfahrverbot der Sonntagsruhe dienen und wird somit nicht nur mit dem Lärmschutz und dem Schutz der Umwelt begründet.Auch die Entlastung des an Wochenenden erhöhten privaten Verkehrsaufkommens von zusätzlichen Verkehrsbelastungen durch Lastwagen wird zugunsten der Reglementierung des Schwerlastverkehrs angeführt. Das gilt dann wohl auch für E-Laster.

  17. 98.

    81 Genehmigungen zur Zulassung zum vorzeitigen Beginn zur Beschleunigung von Baumaßnahmen wurden in Brandenburg zwischen 2013 und 2018 erteilt - bei insgesamt 921 Verfahren. Soviel zu gleiches Recht für alle - auch für die, die von sich behaupten eigentlich nicht gegen die Fabrik an dem Standort zu sein, aber weiterhin gegen die Fabrik agitieren und demonstrieren.
    https://lfu.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.303398.de

  18. 97.

    Demonstrieren für Umweltschutz und gegen Kapitalismus.

    Eben.. Hartz IV Empfänger. Andere gehen um die Zeit noch einer geregelten Arbeit nach.

  19. 96.

    Naherholungsgebiet? https://www.youtube.com/watch?v=fP_GLbJAB08
    Trinkwassersschutzgebiet: S. https://bravors.brandenburg.de/verordnungen/wsg_erkner
    Warum darf dort keine Fabrik gebaut werden?

  20. 95.

    Da der Bund dafür zuständig ist, liest man in der Tat bei den Medien, die sich auf Lokalnachrichten spezialisiert haben, eher wenig darüber.
    https://www.spiegel.de/auto/tesla-us-hersteller-will-sonntagsfahrverbot-fuer-elektro-lkw-abschaffen-a-82a90e8d-defe-42e2-8a47-f01a2d3d31f3

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