rbb|24-Podcast "Giga Grünheide" - Wie Tesla Maßstäbe beim Bautempo setzt

15.09.2020, Brandenburg, Grünheide: Luftaufnahme der künftigen Gigafactory Berlin-Brandenburg. (Quelle:dpa/Soeren Stache)
Bild: dpa/Soeren Stache

Wo im Januar noch Kiefern standen, ragen jetzt Montagehallen in den Brandenburger Himmel. Philip Barnstorf hat für den neuen rbb|24-Podcast "Giga Grünheide - Tesla in Brandenburg" recherchiert, wie es sein kann, dass bei dem Tesla-Projekt in Grünheide alles so schnell geht.

Im beschaulichen Grünheide investiert Elon Musk derzeit Milliarden, hier entsteht die erste sogenannte Tesla-Gigafactory Europas. In dem 9.000-Seelen-Ort gibt es viele, die sich auf die neue Fabrik freuen und andere, die dagegen auf die Barrikaden gehen. Im neuen rbb|24-Podcast "Giga Grünheide – Tesla in Brandenburg" erzählt das rbb-Reporter-Team Franziska Hoppen, Phil Beng und Philip Barnstorf Geschichten über ein Dorf, das zur Zukunft der Elektromobilität werden soll. In der ersten Folge geht es um das Tempo, in dem das Autowerk hochgezogen wird - und die Frage: Was macht das mit Grünheide?

"Ich glaube an Geschwindigkeit!" Das hatte Tesla-Chef Elon Musk bei seinem Grünheidebesuch in die ihm gierig entgegengereckten Mikrofone gesagt. Hinter ihm auf der Baustelle der Tesla-Fabrik war zu sehen, was der Multimilliardär meinte. Gerade einmal 10 Monate nach der Verkündung der größten Industrie-Ansiedlung in der Geschichte Brandenburgs stehen zwischen den Grünheider Kiefern schon die Rohbauten mehrerer riesiger Montagehallen. Wenn Tesla dieses Bautempo beibehält, könnte es tatsächlich klappen mit dem Produktionsbeginn im Juli 2021. Zum Vergleich: BMW brauchte in Leipzig fast vier Jahre bis die ersten Autos nach der Ankündigung vom Band rollten. Aber wie macht Tesla das?

Flexibilität und Risiko

Um das zu verstehen sind zwei Begriffe besonders wichtig: Flexibilität und Risiko. Jede neue Fabrik muss geplant, genehmigt und gebaut werden. Aber während Unternehmen in Deutschland diese Schritte normalerweise nacheinander abarbeiten, geht Tesla alle drei gleichzeitig an. Kurz nachdem die Kalifornier Ende 2019 die ersten Pläne zur Genehmigung beim Landesumweltamt eingereicht hatten, beantragten sie schon die vorzeitige Genehmigung zur Rodung von 90 Hektar Kiefernwald. Als die Genehmigung schließlich da war, machten sich noch am selben Abend 34 Harvester ans Werk. Nach gerade mal sechs Arbeitstagen waren zehntausende Kiefern gefällt, zersägt und die 90 Hektar lagen blank.

Pläne werden bis heute überarbeitet

Parallel stellte sich heraus, dass die Wasserversorgung der Fabrik schwieriger werden würde als geplant. Außerdem verlangte der Boden tiefere Fundamente als zunächst angenommen. Also entwarfen die Teslaplaner, während in Grünheide Walzen schon den Boden planierten, die Fabrik noch einmal neu. Mit wassersparender Lüftung und unterirdischen Betonpfählen zur Befestigung, reichten sie im Juni überarbeitete Genehmigungsunterlagen ein. Bis heute aktualisiert Tesla seine Pläne für Grünheide immer wieder: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch will Elon Musk beim sogenannten Battery-Day verkünden, wie seine Batterieforschung in Berlin und Brandenburg aussehen soll. Planung, Genehmigung und Bau laufen also gleichzeitig und nicht nacheinander.

Luftaufnahme der künftigen Gigafactory Berlin-Brandenburg. (Quelle: dpa/Soeren Stache)

Fabrik aus Fertigteilen

Auch auf der Baustelle selbst, zeigt sich Teslas Tempostrategie: Während in Grünheide Laster noch die Baumstümpfe abtransportierten, liefen anderswo in Deutschland, bei den Baufirmen Max Bögl und Goldbeck, schon die Hochöfen und Betongießereien heiß. Die beiden Unternehmen, die sonst Hallen etwa für DHL oder Amazon bauen, schweißten und gossen hunderte Wand- und Dachelemente in ihren eigenen Produktionsstätten. Zug um Zug und LKW um LKW wurden sie dann zum Teslagelände gefahren und dort wie Legosteine innerhalb weniger Wochen zu riesigen Montagehallen zusammengesetzt.

Tesla zahlt prompt

Die Zusammenarbeit mit Subunternehmen und Zulieferern läuft laut Insidern auch deshalb so effektiv, weil Tesla sie direkt aus eigener Tasche bezahlt. Bei anderen Industrie-Ansiedlungen sind beim Zahlungsverkehr häufig Banken oder Kreditgeber dazwischengeschaltet, die durch Prüfschritte den Ablauf verlangsamen. Tesla spart weitere Zeit, indem sich der Konzern nicht lange mit Ausschreibungen aufhält, sondern schnell Anlagenbauer und Zulieferer auswählt, die dann mit viel Vertrauen und üppiger Bezahlung ausgestattet an die Arbeit gehen.

In der Corona-Krise hat Tesla aus der Not eine Tugend gemacht: Als rund dreißig seiner US-amerikanischen Mitarbeiter wegen der Pandemie in die Vereinigten Staaten zurückkehrten, nutzte das Unternehmen die Zeitverschiebung, um eine transatlantische Rund-um-die-Uhr-Bearbeitung des Grünheider Projekts zu ermöglichen. Auf der Baustelle wurde derweil schnell ein neuer Kantinen-Container aufgestellt, damit die Bauarbeiter beim Essen Abstand halten können.

Ein-Mann-Führungsriege

Das rasante Tempo wird auch durch Teslas innere Strukturen ermöglicht. "Tesla hat den großen Vorteil, dass alle Fäden bei Elon Musk zusammenlaufen und er schnell entscheiden kann", sagt Stefan Bratzel vom Center for Automotive Management in Bergisch Gladbach. Derart konzentrierte Macht an der Spitze ermöglicht Entscheidungen, die manchmal so abrupt sind, dass sie selbst die eigenen Leute überraschen: So war angeblich selbst das Berliner Tesla-Team überrascht, als Elon Musk auf Twitter neue Lackierereien für das Grünheider Werk ankündigte. Aber Musks Von-Oben-Durchregieren schmeckt nicht jedem: Betriebsräte und Gewerkschaften fürchten um Arbeitnehmerrechte. "Da kann Elon Musk das eine oder andere von Deutschland lernen", sagt Stefan Bratzel.

Auch die Behörden ziehen mit

Aber für das rasante Bautempo, nur wenige Kilometer entfernt vom BER, der nach 14 Jahren noch immer nicht fertig ist, braucht es nicht nur Teslas Flexibilität, sondern auch die der deutschen Politik und Behörden. Und die ließen sich nicht lange bitten: Auf Landesebene konferiert eine extra eingerichtete Taskforce wöchentlich mit Tesla-Vertretern, um Probleme schnell auszuräumen. Auf kommunaler Ebene haben sich Volksvertreter aus der Region zur sogenannten Steuerungsgruppe zusammengeschlossen, um möglichst zügig die Verkehrs- und Wohninfrastruktur für Tesla, seine Mitarbeiter und deren Familien sowie weitere nachziehende Industrie zu ertüchtigen.

Milliardenschwere Wette auf die Zukunft

Das Projekt lebt jedoch auch von Teslas Risikobereitschaft. Bisher gibt es nicht mal eine finale Genehmigung für das Grünheider Projekt. Stattdessen hat Tesla bis heute nur mit vorzeitigen Genehmigungen gebaut: Falls die endgültige Genehmigung wider Erwarten ausbleibt, muss das Unternehmen alles auf eigene Kosten wieder abreißen. Derartige vorzeitige Genehmigungen sind zwar durchaus üblich: So wurde etwa die Leipa-Papierfabrik in Schwedt auch mit solchen Vorab-Schritten errichtet. Aber niemand hat dieses Rechtsmittel bisher so weit genutzt wie das US-Unternehmen. Tesla setzt Milliarden darauf, dass es im Winter mit der Genehmigung klappt. Das gilt zwar als wahrscheinlich, andernfalls hätten die Vorab-Erlaubnisse auch nicht erteilt werden dürfen, aber es gibt auch noch Hürden: So werden ab Mittwoch rund 400 Einwendungen von Bürgern und Verbänden öffentlich in Erkner diskutiert.

Tempo als Überlebensstrategie

Und die Risiken enden nicht bei der Genehmigung: Mit seiner Grünheider Investition, setzt Tesla, das erst 2019 Quartale mit Gewinn abschloss, auf eine E-Auto-Nachfrage, die es Stand jetzt noch gar nicht gibt. Tesla will allein in der ersten Ausbaustufe in Grünheide eine halbe Million E-Autos pro Jahr produzieren. Später sollen es bis zu zwei Millionen werden. Dabei wurden in der ersten Jahreshälfte 2020 in ganz Europa gerade mal gut 200.000 Autos mit Stromantrieb verkauft - und das schließt Plug-In-Hybriden und Mittelklassewagen unterhalb des Tesla-Preisniveaus ein. Zwar wächst der E-Auto-Markt derzeit, aber sollte sich die Elektro-Mobilität nicht wie von Tesla erhofft in der Breite durchsetzen, könnte sich das Grünheide-Investition als Riesenflop erweisen.

Außerdem könnten auch deutsche Autobauer zum Problem werden. Die drängen nämlich langsam aber sicher auch auf den E-Auto-Markt. Sie hinken den Kaliforniern zwar in der Entwicklung ihrer Technologie hinterher, haben aber viel eigenes Geld und riesige Vertriebsnetze zur Verfügung. Teslas Rezept gegen die Konkurrenz ist klar: Tempo, Tempo, Tempo.

120 Kommentare

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  1. 120.

    Das Wort "Ostkreuz" wie auch "Berlin" zeigen deutlich auf, dass es hierbei im eine andere Maßnahme geht, die im Windschatten von Tesla erfolgen könnte, damit es analog dem RE1 ab Grünheide auch in Rüderdorf eine Bahnanbinding in die Hauptstadt geben soll und so der SPNV attraktiver wird.

    Grünheide wird darin vor allem als Ziel eines neuen Schnellradweges erwähnt, über dessen Sinn man aber diskutieren kann, nicht aber als Ziel einer neuen SPNV-Verbindung.

  2. 119.

    Habe noch einen ganz anderen Artikel gelesen. Es ging insgesamt um Erfordernisse , die durch Tesla abgearbeitet werden müssen.

  3. 118.

    M.E. ging es unserer Bürgermeisterin um die Anbindung ab Fredersdorf nach Grünheide. Von Herzfelde ist man flink in Strausberg und ab da fährt die S5 und der RB ..bis Lichtenberg / Ostkreuz. Dieser RB... soll mal bis Danzig fahren. Aber elektrifiziert und dazu ein 2. Gleis. Tempo 160. In Polen bereitet man schon viel vor. Derzeit ist der RB.. überlastet. Der Kern von Rüdersdorf fährt mit dem 950 nach Erkner- so 12 min- u. dann per RE-1. Oder mit TRAM 88 bis Fn. Oder mit PKW bis Erkner..etc. Zusatz: Herzfelde / Hennickendorf : Die Kurzverbindung vorbei am Wachtelberg ist ja fertiggestellt.

  4. 117.

    Habe mich extra für A.N. kundig gemacht. Kurz vor dem CEMEX-Werk überqueren die Gleise auf einer Stahlbrücke die B1 und erreichen kurz danach eben das Werk. (Hinterseite ). Dort stehen aber derzeit sehr viele LKW mit Siloaufleger. Das Gleis von Fredersdorf unterquert hier die Thälmannstr. Es war früher Anschlussgleis für mehrere Werke; z. T. abgerissen. Hinter Cemex existiert eine große Wendeschleife Ri. zurück. Von Herzfelde gelangt man derzeit über die Möllenstr. nach Grünheide. Eine Bahnverbindung ab Fredersdorf bis Grünheide ist nicht nur teuer; m.E. auch Unsinn.

  5. 116.

    "Nach Herzfelde bedeutet noch viel Aufwand und wie weiter nach Grünheide ?" Wieso immer wieder Grünheide? Sie haben immer noch nicht begriffen, dass Rüdersdorf in dem von Ihnen fleißig kommentierten Artikel auf eine bessere Anbindung an die Hauptstadt hofft: "Pendler, die in B e r l i n arbeiten". steht zum Ausbau der Bahn in dem Artikel.

  6. 115.

    Sie haben "Bahnhof" verstanden und dann wieder beleidigend. Ich kann ihnen doch hier nicht die Gleise aus DDR-Zeiten und davor alle nennen. Sie begreifen nicht, dass hier mehrere Gleise in die selbe Richtung führen. Hier war auch mal ein Plattenwerk mit Gleisanschluss. Hier war mal mehr Industriegelände als heute noch genutzt wird. Nach Herzfelde bedeutet noch viel Aufwand und wie weiter nach Grünheide ? Sie begreifen nix und andere sind dumm. Sie haben den betr. Artikel doch gar nicht verstanden. Unsere Bürgermeisterin war genannt und ich schrieb dazu etwas. Sie sind unmöglich und beanspruchen Beachtung.

  7. 114.

    Ihnen sind gleich zwei Sachen nicht aufgefallen:
    Die Gleisführung stammt nicht von mir, sondern aus einem Artikel, den Sie fleißig kommentiert haben.
    Die Einschränkung, die Sie gemacht haben, ist nicht in meinem Zitat zu finden. Es hapert mal wieder bei Ihnen an Textverständnis.
    Sie kann man wohl für "voll" nehmen.

  8. 113.

    Sie drücken sich so verbogen aus wie ein Grundschüler, der nach 6 Jahren abgeht; "gut ausgerüstet für s Leben". Sie kennen hier keine einzige Gleisanlage; es kann sogar sein, dass die in Tasdorf nur bis zum ehem. Phosphatwerk geht. Auf der Zementwerkseite gibt es kein Ggleis an der B1. Der alte Rüdersdorfer Bahnhof liegt so weit weg von hier; heute in Nähe des Postfrachtzentrums. Ich kenne sehr wohl den schnellsten Weg nach Fangschleuse; sowohl per Rad als auch mit ÖPNV. Rüdersdorf ist außerdem so groß; ungeeignet für einen "Zentralbahnhof".

  9. 112.

    Welcher Rüderdorfer könnte wohl Bedenken bzgl. des Verkehrsaufkommens zwischen der Cemex in Rüdersdorf in Tesla im Industriegebiet Freienbrink gehabt haben? ;-)

    Würden Sie ernsthaft von Rüdersdorf nach Fangschleuse zum RE1 individuell fahren, wenn es von Rüdersdorf direkt gen Berlin mit dem neu eingerichteten SPNV gehen würde?

  10. 111.

    Der wichtigste Rohstoff ist doch der Kalkstein. Der kommt aus dem Tagebau nebenan. Nach dem Brecherwerk geht alles über geschlossene Transportbänder direkt ins Werk zur Weiterverarbeitung etc. Alles modernste Steuerung für jede Zementsorte die entsprechende Technologie / Zuschläge.

  11. 110.

    In alle Richtungen fahren hier Zementtransporter. Am ehem. Güterbahnhof und an der B1-schon Nähe Vogelsdorf stehen die bekannten Doppelsilowagons. Hunderte m lang mitunter. Hier gab es keine Befürchtungen; wo haben sie das her ? Geträumt ? Wer fährt hier umständlich nach Berlin ? Bringen Sie nichts durcheinander.

  12. 109.

    Den Abschluss zum Verkehtsplaner, inklusive Studium habe ich. Habe auch in dem Beruf gearbeitet, fand dann aber interessanter Reiseveranstalter zu werden und ließ mich überzeugen , auch Universalfremdenführer zu lernen. Wenn man mit über 50 "nur " 20 Jahre Berufserfahrung hat, lässt darauf schließen, dass ich schon mehrere Berufe ausprobiert haben muss.

    Es finden auch Veranstaltungen am Sonntag statt, aber es wird nicht nachts gearbeitet. Dafür gibt es zahlreiche freie Tage in der Woche. Anreiseweg fällt kaum an, da ich am Bahnhof wohne. Wenn genügend Leute gefunden worden sind, fällt die Sonntagsarbeit nicht ins Gewicht.

  13. 108.

    Vor allem braucht das Zementwerk die Rohstoffe, um danach den Zement auch nach Grünheide zu liefern. Manch ein Laie war zwar stolz, dass Cemex Lieferant wurde, befürchte aber, dass viele Betonmischer die Straßen auf dem Weg dorthin die Straßen verstopfen würden. Jetzt stehen Cemex-Silos auf der Baustelle in dem Industriegebiet. Die Prophezeiung des Rüdersdorfers ist offensichtlich nicht eingetreten.

    Ihrem Vorschlag, von Rüdersdorf nach Grünheide zu MIVen, um nach Berlin zu fahren, ist Ihrer Bekannten wohl zu umständlich. Sie steigt nach Ihrer Aussage ja in Erkner in den SPNV.

  14. 107.

    Damit haben Sie also keine Streckenkunde als "Lokführer". Zur Qualifizierung als Zugbegleiter bedarf es auch mehr als nur zu wissen, wie der Fahrplan für die Fahrgäste aussieht und was die Tickets kosten. Die Regelausbildiungzeit zum ZuB beträgt drei Jahre. Für den Beruf als Verkehrssplaner wird i.d.R sogar ein Ing.-Studium oder vergleichbar vorausgesetzt.

    Geregelte Schichtarbeit setzt täglich regelmäßige Veranstaltungen voraus. Das passt nicht zu den Angaben der Tätigkeit von Klaus S. Gerade im Touristik-Bereich als Fremdenführer ist zudem Sonntagsarbeit eher die Regel denn die Ausnahme. Für "Universalfremdenführer" kommt noch eine erhebliche Reiseanteil für den Weg zur Arbeit hinzu.

  15. 106.

    Teil 2 : Von Herzfelde bis Grünheide ist noch ein gutes Stück Weg. Da sind aber auch noch Uraltgleise Nähe Ziegelei. Viel zu umständlich. Mit dem RE-1 geht es am schnellsten; egal wo man in Bln. zusteigt.

  16. 105.

    Diese Gleise sind uns allen hier bekannt. Die überqueren dann die Str. nach Petershagen. Etc. Berlin braucht ja Zement. Ob Frau Löser das alles so gut kennt wie wir ? Rüdersdorf hatte ja mal einen Bahnhof. Der Zug fuhr nur bis Fredersdorf.

  17. 104.

    Bei freiem Sonntag endet der Dienst spätestens um 1:00 Uhr . Nachtschichten zwischen 1:00 und 7:00 Uhr finden in der Tourismusbranche nicht statt , außer bei Sonderveranstaltungen. Geregelte Schichtarbeit, die meistens der Firmenchef übernimmt. Angestellte arbeiten in zwei Schichten, sehr selten am Sonntag, mit zwei freien Wochenenden.

  18. 102.

    "Entlang der Bundesstraße 1 liegen Gleise, die derzeit nur ein lokaler Zementhersteller für den Transport nutzt. Diese Trassen will Löser für Personenzüge freigeben und bis nach Herzfelde verlängern. Über Fredersdorf sollen dann Pendler, die in Berlin arbeiten schnell zum Ostkreuz gelangen."
    https://www.rbb24.de/studiofrankfurt/wirtschaft/tesla/2020/tesla-ruedersdorf-loeser-maerkisch-oderland.html

  19. 101.

    Sie haben ausreichend Streckenkunde, um vorne als Triebfahrzeugführer sitzen zu dürfen?

  20. 100.

    ,,Deutsche Autos,, werden im Ausland produziert und durch die halbe Welt gekarrt, um Unmegen an Steuern zu sparen. Jetzt wo mal ein einziges Elektro-Autowerk in der Hauptstadtregion an der A10 entstehen soll, werden E.-Autos, Mobilitäts-und Energiewene hinterfragt. Ich hoffe, auf diese ,, Kritiker,, und ,, Anwohner,, hören die Genehmigunsbehörden überhaupt nicht und die Elektro-Mobilität und Speichertechnik in Deutschland, wird durch Tesla richtig groß ausgebaut. Nein Sager und Blockierer, sowie frustriete ,,Anwohner,, und ,,Kritiker,, hat die Bundesrepublik schon genügend. Sehr schön, das Elon Musk und Tesla an der A10, ihre Tesla Fabrik bauen. Davon profitieren 5 Millionen Einwohner, bei uns im Ballungsraum.

  21. 99.

    Mir ist Scichtarbeit nicht fremd, da viele Veranstaltungen bis in die Nacht dauern, allerdings kenne ich die Termine lange im voraus, da ich als Reiseveranstalter Mitspracherecht habe. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, habe ich immer sonntags frei. Für Übernachtungen stehen in verschiedenen Städten Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung.,

    Das Streckennetz von Abellio ist sehr großflächig und Streckenkunde habe ich. So, wie es jetzt ist, kommt genügend zusammen, sollte für die letzten Arbeitsjahre reichen.

  22. 98.

    Das ist alles ihre eigene Angelegenheit und obendrein fühlt die sich da wohl. Sie kennen die Probleme hier nicht; der ehemalige Bahndamm ist z.T. bebaut-mit Eigenheimen. Aus Richtung Polen viel problemloser. Wie viele Anschläge hat eigentlich ihr langer Text ? --Geben Sie mal "Pfusch bei Tesla" ein und berichten hier.

  23. 97.

    Bei der S-Bahn hier dürfte die Abwechslung aus unterschiedlichen Störungen bestehen. Auch bei den Regionalbahnen gibt es eher wenig Abwrchslung, da man nicht beliebig eingesetzt werden kann und Streckenkunde nachweisen muss. Im Fernverkehr kommen noch auswärtige Übernachtungen hinzu. Wenn Sie schon für regelmäßige Schichtarbeit nicht aufstehen würden, ab welcher Summe würden Sie zu unregelmäßigen Zeiten Ihre Arbeit beginnen wollen?

  24. 96.

    Auch wenn ein Triebwagenführer nur wenig mehr verdient, finde ich den Beruf deutlich interessanter, weil abwechslungsreicher und man braucht nicht pendeln, weil ein Personalwechsel in der Regel an den Knotenpunkten stattfindet. Ein Grund, warum ich unbedingt Reiseveranstalter werden wollte.

  25. 95.

    Die deutschen Konzerne bauen neue Werke lieber im Ausland und importieren
    Fahrzeuge danach z.B. aus den USA, Mexiko oder China in die EU.

  26. 94.

    Ich habe das schon beim ersten Mal verstanden, dachte aber da kommt mehr...Schade

  27. 93.

    Oha, das Land Berlin ist eher bekannt für knauserige Bezahlung. Wenn die Dame in Rüdersdorf wohnt, könnte sie von Tesla profitieren, da das Werk nach dem Wunsch der Gemeinde für eine bessere Bahnanbindung nach Berlin [!] sorgen soll.

    BMW ist ein Beispiel für das Versagen der Deutschen. Der i3 kam fast zeitgleich zum Model S auf den Markt und war DAS innovative BEV für urbane und suburbane Räume, nur eben nicht S3XY. Danach wurden sie mutlos. Der i8 wurde "nur" ein PHEV während Tesla von oben den Markt in Bewegung brachte. Wenn BMW das i-Konzept weiter verfolgt hätten, würden wir vielleicht heute zuerst an die Bayern denken, wenn über E-Mobilität geredet wird. Stattdessen importieren die bald ein BEV-SUV auf Verbrennerbasis aus China.

    Die ersten iPhone waren auch nicht besonders toll, deren Technik aber so disruptiv, dass Nokia vom Markt gefegt wurde, weil die die alten Zöpfe nicht abschneiden wollten. Heute lacht keiner mehr über Apple mit seinem geschlossenem Öko-System.

  28. 92.

    Mir wäre auch, ein großes modernes BMW- oder Audi- Werk an der A10 willkommener gewesen. Ich fahre privat, einen Audi Diesel Kombi und über ein großes deutsches Werk, wäre Ich zufriedener, als über eine Tesla Fabrik. Auch auf der Arbeit fahre Ich Diesel und daher, sind deutsche Herrsteller meine erste Wahl. Da bin Ich absoluter Diesel Fan.

  29. 91.

    Das sich Jeder, der gesellschaflichen Frust, Frust auf Arbeit, oder einfach generell eine negative Meinung hat, gegen Veränderung ,,in seinem Umfeld,, ist/bzw. sein könnte, das verstehen Sie aber ? Und das meine Oma, da Sie Gelenkschmerzen hat und generell immer unzufrieden ist, auch gerne eine negative Einwendung abgegeben hätte, können Sie auch nachvollziehen ? Und das Personen oder Verbände, die sich durch polnische oder osteuropäische Mitmenschen gestört fühlen und generell gegen Zuwanderung, Wirtschafts-und Bevölkerungswachstum sind, Einwendungen gegen Arbeitsplätze an der A10 abgegeben haben könnten, versehen Sie auch ? Auch das 400 Einwendungen, von ca.....ansässigen Bewohnern aus Grünheide, eine bescheidene Minderheit, zu mehreren Tausend zukünftigen Mitarbeitern und ihren Familien ist, ist auch verständlich ???

  30. 90.

    Ein Zahlendreher kann schon mal passieren. Schlimm sind aber diese Menschen, die zu gern den Sinn ; die Aussage eines Satzes verdrehen, verfälschen. Ich habe wohl deutlich genug geschrieben, dass die Pendler von hier dort in Berlin besser verdienen. Zufällig kenne ich eine noch jüngere Frau, die dort in einem Finanzamt arbeitet. Da lont sich die Pendelei wirklich. Sie fährt allerdings mit ihrem Verbrenner bis Erkner-P&R-und dann ab in den RE-1.- Habe mir hier vor ein paar Tagen die Verarbeitung des BMW-SUV angesehen. Makellos; so etwas erreicht Tesla nie.

  31. 89.

    Wenn man sich die Entgelttabelle z.B. von Abellio anschaut, bekommt ein Triebfahrzeugführer (technische Lehre + Weiterbildung) anfangs nur wenig mehr als hier das Einstiegsgehalt für eine Lagermitarbeiter beträgt.

  32. 88.

    Das muss ich jetzt nicht verstehen. Das nächste Mal bitte erst überlegen, dann Schreiben.

  33. 87.

    Die wenigen hundert Einwendungen, stehen in keinem Verhältnis zu den entstehenden Arbeitsplätzen. Mann könnte auch sagen 400 und ein bisschen, ist wenig/noch weniger/gar nichts. Und trotzdem befasst sich, die demokatische Gesellschaft in der Bundesrepublik auch mit etwas mehr als 400 Einwendungen. Kostet der Gesellschaft zwar sehr viel Geld und Zeit, die Einwendungen werden aber alle geprüft und fließen ins Verfahren ein. Das ist wahre Demokratie. In einer anderen Gesellschaftsordnung, würden 400 Blockierer wichtiger Projekte, sehr viel anders behandelt werden.

  34. 86.

    Und die Verbände, Personen und so weiter, leben auch Alle in Grünheide ? Sonst hätte meine Oma aus Fürstenwalde, auch noch gerne einen Einwand eingereicht, das Sie sich, wegen der Fabrik in ihrem Lebensraum gestört fühlt und den Zuzug von Menschen, vielleicht sogar noch Polen und Sachsen so abartig findet.

  35. 85.

    Die von Tesla benötigten Arbeitskräfte fehlen aber bereits schon jetzt den Busunternehmen und den Bahnen.
    Wenn überhaupt, werden fast ausschließlich Industriearbeitsplätze geschaffen. Ob die Höhe der Löhne hoch genug ist, kann man geteilter Meinung sein. Dafür würde ich meine jetzige Arbeit nicht aufgegeben und das Pendeln würde sich nicht mehr lohnen.

  36. 84.

    Nicht nur, dass Ihr Beitrag völlig hysterisch ist, auch das Wahrheitslevel Ihres Kommentares hat noch sehr viel Spielraum nach oben.
    Sie sollten sich wenigstens bemühen, die Zahlen richtig wiederzugeben.
    Die Einwendungen kamen von 414 Personen/ Familien oder Verbänden, wobei sich die Einwendungen noch einmal in mehrere Themengebiete aufteilen.

  37. 83.

    Brandenburg bekommt bald mehrere Tausend gut bezahlter Arbeitsplätze in einer der weltweit modernsten Autofabrik. Damit werden auch sehr viele Berufsfelder abgedeckt werden. A10 mit jetzt schon gut ausgebauter Infrastruktur- also idealer Standort mit sehr wenig Flächenverbrauch usw.

  38. 82.

    Alles unbewiesene Behauptungen, wie die gesamte Kritik, an 3 Quadratkilometer Flächenverbrauch direkt neben der A10. Mit falscher Panik-und Angstmache und wiederlegbaren Argumenten, werden wichtige Arbeitsplätze für Brandenburg und Berlin garantiert nicht blockiert und verhindert werden. Die Gesellschaft hat doch längst erkannt, welche rückwärtsgewandte Ideologie daran Interesse hat, neue Industriearbeitsplätze, neue Infratruktur, neuen Wohnraum und damit neue Mitbürger zu verhindern. Die Demokratie und die normalerweise, viel zu lansame Bürokratie, sollen doch nur vorgeführt werden. Meine kritische Sicht auf die Dinge ist: das ein Bundesland mit mehr als 2,5 Millionen Einwohnern, sich überhaupt, mit einer agressiven und negativ eingestellten Minderheit, die gerade einmal 400 Einwendungen eingereicht haben, auseinandersetzen muss. Dadurch findet eine winzig kleine Gruppe die gegen die Mehrheit agiert, überhaut erstmal eine Platform und kann ihre negativen Thesen verbreiten.

  39. 81.

    "Eine Fabrik in Deutschland, wird nicht nach ,,sinngemäß,, errichtet..."
    Ihr Kommentar lässt erkennen, dass Sie die Antragsunterlagen zur UVP gar nicht gelesen haben.
    Schade, möglicherweise hätten sie dadurch eine etwas andere, vor allem aber kritischere Sicht auf die Dinge.

  40. 80.

    Eine Fabrik in Deutschland, wird nicht nach ,,sinngemäß,, errichtet, sondern nach Bundesdeutschem Recht. Darin, sind auch der geringe Flächenverbrauch von Industrie-Ansiedlungen und diverse Ausgleichsmaßnahmen geregelt.

  41. 79.

    Falscher Ansatz!
    Unsere Firma hat in mehreren Bundesländern, diverse Stellenangebote in verschiedenen Berufsfeldern inseriert. Nur in Brandenburg, war man nicht an "gemischten Arbeitsplätzen" interessiert. Es ist mir deshalb nicht egal, ob Brandenburg so endet , wie Sachsen-Anhalt. Wenn es sich Brandenburg jedoch leisten möchte, auf weitere Arbeitsplätze zu verzichten, liegt es sicher nicht an uns. Möchte man Arbeitsplätze vor der Haustür, muss man nehmen, was da ist, ansonsten sollte man pendeln. Ich arbeite auch in Berlin, will aber nicht dort wohnen, weil ich vom Verdienst eine bessere und trotzdem billigere Wohnung in Halberstadt habe.

  42. 78.

    Flächen direkt neben einer Sechsspurigen Bundesautobahn, für Gewerbe, Industrie und Logistik zu nutzen, ist Natur Umwelt und Klimaschutz aller bester Güte. Und wenige hundert Einwendungen, von noch weniger ,,Anwohnern,, bzw. ,,Betroffenen,, zeigt auf, wie hervorragend die Standortwahl war, ist und bleibt. Das nicht jeder mit Energiewende und Mobilitätswende, einverstanden ist, sollte für eine Gesellschaft normal sein. Das 6,2 Millionen Einwohner unserer Region einer Meinung sind, ist sowieso schwer vorstellbar. 400 Einwendungen kann eine demokratische Gesellschaft sehr gut verkraften.

  43. 77.

    Is' mir völlig egal, welche Wörter Sie in Ihrem Wortschatz haben! Nur wenn Sie hochtrabende Begriffe verwenden, die nicht zu Ihrem Schreibstil passen, müssen Sie sich nicht wundern, wenn Sie darauf festgelegt werden. Wer in "Monden" schreibt, sollte es auch rechnen können.

    Ist mir völlig verständlich, keine Arbeitnehmer in Brandenburg zu finden. Wer sich für nichts interessiert und unter Wert verkauft, braucht sich nicht beklagen, weniger zu verdienen, dann bekommt man eben, was man haben will.

  44. 76.

    Naturferne Menschen mögen solche Kiefernmonokulturen für schützenswert halten. Wenn dafür Maismonokulturen wie in "Brandenburg aktuell" vor ein paar Tagen erst wieder zu sehen gewesen ist, in höherwertige, artenreichere Landschaften umgewandelt werden, dem Klima durch einen umweltfreundlicherem MIV geholfen wird und das Vorhaben tausenden Mensch gut bezahlte Arbeit und deren Familien Brot gibt, ist dass dann allerdings eine Win-Win-Situation, die angesichts der vergleichsweise geringen Anzahl an Einwendern aus der Region viele auch erkannt haben.

  45. 75.

    Das sind ja auch die Gründe, warum Sachsen-Anhalt, schneller ausstirbt, als Berlin und das Berliner Umland neuen Wohnraum und neue Arbeitsplätze schaffen kann. Das man sich in Sachsen-Anhalt wünscht, das es Brandenburg genauso geht, ist mir schon klar. Sachsen-Anhalt hat Regionen, die sollte man nach Einbruch der Dunkelheit, schnell verlassen haben.

  46. 74.

    In den ersten Seiten der Antragsunterlagen zur UVP steht sinngemäß, dass die Errichtung der GF4 für die Einhaltung der Klimaziele von Paris zwingend sei.
    Leider kann ich Ihrem Kommentar keinerlei Anzeichen, die auch nur ansatzweise in Richtung Umwelt- und Klimaschutz gehen, entnehmen.
    Vielmehr entsteht der Eindruck, dass es Ihnen ausschließlich um monetäre Interessen geht.
    Die unwiederbringliche Vernichtung von Natur- und Lebensraum nehmen Sie dabei billigend in Kauf.

  47. 73.

    Warum pendeln wohl so viele Brandenburger in das Nachbarbundesland? Bestimmt nicht wegen der Schundlöhne, die hier gezahlt werden.

  48. 72.

    Dass Sie über sehr spezielle Kenntnisse verfügen, haben Sie immer wieder kund getan. Man merkt aber immer wieder, dass nichts mit dem Genehmigungsverfahren für den Neubau einer Fabrik in einem Industriegebiet zu tun haben, weswegen Sie gerne auch ablenken.

  49. 71.

    Interessant, dass Sie und Wolf, R. sich an der Formulierung "sei Monden" stören. Aber das kennt man von Ihnen - s. die Diskussion über die geographische Lage von Brandenburg.

    Angesichts der Entgelte auf Metallindustrietarifniveau ist es noch verständlicher, dass Sie keine Chance sehen, dass Sie Arbeitnehmer in Brandenburg finden.

  50. 70.

    Eine hervorragende Entwicklung! Steigende Mieten, hohe Immobilienpreise, viel mehr Einwohner, zu Löhnen, für die ich nicht morgens aufstehen würde. Da wohne ich lieber weiter in Sachsen-Anhalt. Bezahlbare Wohnungen, gute Einkaufsmöglichkeiten und himmlische Ruhe. Wir erwarten gigantische Gewinne, weil weiterer dringend benötigter Wohnraum in Berlin verkauft wird und Neubauten unbezahlbar werden.

    Natürlich wird nach Westen gefahren, weil im niedersächsischen Grenzgebiet, die Immobilienpreise deutlich günstiger sind.

  51. 69.

    Außenstehende wissen alles besser. Hier ist ein halbwegs intelligenter Bürger weder arbeitslos noch arbeitet der für einen Schundlohn. Die werden fast alle in Berlin gebraucht. Ohne Polen läuft da nix. Berliner schreiben lieber seit vielen Monden Mondgeschichten. Die kann man vergessen.

  52. 68.

    Dann ist es ja gut, das Tesla an die Kraft und an die Möglichkeiten der Bundeshauptstadt und dessen Umland glaubt. Ein Anziehungspunkt für ganz Ostdeutschland und weit darüber hinaus - als Ballungsraum, mehr als 6 Millionen Einwohner. Übrigens ist Brandenburg, das einzigste ostdeutsche Bundesland, das seit Jahren, steigende Einwohnerzahlen verzeichnet. Die Einwohnerzahlen werden weiter steigen, durch Tesla und durch andere Unternehmen in Berlin und Brandenburg bedingt. Sachsen-Anhalt wird in Zukunft, noch mehr Einwohner verlieren, da lieber in Richtung Westen gefahren wird. Berlin und Brandenburg ist die Region im Osten, die in Zukunft weiterhin richtig boomen wird-Durch Arbeitsplätze, durch neuen Wohnraum, durch einen robusten Immobilienmarkt. Und Grünheide, Oder-Spree und MOL,sind durch Tesla die Gewinner.

  53. 67.

    Der Wasserverband Strausberg Erkner- WSE- ist unser Wasserverband und da ergibt es sich, dass auch ich persönlichen Kontakt zu Mitarbeitern habe. Herr Haferkorn ist ja nun Rentner geworden; schade; er war der richtige Mann. Sie sind doch informiert, dass die jetzt notwendigen Neuerschließungen einen ziemlichen Batzen Geld kosten. WSE wurde gerügt weil mal zuviel Wasser gefördert wurde. "Blühende Landschaften" benötigen nun mal Wasser. Hurrra- Tesla ist da ! Da wird losgelegt. Wer bezahlt diese Kosten ? Wir wissen noch nicht hinreichend welche Auswirkungen die Rammpfähle noch bringen werden. Die Genehmiger wissen es auch nicht; Leidtragende sind wir Bürger. An anderer Stelle wäre mir die Giga schnurzpiepegal. Teslas Erweiterungspläne machen vielen Leuten Angst. Viele schweigen nur wegen ihres Alters. Nehmen Sie das bitte zur Kenntnis. Ein TW hat nicht nur Schrauben und von Elektronik haben Sie Null Ahnung.

  54. 66.

    Seit etwa 29 2/7 Monden schon, schreiben Sie immer den gleichen Quatsch , da Sie massive Probleme zu haben scheinen, Texte richtig zu Lesen und zu Verstehen, genau deshalb, ist es ja auch besser nichts in Brandenburg zu investieren, sondern dort, wo das Geld und die Arbeitsplätze gebraucht werden.

    Die Berechnung des Mondzyklus ist sehr kompliziert und aufwendig und ich denke, richtig gerechnet zu haben.

  55. 65.

    Ganz genau! Rügen hat ein eigenes Kennzeichen und ist wunderschön.

    Nach 30 Jahren Berufserfahrung freue ich mich immer mehr über " Bewerber" , mit bahnbrechenden Geographiekenntnissen. Ich werde meinen Ruhestand nicht in Berlin verbringen. Zunächst freuen wir uns , auf einen Neuanfang in Sachsen, der hoffentlich bald beginnen wird.

  56. 64.

    Sehen Sie, Herr Neumann! Sie schreiben seit Monden, immer das gleiche!
    Es weckt zwar den Eindruck, besonders intelligent zu sein, wenn man eine Zeitrechnung ins Spiel bringt, die außer man selbst, niemand anderes (mehr) zu kennen scheint. Allerdings passt Ihr Schriftbild, so gar nicht dazu und ich habe erhebliche Zweifel, ob Sie überhaupt in der Lage sind, den Mondzyklus richtig zu berechnen. Wenn man mathematische Formeln oder fremdsprachliche Begriffe einbringt und diese nicht richtig erklären kann, wirkt man unglaubwürdig, wie Sie mir schon mehrfach bewiesen haben.

    Einen persönlichen Rachefeldzug gegen eine Firma zu starten, spricht eher für Dummheit, als für Intelligenz, da letztendlich Arbeitsuchende, die einen Arbeitsplatz benötigen, diesen nicht erhalten, weil die Firma ihr Personal woanders sucht.

  57. 63.

    Rügen gehört zu MV - Mecklenburg-Vorpommern. Autokennzeichen : RÜG .Dort ist es schöner als in der "Metropole" Berlin.

  58. 62.

    Sehen Sie, Herr Neumann, dann ist es doch gut und richtig, keine neuen Arbeitsplätze mehr zu schaffen und ein sechsstelliger Investitionsbetrag, wird überall gerne genommen.

    Da Sie so gerne in Monden rechnen und diese Berechnung nicht einfach ist, bitte ich um Entschuldung, falls das Ergebnis nicht stimmen sollte.

    Seit 29 1/7 Monden , 23,40 Stunden (Stand heute, 12:40 Uhr),schreiben Sie das gleiche , verkehrte, weil Sie nicht in der Lage sind, einen Text richtig zu verstehen. Irgendwann ist das Thema ausgereizt. Ich habe genügend andere Sachen zu tun, nehme es aber nicht hin, dass nützliche Berufe abgewertet werden und von "Experten", die außer große Reden halten und für den Arbeitsmarkt nicht geeignet sind , falsche Behauptungen in Umlauf gebracht werden und steuerzahlende Firmen verunglimpft werden.

  59. 61.

    Der Tourismus boomte in Brandenburg auch ohne die Fördergelder Ihrer Fima, die derzeit weder über einen Telefonbucheintrag noch über eine Internetpräsenz verfügt, wie es während Corona auch keinen im Vergleich zu anderen Bundesländern auffälligen Einbruch beim Tourismus trotz Tesla erlitten hatte.

    Nicht nur die Region braucht vor allem keine Sängerinnen, die sich in AfD-nahen Vereinen wie dem VLAB engagieren, die den menschgemachten Klimawandel leugnen.

  60. 60.

    Lese ich Kommentare, von Arbeitsmarktexperten wie Ihnen, dann war unsere Firma gut beraten, in Brandenburg keinen Cent zu investieren. Selten haben wir uns über die Einsparung einer Investitionssumme für eine völlig falsche Region, mehr gefreut, als über einen erfolgreichen Geschäftsabschluss. Dafür erhalten nun Bundesländer die Förderung, die diese Investitionen, wirklich gebrauchen können und von Ihnen abgewertet wurden. Wir vergeben keine Aufträge und Fördergelder mehr nach Brandenburg.

    # 58: Keine Sänger und auch keine anderen Berufe. Solche Arbeitsmarktkenner,
    sind schwer zu vermitteln, da sie Theoretiker und in der Praxis nicht einsetzbar sind. Diese Leute
    stellen für den Arbeitsmarkt keine Bereicherung dar.

  61. 59.

    Wenn Sie uns mit Abkürzungen erfreuen wollen, sollten Sie diese auch kennen. Sie meinen Vorpommern, dann kürzen Sie mit VP ab, nicht mit VR. Vielleicht wissen Sie aber auch, dass Rügen ein eigenes Kennzeichen, nämlich RÜG hat?

    Bevor Sie hier Mutmaßungen über die Bezahlung und Abwertung einer Berufsgruppe verbreiten, sollten Sie sich gründlich über Berufe in der Tourismusbranche informieren. Ich kann Ihnen - als Ausbilderin für kaufmännische Berufe - mitteilen, dass fast alle unsere Mitarbeiter Immobilienbesitzer sind, weil sie gut verdienen. Allerdings sollten Sie ausreichende Geographiekenntnisse haben und diese scheinen bei Ihnen
    zu fehlen.

  62. 58.

    Die Region benötigt Arbeitsplätze, Junge Menschen und eine innovative Zukunft und keine Sänger !

  63. 57.

    Sie haben noch eine Sängerin vergessen - obwohl, Künstler brauchen wahrscheinlich immer Aufmerksamkeit ??? Kunst lebt ja vom Publikum ?

  64. 56.

    Das ein Eierproduzent und der örtliche Revierförster keine Industrie Arbeitsplätze benötigen dürfte ja wohl Jedem hier klar sein. Aber Jeder in MOL, LOS, LDS und FF, lebt nunmal nicht von der Holzindustrie, vom Pilzesammeln, oder vom Hühner halten. Der grosse Rest in unserer Region benötigt richtige, gut bezahlte Arbeitsplätze. Und Tourismus und so ein Nonsens, da weiß doch Jeder, wie die Arbeitsbedingungen und die Löhne in so einer Wirtschaft sind- ausserdem sind dort Steuern und Abgaben von staatlicher Seite auch sehr schwer zu kontrollieren. Wer weiß denn dort schon genau, was Gaststätten so umsetzen oder wie die Bettenauslastung von Herbergen ist. Der Landkreis VR mit der Insel Rügen ist zum Bsp. der viertärmste deutsche Landkreis und das, gerade wegen Tourismus, bzw. durch Tourismus.

  65. 55.

    Ea ist doch normal das bei so einem Projekt, 100, 200, oder 300 Personen anderer Meinung sind. Es ist nur immer erschreckend zu sehen, das die Tausenden von Beführworter und Nutznießer solcher Industrie-Ansiedlungen, zu Feige oder Bequem sind, auch mal den Mund aufzumachen. Viele profitieren doch jetzt schon von Tesla-und bearbeiten Unterlagen und Gutachten in ihren Büros und Behörden, sind aber zu faul sich öffentlich für Tesla einzusetzen. Wieviele teuer bezahlte Büroarbeitsplätze in den Genehmigungsbehörden, in den Wasserwerken in den Gemeinden, werden durch die Tesla-Ansiedlung gesichert. Aber Jeder ist wirklich zu faul und zu feige und will nur das Feierabend wird. Genügend Menschen profitieren jetzt schon von Tesla, aber nur die wenigen egoistischen Nein Sager, melden sich immer zu Wort. Tesla hat mit Ostdeutschland den falschen Standort gewählt, da die Menschen in Brandenburg, seit der Wende nur noch ,,Nein,,sagen können. Davor haben Sie ja auch zu Alles ,,Ja,, gesagt- Wendehals

  66. 54.

    Trotz Ihrer angeblich guten Informationen haben Sie sich allerdings massiv bei der Vorbereitung offensichtlich massiv verschätzt. Ich schreibe hier aus langjähriger Praxiserfahrung nicht nur als jemand, der einen Drehmomentschlüssel bedient. Da haben Sie wahrscheinlich mehr Erfahrung, ich gebe nur die Anzugsmomente zum Vorspannen der Schrauben vor.

    Wenn Sie sich über die Stellungnahmen der WSE informiert haben, wissen Sie ja auch, dass die im vergangenen Januar vor allem ein Problem mit dem Zeitrahmen und der Finanzierung gesehen haben. Tesla ist halt schneller als es die fünf-Jahres-Pläne vorsehen wie man sich jetzt bekanntlich auch über die Finanzierung geeinigt hat.

  67. 53.

    Ich habe mich vor meinem Kommentar informiert: Es sind reine BEV und keine PKW mit kosmetischem Akku.

  68. 52.

    Es geht durch alle Altersgruppen. Kürzlich sprach ich mit einer Grünheiderin, die ist 38 Jahre. Ein anderer Bekannter ist nebenberuflich BIo-Eierproduzent und etwa im gleichen Alter. Ich kenne aber einen Rentner; Mitte 70. Der schwärmt für Tesla. Allerdings hat der ein Eigenheim an einem See aber noch in LOS.

  69. 51.

    Wenn sich Personen in ihrer privaten Ruhe gestört fühlen, werden die nunmal laut und agressiv. Was interessiert in Ostdeutschland denn Irgendjemanden, ob neue Infrastruktur oder Arbeitsplätze benötigt werden. A10 und Bahn sind doch schon vorhanden und Arbeit gibt es in Berlin doch genügend. Und für Wohnraum ist auch Vater Staat zuständig. Da dauert der Tumult schon mal 3 Tage, ungefähr so lange, wie Tesla für den Rohbau einer kleineren Halle benötigt.

  70. 50.

    Die Beführworter der Tesla-Ansiedlug müssen auch Arbeiten. Nicht Jeder im Umland bezieht schon Rente oder ist im Vorruhestand.

  71. 49.

    Herr "Vordenker " Neumann, Sie dürfen davon ausgehen, dass ich da gut informiert bin. Über die Qualität wollen wir jetzt nicht streiten. Kenne auch die Aussagen von Minister Vogel. Bauen wir aber doch eine Südstream-Wasser. Da unten gibt es immer wieder Überschwemmungen. Oft sah ich bei DWD Regenmengen zwischen 20 u. 30 L angekündigt.

  72. 48.

    Melnsch...Herr Neumann; ich habe doch nicht geschrieben, dass die mit dden Fingern rechhnen und ein Reißbrett vor dem Kopf haben. Sie sind ja besesssen; jedesmal suchen sie nach einer Stinkefliege im Kuchen.

  73. 47.

    Wie viele sind davon Hybridfahrzeuge mit nur kleinem Akku ? So über 4 L verbrauchen viele der Hybridfahrzeuge.

  74. 46.

    Ganz schön was los ab heute in der Stadthalle Erkner. Leicht haben es die Teslerverteidiger nicht. Nun rechnet man damit, dass das dort sogar 3 Tage lang gehen wird.

  75. 45.

    Für die Wasserverbände reicht es sowieso nie, brauchen immer Geld vom Steuerzahler und vom Kunden. Sollten mal an den eigenen Löhnen und Gehältern einsparen. Jeder Wasserverband möchte wahrscheinlich das schickste und größte Wasserwerk haben ? Das sind doch die Letzten, die sich in Osten beschweren müssen, kassieren doch für Alles mehrmals.

  76. 44.

    Genau : In der Industrie und speziell in der Autoindustrie in der Bundesrepublik,sind die Löhne und Gehälter total schäbig und die Arbeitsbedingungen schlechter wie bei Bauer Hintze auf dem Acker - Alles Klar !!!

  77. 42.

    Tesla setzt Maßstäbe. Auch in Sachen Entlohnung der dort Beschäftigten?
    Das Erwachenaus dem schönen E-Traum wird möglicherweise bitterer als erwartet.

  78. 41.

    "In der ersten Jahreshälfte 2020 in ganz Europa gerade mal gut 200.000 Autos mit Stromantrieb verkauft" und im Juli kamen noch einmal über 50.000 BEV hinzu. Es können derzeit nicht so viele gebaut werden wie die Kunden nachfragen wohingegen der Absatz von Verbrennern weiterhin schwächelt.

  79. 40.

    In der Bundesrepublik übernehmen schon seit Jahrzehnte Finite-Elemente Programme die statische Berechnung bis hin zur automatisierten Erstellung der technischen Zeichnungen. Die Zeiten, wo Horden von Statikern und technisch Zeichnern wochenlang Papier gefüllten, sind vorbei. Gerade bei alteingesessenen Firmen wie Max Bögl ist das schon lange Geschichte.

  80. 39.

    Ja die Landwirtschaft ist ein riesiger Wasservebraucher in Brandenburg, auch die Privathaushalte mit unefektivem Wässern ihrer ökologisch toten Rasenflächen, Die Tierhaltung in grossen Stückzahlen benötigt Unmengen von Wasser, Wohnungsbau sammelt das Wasser auf Gründächern, Baumschulen benötigen sehr viel Wasser und exportieren dann die großen Bäume, Jeder benötigt Wasser und die Wasserverbände schlagen Alarm, damit es Geld vom Staat für die einzelnen Wasserverbände gibt und der kleine Endverbraucher wird sowieso immer zur Kasse gebeten. Nur die Löhne und Gehälter bei den Abwasserverbänden sind richtig gut und die Gebühren sind auch sehr hoch. Die ,,armen Wasserverbände,, !!!

  81. 38.

    Für das, was derzeit gebaut wird, sind laut WSE genügend Reserven vorhanden.

  82. 37.

    "...400 Einwände, vielfach von außerhalb..."
    Das kommt darauf an, wie Sie "außerhalb" definieren.
    Grünheide ist ein Zusammenschluss von 6 Gemeinden, ich hoffe Sie bringen da nichts durcheinander.
    Und noch einmal für Sie, zum Verständnis, Teile von Erkner liegen beispielsweise dichter an der Dreckschleuder als die meisten Grünheider Gemeinden.

  83. 35.

    406 Einwände von wievielen Personen überhaupt ??? Es geht um mindestens 10000 Arbeitsplätze. Man sollte mal langsam Etwas am Genehmigungsverfahren ändern ! Es kann nicht sein , das Jeder der sich in irgendeiner Form benachteiligt fühlt, wichtige Investitionen in Infrastruktur und in Arbeitsplätze blockieren kann. Da wird der Bau von wichtigen Autobahnen, Brücken und Strassen in Deutschland blockiert, was dem Steuerzahler der Bundesrepublik, Unmengen an Kosten verursacht. Alle wollen die größten und neuesten Autos fahren, aber die gutbezahlten Arbeitsplätze in der Autoindustrie sollen woanders entstehen ?

  84. 34.

    Hat ja Keiner gewusst, das die fetten Autos,die in Berlin, in Potsdam und im Berliner Umland gekauft und gefahren werden, in einer Autofabrik gebaut werden - dachte ja wohl Jeder, die werden im Autohaus um die Ecke oder in Osteuropa oder Asien gebaut !!! Schei... was darauf wo die gebaut werden, Wir fahren die Autos ja nur - Ironie der Geschichte:der Dreck kommt letzten Endes bei dem an, von dem er vorher produziert wurde. Anders gesagt 5 oder 6 Millionen Menschen in Berlin und Brandenburg, machen viel Dreck/Äh fahren viel Auto- da ist dann ein Autowerk in der Region auch logisch. Und das Beste was Ich gelesen habe, war: Warum wird das Werk nicht bei Jüterbog oder bei Kuhbier in der Prignitz gebaut? Meine Antwort: Behaltet Euren Dreck in Berlin und im Umland,Wir haben schon genügend verschandelte Landschaften, durch Windparks und Solarfelder und Monoacker, um für Berlin und Umland die ,,Öko Energie,, zur Verfügung zu stellen. Die A10 ist der idealste Standort für Gewerbe und Industrie

  85. 33.

    Hallo Robert!

    Was wollen Sie mit Ihrem Kommentar eigentlich sagen, mir ist nicht ganz klar, worauf Sie hinauswollen.

    Mir ist klar, dass das Polemik ist, aber Sie scheinen grundsätzlich der Meinung zu sein, dass Kritik gegenüber der Politik unangebracht ist.

    Maik

  86. 32.

    Ach, herje.
    Das klingt ja wie die Geschichten von den Braunkohle"Aktivisten".
    Haben Sie das nicht verwechselt?
    Und @Anwohner, die Presse findet nicht; die Leute drängen sich förmlich auf. Da hießen sie noch
    z B. Rüdersdorfer. Heute sind es eben die "Anwohner".

  87. 31.

    Über 8.000 Einwohner und nur 400 Einwände, vielfach von außerhalb. Das spricht Bände.

  88. 30.

    In der Berliner Innenstadt leben 800.000 Menschen, im Rest der Republik über 80.000.000.

  89. 28.

    ÖPNV ??? Meinen Sie den Schauckel Bus, der 40 Minuten zur nächsten Stadt benötigt ?

  90. 27.

    Der ÖPNV in vielen Regionen in Westbrandenburg zum Bsp. ist ,,unterirdisch,,- Teilungsbedingt durch den Mauerbau wurden zu DDR Zeiten viele Bahnstrecken zerstört und nie wieder aufgebaut. Durch die Trennung von Westberlin, sind viele Strassen in schlechtem maroden Zustand- da ist dann auch Bus fahren eine langwierige und von Übelkeit geprägte Angelegenheit. Das jetzt hier behauptet wird, im Flächenland Brandenburg wird kein eigener Pkw benötigt, ist einfach nur lachhaft und entbehrt jeder Realität. Selbst in der Landeshauptstadt Potsdam, ist schon am Hauptbahnhof, Schluss mit der S-Bahn-in der gesamten Potsdamer Nordhälfte fahren nur Busse und die Tram. Viele Gemeinden haben gar keine S-Bahn und nicht einmal eine Regio Anbindung. Ohne Auto läuft gar nichts.

  91. 26.

    Keine Industrie im Trinkwasserschutzgebiet!!
    Wir leben hier im Landschaftsschutzgebiet mit vielen Seen und nicht in der Pampa. Auf noch mehr Industrie und Zuzüge + Autoverkehr und weiterer Abholzung und Flächenversiegelung verzichte ich als Einwohner gern.
    Also ich habe bei den Protesten viele Einheimische gesehen.
    Manchmal, auch bei anderen Protesten / Demos, gibt es wirklich einige Irrlichter, die wie aus dem Nichts auftauchen. Und komischerweise findet die Presse immer genau diese Menschen.

  92. 25.

    Die Leute in den Städten regen sich doch höllisch auf, wenn der Anwohnerparkplatz ein paar Euro teurer werden soll. Die Menschen in Berlin und Potsdam parken doch ihre eigene Stadt selber zu, weil die Anwohner Parkkarte nur wenige Euro im Monat kostet. Die ganzen Innenstädte werden doch von den Autos der Anwohner vollgestellt, Parkplätze werden von der Gesellschaft für viel Geld errichtet und für wenige Euros im Monat verscherbelt. Und jetzt, wo mal eine Elektro-Autofabrik im Berliner Umland/Ballungsraum 5 Millionen Einwohner mit ein paar Tausend Arbeitsplätzen entsteht, hat auf einmal Niemand mehr ein Auto, fährt gar Keiner mehr ein Auto, fahren alle mit Bus und wenn vorhanden mit Bahn ? Wenn der Baum oder die Grünfläche vor der eigenen Haustür in Gefahr ist, dann braucht plötzlich Niemand mehr: Wohnraum, eine Strasse, ein Auto, oder einen Arbeitsplatz. Wenn man das hier Alles liest, könnte man meinen, die ganze Welt fährt Fahrrad/ aber dann natürlich ohne Batterien.

  93. 24.

    "... den herangekarrten Protestierern und Dauerempörten..."
    Von herangekarrten Personen kann ich Ihnen auch berichten.
    Zumeist Tesla-Jünger, die einerseits eigens der Berichterstattung zur Umweltzerstörung oft und gern aus anderen Bundesländern mit scheinbar grünem Gewissen in unser Naherholungsgebiet pilgern, um ihrem Ober-Guru zu huldigen.
    Andererseits könnte man meinen, jene sind heilfroh, dass dieses Umweltverbrechen nicht vor der eigenen Haustür stattfindet.

  94. 23.

    Ich finds immer wieder lustig wie ausgerechnet die Bouletten sich hier aufregen. Gott sei dank haben die Brandenburger damals bei der Länderfusion dagegen gestimmt. Brandenburg hat Nicht viel an Industrie zu bieten. Braunkohle wird abgeschafft.
    Was die Politik bisher angestoßen hat z.B. BER, Lausitzring usw. ist komplett nach hinten losgegangen. Jetzt kommt einer, schafft tausende Arbeitsplätze, und wird viele Arbeitsplätze zusätzlich im Umfeld anziehen. Aber nein. Selbst E-Autos sind jetzt böse. Wenn ihr in Berlin unbedingt wieder in Höhlen leben wollt bitte. Verbannt die Autos aus Berlin. Aber lasst die Brandenburger in Ruhe.

  95. 22.

    Vielleicht sollten Sie aufs Land ziehen. Weitab von einer großen Stadt. Denn in sehr vielen Dörfern gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten mehr. Bäcker Fleischer alles zu.
    In der Stadt wird der Handwerker oder Lieferant oder Behindertenfahrdienst auch nicht mit dem Handwagen kommen. Der ÖPNV kann nicht immer von jedem genutzt werden.

  96. 21.

    Aber der Hauptschwerpunkt der Brandenburger Wirtschaftsförderung liegt nunmal in Ostbrandenburg und in Südbrandenburg.- BER Umland, Tesla Umfeld und Strukturwandel in der Lausitz. Andere Brandenburger Regionen und Städte wären hoch zufrieden, wenn dort nur eine einzige Milliarde investiert werden würde und neue Kaufkraft und Wirtschaftsleistung dadurch entstehen würde. Ihre Region bekommt als Ausgleich neue Infrastruktur neuen Wohnraum, völlig neue Lebensqualität-noch bessere ÖPNV Anbindung und so vieles mehr.Millionen werden in die Wasserwerke investiert werden und der gesamte Wasserhaushalt ihrer Region wird ständig kontrolliert und modernisiert werden.Der Wald an der A10 wird als Mischwald wiederentstehen-an anderen Stellen in Brandenburg und auch langfristig. Was denken Sie, wie andere Regionen wie PR,OPR,UM und Lausitz aussehen ?Keine Arbeitsplätze und dann noch, nur Monokulturen und Windräder vor der Haustür. In ihrer Region, wird die Zukunft geboren-endlich wieder Arbeitsplätze.

  97. 20.

    Wenn wir unsere Städte neu denken und planen,dann sollten wir hier keine Verbrenner durch E-Autos ersetzen.Wir brauchen keine neuen Parkplätze,und Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung,und Ladesäulen in den letzten Parkbuchten.Wenn hier Parkplätze und Parkhäuser abgerissen werden,dann hat man auch wieder Platz für neue Wohnungen,Kitas und sonstiges.Mit E-Autos werden u.a.Stauprobleme,Unfälle und Raserei nicht gelöst.Setzt endlich das Tempo 130 auf Deutschlands Autobahnen durch,setzt Höhere Bußgeldsätze für Geschwindigkeitsüberschreitungen durch.Erhöht die Preise von KFZ-Versicherung.So das man erst gar keinen Anreiß für ein Autokauf bekommt.Sofern man in der Innenstadt Wohnt braucht man auch kein Auto.Sorgt dafür das der ÖPNV wieder leistungsfähig wird.Dieses hat man sukzessiv zugunsten der (teureren) Automobilität zurückgebaut.Da ließ sich einfach viel mehr Geld verdienen.BVG und S-Bahn wurden z.b seit der Wende abgerockt,kaputt gespart und jeder sinnvolle Ausbau blockiert.

  98. 19.

    Auto fahren ist sooo geil, aber nicht vor dem eigenen Grundstück- man will ja schließlich in Ruhe im Grünen leben. Und ein großer Benziner oder Diesel muss es auch sein, man will ja schließlich echten Sound haben. E.-Autos haben da doch gar kein Feeling, zu leise und ohne richtige Abgase hinten raus. Und die Windräder für den Öko Strom, sind vielleicht ökologisch total wertvoll- aber Bitte nicht in meiner Region oder in der Nähe meines Wohnortes aufstellen. Eine Autofabrik in Brandenburg braucht auch Niemand, ein neues oder gebrauchtes Auto, kann man in jedem Autohaus und sogar über Internet bestellen. Arbeiten und damit gutes Geld verdienen, mache Ich sowieso lieber im nahen Berlin- sind direkt aus meiner Garage heraus, schlappe 25-30 Minuten. Und mein Diesel Van, ist viel cooler, als so ein Elektro Mobil-ist doch nur was für Rentner. Diese Elektro-Autofabrik braucht doch Niemand-Wer will schon Autos ohne richtigen Krach und ohne Abgase fahren. Diesel, Benziner oder Gar Nichts.

  99. 18.

    und Kontamination, MumiReste sind ein weiteres Problemfeld und mittlerweile sind auch dort Biotope entstanden und vermeindlich aussterbende Pflanzen und Tiere so ohne grosses Dazutun dort angesiedelt. Ja selbst Tiere die dort nie zu Hause waren, wie zB. Hölenbewohner konnten in Kellern Bunkern und Unterständen eine passende Bleibe finden.

  100. 17.

    Es gibt ein schönes Luftbild von Grünheide. Dieser Ort darf nicht viel größer werden. Man würde ein Naherholungsgebiet töten. Dort trifft man immer wieder Berliner mit dem Kennzeichen "B" ! Grünheide müßte man unter Denkmalschutz stellen.

  101. 16.

    Die Energiewende wie sie im Land Brandenburg betrieben wird,zerstört bei der Schaffung weniger Arbeitsplätze,große Landschaftsräume.Monokulturen zur Energieerzeugung ist der langsame Tod von Brandenburg-Austrocknung der Böden,Vergiftung von Flüssen und Seen und nachfolgende Klimaerwärmung.Die Energiewende in Brandenburg ist einfach nur schei....und wird Brandenburg letztendlich zur Wüste machen. Welchen Klimaplan hat Brandenburg überhaupt?Wo fehlen überhaupt Mischwälder-im Osten,im Süden,im Norden,oder im Brandenburger Westen?Ganz Brandenburg mit Wind und Solar zubauen?Raps und Mais über all?Wir brauchen viel mehr Mischwald und das im gesamten Land,Feuchtgebiete,Moore und richtigen Naturschutz.

  102. 15.

    Ich hätte mir gewünscht, dass die Fabrik nicht auf Wald- oder Wiesenboden errrichtet wird (Stichwort Flächenversiegelung), sondern auf Industriebrachen oder ehemaligen Russenkasernen (zB Jüterbog/Altes Lager).
    Aber Bäume platt machen geht wohl schneller als alte Bausubstanz...

  103. 14.

    Unter dem Deckmantel "Anwohnef" Stimmung machen, ist allgemein bekannt und schörflich.
    Sicher stehen andere Anwohner hinter dem Projekt TESLA und gehören nicht zu den herangekarrten Protestierern und Dauerempörten. Das Sie davon schreiben, dass es keinem Anwohner nützen würde, dass sich TESLA dort ansiedelt, entlarvt Sie als einen, der zu dieser Gruppe Gehörigen.
    Alleine von den Gewerbesteuereinnahmen wird die Nachbarschaft aufblühen. Jetzt werden die schon von diesem Kohl versprochenen "blühenden Landschaften", Realität.
    Arbeitsplätze, Zuwanderung anderer Industriezweige, Verbesserung der Infrastruktur - Grünheide und die Umgebung wird davon partizipieren.
    Da können Sie mit Ihren defitistischen Geschrei, Ihrer Schwarzmalerei und Ihren selbstgemalten Protestschildchen nichts ausrichten.

  104. 13.

    Unter dem Deckmantel "Anwohnef" Stimmung machen, ist allgemein bekannt und schörflich.
    Sicher stehen andere Anwohner hinter dem Projekt TESLA und gehören nicht zu den herangekarrten Protestierern und Dauerempörten. Das Sie davon schreiben, dass es keinem Anwohner nützen würde, dass sich TESLA dort ansiedelt, entlarvt Sie als einen, der zu dieser Gruppe Gehörigen.
    Alleine von den Gewerbesteuereinnahmen wird die Nachbarschaft aufblühen. Jetzt werden die schon von diesem Kohl versprochenen "blühenden Landschaften", Realität.
    Arbeitsplätze, Zuwanderung anderer Industriezweige, Verbesserung der Infrastruktur - Grünheide und die Umgebung wird davon partizipieren.
    Da können Sie mit Ihren defitistischen Geschrei, Ihrer Schwarzmalerei und Ihren selbstgemalten Protestschildchen nichts ausrichten.

  105. 12.

    Na wenn das so ist, das ein paar Quadratkilometer Fläche an der A10 zu viel Landschaftsverlust für Elektro-Mobilität und Energiewende bedeuten, habe Ich aber auch keine Lust mehr, auf den Ausbau der Windkraftenergie in Brandenburg. Dann möchte Ich auch keine neuen Windräder in Brandenburg mehr ! Dann muss die gesamte Energiewende in Brandenburg beendet werden- Ganz Normal-die Energiewende verbraucht Flächen und verändert das Landschaftsbild. keine Solarfelder mehr, keine Windparks mehr, keine riesigen Holz-oder Agrarmonokulturen zur Energiegewinnung mehr, keine Biomassekraftwerke zur Energieerzeugung im Landschaftsraum mehr, kein Strukturwandel in der Lausitz mehr-ist ja wohl ein Unding wenn unser Wasser in Tagebaurestlöcher versickert und verdunstet, und viele andere Landschaftsschädigende Massnahmen der Energiewende. Wenn die Energiewende schon direkt neben der A10 bekämpft wird, sollte nicht, ein einziges Windrad mehr, in Brandenburg dedultet werden.

  106. 11.

    Und im Gegensatz zu vielen anderen Ostdeutschen Regionen - steigende Immobilienpreise, Bevölkerungszuwachs auch in ferner Zukunft, Milliarden Förderungen in moderne Infrastruktur und Wohnraum, Arbeitsplätze im eigenen Landkreis und und und. Das Bedauern der Brandenburger hält sich in Grenzen/in sehr sehr kleinen Grenzen !!! Und Wer das Wasser in Brandenburg gefährdet, ob Tagebauflutungen, ob Agrarindustrie oder Massentierhaltung, ob riesige Baumschulen die für den Export produzieren, ist doch überhaupt gar nicht erwiesen. Nur weil ein Privat Unternehmer jetzt etwas riskiert und die E.-Mobilität ausbauen möchte, soll das jetzt unser Klima und unsere Umwelt zerstören ? Bergbau, Monokulturen der Agrar-und Forstindustrie sind toll aber Tesla ist jetzt der Klimakiller ? Und wenn demnächst noch ein Atommüllendlager in Brandenburg gefunden wird, ist auch Ok.-nur Energiewende,E.-Mobilität und Tesla sind blöd-Toller Egoismus !!!!!!!!!!!

  107. 10.

    Die Betonteileausführung ist doch nicht bei Tesla oder von Musk erdacht. Der staunte doch darüber bei seinem Besuch dort. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass die schon bestehenden Werke mit "Ortbeton" oder Stein auf Stein gebaut wurden. Wir können von einer längeren Vorbereitungszeit ausgehen. Die Betonformen mußten ja erst alle gebaut werden und die innen liegende Bewehrung wurde pingelig berechnet. Ja, es flutscht da. Deutsche Betonfirmen zeigen was sie können. Es sind ja auch bekannte Qualitätsfirmen. Von der neuartigen Lackiererei wird doch schon lange berichtet. Allerdings bleibt es ein Unding, dass diese Giga dort entsteht wo es noch sauberes Trinkwasser gibt. ( gab ? ). Alle E- Autos sollten zumindest mit Grünstrom fahren und das wird das Problem. Jede Kohlestromtankung ist ein Unding. Aber das Ergebnis deutscher Politik.

  108. 9.

    Die deutschen Bauverwaltungen und Behörden werden mit dem Projekt vorgeführt und bzw. führen sich selbst vor. Wer (PolitikerInnen, Behördenleitungen) wird denn den Mut haben die gehypte Gigafactory zu stoppen, wenn tatsächlich die Genehmigungslage kritisch wird? Das ist doch politisch nahezu unmöglich und so wird Musk durchdrücken, was er nur kann. Musk geht dadurch kaum ein Risiko ein, weil doch klar ist, das keine(r) dieser Mega-Welle im Ernstfall Widerstand bieten kann. Hier wird ein altes Prinzip ausgereizt: durch Schaffung von Fakten die eigene Wirklichkeit durchsetzen.

    Die deutschen (Bau)- Behörden sind leider ziemlich schizophren, auf der einen Seite ein dramatisches Gegängele landauf- landab, auf der anderen Seite offensichtlich ein neuer Götterglaube. Hallo, liebe Bauverwaltung und Infrastrukturministerien, gibt es keinen gesunden Mittelweg?

  109. 8.

    Wem nutzt es?
    Den Anwohnern nicht! Wir haben nur Dreck, Lärm, Verkehr und die Gefährdung unserers Grundwassers. Es geht um Profit mit einem grünen Mäntelchen.
    Wem nutzt der Beitrag?

  110. 7.

    Nein, Tesla muss nichts ausschreiben. Öffentlich ausschreiben muß nur der Staat, und das Ab einer bestimmten Größe Europaweit.
    Wo solche Ausschreibungen hinführen, sieht man hervorragend am BER (Kostenexplosion, Schlamperei, Zeitverzug).
    Desweiteren hält sich Tesla vollkommen an Deutsches Recht.
    Sie gehen halt volles Risiko, und schöpfen den Rechtsrahmen vollends aus.
    Dies kann und darf, jeder Andere Bürger oder jedes andere Unternehmen genau so, wenn er/ es bereit ist dieses Risiko (vollständiger Rückbau, bei nicht Erteilung der Genehmigung) zu tragen.

  111. 6.

    Tesla als Privatunternehmen muss keine Ausschreibungen durchführen. Auch deutsche Privatunternehmen sind dazu nicht verpflichtet (auch wenn sie es oftmals aus Kostengründen machen).

  112. 5.

    Er muss doch gar nicht ausschreiben! Warum auch? Ist doch ein privat(-wirtschaftlicher) Bau, da kann man sich den Leistungserbringer aussuchen, den man möchte; ob extrem überteuert oder nicht.
    Das Problem der Ausschreibung betrifft leider nur die Öffentliche Hand...!

  113. 4.

    Tesla ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen und ist bei der Vergabe von Aufträgen nicht an die Regelungen gebunden, die für die öffentliche Hand gelten.

  114. 3.

    Die Fabrik wird mit zahlreichen Ausnahmegenehmigungen in einem Wasserschutzgebiet gebaut. Unter anderem wird die Aufbereitungsanlage für die industriellen Abwässer mitten ins WSG gebaut. Der Wasserverband Strausberg-Erkner bejubelt das schon lange nicht mehr.

  115. 2.

    Wie, Tesla hält sich nicht lange an Bauausschreibungen auf? Hat Herr Musk Sonderrecbte bei dem Bau seiner Fabrik? Und er macht alles auf Tempo, Tempo und nochmals Tempo, bei einer USA-firma durchaus üblich. Tempo um die Ämter unter Entscheidungsdruck zusetzen?

  116. 1.

    Bitte den Artikel mal Korrektur lesen lassen, bei keiner Baufirma gibt es Hochöfen und Betongiessereien, schon gar keine die heiss laufen....

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